ProWein 2010

Wein-Österreich kennt keine Krise

Im Vorfeld der ProWein 2010 liegen Freud und Leid im Weinland Österreich nah beisammen. Auf der einen Seite gibt es hervorragende Qualitäten zu bejubeln. Andererseits ist die Erntemenge durch natürliche Einflüsse gering. Dennoch kommt Österreich erwartungsvoll und wieder mit mehr Ausstellern nach Düsseldorf

„Auch in konjunkturell schwierigen Zeiten behaupten wir uns gut“, stellt Willi Klinger, Chef der Österreich Wein Marketing in Wien, fest und untermauert das mit Zahlen zum 1. Halbjahr 2009 für den Export nach Deutschland. Zwar gab es ein kleines Mengenminus bei den Flaschenweinen (- 4,5 Prozent), aber im Wert einen Zuwachs von 1,15 Prozent. Die Fassweinexporte stiegen sogar um 30 Prozent – weil Österreich durch den reichlichen Jahrgang 2008 (3 Mio. Hektoliter) mit knapp einem Drittel Tafelweinanteil auf diesem Feld besonders viel preiswerten Wein zu bieten hatte (auch für die deutsche Sektindustrie). In Summe ergibt das beim wichtigsten Handelspartner Deutschland in der Zwischenbilanz ein Mengenplus von 9 Prozent bei einem stabil gebliebenen Exportwert.

„Mit günstigeren Weinen erreichen wir neue, breitere Käufersegmente“, urteilt Klinger. „Die Exportmenge wird in 2009 deutlich steigen, der Erlös vielleicht wieder den Rekord von 2008 mit 113 Millionen Euro erreichen.“ Auf den Wein umgerechnet waren das knapp 60 Millionen Liter, von denen der Löwenanteil mit über 43 Mio. Litern nach Deutschland ging. Die Schweiz als zweitwichtigster Handelspartner liegt mit gut 2,5 Mio. Liter weit dahinter. In die Tschechische Republik verkaufte Österreich zwar gut doppelt so viel, aber zu einem erheblich niedrigeren Preis. In der Schweiz wurden 13,7 Mio. Euro erlöst, in Tschechien knapp 4 Mio. Euro.

< Für das nächste Jahr stehen die Zeichen vermutlich nicht auf deutlichem Zuwachs, weil es kaum Billigweine gibt. Österreich wird mit geringeren Weinmengen antreten, aber dafür einer merklich besseren Qualität. Es gibt mehrere Ursachen für die mit 2,2 Millionen Hektoliter nur gering ausgefallene Menge (langjähriger Schnitt 2,5 Mio. hl). Der Behang war teilweise schwach, die Saftausbeute ebenso. Und dann hatte Hagel in mehreren Gebieten heranreifendes Traubenmaterial weitgehend zerstört.

Aber das war fast vergessen, als der Saft aus den Keltern floss. Schon bald nach der Ernte 2009 gab es Jubelchöre. Ernest Grossauer, Chef-Önologe von Lenz Moser strahlt über „außerordentlich vielseitige, hochwertige Qualitäten.“ Paul Rittsteuer aus Neusiedl, Vorsitzender der Vereinigung Renommierte Weingüter Burgenland (RWB) spricht von einem „wunderbaren Weinjahr; bei Rot qualitativ sehr bedeutend.“ Alois Gross aus der Südsteiermark erkennt schon im Jungweinstadium bei seinen Weißen „sehr feine, irrsinnig klare Aromen.“ Und Dr. Bertold Salomon, früher Chef der Wein Marketing, aber seit einigen Jahren im Familienbetrieb Unhof in Krems-Stein zuhause, erwartet schlicht „große Grüne Veltliner.“

Wachsende Ausstellerzahl aus Österreich
Solche Nachrichten werden auch zur ProWein eine wichtige Rolle spielen. Immer mehr Erzeuger in Österreich setzen auf den Messestandort Düsseldorf. Rund 270 Produzenten (Stand Ende November 2009) haben sich angemeldet, darunter mehr als 20 Neulinge. Die renommierten Stars aus den Regionen an der Donau (Wachau, Kremstal, Kamptal) und den sonstigen niederösterreichischen Gebieten sind ebenso dabei wie die Top-Betriebe aus dem Burgenland, die vornehmlich mit edelsüßen Gewächsen und mit ihrer roten Leitsorte Blaufränkisch aufwarten. Auch die Steirer machen Düsseldorf ihre Aufwartungen mit ihren rassigen Weißweinen, der hellroten Spezialität Schilcher und der hier noch jungen „Errungenschaft“ Rotwein, der in den letzten Jahren deutlich an Qualität zulegte. Acht Topwinzer, die „Steirischen Terroir- und Klassikweingüter“ (STK), gehen mit Weißweinen ins Rennen, die den Großen Gewächsen aus Deutschland nachempfunden sind, hier aber Große STK-Lage heißen und erst nach 18 Monaten Reifezeit den Keller verlassen dürfen. Ebenfalls in Düsseldorf dabei sind die Wiener, die trotz eines herben Aderlasses mit gewaltigen Hagelschäden beim 2009er (fast die Hälfte der Ernte war betroffen) unverdrossen ihr Exportgeschäft betreiben und sich dabei viel von der ProWein erwarten.

Die Trends aus Österreich
Ein Trend ist Roséwein, der in Österreich bis vor wenigen Jahren entweder in den Kollektionen überhaupt nicht vorhanden war oder allenfalls eine Nebenrolle spielte. Schon länger hat die große Genossenschaft Winzer Krems, die auf dem deutschen Markt seit Jahren in Prozenten zweistellig wächst, einen Rosé vom Zweigelt im Sortiment. Die große Weinkellerei Lenz Moser (Sitz Rohrendorf bei Krems) startete im Sommer 2009 durch mit ihrem knackigen Fête Rosé vom niederösterreichischen Zweigelt, an dem man, so Marketingchef Friedrich Wimmer, „zwei Jahre herum tüftelte“. Das Ergebnis kommt „sensationell gut an“ – und schmeckt deutlich besser, als es der Regalpreis von rund drei Euro vermuten lässt. Die Brüder Erich und Walter Polz aus der Südsteiermark bieten mit ihrer Neuheit Brut Rosé eine prickelnde hellrote Ergänzung zum beliebten Schilcher-Sekt aus der Nachbar-Region Weststeiermark.

Ein wichtiges Thema, bei dem die Österreicher im Preis-Wert-Verhältnis eine Führungsrolle einnehmen, sind edelsüße Weine. Die Winzer aus dem Kamptal und Kremstal können hier immer wieder brillieren. Aber die größeren Mengen und die besten Tropfen werden in der Regel zu beiden Seiten des Neusiedlersee erzeugt. Die Vorzeigegemeinden sind Rust auf der westlichen Seite mit gewaltigen, lang haltbaren Ausbruch-Weinen (eine spezielle Kategorie zwischen Beerenauslese und Trockenbeerenauslese) sowie Illmitz am Ostufer, wo man gezielt Strohweine erzeugt (die Trauben werden etliche Wochen auf Strohmatten ausgebreitet und rosiniert, die Inhaltsstoffe damit konzentriert) und ansonsten jede Menge Trockenbeerenauslesen, die oft Weltklasse-Format haben.

So beurteilen österreichische Aussteller die ProWein

„Die Messe ist sehr professionell und effizient, sie ist jeden Cent Einsatz wert“, so Günter Triebaumer aus Rust (seit 2005 dabei).

Karl Jurtschitsch als Langenlois (seit 1995 in Düsseldorf vertreten) bezeichnet die ProWein als „wichtigste Messe überhaupt, weil man hier Alt- und Neukunden aus ganz Europa trifft“. Er will in 2010 die ersten Weine aus organisch-biologischem Anbau (in Österreich auf breiter Front im Kommen) vorstellen.

Leopold Blauensteiner aus Gösing, Obmann der Region Wagram, bezeichnet die ProWein als „Herzstück unserer Auslandsaktivitäten“ mit vielen Interessenten aus Skandinavien und den Beneluxländern. 2010 offeriert er erstmals eine rote Cuvée mit Hauptbestandteil Zweigelt. Blauensteiner hat nur zwei Messen ausgelassen. Einige seiner Kollegen sind sogar durchgehend dabei und „Männer der ersten Stunde“, zum Beispiel Franz Leth aus Fels in der Region Wagram (die seit 2008 ein eigenständiges Anbaugebiet ist). „Wir erreichen auf der ProWein fast den gesamten europäischen Markt“, freut sich der engagierte Winzer. Bei ihm geht der Trend zur Straffung des Sortiments und der Konzentration auf die heimischen Klassiker. „Wir stellen lieber Grüner Veltliner und Roter Veltliner sowie Zweigelt in Schaufenster als Chardonnay und Cabernet.“

Die Freien Weingärtner aus Dürnstein (Wachau), die ebenfalls dauerhaft auf der ProWein vertreten sind, wollen ihre Lagen-Selektion Burggarten mit Riesling und dem Gewichtsklassen-Trio Grüner Veltliner (Steinfeder, Federspiel, Smaragd) in den Vordergrund stellen. Die Gespräche mit internationalen Handelspartnern werden schon im Vorfeld abgeklärt, lässt Geschäftsführer Roman Horvath wissen. Ebenfalls über den deutschen Markt hinaus blickt Elisabeth Kamper vom Weingut Esterházy in Eisenstadt. Eine Zielgruppe sind „Händler und Gastronomen aus Skandinavien, Belgien und der Schweiz, die schon letztes Jahr viel Interesse zeigten.“ Zum ersten Mal wird Esterházy in Deutschland Reserve-Rotweine von Einzellagen vorstellen.

Ähnlich agiert Stamm-Aussteller Roman Pfaffl aus Stetten im Weinviertel. „Wir treffen in Düsseldorf nicht nur unsere deutschen Partner, sondern Handelspartner zahlreicher Länder und können hier auch Neukunden gewinnen.“ Pfaffl wird erstmals mit einem Grüner Veltliner Weinviertel DAC Reserve aufwarten, eine neue Kategorie im DAC-Konzept, die für kraftvollere, hochwertigere Veltliner steht und damit die bisherige Erfolgslinie Weinviertel DAC mit eher leichtgewichtigen, saftig-süffigen Gewächsen vom „Grünen“ ergänzt.

„Das Konzept ist heute als Erfolgsfaktor nicht wegzudenken und für viele Weinbauern eine bedeutende Existenzgrundlage“, meint Österreichs Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich und verweist auf die anderen DAC-Weinbaugebiete Kremstal, Kamptal, Mittelburgenland und Traisental sowie – ganz neu – Leithaberg (eine Region im Burgenland bei Eisenstadt mit viel Urgestein im Boden).

www.prowein.de

GENUSS.wein.pur 6/2009 ist da!

GENUSS.wein.pur 6/2009 ist da! – Die Weine des Jahres sind gekürt =

In der neuen Ausgabe von wein.pur küren die
wein.pur.Autoren ihre persönlichen Weine des Jahres. Es sind Weine
mit Persönlichkeit oder Begleiter von schönen Momenten.

Feiern mit Sekt aus Österreich

wein.pur hat Sekte verkostet, die aktuell im LEH und im Fachhandel
erhältlich sind und richtig Spaß machen.

Grüner Veltliner goes west

In den USA wird bereits bei zahlreichen Weingütern fleißig mit
Grüner Veltliner experimentiert. Kommt in der nächsten Dekade der
neue Modewein der USA von Veltliner-Reben? wein.pur war vor Ort und
sieht großes Potenzial sowie Begeisterung bei den Winzern.

Kremstal DAC Reserve

Grüner Veltliner und Riesling 2008 standen am Prüfstand zum ersten
Geburtstag der Kremstal DAC. Dazu gibt es ein attraktives
Probierpaket mit den Verkostungssiegern.

Spätburgunder.aktuell

Sind die deutschen Pinots die besten der Welt? wein.pur ist dieser
Behauptung des britischen Magazins Decanter, das den Decanter World
Wine Award 2008 an ein deutsches Weingut vergeben hat, auf den Grund
gegangen.

Bordeaux 1986

Gibt es von 1986 neben Mouton-Rothschild noch andere Spitzenweine?
Kenner und Sammler schätzen diesen Jahrgang, der bereits kurz nach
der Ernte nur mittelprächtig bewertet worden ist. Wer damals dennoch
eingekauft hat, wird jetzt mit fein trinkbaren Klassikern belohnt.

Erstes Gewächs

Rheingauer Riesling in der ersten Reihe. Sind die Rieslinge
„Erstes Gewächs“ von 2008 um so viel besser, als die leichtfüßigen,
mineralischen Kabinett- & Spätleseweine von 2008?

Zehn Jahre danach

1999 galt als feines Weinjahr in Österreich. Die Rotweine standen
schnell im Schatten von 2000. Zu unrecht, wie wein.pur nach der
Verkostung von zehnjährigen Blaufränkisch und St. Laurent befindet.

Das neue wein.pur 6/2009 ist seit Anfang November im österreichischen
und deutschen Zeitschriftenhandel erhältlich.

Österreich: Leithaberg DAC beschlossen

Österreich: Leithaberg DAC beschlossen

Zweite DAC-Appellation im Burgenland umfasst Weiß- und Rotwein

Per Verordnung des österreichischen Landwirtschafts- und Umweltminister
vom 30. Juli 2009 dürfen ab dem 1. September 2010 regionaltypische
Qualitätsweine aus dem politischen Bezirk Eisenstadt Umgebung, der
Freistadt Eisenstadt und den politischen Gemeinden Jois und Winden unter
der Bezeichnung Leithaberg DAC vermarktet werden. Erstmalig wird es in
einem österreichischem Gebiet sowohl einen regionstypischen Weißwein als
auch einen regionstypischen Rotwein geben. Durch Leithaberg DAC sollen
die vom Terroir geprägten Weine noch stärker hervorgehoben und deren
Bekanntheitsgrad erhöht werden. In Summe soll dadurch das Image des
gesamten Weinbaugebietes gehoben werden.

Typisch Leithaberg
Wie auch alle andere DAC’s unterliegt Leithaberg DAC den allgemeinen
Anforderungen für österreichische Qualitätsweine. Zusätzlich darf
Leithaberg DAC weiß ausschließlich aus den Rebsorten Grüner Veltliner,
Weißburgunder, Chardonnay und/oder Neuburger vinifiziert werden.
Somit
kann der Leithaberg DAC weiß ein sortenreiner Weißwein aus einer der
angegebenen Rebsorten sein oder ein Verschnitt aus 2 oder mehreren der
genannten Sorten. Der rote Leithaberg DAC muss aus der Rebsorte
Blaufränkisch bereitet sein, wobei hier ein bezeichnungsrechtlich
zulässiger Verschnitt (max. 15%) mit Zweigelt, Pinot Noir und St.
Laurent erlaubt ist. Beide Stile sind trocken und von der typischen
Mineralität geprägt.

Leithaberg DAC Weine sollen langlebige Weine sein, Weine mit großem
Entwicklungspotentzial. Strukturierte Weine, bei denen nicht das Holz,
sondern der Boden den Ausschlag gibt. Weine mit Länge, Mineralität,
Nervigkeit, Ausdrucksstärke, Finesse und Eleganz.

Die DAC-Familie

Mit dem Leithaberg DAC wächst die DAC-Familie um ein weiteres
prominentes Mitglied. Bisher erfolgreich etabliert haben sich:
WEINVIERTEL DAC, Grüner Veltliner, seit 2002
MITTELBURGENLAND DAC, Blaufränkisch, seit 2005 (mit Reserve-Kategorie)
TRAISENTAL DAC, Grüner Veltliner, Riesling, seit 2006, (mit
Reserve-Kategorie)
KREMSTAL DAC, Grüner Veltliner, Riesling, seit 2007, (mit Reserve-Kategorie)
KAMPTAL DAC, Grüner Veltliner, Riesling, seit 2008, (mit Reserve-Kategorie)
LEITHABERG DAC, Grüner Veltliner, Weißburgunder, Chardonnay, Neuburger,
Blaufränkisch, ab 2010

Vinothek „Thal Wachau“

Herbst in Niederösterreich: Thal Wachau – die „Ur-Zelle“ des österreichischen Weinbaus

100 % Wachau: Das enge Donautal zwischen Melk und Krems mit seinem auslaufenden pannonischen Klima sowie steilen Urgesteins-, Löss- und Sandsteinterrassen gilt als „Urzelle“ des österreichischen Weinbaus. Vor rund 800 Jahren wurde erstmals das so genannte „Thal Wachau“ erwähnt.

Ludwig der Deutsche bestätigte 850, dass die Orte Weißenkirchen, Joching, Wösendorf und St. Michael das „Thal Wachau“ bilden. Diese Ortschaften liegen heute im Gemeindegebiet von Weißenkirchen. Erst viel später wurde auch die Talenge zwischen den Stiften Göttweig und Melk als „Wachau“ bezeichnet. Schon im Mittelalter waren die Wachauer Weine berühmt. Heute stehen auf den 1.400 ha Rebfläche hauptsächlich Grüner Veltliner und Riesling. Daneben schätzen Kenner auch Neuburger, Muskateller oder Sauvignon Blanc aus der Wachau. In den weltberühmten Lagen Ried-Achleithen, Ried-Klaus, Ried-Ritzling reifen auf kargen Urgesteinböden preisgekrönte Weine in den Kategorien Steinfeder, Federspiel und Smaragd heran. Topwinzer und Spitzengastronomen sind rund um Weißenkirchen, der mit 500 ha größten Weinbaugemeinde der Wachau, auf Schritt und Tritt zu entdecken. In der Weißenkirchner Vinothek „Thal Wachau“ kann man über 100 Produkte, darunter auch Sekt und Hausbrände von 20 Weißenkirchner Winzern, verkosten. Bei Voranmeldung werden Weingartenführungen und Weinverkostungen für Gruppen angeboten.

www.weissenkirchen.at/vinothek.php

„Grüner Veltliner Grand Prix 2009“ an Herwig Hauleitner

Herwig Hauleitner gewinnt den „Grüner Veltliner Grand Prix 2009“

Seit vielen Jahren widmet das
Falstaff-Magazin dem Grünen Veltliner aus Niederösterreich einen
eigenen Grand Prix, um dem klaren, unverfälschten Sortentypus eine
Bühne zu geben.Am 8. Juli, stellte der Falstaff-Verlag
gemeinsam mit der Niederösterreichischen Versicherung AG und der
Landwirtschaftskammer Niederösterreich die Jahrgangsbesten vor. In
diesem Jahr gewann ein noch eher unbekannter Winzer aus Traismauer –
Herwig Hauleitner – die Auszeichnung. Die von Fachleuten besetzte
Jury wählte im Rahmen einer Blindverkostung den Grünen Veltliner
Traisental DAC Reserve Selection 2008 zum Besten seiner Sorte.

Die Grand-Prix-Gewinner

Die neunköpfige Jury war restlos überzeugt: Der Grüne Veltliner
Traisental DAC Reserve Selection 2008 von Herwig Hauleitner ist in
diesem Jahrgang der beste Vertreter seiner Sorte und somit Sieger des
„Grüner Veltliner Grand Prix 2009“. Damit setzt das kleine Gebiet
Traisental seine Siegesserie aus den Vorjahren fort. „Herwig
Hauleitner verfügt über ausgezeichnetes Fachwissen, aber auch über
das in der Familie seit Langem überlieferte Know-how. Man wird in
Zukunft noch mehr von ihm hören“, bestätigt Falstaff-Chefredakteur
Peter Moser das Können des Gewinners. Auf Platz zwei und drei
rangieren zwei ausgewiesene Veltliner-Spezialisten: Markus Huber,
ebenfalls aus dem Traisental, gewinnt mit seinem Grünen Veltliner
Obere Steigen 2008 Silber – und macht damit nach Gold und Bronze in
den Vorjahren seine Medaillensammlung komplett. Platz drei geht an
den Grünen Veltliner Der Ott 2008 von Bernhard Ott aus Feuersbrunn –
ohne seinen Namen findet kaum mehr eine Veltliner-Probe statt.
Die drei Winzer erhielten während der „Grüner Veltliner Gala“
die begehrte Grand-Prix-Trophäe. NÖ-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf
ehrte gemeinsam mit Weinbaupräsident Josef Pleil, dem Generaldirektor
der Niederösterreichischen Versicherungen Dr. Hubert Schultes und der
Falstaff-Redaktion die Sieger.

Das Falstaff-Magazin 4/2009 am 3. Juli erschienen

Das Falstaff-Magazin 4/2009 erscheint am 3. Juli

Mit aktuellen österreich-spezifischen,
internationalen und sommerlichen Themen ist die neueste Ausgabe des
Falstaff, Österreichs bekanntestes Wein- und Gourmetmagazin, ab 3 Juli
für die genussfreudigen Leser erhältlich.

Eine Themenvorschau

Die besten Weine aus dem Falstaff-Weinguide 2009/2010! Die
Weinlandschaft Österreich hat in den vergangenen Jahren einen nahezu
unvorstellbaren Aufschwung erlebt. Noch nie gab es in diesem Land so
viele gute Weine aus allen nur denkbaren Kategorien. Chefredakteur
und Falstaff-Weinguide-Autor Peter Moser hat nun zum zwölften Mal
seinen fast achthundert Seiten starken Falstaff Weinguide vorgelegt.
Die „Bestenlisten“ aus dem Wein-Almanach finden Sie ab jetzt im
aktuellen Falstaff-Magazin!

Grüner Veltliner Grand Prix 2009. Der Grüne Veltliner ist und
bleibt Österreichs Trendrebsorte und auch auf dem Exportmarkt erfreut
sich dieser Wein größter Beliebtheit! Falstaff macht sich wie alle
Jahre auf die Suche nach den Top-Vertretern und stellt die besten 100
Veltliner der Verkostung vor: In diesem Jahr holt Herwald Hauleitner
den Grand-Prix-Titel ins Traisental.

Colli – im Land der funkelnden Weine. Liebliche Landschaft,
charaktervolle Weine: Die Weinbaugebiete des Friaul liegen nur wenige
Kilometer südlich der Kärntner Grenze. Das renommierteste
Weinbaugebiet im Friaul ist der Collio, zugleich auch eines der
landschaftlich reizvollsten Gebiete. Falstaff Italien-Korrespondent
Othmar Kiem war vor Ort und berichtet über die spannendsten Winzer
und die interessantesten Weine.

50-mal den Sommer genießen. Die Falstaff-Kulinarik Autoren
verraten ihre aktuellsten Geheimtipps und empfehlenswerte Klassiker.
Wo sich der Sommer in Österreich kulinarisch so richtig genießen
lässt: vom schönsten Heurigen bis zur coolsten Bar und zu den
prächtigsten Restaurantterrassen.

Feuer & Fleisch. Es ist Sommer. Der Volkssport Grillen geht in
eine neue Saison. Wer wäre berufener, unsere Leser in die Kunst des
Grillens einzuweisen als Hans Schwarz, Winzer und Fleischermeister
aus Andau und überdies Grillmeister der Nation.

Fisch Dir was! Fisch hat zwar immer Saison, aber so gut wie im
Sommer schmeckt er uns nie, außerdem haben die Österreicher die Liebe
zum Fisch entdeckt. Grund genug, die heimischen Sorten der
Naturgewässer genauer unter die Lupe zu nehmen – wie z.B. Seesaibling
und Wildsaibling, Reinanke, Forelle und Laxn. Aber auch Fischzüchter
mischen den nationalen Fischmarkt mit Top-Produkten auf, wie z.B. mit
dem Alpenlachs und dem Eismeersaibling.

Ab 3. Juli erhalten Sie das aktuelle Falstaff-Magazin in Ihrer
Trafik.

Wiener Weine und Spitzengastronomie

Wien kürt die Besten. Wiener Weine und Spitzengastronomie

Weinverkostung und kulinarische Highlights im Rahmen des
Weinpreises der Stadt Wien 2009

Nächste Woche, ab Mittwoch 24. Juni
2009 ist es wieder soweit: Der Arkadenhof im Wiener Rathaus öffnet
Tür und Tor für Wiener Weinliebhaber und präsentiert das reichhaltige
Sortiment feinster Tropfen, das Wiens Goldmedaillenträger 2009 zu
bieten haben. Von 24. bis 26. Juni 2009 gibt es dann die Wiener
Spitzenweine, täglich von 17 bis 24 Uhr zu verkosten.

Die feinsten Tropfen Wiens unter einem Dach
Heuer waren es 420 Weinproben, die zur Wiener Landesweinbewertung
2009 in der Landwirtschaftskammer Wien eingereicht wurden. Durch eine
unabhängige Fachjury wurden diese dann in der Höheren
Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg
bewertet und mit Bronze-, Silber- und Goldmedaillen ausgezeichnet.
Die 125 mit Gold ausgezeichneten Wiener Weine stehen den Gästen zur
Verkostung zur Verfügung. Feinste Tropfen der folgenden elf
Kategorien kann man hier probieren: Grüner Veltliner, Gemischter Satz
klassisch, Gemischter Satz kräftig, Riesling, Weißburgunder,
Chardonnay, Sauvignon blanc, Die Schmeckerten, Zweigelt, Cuvée rot,
Internationale Rotweine.
59 dieser Weine gehen in das Rennen um den Wiener Weinpreis 2009, der
am 23. Juni durch Bürgermeister Dr. Michael Häupl verliehen wird.
Weingenießer und Besucher können sich also ab 24. Juni vor Ort davon
überzeugen, ob die gekürten Weine ihr Versprechen halten.

Stars der besten Wiener Restaurants kredenzen
Gourmet-Highlights
Wiener Kulinarik darf selbstverständlich dabei nicht fehlen, wenn es
wieder heißt „Wien kürt die Besten“. Dass während dieser drei Tage
auch für das lukullische Wohlbefinden gesorgt wird, ist in Wien ganz
selbstverständlich. Stars der Wiener Küche wie Christian Domschitz
(Zum Schwarzen Kameel) mit Beinschinken, frischem Krenn und Hausbrot,
Martina Willmann (Kochstudio Willmann) mit Asiatischem
Gemüsenudelsalat mit Roastbeef sowie Gemüsekokoscurry mit
Riesengarnelen, Helmut Österreicher (Wr. Rathauskeller) mit
Mohnknödel auf Dirndlsauce und Sauerrahmeis und Joachim Gradwohl
(Meinl am Graben) mit geschmorten Kalbsbackerl und Lauchpüree
bereiten den lukullischen Rahmen zu verlockenden Probierpreisen
(4,Euro).

Die 59 Finalisten, die zum Weinpreis der Stadt Wien 2009
antreten:

Kategorie: Grüner Veltliner

Grüner Veltliner 2008, Weinbau Peter Bernreiter
Grüner Veltliner 2008, Weingut Helm
Grüner Veltliner leicht und frisch 2008, Winzerhof Leopold
Grüner Veltliner Margarethe 2008, Weinbau Mag. Irene Langes
Grüner Veltliner Steinbügel 2008, Weingut Karl Lentner
Grüner Veltliner Total 2008, Weingut Karl Lentner
Grüner Veltliner Nussberg 2008, Weingut Zahel

Kategorie: Gemischter Satz klassisch

Gemischter Satz 2008, Weingut Peter Bernreiter
Wiener Gemischter Satz 2008, Weingut Christ
Wiener Gemischter Satz 2008, Weingut Edlmoser
Gemischter Satz Allegro 2008, Weingut Helm
Gemischter Satz 2008, FM Mayer Vitikultur

Kategorie: Gemischter Satz kräftig

Bisamberg Alte Reben Gemischter Satz 2008, Weingut Christ
Wiener Satz Senator 2008, Weingut Cobenzl
Gemischter Satz Maurerberg 2008, Weingut Edlmoser
Gemischter Satz Reserve Ried Obere Schos 2008, Weingut Rotes Haus
Gemischter Satz Nussberg 2008, Weingut Zahel

Kategorie: Riesling

Riesling 2008, Weinbau Jutta Ambrositsch
Rheinriesling Steinberg 2008, Weingut Hajszan
Rheinriesling Nussberg 2008, Weinbau Hengl-Haselbrunner
Riesling Ried Alsegg 2008, Weingut Mayer am Pfarrplatz
Riesling 2008, Weinbau Mag. Marina Mostbeck

Kategorie: Weißburgunder

Weißburgunder 2008, Weinbau M & M Beranek
Weißburgunder 2008, Weinbau Peter Bernreiter
Weißburgunder Der Vollmondwein 2008, Weingut Christ
Weißburgunder Senator 2008, Weingut Cobenzl
Weißburgunder Klassik 2008, Weingut Edlmoser

Kategorie: Chardonnay

Chardonnay 2008, Weingut Christ
Chardonnay Wildgrub 2008, Weingut Hajszan
Chardonnay Hackenberg 2008, Weingut Kroiss
Chardonnay Classic 2008, Weingut Karl Lentner
Chardonnay 2008, Weingut Zimmermann GmbH

Kategorie: Sauvignon blanc

Sauvignon blanc Breiten 2008, Weingut Christ
Sauvignon blanc Reisberg 2008, Weingut Edlmoser
Sauvignon blanc 2008, Weingut Helm
Sauvignon blanc 2008, Weinbau Mag. Irene Langes
Sauvignon blanc 2008, Weingut Mayer am Pfarrplatz

Kategorie: Die Schmeckerten

Gelber Muskateller 2008, Weingut Christ
Gelber Muskateller Reisberg 2008, Weingut Edlmoser
Traminer 2008, Weingut Fuhrgassl-Huber
Gewürztraminer 2008, Weingut Stift Klosterneuburg GmbH
Traminer Ried Preussen 2008, Weingut Rotes Haus


Kategorie: Zweigelt

Zweigelt Bisamberg 2007, Weingut Christ
Blauer Zweigelt Hofbreiten 2005, Weingut Cobenzl
Zweigelt Grande Reserve 2007, Weingut Edlmoser
Zweigelt 2006, Weinbau H.P. Göbel
Zweigelt 2007, Weingut Kroiss

Kategorie: Cuvée rot

Mephisto 2007, Weingut Christ
XXI 2006, Weingut Christ
Cuvée Berg 2006, Weinbau H.P. Göbel
Privat Grande Reserve 2007, Weingut Hofer
Cuvée Selektion Barrique 2006, Weingut Feuerwehr-Wagner
Danubis Grand Select 2006, Weingut Wieninger

Kategorie: Internationale Rotweine

Cabernet Sauvignon 2006, Weingut Christ
Shiraz 2007, Weingut Christ
Cabernet Sauvignon Reserve 2007, Weingut Hofer
Cabernet Sauvignon Reserve 2006, Weingut Hofer
Pinot noir Grand Select 2006, Weingut Wieninger
In den einzelnen Kategorien ist alphabetisch nach Betriebsname
sortiert. Änderungen sind vorbehalten.

Weinpreis der Stadt Wien 2009
24. bis 26. Juni 2009, 17 bis 24 Uhr,
Arkadenhof, Wr. Rathaus

Die Verkostungskarten um 1 EURO für eine Weinprobe und Essensbons um
4 EURO pro Gericht eines Starkochs sind an der Kassa im Arkadenhof
erhältlich.

Informationen unter www.wien-event.at

Restaurant zum alten Zechhaus

Unter den Namen 100 % Wachau treten seit dem Vorjahr fünf Weißenkirchner Gastbetriebe mit Unterstützung des Fremdenverkehrsverbands gemeinsam auf: Je nach Urlaubsstil finden sich Hotels, Garnis, Gästehäuser aber auch eine „Zeche“ darunter.

Der romantische Winzerort Weißenkirchen ist mit insgesamt 500 ha Rebfläche die größte Weinbaugemeinde und sozusagen das Herz der Wachau. Der Großteil der Einwohner lebt noch vom Weinbau, die traditionsreiche Geschichte der Wachau wird hier lebendig. Etwa im „Restaurant zum alten Zechhaus“, einem Bürgerhaus aus dem 13. Jahrhundert, am Ortseingang von Weißenkirchen. Im Mittelalter kümmerte man sich in dieser sozialen Einrichtung um das Wohl der Frauen, später war das „Alte Zechhaus“ ein Pfarrhof. Und heute huldigt man in der ehemaligen Hauskapelle den Wachauer Weinen und der Kulinarik nach den Prinzipien von Slow Food auf Basis regionaler Produkte. Fleisch aus heimischer Landwirtschaft, Alpenlachs aus österreichischen Gewässern, Huchen, Saibling und Forelle aus biologischer Züchtung, Kräuter aus dem hauseigenen Garten: Dazu kredenzt man im Alten Zechhaus und im romantischen Terrassengarten die besten Weißweine der Wachau – Grünen Veltliner, Riesling, Chardonay, Neuburger, Müller Thurgau oder Muskateller. Mitunter trifft es sich also gut, dass man direkt im „Alten Zechhaus“, dort wo einst die Zechmeister residierten, auch übernachten kann. Zwei Suiten, zwei Doppelzimmer und ein Einzelzimmer stehen zur Verfügung. Trotz des gemütlichen Ambientes des Hauses, das auf Authentizität und historische Einrichtung Wert legt, braucht man dabei auf modernen Komfort nicht zu verzichten.

http://www.roisl.at/weinstube/frameset_weinstube.htm

BIO-Weine

BIO AUSTRIA: Doppelsieg für BIO!

Spitzenplätze für BIO-Wein vom Geyerhof und von Sepp Moser beim
falstaff Kremstal DAC-Cup

Biologische Weine sind auf der Überholspur. Beim
diesjährigen falstaff Kremstal DAC-Cup 2009 konnten sich gleich zwei
Grüne Veltliner aus biologischer Bewirtschaftung an der Spitze
durchsetzen. BIO AUSTRIA und Demeter Österreich gratulieren herzlich.

Platz 1 belegte die Bio-Weinbauexpertin und Buchautorin Ilse
Maier, Weingut Geyerhof in Oberfucha, mit ihrem Grünen Veltliner
Hoher Rain 2008 aus biologischem Anbau.

Platz 2 ging an Niki Moser aus Rohrendorf, Weingut Sepp Moser, mit
seinem Grünen Veltliner Gebling 2008 aus bio-dynamischer
Bewirtschaftung.

Bio-Weine sind nicht nur umweltfreundlich produziert, sondern auch
in Qualität und Geschmack vorne mit dabei. „Prozess- und
Produktqualität bei Bio-Weinen sind einfach unschlagbar. Diese
Kremstaler Winzer liefern einmal mehr den Beweis, dass mit
puristischen, bodenbezogenen und umweltfreundlichen Methoden im
Weingarten und Keller tiefgründige und ausdrucksvolle Spitzenweine
möglich sind, die den konventionellen Kollegen mehr als nur Paroli
bieten“, freut sich Jürgen Schmücking, BIO AUSTRIA Wein- und
Gastronomieexperte.

GENUSS.wein.pur 3/2009 ist da!

GENUSS.wein.pur 3/2009 ist da! – Winzer, produziert mehr Veltliner-Sekt!

Diesen Aufruf von wein.pur und das Ergebnis der
Veltliner-Sekt-Verkostung finden Sie in der neuen Ausgabe von
wein.pur.

Auf der Suche nach neuen österreichischen
Winzertalenten ist wein.pur auf die Wiener Orchideenwinzer und echte
Geheimtipps vom rechten Wachauer Donauufer gestoßen. Der
Scharzhofberg, die vielleicht berühmteste Riesling-Lage Deutschlands,
eine Reportage vom Mittelrhein, 2004 Brunello di Montalcino, Chianti
Classico und Rotweine aus Kampanien sind weitere Themenschwerpunkte.

Die Themen in wein.pur 3/2009

Die andere Wachau

Das rechte wachauer Donauufer steht im Schatten der berühmten
Lagen vom rechten Ufer. Zu unrecht. wein.pur präsentiert zahlreiche
Geheimtipps mit tollen Preis-Leistungs-Weinen!

Deutschlands berühmtester Riesling-Weinberg

Der Scharzhofberg an der Saar ist der vielleicht berühmteste
Riesling-Weinberg Deutschlands. wein.pur hat eine Vertikalverkostung
mit fünf Top-Weingütern organisiert.

Von Sorgen und Sorgenbrechern

2004 Brunello ist neu am Markt. Die ausgezeichneten Qualitäten
sind die beste Gegenstrategie zur italienischen Wein- und
internationalen Wirtschaftskrise.

Wer macht die Weine der Domaines Baron de Rothschild?

Ein Porträt über Charles Chevallier, der hinter den berühmten
Weinen von Lafite, Duhart-Milon, l’Evangile und Rieussec steht.

Unbekannter Mittelrhein

„Königinnen vom Strom“ betitelt Annika Peiser ihre Reportage vom
kleinen, aber feinen Weinbaugebiet Mittelrhein mit seinen Burgen,
Schlössern und Riesling-Steilhängen.

Trauben vom Vulkan

Kampanien gilt als eines der fruchtbarsten Gebiete Italiens – vor
allem für Gemüse. Die Rotweine gewinnen jetzt immer mehr Anerkennung.

Vom Zauber der kleinen Strukturen

wein.pur besuchte vier wiener Kleinwinzer, die als Wiener
Orchideenwinzer erstmals für Furore sorgen.

Österreich zehn Jahre danach

Wie gut sind die Rieslinge vom Wunderjahrgang 1999 nach zehn
Jahren? Wir berichten euphorisch beseelt über die Top-Weine.

Das neue wein.pur 3/2009 ist seit Mittwoch 6. Mai im
österreichischen und Freitag 8. Mai im deutschen Zeitschriftenhandel
erhältlich.