Markus Huber ist Falstaff Winzer des Jahres 2015

Der Traisentaler Winzer wurde bei der Falstaff Weißweingala in der Wiener Hofburg ausgezeichnet. Zudem wurde der Falstaff Weinguide 2015/16 präsentiert.
 
Es ist der begehrteste Titel der österreichischen Weinszene: Falstaff Winzer des Jahres. Dieser wurde heuer von der Falstaff-Weinredaktion Markus Huber aus dem Traisental zuerkannt. Der Niederösterreicher hat in wenigen Jahren den elterlichen Kleinbetrieb zu einem der bekanntesten Weingüter Österreichs weiterentwickelt und zählt heute zu den größten Exporteuren von heimischen Top-Weißweinen. Mit seinen exzellenten Grünen Veltlinern und Rieslingen hat er sich vor allem in den USA einen glänzenden Ruf erworben. Mehr als 70 Prozent seiner Weine gehen bereits ins Ausland. Und nebenbei hat er dem kleinen, vor Kurzem noch eher unbekannten Weinbaugebiet Traisental einen nachhaltigen Image-Anschub gegeben.
 
Unter tosendem Applaus nahm Markus Huber auf der Bühne im Großen Festsaal der Wiener Hofburg nicht nur eine Urkunde und Gratulationen entgegen. Peter Kellner, CEO von Breitling Austria & Eastern Europe, überreichte ihm eine Breitling Transocean Chronograph Edition im Wert von 8.670 Euro. Zudem durfte sich der frisch gebackene Winzer des Jahres über einen Gutschein für 3 Nächte im 5 Sterne Falkensteiner  Hotel & Spa Iadera in Kroatien freuen.
 
Weißwein-Elite in der Hofburg
Markus Huber war aber nur einer von 140 Top-Winzern, die bei der Falstaff Weißweingala in der Wiener Hofburg einige ihrer besten Weine ausgeschenkt haben. Mehr als 1.800 Gäste durften erfahren, dass der Jahrgang 2014 viel besser ist als sein Ruf. Jeder Winzer hatte aber auch gereifte Jahrgänge mit im Gepäck, die das gewaltige Potenzial österreichischer Weißweine eindrucksvoll unterstrichen.
 
Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix 2015
Neben der Auszeichnung zum Winzer des Jahres war die Kür der Sieger des Falstaff Grüner Veltliner Grand Prix das Highlight des Abends, durch den Chefredakteur Peter Moser und die charmante Moderatorin Silvia Schneider geführt haben. Dr. Hubert Schultes, Generaldirektor der Niederösterreichischen Versicherung und Otto Auer, Vizepräsident der Landwirtschaftskammer Niederösterreich, überreichten Urkunde und Trophäe an den Erstplatzierten, Bernhard Ott aus Feuersbrunn am Wagram. Der zweite Platz ging an Franz Leth aus Fels am Wagram, während es über den dritten Platz gleich doppelte Freude gab: diesen teilten sich das Weingut Degn aus Hohenruppersdorf im Weinviertel und das Weingut Fischer aus Rossatz in der Wachau.
 
Kategorie-Sieger
Bei dem festlichen Akt im imperialen Ambiente wurden außerdem die Sieger der elf Weißwein-Kategorien prämiert:
 
·      Cuvée Weiß: Karl Fritsch (Oberstockstall, Wagram), Tausendweiss 2010
·      Chardonnay: Weingut Sattlerhof (Gamlitz, Südsteiermark), Morillon Pfarrweingarten G STK 2013
·      Gelber Muskateller: Weingut Wohlmuth (Kitzeck im Sausal, Südsteiermark), Gelber Muskateller Steinriegl 2014
·      Grüner Veltliner: Weingut Ludwig Neumayer (Inzersdorf ob der Traisen, Traisental), Grüner Veltliner Traisental DAC Reserve Ikon-Stein 2014
·      Pinot Gris: Weingut Hannes Harkamp (St. Nikolai im Sausal, Südsteiermark), Grauburgunder Oberburgstall 2013
·      Rotgipfler/Zierfandler: Weingut Alphart (Traiskirchen, Thermenregion), Rotgipfler Rodauner Top Selektion 2013
·      Riesling: Weingut Mantlerhof (Gedersdorf/Brunn im Felde, Kremstal), Riesling Kremstal DAC Reserve Wieland 1 ÖTW 2014
·      Sauvignon Blanc: Weingut Tement (Berghausen, Südsteiermark), Sauvignon Blanc Zieregg G STK 2013
·      Traminer: Weingut Andreas Gsellmann (Gols, Neusiedlersee), Traminer maischevergoren 2013
·      Weißburgunder: Weingut Sattlerhof (Gamlitz, Südsteiermark), Weißburgunder Pfarrweingarten Fassreserve 2007
·      Roter Veltliner: Weingut Josef Fritz (Zaussenberg, Wagram), Roter Veltliner Steinberg Privat 2013
·      Gemischter Satz: Weingut Wieninger (Wien), Wiener Gemischter Satz DAC Rosengartl 2014
 
Falstaff Weinguide 2015/16
Insgesamt hat Falstaff Wein-Chefredakteur Peter Moser für den Weinguide 2015/16 weit über 3000 Weine verkostet. 3174 österreichische und 265 Südtiroler Weine haben es in den wichtigsten Weinführer des Landes geschafft.
Der Falstaff Weinguide ist ab sofort zum Preis von 16,90 Euro am Kiosk und im gut sortierten Buchhandel sowie unter www.falstaff.at/guides erhältlich.

Bernie Rieder

„Einen leichten Hang zum Wahnsinn, gepaart mit Perfektion und Lässigkeit“ attestieren kochende Kollegen dem österreichischen Koch Bernie Rieder. Zusammen mit dem jungen Kellermeister Toni Zöhrer kommt er am 27.2.2013 ins Restaurant Jolesch, um die Berliner professionell und experimentierfreudig mit frischen Variationen traditioneller österreichischer Küche zu überraschen.

Klassische Schmankerln seiner Großmütter interpretiert Österreichs vielfach ausgezeichneter Spitzenkoch an diesem Abend in einem feinen Fünf-Gänge-Menü – mit geschultem Gaumen und untrüglichem Gespür für kreatives Understatement. Unterstützt wird er dabei am Herd vom Küchenchef des Jolesch, Tobias Janzen, und dem gesamten Team des laut Gault Millau 2013 besten österreichischen Restaurants Berlins.

Serviert werden:
Saiblingstartar mit Avocado, roh mariniertem Fenchel und Saiblingskaviar Bouillon mit Ei und Erdäpfelschaum
Rotes Rübenrisotto mit Kren und grünem Apfel
Geschmortes Rindswangerl „Zwiebelrostbraten“ mit Selleriepüree und schwarzen Nüssen
Eiskaffee „Alt-Wien neu“

Zu jedem Gang steuert Toni Zöhrer, Kremser Weinbauer, die passenden Tropfen und jede Menge Gedanken und Geheimnisse zum neuen Jahrgang bei. Neben Klassikern wie Grüner Veltliner oder Zweigelt hat er ganz aktuelle, ausgezeichnete Weine mit und komplettiert so das moderne Österreich-Erlebnis im Glas.

Gastgeberin Renate Dengg freut sich auf die wilden Kerle, die auch beide bekannt sind für ihre Lust am Schmäh: „Unsere Gäste lieben Klassiker wie Wiener Schnitzel, Gulasch und Tafelspitz, jetzt können sie bei uns Österreich mit dem Wildlife-Kick erleben.“

Das Fünf-Gänge-Menü beginnt pünktlich um 19:00 Uhr, kostet 79 € inkl. Weinbegleitung und kann im Restaurant Jolesch und bei www.eat-berlin-festival.de gebucht werden.

Österreich Wein Workshops 2012

Die auf Fachpublikum ausgerichtete Veranstaltungsreihe „Österreich Wein Workshops“ der ÖWM in Deutschland wird auch 2012 fortgesetzt. Acht Stationen sind geplant: im Frühjahr Sylt (27.03.), Berlin (23.04.), Dresden (11.06.) sowie erstmals Ostsee (19.06.). Im Herbst folgen die Städte München (10.09.), Hamburg (17.09.), Frankfurt (18.09.) und Düsseldorf (16.10.).

Im Mittelpunkt der rund zweistündigen Workshops steht jeweils ein spezifisches Thema – von der österreichischen Leitrebsorte Grüner Veltliner, über Sauvignon blanc bis hin zu Österreichs Rotweinen. Ein Sommelier oder Journalist steht Weinpate für die Weinauswahl und diskutiert die nominierten Weine gemeinsam mit dem Fachpublikum hinsichtlich Herkunft und Stil. Zudem werden die Weine auch in Hinblick ihres Reifepotenzials oder ihrer Eigenständigkeit im internationalen Kontext betrachtet.

Im Anschluss an den kommentierten Teil steht jeweils eine Weinbar mit einer weiteren Weinauswahl zur freien Verkostung bereit. Die Kombination mit österreichischen und regionalen Gerichten unterstreicht die Eignung der österreichischen Weine als ideale Speisenbegleiter.

Die Terminhinweise

SYLT
Dienstag | 27. März | 15.00 Uhr
„Grüner Veltliner – Herkunft, Stil & Reife“
mit Gerhard Retter, Sommelier / Patron Fischerklause Lütjensee
im Kaamp-Hüs, Tourismus-Service Kampen, Hauptstr.12, 25999 Kampen/Sylt

BERLIN
Montag | 23. April | 15.00 Uhr
„Sauvignon blanc – Steiermark versus Loire“
mit Billy Wagner, Sommelier Weinbar Rutz
Deutsche Parlamentarische Gesellschaft, Kaisersaal, Zugang über
Jakob-Kaiser-Haus,Dorotheenstrasse 100, 10117 Berlin

DRESDEN
Montag | 11. Juni | 15.00 Uhr
„Österreich ROT“
mit Thomas Sommer, Sommelier Schlosshotel Lerbach
Relais & Châteaux Hotel Bülow Palais, Königstraße 14, 01097 Dresden

OSTSEE
Dienstag | 19. Juni | 15.00 Uhr
„Vielfalt Österreich“
mit Sascha Speicher, Journalist, Weinwirtschaft
Kurhaus Ahrenshoop – Grand Hotel & SPA, Schifferberg 24, 18347 Ostseebad Ahrenshoop

MÜNCHEN
Montag | 10. September | 15.00 Uhr
„Grüner Veltliner – Herkunft, Stil & Reife“
mit Alexander Koblinger, Sommelier Restaurant Obauer

HAMBURG
Montag | 17. September | 15.00 Uhr
„Grüner Veltliner – Herkunft, Stil & Reife“
mit Peter Moser, Chefredakteur, Falstaff

FRANKFURT
Dienstag | 18. September | 15.00 Uhr
„Sauvignon blanc – Steiermark/Loire/Neuseeland“
mit Peter Moser, Chefredakteur, Falstaff

DÜSSELDORF
Dienstag | 16. Oktober | 15.00 Uhr
„Grüner Veltliner – Herkunft, Stil & Reife“
mit Sascha Speicher, Journalist, Weinwirtschaft

Die Veranstaltungsorte für die Herbsttermine werden zeitgerecht bekanntgegeben unter Events der ÖWM, Rubrik Internationale Events.
Um Ihre verbindliche Anmeldung per E-Mail wird gebeten.

Christof Höpler "live" von der Weinlese

Herr Höpler, nun ist es wieder so weit, die Lese ist in vollem Gange. Können Sie uns schon sagen, wie der Jahrgang 2011 wird?
Im Gegensatz zu 2010 wird der Jahrgang 11 mengenmässig ein normales Jahr. Die letzte Ernte ist bei uns ja um 42% geringer ausgefallen. Wir haben dieses Jahr um ca. 2 Wochen früher mit der Lese begonnen, da die heißen Sonnentage Ende August die Reifung beschleunigt hat. Die Rotweine werden davon besonders profitieren

Gibt es bei diesem Jahrgang Besonderheiten? Wenn ja, warum?
Anfang des Jahres lag der Grundwasserspiegel auf einem besonders niedrigen Niveau. Deshalb sind wir von einem recht trockenen Jahr ausgegangen. Der Juli brachte allerdings reichlich Regen, der sich im Blattgrün und im Wachstum bemerkbar gemacht hat. Frost und Hagel haben auch heuer wieder zugeschlagen. Meine Anlagen blieben aber Gott-sei-Dank verschont.

Welche Traubensorten bauen Sie an und welche Weine werden daraus?
Insgesamt bauen wir 15 verschiedene Sorten an. Von den Klassikern wie Grüner Veltliner und Blaufränkisch bis zu den weniger häufig angebauten Sorten wie Syrah und St. Laurent.

Ihr Sortiment hat viele Sieger. Wel­che Prämierung macht Sie beson­ders stolz?
Mit unserer Trockenbee­renauslese 2008 haben wir gleich vier große Auszeichnungen erzielen können (Anm.: Gold bei der Inter­national Wine Challenge, London; Gold bei der MundusVini, Deutsch­land; Aufnahme in den Salon Ös­terreichischer Weine; 5 von 5 Glä­sern bei der ÖGZ).Kürzlich haben wir bei der Burgunder Trophy des Falstaff Magazins 5 von 5 Sternen für unseren Pinot Blanc 2010 und 4,5 Sterne für Chardonnay 2010 erhalten. Ansonsten habe ich mich über die Silbermedaille bei der International Wine Chal­lenge für unseren Grünen Veltliner sehr gefreut. Damit stehen wir auf einer Ebene mit großen Namen aus der Wachau und dem Kamptal, die ein Vielfaches kosten.

Sie sind sehr exportorientiert? Wel­che Weine finden im Ausland be­sonderen Anklang?
Stimmt. 70% unserer Weine verkaufen wir im Ausland. Zu un­seren Hauptmärkten zählen die USA (derzeit 34 Bundesstaaten), Großbritannien, Niederlande und Deutschland. Besonders beliebt sind Grüner Veltliner gefolgt von Pi­not Blanc, Pinot Noir und Zweigelt.

Was ist Ihr persönlicher Tipp: Welcher Wein aus dem Hause Höpler ist 2011/2012 ein „Must“?
Bei den Weissweinen empfehle ich den Grünen Veltliner, ein Freudenspender par excellence. Als Rotwein den Blaufränkisch Kirchberg und bei den Süssweinen die Trockenbeerenauslese.

Was sind die Trends, die uns 2012 im Weinregal begegnen werden?
Generell werden die Weine leichter, fruchtiger, zugänglicher, weicher und runder werden. Deutlich spürbarer Holzeinsatz ist passé.

Das Weingut Höpler (43ha) liegt in Breitenbrunn, am Westufer des Neusiedler­sees. 70% der Produktion wird exportiert. Neben internationaler Top Gastronomie (Jamie Oliver „Fifteen“, Michel Roux „Le Gavroche“ und Bobby Flay „Mesa Grille“) werden sowohl Fluglinien (Austrian Airlines) und Schifffahrtsunternehmen (P&O Cruises, Tallink, Silja Line) beliefert.
Besonderheit: Höplers Weinräume – Wein-Erlebnis statt 08/15-Seminar. Individuelle Tour zu Erfassung der Welt des Weines mit allen Sinnen.

www.hoepler.at
www.weinraeume.at

wein.pur ist da! – „Echt steirisch“

Fruchtbetonter, klassischer Sauvignon blanc und die Weststeiermark stehen neben den Veltlinern bis 12,5% Vol. von 2010 im Mittelpunkt der Österreich-Themen. Premium-Veltliner vom
Wagram, Italiens Top-Schaumweine aus Franciacorta und Riesling vom
Roten Hang und aus Lorch sind weitere Schwerpunkte.

Vielfältig & reizvoll: wein.pur 4/2011

Ein Picknick und Grüner Veltliner

Gleich zwei Beilagen hält die neue Ausgabe von wein.pur bereit:
Grüner Veltliner 2010 bis 12,5% Vol. und die besten Weine für ein
sommerliches Picknick sind diesmal die Themen. Insgesamt wurden dafür
knapp 700 Weine verkostet.

Sauvignon blanc Klassik

wein.pur Chefredakteur Alexander Magrutsch hat die aktuellen
steirischen Sauvignon blanc der Klassik-Linie von 2010 verkostet und
Parallelen zu Veltliner und Riesling entdeckt.

Schilcherland Weststeiermark

Was macht den Schilcher so besonders und wo gibt es die besten
Weine der Weststeiermark? Antworten lesen sie im neuen wein.pur.

Italiens Top-Schaumwein

Perlendes Vergnügen bereitete die Verkostung der Franciacorta
Schaumweine. Sie zählen zu den besten aus Italien. Das Niveau war
hoch, in Österreich und Deutschland sind sie noch zu wenig bekannt.

Vino Nobile di Montepulciano

Neben dem Brunello und dem Chianti Classico ist der Vino Nobile
der bedeutendste Rotwein aus der Toskana. Lesen Sie die Empfehlungen
von Chefredakteur Alexander Magrutsch.

Schlafender Riese

Die Rieslinge aus Lorch im Nordwesten des Rheingaus sind
Grenzgänger. In ihnen steckt riesen Potenzial, das eine Hand voll
Weingüter zu heben versucht.

Riesling von Sandstein und Tonschiefer

Der Rote Hang in Rheinhessen erlebt derzeit eine kleine
Renaissance. wein.pur Autor Uwe Kauss hat junge und gereifte Weine
der besten Weingüter verkostet.

wein.pur 4/2011 ab 6. Juli in ihrer Trafik und im Zeitschriftenhandel
in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und in der Schweiz.

Falstaff: Der Geschmack des Sommers

Der Sommer schmeckt anders! In der Titelgeschichte
„Gaumen auf Sommerfrische“ führt das Wein- und Genussmagazin durch
das in Österreich reiche Angebot an sehr lebendigen und rassigen
Weinen, die sich ideal für den Genuss im Freien eignen. Mit knackigem
Säurespiel und viel Frucht erweisen sich die leichten Weißweine, wie
die beliebte Wachauer Steinfeder, der feine Gelbe Muskateller,
prickelnder Frizzante oder kühle Roséweine als ideale Begleiter im
Sommer – auch so kann „light“ schmecken. Falstaff stellt in der
fünften Ausgabe des Jahres auch Nahrungsmittel in den Mittelpunkt,
die mit Sommer, Sonne und Ferienzeit in Verbindung gebracht werden
können. Konkret sind das: Olivenöle, die der Grandseigneur des
Lebensmittelhandels, Helmut Touzimsky, einem Vergleich unterzogen
hat, Tipps von Gourmetjournalist Severin Corti zum Braten von großen
Fischen, Pasta von Agnolotti bis Zitoni und die „Königin der Gemüse“
oder auch schlicht Artischocke, die zu den Highlights der
mediterranen Küche zählt.

Falstaff Weinguide 2011

Das umfassende Standardwerk in Sachen Spitzenkreszenzen – der
Falstaff Weinguide 2011 – ist ab 13. Juli im Buch- und
Zeitschriftenhandel erhältlich. Falstaff-Chefredakteur und
Weinguide-Autor Peter Moser legt mit der 14. Ausgabe wieder DEN
„Jahresbericht“ zum Thema „Wein in Österreich“ ab. Unterstützt wurde
das Werk von Falstaff Italien-Korrespondent Othmar Kiem, der die
besten Südtiroler Erzeuger kritisch unter die Lupe nahm In der
aktuellen Ausgabe bringt der Falstaff bereits einen ersten Vorabdruck
und die wichtigsten Ergebnisse aus dem neuen Guide „“Der Falstaff
Weinguide 2011 stellt den heimischen Winzern insgesamt ein gutes
Zeugnis aus“, resümieren die Falstaff-Experten und wecken die Neugier
der Weinliebhaber auf Weißweine mit prominenter Säurestruktur,
zunehmend charaktervolle und finessenreiche Rotweine, hervorragende
Süßweine und dazu das Beste aus Südtirol.

Falstaff Grüner Veltliner Gala 2011

Am 13. Juli findet die diesjährige Falstaff Grüner Veltliner Gala
im Palais Niederösterreich, in Wien, statt. Von 15 Uhr bis 20 Uhr
stehen etwa 100 besondere Weine zur Verkostung bereit, wenn rund 35
Topbetriebe ihre besten Veltliner präsentieren. Um 17 Uhr zeichnet
Falstaff beim Grüner Veltliner Grand Prix die besten Vertreter der
österreichischen Traditionsrebsorte aus. Nur eines sei heute
verraten: Wagram kann als idealer Veltlinerboden gesehen werden. Mehr
Informationen auch unter http://www.falstaff.at

Höplers Trockenbeerenauslese erhält 4 Auszeichnungen

Christof Höpler, gerade eben aus den USA zurückgekehrt, wird gebührend empfangen: Seine Trockenbeerenauslese hat es geschafft, gleich 4 x zu punkten. Und das auf höchstem Niveau. Die Trockenbeerenauslese 2008 aus dem Hause Höpler zählt bis dato zu den unschlagbaren Gewinnern des Jahres 2011: TBA 2008 wird von der Fachzeitschrift ÖGZ mit 5 von möglichen 5 Gläsern prämiert, erhält Gold auf der internationalen IWC in London und bei der internationalen Weinakademie Mundus Vini in Deutschland und schließt den Reigen heute mit der Aufnahme in den Salon.

Auch der Grüne Veltliner aus dem Hause Höpler, mittlerweile ein Dauerbrenner in den USA, konnte 2x punkten.
Gold und Silber für den Burgenländischen Qualitätswinzer auf der IWC London

Die Konkurrenz ist enorm, die Jury besteht aus den besten Weinkennern und -experten: auf der International Wine Challenge (IWC) in London werden Jahr für Jahr die besten Weine der Welt ausgezeichnet. In diesem Jahr gelang Christof Höpler gleich mit zweien seiner Weine der Sprung in den Olymp der Medaillengewinner. Aus mehr als 10.000 Weinen aus 48 Ländern wurden die Trockenbeerenauslese 2008 mit Gold und der Grüne Veltliner 2010 mit Silber ausgezeichnet. „Ich freue mich rießig über diese Auszeichnungen. Eine wunderschöne Bestätigung für mein Team und mich auf gutem Wege zu sein.“, so Christof Höpler.

Burgenländische Landesprämierung: 2 x Gold für Höpler Weine

Trockenbeerenauslese schafft Sprung in den Salon

Aus 1.266 eingereichten burgenländischen Weinen holt der Grüne Veltliner 2010 mit 94,83 Punkten und die Trockenbeerenauslese 2008 mit 96,17 Punkten Gold. 340 Weine aus den Landesbewertungen schafften es zur finalen Salonverkostung. 210 davon dürfen sich mit dem Titel Salonwein schmücken und damit auf Österreichtour gehen: Darunter die Trockenbeerenauslese 2008 aus dem Hause Höpler.

Weingut Höpler
Das Weingut Höpler liegt in Breitenbrunn, in einer kleinen Ortschaft am Westufer des Neusiedlersees. 42 Hektar Weingärten befinden sich in den wertvollsten Lagen des Burgenlandes. Die Weine werden im Holzfass oder Edelstahltank vergoren und herangereift. Ausgesuchte Rotweine und kleine Mengen Weißwein reifen in Barriques aus französischer Eiche. Spezielles Interesse gilt dem Ausbau trockener Weiß- und Rotweine sowie edelsüßer Weine.

Besonderes Augenmerk wird auf die Bedürfnisse der gehobenen Gastronomie und des Fachhandels gelegt. So liest sich Höplers Referenzliste als das „who is who“ der Top Restaurants und Hotels Österreichs und der restlichen Welt. Rund 70 % der Produktion findet Absatz in USA, Deutschland, England, Niederlande, Schweiz und Japan.

wein.pur 3/2011 ist da!

Mit der neuen Ausgabe 3/2011 feiert wein.pur den
fünften Geburtstag. Seit Mai 2006 schreibt und arbeitet das Team um
Chefredakteur Alexander Magrutsch über und für charaktervolle,
ehrliche, regional- und sortentypische Weine.

Weitere Themen in wein.pur 3/2011

Brunello-Jahrgang 2006
wein.pur Chefredakteur Alexander Magrutsch sowie Georg und
Roswitha Schwab haben sich durch über 150 neue Brunello vom
Top-Jahrgang 2006 verkostet. Es sind Weine, die noch viel Zeit zur
Reife benötigen.

Cheval Blanc
Wolfgang Kiechl zeichnet anhand einer Vertikale zahlreicher
Jahrgänge von 1916 bis 2003 ein Porträt dieses berühmten
Bordeaux-Weines aus St.-Émilion.

Die Vinothekfüllung von Emmerich Knoll
Großes Vergnügen bereitete die Vertikale aller bisher gefüllten
Grüner Veltliner Vinothekfüllungen der Jahrgänge 1988-2003 vom
wachauer Paradewinzer Emmerich Knoll.

Mittelburgenland DAC Classic
Mittelburgenland war das zweite DAC-Gebiet in Österreich. Was
bringt die geschützte Herkunft den Konsumenten im fünften Jahrgang?

Der Stein, der Wein und die Weltkultur
Der Würzburger Stein ist eine der besten Einzellagen Deutschlands.
Drei fränkische Traditionsgüter produzieren hier Riesling und
Silvaner mit Charakter: Steinwein zwischen Gestern und Morgen.

Roter Veltliner
Roter Veltliner ist wohl eine der unterschätztesten autochthonen
Sorten Österreichs. Die Fläche wird immer geringer. wein.pur würdigt
diese rare Sorte und hat sie unter die Lupe genommen.

wein.pur 2/2011 ab 4. Mai in ihrer Trafik und im
Zeitschriftenhandel in Österreich sowie am Kiosk in Deutschland und
in der Schweiz.

Grüner Veltliner

Konsument: Grüner Veltliner – Gute Tropfen sind durchaus preiswert
Höherpreisige Weine nicht immer im Spitzenfeld vertreten – Testsieger für 3,99 Euro

Der Grüne Veltliner hat inzwischen vor allem bei jungen Sommeliers aus Übersee einen
ausgezeichneten Ruf. Im klassischen Weißweinland Österreich ist er seit vielen Jahren
unangefochten die Nummer eins. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat 28
Grüne Veltliner im Preissegment zwischen drei und zehn Euro auf Alkoholgehalt,
Restzucker und freies Schwefeldioxid untersucht. Darüber hinaus wurden die Weine in
einer Blindverkostung von Experten und Laien bewertet. „Das Ergebnis kann sich
durchaus sehen lassen: Zwanzig von 28 Weinen erhalten ein ,gut‘, der Rest schneidet
,durchschnittlich‘ ab. Unter den ,guten‘ Weinen finden sich auch zahlreiche preiswerte
Weine. Qualität ist also nicht zwangsweise an einen hohen Preis gebunden“, fasst Ing.
Franz Floss, VKI-Geschäftsführer und Leiter des Bereichs Untersuchung, das Ergebnis
zusammen.
Höherpreisigere Weine sind dagegen nicht immer automatisch im Spitzenfeld zu finden:
Die Grünen Veltliner von Jochinger Berg und Willi Bründlmayer landeten etwa aufgrund
„weniger zufriedenstellender“ Bewertungsergebnisse bei der Expertenverkostung auf
den hinteren Rängen.

Testsieger für 3,99 Euro

„Im Vergleich zur letzten Untersuchung des VKI im Jahr 1993 schafften immerhin 20 Weine ein
gutes Ergebnis. Damals konnte lediglich die Hälfte überzeugen“, so Ing. Franz Floss. „Die
genaue chemische Analyse ergab, dass die Zusammensetzung aller getesteten Veltliner
tadellos ist. Darüber hinaus finden sich zahlreiche preiswerte Weine unter den ersten Plätzen.
Mit Schloss Fels, der um 3,99 Euro pro Flasche erhältlich ist, konnte sich sogar einer der
preiswertesten Weine als Testsieger positionieren.“ Weitere „gute“ Weine zwischen drei und
vier Euro stammen von Winzer Krems Sandgrube 13, Rieden Selection – erhältlich bei Hofer –
sowie von Ja! Natürlich.

Eine Frage des Geschmacks
Unterschiedliche Bewertungen ergaben sich bei der Verkostung durch Laien und Experten.
„Während unsere Laienverkoster kaum etwas zu bekritteln hatten und beinahe alle Weine
gleich gut mundeten, erhielten bei den Profis lediglich sechs Weine ein gutes Testurteil“,
resümiert VKI-Ernährungswissenschafterin Mag. Birgit Beck. „Das Weingut Bannert schaffte als
einziges aus dem Testfeld eine Topnote. Dass es der Wein letztlich doch nicht ganz an die
Spitze geschafft hat, liegt an der mangelhaften Kennzeichnung.“ Weiters erzielten die Weine
von Fred Loimer, Markus Huber, das Weingut Wien Cobenzl und Johannes Zillinger bei den
Experten gute Ergebnisse.

Wenig schmeichelhafte Urteile gab es von den Verkostungsprofis dagegen für die Grünen
Veltliner von Bründlmayer und Katzensprung. Hier stellten die Experten „dumpfe Töne“ sowie
einen sogenannten „Böckser“ fest. Darunter versteht man den Geruch des Weines nach faulen
Eiern. Dieser entsteht während der Gärung durch die Umwandlung von schwefelhaltigen
Substanzen in Schwefelwasserstoff. Zudem konnten die Grünen Veltliner von Jochinger Berg
und Windspiel die Experten nicht überzeugen.

Schraubverschluss als Norm

Bis auf den Kremser Schmidt der Winzer Krems Sandgrube 13 sind alle getesteten Weine mit
einem Schraubverschluss versehen. Ing. Franz Floss: „Was früher undenkbar war, ist damit
heute nahezu alltäglich. Schätzungen zufolge haben zwei Drittel aller Weißweine, die in
Flaschen angeboten werden, einen Schraubverschluss. Dass dies keine negativen
Auswirkungen auf den Inhalt der Flaschen hat, zeigen auch die guten Testergebnisse.“

Alle Testdetails sowie weiterführende Informationen zum Thema gibt es auf www.konsument.at
sowie in der Juli-Ausgabe des Testmagazins „Konsument“.

Weingut Wien Cobenzl: „Kostbares“ für die kommenden Festtage

Weingut Wien Cobenzl: „Kostbares“ für die kommenden Festtage

Rechtzeitig zu den bevorstehenden Feiertagen
präsentiert das Weingut Cobenzl die passenden Weine für feine
Festtagsmenüs und geschmackvolle Weihnachtsgeschenke.

Besondere Weine für besondere Anlässe

Kräftige, komplexe Lagenweine aus handverlesenen Trauben
harmonieren vorzüglich mit eleganten Feiertagsgerichten. Die Trauben
dafür kommen aus den besten Lagen der Wiener Weingärten und spiegeln
die typische Charakteristik des jeweiligen Terroirs wider. Eine
dieser Top-Lagen ist die Ried Pfeffer in Grinzing, die dem Grünen
Veltliner Pfeffer ihren Namen gibt. Dezenter Barriqueausbau verleiht
diesem Wein zusätzlich Fülle, Eleganz und ein großes Aromenspektrum.
Dieser Wein passt ideal zu klassischen Gerichten wie dem Tafelspitz.

„Bei den roten Lagenweinen zeichnet sich der Pinot Noir Reserve
von der Ried Bellevue als ein besonders farbtiefer Burgunder aus. Die
schöne Kräuterwürze, zusammen mit Schokolade- und Kirschfruchtnoten,
passt hervorragend zu Lammgerichten. Größere Festgesellschaften
können mit der 1,5-Liter-Magnumflasche Pinot Noir Bellevue Reserve,
die bis Weihnachten in limitierter Ausgabe erhältlich ist, auf Nummer
sicher gehen“, empfiehlt Thomas Podsednik, Betriebsleiter am Weingut
Cobenzl.

Als passender Begleiter zum Weihnachtsmenü und als Geschenk für
jeden Weinliebhaber bietet sich auch der Wiener Satz 2008 Senator an,
der beim heurigen Wiener Weinpreis mit dem Landessieg ausgezeichnet
wurde.

Weinjahr 2009 – limitierte Menge, überdurchschnittliche Qualität

Wer eher frische, leichte Weine schätzt, widmet sich am besten den
neuen Jahrgangsweinen, die sich heuer besonders vielschichtig
präsentieren. Die ersten „2009er“ – Junger Wiener, Wiener Satz 2009
Classic und Grüner Veltliner 2009 Classic – sind im Ab Hof-Verkauf
und auf www.weingutcobenzl.at erhältlich.

Der warme, sonnige Herbst sorgte dieses Jahr für außergewöhnlich
hohe Zuckergradationen und intensives Aroma. Der schwere Hagel im
vergangenen Juli führte allerdings zu beträchtlichen Ernteeinbußen,
betroffen waren in erster Linie die Rieden im 19. Bezirk.

Weingut Wien Cobenzl
19., Am Cobenzl 96
Tel.: 01/320 58 05

Öffnungszeiten Ab Hof-Verkauf:
Vormittags: Mo – Fr von 8 – 12 Uhr
Nachmittags: Mo – Mi von 14 – 17 Uhr, Do von 14 – 16 Uhr und nach
telefonischer Vereinbarung

Weihnachts- und Winterferien vom 24. Dezember 2009 bis 10. Jänner
2010