Nach airberlin Ende startet jetzt TUI fly von Tegel wieder in die Ferien

Über 35.000 Plätze stehen im Winterflugplan 17/18 zur Buchung bereit

TUI fly erweitert das Streckennetz und fliegt im Winter 2017/18 wieder ab Berlin-Tegel. Über 35.000 Flugplätze auf die Kanaren und nach Marsa Alam (Ägypten) stehen zur Buchung bereit. Nonstop verbindet TUI fly Fuerteventura (montags, samstags), Teneriffa (dienstags, freitags) und Las Palmas/Gran Canaria (mittwochs, sonntags) mit der deutschen Bundeshauptstadt. Mit sechs wöchentlichen Direktverbindungen wird das Flugangebot ab Berlin auf die Kanarischen Inseln deutlich verstärkt. Für alle Berliner, die lieber in das Land der Pharaonen reisen, hat TUI fly jeweils donnerstags einen nonstop Flug nach Marsa Alam aufgelegt.
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TEST: Ferienflieger

Clever reisen! hat die besten deutschsprachigen Airlines ausgezeichnet

Service, Komfort und Sicherheit am Boden und an Bord, deutschsprachige Ferienflieger im Test

Sieger und Verlierer der Ferienflieger
Air Berlin geht aus dem Clever reisen!-Test als Sieger der Ferienflieger hervor – Condor und Germanwings teilen sich mit einem Punkt weniger den zweiten Platz. Das Prädikat „Liebling der Passagiere“ bekam die schweizerische Edelweiss Air – Note: 1,97. Die Flüge des Carriers sind allerdings für Passagiere ab Deutschland nur über Umsteigeverbindungen zu erreichen.

Premium Economy Class: Viel Beinfreiheit und Komfort
In punkto Komfort erhielt TUIfly das Prädikat für den besten Sitzabstand mit durchschnittlich 79,9 cm. Ferienflieger wie Condor und Edelweiss Air bieten zudem eine Premium Economy Class mit noch mehr Beinfreiheit an. Condor wurde in dieser Kategorie mit dem Prädikat für den besten Sitzabstand ausgezeichnet und bietet eine erneuerte Kabinenausstattung auf der Langstrecke, wie beispielsweise neue Sitze in allen Klassen.

Fair buchen und sicher fliegen
Sieben der acht getesteten Ferienflieger wurde das Clever reisen!-Prädikat „Faires Buchen“ verliehen. Hier gab es beim Buchungsvorgang keine Tricks wie versteckte Kosten. Einzige Ausnahme: Edelweiss Air. Kunden aus Deutschland können weder eine günstige Hotline noch eine kostenlose Bezahlfunktion nutzen. Alle Airlines im Test verfügen über das „IOSA“-Zertifikat. Damit haben alle ein aufwändiges Prüfverfahren absolviert und gezeigt, dass zum Beispiel vorgegebene Sicherheitsabläufe wie vorgesehen eingehalten werden.

Mehr Infos: Reisemagazin Clever reisen! 2/14 ab dem 8. April 2014 am Kiosk für 5,50 Euro!
Weitere nützliche und geldwerte Themen in der Clever reisen! 2/14:
TEST: Linienflieger aus Nordamerika – Wer sind die Besten?
Billigflieger auf der Fernstrecke: Tickets unter 200 Euro
Flugplaner: Weltreisen – Preiswerte Round-the-World-Routen und Tourtipps
Ticketbörse: Über 600 Preisknüller in alle Welt
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Kreuzfahrt-Special: Reise auf einem Luxus-Schiff und Vergleich der Nebenkosten

Kein Essen mehr im Flugzeug

TEST-FERIENFLIEGER – Catering abgeschafft – Wo sitzt man bequem? TUIfly serviert noch Essen, aber nicht auf Balearenflüge – Bei Iberia ist noch nicht einmal das Wasser gratis – Air Berlin hat das schlechteste und Lufthansa und Swiss das beste Sandwich

Die Zeitschrift REISE & PREISE testet den Service und Komfort an Bord europäischer Linien-, Charter- und Billigflieger genauestens.
Alle Flüge wurden individuell gebucht, Zahlungsmodalitäten überprüft und auf versteckte Kosten abgeklopft. Dann ging es auf die Piste: Wo sitzt man bequem und wo wie in der Sardinenbüchse? Mit dem Maßband wurden die Sitze vermessen, die unterschiedlichen Typen von Flugzeugsesseln auf Bequemlichkeit getestet und der Verpflegungs- und Getränkeservice beurteilt. Seit die Billigflieger die Märkte erobern, haben in diesem Bereich fast alle Airlines massiv den Rotstift angesetzt.

Warmes Essen, das war einmal
Bei fast allen Airlines bleibt auf Flügen ans Mittelmeer und auf anderen Kurzstrecken die Küche kalt. Ausnahmen: TUIfly serviert mit Ausnahme der Balearen je nach Tageszeit gratis ein Frühstück oder warmes Gericht, Condor auf allen Flügen nach Ägypten und auf die Kanaren, Lufthansa und ein paar andere Linienfluggesellschaften auf allen Flügen ab etwa 2,5 Stunden Flugzeit. Doch Qualität und Menge halten sich auch hier in Grenzen. Dass es bei den Billigfliegern Germanwings, Easyjet und Ryanair weder Verpflegung noch Getränke kostenlos gab, überraschte nicht. Doch auch beim spanischen Linienflieger Iberia gibt es gratis gar nichts mehr – nicht einmal Getränke.

Statt warmer Mahlzeiten werden häufig belegte Brötchen oder Baguettes gereicht, mal gratis, mal gegen Bezahlung. Einen schmackhaften Snack zu servieren, damit tun sich die Airlines allerdings schwer. Warum muss es ein schweres, gummiartiges, kaltes Brötchen mit fettem Schmierkäse sein? Am schlechtesten im Test schnitten die belegten Brötchen von Air Berlin und Sun Express ab, ebenso wie das € 4,50 teure Sandwich von Ryanair.

Die besten Noten verdienten sich die Sandwiches von Lufthansa und Swiss. Wer mehr Essensqualität wünscht, kann bei einigen Airlines gegen Bezahlung ein sogenanntes „Premium-Menü“ bestellen, die Preise allerdings liegen auf Restaurantniveau. Die Bestnote im Test bekam die 6,90 Euro teure Currywurst von Air Berlin mit gelungener Tomaten-Curry-Zwiebelsoße.

Der Sitzkomfort ist besser geworden
Positive Trends können beim Sitzkomfort vermeldet werden. Wer maximal 1,85 groß ist, findet bei acht der getesteten 16 Fluggesellschaften ausreichend Sitzkomfort vor. Viele Airlines setzten mittlerweile neuartige „Slimline“-Sitze ein, die zwar etwas weniger gepolstert sind, dafür aber mehr Beinfreiheit bieten. Die Überraschung: Der Sitzabstand bei Ryanair ist mit 76 cm ebenso groß wie bei Air Berlin, Condor oder TUIfly, allerdings lässt sich die Rückenlehne nicht zurückstellen. Ebenso wie bei Easyjet, die zudem die härtesten Sitze im gesamten Test einsetzt. Germanwings überzeugt mit modernen Ledersesseln, bietet aber ab Reihe 11 nur noch einen mageren Sitzabstand von 73 cm. Insider, so das Magazin weiter, setzen sich grundsätzlich nicht in die hinteren Reihen, weil sich ein Flugzeug auf Grund der Bauweise nach hinten verjüngt, was zu einem Verlust von bis zu 3 cm in der Sitzbreite führt.

Den vollständigen Test finden Sie in der aktuellen Ausgabe REISE & PREISE, die ab sofort im Handel ist.

Weekend-Ticket

Einfach und schnell wie noch nie! Mit drei Klicks den Wochen-end-Trip buchen. Ab sofort bietet TUIfly das Weekend-Ticket an. Damit präsentiert das Online-Flugportal allen Kurzurlaubern ein völlig neues Produkt. Durch die hohe Kombinierbarkeit der verschieden Airlines ist TUIfly in der Lage, die idealen Flugverbindungen und die optimalen Flugzeiten zu einem günstigen Preis bereitzustellen. Ein speziell entwickeltes System paketiert in Rekordzeit automatisch die besten Hin- und Rückflüge an einem Wochenende zu einem günstigen Komplettpreis, so dass der Fluggast alle Flüge von seinem Lieblingsabflughafen auf einen Blick hat. Der Kunde erspart sich somit die Suche nach geeigneten Flügen auf verschiedenen Websites und kann das Weekend-Ticket schnell und einfach mit drei Klicks buchen.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Kunden nach dem Spardiagramm und dem Preisa-larm ein weiteres Top-Produkt präsentieren können. Als erstes Flugportal bieten wir unseren Fluggästen nun das Weekend-Ticket an. Besonders stolz sind wir auf die sys-tembasierte Flugauswahl, die neben dem Flugpreis weitere wichtige Faktoren, wie z.B. die Flugzeiten ermittelt, um unseren Fluggästen in Rekordzeit attraktives Angebot zusammen zustellt.“, so Alejandro Gonzalez-Espinosa, Vice President Product Sales & Marketing TUIfly im Gourmet Report Gespräch.

Das neue Weekend-Ticket soll Fluggästen zudem als Inspiration dienen. Alle Kunden können auf TUIfly ihr Wunschwochenende und ihren Abflughafen eingeben und dann schauen, welche Angebote das Weekend-Ticket bietet. So können alle Fluggäste schnell und einfach neue Reiseziele finden und diese zu günstigen Preisen mit dem Weekend-Ticket von TUIfly entdecken.

Robinson beliefert TUIfly mit Essen

Ab sofort können TUIfly-Gäste auf ihrem Flug ein besonderes Geschmackserlebnis genießen. Gemeinsam mit ROBINSON hat TUIfly fünf neue Bordmenüs für seine Gäste entwickelt und erweitert das Angebot damit um ein weiteres Essen. Aus dem TUIfly Smile Bistro wird damit die ROBINSON Bistro-Line. „Für unsere Gäste beginnt der ROBINSON Genuss damit bereits während des Flugs“, sagt Dr. Ingo Burmester, Geschäftsführer der Robinson Club GmbH in Hannover.

Für den Gast, der im Robinson gewesen ist, ist das eher schwer nachvollziehen. Robinson ist mehr für die Auswahl als für die Qualität der Speisen bekannt. Nur in den wenigen, vormals von Otto Koch geführten, Feinschmeckerrestaurants war das Essen anspruchsvoller. Seitdem Otto Koch den Münchner Fernsehturm erfolgreich führt, ist es auch eher schlechter als besser geworden.

Alle angebotenen Menüs tragen den Namen von ROBINSON Clubs. „Mit ROBINSON haben wir einen Partner gewonnen, der für qualitativen und kreativen Genuss auf hohem Niveau steht. Auf diese Weise haben wir die Möglichkeit, unseren Gästen an Bord ein ganz besonderes kulinarisches Erlebnis zu bieten.“, behauptet Antje Baumert, Leiterin TUIfly Inflight Services & Sales. Ob sich das „besonders“ vom Eintönigen des Wettbewerbs abhebt oder noch schlimmer sein wird, werden wir berichten. Zum Essen würden wir aber niemanden raten den Flieger zu benutzen. Meist ist es doch besser, sich was vom Flughafen mitzunehmen.

TUIfly erklärt weiter: „Auch für Kinder wurde speziell ein Essen entwickelt. Das „RobyR Menü“ richtet sich dabei ganz nach dem Geschmack der kleinen Gäste und bietet zu allen Tageszeiten ein passendes Essen. Darüber hinaus haben Passagiere nach wie vor die Möglichkeit, ein vegetarisches, diabetisches, lactosefreies oder glutenfreies Menü zu wählen.“

Alle Rezepte der servierten Gerichte werden für die Fluggäste zum Nachkochen auf der ROBINSON Website zu finden sein.

Die neuen Menüs aus der ROBINSON Bistro-Line sind direkt bei der Flugbuchung oder bis spätestens zwei Werktage vor Abflug unter TUIfly buchbar.

Gourmet Report meint: Sehr merkwürdig

TUIfly billig ab Basel

TUIfly fliegt ab Basel Ziele rund ums Mittelmeer und auf den Kapverdischen Inseln an – 19 Ziele in acht Ländern – Die Verbindungen können ab sofort früh besonders günstig gebucht werden – Direktflüge nach Antalya, Bodrum und Dalaman sowie nach Sal und Boa Vista und der Türkei, ausserdem Agadir und Marrakesch

Im kommenden Sommerflugplan baut TUIfly sein Flugangebot in der Schweiz deutlich aus und nimmt zehn neue Flugziele ab Basel in das Portfolio auf. Für die neue Flugplanperiode bietet TUIfly damit Verbindungen zu 19 Zielen in acht Ländern an. Insgesamt startet TUIfly im nächsten Sommer 35-mal wöchentlich vom Flughafen Basel. Die Verbindungen können ab sofort früh besonders günstig gebucht werden.

Besonders interessant sind die neuen Direktflüge nach Antalya, Bodrum und Dalaman sowie die neuen Verbindungen nach Sal und Boa Vista auf den Kapverdischen Inseln. Neben der Türkei und den Kapverden steht mit den Flügen nach Agadir und Marrakesch auch Marokko im Fokus.

„Basel ist ein optimaler Abflughafen für TUIfly . Das Einzugsgebiet ist sehr groß und wir können so unsere Präsenz im Schweizer Markt deutlich stärken. Da wir bereits ab Basel viele Jahre erfolgreich geflogen sind, kennen wir die Gegebenheiten und sind sehr stolz darauf den Kunden aus der Schweiz und den angrenzenden französischen Regionen attraktive neue Destinationen anbieten zu können, “ so Dr. Dieter Nirschl, CEO von TUIfly im Gourmet Report Gespräch.

Für den Reisezeitraum von Ende April 2013 bis Anfang November 2013 sind ab sofort Flugtickets über TUIfly buchbar.

Fliegen "Made in Germany": Wie gut schneiden deutsche Airlines ab?

Deutsche Airlines werben mit Slogans wie „Nonstop you“ und “Wir lieben Fliegen” – doch wie gut sind die deutschen Fluggesellschaften wirklich? Das Reisemagazin Clever reisen! hat die über 21.100 Bewertungen des Flugportals airlinetest.com
ausgewertet.

Deutsche Airlines haben noch Nachholbedarf
Insgesamt fällt auf, dass die deutschen Fluglinien, verglichen mit ihren asiatischen Konkurrenten, immer noch einiges aufzuholen haben, auch wenn ein Passagier zum Beispiel lobt: „Ich bin meistens sehr zufrieden mit den deutschen Airlines.“ Bei einem Vergleich der deutschen Fluggesellschaften wird deutlich, dass sie im Gesamturteil der Passagiere nicht sehr weit auseinander liegen. Auf den vorderen Plätzen befinden sich TUIfly, Eurowings und Air Berlin. Über TUIfly heißt es: „TUIfly ist einfach gut“. Ein Eurowings-Passagier urteilt: „Innerhalb Europas auf jeden Fall unsere erste Wahl“, und ein Gast von Air Berlin berichtet: „Alles in allem ziemlich perfekt.“ Doch es gibt auch kritische Stimmen: Bei TUIfly reichen sie von „Für Kurztrips in Europa akzeptabel“ bis „Nein danke“. Ein Air Berlin-Passagier bevorzugt eine US-Airline: „Air Berlin muss noch vieles lernen. Nächstes mal wieder United!“

Im Mittelfeld befindet sich Lufthansa nebst Tochter Germanwings. Kommentare über die Kranich-Airline reichen von „absoluter Horror“ bis „Spitzenklasse“. Über Germanwings heißt es zum Beispiel „gerne immer wieder!“ und „als Billigflieger bis zu maximal drei Stunden akzeptabel.“ Eher unzufrieden sind die Fluggäste mit Hamburg Airways (bis 2011 noch „Hamburg International“) bzw. mit Condor und Germania, auch wenn die Urteile gemischt ausfallen. Über Condor heißt es beispielsweise sowohl „Gerne wieder“ als auch „nie wieder“.

Sitzkomfort bei deutschen Fluglinien: Nicht überzeugend
Was den Sitzkomfort betrifft, sind die Passagiere generell nicht von den deutschen Airlines begeistert. Ganz gut schneidet Eurowings ab: „komfortables Reisegefühl.“ Es folgen Germanwings und Lufthansa, über die Urlauber aber auch berichten „Sitzabstand ungenügend“ und „A380 war sehr eng.“ Ein Germania-Gast urteilt: „Sitzkomfort absolut schlecht!“, ein Air Berlin-Passagier kritisiert: „Ich fühlte mich wie in einem Viehtransporter“ und ein TUIfly-Kunde berichtet: „Der Sitzabstand war für mich (Körpergröße 1,80 Meter) viel zu gering.“ Wenig überzeugen auch Hamburg Airways: „Der Sitzkomfort ist absolut unzureichend“ und Condor, wobei Urteile hier von „Zumutung“ bis „angemessen“ reichen.

Bordverpflegung: Hamburg Airways und Eurowings liegen vorne
Die Verpflegung an Bord führt bei den Passagieren nicht zu Begeisterungsstürmen. Noch am ehesten gemundet hat es den Gästen von Hamburg Airways und Eurowings. Lufthansa, Air Berlin und TUIfly befinden sich im Mittelfeld. Bei Air Berlin erstreckt sich die Skala von „schmackhaft“ bis „ungenießbar“, bei TUIfly von „sehr gut genießbar“ bis „ziemlich zerkocht“. Lufthansa-Passagiere urteilen sowohl „völlig in Ordnung“ als auch „die in Plastik eingeschweißte Butterbrezel ist bei zwei Stunden Flugzeit eindeutig ein Witz.“ Wenig geschmeckt hat es den Gästen bei Germanwings, Condor und vor allem bei Germania. So bemängelt ein Germanwings-Kunde: „Nur kostenpflichtige Speisen und Getränke. Diese auch in mäßiger Auswahl und Qualität.“ Über Germania heißt es: „Essen ging gar nicht – absolute Pampe.“

Service deutscher Airlines: Ganz gut
Die Servicequalität wird beim Großteil der deutschen Fluglinien als ganz gut bis durchschnittlich wahrgenommen. Reisende loben zum Beispiel die Freundlichkeit der Flugbegleiterinnen und –begleiter. Allerdings gibt es auch Negativbeispiele. So berichtet ein Lufthansa-Passagier: „Ich bin mir eher als Bittsteller denn als Gast vorgekommen. Flugbegleiter waren sehr nahe an der Arroganz“. Über Air Berlin klagt ein Gast: „Null Service.“ Auch nicht gut fallen Condor und Germania auf. Ein Germania-Passagier berichtet zum Beispiel: „Der wohl langsamste und unorganisierteste Service, den ich jemals erlebt habe.“

Bordunterhaltung: Großes Manko
Mit ihrer Bordunterhaltung kann keine der deutschen Airlines punkten, selbst die notenmäßig am besten bewerteten Fluglinien TUIfly und Air Berlin erreichen gerade mal eine ‚drei plus’. Im Falle einer neuen Kabinenausstattung kommen Air Berlin-Gäste in den Genuss individueller Bildschirme im Vordersitz, ansonsten heißt es über die Air Berlin-Bordunterhaltung „Steinzeit.“ Besonders Lufthansa, Eurowings, Germania und Germanwings fallen negativ auf. Ein Lufthansa-Passagier: „Entertainment völlig indiskutabel im Jahr 2012 mit Overheadmonitoren.“

Bei den Kriterien Sicherheit und Pünktlichkeit schneiden die deutschen Airlines gut ab. Beim Preis-Leistungsverhältnis werden, nicht überraschend, besonders die Günstigflieger Germanwings und TUIfly gelobt, im Gegensatz zu Lufthansa, Germania und Condor.

Fazit: Im Vergleich zur internationalen, vor allem natürlich asiatischen, Konkurrenz, haben die deutschen Airlines noch deutlichen Nachholbedarf, insbesondere bei den Kriterien Speisen und Getränke, Sitzkomfort und – ganz massiv – beim Thema Bordunterhaltung. Besonders auf Langstreckenflügen ist diese besonders wichtig und wird wohl oft dazu führen, dass sich Passagiere dann doch nicht fürs „Fliegen made in Germany“ entscheiden.

Flugbewertung: Noten Deutsche Airlines*
Air Berlin: 2,62
Condor: 2,91
Eurowings: 2,62
Germania: 3,69
Germanwings: 2,65
Hamburg Airways: 2,75
Lufthansa: 2,40
TUIfly: 2,55

*basierend auf dem Schulnotensystem (Stand: 05.07.2012). Bei den hier abgebildeten airlinetest.com-Durchschnittsnoten werden alle Klassen der jeweiligen Airline miteinbezogen. Der Clever reisen!-Test bezieht sich jedoch nur auf die Economy Class-Noten, welche sich von den Durchschnittsnoten unterscheiden können.

Mit TUIfly einen Sommer voraus

Mit TUIfly in den Sommer 2013 starten und Ziele rund ums Mittelmeer entdecken. Als eine der ersten deutschen Airlines bietet TUIfly ab sofort schon den Flugplan für den Sommer 2013 auf TUIfly Webseite zur Buchung an. TUIfly Fluggäste können so aus rund 760 wöchentlichen Flügen zu 24 Zielen in sieben Ländern wählen und damit die optimalen Verbindungen für ihren nächsten Urlaub buchen. Zusätzlich profitieren sie von den günstigen Frühbucherpreisen.

Bei TUIfly stehen weiterhin die Strecken in die Türkei, nach Griechenland, Mallorca und auf die Kanaren und Kapverden im Fokus, aber auch Burgas und Varna in Bulgarien haben sich nach der Aufnahme 2012 ins Streckennetz bewährt und werden im Sommer 2013 wieder angeboten und sogar durch einen weiteren Abflughafen verstärkt. Im Sommer 2013 können TUIfly Fluggäste einmal wöchentlich von Düsseldorf aus Burgas, die viert größte Stadt Bulgariens direkt am Schwarzen Meer, entdecken. Zusätzlich bietet TUIfly wieder Flüge ab Bremen an. Von der beliebten Hansestadt fliegt TUIfly zweimal wöchentlich nach Antalya.

Für den Reisezeitraum zwischen Ende März 2013 und Anfang November 2013 sind ab sofort Flugtickets auf dem Flugportal TUIfly buchbar.

Lufthansa ab sofort über TUIfly buchbar

Ob Fernweh oder Kurztrip, zum Shoppen oder an den Strand, oder einmal A-380 fliegen: Ab sofort ist das komplette Streckennetz der größten deutschen Linienfluggesellschaft Lufthansa über TUIfly.com buchbar. Durch den neuen Airline-Partner erweitert sich das Angebot von TUIfly um rund 90 Ziele in 40 Ländern und ca. 57.000 wöchentliche Verbindungen. Besonders vorteilhaft für die Kunden ist die hohe Angebotsbreite von TUIfly, die Kombinierbarkeit verschiedener Airlines und damit eine größtmögliche Transparenz in einfacher und übersichtlicher Darstellung. Der Fluggast kann somit seinen optimalen Flug aus den insgesamt rund 70.000 wöchentlichen Verbindungen aller Airlines zu 308 Zielen in 99 verschiedene Länder wählen.

„Mit der Lufthansa bekommen wir die größte deutsche Airline auf unser Flug-Portal und erhöhen somit deutlich unsere Angebotsvielfalt. Der Kunde kann somit seine Buchung auf einem echten Marktplatz unter dem Qualitätsversprechen des TUI „Smiles“ tätigen. Aber nicht nur der Endkunde profitiert von dem neuen Portfolio – sondern auch die Reisebüros. Durch die neue Anbindung sind die Lufthansa Flüge nicht nur auf TUIfly, sondern auch automatisch über die touristischen Buchungssysteme z.b. TOMA und Sabre-Merlin buchbar,“ so Olaf Petersenn, Managing Director TUIfly Vermarktungs GmbH.

Tipps: Gepäckgebühren sparen

In der guten alten Zeit war alles einfach: Man buchte ein Flugticket zu einem festen Preis, gab seinen Koffer am Check-In ab und ging an Bord. Heute wird es immer schwieriger die Gesamtkosten eines Fluges genau zu durchschauen. Zum vermeintlichen Schnäppchen-Flug kommen noch Steuern & Gebühren hinzu. Damit aber nicht genug. Denn immer mehr Airlines berechnen zusätzliche Gebühren für jedes aufzugebende Gepäckstück. Nicht selten zahlen Flugreisende für die Nebenkosten mehr als für den Flug selbst.

Insbesondere bei Skireisen hat man oft eine große Menge Gepäck welches mit an den Urlaubsort muss. Neben den Ski oder dem Snowboard kommt durch die Wintersportbekleidung inklusive Skischuhe einiges an Gewicht zusammen. Aber wer sich vorher informiert, sinnvoll plant und einige Tipps befolgt kann zusätzliche Gepäckgebühren oft umgehen.

Infografik hilft Gepäckgebühren sparen
Die Reise Schnäppchen Community TripTroll.de hat die besten Insider-Tipps zum Sparen von Gepäckgebühren zusammengetragen. Die acht Tipps sind übersichtlich in einer Infografik aufbereitet und helfen unnötige Gepäckgebühren zu umgehen. Es gibt Hilfestelllungen zum sinnvollen Auswählen von Reisgepäck, zur Verteilung des Gepäcks auf die Koffer, die Buchung von Zusatzgepäck und was zu tun ist wenn sich Übergepäck nicht vermeiden lässt. So bleiben billige Flüge auch mit Aufgabegepäck ein Flugschnäppchen.

Germanwings ist Testsieger bei Skireisen
Die Gepäck-Bestimmungen der Fluggesellschaften sind oft komplex. Nicht immer sind die Regelungen einfach zu finden. Deshalb wurden durch TripTroll.de die Gepäck-Bestimmungen von allen wichtigen Billigfliegern recherchiert und in einem Vergleich gegenübergestellt. In dieser Übersicht sind die Gepäckregeln und Zusatzkosten von Easyjet, Ryanair, Germanwings, TUIfly , airberlin und Condor aufbereitet. So haben Reisende schon vor der Buchung die volle Transparenz über mögliche Zusatzkosten für das Gepäck. Mit den günstigsten Gepäckregeln für eine normale Urlaubsreise ist die Fluglinie TUIfly der TripTroll Gepäckgebühren-Testsieger. Bei Skireisen hat Germanwings durch den kostenfreien Transport von Ski und Snowboards die Nase vorn und holt sich den TripTroll Skigepäck-Testsieg.