Gusto Deutschland 2017 erscheint

Am späten Abend des 09.12. veröffentlicht der noch junge Restaurantführer, der erst im vergangenen Jahr in einer repräsentativen Umfrage der Fachzeitschrift „Sternklasse“ von der Deutschen Top-Gastronomie zur Nr. 2 unter den bundesweiten Restaurantführern gewählt worden ist, die Bewertungen der Ausgabe für das neue Jahr. Deren Inhalte sind dann zunächst exklusiv online auf dem Internetportal des Guides verfügbar, bevor Anfang Januar die Buchausgabe auf den Markt kommt.

Mit Joachim Kaiser aus Nördlingen wurde einer der Pioniere der derzeit in der Gourmetlandschaft immer populärer werdenden puristischen Produktküche zum Koch des Jahres ausgezeichnet. „Vom selbst hergestellten Rieser Culatello Riserva über
Süßwasser-Stör vom nahen Hesselberg bis zur französischen Bluttaube ist hier
wirklich immer konsequent das Produkt der Star“, heißt es in der Begründung. Und dass bei ihm „ein Stück Fisch und etwas Sauce mehr Ausdruckskraft und Finesse besitzten, als andernorts vielteilige Kompositionen“.

Aufsteiger des Jahres ist Tony Hohlfeld, der sich in Hannover mit dem Jante selbstständig gemacht hat. „Mit seinen stilistisch originellen und handwerklich gekonnt ausgeführten Kreationen gelingt es unserem diesjährigen Aufsteiger des Jahres, die Grundidee dieser modernen, in den skandinavischen Ländern entstan-denen Naturküche auf die Heimatregion zu übertragen“. Zum Newcomer des Jahres wurde Alexander Hohlwein ernannt, der in seiner Heimatstadt Limburg seit Mitte 2016 das Restaurant 360° betreibt.

Als eine Art „Rückkehrer des Jahres“ könnte Christian Scharrer vom Restaurant Courtier in Weissenhaus bezeichnet werden, der nach einem zweijährigen Gastspiel im schweizerischen Ascona erst im Laufe des vergangenen Jahres wieder an der Ostseeküste angeheuert hat – und sich dort mit 9 Gusto-Pfannen und Bonuspfeil auf Anhieb einen Platz unter den zwanzig besten Köchen sichern konnte. Zu deren absoluter Spitze zählt nun laut Gusto auch Klaus Erfort aus Saarbrücken, der zu seinen 10 Gusto-Pfannen nun auch noch den Bonuspfeil bekam, weil seine Küche aktuell den den state of the art der modernen französischen Klassik darstellt.

Mit der Höchstbewertung von 10 Gusto-Pfannen sind neben Klaus Erforts GästeHaus bundesweit aktuell nur 12 weitere Restaurants ausgezeichnet: das Vendôme in Bergisch-Gladbach, das Lorenz Adlon Esszimmer in Berlin, das Falco in Leipzig, Victor’s fine dining by Christian Bau in Perl, die Schwarzwaldstube von Harald Wohlfahrt in Baiersbronn, das Aqua in Wolfsburg, wo Sven Elverfeld kocht, die Maierei Dirk Luther in Glücksburg, Kevin Fehlings The Table und Christoph Rüffers Haerlin (beide Hamburg) sowie die drei bayrischen Restaurants Atelier (München), Überfahrt (Rottach-Egern) und Kastell (Wernberg-Köblitz).

Insgesamt wird der Guide, der die Restaurants grundsätzlich anonym und auf eigene Rechnung testet, in seiner neuesten Ausgabe knapp 900 Häuser auszeichnen. Gusto Deutschland 2017 erscheint als Online-Ausgabe (www.gusto-online.de) am 09.12. 2016 und als gedrucktes Buch (ISBN-978-3-938662-38-0) Anfang Januar 2017.

Gourmet Report Meinung: Wir können die Ergebnisse des Gustos gut nachvollziehen!

Auf unserer Facebook-Seite finden Sie alle ausgezeichneten Restaurants des GUSTO 2017 (seit 9.12.2016 / 23 Uhr): https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154401247618124

Junge Talente kochen in der Schwarzwaldstube

Der CookTank von Sternefresser.de vereint im Februar die innovativsten Köche der nächsten Generation im Drei-Sterne-Restaurant der Traube Tonbach. Gastgeber der neunten Koch- und Denkfabrik mit Teilnehmern aus vier Ländern ist Spitzenkoch und Lehrmeister Harald Wohlfahrt. Nachwuchsköche können sich für eine Teilnahme bewerben.

Jung und bereits am eigenen Herd erfolgreich: Ein neue Generation erobert die Gourmetszene und beschreitet dabei ganz eigene Wege. Zehn aufstrebende Kochtalente aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden stellt der CookTank am 23. Februar in den Fokus und bringt sie dort zusammen, wo Spitzenküche schon seit 22 Jahren auf Drei-Sterne-Niveau zelebriert wird: in der legendären Schwarzwaldstube von Harald Wohlfahrt. Auf Einladung des Online-Portals Sternefresser.de wird in seiner Küche einen Tag lang gemeinsam gekocht, probiert und diskutiert. Auf der Agenda stehen Gerichte, die von Schnauze bis Schwanz oder Blüte bis Wurzel möglichst viel vom ganzen Tier bzw. der Pflanze auf den Teller bringen.

Inhaltlich beschäftigt sich die Runde mit der ganzheitlichen Verwertung von Nutztieren und Pflanzen – dem sogenannten „nose-to-tail“ sowie dem vegetarischen Pendant „flower-to-root“. Beides avancierte in den vergangenen Jahren zum gastronomischen Trend, wenngleich der Grundgedanke keinesfalls revolutionär ist. Der einst verbreitete Brauch, neben den Edelstücken vom Tier auch die Innereien und Extremitäten zu essen, erlebt derzeit seine kulinarische Renaissance. Welche Ideen die jungen Spitzenköche zu Herz, Zunge oder Schweineohren haben, zeigt der CookTank. Nacheinander kocht jeder der Küchenchefs ein neues Gericht zum Thema und stellt sich dem Feedback seiner Kollegen.

Doch es geht um weit mehr als das Kochen. „Viel wichtiger sind ein reger Austausch und gute Gespräche“, erklärt Sternefresser-Gründer Christian Stromann. „Wir wollen die Aufsteiger der Gourmetszene besser vernetzen und langfristig fördern. Sie haben das Potenzial, die Branche zu inspirieren und neue Gäste für die vielerorts gebeutelte Spitzengastronomie zu begeistern.“ Fachjournalisten und Foodblogger bringen sich ebenso ein, wie der Lebensmittelforscher Thomas Vilgis vom Max-Planck-Institut in Mainz. Fernab öffentlicher Kochevents findet sich so Raum für Dialog und Diskussion.

Mit von der Partie sind acht spannende Kandidaten aus vier Ländern: Österreichs jüngster Drei-Haubenkoch Harald Irka (23) aus den Saziani Stubn im steirischen Straden trifft auf Christian Geisler vom Kunsthof im Schweizer Uznach und den Niederländer Syrco Bakker (30) aus Sergio Hermans Pure C in Cadzand. Hinzu kommen die Sterneköche Tony Hohlfeld (25) aus der Ole Deele bei Hannover, Benjamin Maerz (26) aus der Rose in Bietigheim, Tohru Nakamura (31) aus dem Geisels Werneckhof in München, Benjamin Peifer (28) aus dem Urgestein in Neustadt sowie der ehemalige Wohlfahrt-Schüler Tristan Brandt (28) aus dem Opus V in Mannheim. Die beiden letzten Plätze werden per Wildcard besetzt.

Wildcard für den Nachwuchs: Interessierte Köche unter 30 Jahren können sich noch bis zum 2. Februar mit einem Rezept zum Thema „nose-to-tail“ für den CookTank bewerben. Die zwei überzeugendsten Talente werden eingeladen.
Alle Details online unter www.sternefresser.de

16 Michelin Sterne für die Mandarin Oriental Hotels

Die Mandarin Oriental Hotel Group arbeitet mit den renommiertesten Küchenchefs der Welt zusammen, von Heston Blumenthal über Thierry Marx, Carme Ruscalleda bis zu Pierre Gagnaire. Der Guide Michelin 2014 kürte jetzt elf Restaurants der Luxus – Hotelgruppe mit insgesamt 16 Sternen!

In Europa wurden die Restaurants „Moments“ im Mandarin Oriental, Barcelona und „Dinner by Heston Blumenthal“ im Mandarin Oriental Hyde Park, London jeweils mit einem zweiten Michelin Stern ausgezeichnet. Auch im Restaurant “Pierre” des Mandarin Oriental, Hong Kong war die Freude über den zweiten Stern groß. David Nicholls, Corporate F&B Director „Wir sind sehr dankbar und glücklich, mit diesen prestigeträchtigen Preisen ausgezeichnet zu werden. Dies reflektiert die Hingabe zu exquisiten Speiseerlebnissen, für die Mandarin Oriental Hotels rund um den Globus stehen“.
 
2 Michelin Sterne**:
Mandarin Oriental, Barcelona:                Moments mit Carme Ruscalleda und Chefkoch Raül Balam
Mandarin Oriental, London:                   Dinner by Heston Blumenthal mit Heston Blumenthal und Executive Chef Ashley Palmer-Watts
Mandarin Oriental, Paris:                       Sur Mesure mit Thierry Marx
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong:    Amber mit Chefkoch Richard Ekkebus
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Pierre mit Pierre Gagnaire und Chefkoch Nicolas Boujéma
 
1 Michelin Stern*:
Mandarin Oriental, Hong Kong:             Man Wah mit Chefkoch Man-Sing Lee
Mandarin Oriental, Hong Kong:              Mandarin Grill + Bar mit Chefkoch Uwe Opocensky
Mandarin Oriental, Munich:                    Mark’s mit Chefkoch Simon Larese
Mandarin Oriental, Geneva:                   Rasoi by Vineet mit Vineet Bhatia Chefkoch Sandeep Bhagwat
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Signature mit Chefkoch Olivier Rodriguez
Mandarin Oriental, Tokyo:                      Sense mit Chefkoch Kenichi Takase
 
++ Mandarin Oriental, Miami: Spitzenkoch Gastón Acurio bringt seine peruanische Küche nach Miami ++
Ende Februar 2014 eröffnet Gastón Acurio, auch der Jamie Oliver von Peru genannt, sein Restaurant „La Mar by Gastón Acurio“ im Mandarin Oriental, Miami. Das ganztägig geöffnete Restaurant, inklusive cebiche und Tapas Bar, wird Acurios gefeierte peruanische Küche in einer gepflegten, modernen Umgebung mit einzigartigem Blick über Biscayne Bay bieten. Nach San Francisco und Chicago ist Miami nun das dritte Standbein von Acurio auf amerikanischem Boden. Seine Küche feiert die authentischen und unterschiedlichen Aromen der peruanischen Gastronomie, von gehobener Neu- Andiner Küche über asiatisch- peruanische Fusion Küche bis hin zu traditioneller Meeresfrüchte cebiche (Fischgerichte).
 
++ Mandarin Oriental, Shanghai: Starkoch Tony Lu verzaubert im Restaurant Yong Yi Ting ++
Tony Lu, aufgewachsen in Shanghai, entdeckte bereits im Kindesalter seine Leidenschaft für die Kunst des Kochens. Nach diversen Stationen in Gourmetrestaurants wurde er mit seinen Restaurants Fu1039, Fu1088 und Fu1015 berühmt. Sie zählen nicht nur zu den Besten in Shanghai, sondern zu den fünfzig besten Restaurants in China. Im neuen Yong Yi Ting Restaurant des Mandarin Oriental, Shanghai zelebriert Tony Lu eine authentische und zugleich moderne Jiang Nan-Küche. Dabei werden frische regionale und saisonale Produkte aus dem Umfeld Shanghais mit einer exquisiten sowie innovativen Mischung aus Modernität, Authentizität und den Kochkünsten Lus kombiniert. Die Basis ist und bleibt aber eine traditionelle und ausgewogene „Yin und Yang“ Küche, denn Tony Lu sieht sich als Gralshüter und Perfektionist der 4000 Jahre alten südchinesischen Küche. Zudem macht er sich fast wie ein Arzt die Heilwirkung der Lebensmittel zunutze, sagt man doch in China: „Köstliche Gerichte sind gut gegen Leiden“. Zu dem Restaurant, das wie das gesamte Hotel mit wertvoller zeitgenössischer chinesischer Kunst ausgestattet ist, gehören acht private Speiseräume und ein Innenhof. Auf der Getränkekarte locken sowohl Teeraritäten als auch edelste Weine aus der neuen und alten Welt. Kochkurse und spezielle Degustationsmenüs zählen zum Angebot des durch die chinesisch-imperialistische Kultur geprägten Yong Yi Ting-Restaurants mit seiner „heilsamen“ Gourmetküche.
 
++ Mandarin Oriental erhält Top-Rankings in den 2014 Forbes Travel Guide Five & Four Star Awards ++
Als dieses Jahr wieder die „Oscars der Hotelbranche“ verliehen wurden, gehörte Mandarin Oriental mit 13 Auszeichnungen zu den großen Gewinnern. Als eines von nur drei Hotels weltweit, erreichte das Mandarin Oriental, Hong Kong viermal Fünf-Sterne-Status in den Kategorien Hotel, Spa und für die mit Michelin Sternen ausgezeichneten Restaurants Pierre und Mandarin Grill. Das The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong erhielt fünf Sterne in den Kategorien Hotel, Spa und für sein Restaurant Amber. Somit sind das The Landmark sowie die Mandarin Oriental Hotels in Las Vegas und Miami drei von nur neun Hotels weltweit mit dieser hohen Auszeichnung. Das neueste Mitglied der Hotelgruppe, das Mandarin Oriental, Shanghai wurde nicht einmal ein Jahr nach der Eröffnung mit fünf Sternen in der Kategorie Hotel ausgezeichnet und ist somit eines von vier Hotels der Stadt mit dieser Auszeichnung.
 
Neun Häuser der Luxushotelgruppe erhielten fünf Sterne Status in der Kategorie Hotel und Spa:
Mandarin Oriental, Boston
Mandarin Oriental, New York
Mandarin Oriental, Las Vegas
Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Singapore
The Landmark Mandarin Oriental, Hong Kong
Mandarin Oriental, Miami
Mandarin Oriental, Macau
Mandarin Oriental, San Francisco

Vier Sterne Status in der Kategorie Hotel erhielten:
Mandarin Oriental, Atlanta
Mandarin Oriental Hyde Park, London
Mandarin Oriental, Washington D.C.

Unsere Fotos vom Lunch beim Londoner DINER BY HESTON BLUMENTHAL: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151585777113124.1073741842.168996673123&type=3

Tony Lu

Mandarin Oriental setzt seine Tradition fort, mit regionalen Starköchen (Heston Blumenthal – London, Thierry Marx – Paris, Carme Ruscalleda – Barcelona…) zusammen zu arbeiten, die jeweils zu den besten des Landes zählen. Im neuen Mandarin Oriental, Shanghai wurde jetzt Tony Lu für das chinesische Gourmetrestaurant Yong Yi Ting gewonnen.

Tony Lu, aufgewachsen in Shanghai, entdeckte bereits im Kindesalter seine Leidenschaft für die Kunst des Kochens. Nach diversen Stationen in Gourmetrestaurants wurde er mit seinen Restaurants Fu1039, Fu1088 und Fu1015 berühmt. Sie zählen nicht nur zu den Besten in Shanghai, sondern zu den fünfzig besten Restaurants in China. Im neuen Yong Yi Ting Restaurant des Mandarin Oriental, Shanghai zelebriert Tony Lu eine authentische und zugleich moderne Jiang Nan-Küche. Dabei werden frische regionale und saisonale Produkte aus dem Umfeld Shanghais mit einer exquisiten sowie innovativen Mischung aus Modernität, Authentizität und den Kochkünsten Lus kombiniert. Die Basis ist und bleibt aber eine traditionelle und ausgewogene „Yin und Yang“ Küche, denn Tony Lu sieht sich als Gralshüter und Perfektionist der 4000 Jahre alten südchinesischen Küche. Zudem macht er sich fast wie ein Arzt die Heilwirkung der Lebensmittel zunutze, sagt man doch in China: „Köstliche Gerichte sind gut gegen Leiden“. Zu dem Restaurant, das wie das gesamte Hotel mit wertvoller zeitgenössischer chinesischer Kunst ausgestattet ist, gehören acht private Speiseräume und ein Innenhof. Auf der Getränkekarte locken sowohl Teeraritäten als auch edelste Weine aus der neuen und alten Welt. Kochkurse und spezielle Degustationsmenüs zählen zum Angebot des durch die chinesisch-imperialistische Kultur geprägten Yong Yi Ting-Restaurants mit seiner „heilsamen“ Gourmetküche.

Das Mandarin Oriental Pudong, Shanghai in der 25 Hektar großen „Harbour City“ direkt im Zentrum des Lujiazui Finanzbezirkes empfing im Juli 2013 seine ersten Gäste. Nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt befinden sich die touristischen Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie die Flusspromenade und der neue Shanghai Metropolitan Marine Yachtclub. Das neue Hotel, am Ostufer des Flusses Huangpu gelegen, bietet 362 geräumige Zimmer (mit einer Mindestgröße von 50m²) und Suiten sowie 210 Apartments. Mit etwa 4.000 original Kunstwerke, die in den öffentlichen Bereichen des Hotels sowie in den Gästezimmern hängen, verfügt das Hotel über die größte Sammlung an zeitgenössischer chinesischer Kunst in Shanghai. Das Design von dem weltbekannten Architekten Bernardo Fort-Brescia besticht durch zeitgenössische Eleganz kombiniert mit asiatischen Akzenten und wertvollen chinesischen Kunstwerken. Arquitectonica, das Architekturbüro von Fort-Brescia, ist u.a. bekannt für das „Atlantis Condominium“, das durch die Fernsehserie „Miami Vice“ weltberühmt wurde und zig Auszeichnungen errang. Die mit 788m² wohl größte und teuerste Präsidentensuite in Shanghai verfügt über eine spektakuläre Dachterrasse mit traumhaftem Blick über den Fluss.

Vielfältige kulinarische Highlight werden in den Restaurants „Fifty 8° Grill“ (französische Küche), „Yong Yi Ting“ (chinesische Küche) und dem Ganztags- Restaurant „Zest“ geboten. Die „Qi Bar“, die Riviera Lobby Lounge und der Mandarin Cake Shop komplettieren das Angebot.
Entspannung bietet das für Mandarin Oriental typische, ganzheitliche Spa mit 13 privaten Behandlungs- und Beautysuiten, einem Fitness- und Wellnesscenter, einem Thermalbad und einem 25 Meter langen Pool.

www.mandarinoriental.com

Macht uns Tony der Tiger dick?

Eine neue Forschungsarbeit untersucht den Einfluss von Werbekonsum in der Kindheit auf unser Essverhalten als Erwachsener.

Tony der Tiger von der Frosties-Schachtel; die sprechenden Sweeties M&Ms oder die Milka-Kuh… Könnten diese niedlichen Werbefiguren aus unserer Kindheit noch im Erwachsenenalter unsere Auswahl von Lebensmitteln beeinflussen? Eine neue Forschungsarbeit unter der Leitung von Dr. Paul Connell von der Cass Business School, City University London, deutet darauf hin.

In einer zur Veröffentlichung im Journal of Consumer Research vorgesehenen Studie untersuchten Dr. Connell und seine Kollegen Prof. Merrie Brucks und Dr. Jesper Nielsen von der University of Arizona, inwiefern Werbekonsum in der Kindheit zu einer Jahre andauernden Vorliebe für die beworbenen Produkte führen kann.

Im Ergebnis der Studie fanden sie heraus, dass:
· Werbekonsum in der Kindheit eine positive Einstellung gegenüber den Werbefiguren entstehen lässt, die auch Jahre später noch dazu führt, dass man den Ernährungswert der Produkte der Marke eher positiv bewertet
· Menschen, die eine Werbefigur gern mögen, ihre positive Meinung über die von ihr beworbenen Produkte nur schwer ändern
· Sich dies nicht nur auf das ursprünglich beworbene Produkt beschränkt – wenn die Werbefiguren bei den Menschen nach wie vor positive Assoziationen wecken, bewerten diese Menschen auch (von Wissenschaftlern frei erfundene) Nachfolgeprodukte der Marke als gesünder.

Dr. Connell gibt zu bedenken: „Die Menschen sollten einmal nachsehen, was auf den Etiketten der Produkte steht, die sie schon seit ihrer Kindheit mögen. Es ist gut möglich, dass die Sympathie für bestimmte Markenfiguren sie dazu verleitet, relevante Nährwertinformationen zu übersehen. Viele der Werbefiguren gibt es schon seit Jahrzehnten. Eltern sollte bewusst sein, dass ihr Urteil möglicherweise von der Werbung, die sie selbst als Kind gesehen haben, beeinflusst ist.“

Gleichzeitig lege dieses Forschungsprojekt nahe, dass nationale Informationskampagnen im Bereich Sicherheit und Gesundheitsschutz für Kinder diese ihr Leben lang prägen können – aber nur dann, wenn die Werbespots bei den Kindern positive Gefühle hervorriefen. Daher empfiehlt das Forschungsteam, in auf Kinder ausgerichteten Medienkampagnen zur Gesundheitsförderung die Kinder auf einer emotionalen Ebene anzusprechen, indem sie z.B. liebenswerte Figuren einsetzen oder lustige Texte nutzen.

In vier experimentellen Studien untersuchten die Wissenschaftler, wie gesund Erwachsene Produkte einstuften, von denen einige in deren Kindheit stark beworben worden waren. Dabei sahen sich die Teilnehmer zunächst eine von zwei Bildsequenzen an. Die erste enthielt Abbildungen von Werbefiguren, die ihnen aus der Kindheit sehr bekannt waren. Die zweite Bildsequenz enthielt Bilder von Werbefiguren, die in der Werbung ebenfalls häufig zu sehen waren, allerdings erst im Erwachsenenalter des Teilnehmers.

Die Teilnehmer gaben dann an, wie sie die Werbefiguren empfanden und für wie gesund sie die jeweils beworbenen Lebensmittel hielten. Auf diese Weise fanden die Wissenschaftler heraus, dass der Werbekonsum in der Kindheit (bis zum Alter von 13 Jahren) tatsächlich zu einer Voreingenommenheit führen kann, aus der eine Bevorzugung der beworbenen Produkte resultiert.

Die Teilnehmer stuften zuckerhaltige Frühstücksflocken und Pommes Frites als gesünder ein, wenn sie als Kind entsprechende Werbung von diesen Produkten gesehen hatten. Diese Befangenheit kann statistisch durch die Sympathien begründet werden, die die Menschen für die entsprechenden Werbefiguren empfinden. Kinder lernen erst mit wachsender Erfahrung und Reife, Werbung zu verstehen und einzuordnen. Kleinkinder begreifen Fernsehwerbung zunächst erst einmal als Teil des Unterhaltungsprogramms.

Und auch später, wenn sie den Unterschied zwischen einem Werbespot und dem normalen Fernsehprogramm kennen, stehen sie den positiven Werbebotschaften weitaus weniger kritisch gegenüber als Erwachsene, da sie diese Art der Willenslenkung noch nicht richtig durchschauen können. So sind sie in der Regel kaum skeptisch gegenüber diesen Werbeaussagen.

Bereits ab einem sehr jungen Alter werden Kinder mit Werbebotschaften konfrontiert, die suggerieren, dass bestimmte Lebensmittel und Spielzeuge besonders toll sind und besonders viel Spaß machen. Diese Werbung ist zumindest zum Teil dafür verantwortlich, dass Kinder eine bestimmte Einstellung diesen Marken gegenüber entwickeln, die manchmal über Jahre anhält.

Die Wissenschaftler konzentrierten sich bei ihrer Arbeit auf Werbefiguren, da Kinder oft eine Sympathie für diese Figuren entwickeln, die wenig damit zu tun hat, ob sie das Lebensmittel tatsächlich konsumieren oder nicht.

Dr. Connell zieht daraus den Schluss: „Wir empfehlen, dass Eltern mit ihren Kindern über die willensbeeinflussende Wirkung von Werbung sprechen, und dass sie ihre Kinder anregen, Werbebotschaften kritisch zu betrachten. Dabei können sie die Kinder darauf hinweisen, dass Werbung absichtlich tolle Geschichten und lustige Figuren verwendet, um die Aufmerksamkeit der Zuschauer auf sich zu ziehen, aber dass Werbung meist nicht alle wichtigen Informationen zum Produkt gibt. Bei Kleinkindern, mit denen man solche Gespräche noch nicht führen kann, empfiehlt es sich, den Werbekonsum möglichst zu reduzieren.”

How Childhood Advertising Exposure Can Create Biased Product Evaluations That Persist into Adulthood von Dr. Paul M. Connell, Dozent an der Cass Business School, City University London; Dr. Merrie Brucks, Eckert Professor für Marketing und Psychologie, University of Arizona und Dr. Jesper H. Nielsen, Joseph W. Newman Außerordentlicher Professor für Marketing, University of Arizona.

Tony Lu

Mandarin Oriental setzt seine Tradition fort, mit regionalen Starköchen (Heston Blumenthal – London, Thierry Marx – Paris, Carme Ruscalleda – Barcelona…) zusammen zu arbeiten, die jeweils zu den besten des Landes zählen. Im neuen Mandarin Oriental, Shanghai wurde jetzt Tony Lu für das chinesische Gourmetrestaurant Yong Yi Ting gewonnen.

Tony Lu, aufgewachsen in Shanghai, entdeckte bereits im Kindesalter seine Leidenschaft für die Kunst des Kochens. Nach diversen Stationen in Gourmetrestaurants wurde er mit seinen Restaurants Fu1039, Fu1088 und Fu1015 berühmt. Sie zählen nicht nur zu den Besten in Shanghai, sondern zu den fünfzig besten Restaurants in China. Im neuen Yong Yi Ting Restaurant des Mandarin Oriental, Shanghai zelebriert Tony Lu eine authentische und zugleich moderne Jiang Nan-Küche. Dabei werden frische regionale und saisonale Produkte aus dem Umfeld Shanghais mit einer exquisiten sowie innovativen Mischung aus Modernität, Authentizität und den Kochkünsten Lus kombiniert. Die Basis ist und bleibt aber eine traditionelle und ausgewogene „Yin und Yang“ Küche, denn Tony Lu sieht sich als Gralshüter und Perfektionist der 4000 Jahre alten südchinesischen Küche. Zudem macht er sich fast wie ein Arzt die Heilwirkung der Lebensmittel zunutze, sagt man doch in China: „Köstliche Gerichte sind gut gegen Leiden“. Zu dem Restaurant, das wie das gesamte Hotel mit wertvoller zeitgenössischer chinesischer Kunst ausgestattet ist, gehören acht private Speiseräume und ein Innenhof. Auf der Getränkekarte locken sowohl Teeraritäten als auch edelste Weine aus der neuen und alten Welt. Kochkurse und spezielle Degustationsmenüs zählen zum Angebot des durch die chinesisch-imperialistische Kultur geprägten Yong Yi Ting-Restaurants mit seiner „heilsamen“ Gourmetküche.

Das Mandarin Oriental Pudong, Shanghai in der 25 Hektar großen „Harbour City“ direkt im Zentrum des Lujiazui Finanzbezirkes empfing im Juli 2013 seine ersten Gäste. Nur einen Steinwurf vom Hotel entfernt befinden sich die touristischen Sehenswürdigkeiten der Stadt sowie die Flusspromenade und der neue Shanghai Metropolitan Marine Yachtclub. Das neue Hotel, am Ostufer des Flusses Huangpu gelegen, bietet 362 geräumige Zimmer (mit einer Mindestgröße von 50m²) und Suiten sowie 210 Apartments. Mit etwa 4.000 original Kunstwerke, die in den öffentlichen Bereichen des Hotels sowie in den Gästezimmern hängen, verfügt das Hotel über die größte Sammlung an zeitgenössischer chinesischer Kunst in Shanghai. Das Design von dem weltbekannten Architekten Bernardo Fort-Brescia besticht durch zeitgenössische Eleganz kombiniert mit asiatischen Akzenten und wertvollen chinesischen Kunstwerken. Arquitectonica, das Architekturbüro von Fort-Brescia, ist u.a. bekannt für das „Atlantis Condominium“, das durch die Fernsehserie „Miami Vice“ weltberühmt wurde und zig Auszeichnungen errang. Die mit 788m² wohl größte und teuerste Präsidentensuite in Shanghai verfügt über eine spektakuläre Dachterrasse mit traumhaftem Blick über den Fluss.

Vielfältige kulinarische Highlight werden in den Restaurants „Fifty 8° Grill“ (französische Küche), „Yong Yi Ting“ (chinesische Küche) und dem Ganztags- Restaurant „Zest“ geboten. Die „Qi Bar“, die Riviera Lobby Lounge und der Mandarin Cake Shop komplettieren das Angebot.
Entspannung bietet das für Mandarin Oriental typische, ganzheitliche Spa mit 13 privaten Behandlungs- und Beautysuiten, einem Fitness- und Wellnesscenter, einem Thermalbad und einem 25 Meter langen Pool.

http://www.gourmet-report.de/goto/booking

Markus Kern

Der Sieger der Deutschen Cocktail-Meisterschaft 2012 heißt Markus Kern aus Neuburg. Der Barkeeper, der in der „In-Live Cocktailschule“ in Neuburg arbeitet, überzeugte am Montagabend im Eventpalast in Leipzig in der Kategorie „Open“ die Jury mit seiner Kreation „Goodbye Thomas“.

Auf den zweiten Platz kam Adriano Paulus (Negroni, München) aus Bayern mit seinem Drink „Aurora“, Dritter wurde Katrin Reitz („LaDeeDa, Bad Honnef ) aus Nordrhein-Westfalen.

Sieger in der Kategorie „Freestyle/Flairtending“ wurde Hüseyin Kirac aus Hessen mit seinem Drink „Passion for Poison“. Er beeindruckte die Jury mit einer sehenswerten Kombination aus Cocktailkreation und spektakulären Showmixelementen. Auf die Plätze zwei und drei kamen Tony Oliviero, (Hessen) und Marian Krause (Mecklenburg-Vorpommern).

Über 35 Barkeeper aus den 12 Sektionen der Deutschen Barkeeper-Union e.V. (DBU), die auch in diesem Jahr wieder Veranstalter der Deutschen Cocktailmeisterschaft war, kämpften in Leipzig in einem spannenden Wettbewerb und bei toller Stimmung um den Sieg.

Markus Kern und Hüseyin Kirac werden nun bei der Cocktail-Weltmeisterschaft, die nächstes Jahr in Prag stattfinden wird, für Deutschland an den Start gehen.

Tony Fleming

Im Axis at One Aldwych wird Saisonales britisch aufgetischt

Tony Fleming, Küchenchef im Axis at One Aldwych, hat sich ganz der britischen Küche verschrieben. Getreu dem Motto „Keep it simple, keep it British“ hat Fleming „Seasonal Menues“ zusammengestellt, die jeden Monat einem saisonalen Produkt aus heimischem Anbau oder heimischer Zucht gewidmet sind. Im Oktober startet das Axis at One Aldwych in die Austernsaison. Serviert werden fangfrische Austern aus Colchester in verschiedenen Variationen: natur, frittiert, pochiert, in Gelee oder als feine Suppe. Die Austern kommen fangfrisch aus der Colchester Oyster Fishery. Die renommierte Austern-Fischerei im Osten Englands besteht bereits seit 1964, die Geschichte der dortigen Austernbänke kann bis in das 12. Jahrhundert zurückverfolgt werden.

Tony Flemings Netzwerk lokaler Lieferanten sorgt dafür, dass seine Küche mit dem Besten versorgt ist, was Großbritannien zu bieten hat. Bei den Saison-Menüs geht es im November zum Beispiel weiter mit regionalen Gerichten rund ums Rebhuhn, das aus Denham geliefert wird, Hase aus Yorckshire steht im Januar auf der Speisekarte und im März nächsten Jahres arbeitet Tony Fleming mit frischen Jakobsmuscheln aus Schottland.

Mehr dazu unter:
http://www.onealdwych.com/food-drink/tasting-club/seasonal-menu.aspx

Tony Oliviero

Tony Oliviero aus Frankfurt am Main wurde mit seinem Drink „Armaticum“ Sieger bei der Deutschen Cocktailmeisterschaft 2011 in der Kategorie „Freestyle/Flairtending“. Er beeindruckte die Jury mit einer sehenswerten Kombination aus Cocktailkreation und spektakulären Showmixelementen. Auf die Plätze zwei und drei kamenSascha Winzeck (Nordrhein-Westfalen) und Marian Krause (Mecklenburg-Vorpommern).

 

 
Der Sieger der Deutschen Cocktailmeisterschaft 2011 heißt Daniel Pitthan aus Nordrhein-Westfalen. Der Barkeeper, der „Mojito’s“ in Düsseldorf arbeitet, überzeugte am Montag abend in der UNION Halle in Frankfurt am Main in der Kategorie „Open“ die Jury mit seiner Kreation „Knob’s Maple Crusta“.
Auf den zweiten Platz kam Adriano Paulus (Negroni, München) aus Bayern mit seinem Drink „Amaglemi“, Dritter wurde Daniel Kroschinsky („Mojito’s“, Düsseldorf) aus Nordrhein-Westfalen mit „The Mexican General“.
 
Über 40 Barkeeper aus den 12 Sektionen der Deutschen Barkeeper-Union e.V. (DBU), die auch in diesem Jahr wieder Veranstalter der Deutschen Cocktailmeisterschaft war, kämpften in Frankfurt am Main in einem spannenden Wettbewerb und bei toller Stimmung um den Sieg.
 
Daniel Pitthan und Tony Oliviero werden nun bei der Cocktail-Weltmeisterschaft, die im nächsten Jahr in Peking stattfinden wird, für Deutschland an den Start gehen.
 
 
Nähere Informationen zur DBU und dem Event unter http://www.dbuev.de/ .
 
 
Rezepte:
 
1. Platz
 
Tony Oliviero
(4Flair, Frankfurt am Main)
Hessen
„Aromaticum“
 
4 cl Bacardi Superior
2 cl Dom Bénédectine
2 cl Rose’s
1,5 TL Nelken
3 Kumquats
 
Deko: Vanilleschote
 
 
 
 
 
2. Platz
 
Sascha Winzek
(Köln)
Nordrhein-Westfalen
 
„Mondän“
 
2 cl Havana Club 3 Y
3 cl Aperol
1,5 cl Limettensaft
3 cl Mandarinensaft od. Rhabarbernektar
3 cl Granatapfelsaft
1 cl Monin Caramel Sirup
 
Deko: Früchte / Zeste
 
 
3. Platz
 
Marian Krause
Mecklenburg-Vorpommern
 
„What ever“
 
5 cl Four Roses
2 cl Limettensaft
2 cl Monin Vanille Sirup
4 cl Cranberry
1 ds Angostura
1 cl Eiweiß
 
Deko: Vanilleschote

Tony Fleming

Im Axis at One Aldwych wird Saisonales britisch aufgetischt

Im Restaurant Axis at One Aldwych in London geht es naturgemäß „very British“ zu. Tony Fleming hat sich ganz der modernen britischen Küche verschrieben und bewirkt seit Jahren, dass sich diese Wertschätzung des authentisch Britischen auch in der Lieferantenliste widerspiegelt. So verlässt sich der Küchenchef bei seiner Neuinterpretation der nationalen Küche auf das Naheliegende: heimische Produkte. Getreu dem Motto „keep it simple, keep it British“ hat er jetzt einen kulinarischen Kalender zusammengestellt, in dem jeder Monat einem saisonalen Produkt britischer Lieferanten gewidmet ist.

Kurze Wege für optimale Qualität und Frische
Im Axis at One Aldwych passt man sich dem Lauf der Jahreszeiten an und setzt auf ausgesuchte Lieferanten aus der Umgebung, damit die Gäste Jacobsmuscheln, Erdbeeren und vieles mehr bei optimaler Reife und Frische genießen können.

Tony Flemings Netzwerk lokaler Lieferanten sorgt dafür, dass seine Küche mit dem Besten versorgt ist, was Großbritannien zu bieten hat: So wachsen beispielsweise die verarbeiteten Waldfrüchte auf der im Westen Englands gelegenen Oakchurch Farm, Hereland und die Tomaten auf den Feldern der Nutbourne Nurseries südlich von London. Aber es sind nicht nur die Agrarerzeugnisse, die aus der Region kommen: Das Lammfleisch bezieht Fleming von Schafszüchtern aus dem Lake District – einem als Nationalpark deklarierten Gebiet mit besonders saftigen Weiden – und die Austern kommen aus einer nordöstlich von London gelegenen Austern-Fischerei, der Colchester Oyster Fishery.

Mit seinem kulinarischen Kalender bringt Tony Fleming den saisonalen Produkten ganz besondere Wertschätzung entgegen und würdigt damit sowohl ihre Qualität bei optimaler Reife als auch ihre zeitlich begrenzte Verfügbarkeit.

Der kulinarischer Kalender im Axis at One Aldwych –
Vorschau auf die Monate August bis Oktober

August – Tomaten, z.B. als
Gekühlte Tomaten-Consommé mit pochiertem Kaisergranat und Baby-Basilikum

September – Kartoffeln, z.B. als
Kartoffel-Risotto mit Wildpilzen, gerösteten Artischocken und Herbsttrüffel

Oktober – Austern
Austern-Verkostung: natürlich, frittiert, pochiert, in Gelee und in Suppe

Die Gerichte des kulinarischen Kalenders werden noch bis Mai 2012 im
Axis at One Aldwych serviert.

Den gesamten kulinarischen Kalender finden Sie unter:
http://www.onealdwych.com/food-drink/tasting-club/seasonal-menu.aspx

Reservierung unter Tel.: +44 – 20 73 00 05 00 oder reservations@onealdwych.com ,
weitere Informationen auf www.onealdwych.com