Städtereisen zu Silvester

Wo ist es günstig, wo ist es teuer? Amsterdam zu 96%, Berlin zu 93% und Wien 91% ausgebucht – engl. Mitteilung

Hotel search engine, Hoteloogle.com, announced its data on pricing and availability for Dec. 31, 2014, for the top 15 New Year’s Eve destination cities around the world. Additional information was also available for Amsterdam, Berlin, and Vienna; these cities had some of the highest hotel room occupancy rates on New Year’s Eve this year. The results of Hoteloogle’s research were interesting and demonstrate the value of a reliable hotel search engine in finding the best deals during high season holidays and at any time of year.

Amsterdam came first in highest occupancy rate with 96% of its hotel rooms fully booked. The cheapest available 5-star hotel room was priced at $265.
Berlin and Vienna took the second and third spots for highest occupancy rate with 93% in Berlin and 91% for Vienna.
The city with the cheapest room rate for a 5-star hotel was in Shanghai priced at only US $27, while Tokyo’s cheapest 5-star hotel room went for $446.

Overall, 71% of Dubai and New York hotels were fully booked for New Year’s Eve.

Sydney and Paris both topped that figure with 89%, other occupancy figures show Tokyo at 88%, and Rome at 85%.

The cheapest 5-star hotel room in London was $187, $100 in Madrid, $121 in Rome, and just $63 in Istanbul.

Japan zur Kirschblüte

Zu Gast in Japans besten Restaurants und Top-Hotels

Die Gäste der neuntägigen Premium-Reise „Japan Exquisit“ von Meier’s Weltreisen entdecken mit einer kleinen Reisegruppe von maximal 18 Personen die alte und die neue Welt Japans. Uralte Traditionen und modernster Fortschritt geben sich hier die Hand. Passend zur reizvollen Kirschblüte im Frühjahr und zur Herbstlaubfärbung im November bietet der Spezialist für Fernreisen insgesamt drei Termine in 2015 an.

Luxus und beste Qualität begleiten die Gäste auf ihrer Reise. Sie übernachten in ausgewählten Luxushotels und genießen Gourmet-Menüs in Japans Top-Restaurants, die mit Michelin-Sternen ausgezeichnet sind. Ein deutscher Japanologe betreut die Gruppe während ihres Aufenthaltes und vermittelt viel Interessantes über das Land, seine Menschen und die jahrtausendealte Kultur. Acht UNESCO Weltkulturerbe-Stätten stehen auf dem Programm. Neben der modernen Metropole Tokyo, der ehemaligen Kaiserstadt Kyoto und der Stadt Osaka mit ihrer imposanten Burg besuchen die Gäste auch Hiroshima und tauchen in die Geschichte des Landes ein.

Die Fahrten in der 1. Klasse des Superexpress Shinkansen sind beeindruckend schnell – für 342 Kilometer benötigen die Reisenden lediglich 90 Minuten. Im Fuji-Hakone-Nationalpark zeigen die Kirschbäume im April ihre ganze Pracht – Millionen rosafarbener Blüten strahlen vor der Kulisse des 3.776 m hohen Fuji-san, des heiligen Berges. Ausreichend Zeit für einen Bummel durch die Geschäfte oder die Museen bleibt den Gästen in Tokyo. Wer möchte, plant einen Tagesausflug nach Nikko in den gleichnamigen Nationalpark und zu den berühmten Tempeln mit ein.

Preisbeispiel (Meiers Weltreisen Katalog Asien):
„Japan Exquisit“, 9-tägige Premium-Rundreise, Flug ab/bis Deutschland nach Osaka/von Tokyo, Zug zum Flug, 9 Übernachtungen/DZ/Frühstück in Hotels der Luxusklasse, versch. Mahlzeiten, z.T. Gourmet-Menüs in Michelin-Restaurants, Besichtigungen und Eintrittsgelder lt. Programm, Superexpress-Fahrten mit dem Shinkansen in der 1. Klasse, sep. Gepäcktransport (Osaka-Kyoto und Kyoto-Tokyo), Reiseleitung durch deutschen Japanologen, ab 5.999 EUR pro Person. Nikko-Ausflug (ganztägig) 160 EUR pro Person.

www.meiers-weltreisen.de/rundreisen/japan-exquisit;OSA40008

Noma länger in Tokio

Verlängert bis Februar: Noma, das beste Restaurant der Welt bringt seine kulinarischen Hochgenüsse ins Mandarin Oriental, Tokyo

Weltpremiere in Japan: Zum ersten Mal wird René Redzepi mit seinem zum vierten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählten „Noma“ in Tokyo zu Gast sein. Von 9.Januar – 14. Februar 2015 wird das Sternerestaurant „Signature“ des Mandarin Oriental, Tokyo die gesamte Crew des weltbesten Restaurants beherbergen. Ursprünglich war das Gastspiel bis zum 31. Januar 2015 geplant, auf Grund des überwältigenden Andrangs, wurde die kulinarische Premiere nun um zwei Wochen verlängert.

50 Gäste können täglich zum Mittag- und zum Abendessen die einzigartig interpretierte Küche des Noma genießen, die mit einem Hauch Geschichte und von lokalen japanischen Zutaten und Einflüssen inspiriert, serviert wird. „Wir freuen uns sehr und es ist eine große Ehre Küchenchef Redzepi und sein Team bis Mitte Februar im Mandarin Oriental, Tokyo zu begrüßen und das weltweit beste Restaurant mit den kulinarischen Einflüssen Japans zu verbinden“, so Anthony Costa, der General Manager des Mandarin Oriental, Tokyo.

Dinner Reservierungen können nur in Kombination mit der Online-Buchung des „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ Packages auf der Website www.mandarinoriental.com/tokyo/ gebucht werden. Das Arrangement beinhaltet die Übernachtung im Mandarin Grand Room, Abendessen im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“, Frühstück, und ein spezielles Souvenir. Dieses Package ist ab sofort ab € 1.134 für zwei Personen je nach Verfügbarkeit buchbar.

Lunch im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ kann ab einem Preis von € 296 pro Person gebucht werden. Aufgrund der regen Anfrage, ist eine Warteliste ist unter http://noma.dk/japan verfügbar.

Noma geht nach Tokyo

Weltpremiere in Japan: zum ersten Mal wird René Redzepi mit seinem, zum vierten Mal zum besten Restaurant der Welt gewählten „Noma“ in Tokyo zu Gast sein. Von 9.-31. Januar 2015 wird das Sternerestaurant „Signature“ des Mandarin Oriental, Tokyo die gesamte Crew des weltbesten Restaurants beherbergen und somit eine kulinarische Premiere bieten. 50 Gäste können täglich zu Mittag- und zum Abendessen die einzigartig interpretierte Küche des Noma genießen, die mit einem Hauch Geschichte und von lokalen japanischen Zutaten und Einflüssen inspiriert, serviert wird. „Wir freuen uns sehr und es ist eine große Ehre Küchenchef Redzepi und sein Team im Januar im Mandarin Oriental, Tokyo zu begrüßen und das weltweit beste Restaurant mit den kulinarischen Einflüssen Japans zusammenzubringen“, so Anthony Costa, der General Manager des Mandarin Oriental, Tokyo.

Dinner Reservierungen können nur in Kombination mit der Online-Buchung des „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ Packages auf der Website www.mandarinoriental.com/tokyo/ gebucht werden. Das Arrangement beinhaltet die Übernachtung im Mandarin Grand Room, Abendessen im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“, Frühstück, und ein spezielles Souvenir. Dieses Package ist ab sofort ab € 1.077 für zwei Personen je nach Verfügbarkeit buchbar. Lunch im „Noma at Mandarin Oriental, Tokyo“ kann ebenfalls ab sofort gebucht werden. Reservierungen können je nach Verfügbarkeit zu einem Preis von € 281 pro Person getätigt werden und sind nicht erstattungsfähig.

René Frank

Ein Spitzenrestaurant, wie das mit drei Michelin Sternen und 19 Gault Millau Punkten ausgezeichnete Restaurant la vie im niedersächsischen Osnabrück, funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk: Jeder Mitarbeiter hat seinen festen Platz und trägt mit seiner Kreativität und seinem Einsatz maßgeblich zum Gesamterfolg bei. Ganz besonders gilt das für den Posten des Chef Patissiers, der für alle Süßspeisen verantwortlich zeichnet. Im Restaurant la vie bekleidet diese Position der gebürtige Allgäuer René Frank.

Mit seinen erst 27 Jahren kann René Frank bereits auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, die ihn so manches Mal in eine ganz andere Richtung gelenkt hat, als ursprünglich gedacht. Denn der im idyllischen Wangen geborene Sohn eines Müllers wollte eigentlich sein Leben lang Koch werden. Der große Gemüse- und Kräutergarten der Eltern trug dazu bei, dass zuhause oft gekocht wurde und Essen ein wichtiger Bestandteil des täglichen Lebens war. Nach der Mittleren Reife absolvierte René Frank daher erst einmal eine Ausbildung zum Koch. Schon damals zeigte sich sein Talent in der Küche und so nahm der 19-jährige an zahlreichen Koch-Wettbewerben teil, bei denen er grundsätzlich den ersten Platz belegte. Doch das sollte erst der Anfang gewesen sein, denn kurz danach erhielt er als Begabtenförderung für die berufliche Bildung den Förderpreis der Industrie- und Handelskammer Erfurt. Diese Erfolge ermutigten den jungen Koch, sich – nach der erfolgreich absolvierten Ausbildung – auf die Berufsweltmeisterschaften des Verbands der Köche in Helsinki vorzubereiten. Konkret hieß das für den 20-jährigen Berufseinsteiger eine sechsmonatige Vorbereitung in verschiedenen Hotels und Restaurants, die ihm im Mai 2005 dann auch die Goldmedaille und den Titel „Jugend-Berufsweltmeister der Köche“ für Deutschland bescherte.

Es folgten Stationen in Oexle’s Speisemeisterei sowie in der Zirbelstube in Stuttgart. Dort trat er dann auch das erste Mal eine Stelle in der Patisserie an – es war schlichtweg keine andere Stelle frei. Ein Zufall, der René Franks Karriere nachhaltig beeinflussen sollte. Denn um seine Kenntnisse in der süßen Küche zu erweitern, belegte er immer wieder Kurse in der Dekor und Patisserieschule Sweet Art von Robert Oppenender – unter anderem in den Bereichen Zuckerartistik, Pralinen und Schokolade. Besonders prägend waren zudem seine Aufenthalte am renommierten Culinary Institute of America und bei der Alain Ducasse Formation in Paris. Nicht zuletzt die Aufenthalte im Ausland bestärkten René Frank schließlich darin, mehr Erfahrungen in anderen Ländern zu sammeln und so nutzte er ein Stipendiat des spanischen Außenhandelsinstitus für „Young Professionals“, um nach Spanien zu gehen.

In Barcelona sammelte das Ausnahmetalent Erfahrung in der Chocolaterie-Patisserie „Oriol Balaguer“, anschließend zog es ihn in das drei Sterne Restaurant Akkelare nach San Sebastian. Doch so sehr Spanien ihn auch faszinierte, so sehr fehlte ihm noch ein anderes europäisches Land auf seiner Karriere-Karte: Frankreich. Für René Frank sozusagen der Ursprung der Gourmetrestaurants. Statt lange zu zögern, absolvierte der junge Allgäuer einen Sprachkurs in Nizza und arbeitet anschließend in dem ebenfalls mit drei Sternen ausgezeichneten Restaurant Georges Blanc im französischen Vonnas sowie im zwei Sterne Restaurant Lampart’s in der Schweiz.

Mit diesen Erfahrungen im Gepäck, kristallisierte sich ab 2008 ein neues Ziel heraus. Denn zu dieser Zeit erschien der erste Guide Michelin für Tokyo. Die fremde Kultur, vor allen Dingen aber die Bewertungen der französischen Gourmetbibel, faszinierten René Frank und so packte er Anfang 2010 die Gelegenheit am Schopfe, in das Land der aufgehenden Sonne zu reisen. Ermöglicht wurde ihm der insgesamt sechsmonatige Aufenthalt mit Intensivsprachkurs wieder einmal durch ein Stipendium, das er zuvor von der Landesstiftung Baden Württemberg verliehen bekam. In Japan angekommen, lernte er schnell und viel über die traditionelle japanische Küche – besonders viel aber über Disziplin, den Respekt gegenüber dem Produkt und den Mitmenschen sowie allgemeines Durchhaltevermögen. 16 Stunden Arbeit am Tag an sieben Tagen in der Woche waren in dieser Zeit keine Seltenheit. Und auch die Tatsache, dass er in den meisten Restaurants, in denen er Erfahrungen sammeln durfte – darunter die beiden mit drei Sternen ausgezeichneten Restaurants RyuGin in Tokyo und Honten Kikunoi in Kyoto – von Null anfangen musste und statt in der Küche mitzuarbeiten erst einmal den Fußboden schrubben durfte, hat René Frank viel gelehrt: Japan hat ihm gezeigt, mit welcher Demut ein guter Koch arbeitet und dass im Mittelpunkt immer das Produkt steht.

Seine weltweiten Erfahrungen bringt René Frank seit September 2010 nun im Restaurant la vie ein. Dank der vielen Stationen in den vergangenen Jahren hat er inzwischen eine eigene Handschrift entwickelt: Seine modernen Dessert- und Pralinenkreationen sind besonders leicht und haben oftmals eine fruchtig-säuerliche Komponente. Denn nur mit diesen leichten Kreationen kann der Chef Patissier seinen Gästen eine große Spannbreite der Patisserie präsentieren. Darüber hinaus setzt er mit besonders großer Freude Schokolade ein “ seine ganz große Leidenschaft. Diese zeigt sich auch darin, dass René Frank wirklich alle Pralinen- und Dessertkreationen selbst herstellt und ausschließlich mit frischen Zutaten arbeitet. Es ist daher kein Zufall, dass die Petit Fours und Pralinen-Auswahl im la vie aus insgesamt 15 verschiedenen Kreationen besteht.

Die 50 besten Restaurants der Welt 2012

WORLDS 50 BEST – die Top 50 Liste

1
Noma Copenhagen, Denmark, +45 32 96 32 97 noma.dk
2
El Celler de Can Roca Girona, Spain, +34 97 22 22 15 7 cellercanroca.com
3
Mugaritz San Sebastián, Spain, +34 943 52 24 55 mugaritz.com
4
D.O.M. São Paolo, Brazil, +55 11 30 88 07 61 domrestaurante.com.br
5
Osteria Francescana Modena, Italy, +39 59 21 01 18 osteriafrancescana.it
6
Per Se New York, USA +12 12 82 39 33 5 perseny.com
7
Alinea Chicago, USA, +13 12 86 70 11 0 alinea-restaurant.com
8
Arzak San Sebastián, Spain, +34 94 32 78 46 5 arzak.es
9
Dinner by Heston Blumenthal London, UK +44 20 72 01 38 33 dinnerbyheston.com
10
Eleven Madison Park New York, USA +12 12 88 90 90 5 elevenmadisonpark.com
11
Steirereck Vienna, Austria +43 71 33 16 8 steirereck.at/restaurant
12
L’Atelier Saint-Germain de Joël Robuchon Paris, France, +33 14 22 25 65 6 joel-robuchon.net
13
The Fat Duck Bray, UK +44 16 28 58 03 33 thefatduck.co.uk
14
The Ledbury London UK +44 20 77 92 90 90 theledbury.com
15
Le Chateaubriand Paris, France +33 14 35 74 59 5
16
L’Arpège Paris, France +33 14 70 50 90 6 alain-passard.com
17
Pierre Gagnaire Paris, France +33 15 83 61 25 0 pierre-gagnaire.com
18
L’Astrance Paris, France +33 1 40 50 84 40
19
Le Bernardin New York, USA +12 12 55 41 51 5 le-bernardin.com
20
Frantzén/Lindeberg Stockholm, Sweden +46 82 08 58 0 frantzen-lindeberg.com
21
Oud Sluis, Sluis, Netherlands +31 11 74 61 26 9 oudsluis.nl
22
Aqua Wolfsburg, Germany +49 53 61 60 60 56 restaurant-aqua.com
23
Vendôme Bergisch Gladbach, Germany +49 22 04 42 19 41 schlossbensberg.com
24
Mirazur Menton, France +33 49 24 18 68 6 maurocolagreco.com
25
Daniel New York, USA, +12 12 28 80 03 3 danielnyc.com
26
Iggy’s Singapore +65 67 32 22 34 iggys.com.sg
27
Narisawa Tokyo, Japan +81 35 78 50 79 9 narisawa-yoshihiro.com
28
Nihonryori RyuGin Tokyo, Japan +81 33 42 38 00 nihonryorryugin.com
29
Quay Sydney, Australia +61 29 25 15 60 0 quay.com.au
30
Schloss Schauenstein Fürstenau, Switzerland +41 81 63 21 08 0 andreascaminada.com
31
Asador Etxebarri Atxondo, Spain +34 94 658 30 42 asadoretxebarri.com
32
Le Calandre Padua, Italy +39 04 96 30 30 3 calandre.com
33
De Librije Zwolle, Netherlands +31 38 42 12 08 3 librije.com
34
Fäviken Järpen, Sweden +46 64 74 01 77 favikenmagasinet.se
35
Astrid y Gastón Lima, Peru +51 12 42 44 22 astridygaston.com
36
Pujol Mexico City, Mexico +52 55 55 45 41 11 pujol.com.mx
37
Momofuku Ssäm Bar New York, USA +1 212 254 3500,momofuku.com
38
Biko Mexico City, Mexico +52 55 5282 2064 biko.com.mx
39
Waku Ghin Singapore +65 66 88 85 07 marinabaysands.com
40
Quique Dacosta Denia, Spain +34 96 57 84 17 9 quiquedacosta.es
41
Mathias Dahlgren Stockholm, Sweden +46 86 79 35 84 mathiasdahlgren.com
42
Hof Van Cleve Kruishoutem, Belgium +32 93 83 58 48 hofvancleve.com
43
The French Laundry Yountville, USA +17 07 94 42 38 0 frenchlaundry.com
44
Amber Hong Kong, China +85 22 13 20 06 6 amberhongkong.com
45
Vila Joya Albufeira, Portugal +35 12 89 59 17 95 vilajoya.com
46
Il Canto Siena, Italy +39 05 77 28 81 80 certosadimaggiano.com
47
Bras Laguiole, France +33 05 65 51 18 20 bras.fr
48
Manresa Los Gatos, USA +14 08 35 44 33 0 manresarestaurant.com
49
Geranium Copenhagen, Denmark +45 69 96 00 20 geranium.dk
50
Nahm Bangkok, Thailand +66 26 25 33 88 metropoltan.bangkok.como.bz

Lesen Sie auch unseren Bericht zu dem Event: www.gourmet-report.de/artikel/342018/Noma-wieder-bestes-Restaurant-der-Welt.html

Bernd Matthies vom Berliner Tagesspiegel erklärt, wie es zu den Ergebnissen kommt:
Die Liste der „World´s 50 Best Restaurants“ ist auch in diesem Jahr wieder lustig, und sie ist wie in jedem Jahr natürlich keine Liste der 50 besten Restaurants – dieses Ansinnen wäre so blöd wie der Versuch, die besten 50 impressionistischen Ölgemälde zu wählen, was gottlob niemand tut. Da ich aber nun mal wieder der Jury angehört habe, kann ich wenigstens kurz erklären, wie diese seltsame Wahl funktioniert: die Welt wird eingeteilt in kleine – Frankreich – und eher große Räume wie Südamerika. Und in jedem Raum sitzen nun Leute, Journalisten, Köche, Hoteliers, die sieben Restaurants wählen dürfen, überwiegend aus ihrem Bereich. Da gibt es nun Länder mit einem klaren Favoriten (Steirereck, Österreich, DOM, Brasilien) und Länder, in denen jeder was anderes gut findet, wie zum Beispiel in Deutschland. Folglich landen die einen weit vorn und die anderen eher nicht, das Steirereck auf Platz 11, Aqua und Vendome aber auf 23 und 24. Was ich bei aller Wertschätzung des Steirerecks nicht für zutreffend halte.
So findet jeder seine Widersprüche in der Tabelle, wundert sich über das Pariser „Chateaubriand“ (15) und fragt sich, ob Heston Blumenthals gut gemachte, aber einfache und rustikale „Dinner“-Küche nun gleich auf Platz 9 gehört. Das Kopenhagener „Noma“ an der Spitze ist nun mal das neue El Bulli, darin spiegelt sich das Lob für die Etablierung einer neuen, klugen Regionalküche, die seltsamerweise in Deutschland keiner so hinbekommt; ob es nun aber das beste Restaurant der Welt ist, kann kein Mensch objektiv entscheiden, und das ist auch gut so. Can Roca und Mugaritz und Arzak (3/4/8) stehen für die spanische Spitze, die alle in der Welt zu lieben scheinen, das ist sicher okay. Eins hat diese Liste für sich: Man kann tagelang drüber streiten. Und das ist ja auch eine spezielle Qualität.
Mehr von Bernd Matthies: http://feinkost.tagesspiegel.de/

Lufthansa und The Peninsula Tokyo wünschen guten Appetit!

Ein Jahr lang heißt es an Bord der Lufthansa wieder Itadakimasu – Guten Appetit auf Japanisch! Mit der neuen Star Chef-Kooperation zwischen Lufthansa und The Peninsula Tokyo gehen die Menükreationen des Luxushotels künftig auf Reise. Ab November 2011 werden Lufthansa-Gäste der First und Business Class auf Routen aus Japan nach Deutschland mit exklusiven Kreationen der Peninsula-Meisterköche verwöhnt.

Zwei „Star Chefs“ des Peninsula Tokyo haben sich für Lufthansa ans Werk gemacht: Küchendirektor Adam Mathis und der japanische Executive Chef Teruyuki Kojima kreierten Star Chef Menüs zum Lunch und Dinner in der First und Business Class der Airline.

In der First Class werden acht Gänge edelster japanischer Küche serviert wie Zensai Sanshu zum Auftakt, das aus „Eringi Pilze und Ohitashi Suppe, Chrysantheme sowie gedünstete Ebiimo Kartoffel und Krebsfleischsauce“ besteht. Zum Dinner werden fünf Gänge wie beispielsweise zum Hauptgang Omazakana aus „Geschmorten Alfonsino mit Tomijo Sauce, Sansho Pepper und gedämpften Reis“ gereicht.

Das Menü der Business Class hält mehrere aufwändig zubereitete Gänge als Hauptmahlzeit und Speisen in Folge zum Dinner bereit. Die Gäste dürfen sich dabei auf Zensai mit „Gedünsteten Wildkräutern, Eierkuchen, pochierten Shrimps und schwarzen Bohnen am Spieß“ freuen sowie Omozakana kosten: „Gegrillte Flunder Teriyaki mit Taro Wurzel und Spinat sowie Reis mit Trockenpflaume“.

Der gebürtige Australier Adam Mathis leitet als Executive Chef die anspruchsvolle Gastronomie des Peninsula Tokyo im Stadtteil Marounouchi und en face der Kaiserlichen Gärten. Er zeichnet für die kulinarischen Geschicke der Gesamtküche des Hauses mit vier Restaurants – darunter das mit einem Michelinstern ausgezeichnete Hei Fung Terrace –verantwortlich. An Japans Kochkultur schätzt er die regionalen und saisonalen Bezüge und die hervorragende Qualität der Speisen.

Mathis kann sich dabei auf die Expertise seines japanischen Küchendirektors Teruyuki Kojima verlassen. Seit der Hoteleröffnung vor vier Jahren kreiert der Meisterkoch die japanischen Menüs für Hochzeiten und Festveranstaltungen und lehrt die Feinheiten der fernöstlichen Küche in Kursen des Peninsula Academy- Kulturprogramms.

Die Kooperation zwischen Peninsula Hotels und der deutschen Fluggesellschaft ist Bestandteil des Lufthansa Star Chef-Programms, für das seit über zehn Jahren schon Spitzenköche Gerichte kreierten.

Neues Sushi Restaurant im Mandarin Oriental, Tokyo

In der 38.Etage mit einem atemberaubenden Blick über die Skyline Tokios eröffnete dieses Frühjahr das neue sehr intime „Sora Sushi“ Restaurant mit nur acht Plätzen.

Ryu Kosaka, der führende Szene-Restaurantdesigner hat neben den mehrfach ausgezeichneten Restaurants und Bars in der 37. Etage des Hotels auch das neue Restaurant designt. Um ein Ambiente der Ruhe zu schaffen hat der Designer die aus Onyx gestalteten Wände und Granit Böden in der traditionellen Japanischen Hanchiku Technik in Anlehnung an japanische Dachziegel gestaltet. Das neue Sushi-Restaurant mit einem Sushi Bartresen aus alten Zypressen bietet nur acht Plätze.

Das neue Sushi Restaurant ergänzt die drei Restaurants des Hotels, die jeweils mit einem Michelin Stern ausgezeichnet sind: das. „Signature“ mit Chefkoch Olivier Rodriguez, das „Sense“ mit Chefkoch Kenichi Takase “Tapas Molecular Bar” mit Chefkoch Jeff Ramsey.

Japan Gourmet 2011

Erleben Sie innovative neue Geschmackserlebnisse und höchsten Genuss in Japans besten Restaurants. Sie besuchen 9 Spitzenrestaurants, darunter fünf 3 Sterne Küchen, die übrigen gehören zu Japans spitze mit oft jahrhunderterlanger Tradition. Zu dem Reiseerlebnis gehören auch Besuche auf den berühmten Fischmärkten in Otaru und Tokyo. Es steht Ihnen eine deutschsprachige und japanische Reiseleitung zur Verfügung.

Reisetermin ist vom 18.08.2011 bis zum 26.08.2011.
Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website:
www.koeln-komplett.com

Große Studie untersucht Ticket-Preise

Standard-Einzeltickets: München & Berlin teurer als London, Wien, Paris, New York, Luxemburg, Tokyo oder Rom – Auch Zürich sehr teuer

Sind die Preisunterschiede für Monatstickets unter den 93 erhobenen Städten bereits gravierend, fällt es bei den Einzeltickets (im jeweils kleinsten möglichen Bereich) noch stärker auf. Dabei könnte auch hier nicht einmal gesagt werden, dass größere Städte, bzw. Metropolen, immer teurer als kleinere sind. Die drastischen Preisunterschiede machen sich entsprechend auch bei den Einzeltickets im jeweils günstigsten Tarifbereich der Innenstadt bemerkbar. Die teuersten Einzeltickets sind um 142% höherpreisiger als die günstigsten. Die Zürcher (CH, 2,90 €) und Berner (CH, 2,76 €) zahlen beispielsweise mit bis zu 42% über dem Durchschnitt (2,04 €) am meisten für einfache Standard-Karten. Allein 43% der getesteten Städte liegen mit mindestens 10% über dem Durchschnitt. Um 17% teurer als der Durchschnitt aller 93 getesteten Städte sind mit einem Einzelticketpreis von 2,40 € zum Beispiel: Frankfurt a.M. (D), Kassel (D), Mainz (D), München (D), Neunkirchen (D), Saarbrücken (D), Siegen (D), Wiesbaden (D).

Auch unter Berücksichtigung von weiteren internationalen, nicht-deutschsprachigen Ländern, führt Zürich das Preisranking für Standard-Einzeltickets im kleinstmöglichen Tarifbereich mit 2,90 € an – das liegt um 70,7% über dem weiter gefassten internationalen Preisschnitt. Gefolgt von Amsterdam (2,60 €; 53,1% über dem weiter gefassten internationalen Preisschnitt), München (D, 2,40 €; 41,3% über dem weiter gefassten internationalem Preisschnitt), Berlin (D, 2,10 €; 23,6% über dem weiter gefassten internationalem Preisschnitt), London (2,07 €; +21,9%), Wien (1,80 €; 6% über dem weiter gefassten internationalem Preisschnitt), Paris (1,70 €; +0,1%). Unter dem weiter gefassten internationalen Preisschnitt liegen für Standard-Einzelkarten New York (1,60 €; -5,9%), Luxemburg (1,50 €; -11,7%), Tokyo (1,41 €; -17,1%), Rom (1,00 €; -41,1%), Prag (0,73 €; -56,8%) oder Hongkong (0,27 €; -84,1%). Verglichen mit diesen internationalen Preisen stehen Städte wie Bern (62% über dem weiter gefassten internationalen Durchschnitt), Frankfurt a.M. (41% über dem weiter gefassten internationalen Durchschnitt) und selbst Kassel (41% über dem weiter gefassten internationalen Durchschnitt) den teuersten internationalen Angeboten in nichts nach.

Günstige Mobilität bekommt man in den folgenden Städten, die zwischen 12% und 17% billiger sind als der Durchschnitt. Das macht die Städte auch für Touristen attraktiv. Die Einzelfahrt-Tickets im Innenstadtbereich kosten dort zwischen 1,80 und 1,20 €, und zwar in: Chemnitz (D), Ingolstadt (D), Innsbruck (A), Wien (A), Potsdam (D), Erfurt (D), Gera (D), Halle/Saale (D), Hamburg (D), Jena (D), Magdeburg (D), Rostock (D), Koblenz (D), Bergisch-Gladbach (D), Darmstadt (D), Erlangen (D), Leverkusen (D), Offenbach am Main (D), Schwerin (D), Münster (D), Neuss (D) und Salzburg (A). Cottbus und Augsburg sind mit jeweils 1,20 Euro sogar um 41% billiger als der Durchschnitt. Es sind die günstigsten Einzeltickets unter allen 93 getesteten Städten. Zusammenfassend lässt sich feststellen: Das Standard-Einzelticket bieten 26% der 93 Anbieter für 1,20 € bis 1,80 € an, 38% zwischen 1,85 € bis 2,20 € und 37% sogar zwischen 2,25 € und 2,90 €.