Markus Pichler

Das Tannheimer Tal gehört nicht unbedingt zu den bekanntesten Talschaften Tirols, dennoch ist in dieser ländlichen Abgeschiedenheit eine der besten kulinarischen Adressen Tirols beheimatet. Schon die außergewöhnlich gute Halbpensionsküche des Landhotels Hohenfels verspricht exquisite Genüsse im hoteleigenen Gourmet-Restaurant Tannheimer Stube. Ein Versprechen, das Küchenchef Markus Pichler und seine Brigade voll einlösen, wie die jüngsten Bewertungen im Gault Millau und in à la Carte belegen.

Begeistert schwärmen die Tester von Gault Millau, die wieder zwei Hauben und 16 Punkte vergaben, von kreativen Gerichten als ästhetischen Unikaten. So fiel die Wahl zwischen Huchen oder Bries als Vorspeise ausgesprochen schwer, denn beide Male bewies Markus Pichler seinen hohen Einfallsreichtum. Hervorgehoben wurden auch wieder die exzellente Weinkarte und der kenntnisreiche Service.

Gastgeber Wolfgang Radi erläutert die „Küchenphilosophie“ des Hohenfels ganz bescheiden: „Einfach, gesund und gut. Frische hochwertige und so weit als möglich regionale Jahreszeitenküche kreativ gekocht und gut gewürzt, kein Schnickschnack.“

www.hohenfels.at

Benjamin Parth

Ischgls Küchenwunderknabe Benjamin Parth greift erneut nach den (kulinarischen) Sternen. Nach seinen Top-Bewertungen im „Guide A la Carte“, dem spanischen „5 A TAULA“ und dem kürzlich erschienenen Gault Millau 2013, wurde der 24-jährige 2-Haubenkoch nun in die exklusive Riege der Jeunes Restaurateurs d’Europe aufgenommen. Er ist der einzige Vertreter Tirols bei den JRE

www.yscla.at

Österreichs höchstes Café

Ab sofort ist Österreichs höchstes Café auf dem Pitztaler Gletscher eröffnet. Auf einer Höhe von 3.440 Metern bietet das „Café 3.440“ Wintersportlern wie Ausflugsgästen Kaffeespezialitäten und ein einmaliges Alpenpanorama. Architektonisch fügt sich das neue Café außergewöhnlich und doch zurückhaltend in die Gletscherwelt ein. Besonderes Highlight: die freischwebende Terrasse mit Glasfront.

In Höhen, wo sonst nur Bergsteiger hingelangen, gilt ab sofort: Café Latte schlürfen und Aussicht genießen. Aus einer Wunschvorstellung macht das Pitztal mit dem „Café 3.440“ Realität. Das höchstgelegene Café Österreichs ist auf dem Pitztaler Gletscher eröffnet. 116 Sitzplätze auf zwei Ebenen umfasst die neue Attraktion. Erst knapp vier Wochen zuvor ging die neue Wildspitzbahn in Betrieb, die nun zum neuen Café führt. Auf einer Höhe von 3.440 Metern über dem Meeresspiegel überragt es die Tiroler Gletscherwelt und sogar den Gipfel selbst. Aufgrund der geringen Baufläche auf dem Gipfel, entschieden sich die Architekten das Café überhängend zu bauen. Größtes Highlight ist die freischwebende Terrasse mit umrundeter Glasfront. Dort eröffnet sich Wintersportlern wie Ausflugsgästen ein faszinierendes Alpenpanorama auf die umliegende Gletscherwelt mit über 50 Dreitausendern, sowie den höchsten Berg Tirols – die Wildspitze mit 3.774 Metern. So unterschiedlich wie die Tiroler Bergwelt präsentiert sich auch das Angebot des „Café 3.440“. Mit dem höchsten kostenlosen W-Lan und einer Kombination aus traditioneller Kaffeekultur und modernem Loungeambiente reicht das Angebot von Kaffee Advokat über Tiramisu-Milchkaffee bis hin zur heißen weißen Schokolade sowie ausgesuchten Kuchensorten aus der hauseigenen Konditorei der Gletscherrestaurants und Sandwiches. „Bewusst haben wir uns für eine gehobene Kaffeekultur entschieden. Damit hebt sich das Café von der üblichen Hüttenatmosphäre ab. Für den Besucher schafft neben dem Kaffeegenuss und der Aussicht auch die Innenausstattung aus Eichenholz ein ganz besonderes Erlebnis“, so Stefan Richter, Marketingleiter der Pitztaler Gletscherbahn.

Architektur in Form einer Schneewechte
Neben dem Angebot sticht das Café durch sein besonderes Innen- und Außendesign hervor. Entworfen wurde es vom Vorarlberger Architekturbüro Baumschlager Hutter Partners. Aufgabenstellung war es, ein Café zu entwerfen, das auffällt, sich aber doch zurückhaltend in die Gletscherwelt einfügt. Auf den ersten Blick ein Widerspruch. Auf den zweiten Blick eine Herausforderung, die der Architekt Oliver Baldauf auf spannende Weise meisterte. Er designte ein Objekt, das sich an der Formensprache der Gletscherwelt orientiert, wie er selbst erklärt. Von außen betrachtet erinnert das Café an eine Schneewechte. An verwehten Schnee, der in der Gletscherwelt strömungsgünstig liegen bleibt. Auch die neue Berg- und Talstation der Wildspitzbahn sind in gleichem Design gehalten. Die Bauarbeiten für die neue Bahn und das „Café 3.440“ begannen bereits im Sommer 2011 und dauerten insgesamt knapp zehn Monate. Insgesamt 20 Millionen Euro investierte die Pitztaler Gletscherbahn GmbH in die zwei neuen touristischen Highlights im Pitztal. Damit hat sie eine ganzjährige Attraktion geschaffen, denn die Bahn führt im Winter wie im Sommer zum höchsten Café Österreichs.

Das Pitztal mit seinen 7.400 Einwohnern und den vier Ortschaften Arzl, Wenns, Jerzens und St. Leonhard liegt in Tirol auf einer Höhe von 880 bis 1.640 Metern. Die Wildspitze (3.774 Meter Höhe) am Ende des Tals ist der höchste Berg Tirols; direkt davor erstreckt sich der Pitztaler Gletscher. Im Winter bietet das Pitztal mit seinen Skigebieten am Hochzeiger, Rifflsee und Pitztaler Gletscher drei unterschiedlich anspruchsvolle Skiarenas. Besonders praktisch: Das Busnetz im gesamten Pitztal ist für Gäste kostenlos.

www.pitztal.com

Tirol: Großes Breznsuppenfest & Dirndl Gaudi

Großes Breznsuppenfest & Dirndl Gaudi in der Bahnhofstraße Wörgl am Sonntag, 26. Juni 2011

Am Sonntag, 26. Juni geht ein ganz besonderes
Fest erstmals in Wörgl über die Bühne: unter dem Motto „1. großes
Wörgler Breznsuppenfest mit Dirndlgaudi und der wahrscheinlich
größten Laugenbreze Tirols“ können sich Besucher ab 10.00 Uhr mit
Bier und kulinarischen Köstlichkeiten der heimischen Gastronomen
laben. Musik ist natürlich auch da! So steht einem zünftigen
Frühschoppen nichts mehr im Weg!

Sommersonnenzeit, Feierstimmung und kulinarische Köstlichkeiten
erwarten die Besucher des ersten großen Breznsuppenfests am Sonntag,
den 26. Juni von 10.00 bis 16.00 Uhr in der Wörgler Bahnhofstraße.
Der Frühschoppen beginnt um 10.00 Uhr und die heimischen Gastronomen
verwöhnen ihre Gäste mit Breznsuppen und anderen heimischen Tiroler
Köstlichkeiten. Unser heimischer Bäcker Mitterer wagt einen kleinen
Rekordversuch und produziert die „wahrscheinlich größte Laugenbreze
Tirols“, die dann anschließend zum Verkauf steht. Zünftige Musik
gibt’s auch: die Lumpazis spielen von 11.00 bis 15.00 Uhr und noch
viele weiter Musikanten geben sich ein Stelldichein.

An einer großen Tafel in der Wörgler Bahnhofstraße wird dann
gemütlich zusammengesitzt, Musik gehört, gegessen und getrunken. Wer
mag sollte unbedingt im traditionellen Tiroler Outfit wie Dirndl und
Lederhosen kommen, denn der SCW sucht das fescheste Wörgler
Trachtenpärchen. Via Facebook kommt es dann zur Auslosung, denn wer
auf der Seite „Wörglive“ die meisten Klicks verzeichnet, wird
gewinnen. Und belohnt wird das Ganze natürlich mit den beliebten
Wörgler Einkaufsgutscheinen.

Also nichts wie hin zum zünftigen Frühschoppen beim 1. großen
Wörgler Breznsuppenfest mit Dirndl Gaudi! Bei Schlechtwetter wird die
Veranstaltung auf Sonntag, den 3. Juli verschoben.

Knödel Wettbewerb

Tirols größter Knödel-Test am 25. September 2010: Koch-Duell der Knödel-Könige am Kaiser

Hoch-Genuss unter dem Kaisergipfel: Einmal im Jahr verwandeln Tirols bekannteste Knödelköche das Barockstädtchen St. Johann in Tirol in den längsten Knödeltisch der Welt. Auf 300 Metern servieren zu Füßen des Kaisergebirges und im romantischen Schatten der bekannten Barockkirche 18 Wirte 23 verschiedene Knödelsorten. 25 000 deftige Press- und Kasknödel, Spinat-, Speck und Semmelknödel oder süße Germ-, Marillen- oder Zwetschgenknödel stellen die Alpen-Gourmets am 25. September acht Stunden lang vor die Qual der Wahl. Typische kulinarische Kostbarkeiten aus der Tiroler Bauernküche stehen aber nicht nur beim bekanntesten Knödelfest der Welt auf den Speisekarten, sondern während der gesamten herbstlichen Wandersaison: Auf bewirtschafteten Almen und Berggasthäusern der Kitzbüheler Alpen dreht sich alles um den Knödel. Der traditionelle Knödeltisch (dort wurden in drei Jahrzehnten mehr als 600 000 Knödel verspeist) ist Höhepunkt der Almfestwochen (16. September bis 2. Oktober) mit geführten Bergerlebnis-Wanderungen, gemütlichen Abenden und bunten Alm-„Abfahrten“. Denn ab Mitte September verlassen die Vierbeiner nach vier Monaten Leben am Berg wieder farbenprächtig geschmückt die Almen rund um St. Johann in Tirol, Oberndorf, Kirchdorf und Erpfendorf.

Infos: Tourismusverband Kitzbüheler Alpen St Johann in Tirol – Oberndorf – Kirchdorf – Erpfendorf, A-6380 St. Johann in Tirol, Telefon 0043/5352/63335-0, Internet: www.kitzalps.cc

Martin Sieberer

Faszinierende Reise mit Tirols höchstdekoriertem Koch

In Ischgls einzigem Fünfsternehotel, dem Gourmet- und Relaxhotel Trofana Royal, erleben die Gäste die Spitzenleistungen von Martin Sieberer. Seit 1998 ist der Kochkünstler mit drei Hauben und seit 2005 mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Täglich aufs Neue inspiriert und mit Liebe zubereitet, sind Sieberers Köstlichkeiten ein Fixpunkt für Gourmets. In der Royal Kochakademie im Trofana Royal gibt Martin Sieberer sein Wissen weiter und begibt sich gemeinsam mit allen Interessierten auf eine faszinierende Reise in die Welt der gehobenen Küche. Jeder Kochakademie-Tag endet mit einem köstlichen gemeinsamen Essen und einem guten Glas Wein, der Kochakademie-Urkunde und vor allem mit den Kochunterlagen des Tages und vielen Tipps von Martin Sieberer. Von 31. August bis 1. September lüftet der Spitzenkoch die kleinen Geheimnisse seiner Mehlspeisen und süßen Verführungen unter dem Motto „Süße Kreationen“, von 7. September bis 8. September steht „Die neue leichte Gourmetküche“ vom Stubenküken über das heimische Wild bis zum Paznauner Schafl auf dem Programm. Die letzte Einheit der Royal-Kochakademie 2010 findet von 14. September bis 15. September mit „Wilder Küche“ rund ums Wild, vom Murmeltier bis zum Reh, statt. Nicht versäumen sollten Kulinarikfans die Abschlusswanderung auf dem „Kulinarischen Jakobsweg“ mit Martin Sieberer. Unter der Schirmherrrschaft von Eckart Witzigmann sorgten internationale Sterneköche und Shootingstars den Sommer über für Genuss auf verschiedenen Hütten in der Region. Am 19. September 2010 geht es noch einmal hinauf in die Berge: Auffahrt mit der Diasbahn und Wanderung mit Martin Sieberer auf dem Höhenweg zur Niederelbehütte zum Hüttenfest mit hervorragenden regionalen Gerichten und Produkten. Im Trofana Royal passt einfach alles zusammen: Anspruchsvolle Urlauber finden in exzellenter Umgebung perfekten Service und alle Zutaten für einen kulinarischen Höhenflug. Nicht umsonst zählt dieses Haus zu den am meisten ausgezeichneten Hotels in Europa.

Herbstkulinarium 2010 & Wohlfühlwochenende
17.–19. September 2010: Einstimmung am Freitag mit Galadiner mit dem „Besten aus Fluss und Meer“, am Samstag Herbst-Degustationsmenü von Martin Sieberer, 2 Übernachtungen im DZ de Luxe inkl. Gourmet-Halbpension und Degustationsmenü, einer Teilkörpermassage & einem Royal-Gesundheitsbad – Preis: 335 Euro p. P.

18.–19. September 2010: 1 Übernachtung im DZ de Luxe inkl. Degustationsmenü von Martin Sieberer, eine Teilkörpermassage oder ein Gesundheitsbad – Preis: 195 Euro p. P.,
Menüpreis ohne Übernachtung: 85 Euro p. P.

http://www.trofana-royal.at/

Innsbruck

Städte der Genüsse – Innsbruck – So, 03.01. um 14:30 Uhr 3sat

Mit etwa 120.000 Einwohnern gehört Innsbruck mit Wien und Graz zu den größten Städten Österreichs. Josef Hackl, Koch und Besitzer des Traditionshauses „Goldener Adler“, setzt mit seinem Küchenchef Gottfried Zlöbl bewusst auf Tiroler Spezialitäten. Ein Besuch in Alfred Millers Wirtshaus „Schöneck“ ist immer ein Augen- und Gaumenschmaus. Zu den Spezialitäten des Hauses zählt Hirschkalbsrückenfilet. Das „Gumpp-Haus“, einst das Wohnhaus der berühmten Innsbrucker Barockbaumeisterfamilie Gumpp, ist seit 1803 der Sitz von Tirols ältester Café-Konditorei, dem „Munding“. Längst kein Geheimtipp mehr ist das „Speckladele“, Innsbrucks wohl kleinster Laden. Zu Innsbrucks Sehenswürdigkeiten zählen das Schloss Ambras mit seinen wertvollen Sammlungen ebenso wie das Goldene Dachl und die Hofkirche mit dem Grabmal Kaiser Maximilians. Dieses Grabmal gilt als das größte europäische Kaiserdenkmal aller Zeiten und als das bedeutendste Denkmal Tirols.

Im Mittelpunkt der 13-teiligen Reihe „Städte der Genüsse“ stehen die Lebensart der Menschen, die Kultur, die Landschaft in der Umgebung der Städte und vor allem das regionale Essen. – Die fünfte Folge führt nach Innsbruck. Die Küche dort ist nach wie vor von bäuerlicher Tradition geprägt und von hohem Niveau.

Schlemmerreise Südtirol

Bayern, Samstag, 21.11., 15:45 – 16:15 Uhr

Die Dolomiten sind ein wahres Paradies für Wintersportler und Sulden ist eines der höchstgelegenen Skigebiete. Das Tal bringt es auf 1 900 Meter Höhe über dem Meer und ist aufgrund der doch eher ruppigen Temperaturen auch als das ‚Sibirien Tirols‘ bekannt. Seine Lage erinnert ein wenig an die Hochtäler des Himalaya, deshalb trifft man hier auch einen alten Bekannten dieser Region. Reinhold Messner ist Pate und Mitbetreiber eines Restaurants namens ‚Yak und Yeti‘. Es bietet ganz besondere Spezialitäten: ‚Momo‘ zum Beispiel ist gewürztes Yakfleisch in einem Teigsäckchen gedämpft.

Feinschmecker pilgern auf die Emilio Comici-Hütte in Wolkenstein, um auf 2 100 Metern Höhe frischen Fisch vom Besitzer Gianni Marzola zu essen. Der Mailänder liebt die Berge und das Meer gleichermaßen. Deshalb hat er es sich eingerichtet, dass er auf keine seiner beiden Leidenschaften verzichten muss.

Tirol Snow Card

Ein Skipass für 77 Tiroler Skigebiete und 3106 Pistenkilometer. Die Karte, die das kann, heißt Snow Card, kommt heuer erstmals auf den Markt und wurde von Tirols Landeshauptmann und Tourismusreferent Günther Platter vorgestellt: „Mit dieser Karte erhält der Benutzer Zutritt zum größten zusammenhängenden Skigebiet in den Alpen.“

Tirol setzt damit neue Maßstäbe für Skifahrer und Snowboarder, die das vielfältige Angebot Tirols nützen wollen. Ab 1. Oktober ist die Karte an fast allen Tiroler Seilbahnen erhältlich – sie gilt bis Mitte Mai.

„Ein Meilenstein“

Der Vergleich macht den Wintersportler sicher: Die Snow Card stellt mit ihren 3106 Pistenkilometern alles in den Schatten: Ski Amadé in Salzburg kommt auf 860 Pistenkilometer, Dolomiti Superski in Südtirol auf 1295. „Die Snow Card ist ein Meilenstein, erstmals werden die Ski-Dimensionen Tirols sichtbar und in einem Skipass vereint, „freut sich auch Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung.

Skifahrern und Snowboardern stehen mit der Snow Card 923 Liftanlagen zur Verfügung. Der Skipass funktioniert unter anderem auf vier Tiroler Gletschern, in der SkiWelt Wilder Kaiser Brixental, in Obergurgl, in der Zillertal Arena, in Serfaus, in Innsbruck, in Seefeld – um nur einige zu nennen. „Es hat viele Anläufe gebraucht, um die Snow Card zu verwirklichen. Jetzt ziehen fast alle an einem Strang“, freut Landeshauptmann Günther Platter. In der ersten Ausbaustufe nicht dabei sind Ischgl, Sölden und die Arlberger Bergbahnen.

Einen Familienskitag mit zwei Kindern um 59 Euro

Der Preis für die Snow Card liegt bei 590 Euro für die Erwachsenen und 295 Euro für die Kinder. Nützt man die Karte 30 Mal – kostet ein Familienskitag mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern 59 Euro. Für Vielfahrer rechnet sich die Karte auf jeden Fall. Aus touristischer Sicht ist die Snow Card für den Nahraum attraktiv. Landeshauptmann Günther Platter sieht im erfolgreichen Start der Snow Card die Chance, mit der Tiroler Seilbahnwirtschaft über künftige Projekte – etwa die Ausdehnung auf den Sommer – zu reden. Doch schon jetzt sei die Tirol Snow Card ein unschlagbares Angebot für Gäste und Einheimische.

Alle Infos zur Snow Card unter www.snowcard.tirol.at

Genuss Guide 2009

Genuss Guide 2009 – Tirol/ Vorarlberg

Die besten Adressen Tirols und Vorarlbergs für Genuss- und
Lebensmittel

Im Rahmen des Genussfestes im Casino Innsbruck
präsentierten Landesrat Anton Steixner und die GRM GenussRegionen
Marketing GmbH gemeinsam mit den beiden Genuss Guide-Herausgebern
Willy Lehmann und Fritz Stifsohn die besten Geschäfte Tirols und
Vorarlbergs aus dem Listing des Genuss Guides 2009 – Österreichs
beste Geschäfte für Genuss- und Lebensmittel. Landesrat Anton
Steixner zeichnete überdies die Markthalle Innsbruck sowie die
Metzgerei Dür aus Hohenweiler als „Genuss Partner Handel 2009“ der
GENUSS REGION ÖSTERREICH aus.