Die Deutschen sind wahre Tiefkühlkost-Fans

Wie die aktuellen Zahlen der Tiefkühlbranche belegen, ist die
Vorliebe der Deutschen für tiefgekühlte Produkte ungetrübt: Der
durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch jedes Bundesbürgers stieg von
40,2 Kilogramm (2010) auf 40,4 Kilogramm (2011). Pro Haushalt
bedeutete dies einen Verbrauch von 82,4 Kilogramm in 2011. Im Vorjahr
waren es 82,0 Kilogramm.

Dabei durfte der Absatz im Gesamtmarkt für Tiefkühlkost
(Lebensmitteleinzelhandel und Großverbraucherbereich, inklusive
Heimdienste und Discounter) in 2011 ein leichtes Wachstum um 0,8
Prozent auf ein Gesamtvolumen von 3,31 Millionen Tonnen (3,28 Mio. t
in 2010) erfahren. Der Gesamtumsatz stieg um erfreuliche 3,2 Prozent
auf 11,781 Milliarden Euro in 2011 (11,421 Mrd. Euro in 2010). Damit
zeigt sich die deutsche Tiefkühlbranche seit Jahren äußerst stabil –
mit einem anhaltend leichten Anstieg.

Stimmungsschwankungen in den Märkten

Ein sehr erfreuliches und deutliches Wachstum wurde in 2011 durch den
Großverbraucher-Bereich generiert (Gastronomie, Kantinen, Anstalten
etc.) – sowohl in Menge als auch Wert: Dieses Segment wuchs
mengenmäßig um 2,4 Prozent auf 1,57 Millionen Tonnen (1,53 Mio.
Tonnen in 2010). Wertmäßig konnte ein Anstieg um 4,5 Prozent auf
4,916 Milliarden Euro in 2011 (4,705 Mrd. Euro in 2010) erzielt
werden.

Der Lebensmitteleinzelhandel hingegen musste einen leichten
Absatzrückgang verzeichnen: Er sank leicht um 0,6 Prozent auf 1,740
Millionen Tonnen in 2011 (1,75 Mio. t in 2010). Dahingegen erhöhte
sich der Umsatz um 2,2 Prozent auf 6,865 Milliarden Euro (6,715 Mrd.
Euro in 2010).

Die höheren Umsätze in beiden Marktbereichen wurden zum Einen
hervorgerufen durch rohstoffbedingte Preiserhöhungen, zum Anderen
durch einen deutlich sichtbaren Trend zu höherpreisigen und
höherwertigen TK-Produkten: Premium ist wieder „in“, der Verbraucher
„gönnt sich wieder was“!

Immer auf Nummer sicher: Mit Tiefkühlkost

Die Produkte aus der Kälte überzeugen durch Qualität & Sicherheit

Die Vorteile von Tiefkühlkost (TKK) sprechen für sich selbst: Eine ganzjährige Verfügbarkeit, die bedarfsgerechte Portionierbarkeit sowie die problemlose Zubereitung werden von den Verbrauchern als wesentliche TKK-Vorteile angesehen. Wichtiger aber noch – dies zeigen die anhaltenden Diskussionen um die Qualität von Lebensmitteln: Die Produktsicherheit – sozusagen das „Null-Risiko“ – ist ein entscheidendes Leistungskriterium, das für TKK spricht.

Dabei gilt der Grundsatz: Es werden nur qualitativ hochwertige Lebensmittel-Rohwaren verwendet und diese werden innerhalb kürzester Zeit bei sehr niedrigen Temperaturen durch die so genannte Schockfrostung haltbar gemacht. Zudem müssen die Rohwaren exakt den Anforderungen der Hersteller von TKK entsprechen, so dass beispielsweise der Anbau von Gemüse durch ständige Qualitätsüberwachungen gewährleistet wird und die Ernte erst wenige Stunden vor der Weiterverarbeitung beginnt. Fische werden schon an Bord des Fangschiffes tiefgefroren. Die strengen Kriterien der Qualitätssicherung gelten während der gesamten Produktion bis hin zur Verpackung, der Lagerung und dem Vertrieb der Produkte.

Der Zeitfaktor ist entscheidend
Das Verarbeitungstempo bei der Produktion von Tiefkühlkost ist der entscheidende Faktor, um die Frische der Produkte garantieren zu können. Bei der industriellen Herstellung von Tiefkühlkost erfolgt das Absenken der Temperatur der verarbeiteten Lebensmittel bei circa
-30 °C bis -50 °C mit äußerst hohen, produktangepassten Gefriergeschwindigkeiten.

Diese sind abhängig von der Produktart, der Menge und dem Tiefgefrierverfahren. In der Regel sind die meisten Lebensmittel innerhalb von 4 bis 20 Minuten tiefgefroren. Danach werden die TK-Produkte ständig bei mindestens -18 °C gekühlt. Bei dieser Temperatur kommen die Zellaktivitäten zum Stillstand, zudem sorgt sie stets für bakteriologisch einwandfreie und sichere Produkte. Die industrielle Schockfrostung ist damit die schonendste Art der Haltbarmachung – ganz ohne Konservierungsstoffe.

Vorsicht ist besser als Nachsicht
Alle Hersteller verfügen über ein lückenloses Qualitätsmanagement, das vor, während und nach dem Produktionsprozess zum Einsatz kommt. Die Qualitätssicherung umfasst die Produktentwicklung, Erzeugung der Rohstoffe, die Anlieferung oder die etwaige Zwischenlagerung, Vorbereitung und Verarbeitung, Verpackung und Lagerung sowie die Logistik bis hin zur Produktbeobachtung im Markt.

Immer auf der sicheren Seite
Die Tiefkühlung bringt noch weitere Vorteile mit sich: Tiefgefrorene Lebensmittel sind hygienisch absolut sichere Produkte mit Frischewert. Die Frische der tiefgekühlten Produkte wird durch die Schockfrostung lediglich in einen Kälteschlaf versetzt und bleibt bis zur Zubereitung zuhause erhalten – auch nach längerer Lagerdauer.
Die tiefen Temperaturen und die sachgerechte Verpackung schützen die Tiefkühlkost zudem vor Mikroorganismen und Verunreinigungen. Durch den Gefriervorgang werden viele mikrobiologische Prozesse, die in einem Lebensmittel zur Entstehung schädlicher Stoffe oder zum Lebensmittelverderb führen können, gestoppt. Die meisten Gemüsesorten – sowohl für naturbelassenes TK-Gemüse als auch für TK-Gemüsezubereitungen – werden vor dem Gefriervorgang blanchiert. Dabei wird das Gemüse in Wasser oder wasserdampfgesättigter Luft bei Temperaturen um die 100 °C erhitzt. Hierdurch werden Keime oder Bakterien (wie bspw. auch der EHEC-Erreger) vollständig abgetötet. Das Blanchieren hat aber noch einen besonderen Effekt: Erbsen, Bohnen und Spinat behalten so ihre schöne natürliche Farbe.

Genuss ohne Risiko
Gerade in einer Zeit, in der die Verbraucher oftmals eher verunsichert, als aufgeklärt werden und die Sicherheit und Qualität von Lebensmitteln eine umso größere Rolle spielen, kann die Tiefkühlkost mit ihren hohen Qualitäts- und Sicherheitsstandards punkten. Es kommt also nicht von ungefähr, dass jeder Bundesbürger mittlerweile durchschnittlich 40,2 Kilo Tiefkühlkost pro Jahr verzehrt. Tiekühlkost garantiert Genuss ohne Risiko.

Schallmauer durchbrochen: Der Bundesbürger verzehrt mehr als 40 …

Die aktuellen Zahlen der Tiefkühlbranche belegen: Die Deutschen sind
wahre Tiefkühlkost-Fans. Erstmalig wurde im Jahr 2010 die magische
40-Kilogramm-Schallmauer im Pro-Kopf-Verbrauch von tiefgekühlten
Produkten durchbrochen: Der durchschnittliche Verbrauch eines jeden
Bundesbürgers stieg von 39,3 Kilogramm (2009) auf 40,2 Kilogramm
(2010) und damit um 0,9 Kilogramm pro Kopf (plus 2,3 Prozent).
Der Gesamtmarkt für Tiefkühlkost (Lebensmitteleinzelhandel und
Großverbraucherbereich, inklusive Heimdiensten und Discountern) stieg
in 2010 um 1,9 Prozent auf ein Absatz-gesamtvolumen von 3,28
Millionen Tonnen (3,22 Mio. t in 2009). Auch der Gesamtumsatz legte
um 1,3 Prozent zu und wuchs von 11,275 Milliarden Euro (2009) auf
11,421 Milliarden Euro in 2010. Die Tiefkühlwirtschaft stellt damit
ihre hohe Bedeutung in der deutschen Lebensmittelwirtschaft einmal
mehr unter Beweis. Schon im Krisenjahr 2009 hatte sich die Branche
über einen sehr stabilen Markt freuen können. Und ebenso beachtlich
ist die Entwicklung des Tiefkühlmarktes im Jahr 2010, denn der
Lebensmittelgesamtmarkt wächst nur leicht. Die Zuwächse im
vergangenen Jahr unterstreichen einmal mehr die hohe Akzeptanz der
Produkte aus der Kälte beim Verbraucher. Dies spiegelt auch der
Verbrauch pro Haushalt wieder, der in 2010 von 81,2 Kilogramm (2009)
auf 82 Kilogramm anstieg (plus 1 Prozent).

Convenience für den Hausgebrauch sehr gefragt
Die Entwicklung von Tiefkühlkost im Lebensmittelhandel (LEH) zeigt:
die Branche kann sich über einen konstanten und mengenmäßig sogar
leicht wachsenden Markt freuen. Mit
1,75 Millionen Tonnen Absatzmenge konnte dieser Bereich um 0,8
Prozent im Vergleich zum Vorjahr (1,74 Mio. t) zulegen. Auf
Umsatzseite musste der Lebensmittelhandel allerdings leichte Einbußen
hinnehmen: Der Umsatz ging um 0,3 Prozent von 6,74 Milliarden Euro
(2009) auf 6,72 Milliarden Euro zurück. Ursachen dafür waren u.a.
erhöhte Aktionsaktivitäten im LEH sowie eine angespannte
Preissituation in einigen Segmenten.
Die Sieger unter den Produktgruppen im LEH sind ganz klar
auszumachen: Pizza mit einem mengenmäßigen Wachstum von 5,1 Prozent
und Backwaren mit 3,3 Prozent. Während die Tiefkühlpizza im
Großverbraucherbereich nur eine untergeordnete Rolle spielt, ist sie
im LEH ein echter Top-Seller. Die Backwaren wachsen hier maßgeblich
in den Bereichen Premiumtorten und portionierbare Produkte (z.B.
geschnittene Sahne- und Backkuchen) – man erkennt den Trend zu noch
mehr Genuss und zur Individualisierung in Kleinhaushalten.

Im Segment Kartoffeln sind die Pommes frites nach wie vor der
meistgefragte und -gekaufte Artikel. Die Spezialitäten erfreuten sich
aber insgesamt eines stärkeren Wachstums. Innovative Neuheiten kommen
beim Verbraucher sehr gut an, er freut sich über neue
Geschmackserlebnisse und mehr Abwechslung im Kartoffelbereich.
Im Bereich der Fleischprodukte erfuhren Wild- und Wildgeflügel einen
enormen Anstieg von über 10 Prozent. Der Verbraucher zeigt eine
deutlich höhere Akzeptanz dieses speziellen Segmentes und
unterstreicht damit den generellen Trend hin zu innovativen
ausgefallenen Produktangeboten. Rohe Fleischprodukte entwickelten
sich hingegen eher rückläufig, viele Menschen bevorzugen inzwischen
eher vorgegarte und fertige Fleischgerichte.
Auch das Fisch-Segment erfuhr in 2010 erneut Wachstum, beeinflusst
sicherlich durch den nach wie vor anhaltenden Trend zu gesunden
Lebensmitteln, auch wenn komplettere Produkte wie Fischgerichte und
panierter Fisch stärker gefragt sind als beispielsweise Naturfilets.
Und den größten Zuwachs verzeichneten die guten, bewährten
Fischstäbchen.

Der Gemüsebereich erlebte sein stärkstes Wachstum im LEH bei Einzel-
und Mischgemüse sowie Kräutern – auch dies ein Indiz für den
anhaltenden Gesundheitstrend.
Die Gerichte erfuhren insgesamt einen leichten Rückgang im LEH und
konnten damit nicht vom allgemein anhaltenden Convenience-Trend
profitieren, wie es bei Pizza und Snacks der Fall war. Suppen und
Eintöpfe aus der Tiefkühlung gelang allerdings ein ordentliches
Wachstum.

Hervorragende Stimmung im Außer-Haus-Markt hält an
Die allgemeine Stimmung im Außer-Haus-Markt ist nach dem
krisengebeutelten Jahr 2009 wieder hervorragend. Erhöhte
Investitionsbereitschaft und der Trend zu innovativen Produkten
schlagen sich bereits in den Zahlen 2010 nieder: Der
Großverbraucherbereich (GV) konnte insgesamt um 3,2 Prozent zulegen
und wuchs auf 1,53 Millionen Tonnen an (1,49 Mio. t in 2009).
Wertmäßig erfuhr dieser Bereich ein Wachstum um 3,7 Prozent von 4, 54
Milliarden Euro in 2009 auf 4,71 Milliarden Euro in 2010. Vor allem
im zweiten Halbjahr 2010 zog das Wachstum merklich an.
Die größten Zuwächse generierten die Backwaren mit insgesamt plus 7
Prozent, getrieben von der erhöhten Nachfrage nach Brot und Brötchen.
Und auch hier verhalten sich die Verbraucher zunehmend
gesundheitsbewusst: Kernige und kräftige Brötchen werden immer
stärker nachgefragt.
Ein ebenfalls erfreuliches Wachstum im GV-Bereich konnten die
Produktgruppen Fisch, Kartoffeln und Gemüse verzeichnen.

Im Fisch-Segment rechnet die Branche für das GV-Segment auch mit nach
wie vor steigendem Zuwachs.
Die Kartoffeln wachsen im GV-Bereich noch stärker als im LEH. Gründe
u.a.: die Absätze in Quick-Service-Restaurants und Kantinen ziehen
wieder an – hier spielen insbesondere die Pommes frites eine wichtige
Rolle.
Bei Gemüse wuchs vor allem der Bereich Gemüsezubereitungen: Die Köche
in Gastronomie und vor allem Kantinen und Anstalten haben erkannt,
wie einfach und unkompliziert der Umgang mit tiefgekühltem Gemüse ist
– Convenience heißt das Zauberwort.
Auch Fleischprodukte aus der Kälte erfreuen sich im GV-Bereich
wachsender Beliebtheit: Sie legten um 1,4 Prozent zu, ebenso wie die
Gerichte im Außer-Haus-Bereich. Besonders erfolgreich: die
Teilgerichte mit plus 3,8%. Offensichtlich werden damit verbundene
Vorteile wie Flexibilität und Veredelungsmöglichkeiten zunehmend von
den Köchen geschätzt.

Die Branche blickt optimistisch in die Zukunft
Der bisher äußerst stabile Tiefkühlkostmarkt lässt erfreulicherweise
immer noch ein Wachstum zu. Die Branche blickt also entspannt und
positiv in die Zukunft. Dabei ist sie aber alles andere als tatenlos:
Die Innovationskraft der Tiefkühlbranche ist unbestritten und gilt
übergreifend für alle Produktkategorien. Kreativität und
Ideenreichtum und zudem ein „guter Geschmack“ zeichnen die
Produktentwickler der Branche aus – die Zahlen bestätigen dies immer
wieder. Und die Verbraucher lernen zunehmend, dass Tiefkühlkost
„frischer als frisch“ ist, was mit der gleichnamigen Branchenkampagne
glaubwürdig unterstützt wird.

Die Tiefkühlbranche ist zudem sehr aktiv in einem weiteren Thema: so
läuft derzeit unter Federführung des Deutschen Tiefkühlinstituts
(dti) eine groß angelegte Studie rund um die Klimabilanz von
Tiefkühlkost, deren Ergebnisse noch in diesem Jahr veröffentlicht
werden. Eine erste wichtige Erkenntnis aus der Vorstudie: Eine
pauschale Verurteilung der Tiefkühlkost als Klimakiller ist unter
wissenschaftlichen Gesichtspunkten nicht haltbar. Der
Vorstandsvorsitzende des Deutschen Tiefkühlinstituts, Udo Perenz, ist
deshalb überzeugt: „Die Hauptstudie wird die Erkenntnisse aus der
Vorstudie noch untermauern und damit zur Versachlichung der
öffentlichen Diskussion beitragen.“

80 Jahre Tiefkühlkost

80 Jahre Tiefkühlkost

Der Siegeszug einer neuen Angebotsform nimmt seinen Lauf
tiefgekühltes Gemüse

Es war Donnerstag, der 6. März 1930, als die Bewohner der Kleinstadt Springfield im US-amerikanischen Bundesstaat Massachusetts zum ersten Mal verpackte Lebensmittel in tiefgekühlter Form kaufen konnten. Dies war die Geburtsstunde der Tiefkühlkost. Angeboten wurden Gemüse, Obst und Fisch. Da es damals noch keine klassischen Tiefkühltruhen oder -schränke gab, bediente man sich den bereits vorhandenen Eiskremtruhen und nutzte sie im Handel als Verkaufsgeräte.

80 Jahre später ist das breite Angebot aus den Tiefkühltruhen des Lebensmittelhandels in der täglichen Ernährung gar nicht mehr wegzudenken. „Ich bin beeindruckt von dieser Branche, die rund um eine seinerzeit neue Technologie kontinuierlich gewachsen ist und die Verbrauchsgewohnheiten Schritt für Schritt umgekrempelt hat“, bemerkt Susanne Hofmann, seit Anfang dieses Jahres Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts, über die 80-jährige Erfolgsgeschichte der Tiefkühlkost.

Als Erfinder der Tiefkühlkost gilt der Amerikaner Clarence Birdseye, seines Zeichens Meeresbiologe. Auf seinen Forschungsreisen in den Jahren 1915 bis 1922 nach Labrador in Neufundland, durfte er immer wieder miterleben, wie die Eskimos die Kälte und ihren eisigen Lebensraum nutzten, um ihr Hauptnahrungsmittel – den Fisch – lange haltbar zu machen: Sie froren ihn ein. Dazu hängten sie ihren frischen Fang oder die gerade erlegte Beute in den eisigen, bis zu minus 45 Grad Celsius kalten Wind. Binnen kürzester Zeit waren Fisch und Fleisch tiefgefroren. Die so haltbar gemachten Lebensmittel hielten den ganzen Winter über und schmeckten nach dem Auftauen auch nach Wochen und Monaten noch genauso frisch wie gerade gefangen oder erlegt.

Die Idee, Lebensmittel ohne großen Geschmacks- oder Qualitätsverlust für einen längeren Zeitraum schonend zu konservieren faszinierte Birdseye sehr. Nun galt es eine Möglichkeit zu entwickeln, künstliche Kälte zu erzeugen, die – genau wie die natürliche, arktische Kälte in der kanadischen Provinz Neufundland – Lebensmittel schnell tiefkühlt.

Das ihm dazu zur Verfügung stehende Equipment war mehr als dürftig und bestand aus sieben Dollar, Eis, Salz und einem Ventilator mit Elektroantrieb. Aber der Erfindungsreichtum des Naturwissenschaftlers Birdseye kannte keine Grenzen und so entwickelte er die erste Schockgefrieranlage, die es ihm ermöglichte, erstmals ganze Fische, Fischfilets, Gemüse, Fleisch und andere Lebensmittel innerhalb kürzester Zeit gleichzeitig und schonend tiefzukühlen.

Der Pionier der 18-Grad-Celsius-Theorie

Erfindungen von solch immenser Größe und Wichtigkeit sind nicht nur für einen alleine bestimmt. Das dachte sich auch Clarence Birdseye und sorgte dafür, dass die neue Angebotsform über den Lebensmittelhandel in die Hände der Verbraucher gelangte.

Auch die heute noch allgemeingültige, empfohlene Lagertemperatur von Tiefkühlkost – minus 18 Grad Celsius – beruht auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen von Birdseye. Der Meeresbiologe fand heraus, dass sich die Lebensmittel, wenn sie erst einmal tiefgekühlt waren, bestens bei einer Temperatur von 0 Grad Fahrenheit aufbewahren ließen. Ab 0 Grad Fahrenheit kommen die Zellaktivitäten komplett zum Stillstand, die sonst zum Verderb führen würden. Die Temperaturangabe in Fahrenheit wurde weltweit übernommen und in Grad Celsius umgerechnet: 0 Grad Fahrenheit entsprechen genau minus 18 Grad Celsius.

Tiefgekühlte Lebensmittel kommen nach Deutschland

Ein paar Jahre brauchte die neue Angebotsform noch, um den Sprung über den großen Teich zu schaffen. Anlässlich der ANUGA 1955, der Allgemeinen Nahrungs- und Genussmittel-Ausstellung in Köln, fiel der Startschuss für die Tiefkühlkost in Deutschland. Dort stellten sechs Tiefkühlkostproduzenten ihre Produkte in Haushaltspackungen den Vertretern des Handels vor. Eine bessere Plattform als eine internationale Ernährungsmesse konnten sie dafür – zum damaligen Zeitpunkt – kaum finden.

Bereits ein Jahr später startete im Rheinland der so genannte „Köln-Bonner-Truhentest“. In der Rhein-Region wurden 400 Truhen aufgestellt, in denen mutige Lebensmittelhändler ihren Kunden erstmals tiefgekühlte Waren anbieten konnten – mit durchschlagendem Erfolg.

Lag der Pro-Kopf-Verbrauch 1960 noch bei durchschnittlich 400 Gramm, so hat sich die Lust auf das Lebensmittelangebot aus der Kälte fast verhundertfacht: Der aktuelle Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen an Tiefkühlkost liegt bei sage und schreibe 39 Kilogramm

service: trends

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu – aber mit einer reichen Ernte an frischem Obst und Gemüse. Doch wie das satte Angebot möglichst clever haltbar machen? Tiefgefrieren, so das renommierte HR, Montag, 07.09., 11:00 – 11:25 Uhr

Institut Fresenius in Taunusstein, ermöglicht eine ’schonende Konservierung bei bestmöglicher Erhaltung von Nährwert und Geschmack‘. Tiefkühlkost kann also durchaus mehr Vitamine und Nährstoffe erhalten als frisches Gemüse. Die beiden Studiogäste – ’service: trends‘-Sternekoch Michael Beck und der Ernährungswissenschaftler Dr. Stephan Lück – zeigen die cleversten Tipps und Kniffe, damit man möglichst lange von der Sommerfrische zehren kann. Außerdem hat ’service: trends‘ Gefrierdosen unter die Lupe genommen und zeigt, wie man Tiefkühlgerichte geschickt und günstig aufpeppen kann.

Verbraucher haben immer mehr Appetit auf Tiefkühlkost

Verbraucher haben immer mehr Appetit auf Tiefkühlkost
Branche verzeichnet Wachstum trotz Krise

Auch 2008 und damit bereits im Zuge der Wirtschaftskrise verzeichnete Tiefkühlkost steigenden Absatz und Umsatz. Der Gesamtverbrauch tiefgekühlter Lebensmittel, ohne Speiseeis, in Deutschland stieg um 2,1 Prozent auf über 3,2 Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr.
Dies entspricht einem Mehrverbrauch von 66.440 Tonnen, meldet das Deutsche Tiefkühlinstitut (dti) in Köln. Damit bleibt das Tiefkühlsortiment einer der wenigen Bereiche innerhalb der Ernährungswirtschaft mit kontinuierlichen Zuwachsraten sowohl im Lebensmittelhandel als auch im Außer-Haus-Markt.
Mit 39 Kilogramm kletterte der Pro-Kopf-Verbrauch vom Säugling bis zum Senior um 900 Gramm. Umgerechnet auf die 39,8 Millionen Haushalte lag der Verbrauch hierzulande im Durchschnitt bei 80,5 Kilogramm Tiefkühlkost in 2008.
Auf Wachstumskurs ist die Branche ebenfalls beim Umsatz. Dieser wuchs um 4,8 Prozent auf insgesamt 11 Milliarden Euro. Besonders beliebt waren bei den Verbrauchern neben den Tiefkühlklassikern Pizza und Pommes frites auch Gemüseprodukte und Brötchen aus der Truhe.

Erfolgreiches Sortiment im Lebensmittelhandel
Der Absatz im Lebensmittelhandel, eingerechnet Heimdienste und Discounter, erreichte ein Mengenplus von 0,7 Prozent und stieg auf über 1,72 Millionen Tonnen. Wertmäßig erzielte die Branche mit 6,5 Milliarden Euro ein Umsatzplus von 4,0 Prozent.
Vor allem Tiefkühlfisch wird bei den Verbrauchern aufgrund der Frische- und Qualitätsgarantie immer beliebter. Neben Fischstäbchen und Schlemmerfilet lagen Meeresfrüchte und ganze Fische voll im Trend. Mengenmäßiges Wachstum verzeichneten auch die Snackprodukte mit einem Plus von 3,6 Prozent. Verstärkte Nachfrage herrschte ebenfalls bei Tiefkühlkräutern mit einem Mehrverbrauch von 2,3 Prozent. Damit entscheiden sich immer mehr Verbraucher für Petersilie, Dill und Co. aus der Tiefkühlung und gegen das Kräuter-Angebot in der Gemüseabteilung oder als Trockenware.

Ohne Tiefkühlkost läuft im Außer-Haus-Markt nichts
Mehrverbrauch meldet die Branche ebenfalls im zweiten Absatzkanal für Tiefkühlkost, dem Außer-Haus-Markt. In den Betriebsrestaurants, in der Schul- und Sozialverpflegung sowie in der Hotellerie und Gastronomie kletterte der Absatz tiefgekühlter Produkte auf knapp 1,48 Millionen Tonnen, was einem Mengenplus von 3,8 Prozent entspricht. Der wertmäßige Zuwachs lag mit 4,5 Milliarden Euro bei überdurchschnittlich 5,9 Prozent.
Ob beim Frühstücksbuffet im Hotel oder beim Zwischenimbiss von Mitarbeitern in Betriebsrestaurants: Immer unverzichtbarer werden Brötchen und Brot aus der Tiefkühlung für Küchenchefs, um das Alltagsgeschäft zu bewältigen. Die tiefkühlfrischen Backwarenprodukte erreichten entsprechend ein beachtliches Mengenplus von 12,8 Prozent in der Außer-Haus-Verpflegung.

Dialego-Erhebung zum Konsum von Tiefkühlprodukten

Dialego-Erhebung zum Konsum von Tiefkühlprodukten

Tiefkühlkost: heiß geliebte kalte Ware

Seit Jahren wächst der Absatz tiefgekühlter Produkte in Deutschland – allein im Jahr 2008 um 1,6 Prozent auf 38,7 Kilogramm pro Kopf.
Unkomplizierte Lagerung, lange Haltbarkeit und wenig Aufwand bei der Zubereitung: Durch seine praktischen Aspekte passt „Essen aus dem Eis“ ideal zum hektischen Lebensstil unserer Tage. Im Januar 2009 befragte der Aachener Marktforscher Dialego 1.000 Bundesbürger, um mehr über deren Konsumverhalten in Sachen Tiefgefrorenes zu erfahren.

Die Befragung zeigt, dass Tiefkühlkost zu den Standardeinkäufen der deutschen Verbraucher gehört. Ein Drittel (33 Prozent) greift regelmäßig, die Hälfte (51 Prozent) zumindest gelegentlich nach tiefgekühlten Produkten. Lediglich vier Prozent der Bundesbürger verzichten komplett darauf. Im Einkaufskorb landen bevorzugt Eiscreme (81 Prozent), Gemüse und Pizza (jeweils 73 Prozent) sowie Fisch (70 Prozent). Geht es aber um die Vorratshaltung von Tiefkühlprodukten, dann sieht die Rangliste der Produkte etwas anders aus. Hier dominiert auf Platz eins Gemüse (53 Prozent), gefolgt von Eis und Pizza (jeweils 43 Prozent) sowie Kartoffelprodukten (38 Prozent).
„Die Einkaufshits“, so Andera Gadeib, Alleinvorstand und Gründerin von Dialego, „unterscheiden sich je nachdem, ob die Produkte für den direkten Verzehr oder zur Vorratshaltung gedacht sind.“

Für den Griff in die Tiefkühltruhe gibt es vielfältige Gründe. Der für den Großteil (83 Prozent) der Verbraucher gewichtigste ist die Tatsache, dass Tiefgekühltes praktisch ist. Zwei weitere Aspekte sind die gleichbleibende Qualität (39 Prozent) und der oft günstigere Preis (33 Prozent) im Vergleich zu frischen Produkten. Die Zahlen belegen auch, dass es um die Kochkünste der Deutschen doch besser zu stehen scheint, als man gemeinhin annimmt: Lediglich ein Viertel der Konsumenten kaufen Tiefkühlkost, weil sie wenig Zeit zum Kochen haben (25 Prozent). „Die Ergebnisse“, so Andera Gadeib, „zeigen, dass Tiefgefrorenes gern als Grundzutat fürs Kochen benutzt wird und weniger als Ersatz. Zudem zeigt die Befragung, dass es wenig Saisonware gibt. Will sagen, die Verbraucher kaufen die meisten Produkte durchgängig das ganze Jahr über.“ So geben 96 bzw. 95 Prozent an, ganzjährig Snacks, Kartoffelprodukte, Brötchen, Fleisch, Fisch, Pizza und Fertiggerichte aus den Tiefkühlfächern zu entnehmen. Selbst Kräuter machen hier mit 78 Prozent keine Ausnahme.

Nachholbedarf bei der Verpackung

In einem Punkt sind sich die Befragten einig: Wenn man über Tiefkühlkost nachdenkt, dann ist am ehesten die Verpackung zu kritisieren. Als größtes Manko führen Verbraucher die schlechte Wiederverschließbarkeit (59 Prozent) an. Außerdem bemängeln sie, dass sich aus den meisten Schachteln selten mehrmals einzelne Portionen entnehmen lassen (42 Prozent). Beinahe der Hälfte der Verbraucher (47 Prozent) missfällt auch die Tatsache, dass sie sich beim Einkauf von Tiefkühlkost sputen müssen, weil sonst die Kühlkette unterbrochen ist; hier könnten vielleicht Isolierverpackungen helfen.

Bekannteste Marken

Bei der Frage nach dem Bekanntheitsgrad haben Marken fast jedes Mal die Nase vorn. Die bekannteste Marke im Tiefkühlregal ist Iglo, dessen breites Sortiment 94 Prozent kennen, gefolgt von Frosta (86 Prozent) und dem Lieferservice Eismann (69 Prozent). Mit relativ weitem Abstand folgen anschließend die Eigenmarken einzelner Supermarkt- und Discountketten.

Dialego-Erhebung zum Konsum von Tiefkühlprodukten

Dialego-Erhebung zum Konsum von Tiefkühlprodukten

Tiefkühlkost: heiß geliebte kalte Ware

Seit Jahren wächst der Absatz tiefgekühlter Produkte in Deutschland – allein im Jahr 2008 um 1,6 Prozent auf 38,7 Kilogramm pro Kopf.
Unkomplizierte Lagerung, lange Haltbarkeit und wenig Aufwand bei der Zubereitung: Durch seine praktischen Aspekte passt „Essen aus dem Eis“ ideal zum hektischen Lebensstil unserer Tage. Im Januar 2009 befragte der Aachener Marktforscher Dialego 1.000 Bundesbürger, um mehr über deren Konsumverhalten in Sachen Tiefgefrorenes zu erfahren.

Die Befragung zeigt, dass Tiefkühlkost zu den Standardeinkäufen der deutschen Verbraucher gehört. Ein Drittel (33 Prozent) greift regelmäßig, die Hälfte (51 Prozent) zumindest gelegentlich nach tiefgekühlten Produkten. Lediglich vier Prozent der Bundesbürger verzichten komplett darauf. Im Einkaufskorb landen bevorzugt Eiscreme (81 Prozent), Gemüse und Pizza (jeweils 73 Prozent) sowie Fisch (70 Prozent). Geht es aber um die Vorratshaltung von Tiefkühlprodukten, dann sieht die Rangliste der Produkte etwas anders aus. Hier dominiert auf Platz eins Gemüse (53 Prozent), gefolgt von Eis und Pizza (jeweils 43 Prozent) sowie Kartoffelprodukten (38 Prozent).
„Die Einkaufshits“, so Andera Gadeib, Alleinvorstand und Gründerin von Dialego, „unterscheiden sich je nachdem, ob die Produkte für den direkten Verzehr oder zur Vorratshaltung gedacht sind.“

Für den Griff in die Tiefkühltruhe gibt es vielfältige Gründe. Der für den Großteil (83 Prozent) der Verbraucher gewichtigste ist die Tatsache, dass Tiefgekühltes praktisch ist. Zwei weitere Aspekte sind die gleichbleibende Qualität (39 Prozent) und der oft günstigere Preis (33 Prozent) im Vergleich zu frischen Produkten. Die Zahlen belegen auch, dass es um die Kochkünste der Deutschen doch besser zu stehen scheint, als man gemeinhin annimmt: Lediglich ein Viertel der Konsumenten kaufen Tiefkühlkost, weil sie wenig Zeit zum Kochen haben (25 Prozent). „Die Ergebnisse“, so Andera Gadeib, „zeigen, dass Tiefgefrorenes gern als Grundzutat fürs Kochen benutzt wird und weniger als Ersatz. Zudem zeigt die Befragung, dass es wenig Saisonware gibt. Will sagen, die Verbraucher kaufen die meisten Produkte durchgängig das ganze Jahr über.“ So geben 96 bzw. 95 Prozent an, ganzjährig Snacks, Kartoffelprodukte, Brötchen, Fleisch, Fisch, Pizza und Fertiggerichte aus den Tiefkühlfächern zu entnehmen. Selbst Kräuter machen hier mit 78 Prozent keine Ausnahme.

Nachholbedarf bei der Verpackung

In einem Punkt sind sich die Befragten einig: Wenn man über Tiefkühlkost nachdenkt, dann ist am ehesten die Verpackung zu kritisieren. Als größtes Manko führen Verbraucher die schlechte Wiederverschließbarkeit (59 Prozent) an. Außerdem bemängeln sie, dass sich aus den meisten Schachteln selten mehrmals einzelne Portionen entnehmen lassen (42 Prozent). Beinahe der Hälfte der Verbraucher (47 Prozent) missfällt auch die Tatsache, dass sie sich beim Einkauf von Tiefkühlkost sputen müssen, weil sonst die Kühlkette unterbrochen ist; hier könnten vielleicht Isolierverpackungen helfen.

Bekannteste Marken

Bei der Frage nach dem Bekanntheitsgrad haben Marken fast jedes Mal die Nase vorn. Die bekannteste Marke im Tiefkühlregal ist Iglo, dessen breites Sortiment 94 Prozent kennen, gefolgt von Frosta (86 Prozent) und dem Lieferservice Eismann (69 Prozent). Mit relativ weitem Abstand folgen anschließend die Eigenmarken einzelner Supermarkt- und Discountketten.

service: trends

HR, Montag, 23.02., 11:00 – 11:30 Uhr

Erbsen, Spinat, Rosenkohl oder Fisch – die Palette der Tiefkühlkost ist vielseitig. Etwa 35 Kilogramm Tiefgefrorenes lässt sich jeder Bundesbürger im Jahr schmecken. Nicht nur die bequeme und preiswerte Zubereitung, auch der hohe Nährstoffgehalt macht Tiefgefrorenes so beliebt. Frische Produkte werden meist unreif geerntet und verlieren auf dem langen Transportweg zum Verbraucher viele wertvolle Inhaltsstoffe. Tiefkühlprodukte dagegen werden reif geerntet und sofort verarbeitet. Auch die klassischen Dosengerichte sind nicht nur hochwertig, sondern bringen auch Abwechslung in den Speiseplan. service: trends‘ hat Schlemmerfilets unter die Lupe genommen und jede Menge clevere Tipps zum richtigen Auftauen und zur Zubereitung. Außerdem hat Sternekoch Michael Beck seine leckersten Rezepte zusammengestellt.

Der Hessische Rundfunk bietet Interessenten Unterlagen zum Thema der Sendung an; sie können per Internet unter der Adresse ‚www.servicetrends.hr-online.de ‚ abgerufen oder gegen einen mit 0,90 Euro frankierten DIN-C6-Rückumschlag angefordert werden, adressiert an den Hessischen Rundfunk, Redaktion ’service: trends‘, Stichwort: ‚Tiefkühlkost‘, 60142 Frankfurt am Main.

service: trends

HR, Mittwoch, 18.02., 18:50 – 19:15 Uhr

Erbsen, Spinat, Rosenkohl oder Fisch – die Palette der Tiefkühlkost ist vielseitig. Etwa 35 Kilogramm Tiefgefrorenes lässt sich jeder Bundesbürger im Jahr schmecken. Nicht nur die bequeme und preiswerte Zubereitung, auch der hohe Nährstoffgehalt macht Tiefgefrorenes so beliebt. Frische Produkte werden meist unreif geerntet und verlieren auf dem langen Transportweg zum Verbraucher viele wertvolle Inhaltsstoffe. Tiefkühlprodukte dagegen werden reif geerntet und sofort verarbeitet. Auch die klassischen Dosengerichte sind nicht nur hochwertig, sondern bringen auch Abwechslung in den Speiseplan. service: trends‘ hat Schlemmerfilets unter die Lupe genommen und jede Menge clevere Tipps zum richtigen Auftauen und zur Zubereitung. Außerdem hat Sternekoch Michael Beck seine leckersten Rezepte zusammengestellt