Thai-Basilikum

Aromenvielfalt von Anis bis Limette

Die Deutschen essen ihr Basilikum am liebsten mediterran.
Der Klassiker ist das gewöhnliche Basilikum mit Tomate, Mozzarella
und Olivenöl. Dabei hat das Küchenkraut noch viel mehr zu bieten.
Wer seine Vielfalt entdecken möchte, kann mit dem
„Thai-Basilikum“ beginnen. Auf dem deutschen Markt sind drei
verschiedene Arten unter diesem Namen erhältlich, die einen ganz
unterschiedlichen Geschmack haben.

Am bekanntesten ist das Süße Basilikum (/Ocimum basilicum var.
thyrsiflora/) mit einer deutlichen Anis- und Lakritznote. Die Pflanze
hat rötliche bis dunkelviolette Stängel und dunkelgrüne Blätter.
In der Thaiküche wird sie in verschiedenen Gerichten wie Currys,
scharf-sauren Suppen und Soßen verwendet. Aber auch in anderen
asiatischen Ländern ist das Kraut verbreitet. So werden die Blätter
in Vietnam als Beilage zur bekannten Phó-Suppe serviert.

Das Zitronenbasilikum (/Ocimum citriodorum/) hat hellgrüne Blätter
und verbreitet einen leichten Limettenduft. Das frische Zitronenaroma
passt sehr gut zu Fisch, Meeresfrüchten und Suppen, Eis und
Erfrischungsgetränken.

Das Heilige Basilikum (/Ocimum tenuiflorum/) haben die Hindus dem
Gott Vishnu geweiht. Die rötlichen, leicht behaarten Blätter haben
einen schärferen Geschmack, der bei leichter Erwärmung an Nelken und
Piment erinnert. Es passt in Wok-Gerichte und ist Bestandteil des
traditionellen Thaigerichts „Pad Krapao“. Dabei wird Fleisch mit
viel Chili und Knoblauch angebraten und mit den Blättern vermengt.

Generell sollte Thai-Basilikum nicht mitgekocht, sondern erst zum
Ende der Garzeit hinzugefügt werden. Denn es verliert rasch an Aroma.
Wer das Gewürz in der Küche verwendet, tut auch dem Körper etwas
Gutes. Es hilft bei Magenverstimmungen, fördert den Appetit und die
Fettverdauung. Ein Basilikumtee soll die Nerven beruhigen und
krampflösend wirken.

Am besten wird Thai-Basilikum frisch verwendet. Im Asiamarkt werden
frische Stängel und Blätter in Plastiktüten im Kühlregal
angeboten, die bis zum Verzehr in einem Wasserglas gut aufgehoben
sind. Das empfindliche Zitronenbasilikum fühlt sich allerdings im
Kühlschrank am wohlsten. Für Soßen und Suppen können die gehackten
Blätter mit Brühe in Eiswürfelbehälter gefüllt und eingefroren
werden.

Thai-Basilikum lässt sich aber auch im Garten, auf dem Balkon und in
der Wohnung ziehen. Die Pflanze braucht viel Sonne und nicht zu viel
Wasser. Wenn die Blätter groß, sattgrün und kräftig sind, kann die
Ernte beginnen.

/Heike Kreutz, www.aid.de/

Peru- und Thailandreisen für Gourmets

Thailand für Genießer
Zwölftägige Reise, ab 2.410€ pro Person, buchbar unter www.enchantingtravels.de/reiseziele/asien/thailand-2/ . Diese Reise beginnt in Bangkok, der lebhaften Hauptstadt Thailands. Zusammen mit einem lokalen Reiseleiter bietet sich während einer Street Food-Tour die Möglichkeit, die wundervollen Garküchen und Essensstände Bangkoks zu entdecken. Hier kann man landestypische leckere Gerichte wie Phad Thai, verschiedene Curries oder Klebreis mit frischer Mango kosten. Des Weiteren stehen eine Stadt-Safari – inklusive Fahrt mit dem futuristischen Sky Train – sowie die Besichtigung der berühmten schwimmenden Märkte auf dem Programm.

Von Bangkok aus führt die Reise in die kulturelle Hauptstadt Nordthailands, Chiang May. Besonders eindrucksvoll ist das Goldene Dreieck: ein Aussichtpunkt hoch auf einem Berg mit Blick auf die Stelle, wo sich die Grenzen der Länder Myanmar, Laos und Thailand treffen. Ein halbtägiger Kochkurs an der Chiang May Kochschule gewährt Einblicke in die traditionelle Thai-Küche. Mit Experten werden Thai-Gerichte mit der typischen süß-sauren Note zubereitet und mit exotischen Gewürzen und Zutaten gekocht.

Die letzten fünf Tage der Reise verbringen Gäste auf Koh Samui, einer Insel an der Ostküste Thailands. In wahrlich paradiesischer Kulisse unter Palmen lassen sich hier perfekt die Eindrücke der vergangen Tage Revue passieren. Die Unterkunft hier, das Anantara Lawana Resort, liegt am Chaweng Beach. Highlight des Aufenthalts ist ein romantisches Dinner im Strandrestaurant des Hotels.

Peru für Gourmets
Diese achttägige Reise ist buchbar unter www.enchantingtravels.de/reiseziele/suedamerika/peru/ , Preise ab 3.940 € pro Person. Während dieser Reise in das Andenland Peru bieten sich zahlreiche Möglichkeiten um diverse köstliche Gerichte der landestypischen Küche auszuprobieren. Startpunkt ist die Kulinarik-Metropole und peruanische Hauptstadt Lima. Hier erwartet die Gäste eine kulinarische Stadtführung mit zahlreichen Eindrücken der peruanischen Kultur. Außerdem lohnenswert ist die Besichtigung von Südamerikas größtem Chinatown und den einheimischen Märkten.

Ein weiteres Highlight in Lima ist der Besuch des vielfach ausgezeichneten Restaurants „Astrid y Gaston“ unter der Leitung des peruanischen Spitzenkochs Gaston Acurio. Gäste erleben hier eine kulinarische Reise durch die verschiedenen Regionen Perus. Die Reise führt weiter in die einstige Inka-Hauptstadt Cusco, die heute UNESCO Weltkulturerbe ist. Highlight ist der private Kochkurs: zusammen mit einem erfahrenen Koch besuchen die Reisenden den lokalen Markt in Cusco und erhalten eine Einführung in die regionale Küche und ihre Produkte. Anschließend werden im Haus des Kochs nach einem „Pisco Sour“ – einem berühmten peruanischen Cocktail – bei einer privaten Kochstunde Vorspeise und Hauptgericht zubereitet.

Sacred Valley, das „Heilige Tal“ der Inkas verbindet die ehemalige Hauptstadt des Inkareichs mit der Zitadelle in Machu Picchu und ist das nächste Reiseziel. Kulinarische Highlights sind hier ein Pachamancha-Mittagessen sowie ein Gourmet-Picknick unter freiem Himmel. Pachamancha ist ein Nationalgericht der andischen Küche, hier werden Fleisch, Gemüse und Gewürze auf heißen Steinen unter der Erde zubereitet. Eine unvergleichliche kulinarische Erfahrung auf einer traditionellen Farm mit Aussicht auf den Tempel von Ollantaytambo. Nach einer Fahrt mit dem Vistadome Zug folgt die Besichtigung eines der sieben Weltwunder, der Ruinenstadt Machu Picchu. Die Reise endet in Cusco, von hier aus Rückflug nach Deutschland.

Lieber Pad Thai statt heimischem Schweinsbraten

Was der Bauer nicht kennt…: Diese Aussage scheint beim Thema Essen keineswegs auf deutsche Urlauber zuzutreffen. Das Reiseportal www.weg.de hat rund 1.000 User nach ihren kulinarischen Vorlieben auf Reisen befragt. Wichtigste Ergebnisse: Die Deutschen legen nicht nur prinzipiell großen Wert auf gutes Essen im Urlaub, sie sind auch sehr offen für Neues.

Lieber Pad Thai statt heimischem Schweinsbraten
Rund 43 Prozent der Befragten gaben an, dass kulinarische Erlebnisse für sie im Urlaub mit am wichtigsten sind. Etwa 55 Prozent stufen Essen immerhin als wesentlich für gelungene Ferien ein, auch wenn es für sie nicht an erster Stelle steht. Gerade mal zwei Prozent finden gute Speisen weniger wichtig, sie wollen nur satt werden. Bei neuen Geschmacksrichtungen sind die Deutschen zudem offen. Mehr als drei Viertel der Befragten probieren demnach gerne landestypische Speisen. Etwa 20 Prozent kosten gerne von Ungewohntem, wollen es allerdings nicht zu exotisch haben. Nicht einmal zwei Prozent bestehen dagegen auf deutsche Küche.

Es muss nicht immer das Hotelbuffet sein
Weitere Erkenntnis: Die Urlauber sind beim Essen keineswegs auf das Hotel fixiert. Rund ein Fünftel entdeckt lieber Lokale außerhalb. Etwa zwei Drittel wechseln zwischen Hotelrestaurant und Restaurants am Urlaubsort ab. Lediglich 15 Prozent speisen überwiegend im Hotel, da sie wissen, was sie dort erwartet. Spontan scheinen die Deutschen bei der Suche nach Restaurants zu sein. 70 Prozent ziehen nämlich meist auf eigene Faust los. Ansonsten recherchieren Urlauber über Bekannte (36 Prozent), das Internet (38 Prozent) oder folgen der Empfehlung des Rezeptionspersonals (30 Prozent). Gut 41 Prozent fragen auch Einheimische (Mehrfachantworten erlaubt).

Im Urlaub schmeckt es anscheinend besonders
Offensichtlich hat der Gaumen auf Reisen eine besonders positive Wahrnehmung. Denn fast 71 Prozent der Deutschen scheint es im Urlaub besser zu munden als daheim. Nur zehn Prozent essen lieber zuhause. Und dass die kulinarischen Eindrücke auch in der Heimat noch nachwirken, zeigen die Antworten von etwa 81 Prozent, die nach der Rückkehr Gerichte aus den Ferien nachkochen.

Jüngere Urlauber vertrauen auf das Internet
Beim Blick auf die Antworten von Männern und Frauen zeigt sich: Das starke Geschlecht sieht sich wohl nicht so gerne selbst am Herd. Frauen kochen die Rezepte aus dem Urlaub häufiger nach als die Männer. Auseinander gehen die Ergebnisse auch bei den jungen Reisenden und den Urlaubern im besten Alter. Während die Befragten zwischen 18 und 30 Jahren Restaurants am Ferienort gern auf eigene Faust oder mittels Internet recherchieren, suchen diejenigen über 60 Jahren verstärkt den Kontakt zu Einheimischen, um so zu den besten Restaurants zu gelangen.

Kochen mit Martina und Moritz

Moderation: Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Thai Salat: Leicht, frisch und immer gut gewürzt
Ein Thai Salat besteht nicht nur aus Blättern, sondern ist immer ein ganzes Gericht. Es dominieren Fleisch, Fisch oder Meeresfrüchte, die dem Salat dann auch seinen Namen geben. Gebeizt, gekocht oder gebraten und dann zusammen mit einer üppigen Mischung von Kräutern, Blättern oder Gemüsen angerichtet. Die Thai Küche ist berühmt für ihre Frische, den Duft der vielen Kräuter, die Schärfe von Chilis. Das macht sie so bekömmlich und leicht, kalorienarm und gesund. Keine Sorge – die Zutaten dafür sind gar nicht so exotisch und fremd. Was man für diese Salate braucht, kann man im Prinzip alles bei uns kaufen. Damit es thailändisch schmeckt, kommt es jedoch auf die Mischung an. Dies und mehr erklären die WDR Fernsehköche Martina und Moritz ausführlich in ihrer Sendung, damit Sie sich Ihren Lieblingssalat aus dem Thai Restaurant selber zubereiten können: Vom Laab Ped, dem köstlichen Salat aus gehackter Entenbrust bis zum Yam Wun Sen, dem Salat aus Glasnudeln mit Meeresfrüchten.

Redaktion: Klaus Brock

Die Kultserie im WDR Fernsehen, Samstag, 18. Oktober 2014, 17.20 – 17.50 Uhr in HD

Exklusive Kochkurse im Sra Bua by Tim Raue

Wer Interesse an hoher asiatischer Kochkunst hat, muss nicht weit in die Ferne fliegen. Das Sra Bua by Tim Raue auf der Rückseite des Hotel Adlon Kempinski bietet ab 6. September exotische und ausgefallene Küche zum Nachkochen. Küchenchef Daniel Lengsfeld lässt sich am jeweils ersten Samstag des Monats ab 15 Uhr über die Schulter schauen. Ob Currys, Sushi, Dim Sum & Salate oder Thai Ente – an vier Terminen mit unterschiedlichen Themen erlernen die Teilnehmer, wie durch europäisches Handwerk gepaart mit fernöstlichen Aromen ein „Sra Bua-Erlebnis“ kreiert wird.

Der erste Kochkurs startet am 6. September mit „Curry Sensations“ und verschreibt sich ganz den unterschiedlichen Currysorten und -farben. Ob rotes Curry mit Fleisch, grünes Curry mit Fisch oder gelbes vegetarisches Curry, durch die unterschiedlichen Schärfegrade und Würzungen findet jeder Teilnehmer seinen Favorit. Ausgefallen ist hierbei ein lila Curry mit Schweinebauch.

Weiter geht es am 4. Oktober mit hauseigenen Interpretationen klassischer asiatischer Salate wie von Papaya oder Pomelo. Dazu werden japanische Teigtaschen als Dim-Sum-Variation zubereitet.
Der dritte Kochkurs in der Reihe ist „all about Sushi”. Die Kursteilnehmer lernen das Einmaleins der Sushi-Küche, wie Sushi Klebereis hergestellt wird und wie er zu Maki oder Nigiri geformt und gerollt werden kann. Der Sushi-Kurs findet am 1. November statt.
Am 6. Dezember, dem Nikolaustag, bietet Lengsfeld einen Kochkurs der besonderen Art: Weihnachtsgans einmal anders – als Thai Ente. Im Kurs lernen die Teilnehmer Füllung und Glasur, die Herstellung einer kräftigen, süßen Hosin Sauce und Sesampfannkuchen als Beilage.
Die Kochkurse beginnen jeweils um 15 Uhr mit einer kurzen Begrüßung und einem Aperitif. In Kleingruppen von maximal 12 Personen werden gemeinsam die Speisen vorbereitet. Ab 19 Uhr folgt schließlich das Ruam-Gan-Menü, ein drei Gänge Menü, das ganz der Idee des Teilens verschrieben ist. Jeder Gast kann somit die verschiedenen Köstlichkeiten probieren. In der angrenzenden Sra Bua-Bar können die Teilnehmer den Abend perfekt ausklingen lassen.

Im Preis von 139 Euro pro Person sind über den Kochkurs hinaus das anschließende Dinner und die korrespondierenden Getränke während des Kurses und des Dinners enthalten. Für einen Aufpreis von 89 Euro können Gäste oder Begleitpersonen zum Menü am Abend hinzukommen. Reservierungen werden unter der Telefonnumer 030 2261 1959 oder der E-Mail-Adresse srabua.adlon@kempinski.com entgegengenommen.

Thailändische Küche deluxe

Im The Siam Hotel erleben Gäste kulinarische Höhepunkte mit ausgezeichnetem Service in ruhiger Lage direkt am Flussufer: Das Restaurant „Chon“ besticht mit traditionellen thailändischen Kreationen auf höchstem Niveau und beherbergt zudem die hoteleigene Kochschule, in der einheimische Küchengeheimnisse gelüftet werden. Bei Local Food-Touren durch den alten Dusit-Bezirk erhalten Gäste die Möglichkeit, echte thailändische Küche in ausgewählten Restaurants Bangkoks zu testen.

Im Laufe der Jahrhunderte aus chinesischen, japanischen und europäischen Einflüssen zu einer vielfältigen Landesküche entwickelt, zeichnet sich die thailändische Küche durch seine Kreativität und typischen Zutaten aus. Im The Siam Hotel, einem der exklusivsten Urban Retreats in Bangkok, lässt sich die Küche Thailands in all seiner Vielfalt und Ursprünglichkeit erfahren.

Kulinarisches Herzstück und Kochschule
Das „Chon“ ist das kulinarische Herzstück des The Siam Hotels. In dem traditionellen Thai-Restaurant, das übersetzt „Löffel“ bedeutet, kommen Gourmetliebhaber voll auf ihre Kosten. Gäste werden im „Chon“ nicht nur mit der traditionellen Cuisine Thailands verwöhnt. Im „Chon“ befindet sich zugleich auch die eigene Kochschule, in der Gäste individuelle Thaikochkurse besuchen können. Morgens führt der Chefkoch leidenschaftliche Hobbyköche auf die lokalen Märkte Bangkoks, um dort seine persönlichen Küchengeheimnisse zu lüften. Aus den frisch gekauften, exotischen Zutaten zaubern die Kochlehrlinge unter professioneller Anleitung ein duftendes, herrlich schmeckendes Thai-Menü, das die Gäste anschließend gemeinsam genießen.

Ein Hauch Geschichte
Durch das „Chon“ weht ein steter Hauch Geschichte: Das Restaurant besteht aus drei jahrhundertealten Häusern aus Teakholz, die aus dem Nachlass des Seiden-Magnaten Jim Thompson stammen, der bis heute als auf mysteriöse Weise verschollen gilt. Das geschichtsträchtige Gebäude war einstmals auch Teil des Anwesens von Connie Mangksau, Antiquitätenhändler und Agent des früheren amerikanischen Geheimdienstes OSS. Mangksau empfing darin bereits berühmte Persönlichkeiten wie Jackie Kennedy und John Rockefeller, Roger Moore, William Holden und Henry Ford.

Local Food-Touren durch das alte Dusit
Außergewöhnlich ist auch ein weiteres Angebot des The Siam Hotels: Um Gästen die wirklich ursprüngliche Küche Thailands näher zu bringen, werden sie nicht nur im „Chon“ mit thailändischen Spezialitäten verwöhnt, sondern auch in die umliegenden Restaurants der Einheimischen geführt. Spezielle Local Food-Touren rund um den alten Dusit-Bezirk entführen Gäste in eine kulinarische Welt aus Gewürzen, exotischen Aromen und lokaler Traditionsküche. Zwischen Königspalast und Tempelanlagen lässt sich einheimische Küche im geselligen Kreise der Thailänder besonders authentisch genießen. Dennoch müssen Gäste auf keinerlei Luxus verzichten, denn nicht selten stiftet The Siam Hotel eine exquisite Flasche des hoteleigenen Weines, um die „Food Experience“ perfekt zu machen.

Dining am Pier oder am Chef’s Table
Gästen, die die thailändische Küche in privater Atmosphäre genießen möchten, erfüllt The Siam Hotel auch diesen Wunsch: Der Pier des Chao Phraya Flusses, an dem das Urban Retreat liegt, ist der perfekte Ort für ein Thai-Menü, das speziell nach den Vorlieben der Gäste zubereitet wird. Und das „Chon“ Restaurant mit seiner hoteleigenen Kochschule kann als exklusiver Chef’s Table gebucht werden.
www.thesiamhotel.com

David Codney

Thai-Chi in der Verbotenen Stadt, Mode made in China und Fischen mit dem Küchenchef

The Peninsula Hotels präsentieren die neuen Academy-Programme. Eine Stadt wie ein Insider zu erleben kann gerade bei kurzen Aufenthalten eine Herausforderung sein. Für Gäste, die wenig Zeit haben und die Lebensart in Bangkok, Peking oder Chicago dennoch intensiv erleben wollen, bieten die Peninsula Hotels ihre preisgekrönte Peninsula Academy: Das neue Programm ermöglicht ihnen exklusive Einblicke in Kunst, Kultur und Kulinarik der neun Metropolen, in denen die Gruppe vertreten ist.

Für Gourmets

David Codney liebt es frisch: Der Küchenchef im Peninsula Beverly Hills bereitet Heilbutt, Wolfsbarsch oder Barrakuda nicht nur im Restaurant zu – er fängt ihn auch selbst. Am frühen Morgen startet er mit den Academy-Teilnehmern per Boot zu einem Halbtagestrip auf dem Pazifik. Während sich die Gäste bei einem Frühstück und Snacks an Bord stärken, berichtet David von seinen besten Erlebnissen beim Fischen und gibt Tipps für Neu-Angler. Den frischen Fang bereitet er für ein Vier-Gänge-Dinner im Hotel-Restaurant The Belvedere zu.

Im Peninsula New York steht die Barkunst auf dem Programm: Über den Dächern der Stadt zeigt der renommierte Mixologist Rich Lilley, wie der perfekte Cocktail gelingt. Ob klassischer Martini oder Signature Cocktails wie Peppers & Peaches – in zwei Stunden lernen die Teilnehmer in der Rooftop Bar Salon de Ning, wie ein Meister zu mixen. Ein Glas und das Rezept für den ganz persönlichen Signature- Cocktail gibt es als Andenken.

Ein bisschen Shanghai in Chicago? Das preisgekrönte Küchenteam der Shanghai Terrace im Peninsula Chicago zeigt während eines Kochkurses, wie das geht. Dabei lernen Gäste nicht nur die typischen Zutaten der authentischen kantonesischen Küche kennen, sondern legen beim Dim Sum-Kurs selbst Hand an. Die Zubereitung der kleinen, gefüllten Teigbällchen gleicht einer Kunst, die von den Dim Sum-Meisterköchen des Shanghai Terrace seit Jahren perfektioniert wird. Nach einer traditionellen Tee-Zeremonie kreieren die Hobbyköche ihr eigenes Vier-Gänge-Dim Sum-Menü, das anschließend im stilvollen Ambiente des Shanghai Terrace serviert wird.

Für Sportliche
Morgensport exklusiv bietet das Peninsula Beijing im Himmelstempel: Wo früher die Kaiser der Ming und Qing-Dynastie für reiche Ernte beteten, gibt Tai Chi-Meister David Dou eine Einführung ins Tai Chi. Die uralte Kampfkunst ist in China ein Volkssport und fördert neben einem gesunden Immunsystem auch Beweglichkeit und Kraft. Während des Unterrichts erfahren die Gäste Wissenswertes über die Rolle des Tempels in der chinesischen Geschichte. Anschließend sorgt ein gesunder „Naturally Peninsula“ Picknick-Brunch für neue Energie.

Für Kunst- und Design-Fans
Das flirrende Shanghai der 20er und 30er Jahre fasziniert viele Menschen bis heute. Lu Kun zählt dazu: Der gefeierte Jungdesigner hat sich mit seinen Kollektionen der Mode und Architektur dieser glanzvollen Zeit verschrieben. Nach einem chinesischen Frühstück im Peninsula Shanghai starten Gäste mit dem hauseigenen Rolls-Royce zu einem Ausflug in Lu Kuns Studio. Während des Tages tauchen sie ein in die moderne Geschichte der Stadt, erleben alten und zeitgenössischen Lifestyle und erfahren von Lu Kun, wie die Stadt ihn zu seinem „Modern Shanghai Chic“ inspiriert.

Mode aus einer ganz anderen Zeit ist das Thema einer Academy im Peninsula Manila. Das Label „Filip+Inna“ nutzt für seine handgefertigten Einzelstücke traditionelle und jahrhundertealte philippinische Stick-, Schnitt- und Webtechniken. Hinter den farbenfrohen und kunstvollen Kleidungs-stücken des kleinen Modelabels steckt die Unternehmerin Len Cabili, mit der Academy-Teilnehmer einen Tag verbringen. Sie berichtet, wie sie alte Traditionen vor dem Verschwinden bewahrt und jungen Talenten eine Chance geben will, mit ihrem Handwerk Geld zu verdienen. Academy-Teilnehmer können sich auf Wunsch ein Kleidungsstück maßschneidern lassen.

Einen ebenfalls maßgeschneiderten Ausflug in eine aufstrebende Kunstszene bietet das Peninsula Tokyo: Der Kunstkenner Natane Takeda nimmt die Gäste mit auf eine Reise durch Tokyos Kunstmuseen und kleine Galerien, zu neuen und alten Meistern. Viele der Ateliers und Studios liegen versteckt, sind nur wenige Stunden geöffnet und ohne Guide kaum zu finden. Individuell stimmt Natane Takeda die Tour auf die Vorlieben und Interessen der Academy-Teilnehmer ab.

Für Unentschlossene
Thailand mit allen Sinnen erleben – und das an einem einzigen Tag: Für diesen Wunsch kreierte das Peninsula Bangkok sein Academy-Programm „Senses of Thainess“. Der Tag beginnt mit einer Bootsfahrt auf dem Chao Phraya-Fluss in den alten Teil Bangkoks, um Tempel, Thai-Architektur und den schwimmenden Markt zu erleben. Zurück im Hotel serviert die Küche des Thiptara Restaurants ein thailändisches Festmahl. Den typischen Klang Thailands können Gäste mithilfe eines Musiklehrers und einiger Thai-Instrumente selbst ertönen lassen. Feine Nasen werden im hoteleigenen Garten verwöhnt, wo süßer Blumenduft in der Luft liegt. Anschließend geht es per Tuk-Tuk zum berühmten Blumenmarkt Bangkoks. Zum Ende des Tages ziehen all die neuen Eindrücke bei einer entspannenden Thai-Massage im Spa des Peninsula Bangkok noch einmal vorbei.

Weitere Informationen über die Programme der The Peninsula Academy: www.peninsula.com/academy

Issaan, Berlin

ISSAAN – Thai im Regierungsviertel im ehemaligen KanzlerEck

Seit einem Jahr gibt es einen exzellenten Thai im Berliner Regierungsviertel, im ehemaligen KanzlerEck zwischen alter Charité, Bundestag und Hauptbahnhof; die Bushaltestelle TXL liegt direkt vor der Tür. Wir kamen am 7.11.2013 zur Haupt-Mittagszeit. Das Haus war fast bis auf den letzten Platz gefüllt, offenbar mit vielen Gäste aus umliegenden Büros. Trotzdem hielt sich unsere Wartezeit in Grenzen und nach 14 Uhr leerte sich das Restaurant – besser sollte man wohl dann kommen. Das Haus wirbt mit frischen Produkten und verzichtet weitgehend auf Geschmacksverstärker.

Wir erlebten eine schnelle & freundliche Bedienung durch eine Thailänderin & einen aufmerksamen Barmann.

Wir verzehrten Rindfleischstreifen in Masaman-Curry mit Kokosmilch, Kartoffeln, Möhren, Erdnuss, Stangenzimt, Sternanis & gerösteten Zwiebeln – gaeng masaman nueah – 13,50€, Thai Salat Spezal von Flügelbohnen, mit gebackenem Tofu, Erdnuss, Kokosraspel & Chilipaste – yam tuaphu Gung – 8,50€, 1 Mittagsmenu a 8,50€ und 1 Hildon still für 5,50€.

Schlichte weisse Wände, dunkles Holz, edler Massiv-Holz-Tresen, sparsam eingesetzte dekorative Elemente aus Thailand, im Souterrain an den Wänden sehr schön die Photos der lachenden kleinen Mönche, es gibt ein kleines Separee für 20 Personen. Auch das WC vorbildlich – einfache, solide Ausstattung, sauber und ordentlich, Behinderten-WC und Fahrstuhl sind vorhanden. Georg Frankenstein

Anschrift: Reinhardstr. 44, 10117 Berlin

The Siam in Bangkok

The Siam in Bangkok eröffnete kürzlich und möchte das beste Haus in Bangkok werden – Es bietet Personal Butler, die größten Suiten der Hauptstadt, die ersten Pool Villen Bangkoks und die beste Lage – Signature Restaurant „Chon“ mit Kochschule

Umgeben von historischen Stätten, Tempeln und Museen liegt das Siam im königlichen Dusit District mit Blick auf den Chao Praya Fluss. Inhaber Krissada Sukosol Clapp, der als Sänger einer Indie-Rock-Band in Thailand bekannt ist, errichtete das edle Domizil gemeinsam mit dem Architekten Bill Bensley. Jede der 39 Suiten, davon zehn Pool Villen, ist individuell eingerichtet und folgt einem bestimmten Thema – einmal lokale Architektur, einmal Schönheitsköniginnen, einmal Musik.

Antiquitäten aus der Jahrhundertwende, orientalische Meisterwerke sowie Kunstwerke aus der Privatsammlung Krissadas sind Teile der außergewöhnlichen Architektur. Höhepunkt ist Connie´s Cottage – ein jahrhundertealtes, 160 Quadratmeter großes Thai Teakholzhaus, ausgestattet von Seiden-Tycoon Jim Thompson und benannt nach der Society-Lady Connie Mangskau, die bereits Jackie Kennedy, Henry Ford und Roger Moore zu Gast hatte.

Im Siam wird eine Bangkok-Reise zum unvergesslichen Aufenthalt: Gigantische Doppelbetten, erstklassige Bars und das Signature Restaurant „Chon“ mit der THAI-Kochschule bieten dem Gast Erholung.

Erholung der Extraklasse verspricht auch das Opium Spa, ein Kick Box-Ring, Yoga und Tai Chi-Kurse sowie Infinity-Pools mit Blick auf den Chao Praya. Und wer einen Wunsch offen hat, wendet sich einfach an seinen Personal Butler.

Eine Übernachtung im Doppelzimmer kostet ab ca. 400 Euro inklusive Frühstück und Butlerservice. Preise am besten bei HRS oder booking prüfen.

www.thesiamhotel.com

Tobias Prehn, Berlin

Große Eröffnungsfeier des Restaurants „tan yaã“ am Hackeschen Quartier
Positive Eating – Essen, das glücklich macht !

Endlich ist es soweit, Großstädter, Berufstätige, Familien sowie Touristen mit Anspruch auf gesunde Ernährung können nun am beliebten Hackeschen Quartier genussvolles und wohltuendes Essen stressfrei genießen: Das „tan yaã“ feiert am Donnerstag, 09. August 2012 ab 19:00 Uhr in Berlin am Litfaß-Platz 1 seine große Eröffnung.
Die Idee dieser thailändischen Garküche, die angepasst auf die deutschen Geschmackserwartungen in einer hochmodernen und transparenten Showküche, der „Thai Street Kitchen“ gefertigt wird, ist das reichhaltige Angebot einer gesundheitsfördernden, vitalstoffreichen Schlankmacher-Küche. Der thailändische Name „tan yaã“ bedeutet so viel wie „Glück“, „Erfolg“ oder auch „Chance“ und spiegelt das Flair der modernen, weltoffenen Metropole Bangkok wider.

Im „tan yaã“ können auf 400 Quadratmetern knapp 200 Gäste ein Stück Thailand in der Hauptstadt genießen. Thailänder lieben schnelle, unkomplizierte Mahlzeiten – am liebsten in Gesellschaft. Gut Essen und Spaß haben ist ihr Lebenselixier. Diese typisch thailändischen Essgewohnheiten wurden in das tan yaã-Konzept übernommen.

Die klassischen Bestandteile thailändischer Speisen wie frisches Obst und Gemüse, Erdnüsse, Sojasprossen, Kokosmilch, Gewürze wie Chili, Knoblauch, Zitronengras, Kardamom, Kaffirblätter, Koriander und Ingwer leisten einen wohltuenden Beitrag für Körper und Geist. Zudem wird jedes einzelne tan yaã-Gericht in wenigen Minuten bei hohen Temperaturen frisch und fettarm im Wok gegart. Durch die schnelle, schonende Zubereitung bleiben alle wertvollen Inhaltsstoffe, Vitamine und Mineralien erhalten und entfalten ihre spezifische Wirkung. Je nach Tagesform können Speisen mit stimulierender, entschlackender, stabilisierender oder kräftigender Wirkung aus der Karte gewählt werden. Die Suppen, Curries, Noodle-Gerichte, Salate, Fingerfood-Appetizer, vegetarischen Speisen und Fleisch- und Fischgerichte sowie Desserts von tan yaã verbinden die Küchenkultur Thailands mit den Erkenntnissen moderner Ernährungswissenschaft.

Die Philosophie dahinter heißt „Positive Eating“: Die Gerichte des „tan yaã“ sollen nicht nur schmecken, sondern auch glücklich machen. Genuss, Bekömmlichkeit und Wohlbefinden werden bei diesem neuartigen gastronomischen Thai-Konzept auf einzigartige Art und Weise miteinander verbunden. Mit seinen ausgewogenen, wertvollen, kreativen Speisen und dem ‚Well-Being-Effekt‘ ist tan yaã Thai Street Kitchen eine gesunde Alternative zur gängigen Fastfood-Kultur. „Das geht nur, wenn alle Zutaten perfekt aufeinander abgestimmt sind und somit eine positive Wirkungsweise im Körper entfalten“, so Küchendirektor Tobias Prehn.

Zu genießen ist das Angebot bereits in dem Restaurant „cha chã“ (das bedeutet „langsam, langsam“), in der Friedrichstraße in Berlin sowie in zwei Filialen in Hamburg, in Düsseldorf, Essen und einigen Restaurants in der Schweiz. Das Konzept von „cha chã“ vereint gesunde thailändische Küche mit europäischen Geschmackserwartungen und regionalen Zutaten.

Die Betreiber und Inhaber dieses sehr erfolgreichen europäischen Gastronomie – Konzeptes Martina und Martin Hammer haben nun ihre „Thai Street Kitchen“ weiterentwickelt und eröffnen am Hackeschen Quartier das Restaurant „tan yaã“ („Glück“ und „Erfolg“).
Auf Authentizität und Nachhaltigkeit legt das moderne und zukunftsorientierte „tan yaã“ großen Wert. Reis und Kokosmilch stammen direkt aus Thailand. Fleisch und Fisch dagegen aus ortsnaher zertifizierter Zucht und Gemüse von kontrollierten Bauern aus der Region. Besonders stolz ist man auf seine Bio-Garnelen, deren Qualität in diesem Preissegment seinesgleichen suchen. Convenience-Produkte und Geschmacksverstärker sind tabu, außerdem verträgt frische Küche keine Konserven. „Das Thema Zöliakie (Glutenunverträglichkeit) ist schon lange kein Randthema mehr“, so Inhaberin und Betreibern Martina Hammer, „wir bei `tan yaã` haben unsere Verantwortung für einen unbekümmerten Genuss übernommen und weisen in unserer Speisekarte gesondert darauf hin“.

Restaurant „tan yaã“, Berlin: Das „tan yaã“ feiert am Donnerstag, 09. August 2012 ab 19:00 Uhr in Berlin am Litfaß-Platz 1 seine große Eröffnung – Küchendirektor Tobias Prehn

Ein Großteil der angebotenen Speisen ist als glutenfrei gekennzeichnet. Die Crew um Küchendirektor Tobias Prehn arbeitet weiter daran, den Anteil glutenfreier Gerichte auf der Speisekarte von Saison zu Saison auszubauen.
Ab dem 10. August 2012 können sich die Gäste des „tan yaã“ auf den unbekümmerten Genuss in der „Thai Street Kitchen“ mit frischen und köstlichen Speisen freuen. Lange Tische und Bänke aus Holz laden die Gäste zu Gespräch und Geselligkeit ein und bieten eine kleine Erholung abseits des Alltagsstresses. Im Sommer kann man die schöne große Außenterrasse auf dem Litfaß-Platz genießen.