MasterChef

In der fünften Episode „MasterChef“ verwandelt sich ein idyllischer Innenhof des Weinguts „Von Winning“ zu einer turbulenten Open-Air-Küche
Die verbleibenden Kandidaten müssen die Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone kulinarisch überzeugen, um in der Show zu bleiben

„MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der vergangenen Folge „MasterChef“ mussten die Kandidaten vor einer beeindruckenden Kulisse in der Eifel 121 hungrige Wanderer bekochen. Am Ende der Sendung entschied die Jury, dass die Kandidaten Horst und Larissa die Show in der vierten Folge verlassen müssen.

Auch in der fünften Folge von „MasterChef“, die am kommenden Montag exklusiv auf Sky 1 läuft, müssen sich die verbleibenden 17 Kandidaten großen Herausforderungen stellen: Es wartet eine „Kühlschrank-Challenge“ auf sie. Wer hier versagt, muss in den „Pressure“-Test und am Ende muss auch diesmal wieder ein Kandidat die „MasterClass“ verlassen.

Für die verbleibenden Kandidaten geht es zur nächsten Team-Challenge raus aus dem Studio und hinein in das renommierte Weingut „Von Winning“ in Deidesheim, Rheinland-Pfalz. In dieser Folge der Koch-Castingshow verwandelt sich der idyllische Innenhof des Weinguts in eine Open-Air-Küche, in der die besten Hobbyköche Deutschlands wieder alles geben müssen. Thematisch passend dreht sich beim vorgegebenen Menü alles um Wein und die Kandidaten müssen diesmal nicht nur die kritische Jury, sondern auch die anwesenden Gäste, darunter eine Weinkönigin und der Bürgermeister, mit ihrem Menü überzeugen. Das Verlierer-Team macht sich im anschließenden „Pressure“-Test unter den kritischen Augen der „MasterChef“-Juroren Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone an eine Zabaione. Wieder muss ein Kandidat danach die Koffer packen.

Wer es schafft die Jury zu überzeugen und damit dem Traum vom „MasterChef“, 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch einen Schritt näher kommt, sehen Sie am Montag, 5. Dezember um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten.
In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen.
Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

MasterChef

Die „MasterClass“ steht seit letzter Woche fest: Aus 120 Kandidaten hat die „MasterChef“-Jury die 20 besten Hobbyköche ausgewählt, die sich nun in der „MasterClass“ beweisen müssen. Ihr Ziel: der Titel „MasterChef“-Deutschland, dotiert mit 100.000 Euro und einem eigenen Kochbuch.

In der dritten Episode wartet auf die Kandidaten als erste Herausforderung das Lieblingsgericht vieler Kinder: Fischstäbchen. Diese müssen von den Kandidaten auf „MasterChef“-Niveau zubereitet werden. Wer von den Hobbyköchen die Aufgabe mit Bravour meistert, sichert sich den Verbleib in der Show. Wer versagt, muss im „Pressure-Test“ um sein Weiterkommen in der Show kämpfen. Und der dreistufige Test hat es in sich: Zuerst müssen die Kandidaten mit präzisen Schnitten Hühnerflügel auslösen, dann einen Hummer verarbeiten, um zu guter Letzt, beide Zutaten zusammenzufügen und einen mit Hummer gefüllten Hühnerflügel aufzutischen und das unter enormen Zeitdruck. Da liegen die Nerven einiger Kandidaten blank, denn einer muss die Show verlassen.

Doch die Juroren Sybille Schönberger, Ralf Zacherl und Justin Leone erwarten in der „MasterClass“ nichts weniger als kulinarische Perfektion. Ein kleiner Fehler kann bereits das Aus bedeuten. Ralf Zacherl dazu: „Schon in der ersten Challenge der ‚MasterClass‘ spürt man die Anspannung, die Emotionen und die Leidenschaft der Hobbyköche. Genau das ist ‚MasterChef‘!“ Wer es schafft, die Jury zu überzeugen, sehen Sie am Montag, 21. November um 20.15 Uhr exklusiv auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten. Sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Wer zieht in die "MasterClass" ein?

– Packende Duelle zwischen den Kandidaten prägen die zweite Folge
von „MasterChef“ am kommenden Montag – Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone entscheiden, welche 20 Kandidaten in die „MasterClass“ einziehen – „MasterChef“ linear immer montags um 20.15 Uhr auf Sky 1 sowie über Sky On Demand, Sky Go und Sky Ticket abrufbar

In der ersten Episode der Koch-Casting-Show konnten 40 Kandidaten die „MasterChef“-Jury mit Ralf Zacherl, Sybille Schönberger und Justin Leone von ihrem Kochtalent überzeugen und durften in die nächste Runde einziehen. In der „MasterClass“ ist aber nur Platz für 20 Teilnehmer. Deswegen geht es in der zweiten Folge „MasterChef“ am kommenden Montag, 14. November um 20.15 Uhr, für die verbliebenen Kandidaten in direkten Duellen um den nächsten Schritt zum „MasterChef“.

Sechs Kandidaten konnten dieses Ticket bereits in der ersten Episode lösen: Melody und Alejandra aus Berlin, Lee aus Möbris bei Frankfurt, Coco und Louis aus Hamburg und Larissa aus Köln sind sicher weiter.

Die anderen Kandidaten treten jetzt erstmals in direkten Duellen gegeneinander an. Das Gericht wählen sie selbst aus, die Jury den passenden Gegner. Der Gewinner des Duells erhält von der Jury die „MasterChef“-Schürze und damit das Ticket in die nächste Runde. Nur 20 Teilnehmer können sich weiter Hoffnung auf den Koch-Coup ihres Lebens machen. Nadja aus Paderborn und Heike aus Wittichenau treten im ersten Duell gegeneinander an: russische Küche gegen kreative Raffinnesse, die unter die Haut geht, denn Heike trägt das Tattoo „Kochen ist Liebe“. Ein exotisches Duell bestreiten Susi aus Düsseldorf und Sun-Mi aus Bochum: beide haben asiatische Wurzeln und wollen mit hoher Konzentration die Jury mit ihrer Kochkunst begeistern. Daniel aus Rülzheim und Bodo aus Siegburg versuchen mit einem Schweinefleischgericht bei der Jury zu punkten, haben aber mit der Technik zu kämpfen. Um Kürbis geht es bei Hobbykoch Lars aus Duisburg, der gegen Italienerin Veronika aus dem Kreis Aachen antritt. Polizist Marc muss sich außerdem gegen die Britin Karen behaupten, die indisch-malaysische und australische Wurzeln hat und das Kochen von ihrem Vater, dem Chefkoch der Royal Air Force, von klein auf gelernt hat. Doch die „MasterChef“-Ansprüche sind enorm hoch. Welches Gericht hält den kritischen Geschmacksnerven der Jury stand und wachsen die Teilnehmer mit ihren Aufgaben und Herausforderungen? Das sehen Sie am Montag um 20.15 Uhr in der zweiten Episode „MasterChef“ auf Sky 1 sowie über Sky Go, Sky On Demand und Sky Ticket.

„MasterChef“ ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow mit über 300 Millionen Zuschauern und mehr als 10.000 Kandidaten, sie ist in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In 12 Episoden wird Deutschlands bester Hobbykoch gesucht. Das Teilnehmerfeld besteht zu Beginn aus 120 Bewerbern. Nach diversen Ausscheidungsrunden ziehen 20 von ihnen in die sogenannte „Master Class“ ein. Eine(r) von ihnen wird im Finale zum Sieger gekürt. Im Laufe jeder Staffel müssen sich die Hobbyköche verschiedenen Aufgaben rund ums Kochen und Anrichten stellen. So haben die Kandidaten von Sendung zu Sendung die Chance, eine Runde weiterzukommen, um am Ende nicht nur den begehrten Titel „MasterChef“ zu führen, sondern auch 100.000 Euro und ein persönliches Kochbuch ihr Eigen nennen zu dürfen. Bewertet werden die Kandidaten von einer hochkarätigen Jury aus TV- und Sternekoch Ralf Zacherl, Sterneköchin Sybille Schönberger und Sommelier Justin Leone („Tantris“, München).

Masterchef mit Ralf Zacherl

Am 8. August fiel der Startschuss für die von Sky eigenproduzierte Koch-Casting-Show „Masterchef“ – In der prominenten Jury: Sterneköche Ralf Zacherl und Sybille Schönberger sowie Sommelier Justin Leone – Ab November 2016 zeigt der neue Entertainment-Sender Sky 1 „Masterchef“ exklusiv in Deutschland und Österreich – Sky 1 präsentiert den besten Entertainment-Mix mit eigenproduzierten Showformaten und großartigen internationalen Serien –

Seit Montag wird in Deutschland um die Wette gekocht: Vor der einmaligen Kulisse von Schloss Engers in Neuwied begann der Dreh für das internationale Erfolgsformat „Masterchef“, das im November 2016 exklusiv auf dem neuen Entertainment-Sender Sky 1 ausgestrahlt wird. Rund 120 Bewerber stellten erstmals ihre Kochkünste unter Beweis und arrangierten unter den kritischen Augen der „Masterchef“-Jury zehn verschiedene Zutaten auf möglichst schmackhafte Art und Weise.

Die Kandidaten kämpfen in der weltweit erfolgreichsten Koch-Castingshow in verschiedenen Ausscheidungsrunden um einen der 20 begehrten Plätze in der so genannte „Master Class“. Von Sendung zu Sendung werden die Bewerber in Duellen weiter gefordert. Nur die Besten kommen eine Runde weiter und damit dem begehrten Titel „Masterchef“ ein Stück näher. Bewertet werden sie dabei von der anspruchsvollen Jury mit Ralf Zacherl und Sybille Schönberger, die beide seinerzeit den Titel als jüngste Sterneköche Deutschlands holten, sowie Justin Leone, Sommelier des Sternerestaurants „Tantris“ in München.

Masterchef ist die weltweit erfolgreichste Koch-Castingshow und in 58 Ländern on air. In Australien gilt sie als erfolgreichste TV-Sendung aller Zeiten. In Deutschland und Österreich wird die Show mit 24 Folgen von der Produktionsfirma Endemol Shine Germany exklusiv für den Sender Sky 1, der im November 2016 exklusiv auf Sky in Deutschland und Österreich startet, produziert. Das Produktionsstudio liegt in Hürth bei Köln.

Wolfgang Becker öffnet seine Küche

Wolfgang Beckers alljährliche Küchenparty findet in diesem Jahr zum siebten Mal in Folge statt, deshalb stellt der Zwei-Sterne-Koch die Veranstaltung gleich unter das Motto „sieben Sterne, sieben Sinne, sieben Sünden“. Außer der Völlerei wird wohl keine Sünde begangen, bekannte Gast-Sterneköche wie Kolja Kleeberg aus dem Berliner Vau*, Johannes King vom Sylter Söl‘ring Hof**, Nico Burkhardt aus dem Stuttgarter Olivo* und Erik Scheffler aus dem Gut Lärchenhof** in Pulheim sorgen aber dafür, dass an den unterschiedlichen Kochstationen viel geboten wird. Auch TV-Koch Damien Klein aus dem Luxemburger Ivi wird an diesem Abend zu Gast sein. Ihn unterstützt RTL-Luxemburg-Moderatorin Tanja de Jager mit den passenden Weinen. „Meine Kollegen kommen aus allen Teilen Deutschlands und auch aus Luxemburg. Vor allem die Mischung aus etablierten Sterneköchen und der nächsten, vom Michelin ausgezeichneten Generation ist spannend“, sagt Wolfgang Becker. Für eine Extraportion Luxus sorgt Caviar House & Prunier, die ebenfalls mit einer eigenen Station vertreten sein werden.

Weil Wolfgang Becker gelernter Winzer ist, werden neben seinen eigenen Weinen auch die Erzeugnisse befreundeter Gastwinzer ausgeschenkt. Von der Mosel hat das Weingut Nik Weiß St. Urbans-Hof seinen Besuch angekündigt, außerdem sind die Weingüter Sybille Kuntz, Dr. Heger vom Kaiserstuhl und Viniberica mit spanischen Weinen dabei. Für seine Gäste hat Wolfgang Becker wie immer auch eine Überraschung ins Programm eingebaut, die aber bis zum 24. April streng geheim bleibt, und natürlich soll nicht nur gegessen und getrunken, sondern zur Musik von DJ Michael Rausch getanzt und gefeiert werden. „Die Party nach dem Essen ist legendär, alle feiern zusammen und trainieren die vielen Gänge dabei schnell wieder ab“, erklärt der Gastgeber.

Karten für die Küchenparty sind über das Hotel unter +49 (0)651-938080 oder per Mail an info@beckers-trier.de erhältlich. Die Veranstaltung findet am Sonntag, dem 24. April 2016, statt und beginnt um 18 Uhr. Der Preis beträgt 195 Euro pro Person und beinhaltet neben dem Sektempfang alle Speisen und Getränke.

Bessey & Flammer

Früher gab es mal Haushaltswarenhändler. Mittlerweile sind die meisten davon verschwunden. In Bühl gibt es Sybille und Christoph Engelhard, die ein Haushaltswarengeschäft des 21.Jahrhunderts führen.

Jetzt wurde das Konzept der Familie Engelhardt offiziell für besonders gut befunden. Der Wettbewerb „Zukunftspreis Handel 2012 – Baden-Würrtemberg“ von Dr. Nils Schmid – Wirtschafts-und Finanzminister von Baden-Württemberg – zeichnete das Konzept von Bessey & Flammer mit dem 2.Preis aus.

Wer das Vergnügen hatte und Christoph Engelhardt kennenlernte, weiß, daß Engelhardt der große Denker der Branche ist. Nichts überlässt Engelhardt dem Zufall. Seine Artikel sind sorgfältig ausgesucht. Für seine Kunden hat Bessey & Flammer nur das beste Preis/Leistungsverhältnis bei perfekter Beratung. Immer günstig, nie billig. So sollte der Facheinzelhandel sein, um Zukunft zu haben.

Messerlieferant Christian Romanowski ( Kochmesser.de – „CHROMA Messer“): „Es überrascht mich nicht, das unser Händler „Bessey & Flammer“ diese hohe Auszeichnungen bekommen hat. Ich würde mir wünschen, alle unsere Kunden wären so visionär wie Christoph Engelhardt und so gut in der Beratung wie seine Frau Sybille. Dann gäbe es auch überall noch richtige Fach-Haushaltswarengeschäfte!“

http://bessey-flammer.de/haushalt.htm

Einfach zum Kochen!

Fünf TV Starköche bringen nach der ersten iPad App zum Mitkochen nun auch die iPhone Version heraus.

Wie oft steht man mit Fragezeichen auf der Stirn vor einem Kochbuch undrätselt, wie der Autor das wohl gemeint hat. Die App „5 Köche“ mit den Starköchen Andreas C. Studer, KoljaKleeberg, Mirko Reeh, Mario Kotaska und Sybille Schönberger beendet diese Ratlosigkeit, denn hier kann manzum ersten Mal wirklich einfach mitkochen.

„Ich hab doch alles gemacht, wie’s da steht!“ Und dennoch teilen etliche Hobbyköche jeden Tag die Erfahrung, dass dawieder mal nur eine undefinierbare Masse mit abenteuerlichem Aroma im Topf schwimmt.

Einfach zusehen und mitkochen, das müsste doch machbar sein, dachte sich Regisseur Sven Fleck. TV Koch Andreas C. Studer, den er von früheren Arbeiten kannte, war sofort überzeugt von der Idee und noch vier weitere Starsder Crème de la Crème deutscher TV Köche erklärten sich bereit, bei dem Pilotprojekt mitzumachen.

So entstanden 40 ausgeklügelte Rezept-Videos, die man sich mit der App „5 Köche – TV Stars 1“ aufs iPad und jetztauch aufs iPhone laden kann. Weit gefehlt, wer hier eine weitere Personality Show vermutet. Das Essen steht imVordergrund, die Köche tauchen jeweils an den entscheidenden Stellen auf und geben im richtigen Moment diepassenden Tipps. Besonderen Wert legt der Werbefilmer Sven Fleck auf den Look. „In den Kochshows sieht man den Koch groß und das Essen klein, hier drehen wir das Prinzip genau um.“

So sieht man in hochklassigen Aufnahmen was wirklich in der Pfanne oder im Topf passiert. SchmelzendeZuckerkristalle auf der Schoko Crème brûlée in Großaufnahme oder riesige blubbernde Rosmarin-Kirschen lassenschon beim Anschauen das Wasser im Mund zusammenlaufen.

In den circa 3-4-minütigen Mitkochvideos sieht man nicht nur jeden Schritt, Hinweistafeln geben zudem die jeweilsbenötigte Zutatenmenge an und man kann tatsächlich einfach mitkochen, ohne in Stress zu geraten. Lediglich diePausentaste ist hin und wieder zu bedienen und mit den Sprungtasten kommt man zurück an verpasste Stellen.

Die Schwierigkeitsgrade der Rezepte reichen von leichten Pastagerichten bis hin zur ausgefuchsten Sterneküche –Lerneffekt garantiert, denn kein Geheimnis bleibt im Verborgenen. Kolja Kleeberg arbeitet mit CHROMA HAIKU Damascus Kochmesser. Mirko Reeh und Sybille Schönberger mit CHROMA type 301 und Mario Kotaska mit CHROMA CCC – Chefmesser by Conran Küchenmesser

Bemerkenswert ist weiterhin die Zutatenfunktion, die dem Betrachter die benötigten Zutaten in Wort und Bild erklärt.Darüber hinaus gibt es noch jede Menge Tipps, sowie Interviews mit den Köchen. Mit 2 ½ Stunden Filmmaterial erhältman hier reichlich für sein Geld.

Art Hotel Lauterbach in Kaiserslautern

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse der Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Art Hotel Lauterbach in Kaiserslautern

Heute erinnert lediglich noch die Fassade an den alten Pfälzer Hof in der Kaiserslauterer Innenstadt. Im vergangenen Jahr haben endlich umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten stattgefunden, die dringend vonnöten waren. Im Innern des Hotels hat sich viel verändert, seit Sybille Lauterbach den Betrieb von ihren Eltern übernommen hat. Letztes Jahr im Herbst war es dann soweit: Das ehemals familiär geführte Haus mit der rustikal-pfälzischen Einrichtung wurde als modernes Kunst- und Kulturhotel wiedereröffnet.

Wo früher vorwiegend Monteure und Handwerker nächtigten, finden heute auch anspruchsvollere Geschäftsleute eine passende Unterkunft. Die Zahl der Zimmer wurde von 18 auf 22 erhöht. Weiß, Braun und Mintgrün beherrschen die Farbgebung des Interieurs. Alle Hotelzimmer (EZ 77-85 €, DZ 120 €) verfügen über Badezimmer mit Dusche, WC und Fußbodenheizung, Haartrockner, Flachbild-TV, Telefon, DSL-/Highspeed-Internet-Anschluss sowie eine individuell regelbare Klimaanlage. Lärmschutzfenster und hochwertiges Nussbaumparkett sorgen für die perfekte Wohlfühlatmosphäre. Ein Haussafe steht den Gästen kostenlos an der Rezeption zur Verfügung.

Auf einen Wellnessbereich hat man verzichtet, was man bei einem Hotel Garni dieser Größenordnung durchaus verstehen kann. Für kleinere Tagungen steht ein Seminarraum zur Verfügung. Er bietet Platz für 14 Personen. Um dem Namen Art Hotel gerecht zu werden, sind verschiedene kulturelle Angebote in Planung. Im Frühstücksraum werden zudem in regelmäßigen Abständen Werke verschiedener Künstler ausgestellt.

Fazit: Der modern-sachliche Stil des schicken Kunsthotels, das durchdachte Gesamtkonzept und die Gastgeberqualitäten von Hotelchefin Sybille Lauterbach machen das Haus zu einer empfehlenswerten Übernachtungsadresse. Die Varta-Experten zeichnen das Art Hotel Lauterbach in Kaiserslautern mit einem Varta-Diamanten aus.

Hotelpreisvergleich

Alfredissimo!

Eins Plus, Donnerstag, 11.06. um 10:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Sybille Waury

Thema: Heute: Asiatisches Hühnerfilet mit zwei verschiedenen Soßen und Mediterranes Olivenbrot

„Ich koche eigentlich nur nach Kochbuch. Mir die Rezepte zu merken, das schaffe ich nicht. Eher bin ich eine hemdsärmelige Köchin, die das Gemüse grob schneidet und nicht lange nachdenkt“, sagt Schauspielerin Sybille Waury. „Irgendwann habe ich angefangen, mir eine Kochbuchkladde zuzulegen und alle Sachen hineinzuschreiben, die ich mir merken wollte. Als ich zu Hause ausgezogen bin, habe ich oft meine Mutter angerufen, um nach Rezepten und Kochtipps zu fragen.“ Die „Lindensträßlerin“ hat neben der Schauspielerei Japanologie studiert und ein halbes Jahr in Japan verbracht. „In Japan muss alles nach sich selber schmecken. Alles wird genau auf den Punkt zubereitet und minimal gewürzt. Wir Europäer haben einen ganz anderen Geschmackssinn. Nach einer Zeit sehnte ich mich nach Pfeffer, Salz und intensiven Gewürzen.“

Sybille Waury kocht „Asiatisches Hühnerfilet mit zwei verschiedenen Saucen“, und Alfred Biolek backt ein „Mediterranes Olivenbrot“.

Alfredissimo!

Eins Plus, Mittwoch, 10.06. um 13:30 Uhr

Alfredissimo!

Kochen mit Bio und Sybille Waury

Thema: Heute: Asiatisches Hühnerfilet mit zwei verschiedenen Soßen und Mediterranes Olivenbrot

„Ich koche eigentlich nur nach Kochbuch. Mir die Rezepte zu merken, das schaffe ich nicht. Eher bin ich eine hemdsärmelige Köchin, die das Gemüse grob schneidet und nicht lange nachdenkt“, sagt Schauspielerin Sybille Waury. „Irgendwann habe ich angefangen, mir eine Kochbuchkladde zuzulegen und alle Sachen hineinzuschreiben, die ich mir merken wollte. Als ich zu Hause ausgezogen bin, habe ich oft meine Mutter angerufen, um nach Rezepten und Kochtipps zu fragen.“ Die „Lindensträßlerin“ hat neben der Schauspielerei Japanologie studiert und ein halbes Jahr in Japan verbracht. „In Japan muss alles nach sich selber schmecken. Alles wird genau auf den Punkt zubereitet und minimal gewürzt. Wir Europäer haben einen ganz anderen Geschmackssinn. Nach einer Zeit sehnte ich mich nach Pfeffer, Salz und intensiven Gewürzen.“

Sybille Waury kocht „Asiatisches Hühnerfilet mit zwei verschiedenen Saucen“, und Alfred Biolek backt ein „Mediterranes Olivenbrot“.