Hong Kong Highlights auf iPhone

HONG KONG HIGHLIGHTS AUF iPhone

Die asiatische Metropole Hong Kong bietet Besuchern mit iPhone oder iPod touch ab sofort den neuen kostenlosen Service Hong Kong 720°. Mit diesem innovativen Download-Programm haben Reisende die interessantesten Sehenswürdigkeiten wie den Victoria Harbour oder Ngong Ping 360, Asiens längste Seilbahn, auf dem iPhone, erhalten nützliche Hintergrundinformationen und können per GPS ihren Standort bestimmen.

Die neue englischsprachige iPhone-Anwendung bietet Nutzern eine große Bandbreite an praktischen Informationen – beispielsweise beeindruckende virtuelle Touren, die eine gute Übersicht über Hong Kongs Hauptattraktionen vermitteln oder Videos, die einen ersten Einblick in die aufregende Atmosphäre der Megacity gewähren.

Reisende finden in dem Programm Hintergrundinformationen zu Sehenswürdigkeiten, ebenso wie die Möglichkeit, den eigenen Standort per GPS zu ermitteln oder sich die gesuchte Sehenswürdigkeit mittels Google Maps anzeigen zu lassen.

Ein kantonesisches Wörterbuch mit einer Auswahl der wichtigsten Sätze und Wörter hilft, sich einfach und problemlos in Hong Kong zurechtzufinden.

Der kostenlose Download steht sowohl im iTunes Store als auch im iPhone App Store via WiFi Download zur Verfügung.

Bahrain für 6 Wochen ab sofort

Bahrain: Koch/Patissier / Store Manager gesucht

Die GERMAN BAKERY Bahrain – ein Bistro Cafe – sucht ab sofort einen Deutsch- und gut englischsprachigen Koch / Konditor / Kellner mit Kochkenntnissen für 6 Wochen – gute Bezahlung!!

Der Kandidat soll Erfahrung in der Sterneküche gesammelt haben, Gastgeberqualitäten besitzen und ein Team leiten können. Den Willen, etwas zu bewegen, setzen wir voraus.

Der Bewerber soll die Hauptfiliale der GERMAN BAKERY in Bahrain managen. Hier können Sie sich einbringen und deutsche Gastfreundschaft & Küche mitgestalten

Start: Sofort

Neben guter Nettobezahlung erwartet Sie eine nette, neueingerichtete 2 Zimmer – Wohnung, ein Mittelklasse PKW zur freien Verfügung und eine angenehme Chefin.

Sympathische, ehrliche und hart arbeitende Bewerber senden bitte Ihren Lebenslauf mit Gehaltsvorstellung an pr [at] gourmet-report.com

Über Bahrain:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bahrain

New York mit neuem Explorer Pass entdecken

New York setzt alles auf eine Karte – Mit dem neuen Explorer Pass können Besucher die Hudson-Metropole entdecken und dabei Zeit und Geld sparen

Besucher der Stadt New York City können ab sofort eine neue Touristenkarte nutzen. Mit dem Explorer Pass haben Urlauber wahlweise Zutritt in drei, fünf oder sieben Attraktionen. Das wirkt sich positiv auf den Geldbeutel aus, denn gegenüber den Preisen für jeden einzelnen Eintritt lassen sich rund 30 Euro sparen. Zudem entgehen Besucher langen Wartezeiten, denn für Inhaber des Passes gilt ein separater VIP-Eingang.

Das Besondere am Explorer Pass ist die individuelle Zusammenstellung. So kann sich jeder genau die Eintritte und Fahrten heraussuchen, die ihn persönlich interessieren. Das Angebot erstreckt sich von Tickets, unter anderem auf das Top of the Rock Observation Deck oder ins Museum of Modern Art (MoMA), über Sightseeing-Touren, wie die Sex and the City Hotspots Tour oder einen Tagesausflug in die Woodbury Common Premium Outlets, bis hin zu besonderen Erlebnissen, wie die abendliche City Lights Evening Cruise. Insgesamt stehen rund 30 Attraktionen zur Wahl.

Der Pass, der in New York im NBC Experience Store (30 Rockefeller Plaza), bei NY Waterway Tours (Pier 79, 12th Avenue) sowie bei NY Water Taxi (South Street Seaport, Pier 17) erhältlich ist, gilt 30 Tage lang. Für insgesamt fünf ausgewählte Attraktionen zahlen Erwachsene umgerechnet rund 70 Euro, Kinder bis zwölf Jahre 47 Euro. Wird der Pass nur für drei Unternehmungen ausgestellt, liegt der Preis für Erwachsene bei 45 Euro, für sieben Attraktionen bei 93 Euro.

Die komplette Bandbreite der wählbaren Angebote sowie weitere Details rund um den Explorer Pass unter www.explorerpass.com/newyorkcity

RFID-Chips auf dem Vormarsch

„RFID“ ist eine vergleichsweise neue Technologie, die unter diesem Begriff noch unbekannt ist. Dabei sind Chips zur Radiofrequenz-Identifikation (RFID) vielfach schon Bestandteil unseres täglichen Lebens. In Autoschlüsseln deaktivieren sie auf Knopfdruck die Wegfahrsperre. Als Lauf-Chips ermöglichen sie die Zeiterfassung von Läufern, auch wenn diese im Pulk über die Ziellinie kommen. Einige Skipässe, Nahverkehrsfahrkarten oder die Eintrittskarten zur Fußball-WM enthalten bzw. enthielten ebenfalls RFID-Chips.

Der „Gesprächskreis Verbraucherpolitik“ der Friedrich-Ebert-Stiftung befasste sich Anfang Dezember mit den Vor- und Nachteilen der RFID-Technologie für die Verbraucher. Über Funkerkennung werden Objekte automatisch und eindeutig identifiziert und lokalisiert. Die RFID-Datenträger enthalten dazu eine auslesbare Information. Drahtlos und unsichtbar kann diese aktiv oder passiv mittels eines Lesegerätes abgerufen werden.

Verbraucherschützer warnen daher vor einem möglichen unkontrollierten Gebrauch privater Daten. Dr. Christian Thorun vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin wies auf der Veranstaltung darauf hin, dass ohne das Wissen der Verbraucher Fahrgastströme ermittelt oder ihr Kaufverhalten erhoben und Kundenprofile erstellt werden könnten.
Er forderte, dass Waren, die mit RFID-Chips ausgestattet seien, an der Kasse standardmäßig deaktiviert werden müssten.

Doch vielleicht birgt die Technik auch Zusatznutzen für Konsumenten. Lebensmittel könnten zukünftig anstatt mit Strichcodes mit RFID-Chips ausgestattet werden, um Rückverfolgbarkeit und Qualität zu sichern. Die Metro-Gruppe hat bereits einen so genannten „future store“ als Pilotprojekt gestartet. So sollen „Perspektiven für den Handel von morgen“ eröffnet werden. „Die Technologie hat den Verbraucher noch nicht direkt im Supermarkt erreicht“, meinte Thorun, „in den Lagern und bei der Logistik laufen aber bereits erste Projekte“.

Auch in Spanien hat ein Milch- und Teigwarenhersteller bereits die Transportcontainer von Eierlieferungen mit der neuen Technologie ausgestattet, um relevante Daten für Produktion und Bestand in Echtzeit zu erhalten.
In Dänemark setzt man auf RFID, um höhere Preise für den nachweislich besonders frischen Fisch verlangen zu können. Eine einheitliche Mehrweg-Transportverpackung mit integriertem Chip verfolgt den Fisch vom Kutter bis zum Supermarkt.

Wie RFID datenschutz- und bürgerverträglich Einzug in die deutsche Lebensmittelkette halten kann, wird künftig Aufgabe von Politik und Verbraucherschutz sein.
(aid, Britta Klein und Christine Bruns)

Weitere Informationen unter www.vzbv.de

Skandinaviens Nr.1 für Herrenmode

Was IKEA für Möbel und Nokia für den Handy-Markt, das ist Dressmann für Herrenbekleidung. Die Nr. 1 in Skandinavien hat jetzt den deutschen Markt ins Visier genommen. Die norwegische Kette, mit rund 400 Geschäften in Norwegen, Schweden, Finnland, Dänemark, Litauen und Island Marktführer in Nordeuropa, hat in Norddeutschland bereits zwölf Shops eröffnet. Am Mittwoch, dem 14. Juni, präsentiert Dressmann den ersten deutschen Flagship Store an der Hohe Straße 111 in Köln.

Anzug heißt auf norwegisch „Dress“ und Mann heißt „Mann“. Die „Dressmänner“ kommen mit flotter und preisgünstiger Kleidung, vom Sport- und Freizeitdress über Hemden bis zum Business-Anzug. Zielgruppe: der qualitäts- und preisbewusste Mann.

„Wenn ein Kunden mit einem bei uns gekauften Produkt nicht zufrieden ist, kann er die Ware innerhalb von sechs Monaten umtauschen“, sagt Ole Jakob Ytterdal, Kommunikationsmanager des Unternehmens, „wir wollen eine hundertprozentige Kundenzufriedenheit und damit Marktführer in ganz Europa werden“. Und, hat man so etwas je gehört: wenn an einem Dressmann-Hemd ein Knopf abreißt, darf der Kunde es zurückgeben – und erhält ein neues.

Mit derart innovativen Ideen und exzellentem Kundenservice sind die Norweger Marktführer in Skandinavien geworden. Der rund 400 qm große Flagship Store mit viel Holz und Glas im Herzen von Köln wird jetzt das Aushängeschild der Norweger im Rheinland.

Neben ungewöhnlichen Konzepten zur Kundenbindung hat Dressmann auch ei-nen hausinternen Ethik-Code entwickelt. So sind die Norweger Mitglied der International Trading Initiative (IEH) und verpflichten sich zu ethischen Grundlagen – Beachtung der Menschenrechte, keine Kinderarbeit, Beachtung von Tier- und Umweltschutz und menschenwürdige Arbeitsbedingungen bei der Produktherstellung zum Beispiel in China. Sämtliche Lieferanten müssen sich gleichfalls zur Beachtung dieses Ethik-Codes verpflichten.
Die Dressmann-Kette gehört zur Varner Group und hat ihre Zentrale in Billingstad bei Oslo.

„Intelligente“ Obst- und Gemüsewaagen sparen Suche nach der Preistaste

Erstmals werden in großer Anzahl im
deutschen Lebensmitteleinzelhandel Selbstbedienungswaagen mit
optischer Produkterkennung eingesetzt. Das zur METRO Group gehörende
SB-Warenhausunternehmen real,- hat rund 1.200 Selbstbedienungswaagen
und Bedienwaagen mit Touchscreentechnik des Waagenherstellers
Mettler-Toledo geordert, darunter 315 so genannte „intelligente“
SB-Waagen mit optischer Produkterkennung. Ein Jahr nach der
Vorstellung des Systems UC 3 h Touch+ auf der Leitmesse für
Ladenausstattung, Verkaufsförderung und Einzelhandelseinrichtung
Euroshop werden jetzt 108 real,- SB-Warenhäuser ihren Kunden in den
Obst- und Gemüseabteilungen erstmals eine zeitsparende Alternative zu
herkömmlichen Waagen mit Preistasten zur Verfügung stellen. In einer
mehrmonatigen Testphase, vor allem im Rahmen der METRO Group Future
Store Initiative und an zahlreichen weiteren real,- Standorten, hat
das System aus Sicht von real,- seine Marktreife unter Beweis
gestellt.

Dazu der Projektleiter der Future Store Initiative, Dr. Gerd
Wolfram: „Mit der intelligenten Waage hat nun eine weitere Future
Store Technologie erfolgreich den Praxistest bestanden.“

Waagen mit optischer Produkterkennung erkennen selbstständig die
von den Kunden auf die Waagschale aufgelegte Ware. In
Sekundenbruchteilen wird das von einer Kamera erfasste Bild mit in
einer Datenbank gespeicherten Produktbildern abgeglichen. Dabei
werden nicht nur offensichtlich zweifelsfreie Obst- und Gemüsesorten
wie Bananen von Kirschen unterschieden. Auch bei sehr ähnlichen
Produktmerkmalen trennt das System UC 3 h Touch+ mit hoher
Sicherheit beispielsweise zwischen Salatgurke und Zucchini.

Sind trotz der leistungsfähigen Kamerasoftware Zweifelsfälle nicht
eindeutig ausgeschlossen, werden dem Kunden jeweils nur die zwei,
drei möglichen Alternativprodukte zur Auswahl gegeben, so dass in
jedem Fall immer ein im Vergleich zu herkömmlichen Waagen schnellerer
Abwiegprozess gewährleistet ist.

Peter Laudien-Weidenfeller, Mettler Toledo Verkaufsleiter Europa,
erwartet daher eine schnelle Verbreitung der neuen Technologie:
„Neben einer großen Auswahl und Frische erwarten die Kunden in einem
SB-Warenhaus heute vor allem einen reibungslosen und schnellen Ablauf
ihres Einkaufs. SB-Waagen mit optischer Produkterkennung werden daher
mittelfristig im gesamten deutschen Einzelhandel Einzug halten, sei
es in der Obst- und Gemüseabteilung oder im Kassenbereich.“

KonsumentInnen brauchen Sicherheit bei neuen Technologien im Supermarkt

Die AK warnt vor der kommenden Funkchip-Technik im Handel. In die Verpackung der Waren sind dann künftig Funkchips eingebaut statt des herkömmlichen Strichcodes. Die Waren sind damit „fernlesbar“, an der Kasse wird der ganze Einkaufswagen erfasst und es wird mit Plastikkarte bezahlt. Im deutschen Rheinberg, Nordrhein-Westfalen ist das mit dem Future-Store des Metro-Konzerns bereits in die Wirklichkeit umgesetzt. AK Konsumentenschützer Karl Kollmann warnt: „Die neuen Funkchiptechniken im Handel sind kostspielig, was letztendlich sicherlich auf die Preise aufgeschlagen würde, datenschutzrechtlich bedenklich, es gibt keine Preissicherheit mehr – Preise können jederzeit verändert werden und es sind Arbeitsplätze gefährdet.“
„Die Funkchips, RFID-Technik, sind teuer“, gibt Kollmann zu Bedenken, „rund 15 Cent kostet ein solcher Chip, und die Hersteller hätten eine Reihe von Umstellungskosten.“ Käme der Funkchip in den Handel, würde das vor allem die kleinpreisigen Produkte erheblich verteuern. „Es gibt keinen Sinn, bei einem Joghurt oder einer Tafel Schokolade einen Funkchip in die Verpackung zu integrieren, da nur der Handel einen Vorteil hätte und der Konsument dafür teuer bezahlen müsste“, meint Kollmann. Außerdem befürchtet der AK Verbraucherschützer Datenschutzprobleme: „Es muss von Beginn an sichergestellt werden, dass nach dem Lese- und Kassiervorgang die Funketiketten gelöscht werden.“ Bleiben sie aktiviert, könnten sie z.B. für Marketingzwecke verwendet werden.“

Vor einer breiteren Einführung könnte auch das elektronische Preisschild stehen. Im deutschen Future-Store funktioniert es bereits. Eine Gefahr für die VerbraucherInnen wäre, dass damit der Preis eines Produkts blitzschnell geändert werden kann. „Würden in Österreich solche elektronischen Preisschilder kommen, müsste das Preisauszeichnungsrecht verbessert werden“, verlangt Kollmann. Es dürften dann etwa während eines Geschäftstages die Preise nicht geändert werden, ausgenommen Preissenkungen bei Frischwaren vor Geschäftsschluss.

„Neuerungen im Handel kommen oft recht rasch“, erinnert Kollmann an die Einführung des Strichcodes vor Jahren. „Wenn eine große Handelsgruppe eine Neuerung durchsetzt, ist sie praktisch flächendeckend eingeführt.“