Erster Michelin Guide für Washington, DC

Kulinarik-Führer mit 107 Restaurants in der US-Hauptstadt vergibt erste Sterne

Der US-Hauptstadt ist der Durchbruch gelungen, sich als weltweit anerkanntes Gourmet-Reiseziel zu etablieren: Im neuen „Michelin Guide Washington, DC“ findet der Leser 107 Restaurants, die insgesamt 33 kulinarische Stilrichtungen repräsentieren. Darunter befinden sich zwölf Restaurants, die wegen ihrer exzellenten Küche von Michelin besonders ausgezeichnet wurden: Drei erhielten zwei Michelin-Sterne, neun jeweils einen Michelin-Stern. Weitere 19 Restaurants wurde das Bib Gourmand Siegel für besonders gutes Essen zu moderaten Preisen verliehen.

„Michelin macht der Welt klar, was wir als Einwohner Washingtons schon lange wissen: Wir sind eine Destination mit hervorragender kulinarischer Kultur, die unsere Gäste immer mehr zu schätzen wissen. Washington, DC gastronomisch zu erleben verleiht den Menschen neue Inspirationen, schon deshalb lohnt es sich unsere Stadt zu besuchen“, sagt Elliott Ferguson, President und CEO von Destination DC, der Tourismusorganisation der US-Hauptstadt.

Zwei Sterne wurden verliehen an die Restaurants „Minibar“ und „Pineapple & Pearls“ sowie an das „Inn at Little Washington“, das im Rappahannock County (Virginia) liegt. Neun Restaurants in der Innenstadt erhielten jeweils einen Michelin-Stern. Dies sind: „Blue Duck Tavern“, „The Dabney“, „Kinship“, „Fiola“, „Masseria“, „Plume“, „Rose´s Luxury“, „Sushi Taro“ und „Tail Up Goat“.

Der Michelin Guide für Washington, DC ist die neueste Ausgabe in der Reihe dieser weltberühmten Restaurantführer, die nunmehr 29 Destinationen behandeln. Die Idee des Guides geht übrigens auf eine Initiative des französischen Reifenherstellers Michelin zurück, der im Jahr 1900 für Autofahrer den ersten Band als Wegweiser zu Werkstätten und Benzindepots herausbrachte. Erst 20 Jahre später erschienen in dem Band auch Hotel– und Restaurantempfehlungen. Seit einigen Jahren beschäftigt sich der Michelin Guide mit ausgewählten Reisezielen, die auch über Europa hinausgehen.

Weitere Informationen über die US-Hauptstadt Washington, DC sowie die angrenzenden Bundesstaaten Maryland und Virginia, die zusammen das Reiseziel Capital Region USA bilden, gibt es im Internet unter www.capitalregionusa.de zu finden.

Daniel Wong

Mit der Auftaktausgabe des Guide Michelin Shanghai 2017 wurde das chinesische Restaurant Jin Xuan im The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong mit seinem ersten Michelin-Stern ausgezeichnet. Es gehört damit zu den 26 Restaurants auf dem chinesischen Festland, die mit dieser Auszeichnung geehrt wurden.

„Wir freuen uns sehr über die Bewertung des weltbekannten Guide Michelin – ein Erfolg, der unsere Hingabe zu kulinarischer Exzellenz in einer als Gourmet-Paradies bekannten Stadt unter Beweis stellt. Diese Ehrung wäre ohne unsere Ladies und Gentleman des Restaurantmanagements und Kulinarik-Teams nicht möglich gewesen. Sie haben sich der Kreation erinnerungswürdiger und außergewöhnlicher Erlebnisse für unsere Gäste verschrieben“, sagt Rainer Burkle, Regional Vice President und General Manager des The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong.

Mit mehr als zwei Jahrzehnten an praktischer Erfahrung im Bereich der strategischen kulinarischen Planung trat Chefkoch Daniel Wong 2014 dem Kulinarik-Team des The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong bei. Er konzipierte neue Menüs und führte sein hochmotiviertes Team zur Exzellenz. Durch sein unnachgiebiges Streben nach gastronomischer Perfektion, gepaart mit seinem Beharren auf qualitativ hochwertigste Zutaten und innovative Ideen, entstand die authentische kantonesische Cuisine, die das Restaurant auf Michelin-Level katapultiert hat. Vor seiner Position im The Ritz-Carlton Shanghai, Pudong platzierte sich Daniel Wong mit seinen Küchenteams bereits 2009 und 2010 im Guide Michelin Hongkong Macau.

„Ich glaube, dass der Schlüssel zur Kreation authentischer kantonesischer Gerichte in bescheidenen Kochtechniken liegt, die die natürlichen Aromen der Zutaten hervorheben. Trotz der mehr als 20 Jahre, die ich bereits in der Branche bin, wird meine Leidenschaft stets neu entfacht – immer dann, wenn meine Gerichte ein Lächeln in die Gesichter meiner Gäste zaubern“, sagt Chefkoch Daniel Wong.

Gästen des Jin Xuan empfiehlt der Chefkoch: Wok-gebratene australische Mayura-Wagyu-Rinderfilets in Black-Pepper-Sauce, doppelt gekochte Fischmagensuppe, Hummer im knusprigen Getreidemantel mit Curry-Gemüse sowie Chili-Padi, Krabbenschere und Seeschnecken in der Kokosnuss.

http://www.ritzcarlton.com/en/hotels/china/shanghai-pudong/dining/jin-xuan

Jens Rittmeyer

Jahre lang hat Jens Rittmeyer die Entwicklung des gastronomischen Konzeptes im Budersand Hotel maßgeblich mitgestaltet. „Wir bedanken uns bei Jens Rittmeyer, der das KAI3 unter der Flagge des Budersand Hotels in die erste Riege der deutschen Gourmetrestaurants geführt und zu einer Visitenkarte Sylts gemacht hat“, so Hoteldirektor Rolf E. Brönnimann. Jens Rittmeyer trug maßgeblich zum Erfolg des Budersand Hotels und der großen Bekanntheit und Beliebtheit des Hauses – weit über die Grenzen Sylts hinaus – bei. Das „Festival der Sterne“ trug seine Handschrift und setzte Meilensteine im Angebot der Food Festivals.

„Jens Rittmeyer war und ist ein Teil des Gesamtkonzeptes Budersand und wir sind sehr stolz, dass er seit dem Jahre 2011 unser Fine-Dining-Restaurant KAI3 mit einem Stern kürt“, so Rolf E. Brönnimann weiter. „Mit seinen innovativen und mutigen gastronomischen Konzepten überraschte Jens Rittmeyer seine Gäste und setzte beispielsweise mit der Gemüseküche Trends in Deutschland.“

Mit dem Weggang von Jens Rittmeyer wird das gastronomische Angebot des Budersand Hotels neu konzipiert und ausgerichtet. Derzeit werden Gespräche über die Konzeption geführt – so der Hoteldirektor – und unterstreicht damit die Absicht, das Budersand mit dem KAI3 auch in Zukunft als eine der TOP Adressen in Deutschland positionieren zu wollen.

1975 wurde Jens Rittmeyer in Halle an der Saale geboren. Seine Laufbahn umfasst viele namhafte Stationen. So arbeitete er für Günter Scherrer im Düsseldorfer Victorian genauso wie im Landhaus Köpp in Xanten sowie bei Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach. Anschließend sammelte er internationale Erfahrung – unter anderem bei Dieter Koschina im Zwei-Sterne-Lokal Vila Joya. Schon mit 26 Jahren wurde er Küchenchef im ausgezeichneten Restaurante Sao Gabriel in Quinta do Lago. Über das Berliner Schlosshotel Grunewald kam Jens Rittmeyer 2010 nach Sylt, übernahm die Leitung der Küche im KAI3 und wurde bereits 2011 vom Guide Michelin mit einem Stern geehrt. Im selben Jahr rief er außerdem das „Festival der Sterne“ ins Leben.

www.budersand.de

Guide MICHELIN Schweiz 2017

Neue Sterne bestätigen hohes Niveau
Mit 117 Adressen höchste Sterne-Dichte pro Einwohner in Europa

Die Schweiz bleibt das Land mit den meisten MICHELIN Sternen pro Einwohner in Europa. Für die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz zeichneten die Tester insgesamt 117 Häuser mit einem oder mehreren Sternen aus. Die Schweiz legt damit innerhalb von fünf Jahren um über 20 Prozent zu. Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 kommt am 7. Oktober 2016 in den Handel.

„Die Auswahl der unabhängig und anonym arbeitenden Michelin Inspektoren bestätigt auch für 2017 wieder das hohe Niveau und die ausserordentliche Vielfalt der Gastronomie zwischen Genf und St. Gallen, Basel und Lugano“, sagt Michael Ellis, internationaler Direktor des Guide MICHELIN. „Die Schweiz zählt zu den abwechslungsreichsten kulinarischen Regionen in Europa. Hier finden sich in einer Dichte wie sonst fast nirgendwo klassisch-französische Restaurants, die eine traditionelle Küche mit exzellenten Zutaten pflegen. Hinzu kommt eine Vielzahl von Häusern, die ihren Gästen modern und innovativ zubereitete Speisen servieren. Diese extreme Vielfalt findet sich auch in der umfangreichen Liste der MICHELIN Sterne wieder“, so Ellis weiter.  

Zwei Senkrechtstarter in der 2-Sterne-Kategorie
Die Zahl der 2-Sterne-Häuser in der Schweiz steigt auf 19 Adressen. Neu in die 2-Sterne-Liga aufgerückt ist das „Silver“ in Vals (GR), das im vergangenen Jahr erstmals mit einem MICHELIN Stern ausgezeichnet wurde. Zweiter Senkrechtstarter der eidgenössischen Gastronomie ist das „Ecco Zürich“, dem es gelang, sich auf Anhieb zwei MICHELIN Sterne zu erkochen. Zusammen mit dem Züricher Haus zählt die Giardino Group damit jetzt drei 2-Sterne-Restaurants in ihren Reihen. Das Prädikat führen ausserdem das „Ecco Ascona“ und das „Ecco on Snow“ in Sankt Moritz. Die dritte neue 2-Sterne-Adresse in der Schweiz ist das „After Seven“ in Zermatt (VS).

1-Stern-Häuser mit breitem Spektrum an Küchenstilen
Die Gesamtzahl der Schweizer 1-Stern-Häuser liegt jetzt bei 95 Betrieben. Zwölf Adressen erhielten in diesem Jahr erstmals die begehrte Auszeichnung. Darunter befindet sich mit dem „Tsé Fung“ in Genf auch ein Restaurant mit chinesischer Küche und mit dem „MEGU“ in Gstaad (BE) ein japanisches Restaurant. Neu mit einem MICHELIN Stern prämiiert wurden ausserdem die Restaurants „IGNIV by Andreas Caminada“ in Bad Ragaz (SG), „Le Murenberg“ in Bubendorf (BL), „La Pinte des Mossettes“ in Cerniat (FR), „Glow by Armin Amrein“ in Davos (GR), „La Riva“ in Lenzerheide (GR) und „Guarda Val“ in Lenzerheide-Sporz, „Le Petit Manoir“ in Morges (VD), „Pur“ in Pfäffikon (SZ), „La Maison du Village“ in Saint-Aubin-Sauges (NE) und „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon (VD).

Weiterhin drei 3-Sterne-Häuser in der Schweiz
Die Zahl der eidgenössischen 3-Sterne-Adressen bleibt mit drei Restaurants unverändert. Besonders erfreulich: Das „Restaurant de l’Hôtel de Ville“ in Crissier bei Lausanne kann unter dem neuen Küchenchef Franck Giovanni die Spitzenwertung des Guide MICHELIN behaupten. Die Ausgabe 2017 des renommierten Restaurant- und Hotelführers bestätigt ausserdem den Top-Restaurants „Schauenstein“ in Fürstenau und „Cheval Blanc by Peter Knogl“ im Basler Grandhotel „Les Trois Rois“ die Höchstwertung von drei MICHELIN Sternen. Nur etwa 100 Adressen weltweit tragen dieses Spitzenprädikat für exzellente Kochkunst.

Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte
Typisch für die Schweiz ist die grosse Anzahl von Top-Adressen in den Höhenlagen der Ferienorte. Sie bieten ideale Ziele für Wintersportler und Bergwanderer, die sich kulinarisch verwöhnen lassen wollen. Gleich sieben der im Guide MICHELIN Schweiz 2017 neu ausgezeichneten Sterne-Restaurants fallen in diese Kategorie: die 2-Sterne-Häuser „Silver“ in Vals und „After Seven“ in Zermatt sowie die 1-Stern-Adressen „La Riva“ und „Guarda Val“ in Lenzerheide, „Glow by Armin Amrein“ in Davos, „MEGU“ in Gstaad sowie „Le Jardin des Alpes“ in Villars-sur-Ollon. Damit bestätigt die Ausgabe 2017 des Guide MICHELIN Schweiz erneut einen landestypischen gastronomischen Trend.

Neuer Rekord bei den Bib-Gourmand-Adressen
Einen neuen historischen Höchststand verzeichnet der Guide MICHELIN Schweiz 2017 auch bei den Restaurants mit Bib Gourmand: Insgesamt 139 Restaurants tragen das beliebte Prädikat. Dies sind 20 Adressen mehr als noch im Vorjahr und entspricht einer Steigerung um 60 Prozent in fünf Jahren (2012: 87 Adressen). Die Auszeichnung, dargestellt durch das Gesicht des Michelin Männchens „Bibendum“, das sich genussvoll die Lippen leckt, empfiehlt Gasthäuser, die sorgfältig zubereitete Mahlzeiten zu einem besonders guten Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Ein 3-Gänge-Menü (Vorspeise, Hauptgang, Dessert) ist hier für bis zu 70 Schweizer Franken erhältlich.

Ab 7. Oktober im Buchhandel
Der Guide MICHELIN Schweiz 2017 ist ab 7. Oktober zum Preis von 33 Schweizer Franken im Handel erhältlich (für 29,95 Euro in Deutschland und für 30,80 Euro in Österreich). Die Ausgabe empfiehlt insgesamt 954 Restaurants und 545 Hotels in allen Preisklassen. Das Spektrum der ausgewählten Adressen reicht von der einfachen und gut geführten Familienpension über das Sport- und Wellnesshaus bis hin zum traditionsreichen Grandhotel sowie vom Landgasthof bis hin zum Gourmetlokal.

Die Auswahl des Guide MICHELIN Schweiz 2017 umfasst unter anderem:

117 Restaurants mit MICHELIN Sternen
3     3-Sterne-Restaurants
19   2-Sterne-Restaurants, darunter 3 neue
95   1-Stern-Restaurants, darunter 12 neue
 
139 Bib-Gourmand-Restaurants, darunter 31 neue
Einheitliche Bewertungsmassstäbe rund um die Welt
Der Guide MICHELIN gilt als internationale Referenz unter den Hotel- und Gastronomieführern. Die Basis dieses Vertrauens sind seine strengen Bewertungskriterien, die für alle 28 Länder, in denen der Guide erscheint, einheitlich sind.

Für die Auswahl der Adressen im Guide MICHELIN ist ein erfahrenes Team aus fest angestellten, anonym arbeitenden Michelin Inspektoren verantwortlich. Alle Tester verfügen über eine fundierte Ausbildung und Erfahrung in internationaler Spitzenhotellerie und -gastronomie und absolvierten zusätzlich eine intensive Ausbildung bei Michelin. Bei ihren Reisen auf der Suche nach den besten Restaurant- und Hoteladressen urteilen sie nach einem festen, an objektiven Massstäben ausgerichteten Bewertungssystem, das sich im Laufe vieler Jahre bewährt hat.

Deshalb steht der Guide MICHELIN für internationale Vergleichbarkeit und ein weltweit hohes Qualitätsniveau.

www.michelin.de

Alle neuen Sterne Restaurants auf unserer Facebook Seite:

Neue Michelin Sterne: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/a.427082738123.197268.168996673123/10154197816288124/?type=3&theater

Alle neuen BIB Gourmands: https://www.facebook.com/gourmetreport/posts/10154197835163124

Aruba: Eat Local Restaurant-Monat

Der Oktober steht auf Aruba unter dem Stern der Gastronomie. Den ganzen Monat über können Besucher und Einheimische beim zweiten “Eat Local Restaurant-Monat“ typische Spezialitäten kosten.

Die Vorbereitungen für den zweiten „Eat Local Restaurant-Monat“ auf Aruba laufen bereits auf Hochtouren: Den ganzen Oktober über können Gäste und Einheimische in ausgewählten Restaurants lokale Spezialitäten zu günstigen Preisen kosten. Ein Mittagessen ist für 15 US-Dollar zu haben, Abendessen liegen zwischen 30 und 40 US-Dollar.
Es werden keine Eintrittskarten oder Voucher benötigt, neugierige Gourmets können einfach in einem der insgesamt 62 teilnehmenden Restaurants ihr Lieblingsmenü bestellen. Alle Restaurants nehmen eigens für den Restaurant-Monat typisch arubanische Spezialitäten auf die Karte oder bauen ihr bestehendes Angebot an lokalen Gerichten aus.

Während die Initiative im vergangenen Jahr während einer Woche getestet wurde steht in diesem Jahr ein ganzer Monat im Zeichen der karibischen Köstlichkeiten. Ziel des Projekts ist es, die Küche der Karibikinsel, ein wichtiges Kulturgut mit Einflüssen aus über 90 Nationen, ins Rampenlicht zu stellen.

Die Aruba Tourism Authority hat den Restaurant Monat ins Leben gerufen, um mehr Restaurants davon zu überzeugen, auch landestypische Gerichte anzubieten. Weitere Informationen unter www.aruba.com/eatlocal

Aruba gehört zur Inselgruppe der niederländischen Antillen vor der Küste Südamerikas und ist ein ideales Ziel für Sonnenanbeter, Wassersportler, Naturfreunde und Kulturliebhaber. Wer sich an den endlosen Sandstränden satt gesehen hat, kann das Landesinnere mit seiner Flora und Fauna erkunden oder sich auf Entdeckungsreise in die koloniale Vergangenheit begeben. Mit einer herausragenden Gastronomie, einer ausgezeichneten Infrastruktur und einem breiten Angebot an Unterkünften kann die Insel selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Ein karibisches Flair mit niederländischen Einflüssen schafft eine einmalige und absolut sichere Urlaubsatmosphäre, in der sich Groß und Klein gleichermaßen wohlfühlt.

www.aruba.de

Kleeberg schliesst das VAU, Berlin

Sternekoch Kolja Kleeberg strukturiert um, schließt das VAU und startet einen Neuanfang. Das Restaurant wird seinen angestammten Platz am Berliner Gendarmenmarkt verlassen. Derzeit wird auf Hochtouren nach neuen Räumlichkeiten gesucht. Spätestens im nächsten Jahr wird das VAU unter dem Sternekoch in Berlin an neuer Stelle eröffnen.

Pachtverhandlungen mit den neuen Eigentümern der Räume des Restaurants blieben trotz vieler Bemühungen leider erfolglos. „Gerne wären wir am alten Standort geblieben und haben bis zuletzt auf eine Einigung gehofft“, so Kleeberg.

„Jetzt freue ich mich auf einen Neuanfang und möchte den Küchenstil des neuen alten Restaurants ganz bewusst einfach halten. Eben zurück zu meinen Wurzeln – einfache Gerichte mit ehrlichen Produkten“, so der 52-Jährige.

In der Zeit bis zur Neueröffnung müssen Kleeberg-Fans allerdings nicht auf seine Gerichte verzichten. Wöchentlich lädt der bekannte TV-Koch neue Folgen auf seinem YouTube-Kanal hoch. Bis zum Neustart des VAU will der passionierte Musiker und Vater von drei Söhnen die Zeit auch für eine kreative Besinnung und die kontinuierliche persönliche Weiterentwicklung nutzen.

Traurig sei er dennoch darüber, die alten Räumlichkeiten zu verlassen, so Kleeberg. Immerhin seit 20 Jahren ist der TV-Entertainer Küchenchef und Inhaber des VAU und hält seit der Eröffnung den begehrten Michelin-Stern.

Kirk Westaway

Vielseitig und anspruchsvoll: Singapur gilt schon lange als gastronomischer Hotspot mit talentierten Küchenchefs und erstklassigem Street Food. Um dies zu würdigen veröffentlichte der renommierte Guide MICHELIN soeben die erste Singapur Ausgabe und listet darin die 29 besten Restaurants der Stadt. Darunter auch das JAAN im Swissôtel The Stamford, das mit einem Stern ausgezeichnet wurde.

Das JAAN gilt seit rund 15 Jahren als eines der führenden französischen Restaurants in der südostasiatischen Metropole. Die 40 Personen fassende, vielfach preisgekrönte Adresse empfängt die Feinschmecker mit modernem Design sowie einer beeindruckenden Aussicht über die Stadt und die vorgelagerten Inseln. Der britische Küchenchef Kirk Westaway – Gewinner des S. Pellegrino Young Chef 2015 für Südostasien – demonstriert seine Leidenschaft für frische Zutaten und einfache, aber köstliche Gerichte, in denen sich Tradition und Kreativität harmonisch verbinden.

Die Liste der Auszeichnungen für das Restaurant ist ebenso lang wie eindrucksvoll. Zu den jüngsten Highlights gehört das jährliche Asia’s 50 Best RestaurantsRanking von S. Pellegrino und Acqua Panna, bei der das JAAN 2016 zum vierten Mal dabei ist und in diesem Jahr den 29. Platz belegt.

Serviert werden aktuell fünf Menüs zwischen fünf und zehn Gängen, die preislich zwischen 168 und 498 Euro angesiedelt sind. Besonders exquisit: Das aus sechs Gängen bestehende KRUG Menü in Kombination mit erlesenen Tropfen aus einem der besten Champagnerhäuser der Welt.

Das Restaurant ist von Montag bis Samstag jeweils von 12.00 bis 14.30 Uhr sowie von 19.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen rund um das Konzept, das Team und die aktuellen Menüs sind auf der Website unter www.jaaan.com.sg erhältlich. Reservierungen können per Mail an jaan.bookings@swissotel.com sowie telefonisch unter der Nummer +65 – 6837 – 3322 getätigt werden.

Stefan Hermann, Marcel Kube und John Piotrowsky

Restaurant Atelier Sanssouci in der Villa Sorgenfrei

Die historische Villa Sorgenfrei, einst schlossartiges Herrenhaus und repräsentativer Sommersitz des Freiherrn von Gregory, ist ein romantisches Hotel mit 14 Zimmern, zwei Suiten, einem Restaurant und Veranstaltungsräumen für bis zu 30 Personen in Radebeul bei Dresden.

Kulinarisches Herzstück des vom Dresdner Spitzenkoch und Unternehmer Stefan Hermann betriebenen Ensembles ist das Restaurant „Atelier Sanssouci“ im ehemaligen Gartensaal der Villa. Wie im gesamten Hotel werden dort Tradition und Moderne sensibel miteinander vereint: Mit seinen rund sieben Meter hohen Decken, den Orangerie-ähnlichen, bodentiefen Fenstern, dem historischen Sandsteinfußboden, den kostbaren Wandmalereien und einem über 200 Jahre alten Bleikristall-Lüster erinnert der Raum an den Charme längst vergangener Zeiten. Zeitgenössische Skulpturen von Malgorzata Chodakowska, edles Porzellan von „hering berlin“ und sorgfältig eingesetztes, modernes Mobiliar setzen jedoch ganz behutsam moderne Akzente.

Die Verbindung aus Vergangenheit und Zukunft setzt sich auch im kulinarischen Konzept fort, für das Küchenchef Marcel Kube operativ verantwortlich zeichnet. Der 29-jährige präsentiert im Atelier Sanssouci eine französische Küche in Form eines sieben-Gang-Menüs. Das Besondere daran: Gäste haben die Wahl zwischen der klassischen Variante des Menüs, bei der sich die Gerichte an der französischen Landhausküche orientieren, oder aber der modernen Variante, die mit Hilfe neuer Garmethoden und Küchentechniken zubereitet wird. In der konkreten Umsetzung bedeutet das für ein Gericht wie „Wolfsbarsch, Tomate und Safran“, dass die klassische Variante mit einem kross auf der Haut gebratenen Wolfsbarsch, Tomaten-Brot-Salat, Safranschaum und Sauce Nantua serviert wird. Für die moderne Interpretation werden die gleichen Zutaten genutzt. Allerdings wird der Wolfsbarsch für diesen Teller pochiert und dann mit einer Creme aus der Sauce Nantua, einer fruchtigen Creme von der Tomate, confierten Kirschtomaten, einem Tomatenschaum, Safran-Marmelade und aufgepufften Chips vom Safran serviert. Ähnliches gilt für das „Kaiserfleisch von der Poularde auf Radieschen, Erbsen & 7 Kräutern“: Klassisch umgesetzt erwartet Gäste ein leicht angebratenes Kaiserstück mit einem Ragout aus Erbsen und Radieschen sowie einer Kräutersauce. Modern umgesetzt wird das pochierte Fleisch mit einer Panna Cotta von der Erbse, Radieschen in verschiedenen Texturen und einem Kräutersorbet serviert. Der Preis für beide Menüs ist, ebenso wie die verwendeten Produkte es sind, identisch. Wer weniger Zeit oder Appetit mitbringt, kann selbstverständlich auch à la Carte wählen. Für Vegetarier wird zudem eine vegetarische Alternative des Menüs angeboten.

Der charmante und professionelle Service liegt in der Hand von Maître und Sommelier John Piotrowsky. Als leidenschaftlicher Gastgeber führt er durch die Genusswelten von Küchenchef Kube und empfiehlt mit Fachkenntnis und Gespür für individuelle Vorlieben die passenden Essensbegleiter. Dabei liegt sein Fokus auf sächsischen Weinen.

In den Sommermonaten wird zusätzlich auf der Restaurantterrasse eingedeckt, von der Gäste einen wunderschönen Blick auf den nach historischem Vorbild rekonstruierten Barockgarten mit seinem Sandsteinbrunnen und den mehr als hundert Jahre alten Baumbestand haben.

Mit dem kulinarischen Duo Marcel Kube und John Piotrowsky hat Stefan Hermann übrigens zwei bekannte Gesichter für das Atelier Sanssouci verpflichten können: Kube war bereits von 2013 bis 2015 als Küchenchef in Hermann`s Restaurant william tätig und wirkte zuvor mehr als fünf Jahre in der Küche des mit einem Michelin Stern ausgezeichneten Restaurants Seesteg auf Norderney. Seine Ausbildung als Koch absolvierte der gebürtige Brandenburger im Hotel Mercure Hennigsdorf. An seiner Seite steht Gastgeber John Piotrowsky. Der 39-jährige Serviceexperte ist bereits seit 2009 als Restaurantleiter und Sommelier in der Villa Sorgenfrei tätig und hat daher einen besonders guten Draht zu den lokalen Gästen. Vor seiner Zeit in der Villa war der gebürtige Dresdner drei Jahre lang als gastronomischer Leiter im Meißner Hotel Goldener Löwe sowie vier Jahre lang als Restaurantleiter im Gourmetrestaurant des Romantikhotels Pattis tätig. Zu seinen weiteren Stationen zählen das renommierte Restaurant Daniel in New York sowie das Berghotel Bastei.

Das Atelier Sanssouci befindet sich im Augustusweg 48 in 01445 Radebeul und ist donnerstags bis montags von 18:30 bis 22 Uhr sowie an Sonn- und Feiertagen von 12 bis 21 Uhr geöffnet. Dienstag und Mittwoch sind Ruhetage. Reservierungen nimmt das Team online unter www.hotel-villa-sorgenfrei.de, telefonisch unter der Nummer 0351-795 666 0 oder per Email an info@hotel-villa-sorgenfrei.de entgegen.

Bereits zu Beginn seiner Selbständigkeit hatte Stefan Hermann die Vision, ein Ensemble unterschiedlicher Betriebe zu etablieren, in denen er gekonnt und mit leichter Hand auf der gesamten Klaviatur kulinarischer Möglichkeiten spielen kann. Dass er dieses Ziel erreicht hat, zeigt neben dem wirtschaftlichen Erfolg vor allem das organische Wachstum seines Unternehmens, das man inzwischen guten Gewissens als „kleines Genussimperium“ bezeichnen kann. Denn neben der Villa Sorgenfrei gehören auch das mit einem Michelin Stern ausgezeichnete Restaurant bean&beluga, der Biergarten Konzertplatz Weißer Hirsch, das Restaurant william im Dresdner Schauspielhaus sowie ein eigener Stand auf dem Dresdner Striezelmarkt zum Unternehmen. Außerdem verantwortet die Gruppe die gesamte Gastronomie in der Semperoper sowie im Schauspielhaus. Weitere Informationen sind unter www.bean-and-beluga.de zu finden.

Christian Schmidt ist neuer Küchenchef in der Sansibar by Breuninger in Düsseldorf

Sylter Charme und eine Prise Nordseeluft mitten auf dem Festland – Christian Schmidts neuer Arbeitsplatz transportiert den Kultcharakter von Deutschlands beliebtester Strandbude nach Düsseldorf. Als neuer Küchenchef der Sansibar by Breuninger ist der 38-Jährige ab sofort für das authentische Lifestyle-Genuss-Paket im Breuninger Department Store im Kö-Bogen verantwortlich.

„Die Sansibar by Breuninger in Düsseldorf war das erste Sansibar-Restaurant auf dem Festland. Im Frühjahr 2017 werden wir diese einmalige Gastro-Kooperation auch in unserem Flagship-Store in Stuttgart umsetzen – ein Zeichen für den Erfolg der Marke auch außerhalb der Insel. Wir freuen uns sehr, dass Christian Schmidt unser Düsseldorfer Team mit seinen weitreichenden Erfahrungen und genussvollem Talent bereichert und heißen ihn herzlich willkommen“, so Matthias Sontowski, Leiter Gastronomische Betriebe bei Breuninger. Auch der neue Küchenchef freut sich auf die neue Herausforderung: „Die Sansibar by Breuninger ist für mich ein außergewöhnliches und spannendes Gastro-Konzept, das mir die Möglichkeit bietet, meine Leidenschaft für qualitativ hochwertiges Essen in einer exklusiven und gleichzeitig bodenständigen Küche umzusetzen.“

Christian Schmidt hat sein Handwerk von der Pike auf gelernt. Nach seiner Ausbildung zum Koch im Hotel „Victoria“ in Bad Mergentheim, stellte der gebürtige Frankfurter im Düsseldorfer „Hummer-Stübchen“ seine kreative Kompetenz unter Beweis. Seine weitere Laufbahn führte den Vater einer Tochter unter anderem nach Essen, Hamburg und Frankfurt. In den Stationen seiner Karriere arbeitete er als Commis de Cuisine, Demichef de Partie, Souschef und stellvertretender Küchenchef, bis er schließlich 2008 als Küchenchef das Gourmetrestaurant „Brogsitters Sanct Peter“ im Weinort Walporzheim übernahm. Zahlreiche Auszeichnungen, darunter einen Michelin Stern, konnte das Restaurant unter seiner Leitung gewinnen. Seinen Erfolgskurs setzte Schmidt auch nach seinem Wechsel in das Essener Restaurant „Schote“ fort. Seit 2014 erkochte er dort an der Seite von Fernsehkoch Nelson Müller unter anderem einen Michelin Stern, 16 Punkte im Gault&Millau und den Open Table-Titel „Bestes Restaurant 2015“.

London Restaurant-Tipps von British Airways

Sechs exklusive Restauranttipps für den Kurzurlaub an der Themse

London steht für Tradition und Vielfalt. So unterschiedlich die kulturellen Einflüsse auf die britische Hauptstadt einwirken, so verschieden und vielseitig gestaltet sich auch das Restaurantangebot in London. Um Wochenendurlaubern die Suche nach dem perfekten Restaurant zu erleichtern, verraten Mark Tazzioli, Head Chef and Menu Design Manager, British Airways, und Christopher Cole, ‎Food & Beverage Manager, British Airways, ihre sechs Restauranttipps, die einen Kurztrip nach London zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

Cinnamon Club, Westminster: Currygerichte stammen ursprünglich aus Süd(ost)asien und unterscheiden sich in Zutaten und Zubereitungsarten regional sehr stark. Im Londoner Cinnamon Club in Westminster, einem modernen indischen Restaurant, werden traditionelle Rezepte innovativ und kreativ variiert. Besonders bekannt ist das Restaurant für seine außergewöhnlichen Wildgerichte.

Pitt Cue, Soho: Wer gerne BBQ isst, ist beim Pitt Cue genau an der richtigen Adresse. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant ist aus einem Imbisswagen erwachsen und befindet sich heute in erstklassiger Lage im Stadtviertel Soho. Da es ein recht kleines Restaurant ist und keine Reservierungen angenommen werden, sollte man mit Wartezeiten rechnen, sagt Mark Tazzoli, und ergänzt: „Das Warten lohnt sich: Im Pitt Cue wird ein Pulled Pork serviert, bei dem einem nur das Wasser im Mund zusammenläuft und das Bone Marrow Mash ist geradezu göttlich.“

The Ivy, West End: Für Urlauber, die gerne etwas Celebrity-Luft schnuppern möchten, empfiehlt Christopher Cole The Ivy im West End. Das Restaurant wurde von einem Design-Studio in einem markanten Art déco-Stil eingerichtet und ist für seine VIP-Kundschaft bekannt. Laut Christopher Cole ist das Menü: „Einfach nur herzhaft, britisch und erschwinglich!“

Amaya, Mayfair: Neben dem Cinnamon Club heben Mark Tazzioli und Christoper Cole ein weiteres indisches Restaurant hervor – das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Amaya im Londoner Stadtteil Mayfair. Dort stehen köstliche indische Tapas auf der Speisekarte, die einen Besuch absolut lohnenswert machen. Die Küche ist auf Grillgerichte spezialisiert, die auf drei unterschiedliche traditionelle Arten zubereitet werden.

Nobu London Old Park Lane: Das Nobu ist ein japanisches Restaurant im Metropolitan Hotel in der Old Park Lane, das für die neu geprägte japanische Küche des Restaurantchefs Nobu Matsuhisa mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Bei einem herrlichen Blick über den Hyde Park kann man neben Sushi an einer separaten Sushi-Bar eine Vielzahl verschiedener warmer Gerichte von Nudeln bis Hummerpasta genießen.

Duck and Waffle, Heron Tower, East London: Der Name beschreibt das Menü des Restaurants sehr treffend. Im Duck and Waffle im 40. Stock des Heron Tower, East London, kann man in luftiger Höhe kreative und außergewöhnliche Gerichte genießen. Mit einem gläsernen Aufzug, der an der Außenseite des Gebäudes empor fährt, gelangt man in das exklusive Restaurant, wo Ausgefallenes wie ein pikanter Ochsenbäckchen-Donut serviert wird.

Fluggäste von British Airways werden leider weniger mit Gourmetküche verwöhnt! Vielleicht wäre es eine gute Idee von BA, das Catering Konzept zu überarbeiten. Auch gibt es besseren Champagner als an Bord der BA!
Airline Meals: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10152244874163124