DLG zeichnet drei Milcherzeuger aus Steinfurt

DLG zeichnet drei Milcherzeuger aus Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) mit dem Band der Milch-Elite aus

Über Jahre ununterbrochen Qualitätsmilch erzeugt

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat drei Milchviehbetriebe aus Steinfurt (Nordrhein-Westfalen) für die langjährige Erzeugung von Qualitätsmilch ausgezeichnet. Karl und Barbara Tiemann-Specker erhielten das Weiße Band der Milch-Elite für fünf Jahre hervorragende Milchqualität. Die Betriebe Christiane Göckenjan und Hans-Heiner Flohr wurden für zehn Jahre ununterbrochene Qualitätsmilcherzeugung mit dem Bronzenen Band der Milch-Elite geehrt. Die Urkunden wurden in der letzten Woche von Dr. Dirk Quest, Geschäftsführer des DLG-Testzentrums Technik und Betriebsmittel, im Beisein von Staatssekretär Dr. Alexander Schink vom Ministerium für Umwelt, Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Gerhard Haumann, Leiter des Landwirtschaftszentrums Haus Düsse und Franz-Josef Graskemper, Kreislandwirt des Landkreises Soest im Rahmen der Düsser Milchviehtage überreicht. Die drei Betriebe dürfen sich mit Recht zur Qualitätselite unter den Milchlieferanten zählen. Sie verstehen es in hervorragender Weise seit vielen Jahren, sowohl hochleistende Kühe bedarfsgerecht zu füttern, tiergerecht zu halten und Euter schonend zu melken, als auch das sensible Lebensmittel Milch unter guten hygienischen Bedingungen zu ermelken und zu lagern.

Die DLG vergibt für die langjährige Erzeugung von Spitzenqualitäten besondere Auszeichnungen. Mit dem „Großen Preis der Milch-Erzeuger“ der DLG werden Landwirte ausgezeichnet, die bei der Milcherzeugung hervorragende Leistungen erbracht haben. Nur Landwirte mit den besten Milchqualitäten erhalten diese renommierte Auszeichnung. Langjährige Spitzenqualität in der Milcherzeugung wird mit dem „Band der Milch-Elite“ belohnt. Das „Weiße Band“ erhalten Landwirte, die fünf Jahre in Folge den „Großen Preis der Milch-Erzeuger“ erhalten haben. Das „Bronzene Band“ zeichnet beste Milch-Qualität über zehn Jahre, das „Silberne Band“ über 15 Jahre aus. Das „Goldene Band der Milch-Elite“ erhalten Landwirte, die seit mindestens 20 Jahren ihre Spitzen-Qualität in der Milcherzeugung beweisen. Die Auszeichnungen können sowohl durch Molkereien als auch von einzelnen Landwirten beantragt werden. Die dafür notwendigen Informationen sind im Internet unter www.dlg.org/Milcherzeuger.html zu finden. Auskünfte können aber auch bei der DLG eingeholt werden. Ansprechpartner ist Axel Hufnagl, Tel. 069/24788-353 oder E-mail: a.hufnagl@DLG.org .

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HR, Montag, 06.07. um 11:00 Uhr

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Thema: Süße Verführung – Die leckersten Tortenrezepte aus Hessen

Zu einem gelungenen Kaffeekränzchen gehört auch eine leckere selbstgemachte Torte. „service: trends“ hat aus dem Odenwald, der Rosenstadt Steinfurt und aus der Kirschenstadt Frauenstein die leckersten Rezepte zusammengestellt. Eine schöne Torte ist nämlich keine Hexerei und auch nicht besonders aufwändig. Schnell verziert ist eine Torte mit leckerer Kuvertüre und mit frischen Blüten. Welche Schokolade aus dem Supermarkt für die Tortenverzierung am besten ist, hat „service: trends“ von Profis testen lassen. „Keine Angst vor aufwändigen Tortenverzierungen“, meint Konditormeister Bernd Siefert aus Michelstadt im Odenwald. Er ist mittlerweile weit über die hessischen Grenzen berühmt für seine ausgefallenen Tortenkreationen. Für „service: trends“ verrät er einige seiner Tricks zum Nachmachen, etwa wie man mit einer Spinatpackung Kuvertüre ganz einfach und schnell eine ausgefallene Dekoration zaubern kann

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HR, Mittwoch, 01.07. um 18:50 Uhr

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Thema: Süße Verführung – Die leckersten Tortenrezepte aus Hessen

Zu einem gelungenen Kaffeekränzchen gehört auch eine leckere selbstgemachte Torte. „service: trends“ hat aus dem Odenwald, der Rosenstadt Steinfurt und aus der Kirschenstadt Frauenstein die leckersten Rezepte zusammengestellt. Eine schöne Torte ist nämlich keine Hexerei und auch nicht besonders aufwändig. Schnell verziert ist eine Torte mit leckerer Kuvertüre und mit frischen Blüten. Welche Schokolade aus dem Supermarkt für die Tortenverzierung am besten ist, hat „service: trends“ von Profis testen lassen. „Keine Angst vor aufwändigen Tortenverzierungen“, meint Konditormeister Bernd Siefert aus Michelstadt im Odenwald. Er ist mittlerweile weit über die hessischen Grenzen berühmt für seine ausgefallenen Tortenkreationen. Für „service: trends“ verrät er einige seiner Tricks zum Nachmachen, etwa wie man mit einer Spinatpackung Kuvertüre ganz einfach und schnell eine ausgefallene Dekoration zaubern kann.

Mit dem Fahrrad zum Spargelgenuss

Mit dem Fahrrad zum Spargelgenuss

„Westfälisch genießen“-Pauschale verbindet Aktivität und Kulinarisches

Die Zeit zwischen Mitte April und dem Johannistag im Juni – die Spargelsaison – ist im Münsterland eine ganz besondere: Die Region zählt zu den bekanntesten Spargelanbauregionen Deutschlands.
Das Münsterland ist aber nicht nur für das schmackhafte Gemüse bekannt, sondern auch für seine hervorragenden Radwege. Es liegt also nahe, den Spargelgenuss mit einer Fahrradfahrt durch die einmalige Münsterländer Parklandschaft zu verbinden. Hierfür können sich Besucher der Region auf die kulinarische Radtour „Westfälisch genießen“ begeben. Eine vier-Tage-Rundfahrt führt die Teilnehmer an den Sehenswürdigkeiten des Münsterlandes vorbei: Lebhafte Städte wechseln sich mit historischen Ortskernen ab, auf mächtige Herrenhäuser folgen die ruhig geschwungenen Emsauen. Abends gibt es dann jeweils ein Drei-Gänge-Menü in einem renommierten Restaurant. Dabei kommen ausschließlich leckere westfälische Spezialitäten auf den Tisch und der Schwerpunkt liegt – natürlich – auf Spargel in allen Variationen.
Die Gastgeber entlang der „Westfälisch genießen“-Strecke haben es sich zum Ziel gemacht, die einkehrenden Radfahrer immer wieder mit neuen Kreationen rund um die weiße (oder grüne) Stange zu überraschen. Von Steinfurt über Gronau, Neuenkirchen und Ladbergen zurück nach Steinfurt führt die Tour, die als Rundkurs mit bequem zu bewältigenden Tagesetappen ausgelegt ist.
Die Pauschale „Westfälisch genießen“ ist ab einem Preis von 269 Euro (DZ) erhältlich, darin enthalten sind sind vier Übernachtungen mit Frühstück, drei Drei-Gänge-Menüs, Gepäcktransfer und Kartenmaterial.
Auf Anfrage können gegen Aufpreis auch Leihfahrräder gestellt werden. Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Buchung gibt es bei MÜNSTERLAND e.V. unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 9392919, per E-Mail an touristik@muensterland.com oder im Internet unter www.muensterland-tourismus.de

Anne Lindemann gewinnt „Regionale Speisekarte“

Geschnetzeltes vom Bentheimer Schwein mit Boskop-Äpfeln, Sahnekartoffeln mit Steckrüben oder Geschmortes Sauerkraut mit Bauchspeck und Kartoffelpüree: Die kulinarische Qual der Wahl hatte jetzt Bernhard Verst, Inhaber des gleichnamigen Hotels in Gronau-Epe. Als Mitglied der Jury musste er mitentscheiden, welcher Hobbykoch beim Rezeptwettbewerb des Projekts „Regionale Speisekarte – So schmeckt das Münsterland!“ das Rennen macht. Die Sparkassen im Münsterland unterstützten die Aktion.

Mehr als 100 Gourmets hatten ihre Lieblingsrezepte preisgegeben. Gemeinsam mit vier Kollegen aus der Stadt Münster und den Kreisen Coesfeld, Steinfurt und Warendorf bewertete Bernhard Verst an Hand der Kriterien Regionalität, Originalität und Praktikabilität die Rezepte. Auf dem ersten Platz landete schließlich Anne Lindemann aus Ladbergen im Kreis Steinfurt mit ihrem Geschnetzelten vom Bentheimer Schwein. „Es gab viele sehr interessante Vorschläge“, berichtet Bernhard Verst. „Aber wer Ketchup oder Fertiggerichte verwandte, der ist nicht in die engere Auswahl gekommen.“

Die Akteure der Regionalen Speisekarte möchten Menschen aus der Region Produkte aus der Region schmackhaft machen. „Guten Service und hohe Qualität finden sie schließlich auch nach kurzen Wegen“, betont Dr. Gerd Eckstein, der für den Kreis Borken das Projekt „Regionale Speisekarte“ koordiniert. Dass Handlungsbedarf besteht, beweist auch ein Blick in die Statistik. So haben sich in den vergangenen zwanzig Jahren die Lebensmitteltransporte in Deutschland verdoppelt, die pro Person verbrauchte Lebensmittelmenge hat sich jedoch kaum verändert.

Weitere Informationen zur Regionalen Speisekarte gibt es im Internet unter www.so-schmeckt-das-muensterland.de . Ein gerade erschienenes Rezeptheft, in dem Profiköche aus dem Münsterland ihre regionalen Lieblingsrezepte verraten, ist für 3 Euro zuzüglich etwaiger Versandkosten u.a. bei der MÜNSTERLAND TOURISTIK, An der Hohen Schule 13, 48565 Steinfurt, erhältlich. Bestellungen sind telefonisch über die kostenfreie Servicenummer 0800/93 92 91 9 und per Mail touristik@muensterland.com möglich.

Krombacher Brauerei erwirbt die Privatbrauerei Rolinck in Steinfurt-Westfalen

Die Krombacher Gruppe erwirbt mit Wirkung zum 1.1.2007,
vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörde, die Privatbrauerei
A. Rolinck GmbH & Co KG. Die starken Marken der Privatbrauerei
Rolinck werden weiter vertrieben und natürlich auch weiter in
Steinfurt gebraut und abgefüllt. Rolinck soll als der Heimatregion
verbundene Marke gestärkt und ausgebaut werden.

Die Biere der Privatbrauerei Rolinck genießen im Nordwesten
Deutschlands einen ausgezeichneten Ruf. Krombacher ist auch im
Nordwesten der Republik die führende Premium-Pilsmarke. Die
Unternehmen ergänzen sich ideal. Wenngleich unterschiedlich im
Geschmack, so haben beide Brauereien eine ausgeprägte und langjährige
Pilskompetenz. Auch passen die Schwerpunkte der Privatbrauereien gut
zueinander.

Die Privatbrauerei Rolinck vertreibt derzeit gut 175.000 HL. Im
Fassbierbereich werden 80% der Dachmarke Rolinck Pilsener Premium
verkauft, im Flaschenbier 45%. Daneben werden noch weitere Biere in
Fass und ausschließlich in umweltfreundlichen Mehrweggebinden
angeboten.

Im Konzentrationsprozess des deutschen Biermarktes reduzierten
sich in den letzten Jahren die Entwicklungschancen für die
Privatbrauerei Rolinck. Also mussten Wege gefunden werden, den
Standort und die Marke zu sichern. Der Geschäftsführer der
Privatbrauerei Rolinck und die Familie Rolinck waren sich bewusst,
dass dies langfristig nur mit einem starken Partner möglich sein
würde. Mit der Krombacher Brauerei wurde nun der passende Partner
gefunden.

Christian Rolinck wird als Vertriebs- und
Marketing-Geschäftsführer die Geschicke der Privatbrauerei lenken und
kontinuierlich weiter entwickeln. Gemeinsam mit dem zukünftigen
Geschäftsführer, Herrn Niclas Graf von Pfeil, Leiter
Beteiligungsmanagement der Krombacher Brauerei, werden zukünftig die
Potentiale am Standort und in der Region ausgebaut.

Die Region der Privatbrauerei Rolinck in Nordwestdeutschland hat
für die Krombacher Brauerei eine große Bedeutung. Der Einstieg in die
Privatbrauerei Rolinck bietet eine hervorragende Chance, die
Marktposition der Krombacher Gruppe in diesem Gebiet weiter
auszubauen. Insbesondere im Gastronomie-Bereich und bei vielen
Veranstaltungen werden sich Rolinck Pilsener Premium, als etwas
herbere Variante, und Krombacher Pils, als das milde Premium Pils,
hervorragend ergänzen. Da die Krombacher Brauerei – genau wie Rolinck
– Vitamalz-Lizenzpartner ist, beabsichtigt man, die
Vitamalzaktivitäten zukünftig nach Steinfurt zu verlagern, um hier
die Kapazitäten stärker auszulasten. Zudem wird es im Jahre 2007 mit
den Sorten Rolinck Export und Rolinck Westfälisch Alt weitere
Geschmacksrichtungen aus der Steinfurter Privatbrauerei geben.

Christian Rolinck: „Die Prognosen für den deutschen Biermarkt sind
realistisch und kaufmännisch betrachtet in ihren Entwicklungen
rückläufig. Angefangen beim generell sinkenden Pro-Kopf-Konsum bis
hin zu den drastisch enger werdenden Distributionskanälen, hätten wir
uns bei der derzeitigen Positionierung und bei den, gerade in unserem
Gebiet vorhandenen Strukturen, im Markt aufgerieben. Positiv zu
bewerten hingegen ist die gestiegene Nachfrage nach Spezialitäten mit
regionaler Herkunft. Dafür steht die Privatbrauerei Rolinck seit
1820. Diese Potentiale lassen sich nur mit einem wirklich starken
Partner zusammen heben. Mit der Krombacher Gruppe wurde ein passender
und vertrauensvoller Partner gefunden.“

Dr. Franz-J. Weihrauch, Pressesprecher der Krombacher Brauerei:
„Wir freuen uns, dass wir unser Portfolio um eine so starke regionale
Marke erweitern können und sind sicher, dass zukünftig sowohl
Krombacher als auch Rolinck von dieser Neuausrichtung profitieren
werden.“

Pferde-Stärken 2006

PFERDE-STÄRKEN 2006 hat am Wochenende viele tausend Besucher aus der Region und den angrenzenden Nachbarländern angelockt. In einer einzigartigen Gemeinschaftsaktion haben 135 Pferdebetriebe, Vereine, Therapieeinrichtungen, Tierkliniken und Ferienhöfe in der PFERDEREGION MÜNSTERLAND ihre Türen für Besucher weit geöffnet.

Überall in den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf und Recklinghausen und in der Stadt Münster folgten Familien mit Kindern, Fachleute und Pferdefreunde der Einladung zu zahlreichen Vorführungen, Ponyreiten, Schnupperreitstunden und Betriebsbesichtigungen: „Die Resonanz war deutlich größer als in den beiden vergangenen Jahren, als schon 30.000 Besucher unterwegs waren“, freuen sich Stephan Kube und Dr. Astrid von Velsen-Zerweck vom Koordinierungsbüro PFERDEREGION-MÜNSTERLAND (Telgte), „PFERDE-STÄRKEN ist als das Schaufenster für die PFERDEREGION MÜNSTERLAND etabliert. Von dieser gemeinsamen Aktion profitieren die Pferdebetriebe durch positives Ansehen und viele neue Kundenkontakte“.

Die Veranstalter präsentierten die Vielfalt der Pferdewelt für Pferdefreunde und Fachleute: Ponyreiten auf den beliebten Ferienhöfen war der Renner bei den Jüngsten, Kutschfahrten zu beliebten Ausflugszielen kamen auch bei älteren Besuchern gut an, und versiertere Pferdeleute informierten sich bei Facheinrichtungen wie den Pferdekliniken und Reitschulen. Viele Besucher nutzten das überraschend schöne Sommerwetter und waren mit dem Fahrrad von Betrieb zu Betrieb unterwegs.

Im Koordinierungsbüro blickt man nach drei erfolgreichen Veranstaltungen in Folge bereits auf das Jahr 2007: „PFERDE-STÄRKEN im Münsterland wird es voraussichtlich wieder im kommenden Jahr am zweiten August-Wochenende geben“. Michael Kösters, Geschäftsführer der Münsterland Touristik Grünes Band e.V. (Steinfurt) bekräftigte: „Wir setzen ganz klar auf das Thema ‚Pferd’ als zweites Standbein neben dem Radtourismus“.

http://www.pferde-staerken-2006.de/

In drei Tagen zum Gourmet-Koch

Die königlich-preußische Posthalterei von 1827 lockt Hobbyköche von der heimischen Couch in die Profiküche von Paul Riehemann nach Steinfurt und das 4-Sterne-Menü darf der „Koch der Seines-gleichen sucht“ natürlich selbst genießen

Das Angebot klingt verlockend: Eine Ausbildung zum „Koch, der Seinesgleichen sucht“, und das in nur drei Tagen. Diese Offerte macht Küchenmeister VDK Paul Riehemann Gourmets, die es leid sind, sich die „hohe Kunst der Zubereitung lukullischer Kostbarkeiten“ mittels Kochshows im Fernsehen oder durch das Wälzen mehr oder weniger guter Kochbücher anzueignen.

„Weg von der Couch, Learning by Doing“, lautet Riehemanns Devise, mit der er immer mehr Hobbyköche und die, die es werden wollen, in die Profiküche seines Posthotels nach Steinfurt im schönen Münsterland lockt.

Dabei geht es natürlich um viel mehr, als um die Zubereitung von Frankfurter Würstchen oder Spiegeleier: „Die Teilnehmer kochen ihr eigenes 4-Gang-Menü, das sie natürlich hinterher auch selbst genießen dürfen“, so der „Maitre Cuisine“, der sich mit der Küche seines Hauses, des einzigen 3-Sterne-Hotel-Restaurants in Steinfurt einen Namen weit über die Region hinaus gemacht hat.

„Und zwischendurch gibt es reichlich Abwechslung, seien es die Weinprobe auf Kosten des Hauses („Zu einem guten Essen gehört auch ein guter Tropfen“), oder abwechslungsreiche Geschichten über und von der historischen königlich-preußischen Posthalterei von 1827, die mit ihrem ganz besonderen Flair und Ambiente – natürlich – auch zum Markenverbund der Historik Hotels gehört.

Apropos „Spiegeleier“: Die gibt es auch, und zwar, wenn am Anreisetag ein typisch Steinfurter Bauernhof besucht wird, wo die Spiegeleier vom Herdfeuer mit Schinken-Schnittchen serviert werden. Dazu gibt es Landbier und münsterländer Korn – ein wirklich uriges Erlebnis, das Riehemann für Gruppen von 8 bis 14 Personen (ideal für Firmen, Vereine oder Familien) zu einem durchaus erschwinglichen Arrangement zusammengefasst hat, und das auch eine kleine Radwandertour, ein Zertifikat und ein Abschiedsgeschenk beinhaltet, vom grandiosen „Posthotel-Frühstücksbuffet“ ganz zu schweigen.

Für 153 Euro (pro Person im Doppelzimmer, 163 Euro im Einzelzimmer) bekommt der Gourmet in der Tat eine Menge geboten.

Aber auch für Gäste, die ein gutes Menü lieber essen, als es zuzubereiten, gibt es eine ganze Reihe von Angeboten, die aus dem Rahmen fallen. So gibt es für Sportler ein Nordic-Walking-Arrangement und ein Golfarrangement. Ebenso mit viel Liebe zum Detail vorbereitet sind Angebote wie das Drachenboot-, das Planwagen- oder das Motorrad-Arrangement. Kurz: Wer einen Kurzurlaub auf ganz besondere Weise genießen will, der sollte sich an Beatrix und Paul Riehemann wenden.

Weitere Einzelheiten unter www.riehemann.de