Ergebnisse der DLG-Bundesweinprämierung 2015

Rund 4.300 Weine und Sekte von Experten getestet – Sonderpreis „Beste Kollektionen“ für Wein und Sekt sowie „Bestes Riesling-Sortiment“

Das Testzentrum Lebensmittel der DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt die Weine und Sekte bekannt gegeben, die in der DLG-Bundesweinprämierung 2015 ausgezeichnet wurden. In drei Prüfrunden zur führenden Qualitätsprüfung für deutsche Weinerzeuger testete die DLG rund 4.300 Weine und Sekte aus den deutschen Anbauregionen. In diesem Jahr vergaben die DLG-Weinexperten 62 Gold Extra-, 782 Gold-, 1513 Silber- und 980 Bronze-Medaillen. Alle Testergebnisse sind im Internet unter www.DLG-Verbraucher.info veröffentlicht. Die Verleihung der Bundesehrenpreise mit Bekanntgabe des DLG-Winzers des Jahres und der DLG-Jungwinzer des Jahres findet am 29. Oktober im Hambacher Schloss (Neustadt a. d. Weinstraße) statt.

Die 50 besten Weine und die zwölf besten Sekte
Mit 21 Auszeichnungen stellt die Pfalz in diesem Jahr die meisten Weine und Sekte, die mit dem „Goldenen DLG-Preis extra“ prämiert wurden. Es folgen Rheinhessen mit elf sowie Baden mit zehn „Goldenen DLG-Preisen extra“.

Die meisten Auszeichnungen in Gold, Silber und Bronze erzielten mit 1172 Prämierungen die Winzer aus der Pfalz, gefolgt von Baden (659), Rheinhessen (574) sowie Württemberg (531).

Beste Kollektionen 2015
Im Rahmen der Bundesweinprämierung werden jedes Jahr die besten Kollektionen in den Kategorien „Weißwein trocken“, „Weißwein fruchtig“, „Rotwein trocken“, „Barrique trocken“ und „Edelsüß“ ermittelt und ausgezeichnet. Zwei Sonderpreise für die besten Sekt-Kollektionen „brut“ und „fruchtig“ werden ebenfalls vergeben. Die Preisträger für die „Besten Kollektionen 2015“ sind:

Beste Kollektion „Weißwein trocken“
Herrengut St. Martin, St. Martin (Pfalz)
Beste Kollektion „Weißwein fruchtig“
Weingut August Ziegler, Maikammer (Pfalz)
Beste Kollektion „Rotwein trocken“
Weingut Privatkellerei-Weinbau Rolf Willy, Nordheim (Württemberg)
Beste Kollektion „Barrique trocken“
Weingut Privatkellerei-Weinbau Rolf Willy, Nordheim (Württemberg)
Beste Kollektion „Edelsüß“
Durbacher Winzergenossenschaft, Durbach (Baden)
Beste Kollektion „Sekt brut“
Sektgut St. Laurentius Klaus Herres, Leiwen (Mosel)
Beste Kollektion „Sekt fruchtig“
Weingut Alfons Ziegler, St. Martin (Pfalz)

Bestes Riesling-Sortiment
Zum 17. Mal wurde in diesem Jahr der „ProRiesling“-Ehrenpreis des Vereins „ProRiesling“ verliehen. Er geht an das beste Riesling-Sortiment der Bundesweinprämierung 2015:

· Weingut Gerold Spies, Dittelsheim-Heßloch (Rheinhessen)

DLG-Bundesweinprämierung: Aktuelle Qualitätstrends
In der DLG-Bundesweinprämierung präsentierten sich die trockenen Weißweine des aktuellen Jahrgangs 2014 auf einem hohen Qualitätsniveau. Rebsorten wie Silvaner und Riesling wurden sehr klar und meist fruchtbetont ausgebaut. Die Weine besitzen neben der Fruchtaromatik auch Cremigkeit und Schmelz. „Damit zählen trockene Weißweine deutscher Provenienz international sicher zu den Besten und müssen keinen Vergleich scheuen“, unterstreicht der wissenschaftliche Leiter der DLG-Bundesweinprämierung, Prof. Dr. Rainer Jung (Hochschule GEISENHEIM University), das herausragende Profil deutscher Weißweine. Aber nicht nur Riesling und Silvaner überzeugten, auch Weine der Rebsorte Scheurebe präsentierten sich nuancenreich: von leicht vegetativ und erfrischend über Weine, die eher deutlich exotische und beerige Aromen aufweisen. Mit den in der DLG-Bundesweinprämierung ausgezeichneten Vertretern muss die Scheurebe, die im nächsten Jahr ihr 100. Jubiläum feiert, den internationalen Vergleich mit Sauvignon blanc nicht scheuen. Die Burgunder-Weine, die sich dem DLG-Expertenurteil stellten, präsentierten verschiedene Stile: Weißburgunder und Grauburgunder zeigten sich einmal fruchtig und gehaltvoll ausgebaut, bei anderen Weinen kam Holz in dezenter Weise zum Einsatz (auch beim Chardonnay), und es wurde mit Säureabbau gearbeitet. Auch diese Weine sind internationale Spitzenprodukte.

Breites Spektrum an Rotweinen
Die Rotweine, die sich dem Expertenurteil stellten, zeigten das breite Spektrum traditioneller, aber auch internationaler Sorten, die man bei deutschen Winzern entdecken kann. Als Klassiker dominierte dabei der Spätburgunder. „Erfreulich ist, dass die Winzer auch hier den Holzeinsatz mittlerweile sehr gut beherrschen und die Rebsorte klar erkennbar herausarbeiten“, erläutert Prof. Jung das gekonnte Spiel mit der Rebsortentypizität. In Deutschland angekommen sind auch die internationalen Rotweinsorten. Es stellt offenbar kein Problem dar, rebsortentypische Merlots, Cabernet Sauvignons oder Tempranillo-Weine in Deutschland anzubauen. Aber auch unter den roten Cuvées wurden Weine prämiert, die in Tanninstruktur, Holz und Extraktfülle optimal abgestimmt und harmonisch sind.

Edelsüße Weißweine: Klarheit und Reinheit
Bei den edelsüßen Spezialitäten zeigten sich die DLG-Experten von der Klarheit und Reinheit, in der die Weine ausgebaut wurden, beeindruckt. „Gerade bei den mit einem Goldenen DLG-Preis Extra prämierten Weinen konnte man die rebsortentypischen Aromen sehr gut erkennen, was in der Herstellung sicher die größte Herausforderung darstellt“, so Prof. Jung. Neben Riesling als Klassiker bestachen auch hier Aromasorten wie Scheurebe, Huxelrebe und Gewürztraminer.

Sekt: abwechslungsreiches Qualitätssortiment
In der DLG-Bundesweinprämierung präsentierte sich das gesamte Spektrum deutscher Sektkunst – über Riesling, Cremant und Burgunder bis hin zu den aromatischen Rebsorten. „Riesling und Burgunder sind Sorten, bei denen die Winzer offenbar verstärkt mit längerem Hefelager arbeiten. Teilweise erkennt man die Stilistik der Champagne mit einer Apfel-Brioche-Aromatik. Daneben war die prägende Säure, insbesondere bei Riesling-Sekten, charakteristisch“, beschreibt Prof. Jung die Besonderheiten des aktuellen Sektjahrgangs. Bei den aromatischen Sorten präsentierten sich Muskateller, aber auch Traminer und mittlerweile auch Sauvignon blanc als interessante geschmackliche Alternativen zu den Sekt-Klassikern.

www.dlg.org

VKI Apfelsaft-Test

Pro Kopf konsumieren Österreicher jedes Jahr rund 7 Liter Apfelsaft. Im Supermarkt kann aus einem großen Spektrum zwischen klar und naturtrüb, zwischen Direktsaft und Konzentrat gewählt werden. Für den aktuellen Test, den der Verein für Konsumenteninformation (VKI) in Kooperation mit AMA Marketing durchgeführt hat, wurden 20 Apfelsäfte untersucht und bewertet: 10 Direktsäfte, 9 Apfelsäfte aus Konzentrat und ein naturtrüber Saft mit Zimtaroma.

Konkret wurden die Zusammensetzung, die Herkunft, das Vorhandensein von Schwermetallen, Pflanzenschutzmitteln und Schimmelpilzgiften überprüft. Weiters wurde ein direkter Geschmacksvergleich durchgeführt. Die Ergebnisse fielen weitestgehend positiv aus: Zehn von 20 Produkten erhielten sogar eine „sehr gute“ Bewertung. „Bei allen getesteten Apfelsäften gibt es derzeit weder bei Schwermetallen noch Pflanzenschutzmitteln oder Schimmelpilzgiften ein Problem“, ist VKI- Geschäftsführer Franz Floss zufrieden. „Allerdings stammen bei vielen Produkten die Äpfel nicht aus Österreich, auch wenn es die Auslobung in manchen Fällen nahelegt.“

Im Gesamtvergleich stehen jeweils Säfte von Spar am oberen und unteren Ende der Skala. Während Spar Natur pur Bio-Apfel naturtrüb mit 95 von 100 möglichen Punkten reüssiert, erhält der Apfelsaft „Spar 100% Apfel“ eine nur „weniger zufriedenstellende“ Bewertung. Grund: Dieser Saft aus Konzentrat entsprach nicht den von der Branche selbst definierten Qualitätsstandards. Ein erhöhter 5-HMF-Wert (Zuckerabbauprodukt) weist auf Wärme- und Lagerschäden hin.

Hoher Zuckergehalt: besser mit Wasser verdünnen
Apfelsaft enthält von Natur aus viel fruchteigenen Zucker. Im Test reicht die Spanne von 94 Gramm bei Biotrend (Lidl) bis zu 120 Gramm Zucker pro Liter bei happy day. Direktsäfte enthalten tendenziell etwas mehr Zucker als Apfelsäfte aus Konzentrat. „Wer einen Liter Apfelsaft trinkt, nimmt umgerechnet zwischen 24 und 30 Stück Würfelzucker zu sich. „Daher ist es aus Sicht der Ernährungswissenschaft ratsam, Apfelsaft mit Wasser zu verdünnen“, so VKI-Projektleitern Birgit Beck. Die Auslobung „kein Zucker zugesetzt“ ist übrigens eine Werbung mit Selbstverständlichkeit: Apfelsaft darf nämlich nicht „aufgezuckert“ werden.

Auf der Positivseite von Apfelsaft steht aber nach wie vor, dass dieser auch viele gesunde sekundäre Pflanzenstoffe enthält. Das ist besonders beim Direktsaft der Fall, da sekundäre Pflanzenstoffe wie Chlorogensäure an Trübstoffe gebunden sind. Besonders hohe Werte an Chlorogensäure enthalten z.B. die Säfte von happy day, Jeden Tag und Spar Natur Pur.

Herkunft: Äpfel häufig aus Polen und Ungarn
Zehn Safterzeuger gaben an, ausschließlich Äpfel aus Österreich zu verarbeiten. Bei vier Produkten ist die Herkunft auch direkt auf der Verpackung zu erkennen, da sie das AMA- Gütesiegel bzw. AMA-Biosiegel tragen. Die meisten Säfte mit österreichischer Herkunft sind Direktsäfte (7 Produkte). „Bei Säften aus Konzentrat werden die Äpfel dagegen deutlich häufiger aus dem Ausland importiert“, informiert Floss. Nur für die Apfelsäfte aus Konzentrat von Billa, Pfanner (100% Apfel aus Österreich) und Spar (100% Apfel aus Steiermark) wird laut Herstellerauskunft Obst aus Österreich verwendet.

„Bei der Hälfte der getesteten Säfte kommen die Äpfel teilweise oder vollständig aus dem Ausland. Dabei werden insbesondere Polen und Ungarn häufig als Herkunftsländer genannt. „Das ist nun doch – im wahrsten Sinne des Wortes – eine ‚saftige Überraschung’“, so Floss. „Gerade hierzulande, wo es eine starke Produktion gibt, würde man annehmen, dass vorrangig heimische Äpfel verwendet werden.“

Zwei weitere Säfte lassen aufgrund von Auslobungen wie „Hergestellt in Österreich“ oder rot- weiß-roten Fahnen darauf schließen, dass die Äpfel ausschließlich aus Österreich stammen (Jeden Tag, Spar 100% Apfel). Das ist jedoch nicht der Fall. Diese Säfte werden nur in Österreich rückverdünnt und abgefüllt bzw. die Äpfel stammen nur zum Teil aus Österreich. Floss: „Auch bei Apfelsaft gilt daher: Bilder mit heimatlicher Idylle und rot-weiß-roten Fahnen sagen noch lange nichts über die tatsächliche Herkunft des Produktes aus.“

Preis und Geschmack: Gute Qualität für geringen Preis
Im Rahmen einer Blindverkostung erhielt der Apfel naturtrüb von Billa die besten Bewertungen. Insgesamt erreichten naturtrübe Apfelsäfte etwas bessere Ergebnisse als jene aus Konzentrat – mit Ausnahme des klaren Apfelsafts von Pfanner. Alles in allem gab es aber auch hier kaum etwas zu bemängeln.

Erwartungsgemäß ist Apfelsaft aus Konzentrat mit 0,79 bis 1,67 Euro/Liter billiger als ein Direktsaft (0,79 bis 1,99 Euro/Liter). Bio-Säfte kosten dabei nicht immer automatisch mehr als konventionell hergestellte. Der Direktsaft „Omi’s Apfelstrudel“ ist mit 5,80 Euro pro Liter der teuerste Saft im Test. Das mag wohl auch daran liegen, dass dieser mit dem Zusatz „Mit Zimt veredelt“ versehen ist. Bei näherem Blick auf die Zutatenliste zeigt sich allerdings, dass es sich hier lediglich um Zimtaroma handelt. Der „Apfelstrudel-Effekt“ lässt sich aber wohl auch kostengünstiger mit einer eigenhändig verstreuten Prise Zimt und ein bisschen Zitronensaft erreichen.

SERVICE: Alle Informationen zu den Testergebnissen gibt es in der April-Ausgabe des VKI-Testmagazins KONSUMENT.

Best of Heiko Antoniewicz

Heiko Antoniewicz, der Pionier der neuen avantgardistischen Küche steht für außergewöhnliche Konzeptionen und den Einsatz ungewohnter Techniken im Koch- und Küchenprozess. In der Master Class stellt er die aktuellsten Trends der FoodBranche und gleichzeitig das breite Spektrum seiner Arbeit vor.

Er fordert mit seiner modernen Küche den Geschmackssinn der Gäste heraus. Weniger durch gewöhnungsbedürftige Kombinationen als durch ungewohnte Texturen und sorgfältige Kompositionen. Innovationen sind für ihn viel mehr als nur Ideen im Schaffensprozess. Er pflegt einen spielerischen Umgang mit der Arbeit. Berührungsängste kennt er nicht.

In ungezwungener Atmosphäre wird professionelles Hintergrundwissen vermittelt und gleich in die Praxis umgesetzt. Alle Teilnehmer lernen innovative, experimentelle Techniken und Kompositionsmöglichkeiten kennen und nehmen so viel Inspiration für ihre eigenen Kreationen mit. Sie erfahren wichtige Tipps, wie sie die außergewöhnlichen Ideen mit einfachen Mitteln im Alltag anwenden können.

Hintergrundwissen zu ungewohnten Techniken im Koch- und Küchenprozess
– Spannende Anrichteweisen künstlerisch und handwerklich perfekt umgesetzt
– Kommunikation unter Fachleuten und intensiver Austausch von Wissen und Erfahrung
– Kreativer und spielerischer Umgang mit Zutaten
– Einblicke zu trendigen Rezepturen aus den Bereichen Fingerfood, Sous Vide, Flavour Pairing und Fermentation

Die Termine für diesen Workshop:
08. April Heilbronn
19. Mai Hamburg
28. Mai Dortmund

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten unter:
http://www.unileverfoodsolutions.de/seminare/chefmanship-teilnahme/chefmanship-masterclass

MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables France 2012“

MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables 2012“
enthält mehr Bib Gourmand-Empfehlungen als je zuvor
Aktualisierte Neuauflage ist seit 1. März im Handel erhältlich

Mit insgesamt 630 Restaurantempfehlungen wird der Gastronomieführer
„Bonnes Petites Tables du Guide MICHELIN France 2012“ (deutsch
sinngemäß: „Gute Restaurants für kleine Budgets“) seit 1. März in
Deutschland verkauft. Der neue Band stellt die Restaurants vor, die im
MICHELIN-Führer Frankreich 2012 mit einem „Bib Gourmand“ für ihr
besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis ausgezeichnet sind. Gäste eines
„Bib Gourmand“ Restaurants erhalten hier bereits für 29 Euro ein sorgfältig
zubereitetes 3-Gänge-Menü (35 Euro in Paris). Insgesamt erhalten 124
Häuser die Auszeichnung zum ersten Mal. Damit gibt es in Frankreich so
viele „Bib Gourmand“-Empfehlungen wie nie zuvor. Der MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables du Guide MICHELIN France 2012“
erscheint auf Französisch und kostet 15,90 Euro. Bestellink: ISBN-13: 9-78-206716-946-3 (portofrei)(Österreich: 16,40 Euro,
Schweiz: 26,00 Franken).

Breites Spektrum vom Landgasthaus bis zum Großstadtbistro
Der umfassend aktualisierte Band ist nach Regionen gegliedert. Pro Seite
werden zwei Restaurants mit detaillierten Kommentaren zu Atmosphäre,
Küchenstil und typischen Gerichten vorgestellt. Das Spektrum der im
MICHELIN-Führer „Bonnes Petites Tables du Guide MICHELIN France
2012“ empfohlenen Adressen reicht vom Landgasthaus mit regionaler
Küche bis hin zum Ethno-Restaurant und zum trendigen Großstadtbistro.

Sea Cloud Cruises-Weihnachtsmenü zum Nachkochen

An Bord des Windjammers Sea Cloud II und der Flussyacht River Cloud II werden im kommenden Jahr bekannte Spitzenköche ihre Tipps und Tricks rund um den Herd verraten und die Gäste mit exklusiven Kreationen überraschen. Mit von der Partie sind zum Beispiel Nelson Müller vom Restaurant „Schote“ in Essen sowie Nils Henkel aus dem „Schloss Lerbach“ in Bergisch-Gladbach.

Vom 28.05.-04.06.2011 begleitet Spitzenkoch Nelson Müller die Segelreise der Sea Cloud II von Nizza nach Malta. Als Koch mit einem Herz für Gerichte, die schon Mama gekocht hat, und als Naturliebhaber bietet er den Gästen auf der Reise durch das Mittelmeer passende kulinarische Höhepunkte an: so z.B. eine Olivenöl-Degustation auf Korsika oder einen Einkaufsbummel auf dem Markt von Palermo. Reisepreis ab € 2.995 p.P. ab/bis Hafen.1

Das breite Spektrum von Kräutern und Aromen zu nutzen – darauf kommt es Nils Henkel bei seinen Kreationen an. Der Sternekoch, der von den Lesern des Diner`s Club Magazin gerade zum „Innovativsten Koch des Jahres“ gewählt wurde, begleitet die Flussreise der River Cloud II von Passau nach Budapest (03.-10.09.2011; Reisepreis ab € 1.955 p.P. ab/bis Hafen1).

Köstliche kulinarische Momente erleben die Gäste u.a. bei Wein und Wachauer Schokolade in Krems/Österreich, während der Verkostung von Wiener Spezialitäten und bei einem Kaviar Dinner.
Weitere Spitzenköche an Bord von Sea Cloud Cruises in 2011 sind Lea Linster und die Nachwuchstalente der „Jeunes Restaurateurs Deutschland“.

www.seacloud.com

Nils Henkel – innovativster Koch des Jahres

Die Leser des Diners Club Magazins wählten Nils Henkel, Küchenchef des Gourmetrestaurants Lerbach in Bergisch Gladbach zum „Innovativsten Koch des Jahres“.

Henkel erhielt den Diners Club Award im Rahmen eines Festakts am 18. November 2010 in München mit 250 geladenen Gästen. Nominiert für die Auszeichnung als „Innovativster Koch des Jahres“ waren unter anderem Christian Jürgens (Gourmetrestaurant Überfahrt, Rottach-Egern), Michael Hoffmann (Margaux, Berlin) sowie Sven Elverfeld (Aqua, Wolfsburg).

Weitere DCM Awards wurden in Kategorien wie „Schönste Urlaubsregion Europas“, „Bester Schmuckhersteller“ sowie „Romantischstes Landhotel im deutschsprachigen Raum“ vergeben.

Der mit drei Sternen im Guide Michelin sowie 19 Gault-Millau-Punkten für 2011 ausgezeichnete Spitzenkoch freut sich: „Koch des Jahres ist schon eine tolle Auszeichnung, innovativster Koch zu sein ist für mich eine riesengroße Ehre, denn neue Ideen und Entwicklung sind für mich und mein Team der Antrieb.“

Seit Februar 2008 steht das Gourmetrestaurant im Schlosshotel Lerbach unter der Leitung von Nils Henkel. Die kulinarischen Kompositionen aus seiner „Pure Nature“–Küche sind ein perfekt ausbalanciertes Spiel verschiedener Aromen und Texturen. Henkel nutzt besonders das breite Spektrum der Kräuter und hat ein Faible für Fisch und Meerestiere. „Ich möchte meinen Gästen ein Höchstmaß an Qualität sowie puren, unverfälschten Genuss bieten“, erläutert Henkel. „Neue Wege gehen, sich selber neu erfinden, um dem Gast bleibende Gourmet-Erlebnisse zu bereiten“, so das erklärte Ziel des passionierten Kochs. Auch bei Messern macht Nils Henkel keinen Kompromiss: Er arbeitet mit CHROMA HAIKU Kurouchi.

www.schlosshotel-lerbach.com

WeinkulTouren

Wein anders erleben!

Zutaten für ein besonderes Weinerlebnis im Mosel Weinkulturland gibt es reichlich. Man nehme: die älteste Wein- und Kulturlandschaft Deutschlands, kulinarische Köstlichkeiten, Wissenswertes zu Geschichte und Weinbau und ein paar Stunden Zeit. Daraus kreieren die Kultur- und Weinbotschafter MOSEL besondere Weinerlebnistouren, bei denen schon so mancher Weinliebhaber zum Weinkenner wurde. Das Spektrum der angebotenen Touren ist vielfältig und reicht von Römern und Grafen bis hin zur Aromatherapie im Kräuterwingert, von der Klettertour im steilsten Weinberg bis zur Schneckenwanderung auf den Moselhöhen.

Auch im Sommer und Herbst bieten die Kultur- und Weinbotschafter Mosel immer mittwochs um 18 Uhr Weinkultouren an verschiedenen Orten im Moselland an. Dauer: eineinhalb bis zwei Stunden, Preis: fünf Euro pro Person. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Informationen:
Mosellandtouristik – Tel: +49(0)6531/97330, www.mosellandtouristik.de

Mikronährstoffe

Der Jahreskongress der Schweizer dipl. Ernährungsberater/innen HF/FH
fand dieses Jahr zum Thema «Mikronährstoffe – Latest Breaking News» statt. Während
zweier Tage wurde das breite Spektrum dieses Fachgebietes von allen Seiten her
beleuchtet und durchaus auch kritisch hinterfragt.

Mikronährstoffe erfüllen sehr vielfältige Funktionen und Aufgaben im menschlichen Körper
und sind daher unverzichtbar. Noch lange ist aber nicht alles erforscht und bekannt, daher
standen die Mikronährstoffe dieses Jahr im Mittelpunkt des Kongresses.
Engagierte und renommierte Fachpersonen und Spezialisten boten einen umfassenden
Überblick – von der Bioverfügbarkeit bis hin zu Supplementierung. Sie beleuchteten das breite
Spektrum dieses vielfältigen Gebietes und hinterfragten auch kritisch.
Ziel des Kongresses war es, den dipl. Ernährungsberater/innen HF/FH fundierte, praxisrelevante
und wissenschaftliche Daten zu präsentieren. Die neu gewonnenen Erkenntnisse können
nun im Berufsalltag angewendet werden.

Weitere Informationen
Das Abstractbooklet zum SVDE Jahreskongress 2010 kann kostenlos bei der Geschäftsstelle
( service@svde-asdd.ch ) bestellt werden.

Eichhorn Bio-Catering bietet 100 % Bio-Produkte

Bio-Catering ohne Kompromisse: Eichhorn Bio-Catering bietet 100 % Bio-Produkte

Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Nachhaltigkeit und Klimaschutz für sich. Auch bei der Bewirtung von Mitarbeitern und Geschäftspartnern zählt – gerade in Krisenzeiten – Klasse statt Masse.
Doch beim Catering für geschäftliche Meetings oder Firmenfeiern ist es gar nicht so einfach, Speisen in hochwertiger Bio-Qualität zu bekommen, die nachweislich aus ökologischem Landbau und artgerechter Tierhaltung stammen. Während selbst bei Discountern Bio-Lebensmittel längst fester Bestandteil des Sortiments sind, sucht man Bio-Produkte in den Angeboten von Caterern meist vergebens.

Eine klare Alternative bietet da jetzt Eichhorn Bio-Catering. Der Anbieter aus der Wedemark bei Hannover verarbeitet ausschließlich Bio-Produkte, und sein Sortiment ist gezielt auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten: Von herzhaften Brötchen für geschäftliche Meetings über kleine Leckerbissen zum Beispiel für die Messeparty bis zum reichhaltigen Fingerfood-Buffet für die Weihnachtsfeier deckt Eichhorn Bio-Catering ein breites Spektrum ab.

Selbstverständlich bietet Eichhorn Bio-Catering seine Speisen auch Privatleuten an. Für Familienfeiern und Feste aller Art steht eine Vielzahl verschiedener Buffets zur Auswahl.

Bei Eichhorn Bio-Catering können Kunden sicher sein, ausschließlich Bio-Produkte zu erhalten. Der Caterer ist nach der geltenden EU-Norm (834/2007) zertifiziert und wird durch eine staatlich anerkannte Öko-Kontrollstelle überwacht (DE-021- Öko-Kontrollstelle).

www.eichhorn-bio-catering.de

Pilze – Naturwunder aus dem Waldboden

SWR, Mittwoch, 07.10., 15:00 – 16:00 Uhr

Planet Wissen

Pilze sind seltsame Organismen. Sie gehören weder zu den Pflanzen noch zu den Tieren. Sie bilden ein eigenes Reich im Spektrum der Lebewesen, werden in ihrer Bedeutung für das Leben auf der Erde aber oft unterschätzt. Pilze haben nahezu alle Lebensräume erobert und sie helfen auch, sie zu bewahren. Im Wald halten Pilze den Kreislauf des Lebens in Gang. Sie zersetzen abgestorbenes, organisches Material und stellen die entstehenden Mineralien und Nährstoffe anderen Organismen wieder zur Verfügung. Dabei produzieren sie Giftstoffe, aber auch heilsame Substanzen. Und da viele sehr schmackhaft sind, brechen alljährlich Millionen Sammler in die Wälder auf, um kulinarische Kostbarkeiten zu suchen.

Studiogast: Die Biologin Dr. Rita Lüder ist seit ihrer Kindheit von Pilzen fasziniert. Als Pilzsachverständige veranstaltet sie Pilz-Seminare für begeisterte Sammler, bringt ihnen die vielfältige Welt der Pilze näher und hilft ihnen auch giftige von ungiftigen Pilzen zu unterscheiden.