Slow Food (international)

Slow Food (international) – 2012-2016
INTERNATIONALER PRÄSIDENT               
Carlo Petrini
               
INTERNATIONALER EXEKUTIVAUSSCHUSS        
Roberto Burdese                            Italien
Paolo Di Croce                                  Italien
Katherine Deumling                      USA
Ursula Hudson                                Deutschland
Joris Loehman                                  Niederlande
Edward Mukiibi                               Uganda
               
Paolo Di Croce                                  Generalsekretär
               
INTERNATIONALER BEIRAT        
Daniela Rubino                                Italien
Ludovico Roccatello                       Italien
Massimo Bernacchini                    Italien
Daniele Buttignol                            Italien
Franco Archidiacono                      Italien
Gisela Bautz                                     Deutschland
Rupert Ebner                                    Deutschland
Lotte Heerschop                             Deutschland
Andrea Ries                                      Schweiz
Josef Helg                                          Schweiz
Hans Van Der Molen                     Niederlande
Bea Logtenberg                               Niederlande
Caroline Bennet                              GB
Alberto Lopez De Ipina                 Spanien
Philipp Braun                                    Österreich
Melanie Faucconier                       Frankreich
Defne Koryorek                              Türkei
Katrine Klinken                                Nordeuropäische Länder
Natalia Gordetzka                          Osteuropa/ Kaukasus
Jacek Szlarek                                    Zentral-Osteuropa
Dessislava Dimitrova                     Balkan
Charity Kenyon                                USA
Nazli Parvizi                                       USA
Joel Smith                                          USA
Matt Jones                                        USA
Sinclair Philip                                     Kanada
Sara El Sayed                                    Nordafrika
John Kariuki                                      Ostafrika
Abdon Manga                                  Westafr
ika
Herschelle Milford                         Südliches Afrika
Samuel Karanja                               Kenia
El Rhaffari                                          Marokko
Alfonso Rocha Robles                   Mexico und Mittelamerika
Madaleine Vasquez Galvez        Karibik
Sabrina Chavez                                Anden
Georges Schnyder                         Brasilien
Maria Irene Cardoso                     Südliches Amerika
Ishida Masayoshi                            Japan
Phrang Roy                                        Indien
Hilman Helianti                                Ferner Osten
Kim Byung Soo                                 Südkorea
Amorelle Dempster                       Australien
               
Die Slow Food Stiftung für Biologische Vielfalt und die Universität der Gastronomischen Wissenschaften haben jeweils das Recht auf eine/n Delegierte/n:
Serena Milano, Generalsekretärin der Slow Food Stiftung für Biologische Vielfalt
Piercarlo Grimaldi, Dekan der Universität der Gastronomischen Wissenschaften

Lesen Sie auch unseren Artikel über den Slowfood Kongress www.gourmet-report.de/artikel/343502/Internationaler-Slow-Food-Kongress.html

Äpfel genießen trotz Allergie

Alte Apfelsorten sind für Allergiker besser verträglich als neu gezüchtete Sorten. Das ist vermutlich auf den hohen Gehalt an Polyphenolen zurückzuführen, lässt eine Untersuchung an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe vermuten. Polyphenole sind aromatische Verbindungen, die in neuen Apfelzüchtungen meist kaum noch vorhanden sind. Offenbar können diese Substanzen das eigentliche Apfelallergen inaktivieren und dadurch verhindern, dass die Allergie auslösenden Eiweißstoffe vom Körper aufgenommen werden.

In Deutschland reagieren zwei bis vier Millionen Bürger auf Äpfel allergisch. Neben Reifegrad, Verarbeitung und Zubereitung hat auch die Apfelsorte einen großen Einfluss auf das allergische Potenzial. Traditionelle Sorten wie Eifeler Rambur, Roter Boskoop, Goldparmäne oder Roter Eiserapfel werden in der Regel besser vertragen. Thomas Bernert vom Institut für Lebensmitteltechnologie hat im Rahmen seiner Bachelorarbeit verschiedene Apfelsorten auf ihren Polyphenolgehalt untersucht. Alte Sorten hatten deutlich höhere Polyphenolgehalte als Neuzüchtungen wie Braeburn, Golden Delicious oder Granny Smith. Diese Substanzen wurden herausgezüchtet, da sie der Frucht einen säuerlichen Geschmack geben und nach dem Anschnitt des Apfels zu einer schnellen Braunfärbung führen.

Generell kann der Allergengehalt eines Apfels reduziert werden, indem man die Frucht schält, klein schneidet und kurze Zeit an der Luft stehen lässt. Als Kompott, Bratapfel, Saft, Gelee oder im Kuchen sind meist auch die neuen Sorten für Allergiker gut verträglich.
Heike Kreutz, www.aid.de

Im Wein liegt die Wahrheit

Die deutsche Erstveröffentlichung erzählt eine wahre Geschichte, die
spannender kaum sein könnte: 1985 wird bei Christie’s eine Flasche Château
Lafite von 1787 für die unglaubliche Summe von 156 000 US Dollar
versteigert. Nie zuvor wurde so viel Geld für eine Flasche Wein ausgegeben!

Entdecker der wertvollen Flasche war der deutsche Weinhändler Hardy
Rodenstock. Sein Talent, extrem alte, exquisite Weinraritäten aufzuspüren,
galt in der Szene als geradezu legendär. Doch schnell machten Gerüchte um
die Flasche die Runde, Fragen kamen auf: Stammte der Wein tatsächlich aus
dem Jahr 1787? War er wirklich 200 Jahre lang in einem Keller in Paris
eingemauert? Gehörte die Flasche nachweislich einst Thomas Jefferson, dem
dritten Präsidenten der USA?

Hardy Rodenstock schwieg zu all diesen Fragen – bis heute. In FINE Das Weinmagazin (erscheint am 25. Juni) äußert sich Hardy Rodenstock
erstmals seit über 5 Jahren im Interview.

Für Weinkenner und Tre Torri-Verleger Ralf Frenzel ist die
Buchveröffentlichung etwas ganz Besonderes. Er war es, der damals als
Sommelier für Hardy Rodenstock einige jener legendären „Jefferson-Flaschen“
öffnete. „Ob nun aus dem Besitz von Jefferson oder nicht – geschmacklich war
jeder Schluck eine Sensation für sich.“

Hollywood plant bereits
Auch Hollywood hat sein Interesse an dem spannenden Stoff bekundet. So
meldete die New York Times am 9. Mai 2012, dass das Buch „Im Wein liegt die
Wahrheit“ verfilmt werden soll – mit Brad Pitt in der Hauptrolle und Will
Smith als Produzenten.

US-Pressestimmen
Wall Street Journal und New York Times: „eine fesselnde Geschichte, selbst
wenn einen Wein überhaupt nicht interessiert“ und „eines der seltenen
Weinbücher, das über das Genre hinausgeht … obwohl sich der Kern der
Geschichte auf die Welt der Sammler fokussiert, geht es auch um Habgier und
wie leicht diese sogar die Wirklichkeit zum eigenen Vorteil manipulieren
kann.“

Der Autor
Der amerikanische Journalist und Autor Benjamin Wallace liebt das Besondere,
vor allem aber besondere Geschichten. Er schreibt für verschiedene
Publikationen in den USA. Wallace, geboren in Washington, D.C., hat viele
Jahre in Europa gelebt und nennt heute den New Yorker Stadtteil Brooklyn
sein Zuhause. „Im Wein liegt die Wahrheit“ ist sein erstes Buch.

Titel:
Im Wein liegt die Wahrheit –

Das Mysterium um die teuerste Flasche der Welt
ISBN: 978-3-941641-67-9 ( portofrei bestellen> )

Wem schmeckt welcher Apfel?

Die breite Sortenvielfalt Südtiroler Äpfel bietet für jeden Geschmack
genau das Richtige

Der Apfel ist das Lieblingsobst der Deutschen. Rund 20 Kilogramm der
saftigen Früchte werden hierzulande pro Haushalt und Jahr verzehrt.
Doch Apfel ist nicht gleich Apfel. „Keine Apfelsorte gleicht der
anderen“, weiß der Südtiroler Pomologe Dr. Walter Guerra. Als
international anerkannter Apfelexperte beschäftigt er sich unter
anderem mit der Klassifizierung von Äpfeln.

„Grundsätzlich
unterscheiden sich Äpfel nach Größe, Farbe, Säuregehalt, Aroma, Farbe
und nach der Konsistenz des Fruchtfleischs“, erklärt er. Das Aroma
der Apfelsorten reicht von „mild“ (Red Delicious) bis „sehr
aromatisch“ (Topaz), das Fruchtfleich von „schmelzend“ (Elstar) bis
„sehr fest“ (Braeburn). Der Säuregehalt wird von „säuerlich“ (Granny
Smith) bis „süß“ (Fuji) bewertet. „Eine Apfelsorte besteht dann aus
verschiedenen Kombinationen dieser Kategorien. Einen Golden Delicious
würde ich als aromatisch, schmelzend-süß beschreiben“, erläutert Guerra.

So vielfältig die Apfelsorten sind, so vielfältig sind auch die
Vorlieben der Konsumenten. Neben dem Frischverzehr werden Äpfel auch
gerne zum Kochen und Backen eingesetzt. Apfelkuchen, -strudel oder –
Kompott sind nur einige weithin beliebte Apfelrezepte.

Familien- und Kinderäpfel

Frauen und Männer bevorzugten grundsätzlich ähnliche Sorten, außer in
bestimmten Einzelfällen, betont der Apfelexperte. Ernährungsbewusste
Frauen wählten zum Beispiel oft Granny Smith Äpfel aufgrund ihres
geringeren Zuckergehalts. Umgekehrt griffen Sportler gerne zu
besonders süßen Fuji, um einen „Zuckerstoß“ zu erhalten. „Und dann
gibt es natürlich so genannte Familienäpfel und Kinderäpfel“, so Dr.
Guerra. Damit seien einerseits großfruchtige Apfelsorten wie Fuji und
Morgenduft und andererseits kleinfruchtige Sorten wie zum Beispiel
Gala gemeint.

Generationsspezifische Vorlieben

„Tendenziell lässt sich ein Trend zu süßeren Äpfeln feststellen.
Jedoch bevorzugen ältere Menschen eher säuerliche Sorten wie Jona
Gold, Elstar und Braeburn. Jüngere greifen dagegen eher zu süßen
Sorten wie Fuji“, erläutert Guerra. Aufgrund dieser sich wandelnden
Vorlieben geraten auch so manche Apfelsorten in Vergessenheit: „Noch
vor hundert Jahren lieferte Südtirol regelmäßig Champagner Renetten
an den Zarenhof in Russland. Heute ist diese Sorte nur noch Wenigen
bekannt“, bezeugt der Pomologe.

Besonders beliebt: Knackige Äpfel

Eine Vorliebe der Verbraucher habe sich jedoch nie geändert: Äpfel
sollten knackig sein. „Diese Eigenschaft ist sortenunabhängig,
sondern hängt vom jeweiligen Klima und der Bodenbeschaffenheit ab“,
erklärt Dr. Guerra. Südtirol biete zum Beispiel beste Voraussetzungen
für den Apfelanbau, so der Experte. Die Knackigkeit der Südtiroler
Äpfel verdankten die Früchte durchschnittlich 300 Sonnentagen pro
Jahr, geringen Niederschlagsmengen und kurzen, milden Wintern.
Leichte, durchlässige Böden bildeten eine optimale Nährgrundlage für
den Obstanbau. Positiv auf die Qualität wirkten sich auch die
unterschiedlichen Höhenlagen zwischen 250 und 1.000 Metern und die
Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht aus. „Golden Delicious
lieben Höhenlagen ab 500 Metern. Pink Lady gedeiht hingegen am Besten
in milden Talsohlen“, so Guerra.

Cristeta Comerford

Die Chefköchin im Weißen Haus, Cristeta Comerford, darf ihren Job auch unter dem neuen Präsidenten Barack Obama behalten. Zuvor hatte es Spekulationen geben, der ehemalige Senator von Illinois werde einen Starkoch aus Chicago nach Washington, DC locken. Genannt wurden unter anderem Rick Bayless und Art Smith.

In Chicago waren die Obamas offenbar regelmäßige Gäste in Rick Bayless’ ’Topolobampo’, weshalb vermutet wurde, er könnte dem Präsidentenpaar in die Hauptstadt folgen. Sein Sprecher dementierte jedoch: „Ein nettes Gerücht. Rick wurde jedoch nicht gefragt.“

Nun bleibt es aber doch bei Cristeta Comerford, die seit 2005 für die kulinarische Performance im Machtzentrum Amerikas verantwortlich zeichnet – als erste Frau und erste Philippina auf diesem Posten.

Michelle Obama begründete die Ernennung der 46-Jährigen: „Da sie ebenfalls Mutter einer kleinen Tochter ist, teilt sie unsere Ansichten über die Bedeutung gesunder Ernährung für Familien.“ via www.cafe-future.net

www.whitehouse.gov

„Le Crunch“-Äpfel aus Frankreich unterstützen SOS-Kinderdorf

Große Apfel- und Geldspende:
„Le Crunch“-Äpfel aus Frankreich unterstützen SOS-Kinderdorf

Nach dem Vorbild einer seit mehreren Jahren sehr erfolgreich laufenden Unterstützung der SOS-Kinderdörfer in Spanien, beschloss die Dachkampagne für französische Äpfel „Le Crunch“ im Auftrag der öffentlichen Verbände der französischen Obst- und Gemüsebranche Viniflor, Interfel und Ctifl auch in Deutschland soziales Engagement zu zeigen.

Mit Beginn der diesjährigen Apfelsaison unterstützt Le Crunch daher SOS-Kinderdorf e.V. Deutschland mit mehreren Aktionen und engagiert sich damit bewusst für hilfsbedürftige Kinder.

Die speziell auf benachteiligte Kinder und Jugendliche ausgerichtete Arbeit und die sozialen Ziele dieses wohltätigen Vereins überzeugten Le Crunch nachhaltig und führten zu dem Entschluss, gerade diese Organisation zu unterstützen. Gemeinsam mit dem Verein wurde vereinbart, die Hilfe für SOS-Kinderdorf aus drei zielgerichteten, über die Saison verteilten Komponenten bestehen zu lassen:

1. 24. Oktober 2008: Offizieller Start der Unterstützung von SOS-Kinderdorf durch die symbolische Le-Crunch-Apfelspende. Hiermit möchte Le Crunch einen praktischen Beitrag zur gesunden Ernährung der Kinder leisten. Die Lieferung der französische Äpfel der Sorten Braeburn, Gala, Golden und Granny Smith findet am 3. November mit freundlicher Unterstützung von Cobana Fruchtring, Pepp – Agentur für Foodmarketing und Fruchtexpress Groß-Kreuz statt. Das SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit sowie das SOS-Familienzentrum Berlin erhalten je über eine halbe Tonne Äpfel. Weitere 500 Kilo werden an das SOS-Berufsausbildungszentrum Berlin geliefert. In der Folge setzen die SOS-Kinderdorf-Einrichtungen mehrere Aktionen, wie beispielsweise eine kulinarische Apfelwoche um.

2. Ein Spendenscheck in Höhe von 10.000 € für soziale Zwecke wird während der weltweit führende Obst- und Gemüsefachmesse „Fruit Logistica“ im Februar 2009 an einen Vertreter von SOS-Kinderdorf Deutschland überreicht.

3. Eine SOS-Kinderdorf-Familie erhält einen Gutschein für Anreise und Aufenthalt im Phastasialand Brühl. Dieses wird im Rahmen eines Endverbrauchergewinnspiels ermöglicht. Neben den ausgelosten Gewinnern spendiert Le Crunch auch einer SOS-Kinderdorf-Familie diesen Ausflug.

Le Crunch besucht SOS-Kinderdorf e.V.

SOS-Kinderdorf ist ein privates, überparteiliches und überkonfessionelles Sozialwerk für Kinder in Not. Seit der Gründung 1949 wurden über 470 SOS-Kinderdörfer und mehr als 1.450 SOS-Zusatzeinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Ausbildungszentren und Kliniken in 132 Ländern errichtet. In der Bundesrepublik betreibt SOS-Kinderdorf als eingetragener gemeinnütziger Verein 15 SOS-Kinderdörfer sowie weitere 31 pädagogische Einrichtungen. Hier werden über 21.000 Kinder, Jugendliche und Erwachsene in 46 stationären und ambulanten Projekten betreut.

Im Rahmen der symbolischen Apfelspende hatten Vertreter von Le Crunch am 24. Oktober die Gelegenheit, das SOS-Kinderdorf Berlin-Moabit zu besuchen.

Im Dezember 2003 wurde die erste SOS-Kinderdorffamilie in Berlin gegründet. Die Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht bei ihren Eltern leben können, kommen zwar in eine neue Familie, leben aber weiterhin in ihrem vertrauten Umfeld. Sie besuchen ihre bisherige Schule bzw. Kita und stehen weiter im engen Kontakt sowohl zu ihren Freunden als auch zu ihrer Herkunftsfamilie. Derzeit leben im SOS-Kinderdorf Berlin Moabit 24 Kinder in vier Familien.

In Berlin achtete man bewusst darauf, dass die SOS-Kinderdorf-Einrichtungen in sozial schwachen Vierteln entstehen und so wirklich den Kindern vor Ort zu Gute kommen. Denn neben der klassischen Kinderdorf-Familie, bestehend aus einer SOS-Kinderdorf-Mutter und sechs Kindern, bietet das SOS-Kinderdorf ansässigen Kindern und Familien vielfältige Konzepte wie einen Integrationskindergarten, Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe, Ernährungskurse und ein Familiencafé, um gezielte Hilfsangebote machen zu können.

Des Weiteren traf Le Crunch auf der Jugendmesse „YOU“ in Berlin einige Azubis des Berufsausbildungszentrums (BAZ) von SOS-Kinderdorf, die zusammen mit dem Leiter Burkhard Schäfer, die symbolische Le Crunch-Apfelspende entgegennahmen. Im BAZ haben aktuell 250 Jugendliche mit Förderbedarf die Möglichkeit zur Beratung, Orientierung und Berufsvorbereitung sowie der praktischen Berufsausbildung in neun anerkannten Lehrberufen. Nach Aussage von Herrn Schäfer bewerben sich meist benachteiligte Jugendlichen, die bislang keine Chance auf eine Ausbildung hatten. Im BAZ können sie einen Lehrberuf erlernen und sich gezielt auf das Leben auf dem Arbeitsmarkt vorbereiten. Damit haben sie die besten Chancen auf eine gute Zukunft. Auch diese wertvolle Arbeit möchte Le Crunch unterstützen.

Aktionen der aktuellen Le Crunch-Kampagne

Zentraler Kommunikationsaspekt der aktuellen Le Crunch-Kampagne ist die Unterstützung von SOS-Kinderdorf Deutschland. Des Weiteren werden zahlreiche POS-Aktionen mit aufmerksamkeitsstarken Promomaterialien in LEH-Ketten deutschlandweit umgesetzt. Aufgrund der neuen Ausrichtung wurde auch das Logo leicht verändert und zeigt nun die Le Crunch-Äpfel umringt von einer Kinderschar. Der dazu passende neue Slogan lautet „OUI – Wir helfen Kindern!“

Zur akutuellen Apfelsaison von Oktober bis April veranstaltet Le Crunch zahlreiche Verkostungstage sowie ein breit angelegtes Endverbrauchergewinnspiel. Eine Anzeigenserie in der Fachpresse und im Web begleitet die Kampagne.

Le Crunch – Äpfel aus Frankreich

„Le Crunch“ ist keine im Handelsregister eingetragene Marke sondern der Name der Dachkampagne zur Förderung von französischen Äpfeln in Deutschland. Hinter der Kampagne stehen die öffentlichen Verbände der französischen Obst- und Gemüsebranche Viniflor, Interfel und Ctifl.

Mit einer durchschnittlichen Jahresernte von rund 1,7 Millionen Tonnen ist Frankreich der drittgrößte Apfelproduzent Europas nach Italien und Polen. Über 80% der Exporte gehen in EU-Länder. Nach Deutschland wurden im Jahr 2007 über 56.000 Tonnen französische Essäpfel mit einem Warenwert von knapp 43 Mio. Euro exportiert. Damit stellen die Apfelexporte etwa 1/3 der gesamten französischen Obstexporte dar. Dank der günstigen klimatischen Bedingungen und der großen Sortenvielfalt bieten die französischen Apfelproduzenten über das ganze Jahr hinweg wechselnde Angebote von bester Qualität. Unter den über 30 Apfelsorten, die auf französischem Boden angebaut werden, sind die Exportschlager in Deutschland Golden, Gala, Granny Smith, Braeburn, Fuji, Rote Sorten, Boskoop, Elstar und Pink Lady®. Die kurzen Transportwege nach Deutschland und die ausgefeilte Logistik sorgen dafür, dass die Äpfel schnell in den deutschen Regalen liegen.

Ernteprognose 2008/2009

Für die diesjährige Apfelsaison prognostizieren die französischen Produzenten einen etwas niedrigeren Ertrag als im Vorjahr. Schätzungen zufolgen wird eine Menge von 1,5 Mio. Tonnen erwartet. Quantitativ am stärksten vertreten sind weiterhin die Sorten Golden (540.854 Tonnen), Gala (263.209 Tonnen), Granny Smith (170.101 Tonnen) und Braeburn (111.801 Tonnen). Diese vier Sorten stellen zusammen über 70% der französischen Produktion dar.

Francis Fulton-Smith

WDR, Samstag, 30.08. um 17:55 Uhr

Kochen mit Bio und Francis Fulton-Smith

Thema: Heute: Saibling mit Kräuterkruste, Wirsing-Birnen-Gemüse und Quarkcreme mit geeister Himbeersauce

„Ich habe das Kochen von meinem Vater gelernt. Mittlerweile liefern wir uns richtige Kochduelle, bei dem kein Aufwand gescheut wird. Für den 60. Geburtstag meines Vaters habe ich für 12 Gäste ein mehrgängiges Menü gekocht. Allein für die Wachtelpastete habe ich einen Tag in der Küche verbracht. Es hat einen Riesenspaß gemacht.“ Der beliebte Schauspieler, der einen englischen Vater und eine deutsche Mutter hat, ist in München aufgewachsen und hat bis vor einem Jahr lange in London gelebt. „Für mich bedeutet Kochen Meditation. Leider komme ich nicht dazu, wenn ich drehe. Ich genieße es sehr, auf dem Viktualienmarkt einzukaufen. Ich kenne alle Händler und halte beim Einkauf immer gerne ein Schwätzchen.“ Der „bayrische Brite“, der mit der Erfolgsserie der ARD „Familie Dr. Kleist“ einen Quotenhit landete, kocht besonders gerne Fischgerichte. „Ich habe als Kind in Österreich auf einem Bauernhof Fischen gelernt. Seitdem lässt mich dieses Hobby nicht mehr los. In meiner freien Zeit versuche ich so oft wie es geht ins Grüne zu fahren und zu angeln.“

In „alfredissimo“ macht Francis Fulton-Smith einen Saibling mit Kräuterkruste und Wirsing-Birnen-Gemüse. Alfred Biolek macht eine Quarkcreme mit geeister Himbeersauce.

Lafer!Lichter!Lecker!

Die etwas andere Promi-Kochschule

Dauer: 45 Minuten

Moderation: Johann Lafer und Horst Lichter

Zu Gast: Francis Fulton-Smith
Gülcan Kamps

Jamie Oliver ist beliebtester Koch in UK

Jamie Oliver: Größte Koch-Ikone Großbritanniens startet Jamie’s Italian im Mai

Jamie Oliver gilt bei den Engländern als ‚kultigster’ britischer Starkoch aller Zeiten. So das Ergebnis einer Umfrage der Food-Zeitschrift Olive bei 2.000 Briten. Der TV-Koch, spätestens durch seine Schulverpflegungs-Kampagne Kindom-weit populär geworden, verwies in Sachen Kultstatus TV-Köchin Delia Smith und den mehrfach Michelin-gekrönten Gordon Ramsey auf die Plätze, so der britische Online-Informationsdienst CatererSearch. Auf Rang vier und fünf landeten Rick Stein (Restaurants, Deli-Shop & Co. in Padstow, Cornwall) und Hugh Fearnley-Whittingstall (River Cottage, Dorset). Letzterer machte kürzlich durch eine Kampagne gegen die industrielle Massenaufzucht von Geflügel von sich reden, in deren Gefolge die Nachfrage nach Bio-Hähnchen drastisch in die Höhe schnellte.

Weit abgeschlagen in der Olive-Umfrage nach dem ‚most iconic chef in Britain’: Größen wie Heston Blumenthal, Inhaber des 3-Sterne-Restaurants Fat Duck in Bray (Rang 11), Gary Rhodes (Rang 14) und Marco Pierre White (16).

Mehr über Jamie Oliver weiß das Cafe Future:
http://www.cafe-future.net/aktuell/news/pages/14260.html

Rekordbuchungen am 15. St. Moritz Gourmet Festival

Das St. Moritz Gourmet Festival «The Original» feiert seinen 15. Geburtstag mit ausverkauften Anlässen

Mit dem Grand Gourmet Opening Cocktail und 300 Gästen in neu renovierten Carlton Hotel beginnt heute das 15. St. Moritz Gourmet Festival «The Original».

Urs Höhener, Präsident des St. Moritz Gourmet Festivals, erwartet Rekordzahlen: „Schon heute sind unsere grossen Official Events ausgebucht: Grand Gourmet Opening Cocktail, Kitchen Party, Gourmet Safaris und das Grand Gourmet Finale auf dem gefrorenen St. Moritzersee. Das freut uns natürlich sehr.“

Folgende Spitzenköche aus drei Kontinenten sind der Einladung von St. Moritz gefolgt:

Urs Gschwend (16 GaultMillau, Restaurant Aphrodite, Hotel Giardino, Ascona), Andreas Mayer (**Michelin, „Österreichs Koch 2007“, Restaurant MAYER’s, Schloss Prielau, Zell am See), Dieter Müller (***Michelin, Höchstnote 19,5 GaultMillau, Restaurant Dieter Müller, Schlosshotel Lerbach, Bergisch Gladbach), Tim Raue (18 GaultMillau, „Koch des Jahres 2007“, Restaurant 44, Swissôtel Berlin am Kürfürstendamm), Emmanuel Renaut (**Michelin, Restaurant Flocons de Sel, Megève), Theo Randall (*Michelin, Restaurant Theo Randall, InterContinental London Park Lane), David Thompson (*Michelin, als „Experte für Thai Food“ mit höchsten Bewertungen ausgezeichnet, Restaurant Nahm, The Halkin Hotel, London), Ip Chi Cheung (als einer der „besten chinesischen Köche weltweit“ beurteilt, Restaurant Shang Palace, Kowloon Shangri-La Hotel) und der Südafrikaner Ryan Smith (hat für Prominente auf der ganzen Welt gekocht, Restaurant Mange Tout, Hotel Mont Rochelle, Franschhoek).

Reservierungen zu den täglichen Gourmet Dîners in den teilnehmenden Hotels sowie einigen Wine Tastings sind noch möglich.

www.stmoritz-gourmetfestival.ch