Zu Tisch in einer Huttererkolonie im August in Manitoba

Zu Tisch in einer Huttererkolonie im August in Manitoba

Der kanadische Reiseveranstalter
Churchill Wild hat auch in diesem Jahr wieder eine besondere Reise
aufgelegt. Nachdem er im letzten Jahr die Nanuk Polar Bear Lodge in
Manitoba übernommen hat, wo Eisbären im Juli und August beobachten
werden können, überrascht er in diesem Jahr mit der Caribou to Wolves
Ecotour. Die Reise führt zu einem privaten Camp am Schmok Lake in die
riesige Tundra Kanadas. Der See und das Camp liegen an der Grenze der
Provinz Manitoba zum Nunavut Territory und sind nur mit einem kleinen
Buschflugzeug erreichbar. Von der einfachen Unterkunft aus starten
geführte Wanderungen in die menschleere Weite der Tundra, um die nach
Süden ziehenden Karibuherden zu beobachten. Auch Wölfe und Wolverine –
der kanadische Vielfraß – werden auf diesen Exkursionen oft gesichtet.

Einige Tage später fliegen die Gäste dann zur gemütlichen und
komfortablen North Lake Knife Lodge. Diese liegt südwestlich von
Churchill abseits jeglicher menschlichen Siedlung mitten im Wald an
einem See. Um Wölfe, Elche und Bären zu beobachten werden geführte
Touren in die Umgebung angeboten. Wer mal nach Herzenslust viele
Fische angeln und wieder freilassen will ist hier richtig, den
Saibling und Hecht kommen hier in rauen Mengen vor. Eine genaue
Beschreibung der Reiseleistungen findet man www.churchillwild.com

Die
11-tägige Reise kostet ab bis Winnipeg 12.500 kanadische Dollar plus
6% lokale Steuern. Die Reise findet nur vom 7. bis 17. September 2010
statt.

Zu Tisch in einer Huttererkolonie

Eine Führung durch eine Hutterergemeinschaft
mit anschließendem Mittagessen in der Kolonie verspricht die Reise
Marvel of Manitoba von Churchill Nature Tours. Die Hutterer sind eine
täuferische Kirche mit Gütergemeinschaft. Aus diesem Grund wurden sie
in Europa oft verfolgt bis sie 1874 nach Nordamerika auswanderten.
Dreiviertel der Hutterer leben und arbeiten heute auf Bruderhöfen in
Kanada. Die Hutterer sind in erster Linie Landwirte und Handwerker und
sprechen oft noch einen deutschgefärbten Dialekt. Aus religiösen
Gründen lehnen sie Kriegsdienst und Kindstaufe ab, auch Fernseher und
Videogeräte sind tabu. Einige konservative Hutterergemeinschaften
lehnen sogar den Gebrauch von Musikinstrument ab.

Eine weitere Station der Reise ist Churchill an der Hudson Bay. Eine
abgelegene Siedlung in der Subarktis, die nur mit dem Zug oder
Flugzeug zu erreichen ist. Je nach Jahreszeit kann man Belugawale im
Juli und August oder Eisbären im November gut beobachten. Im Sommer
kommen hunderte von Belguawalen in den Churchill River um zu kalben
und zu fressen. Von einem Boot aus sind die Tiere dann leicht zu
sehen. Oft kommen sie an das Boot heran und betrachten die Besucher
mit Neugier. Der Helikopterflug über die Tundra, von dem man aus mit
etwas Glück auch Eisbären sieht, führt dem Reisenden die fast
scheinbare Unendlichkeit der Wildnis Manitobas vor Augen. Weitere
Informationen zur Reise, die vom 8. bis 16. August ab bis Winnipeg
stattfindet unter www.churchillnaturetours.com/tours/marvels.html

Aztec Ruins National Monument, New Mexico

Aztec Ruins National Monument – Das Tor zur Vergangenheit

New Mexico besitzt zahlreiche Monumente
und Denkmäler aus den frühen Zeiten der
Ureinwohner. Über Jahrtausende hinweg
haben die verschiedenen Stämme ihre
Siedlungen mit viel Geschick und architektonischem
Talent errichtet. Einen kulturhistorisch
besonders wertvollen und sehenswerten
Ort findet man in Aztec in der Nähe von
Farmington. Am Aztec Ruins National Monument
können Besucher einen Blick in
längst vergangene Zeiten werfen. Von etwa 1050 bis 1300 n. Chr. erbauten die Vorfahren
der heutigen Pueblo-Indianer dieses Netzwerk öffentlicher und zeremonieller Gebäude und
Straßen.

Die Siedlung war sowohl ein wichtiges Handelszentrum
als auch ein Versammlungsort bei bedeutenden
gesellschaftlichen und religiösen
Ereignissen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts
waren die Gebäude stark der Plünderung und
dem Vandalismus ausgesetzt, bevor sie von
Archäologen entdeckt und wieder frei gelegt
wurden. 1923 wurden die Ruinen als Nationalmonument
unter besonderen Schutz gestellt.

Das über 800 Jahre alte prähistorische Pueblo
verfügt über mehrere gut erhaltene Ruinen. Als
besonderes Highlight können Besucher neben Räumen mit Originaldecken die 1934 rekonstruierte
große Kiva besichtigen, die die älteste und größte ihrer Art in ganz Nordamerika
ist. Eine Kiva ist ein teilweise unter der Erde befindlicher runder Zeremonieraum, in dem man
sich zu Beratungen und religiösen Feierlichkeiten einfand, und war der Mittelpunkt des Gemeindelebens.

Warum die Ancestral Puebloans die Siedlung um 1300 schon wieder verließen,
ist wissenschaftlich nicht belegt, aber Wassermangel und Dürreperioden könnten die
Gründe gewesen sein, da es keine Hinweise für kriegerische Auseinandersetzungen gibt.

Das Aztec Ruins National Monument liegt 15 Minuten Fahrtzeit nordwestlich von Farmington
und ist täglich von 8-17 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt rund 3 Euro. Weitere Informationen
auf www.nps.gov/azru.

Zu Tisch in … Südalgerien

Inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, leben nur wenige Menschen. Die Oase Mertoutek mit ihren 300 Einwohnern ist die einzige Siedlung in der Region des Tefedest-Gebirges im südlichen Algerien. Wer hier wohnt, gehört dem Volk der Tuareg an. Einst zogen sie als Nomaden durch die Wüste, heute sind viele sesshaft. In jede Küche gehört hier ein sogenannter Kochstein. Denn selbst wenn die Moderne bei dem Wüstenvolk Einzug gehalten hat, halten die Menschen an vielen alten Gepflogenheiten fest. „Zu Tisch in … “ zeigt, wie aufwendig die Tuaregfrauen das Essen für ihre Familien Tag für Tag zubereiten und was an Festtagen serviert wird.

Die Oase Mertoutek ist mit ihren 300 Einwohnern die einzige größere Siedlung im Tefedest, einem Gebirgszug im südlichen Algerien. Es ist ein fruchtbares Stück Land, das inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, liegt. Wer hier lebt, gehört zum Volk der Tuareg. Sie verkörperten einst das Inbild eines freien nomadischen Lebens, das keine staatlichen Grenzen anerkannte. Dürrekatastrophen, politische Unruhen und Unterdrückung zwangen aber die meisten dazu, sesshaft zu werden. Fatma Hamdi ist mit ihrer Schwägerin früh aufgebrochen, um an einem der Berghänge nach etwas Besonderem zu suchen. Da es in ihrem Dorf keinen Strom gibt und Gas teuer ist, benutzen die Frauen einen Kochstein als Herdplatte. In der Sprache der Tuareg heißt er Efelfel. Fatma braucht ihn, um Pfannkuchen darauf zu machen. Wie für viele Speisen der Tuareg, so bildet auch hier ein Teig aus Weizenmehl und Wasser die Grundlage für die Efelfel-Pfannkuchen. Der Weizen wächst an den Ufern des Flussbettes, an dem Mertoutek liegt. Die Gärten sind das Herz der Oase – ohne sie könnte die Siedlung nicht existieren. Neben Weizen bauen die Tuareg vor allem Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch an. Der Boden ist fruchtbar – die Arbeit aber zeitaufwendig und nicht jedermanns Sache. Viele Jüngere gehen lieber zum Arbeiten in die Stadt, als unter sengender Sonne ihren Acker zu bestellen. Abdelkader hat in den vergangenen Monaten begonnen, ein Steinhaus zu bauen, in dem seine Frau und die neun Kinder Platz finden. Am kommenden Tag wird das Haus vom Imam des Dorfes gesegnet. Ein Opferfest gehört mit zur Zeremonie. Als Festmahl gibt es Talabagat-Kamelfleisch und Couscous. Da die sesshaften Tuareg keine Kamele mehr besitzen, fährt Abdelkader zu Nomaden in die Wüste, um von ihnen ein Kamel zu kaufen. Die Verhandlungen ziehen sich über viele Stunden hin. Auch wenn die Menschen in Mertoutek oft nur das Nötigste haben, es scheint als würden sie sich hier wohl fühlen – zumal an Tagen wie dem Opferfest. Dann macht die Oase ihrem Namen alle Ehre – eine fruchtbare Insel zu sein inmitten der größten Wüste der Welt.

So, 06.09. um 17:05 Uhr arte

Zu Tisch in … Südalgerien

Inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, leben nur wenige Menschen. Die Oase Mertoutek mit ihren 300 Einwohnern ist die einzige Siedlung in der Region des Tefedest-Gebirges im südlichen Algerien. Wer hier wohnt, gehört dem Volk der Tuareg an. Einst zogen sie als Nomaden durch die Wüste, heute sind viele sesshaft. In jede Küche gehört hier ein sogenannter Kochstein. Denn selbst wenn die Moderne bei dem Wüstenvolk Einzug gehalten hat, halten die Menschen an vielen alten Gepflogenheiten fest. „Zu Tisch in … “ zeigt, wie aufwendig die Tuaregfrauen das Essen für ihre Familien Tag für Tag zubereiten und was an Festtagen serviert wird.

Die Oase Mertoutek ist mit ihren 300 Einwohnern die einzige größere Siedlung im Tefedest, einem Gebirgszug im südlichen Algerien. Es ist ein fruchtbares Stück Land, das inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, liegt. Wer hier lebt, gehört zum Volk der Tuareg. Sie verkörperten einst das Inbild eines freien nomadischen Lebens, das keine staatlichen Grenzen anerkannte. Dürrekatastrophen, politische Unruhen und Unterdrückung zwangen aber die meisten dazu, sesshaft zu werden. Fatma Hamdi ist mit ihrer Schwägerin früh aufgebrochen, um an einem der Berghänge nach etwas Besonderem zu suchen. Da es in ihrem Dorf keinen Strom gibt und Gas teuer ist, benutzen die Frauen einen Kochstein als Herdplatte. In der Sprache der Tuareg heißt er Efelfel. Fatma braucht ihn, um Pfannkuchen darauf zu machen. Wie für viele Speisen der Tuareg, so bildet auch hier ein Teig aus Weizenmehl und Wasser die Grundlage für die Efelfel-Pfannkuchen. Der Weizen wächst an den Ufern des Flussbettes, an dem Mertoutek liegt. Die Gärten sind das Herz der Oase – ohne sie könnte die Siedlung nicht existieren. Neben Weizen bauen die Tuareg vor allem Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch an. Der Boden ist fruchtbar – die Arbeit aber zeitaufwendig und nicht jedermanns Sache. Viele Jüngere gehen lieber zum Arbeiten in die Stadt, als unter sengender Sonne ihren Acker zu bestellen. Abdelkader hat in den vergangenen Monaten begonnen, ein Steinhaus zu bauen, in dem seine Frau und die neun Kinder Platz finden. Am kommenden Tag wird das Haus vom Imam des Dorfes gesegnet. Ein Opferfest gehört mit zur Zeremonie. Als Festmahl gibt es Talabagat-Kamelfleisch und Couscous. Da die sesshaften Tuareg keine Kamele mehr besitzen, fährt Abdelkader zu Nomaden in die Wüste, um von ihnen ein Kamel zu kaufen. Die Verhandlungen ziehen sich über viele Stunden hin. Auch wenn die Menschen in Mertoutek oft nur das Nötigste haben, es scheint als würden sie sich hier wohl fühlen – zumal an Tagen wie dem Opferfest. Dann macht die Oase ihrem Namen alle Ehre – eine fruchtbare Insel zu sein inmitten der größten Wüste der Welt.

So, 06.09. um 17:05 Uhr arte

Zu Tisch in … Südalgerien

Inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, leben nur wenige Menschen. Die Oase Mertoutek mit ihren 300 Einwohnern ist die einzige Siedlung in der Region des Tefedest-Gebirges im südlichen Algerien. Wer hier wohnt, gehört dem Volk der Tuareg an. Einst zogen sie als Nomaden durch die Wüste, heute sind viele sesshaft. In jede Küche gehört hier ein sogenannter Kochstein. Denn selbst wenn die Moderne bei dem Wüstenvolk Einzug gehalten hat, halten die Menschen an vielen alten Gepflogenheiten fest. „Zu Tisch in … “ zeigt, wie aufwendig die Tuaregfrauen das Essen für ihre Familien Tag für Tag zubereiten und was an Festtagen serviert wird.

Die Oase Mertoutek ist mit ihren 300 Einwohnern die einzige größere Siedlung im Tefedest, einem Gebirgszug im südlichen Algerien. Es ist ein fruchtbares Stück Land, das inmitten der größten Wüste der Welt, der Sahara, liegt. Wer hier lebt, gehört zum Volk der Tuareg. Sie verkörperten einst das Inbild eines freien nomadischen Lebens, das keine staatlichen Grenzen anerkannte. Dürrekatastrophen, politische Unruhen und Unterdrückung zwangen aber die meisten dazu, sesshaft zu werden. Fatma Hamdi ist mit ihrer Schwägerin früh aufgebrochen, um an einem der Berghänge nach etwas Besonderem zu suchen. Da es in ihrem Dorf keinen Strom gibt und Gas teuer ist, benutzen die Frauen einen Kochstein als Herdplatte. In der Sprache der Tuareg heißt er Efelfel. Fatma braucht ihn, um Pfannkuchen darauf zu machen. Wie für viele Speisen der Tuareg, so bildet auch hier ein Teig aus Weizenmehl und Wasser die Grundlage für die Efelfel-Pfannkuchen. Der Weizen wächst an den Ufern des Flussbettes, an dem Mertoutek liegt. Die Gärten sind das Herz der Oase – ohne sie könnte die Siedlung nicht existieren. Neben Weizen bauen die Tuareg vor allem Bohnen, Zwiebeln und Knoblauch an. Der Boden ist fruchtbar – die Arbeit aber zeitaufwendig und nicht jedermanns Sache. Viele Jüngere gehen lieber zum Arbeiten in die Stadt, als unter sengender Sonne ihren Acker zu bestellen. Abdelkader hat in den vergangenen Monaten begonnen, ein Steinhaus zu bauen, in dem seine Frau und die neun Kinder Platz finden. Am kommenden Tag wird das Haus vom Imam des Dorfes gesegnet. Ein Opferfest gehört mit zur Zeremonie. Als Festmahl gibt es Talabagat-Kamelfleisch und Couscous. Da die sesshaften Tuareg keine Kamele mehr besitzen, fährt Abdelkader zu Nomaden in die Wüste, um von ihnen ein Kamel zu kaufen. Die Verhandlungen ziehen sich über viele Stunden hin. Auch wenn die Menschen in Mertoutek oft nur das Nötigste haben, es scheint als würden sie sich hier wohl fühlen – zumal an Tagen wie dem Opferfest. Dann macht die Oase ihrem Namen alle Ehre – eine fruchtbare Insel zu sein inmitten der größten Wüste der Welt.

So, 16.08. um 17:35 Uhr arte

Burning Man Festival in Nevada

Das Burning Man Festival lockt jedes Jahr zehntausende Künstler, Hippies und Freigeister in die Wüste Nevadas

Von 31. August bis 7. September erwacht die etwa 75 Kilometer nördlich von Reno gelegene Black Rock Wüste wieder zu neuem Leben. Knapp 50.000 Menschen errichten auf einem trockenen Seebett – genannt „The Playa“ – eine provisorische Siedlung, in der sie eine Woche lang miteinander leben, feiern und sich unter einem jährlich wechselnden Motto künstlerisch-kreativ betätigen. Höhepunkt des Festivals ist das Verbrennen einer überlebensgroßen Holzstatue am Samstagabend.

Nur wenige Wochen nach dem Ereignis erinnert nichts mehr an die Existenz von „Black Rock City“ und doch ist die Siedlung sieben Tage lang der bekannteste Ort im ganzen Bundesstaat. Das Phänomen „Burning Man“ ist dennoch schwer zu erklären – das schrille Festival lebt von den Prinzipien „Gemeinschaft“, „aktive Teilnahme“, „Eigenständigkeit“ und „Selbstdarstellung“. Wie sich diese im Einzelnen gestaltet, bleibt den Teilnehmern selbst überlassen – Beiträge reichen von Themen-Camps über großflächige Installationen bis hin zu Kostümierungen und Body Paintings. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, was unter anderem den Reiz dieses Events ausmacht.

Die Teilnahme am Burning Man Festival kostet umgerechnet zwischen 130 und 225 Euro – je nach Zeitpunkt der Anmeldung. Tickets können noch bis 28. August im Internet unter tickets.burningman.com bestellt werden. Jeder Festival-Besucher muss sich für die Dauer des Events selbst versorgen und sollte den unter burningman.com erhältlichen „Burning Man Survival Guide“ gelesen haben. Weitere nützliche Hinweise und allgemeine Informationen zu der Veranstaltung sind ebenfalls auf der Webseite verfügbar.

Allgemeine Informationen zu Nevada unter www.travelnevada.com

Grand Canyon Skywalk

Im März 2007 wird der US-Bundesstaat Arizona um eine Attraktion reicher: denn dann eröffnet der Grand Canyon Skywalk. Über eine hufeisenförmige, völlig frei schwebende Konstruktion in 1.200 Metern Höhe haben Besucher des Grand Canyon West die Gelegenheit, durch einen gläsernen Boden in die beeindruckende Schlucht und auf den Colorado River zu schauen.

Neben einem ebenfalls neuen Besucherzentrum wird es am Grand Canyon West zukünftig ein Panorama-Restaurant geben, das auch für private Feste angemietet werden kann.

Darüber hinaus präsentiert ein Indian Village Einblicke in das Leben von fünf Indianerstämmen Arizonas, die früher am Grand Canyon lebten. Vertreter dieser Indianerstämme haben hierfür je eine für ihren Stamm typische Siedlung konstruiert. Im Zentrum des Indian Village steht ein Amphitheater mit 250 Plätzen, in dem regelmäßig indianische Vorführungen stattfinden werden.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.destinationgrandcanyon.com

Neueröffnung der Cueva Pintata auf Gran Canaria

Nach langjährigen Ausgrabungsarbeiten werden die Cueva Pintada – die „Bemalte Höhle“ – und die prähispanische Siedlung in Gáldar erneut für das Publikum geöffnet. Die Wiedereröffnung verspricht, zu einem der wichtigsten kulturellen Ereignisse der letzten Jahre auf Gran Canaria zu werden und wird zudem zu einem bedeutenden Ansporn für den Tourismus auf der Nordseite der Insel.

Das Museum und der Archäologische Park Cueva Pintada schlagen einen Rundgang vor, der mit einer stereoskopischen Projektion von hoher Auflösung beginnt. Dieser führt den Besucher in die Welt der Ureinwohner ein und erzählt von den Begebenheiten, welche die Insel gegen Ende des 15. Jahrhunderts erlebte.

Die Säle der ständigen Ausstellung beherbergen eine erlesene Auswahl der archäologischen Sammlungen der Fundstätte. Zu der vielseitigen Sammlung von außergewöhnlichem Wert gehören Götzenbilder, Malereien und verzierte Keramikbehälter sowie Stein- und Knochenwerkzeuge. Weitere Objekte aus dem Spätmittelalter, die auf der Insel eingeführt wurden und hauptsächlich von der iberischen Halbinsel stammen, ergänzen die rein präkolumbianischen Überreste. Hervorzuheben sind hierbei auf der Drehscheibe gefertigte Keramikobjekte, Münzen sowie Elemente aus Metall und Glas. Wesentliches Ziel des Projektes „Museum und Archäologischer Park Cueva Pintada“ bleibt es, diesen außergewöhnlichen Schatz der Öffentlichkeit zurückzugeben und dabei gleichzeitig für ihren Schutz und Erhalt zu sorgen und ihre Geheimnisse verständlich zu machen.

Das Museum ist zugleich ein Forschungszentrum, das dazu dient, die vielen Rätsel zu lösen, die sich noch rund um die präkolumbianische und koloniale Vergangenheit der Insel ranken.

Restaurants entdecken das „Lying Dinner“

Die Abendsonne lässt die Spree glitzern, aus den Boxen klingt dezente Clubmusik. Vor der Bettenlandschaft, auf der Dutzende Kissen drapiert sind, stehen Stiletto-Pumps und Herrenschuhe nebeneinander.

Das „Spindler & Klatt“ lädt zum Essen in der Horizontalen ein. Das Berliner Clubrestaurant liegt mit dem „Lying Dinner“ im Trend, Essen als Ereignis zu zelebrieren. Nicht nur in Berlin, sondern auch in München, Frankfurt, Amsterdam und Miami können es die Gäste beim Speisen halten wie die alten Römer.

Das Essen im „Spindler & Klatt“ stammt klar aus dem Jahr 2006: Fusion-Küche, globalisierte Kost mit asiatischem Einschlag. Es ist voll, auch amerikanische Touristen scheinen das Ambiente in der ehemaligen Fabrikhalle am Flussufer in Kreuzberg zu schätzen. Dass sich ein paar Hundert Meter weiter noch eine Wagenburg-Siedlung der alternativen Berliner Szene hält, wirkt wie ein Gruß aus einer anderen Welt. In dem zwischen lässig und nobel gestylten Restaurant, das sich nicht nur bei der Berlinale zum In-Treff gemausert hat und in dem schon George Clooney, Michael Caine und Vin Diesel gesichtet wurden, wirkt alles ein bisschen so, als könnte hier eine Folge von „Sex and the City“ gedreht werden.

Lesen Sie bei web.de weiter:
http://portale.web.de/Schlagzeilen/?msg_id=6223237

Urlaub auf den Bermudas

Ab 3. Juni fliegen
MunichAirlines www.munichairlines.com von München direkt nach
Bermuda www.bermudatourism.de .

Die legendären Inseln im
Atlantik, die heute immer noch unter britischer Flagge stehen, üben seit
Jahren einen besonderen Reiz aus. Sie stehen für gehobenen Tourismus und
sind weit über die Grenzen hinaus für ihre rosafarbenen Strände bekannt.

Die Bermudas haben immer Saison. Schon seit der Jahrhundertwende
verbringen Aristokraten, Künstler und Intellektuelle die kalte
Jahreszeit auf den Bermudas. Mit den berühmten Golfplätzen haben sich
die Inseln einen Namen in der Oberliga des Golfsports gemacht. In der
Zeit von Juni bis September laden die Inseln zum Baden, Schnorcheln und
Tauchen ein.

Die 150 Inseln sind in der Vergangenheit auch Schauplatz
der Weltpolitik geworden. Präsidenten und Minister haben sich hier
getroffen. Kein Wunder, denn die Inseln gelten als extrem sicher.

Die Bermudas bieten neben hervorragender touristischer Infrastruktur mit
Unterkünften in allen Preisklassen, auch eine bemerkenswerte
Naturlandschaft. Mit seiner reichhaltigen und vor allem üppigen Flora
sind die Bermudas ein Gartenparadies. Das milde subtropische Klima lässt
zahlreiche lokale und eingeführte Pflanzen wie etwa Hibiskus, Oleander
oder Bougainvillea gut gedeihen. Im Bermuda Botanical Garden befinden
sich die meisten Pflanzen genau beschrieben. Gefährliche oder giftige
Tiere gibt es nicht. Besonders artenreich ist die Unterwasserfauna. Im
Bermuda-Aquarium können zahlreiche lokal vorkommende Fische und
Meerestiere bewundert werden. Von Ende Februar bis Mai ziehen an der
Südküste Buckelwale auf ihrem Weg in den Norden an den Inseln vorbei.

Auch in kultureller Hinsicht haben die Inseln einiges zu bieten: Die
Stadt und das Fort St. George wurden 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe
erhoben. „Die Stadt ist ein herausragendes Beispiel für die frühesten
britischen Kolonialisierung in der Neuen Welt“, so die Begründung der
UNESCO. St. George wurde 1612 gegründet und gilt als älteste englische
Siedlung in der Neuen Welt. Gegründet wurde sie von Siedlern auf dem Weg
nach Virginia, die nach einem Schiffbruch 1609 auf der Insel strandeten.
Eine stellvertretende Regierung wurde bereits 1620 eingesetzt, woraufhin
Bermuda eine selbstständige Kolonie wurde.

Zum Start der neuen Nonstop-Flugverbindung von München nach Bermuda
lockt die Inselgruppe im Atlantik mit speziellen Einführungspreisen: Wer
schnell entschlossen bucht, kann sparen.

Ab 1.990 Euro können
Urlaubsreisende um Pfingsten für eine Woche auf den Archipel mit seinen
einzigartigen rosa Stränden fliegen. Die Boeing 767 bringt Passagiere in
bequemen Business-Class Sitzen direkt nach Bermuda. Die günstigen
Einführungspreise gelten zunächst für die ersten drei Abflüge ab München
für eine Aufenthaltsdauer von maximal 14 Tagen. Im Packagepreis sind
Übernachtung, Hin- und Rückflug, Transfers vom Flughafen zur Unterkunft
sowie alle Steuern und Gebühren enthalten. Wolfgang Weitlaner

www.Bermudatourism.de
www.munichairlines.com

Preise vergleichen Sie am besten unter:
www.gourmet-report.de/opodo
www.gourmet-report.de/l-tur