Perlage im Opernhaus Frankfurt

Eine anregende Begegnung mit einem garantiert aufregenden Stoff

Nach dem großen Erfolg der 2. „Wein am Main“, die im März 60 Aussteller und rund 2000 Weinfreunde ins Bockenheimer Depot lockte, ist die Fortsetzung der internationalen Frankfurter Weinmesse beschlossene Sache. Doch jetzt setzt Veranstalter Erik Kohler, WMS Weinmarketing Services GmbH, noch einen drauf.

Am 15. November um 18:00 Uhr öffnen sich vor der grandiosen Kulisse der Frankfurter Bankentürme die Tore zur ersten „Perlage im Opernhaus“. Das prickelnde Event im Foyer der Frankfurter Oper am Willy-Brandt-Platz verspricht ein neues Highlight im Veranstaltungskalender von Mainhattan zu werden. Anbieter von Champagner und Sekt, Cava und Cremant, Secco und Spumante aus aller Welt können diese Veranstaltung zur Präsentation ihrer Produkte im kaufkräftigen Rhein-Main-Gebiet nutzen. Ein stimmiges Rahmenprogramm mit einer Mischung aus Information und Animation wird für das passende Ambiente sorgen. Standflächen sind noch frei.

Die „Perlage im Opernhaus“ richtet sich an genussorientierte Menschen der Altersgruppe 25+, die Lust auf neue prickelnde Entdeckungen haben. Dem Event ist eine Informations-Veranstaltung für Fachbesucher vorgeschaltet. Von 16.00 bis 18.00 Uhr können Event- und Incentive-Ausrichter, Weinfachhändler und ausgewählte Vertreter eventaffiner Branchen, Journalisten und wichtige Multiplikatoren auf persönliche Einladung Kontakte knüpfen und in aller Ruhe verkosten.

Die zweite „Perlage“ ist bereits fixiert. Sie wird am Donnerstag, den 10. April 2008 im Bockenheimer Depot der „Wein am Main 2008“ vorgeschaltet. Bei der Ausrichtung und Ausstattung von Veranstaltungen rund um das Thema Wein kann die WMS Weinmarketing Services GmbH viel Erfahrung mit in die Waagschale werfen. Das Unternehmen ist seit über 30 Jahren als Service-Agentur für die Weinbranche tätig.

Weitere Informationen:
www.perlagefrankfurt.de

Deutsche Bahn startet 1. Klasse-Offensive

Attraktive Preise und neue Services • 1. Klasse-Spezial: ab 49 Euro im ICE • Bahn stellt 200 neue Mitarbeiter für die 1. Klasse ein

Reisen in der 1. Klasse im ICE wird deutlich attraktiver. Dafür sorgen 200 neue Mitarbeiter, mit deren Einstellung und Schulung die Bahn im August beginnt. Geplant sind zudem neue 1. Klasse-Lounges in den Bahnhöfen, ein kostenloses Zeitungs- und Zeitschriftenangebot im Zug und mehr Services während der gesamten Reise. Das Konzept wird bis zum 9. Dezember umgesetzt.

„Wir wollen unseren Kunden in der 1. Klasse mehr Exklusivität bieten. Deshalb stellen wir allein 200 neue Mitarbeiter ein, die den Reisenden ihre Servicewünsche erfüllen“, so Dr. Nikolaus Breuel, Vorstandsvorsitzender der DB Fernverkehr AG. „Mit unserer 1. Klasse-Offensive im ICE werden wir neue Kunden gewinnen. Unser Ziel ist, hier die Nachfrage innerhalb eines Jahrs um zehn Prozent zu steigern.“ Heute wird die 1. Klasse im ICE rund zehn Millionen Mal pro Jahr genutzt.

Als Kennlernangebot startet die Deutsche Bahn bereits am 1. August das 1. Klasse-Spezial. Es kostet ab 49 Euro und gilt für eine einfache Fahrt in der 1. Klasse in allen Fernverkehrszügen. In DB Reisezentren oder DB Agenturen kostet das Angebot fünf Euro mehr. Der erste mögliche Reisetag ist der 4. August. Die Fahrkarten sind an einen festen Zug gebunden und erhältlich, solange der Vorrat reicht. Das 1. Klasse-Spezial wird bis zum 28. August verkauft, der letzte mögliche Reisetag ist der 31. August. Mit dem Angebot knüpft die Deutsche Bahn an den Erfolg des Dauer-Spezial an: Seit 10. Juni wurden von diesem Angebot schon eine Million Fahrten verkauft, davon die Hälfte in der günstigsten Preisstufe zu 29 Euro.

Bereits heute profitieren Reisende in der 1. Klasse vom Am-Platz-Service mit Getränken und Snacks, besonders großzügiger Beinfreiheit und viel Ruhe zum Arbeiten oder Entspannen. Das Kundenbindungsprogramm bahn.bonus belohnt Reisen in der 1. Klasse mit 50 Prozent mehr Punkten. Die DB Lounges in Hamburg und Berlin verfügen schon heute über einen separaten 1. Klasse-Bereich. Ende August wird in der DB Lounge in München der 1. Klasse-Bereich eröffnet. Weitere Lounges werden folgen. Wer einen Fernverkehrsfahrschein der 1. Klasse besitzt, wird hier persönlich am Platz mit Getränken und kleinen Gerichten bedient. Darüber hinaus steht eine breite Auswahl an Tageszeitungen und hochwertigem Lesematerial zur Verfügung. Der W-LAN-Zugang ins Internet ist in den DB Lounges für 1. Klasse-Reisende kostenlos.

www.bahn.de

Massgeschneiderter Service für Hotelgäste

Swisscom Hospitality Services startet ihre neue Dienstleistung Room 2.0TM. Room 2.0 TM bietet als erster Internetservice dieser Art verschiedene Web 2.0-basierte Informations- und Kommunikationsdienste, die genau auf die Bedürfnisse von Geschäftsreisenden in Hotels abgestimmt sind. Damit vermittelt Swisscom den Gästen in ihren 2’300 Partnerhotels eine neue Interneterfahrung und ermöglicht ihnen, den Aufenthalt optimal zu gestalten.

Der neue Premium-Service von Swisscom basiert auf Erkenntnissen aus zwei umfassenden Gästebefragungen, die in den letzten zwölf Monaten durchgeführt wurden, um ein genaues Bild von den Bedürfnissen der Geschäftsreisenden zu bekommen. In Bezug auf das Serviceangebot ergab sich dabei in Interviews mit 1’100 Hotelgästen in fünf Ländern, dass die Erwartungen der Gäste mit traditionellen Internetdiensten nicht ausreichend erfüllt werden. Dies im Hinblick auf die vier zentralen Bedürfnisse der Geschäftsreisenden: Den Kontakt mit Zuhause und dem Büro, den Wunsch, die Stadt, in der sie sich befinden, näher kennen zu lernen, das Bedürfnis, sich zu entspannen und den Aufenthalt zu geniessen, sowie den Wunsch nach einer effizienten Planung der Weiterreise.

Die Umsetzung dieser Erkenntnisse heisst Room 2.0 TM , das neben unbegrenztem Herunterladen von Daten und Bandbreiten-Priorität mehrere individuelle Dienstleistungen umfasst. Mit dem Servicemodul «Stay in Touch» können Gäste unbegrenzt Ferngespräche führen, während im Modul «Explore» Informationen über interessante Ziele in der Umgebung des Hotels erhältlich sind. Um ihren Aufenthalt in vollen Zügen zu geniessen, können die Gäste mit Hilfe von «Enjoy» die Zeitung ihres Heimatorts herunterladen (hierzu sind über 350 verschiedene Zeitungen verfügbar) und aus einem Angebot von 8’000 Radiosendern ihre bevorzugte Station auswählen. Im Servicemodul «Streamline your Journey» schliesslich bekommen die Geschäftsreisenden Fluginformationen in Echtzeit geliefert. Alle diese Dienste sind über eine werbefreie Internetschnittstelle zugänglich und sind Bestandteil des Premium-Pakets.

«Unsere Analyse hat gezeigt, dass für unsere Hotelgäste und insbesondere für Geschäftsreisende die Zeit immer knapper wird und damit wertvoller. Wir wollen Reisenden während dem Aufenthalt genau das bieten, was sie am meisten benötigen. Der Internetzugang ist dabei nur das Mittel zum Zweck. Letzterer besteht darin, alle notwendigen Kontakte zu halten, die Stadt zu erkunden, den Aufenthalt zu geniessen und die Reiseplanung zu optimieren», erklärt Christian Petit, CEO von Hospitality Services. «Mit diesem Angebot für die Hotelgäste positionieren wir uns nicht nur als Hospitality-Spezialist, dem die Zufriedenheit der Gäste am Herzen liegt. Wir stärken darüber hinaus auch die Hoteliers, indem wir sie mit einem Produkt ausstatten, das eine Differenzierung gegenüber der Konkurrenz ermöglicht.»

Room 2.0 TM steht ab heute in 16 Hotels in Amsterdam und Den Haag zur Verfügung. In den kommenden Wochen wird die neue Dienstleistung, die einen geringfügigen Netz-Upgrade erfordert, schrittweise in allen 2’300 Partnerhotels von Swisscom in Europa und Nordamerika eingeführt. Für eine laufende Verbesserung der Serviceleistungen führt Swisscom eine kostenlose Aktivierung des Service-Upgrades bei allen ihren Partnern durch. Usability-Tests, laufendes Benutzerfeedback und regelmässige Gästebefragungen gewährleisten die kontinuierliche Weiterentwicklung von Room 2.0 TM und bilden die Basis zur Einführung weiterer Funktionen im Laufe des Jahres 2007.

www.swisscom.com

Zweite „WEIN am MAIN“ war ein echter Publikumsmagnet

Mit doppelt so viel Besuchern wie im vergangenen Jahr ging am Sonntag, den 25. März, gegen 21.00 Uhr die zweite „Wein am Main“ zu Ende. Frankfurts internationale Weinmesse, die Weinfreunde aus Mainhattan und Umgebung ins Bockenheimer Depot gelockt hatte, war ein echter Publikumsmagnet. Rund 2.000 Besucher wurden gezählt. Sie verteilten sich zu je 1.000 auf die beiden Messetage.

Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war daher die Messehalle gut gefüllt. Selbst das schöne, sonnige Wetter am Sonntag hielt die Weinnasen nicht davon ab, bei den 60 Ausstellern vorbei zu schauen und die vielen hundert Tropfen, die es zu verkosten galt, zu probieren. Das freute und bestätigte die Aussteller, die sich lobend über Location, Organisation und Zulauf aussprachen. Viele von ihnen gaben zu erkennen, im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder mit dabei sein zu wollen. Ein gutes Jahr müssen sie noch warten, bis es am 12. und 13. April 2008 wieder heißt: „Wein macht Freu(n)de! Die Bühne ist angerichtet. Man sieht sich beim Wein – mitten in Frankfurt am Main“.

Die in 2006 mit viel Engagement und professionellem Know How gestartete Frankfurter Weinmesse für Endverbraucher wartete in 2007 neben einem Top-Weinangebot auch mit zahlreichen Wein-Workshops und spannenden Vorträgen auf. Die Entscheidung, in interaktive Besucher-Events zu investieren, erwies sich für den Veranstalter Erik Kohler, WMS – Weinmarketing Services GmbH, als goldrichtig. Stündlich aufs Neue füllte sich der Seminar-Bereich, und es gab viel Beifall für die Referenten. Auch mit der Wahl des Austragungsortes, der wegen seines historischen Ambientes, der guten Erreichbarkeit und des angenehmen Raumgefühls hoch im Kurs steht, bewies Kohler ein glückliches Händchen. Bei der Ausrichtung und Ausstattung von Veranstaltungen rund um das Thema Wein kann die WMS Weinmarketing Services GmbH, viel Erfahrung mit in die Waagschale werfen.

Das Unternehmen

ist seit über 30 Jahren als Service-Agentur für die Weinbranche tätig. Erik Kohlers Begeisterung für Frankfurt und die „Wein am Main“ ist ungebrochen. Er war mit einem ehrgeizigen Ziel angetreten, dem er nun ein gutes Stück näher gekommen ist. „Schon in der Frankfurter Geschichte spielte Wein in Frankfurt als Weinhandelsstadt eine große Rolle. Wir freuen uns, mit der ‚Wein am Mai’ erfolgreich an diese Tradition anknüpfen zu dürfen“, so Kohler.

Robert Husli neuer V.I.C.-Vorsitzender

Der Verband der Internationalen Caterer in Deutschland
(V.I.C.) hat auf seiner Mitgliederversammlung am 1. März 2007 Robert Husli von der apetito catering GmbH zum neuen Vorsitzenden gewählt. Als sein Stellvertreter
wurde Hans-Georg Grüter von der SV Deutschland GmbH im Amt bestätigt. Der V.I.C.
ist ein Zusammenschluss der deutschen Tochterunternehmen international tätiger
Contract Caterer und Fachverband im Deutschen Hotel– und Gaststättenverband
(DEHOGA Bundesverband).

Robert Husli wurde für eine Amtszeit von zwei Jahren gewählt und tritt die
Nachfolge von Dr. Horst de Haan von der Sodexho Catering & Services GmbH an.
„Ich freue mich auf diese neue, verantwortungsvolle Aufgabe und werde mich wie
mein Vorgänger intensiv für die Belange des V.I.C. einsetzen und bei der
Politik und in den Medien für die Branche kämpfen“, so der neue Vorsitzende.

Husli ist seit 15 Jahren Geschäftsführer bei apetito catering und in dieser
Funktion gleichzeitig Geschäftsführer apetito Frankreich. In Kanada absolvierte
er eine Catering-Ausbildung und ein begleitendes Studium; später in Deutschland
schloss er ein BWL-Studium an. Der Vollblut-Caterer führte über viele Jahre den
Verpflegungsbereich der kanadischen Streitkräfte.

Der stellvertretende Vorsitzende des V.I.C Hans-Georg Grüter ist seit Juli 2006
Vorsitzender der Geschäftsführung der SV Deutschland GmbH. Der gelernte
Diplom-Betriebswirt wirkt seit 1997 in verschiedenen Funktionen für die
SV Deutschland GmbH.

Die Mitgliedsunternehmen des V.I.C. – neben apetito catering und SV Deutschland
sind das die Compass Group Deutschland sowie Sodexho Catering & Services –
beschäftigen derzeit rund 25.000 Mitarbeiter. Am Gesamtumsatz des deutschen
Contract Cateringmarktes in Höhe von circa drei Milliarden Euro haben die
Mitglieder einen Anteil von rund 40 Prozent. Im Jahr 2005 betrug der
Netto-Umsatz der V.I.C.-Mitglieder rund 1,2 Milliarden Euro.

Der V.I.C. wurde im Oktober 2000 gegründet, um die Kräfte der Wachstumsbranche
Contract Catering in einer politischen Interessenvertretung zu bündeln und die
Anliegen der Branche auf nationaler und europäischer Ebene fachlich kompetent
zu vertreten. Seit Januar 2003 ist der V.I.C. als Fachverband Mitglied im
DEHOGA Bundesverband.

Fliegen mit Kindern wird immer teurer

Babynahrung, Platzreservierung, Freigepäck – immer
mehr Gratis-Services für Familien werden von den Airlines
abgeschafft. Wer dieses Jahr mit Kindern in die Ferien fliegen
möchte, muss neben den eigentlichen Ticketpreisen mit teuren Gebühren
rechnen. Das zeigt der große Vergleich „Was die Airlines für Familien
bieten“ in der neuen Ausgabe von URLAUB PERFEKT.

Das Reisemagazin hat die wichtigsten Leistungen von acht großen
Fluggesellschaften für Familien bei den Airlines abgefragt, geprüft
und bewertet. Untersucht wurden insgesamt 15 Services für Eltern und
Kids von den Ticketpreisen über die Mitnahme von Buggys und
Kindersitzen an Bord bis zur richtigen Verpflegung.

Den Vergleich gewann Air Berlin als einzige Fluggesellschaft mit
der Bewertung sehr gut. Drei weitere Airlines – Condor, LTU,
Lufthansa – schnitten mit gut ab. Die neue TUIfly.com landete mit
befriedigenden Leistungen nur im Mittelfeld. Lediglich ausreichend
sind die Services der Billigflieger Easyjet und Germanwings.
Besonders familienunfreundlich ist Verlierer Ryanair mit der Note
mangelhaft.

Insgesamt bitten fast alle Fluggesellschaften Eltern mit Kindern
extra zur Kasse. Der Umfang von Gratis-Services ist dramatisch
geschrumpft. Beispiel TUIfly.com: Das Ergebnis der Fusion von
Hapagfly und HLX zur neuen TUIfly ist ein abgespeckter Service. So
fällt zum Beispiel ab April die bislang von Hapagfly an Bord gratis
bereitgehaltene Babynahrung dem Rotstift zum Opfer. Außerdem müssen
Eltern, die ihre Kinder ohne Begleitung fliegen lassen möchten, dann
tiefer in die Tasche greifen. Statt bisher 15 Euro bei Hapagfly
kostet es 25 Euro pro Strecke, auf Inlandsstrecken sogar 29,75 Euro.
Das ist oft mehr als der Flugpreis.

TUIfly ist kein Einzelfall. In den vergangenen Monaten haben viele
Airlines systematisch bisher übliche Dienstleistungen für Familien
gestrichen und bieten sie jetzt als kostenpflichtige Extras an. So
sind bei Condor und LTU schon ab zwei Jahren für Kinder die vollen
Reservierungsgebühren von zehn Euro fällig. Das macht für die Familie
30 oder 40 Euro pro Strecke. Condor hat sich noch weitere
Einnahmequellen auf Kosten von Familien erschlossen: Das Freigepäck
für Kinder unter zwei Jahren wurde auf zehn Kilo halbiert, und ein
Kindermenü kostet nun zehn Euro pro Flug.

Auch Ryanair bittet zur Kasse. Eltern mit Kindern dürfen nicht
mehr als Erste einsteigen, wie es bei anderen Low-Cost-Anbietern ohne
Möglichkeit zur Platzreservierung üblich ist. Dieses Privileg kostet
nun drei Euro pro Person. Weniger Service auch bei LTU: An sieben
deutschen Flughäfen wurden die speziellen Schalter zum „Kids &
Family“-Check-in geschlossen.

Alle Ergebnisse des großen Airline-Vergleichs stehen in der neuen
URLAUB PERFEKT. Das Reisemagazin ist ab dem 27. Februar 2007 für 1,50
Euro am Kiosk erhältlich – inklusive einer 36-seitigen Beilage über
die neuen Trend-Citys für den Frühling.

Für Dritte buchen und zahlen

Neue Services auf www.lufthansa.com
Ab sofort Tickets auch für Dritte buchen und Sitzplatz online reservieren

Mit zwei neuen Funktionen wird www.lufthansa.com jetzt noch attraktiver. Ab sofort können Tickets auch für Dritte gebucht werden, ohne das der Buchende selbst mitfliegt. Ebenso lässt sich der Sitzplatz künftig direkt und unkompliziert am Computer bei der Buchung auswählen und reservieren.

Freude schenken mit Lufthansa Tickets

Ab sofort können über www.lufthansa.com auch Flugtickets für Dritte erworben werden, wenn der Käufer selbst gar nicht mitfliegt. Einzige Voraussetzung: Der buchende Kunde ist Miles & More Teilnehmer, hat ein persönliches Profil unter „Mein Konto“ angelegt und verfügt über eine Kreditkarte. Ist die Buchung abgeschlossen, erhalten sowohl der buchende Kunde als auch der reisende Fluggast jeweils eine Bestätigung per E-Mail. Zur Identifikation beim Check-in kann der Fluggast jede auf seinen eigenen Namen ausgestellte Kreditkarte nutzen.

Kostenlose Sitzplatzreservierung bereits bei der Online-Buchung
Fluggäste können ihren Sitzplatz künftig direkt am Computer auswählen. Bei der Buchung über www.lufthansa.com muss hierzu lediglich der übersichtliche Online Sitzplan geöffnet und der gewünschte Platz angeklickt werden. Die genaue Sitzplatznummer wird in der Buchung festgehalten und dann beim Check-in automatisch zugewiesen. Der neue, kostenlose Service kann auf Langstreckenflügen in allen Klassen sowie bei Business Class Flügen innerhalb Deutschlands und Europas genutzt werden. Zu beachten ist, dass zur Sitzplatzreservierung die Online Buchung mindestens 24 Stunden vor Abflug erfolgen muss.

www.lufthansa.com

Preisvergleiche:
www.gourmet-report.de/LTURfly
www.gourmet-report.de/opodo

Der neue Guide Michelin Österreich

Zwei Häuser steigen in die zwei Sterne-
Liga auf

Der renommierte Guide
Michelin Österreich kommt am 23. November in der
überarbeiteten Auflage 2007 für 28,70 Euro in den
Handel. Die jüngste Ausgabe des traditionsreichen
Hotel- und Gastronomieführers enthält 2.184 Adressen
in allen Komfort- und Preiskategorien, davon 1.684
Hotels und 500 Restaurants. Insgesamt drei Häuser
zeichneten die fest angestellten und unabhängigen
Michelin Inspektoren erstmals mit einem der begehrten
Michelin Sterne aus. Außerdem listet der 672-
seitige Band mit den Häusern Hanner in Mayerling
und Mayer’s in Zell am See zwei neue Zwei-Sterne-
Restaurants.

Zusätzliche Karten erleichtern die Suche

Um die Suche nach ausgewählten gastronomischen
Adressen zu erleichtern, erscheint der Guide Michelin
erstmals mit zwei doppelseitigen Karten, auf denen die
Sterne-Restaurants sowie die Häuser mit einem „Bib
Gourmand“ aufgeführt sind. Mit diesem Prädikat
zeichnet Michelin solche Restaurants aus, die eine
sorgfältige Küchenleistung zu günstigen Preisen anbieten.
Insgesamt erhielten 139 Gastronomiebetriebe
den „Bib Gourmand“. Hinzu kommen 87 Adressen mit
dem „Bib Hotel“, dem Qualitätszeichen für gute und
preiswerte Übernachtungen.

Als weiteres Novum ist in der Ausgabe 2007 eine übersichtliche
Auflistung der Häuser, die wegen ihrer
schönen, ruhigen Lage, der nicht alltäglichen Einrichtung
und Atmosphäre sowie ihres außergewöhnlichen
Services als „besonders angenehm“ eingestuft
sind. Insgesamt umfasst dieses Verzeichnis 88 Hotels
und 45 Restaurants.

„Hoffnungsträger“ in Rot

Rot gedruckte Namen erleichtern im Hauptteil das
Auffinden der so genannten „Hoffnungsträger“. Hierbei
handelt es sich um Restaurants, die bei weiterhin
konstant hoher Küchenleistung darauf hoffen können,
in Zukunft mit einem Michelin Stern ausgezeichnet zu
werden oder in den nächst höheren Sterne-Rang aufzurücken.
Der Guide Michelin trägt damit der positiven
Resonanz auf die im vergangenen Jahr eingeführte
Kategorie Rechnung.

WeinWissen für Liebhaber und Geniesser

Die Freunde eines guten Tropfens erwarten übersichtliche Plattformen, die sie umfassend durch die Welt der Weine auf dem Deutschsprachigen Markt führen. Die inhaltliche Qualität der Websites wird abgerundet durch Ästhetik im Design, denn die ruhige Aufmachung in edlen Farben erfreut auch das Auge aller Weinliebhaberinnen und -liebhaber.

vinotels.de, weinportale.de und hammer-weine.de richten sich an private Käuferinnen und Käufer sowie an Winzer und Weinhändler, die ihre Produkte präsentieren wollen.

Den Konsumenten steht auf allen Portalen ein „central-stop-shopping“ zur Verfügung, das aufwändige Internetrecherchen ersetzt. Über eine einzige – mit einer zentralen Datenbank vernetzten Seite – lassen sich Informationen beschaffen, Such- und Selektionsfunktionen anwählen, Preise vergleichen und Bestellungen auslösen.

Die Weine werden durch Produzenten und Händler mit einer Kurzbeschreibung versehen.
Ein Weinglossar sowie Kurse oder Degustationen seitens der Händler erhöhen das Verständnis für den Weingenuss.

Dem Weinfachhandel stehen umfangreiche Services zur Verfügung,
wie z.B. vergünstigte Konditionen für Versand- und Verpackungssysteme, aber auch deutschlandweite Transporte und Importe aus Europa und Übersee.

Ein elektronischer Newsletter wartet mit Neuerungen, Promotionen und Wissenswertem rund um den Wein auf. Täglich werden zahlreiche Neuigkeiten aus der Wein- und Gastronomie-Szene sowie Tipps & Veranstaltungstermine zum Teil im stündlichen Intervall aktualisiert.

Tausende von Weinen sind durch Gerhard Eichelmann · Mondo Communications Heidelberg verkostet und besprochen. Literatur- und Buchtipps sowie diverse Weinseminare und aktuelle Veranstaltungsangebote runden den Wissensbereich ab.

www.vinotels.de
www.weinportale.de
www.hammer-weine.de

Vorteile satt: Das Mittagessen zahlt der Staat

Ob Strom, Gas, Benzin, Gesundheit
oder Rente – steigende Kosten hinterlassen immer größere
Löcher in den Geldbeuteln der Verbraucher. Und nun kommt
auch eine saftige Erhöhung der Mehrwertsteuer oben drauf.
Ein cleverer Trumpf gegen chronisch leere Taschen sind
dagegen die Ticket Restaurant Menü-Schecks von Accor Services.
Denn der Staat erhebt auf die Gutscheine von Accor Services
kaum Steuern und Sozialabgaben. Das Ergebnis zahlt sich aus,
in barer Münze. Die Juni-Ausgabe von Finanztest Spezial
rechnet es vor: Jährlich kann der Chef seinem Mitarbeiter
immerhin einen Essensgeldzuschuss von 558 Euro servieren.

Den besten Schnitt machen Mitarbeiter, die beispielsweise
pro Arbeitstag einen Accor Ticket Restaurant Menü-Scheck im
Wert von 5,74 Euro erhalten. Denn der größte Teil, nämlich
3,10 Euro, ist völlig steuerfrei. Lediglich die restlichen
2,64 Euro sind steuer- und sozialabgabenpflichtiger Lohn.
Doch auch diese Abgaben lassen sich noch nach unten drücken,
da der Arbeitgeber diese pauschal mit 25 Prozent versteuern
kann, wobei dann wieder keine Sozialabgeben anfallen.

Was in der Theorie kompliziert klingt, ist in der Praxis denkbar
einfach: Jedes zweite Mittagessen ist dank der steuerlichen
Vorteile so gut wie vom Staat geschenkt.

Die Gutscheine von Accor Services erfreuen sich einer immer
größeren Beliebtheit. Mittlerweile profitieren in Deutschland
mehr als 100.000 Arbeitnehmer von den Schecks.

Auch das Bezahlen mit Ticket Restaurant Menü-Schecks ist kein
Problem. Accor Services hat allein in der Bundesrepublik
inzwischen mehr als 30.000 Restaurants und Lebensmittelgeschäfte
unter Vertrag, in denen die Menü-Schecks einfach und bequem
eingelöst werden können. Als Ticket Restaurant Akzeptanzstelle
zu erkennen sind viele Cafés oder Lieblingsrestaurants an dem
Aufkleber mit dem roten Punkt an der Eingangstür.

Aber nicht nur für die Mitarbeiter, sondern auch für die
Arbeitgeber rechnen sich die enormen Vorteile der Menü-Schecks
von Accor Services. Das Mittagessen im Kreise der Kollegen schafft
nicht nur ein gutes Betriebsklima, vielmehr trägt eine gesunde und
ausgewogene Ernährung maßgeblich zum Wohlbefinden der Angestellten
bei und sorgt für neue Energie für den Rest des Tages.
Insbesondere
für Mitarbeiter, die nicht in einer firmeneigenen Kantine essen
können, sondern sich extern verpflegen, stellen Menü-Schecks ein
attraktives Angebot des Arbeitgebers dar, der damit zugleich seine
Beschäftigten motiviert und deren Leistung belohnt.

Ob Menü-Schecks in einem Unternehmen eingeführt werden, entscheidet
der Arbeitgeber. Der Mitarbeiter kann entweder sein Gehalt in Höhe von
3,10 Euro steuer- und sozialversicherungsfrei umwandeln, oder der
Arbeitgeber gewährt eine Gehaltserhöhung in gleicher Höhe. Eine solche
Lohnerhöhung erreicht den Arbeitnehmer brutto für netto. Die 3,10 Euro, die
pro Tag vom Arbeitgeber zugeschossen werden können, entsprechen bei 15
Menü-Schecks im Monat einer Gehaltserhöhung von 46,50 Euro, die voll
zur Auszahlung in Form der beliebten Gutscheine kommt. Jährlich sind für
den Mitarbeiter also 558 Euro möglich und das, ohne auch nur einen Cent
Steuern und Abgaben darauf bezahlen zu müssen.

Eine Gehaltserhöhung als Ticket Restaurant Menü-Schecks auszuzahlen,
schont natürlich auch die Kasse des Chefs. In einem Unternehmen mit
100 Mitarbeitern können jährlich 12.834 Euro gespart werden. Zudem ist der
Verwaltungsaufwand für das Unternehmen minimal, da Accor Services die
komplette Abwicklung übernimmt.