Lieber Pad Thai statt heimischem Schweinsbraten

Was der Bauer nicht kennt…: Diese Aussage scheint beim Thema Essen keineswegs auf deutsche Urlauber zuzutreffen. Das Reiseportal www.weg.de hat rund 1.000 User nach ihren kulinarischen Vorlieben auf Reisen befragt. Wichtigste Ergebnisse: Die Deutschen legen nicht nur prinzipiell großen Wert auf gutes Essen im Urlaub, sie sind auch sehr offen für Neues.

Lieber Pad Thai statt heimischem Schweinsbraten
Rund 43 Prozent der Befragten gaben an, dass kulinarische Erlebnisse für sie im Urlaub mit am wichtigsten sind. Etwa 55 Prozent stufen Essen immerhin als wesentlich für gelungene Ferien ein, auch wenn es für sie nicht an erster Stelle steht. Gerade mal zwei Prozent finden gute Speisen weniger wichtig, sie wollen nur satt werden. Bei neuen Geschmacksrichtungen sind die Deutschen zudem offen. Mehr als drei Viertel der Befragten probieren demnach gerne landestypische Speisen. Etwa 20 Prozent kosten gerne von Ungewohntem, wollen es allerdings nicht zu exotisch haben. Nicht einmal zwei Prozent bestehen dagegen auf deutsche Küche.

Es muss nicht immer das Hotelbuffet sein
Weitere Erkenntnis: Die Urlauber sind beim Essen keineswegs auf das Hotel fixiert. Rund ein Fünftel entdeckt lieber Lokale außerhalb. Etwa zwei Drittel wechseln zwischen Hotelrestaurant und Restaurants am Urlaubsort ab. Lediglich 15 Prozent speisen überwiegend im Hotel, da sie wissen, was sie dort erwartet. Spontan scheinen die Deutschen bei der Suche nach Restaurants zu sein. 70 Prozent ziehen nämlich meist auf eigene Faust los. Ansonsten recherchieren Urlauber über Bekannte (36 Prozent), das Internet (38 Prozent) oder folgen der Empfehlung des Rezeptionspersonals (30 Prozent). Gut 41 Prozent fragen auch Einheimische (Mehrfachantworten erlaubt).

Im Urlaub schmeckt es anscheinend besonders
Offensichtlich hat der Gaumen auf Reisen eine besonders positive Wahrnehmung. Denn fast 71 Prozent der Deutschen scheint es im Urlaub besser zu munden als daheim. Nur zehn Prozent essen lieber zuhause. Und dass die kulinarischen Eindrücke auch in der Heimat noch nachwirken, zeigen die Antworten von etwa 81 Prozent, die nach der Rückkehr Gerichte aus den Ferien nachkochen.

Jüngere Urlauber vertrauen auf das Internet
Beim Blick auf die Antworten von Männern und Frauen zeigt sich: Das starke Geschlecht sieht sich wohl nicht so gerne selbst am Herd. Frauen kochen die Rezepte aus dem Urlaub häufiger nach als die Männer. Auseinander gehen die Ergebnisse auch bei den jungen Reisenden und den Urlaubern im besten Alter. Während die Befragten zwischen 18 und 30 Jahren Restaurants am Ferienort gern auf eigene Faust oder mittels Internet recherchieren, suchen diejenigen über 60 Jahren verstärkt den Kontakt zu Einheimischen, um so zu den besten Restaurants zu gelangen.

"Nelson Müllers Landpartie" startet im ZDF

Sternekoch Nelson Müller begibt sich auf die Suche nach den Klassikern der deutschen Landküche. Sein Ziel: die Originalrezepte finden und in eigene Kreationen umwandeln. Am Sonntag, 13. September 2015, 14.00 Uhr, startet im ZDF seine „Landpartie“, weitere vier Folgen sind bis zum 11. Oktober 2015 immer sonntags zu sehen.

„Von Fischern, Krabbenfängern und Labskaus-Köchen“ berichtet die Startfolge von „Nelson Müllers Landpartie“. In Sankt Peter Ording weiht Labskaus-Experte Dirk Haupt den Sternekoch in die Geheimnisse des Gerichts ein. Nelson Müller lernt außerdem, wie man im Watt Krabben fängt und welchen Fisch Seeleute gerne in die Pfanne hauen. Labskaus erweist sich für ihn als ein Gericht so rau wie die See, so salzig wie die Nordseeluft – und so lecker. Die Zutaten verraten nicht nur viel über die geschmacklichen Vorlieben der Norddeutschen, sie verweisen auch auf den Ursprung des Eintopfgerichts: Labskaus war vor allem bei Seefahrern beliebt, weil es aus haltbaren Lebensmitteln gekocht wurde.

In der zweiten Ausgabe von „Nelson Müllers Landpartie“ rücken am Sonntag, 20. September 2015, 14.00 Uhr, „Archebauern, Messerschmiede und Schweinsbraten-Experten“ in den Blick. In den weiteren Folgen geht es dem Sternekoch unter anderem um die Thüringer Bratwurst (Sonntag, 27. September 2015, 13.50 Uhr), um schwäbische Maultaschen (Sonntag, 4. Oktober 2015, 13.45 Uhr) und um „das Beste unserer Heimatküche“ (Sonntag, 11. Oktober 2015, 14.00 Uhr).

Nelson Müller hatte zuletzt für die „ZDFzeit“ unser Trinkwasser getestet und geht am Dienstag, 6. Oktober 2015, 20.15 Uhr, im ZDF der Frage nach: „Wie gut ist unsere Milch?“, und eine Woche später, am Dienstag, 13. Oktober 2015, 20.15 Uhr, testet er: „Wie gut ist unser Kaffee?“.

http://zeit.zdf.de

Ali Güngörmüs

Ali Güngörmüs in einem schönen TAZ Interview über Gourmet-Küche: Wenn du ein Gourmet-Restaurant führst und dich für gesunde Ernährung einsetzt, dann kannst nicht für Fertigsuppen oder Instantbrühe werben

TAZ: Türke, Hauptschulabschluss, Lehre im Wirtshaus: Das läuft eigentlich nicht auf eine Karriere als Sternekoch hinaus.

Ali Güngörmüs: Ja, ein Moslem, der auch noch Schweinsbraten verkauft!

Lesen Sie das interessante Interview mit Ali Güngörmüs vom Hamburger Le Canard in der TAZ: www.taz.de/Ali-Guengoermues-ueber-Gourmet-Kueche/!104451/

Kochen mit Martina und Moritz

Bayerische Küche: bürgerlich und fein
In aller Welt hat die bayrische Küche einen guten Ruf, viele träumen vom Schweinsbraten mit seiner krachend knusprigen Kruste. In ihrer neuen Reihe „Regionale Länderküche“ zeigen die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz, wie er ganz sicher gelingt. Dazu servieren sie einen lockeren Breznknödel, der das klare, duftende Bratensaftl aufnehmen kann – und verraten noch, wie aus dem, was übrig bleibt, eine pfiffige Vorspeise wird. Und zum Dessert gibt es den wahrhaft königlichen Prinzregentenpudding. Lauter Leibgerichte aus der bayrischen Küche, aber neu interpretiert, leichter, pfiffiger und bekömmlicher als bisher. Und dazu die entsprechenden Getränke – Weine aus der Pfalz oder Südtirol, die ja lange zu Bayern gehörten, oder auch ein süffiges Bier.

WDR Fernsehen, Samstag, 14. Januar 2012, 17.20 – 17.50 Uhr

„Speisekarte Deutschland“-Finale mit Jahrhundertkoch Eckart Witzigmann

Deutschlands Nummer 1: Der bayerische Schweinsbraten
„Speisekarte Deutschland“-Finale mit Jahrhundertkoch Eckart
Witzigmann – Aktion des „ARD-Buffet“ im Ersten mit dem
Bundesernährungsministerium und den dritten
Fernsehprogrammen

Der bayerische Schweinsbraten mit Kartoffelknödel und
Biersoß‘ hat den kulinarischen Wettbewerb „Speisekarte
Deutschland“ für sich entschieden. Das Endergebnis der
Online-Abstimmung um den Titel „Beliebtestes Gericht
Deutschlands“ wurde in der SWR-Ratgebersendung „ARD-
Buffet“ im Ersten verkündet.
Sternekoch Vincent Klink bereitete das Gewinnergericht im
Studio zu und Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung,
Landwirtschaft und Verbraucherschutz, war per Live-Schalte
beim großen Finale der Aktion „Speisekarte Deutschland“
dabei. Als prominenten Gast im Studio begrüßte „ARD-Buffet“-
Moderator Holger Wienpahl Eckart Witzigman. Mit dem
Jahrhundertkoch sprach er über das spannende Resultat des
kulinarischen Wettbewerbs.

In die Top 5 schafften es der Zwiebelrostbraten (Platz 2),
die Rindsrouladen mit Thüringer Klößen (Platz 3), der
Rheinische Sauerbraten (4) und die Kohlrouladen an fünfter
Stelle. Im Internet unter www.speisekarte-d.de hatte das
Publikum der SWR-Ratgebersendung bis 7.12. die Möglichkeit
für ihr Lieblingsgericht abzustimmen. Insgesamt wurden beim
großen Online-Voting seit Beginn der Aktion nahezu 250 000
Stimmen gezählt. Zur Auswahl standen die 16
Landessiegergerichte, die über die Zuschauer der Dritten
Fernsehprogramme ermittelt wurden.
„Dieser einzigartige Wettbewerb zeigt, wie groß die Vielfalt
unserer deutschen Küche ist. Die Regionalität erlebt eine
Renaissance: Immer mehr Verbraucher entscheiden sich bewusst
für Produkte aus ihrer Heimat. Wer regional und saisonal
einkauft, hat frische Waren auf dem Tisch und schont dabei
auch noch die Umwelt“, so Bundesministerin Ilse Aigner. „Ich
bin überwältigt von der großen Beteiligung an der wohl
größten kulinarischen Umfrage Deutschlands und freue mich,
dass unsere spannende Entdeckungsreise durch die Kochbücher
der 16 Bundesländer beim Publikum bundesweit so großen
Anklang fand“, sagte Gert Bühringer, der Abteilungsleiter
des SWR-Serviceprogramms.

„Speisekarte Deutschland“ ist eine gemeinsame Aktion der SWR-
Ratgebersendung „ARD-Buffet“ im Ersten, des
Bundesernährungsministeriums und der dritten
Fernsehprogramme der ARD. Alle Siegerrezepte und viele
weitere regionale Gerichte sind im gleichnamigen Begleitbuch
zur Aktion zusammengefasst.
Informationen zum „ARD-Buffet“
und zur Aktion unter www.swr.de/buffet und www.speisekarte-d.de

Inzell: Schweinsbraten-Diplom im Bergherbst 2009!

Schweinsbraten-Diplom und Indianergaudi –
mit Oma und Opa zum Bergherbst nach Inzell

Kein Grund für Traurigkeit, wenn der Sommerurlaub
vorbei ist. Es gibt ja noch die Herbstferien: Falls es die Eltern nicht einrichten können,
freuen sich auch Oma und Opa über einige erlebnisreiche Tage mit ihren Enkeln. Inzell,
das sportliche Familiendorf in den bayerischen Alpen, bietet im Bergherbst ein
Programm voll generationenübergreifender Abenteuer und das passende Angebot dazu
an.

Einzigartig! Die Enkelreisen zum Inzeller Bergherbst
Ferien mit Oma und Opa sind etwas ganz Besonderes, denn beide Seiten können viel

voneinander lernen. Zusammen den Inzeller Bergherbst entdecken geht dank der
Pauschale „Enkelreisen“ kinderleicht. Darin enthalten sind eine Bauernhofwanderung,
eine geführte Almwanderung mit zünftiger Brotzeit, eine fröhliche Pferdekutschfahrt und
der spannende Minigolfwettbewerb. Vormittags ist außerdem die Kinderbetreuung im
Kids Club inklusive, wenn die Großeltern mal im Saunapark entspannen möchten. Die
Brotzeitdecke für die Pause im Grünen, zehn Inzeller Fleckitaler, das Inzeller Feriengeld,
und der Fleckigeldbeutel gehören auch dazu. Das Paket pro Familie gibt es im Inzeller
Bergherbst ab 59,00 Euro pro Woche. Bei sieben Übernachtungen in der
Familienferienwohnung kostet es ab 339,00 Euro.

Kleine Gäste auf dem Kriegspfad
Raus aus dem Haus lautet das Motto des Inzeller Bergherbstes und vor allem beim
Indianer-Tag! Für vergnügtes Rumtoben im Freien gibt es kein besseres Wetter als den
sonnigen Inzeller Herbst, wenn die Kids durch das bunte Laub stapfen, das
Bergpanorama in der klaren Luft genießen oder eine Brotzeit in sanften Sonnenstrahlen
machen können.

Zunächst basteln die kleinen Gäste den passenden Indianerschmuck und schminken
sich eine fantasievolle Kriegsbemalung. Dann geht es auf „Kriegspfad“ zum Schmelzer
Abenteuerspielplatz. Aber keine Sorge, die Schlacht ist nur Spaß und das Kriegsbeil wird
schnell gemeinsam begraben. Der fröhliche Friede wird mit Grillwürstchen am
Lagerfeuer gebührend gefeiert.

Was die Großmutter noch kochte: das Inzeller Schweinsbraten-Diplom
Fast jede Omi hat ihr Geheimrezept, aber wie wäre es mal mit dem original bayerischen
Schweinsbraten nach Inzeller Art? Die Herstellung des kulinarischen Sonntagsklassikers
ist in Bayern eine Kunst. Im passenden Kochoutfit wird im Inzeller Bergherbst unter
fachkundiger Anleitung jede Woche einmal gekocht und gebrutzelt. Da schmecken die
Kids gleich den Unterschied zum Fast Food, denn der knusprige Schweinebraten mit
dampfenden Semmelknödeln und herzhaftem Kraut ist einfach nur lecker!
Freude am Malen beim Aquarellkurs für Groß und Klein
Wer für lange Wintertage ein neues Hobby sucht, kann beim Inzeller Bergherbst das
Aquarellmalen erlernen. Nach einer kurzen Einführung in die Farbenlehre und
Farbmischung werden verschieden Techniken ausprobiert: Lasieren, Nass in Nass oder
Nass auf Trocken. Im Nu entstehen kleine persönliche Kunstwerke, entweder ganz frei

aus der Fantasie oder nach Motiven aus der wunderschönen Inzeller Natur.

Weitere Informationen zum umfangreichen Programm des Inzeller Bergherbstes unter
www.inzell.de

Inzell: Schweinsbraten-Diplom im Bergherbst 2009!

Schweinsbraten-Diplom und Indianergaudi –
mit Oma und Opa zum Bergherbst nach Inzell

Kein Grund für Traurigkeit, wenn der Sommerurlaub
vorbei ist. Es gibt ja noch die Herbstferien: Falls es die Eltern nicht einrichten können,
freuen sich auch Oma und Opa über einige erlebnisreiche Tage mit ihren Enkeln. Inzell,
das sportliche Familiendorf in den bayerischen Alpen, bietet im Bergherbst ein
Programm voll generationenübergreifender Abenteuer und das passende Angebot dazu
an.

Einzigartig! Die Enkelreisen zum Inzeller Bergherbst
Ferien mit Oma und Opa sind etwas ganz Besonderes, denn beide Seiten können viel

voneinander lernen. Zusammen den Inzeller Bergherbst entdecken geht dank der
Pauschale „Enkelreisen“ kinderleicht. Darin enthalten sind eine Bauernhofwanderung,
eine geführte Almwanderung mit zünftiger Brotzeit, eine fröhliche Pferdekutschfahrt und
der spannende Minigolfwettbewerb. Vormittags ist außerdem die Kinderbetreuung im
Kids Club inklusive, wenn die Großeltern mal im Saunapark entspannen möchten. Die
Brotzeitdecke für die Pause im Grünen, zehn Inzeller Fleckitaler, das Inzeller Feriengeld,
und der Fleckigeldbeutel gehören auch dazu. Das Paket pro Familie gibt es im Inzeller
Bergherbst ab 59,00 Euro pro Woche. Bei sieben Übernachtungen in der
Familienferienwohnung kostet es ab 339,00 Euro.

Kleine Gäste auf dem Kriegspfad
Raus aus dem Haus lautet das Motto des Inzeller Bergherbstes und vor allem beim
Indianer-Tag! Für vergnügtes Rumtoben im Freien gibt es kein besseres Wetter als den
sonnigen Inzeller Herbst, wenn die Kids durch das bunte Laub stapfen, das
Bergpanorama in der klaren Luft genießen oder eine Brotzeit in sanften Sonnenstrahlen
machen können.

Zunächst basteln die kleinen Gäste den passenden Indianerschmuck und schminken
sich eine fantasievolle Kriegsbemalung. Dann geht es auf „Kriegspfad“ zum Schmelzer
Abenteuerspielplatz. Aber keine Sorge, die Schlacht ist nur Spaß und das Kriegsbeil wird
schnell gemeinsam begraben. Der fröhliche Friede wird mit Grillwürstchen am
Lagerfeuer gebührend gefeiert.

Was die Großmutter noch kochte: das Inzeller Schweinsbraten-Diplom
Fast jede Omi hat ihr Geheimrezept, aber wie wäre es mal mit dem original bayerischen
Schweinsbraten nach Inzeller Art? Die Herstellung des kulinarischen Sonntagsklassikers
ist in Bayern eine Kunst. Im passenden Kochoutfit wird im Inzeller Bergherbst unter
fachkundiger Anleitung jede Woche einmal gekocht und gebrutzelt. Da schmecken die
Kids gleich den Unterschied zum Fast Food, denn der knusprige Schweinebraten mit
dampfenden Semmelknödeln und herzhaftem Kraut ist einfach nur lecker!
Freude am Malen beim Aquarellkurs für Groß und Klein
Wer für lange Wintertage ein neues Hobby sucht, kann beim Inzeller Bergherbst das
Aquarellmalen erlernen. Nach einer kurzen Einführung in die Farbenlehre und
Farbmischung werden verschieden Techniken ausprobiert: Lasieren, Nass in Nass oder
Nass auf Trocken. Im Nu entstehen kleine persönliche Kunstwerke, entweder ganz frei

aus der Fantasie oder nach Motiven aus der wunderschönen Inzeller Natur.

Weitere Informationen zum umfangreichen Programm des Inzeller Bergherbstes unter
www.inzell.de

Fesche Dirndl – krosse Schwarte

Kabel1, Freitag, 13.03., 17:15 – 17:45 Uhr

Abenteuer Alltag – So leben wir Deutschen

Der Tag beginnt schlecht für Wirt Sello Dilber (37) aus Straubing! Sein Lieferant bringt falsche Ware, und gleich beginnt im bayerischen Wirtshaus ‚Zum Geiss‘ der Massenansturm auf Haxen, Knödel und Schweinsbraten. Es wird knapp! Und Sello muss heute auch noch einen echten Küchen-Spagat hinlegen: Deftige Schmankerl im Restaurant – und zusätzlich ein exklusives Catering bei einem Edelfriseur.

Gourmet-Gewürze für Oktoberfest

Gourmet-Gewürze für Oktoberfest- und Biergartenklassiker
vom bayerischen Bio-Feinkosthersteller Herbaria

Herbaria feiert die kulinarische Genussregion Bayern mit einer eigenen Gewürzlinie in der
exklusiven Serie Bio-Feinschmecker. Die köstlichen Ideen von Spitzenkoch Konrad Geiger für
die Oktoberfest- und Biergartenklassiker Brathendl, Schweinsbraten, Apfelstrudel, Obazda
und Brotzeit sind ab sofort im Handel.

Gaumenfreuden für Liebhaber der bajuwarischen Genusskultur

Gutes Essen und Trinken gehören unverzichtbar zum bayerischen Lebensgefühl wie die großartige
Kulisse aus Bergen und Seen. Knusprige Hendl, deftiger Schweinsbraten, süßer Apfelstrudel und andere
weiß-blaue Schmankerl machen Oktoberfestzelte und Biergärten zu geschätzten Lustzentren für
Genießer. Konrad Geiger, deutsch-amerikanischer Spitzenkoch mit Münchner Wurzeln, geht für die Bio-
Feinschmecker Linie „Bayern“ zurück zum Ursprung. In einer eleganten Balance zwischen tradierten
Rezepten und inspirierter Kochkunst hat er fünf Gewürze für beliebte bajuwarische Kulinaria gemischt.

Brathendl-Gewürz „Resi“ für den Wiesn-Gourmet
Der bayerische Kaberettist Gerhard Polt bezeichnete das bayerische Brathendl einmal als die „conditio
sine qua non“ eines Biergartens, als die unabdingbare Voraussetzung, welche einen Biergarten erst zum
Biergarten macht. Dies gilt umso mehr für das Oktoberfest. 521.872 Brathendl wurden 2007 auf der
Theresienwiese in München verspeist. Für das Bio-Feinschmecker Brathendl-Gewürz „Resi“ mischte
Konrad Geiger klassische Zutaten wie Paprika und Petersilie in eleganter Harmonie mit
Zitronenthymian, Kreuzkümmel und Ingwer. Ein Muss für den Wiesn-Gourmet!

Schuhbecks – Meine bayerische Küche

Ohne Schwein geht überhaupt nichts in der ‚Bayerischen Küche‘ – egal, ob als Würstl, Braten oder Schnitzel. Kein Wunder, dass Sternekoch Alfons Schuhbeck diesem Fleisch gleich eine ganze Sendung widmet. Der Rollbraten kommt vom Spanferkel, der fränkische Schweinsbraten, das Schäufele, wird gesotten und beim gefüllten Schnitzel passt Elmar Wepper ganz besonders auf.

Bayern, Sonntag, 04.05., 16:30 – 17:00 Uhr