Florian Vogel

Florian Vogel heißt der neue Küchenchef im Camers Schlossrestaurant im Schloss Hohenkammer. Der 34 jährige, der aus Wilhelmshaven stammt, bringt die besten Referenzen mit. Seit Abschluss seiner Kochausbildung im Jahre 2001 hat er in zahlreichen renommierten Gourmet- und Sternerestaurants Erfahrung in führenden Positionen gesammelt und bei Käfer in München auch bereits mit Fritz Schilling zusammengearbeitet. Fritz Schilling war der bisherige Küchenchef im Camers, der sich nach einem langen und erfolgreichen Kochleben, in dem er mit zwei Michelin-Sternen erkocht hatte, zur Ruhe gesetzt hat.
Die Stationen von Florian Vogel waren bisher unter anderen:
Dallmayr (Chef de Partie) und Hotel Königshof (Junior Chef) in München, Atelier und Garden Restaurant Hotel Bayerischer Hof (Chef de Partie), Victor’s Gourmet-Restaurant Schloss Berg in Perl-Nennig von Drei-Sterne-Koch Christian Bau (Chef de Partie) und das Restaurant Kastell in Wernberg-Köblitz (Chef de Partie). Zuletzt war Florian Vogel Küchenchef im Gästebereich bei der Swiss Re Europe in München.

Florian Vogel bringt seine eigene Handschrift mit, rüttelt aber nicht am bewährten Küchenkonzept. Florian Vogel: „Mit meiner Küche möchte ich die entdeckungsfreudige Jugend, sowie den traditionellen Gourmet ansprechen – mit dem Ziel, die Gäste glücklich und zufrieden zu wissen.“

Mit filigranen, technisch aufwendigen und geschmacklich ausgereiften kleinen „Kunstwerken“ werden die Gäste im Camers Schlossrestaurant auf eine kulinarische Reise geschickt.
Frisch, saisongemäß und qualitativ auf höchstem Niveau ist der Anspruch vom Küchenchef an die verwendeten Produkte. Was aber nicht bedeutet, dass ausschließlich Edelprodukte verwendet werden. Nach wie vor ist das Ziel, möglichst viele Produkte aus der eigenen Bio-Landwirtschaft vom Gut Eichethof zu verwenden.

Schloss Hohenkammer ist ein gehobenes Seminar- und Tagungszentrum mit einem modernen Hotel, einem vielseitigen gastronomischen Angebot und eigener biologischer Land- und Forstwirtschaft. Die weitläufige und wunderschön situierte Schlossanlage befindet sich seit dem Jahre 2003 im Eigentum von Munich Re.
Die idyllische Lage im Glonntal ist auch verkehrstechnisch besonders günstig. Nördlich von München (Landkreis Freising) in Autobahnnähe und an der B 13 gelegen, kann Hohenkammer über die A9 mit dem Pkw schnell erreicht werden. Der Flughafen München ist lediglich eine halbe Autostunde vom Schloss entfernt und über den Bahnhof Petershausen (in nur 5 km Entfernung) hat Hohenkammer direkten Anschluss an das Netz der Münchner S-Bahn sowie der Deutschen Bahn.
Eine Besonderheit: In allen Restaurants werden zu 100 % Bioprodukte in hoher Qualität verarbeitet und der Großteil davon stammt sogar aus eigener Erzeugung. Die Schloss Hohenkammer GmbH betreibt auf dem Gut Eichethof bereits seit 1992 kontrollierte ökologische Landwirtschaft nach den strengen Richtlinien von Naturland. Auf rund 300 Hektar Fläche (dazu kommen noch 500 Hektar Forstfläche) werden verschiedene Feldfrüchte, Kräuter und Obst angebaut. Letzteres liefert neben der Verarbeitung in der Küche zum Teil den „Rohstoff“ für die prämieren Edelbrände von Schloss Hohenkammer. Und auch das Fleisch von Rindern, Schweinen, Hühnern und Wild kommt vom Eichethof bzw. aus den drei angeschlossenen Jagdrevieren.

www.schlosshohenkammer.de

Ralf Kronmüller

Ralf Kronmüller, Star am Thüringer Gourmethimmel und Chefkoch im Sondershäuser Schlossrestaurant, verlässt Ende Juli Sondershausen

Gemeinsam stellten beide auch Kronmüllers Nachfolger vor: Marcel Hanslok, 22 Jahre alt, der von Beginn an mit dem hochdekorierten Koch zusammengearbeitet hat. Kronmüller werde mit seiner Lebensgefährtin, die bislang Restaurantleiterin war, zurück in seine Heimatstadt Wertheim gehen, jedoch Gesellschafter des Restaurants bleiben und seinem Nachfolger als Berater zur Seite stehen.

Lesen Sie alles über den Wechsel in der Thüringer Allgemeinen:
http://sondershausen.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/wirtschaft/detail/-/specific/Sternekoch-verlaesst-Sondershausen-276697375

Ralf Kronmüller

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Der sich Zeit nimmt zum genießen – sowohl Kunst, Kultur als auch kulinarisch.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Mit meiner Schwester
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Freundin in das Restaurant „Aqua“ zu Sven Elverfeld.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Saibling – in Nussbutter gebraten mit Kartoffel-Gurkensalat
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Stille Wasser sind tief – ich bin eher der ruhigere Typ. Ein „Kopf-Mensch“ – nachdenklich.
  6. Ihr Motto?
    „Ein schlechter Koch ist immer noch ein guter Kellner!“
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Böhmische Klöße von Oma
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Probieren tue ich alles – Innereien würde ich mir nicht als „Tellergericht“ bestellen.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Innereien vom Wild
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Schokopudding
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Alle die hier in der Region den Mut haben, was auf die Beine zu stellen!
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Würzfleisch
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Gasthaus Stille Liebe in Sondershausen
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Restaurant Ikarus im Hangar-7
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Stephan Brandl – Küchenchef bei Heinz Winkler
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Freundlich und rigoros
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Loyal, kreativ und vorausschauend
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Menschliche
  19. Ihr größter Fehler?
    Verbissenheit
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ruhe und Gelassenheit
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Südtirol
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Australien
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Stilles Wasser
  24. Ihr Lieblingswein?
    Rieslinge aus dem Rheingau und der Mosel
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Daheim mit der Freundin
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Fußball spielen und Fan des FC Bayern München
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Schlafen
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Wahrscheinlich einen alten Restaurantführer oder ein Kochbuch – ist schon etwas her!
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 60
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Ich habe immer gern die Serie Night Rider geschaut.
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Ehrlichkeit. Sie können mich auch gern immer wieder auf den Boden der Tatsachen holen und mir aufzeigen, dass es auch ein Leben außerhalb der Arbeit gibt.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Die Herkunft der Produkte zu wissen ist das Wichtigste!
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    In der Ausbildung musste ich einen Hackbraten machen. Wir hatten in der Schule gerade das Thema „Hackbraten“. Als dann auch noch eine spontane Lebensmittelkontrolle kam, habe ich vor lauter Panik den Hackbraten in den Heizungskeller gestellt.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meiner Freundin
„Ein schlechter Koch ist immer noch ein guter Kellner!“
Ralf Kronmüller
Schlossrestaurant Sondershausen
Gourmetschloss Sondershausen
Schloss 1
99706 Sondershausen

http://www.gourmetschloss.de/

Auszeichnung 2011
1 Michelin Stern, 14 Punkte Gault Millau


Name:
Kronmüller
Vorname:
Ralf
Geburtstag:
30.10.1982
Geburtsort:
Wertheim
Wohnort:
Sondershausen

Stationen

Schlossrestaurant Sondershausen

Hotelfachschule Heidelberg
Restaurant „Aqua“, Wolfsburg
Restaurant „Vendôme“, Bergisch Gladbach
Vigilius Mountain Resort, Italien
Residenz Heinz Winkler, Aschau
Restaurant „Gut Apfelkam“, Rohrdorf
Hotel „Bestenheider Stuben“, Wertheim

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/

Michelin-Stern für Ralf Kronmüller

Das Schlossrestaurant in Sondershausen hat seinen ersten Michelin-Stern verliehen bekommen. Es ist nach den 4 Varta- Diamanten die zweite hohe Ehrung für den jungen Sternekoch innerhalb weniger Monate.

„Ich bin fassungslos und glücklich über diese Auszeichnung“ freut sich Ralf Kronmüller, Küchenchef im Schlossrestaurant Sondershausen über seinen ersten Stern des bekanntesten Restaurantführers „Guide Michelin“ 2011.
„Natürlich habe ich gehofft, dass es klappt, aber eigentlich nicht daran geglaubt. Es ist schon sehr ungewöhnlich, so früh schon eine solch hohe Auszeichnung zu erhalten.“
Der Presserummel ist entsprechend groß. Neben Fernsehen und Radio haben sich auch große Tageszeitungen angemeldet, um über dieses Event medienwirksam zu berichten. Thüringen hat damit sein zweites Sternerestaurant im Guide Michelin, dem bedeutendsten und bekanntesten Restaurantführer Deutschlands.

Der 28 Jährige leitet erst seit 14 Monaten das Gourmetrestaurant in Nordthüringen und beeindruckt selbst die Fachwelt mit seiner Kochkunst. Die Auszeichnung kommt daher keinesfalls unverdient. „Bereits im Frühjahr war eine Testerin des Michelin-Führers im Schlossrestaurant zu Gast und gab sich nach dem Essen als solche zu erkennen, wollte die Küche sehen und fragte gezielt nach der Herkunft der verwendeten Produkte“, erinnert sich Kronmüller an die Begegnung, die er aber längst verdrängt hatte im Alltagsgeschäft. Umso größer ist jetzt die Freude über den ersten Stern.

Im August des vergangenen Jahres übernahm Kronmüller mit der Leitung des Schlossrestaurants im nordthüringischen Sondershausen seine erste Führungs-position, nachdem er seine Ausbildung in der Hotelfachschule Heidelberg beendet hatte und nach einer beruflichen Herausforderung suchte. „Der Zufall führte mich nach Sondershausen und ich habe es nicht bereut“, so sein positives Fazit . Die ehemalige Residenzstadt der Schwarzburger Fürsten mit ihrer reichen Kulturgeschichte und dem repräsentativen Schloss bietet das perfekte Ambiente für die gehobene Küche, die Kronmüller seinen Gästen bietet. Stammkunden kommen mittlerweile nicht mehr nur aus Sondershausen, sondern auch den umliegenden Landkreisen und Bundesländern.

Mit frischer, klassischer Küche auf höchstem Niveau stellt der junge Küchenchef kreative Menüs zusammen. „Wir bieten nicht alltägliche Produkte und beziehen unsere frische Zutaten von regionalen Anbietern“ erläutert Kronmüller sein Erfolgskonzept. Mit einem jungen, motivierten Team (Durchschnittsalter 24 Jahre) bietet das Schlossrestaurant zudem die vom Michelin-Guide besonders gewürdigten „herausragenden Küchen- und Serviceleistungen“.

Das Team will sich jetzt aber keinesfalls auf den frisch erworbenen Lorbeeren ausruhen. “Der erste Stern ist uns Ansporn genug, auf diesem hohen Niveau weiterzuarbeiten“ versichert der sichtlich stolze, aber bescheiden gebliebene Gourmetkoch mit einem verschmitzten Lächeln. Im Dezember wird er auf einer Ausstellungseröffnung in der Galerie Rothamel in Erfurt seine Künste vorführen und auch dort neue kulinarische Erlebnisse schaffen.

Der Varta- Führer verlieh dem Schlossrestaurant erst vor kurzem 4 von 5 möglichen Diamanten und Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig erhob es zu einem beispielhaften Leuchtturm der Region.
Quelle: Antje Burghardt

GM KOCH DES JAHRES 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336760/GM-Koch-des-Jahres-2011-Mario-Lohninger.html

GAULT MILLAU BADEN-WüRTTEMBERG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336763/Gault-Millau-Baden-Wuerttemberg-2011.html

GAULT MILLAU BAYERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336764/Gault-Millau-Bayern-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN BRANDENBURG: http://www.gourmet-report.de/artikel/336765/Gault-Millau-2011-in-Brandenburg.html

GAULT MILLAU 2011 IN BREMEN: http://www.gourmet-report.de/artikel/336766/Gault-Millau-2011-in-Bremen.html

GAULT MILLAU HAMBURG 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336767/Gault-Millau-Hamburg-2011.html

GAULT MILLAU HESSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336768/Gault-Millau-Hessen-2011.html

GAULT MILLAU MECKLENBURG-VORPOMMERN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336769/Gault-Millau-Mecklenburg-Vorpommern-2011.html

GAULT MILLAU NIEDERSACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336770/Gault-Millau-Niedersachsen-2011.html

GAULT MILLAU NRW 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336771/Gault-Millau-NRW-2011.html

GAULT MILLAU RHEINLAND-PFALZ 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336772/Gault-Millau-Rheinland-Pfalz-2011.html

GAULT MILLAU SCHLESWIG-HOLSTEIN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336776/Gault-Millau-Schleswig-Holstein-2011.html

GAULT MILLAU SAARLAND 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336773/Gault-Millau-Saarland-2011.html

GAULT MILLAU SACHSEN 2011: http://www.gourmet-report.de/artikel/336774/Gault-Millau-Sachsen-2011.html

GAULT MILLAU 2011 IN SACHSEN-ANHALT: http://www.gourmet-report.de/artikel/336775/Gault-Millau-2011-in-Sachsen-Anhalt.html

GAULT MILLAU Deutschland
Bestellmöchlichkeit: 978-3-86244-002-3

Schlossrestaurant Sondershausen

Bei unseren Restauranttests lassen wir uns gerne positiv überraschen – so geschehen im Schlossrestaurant Sondershausen, in dem Ralf Kronmüller am Herd das Zepter schwingt. Seine Küche ist in punkto Handwerk, Qualität und Einfallsreichtum den Darbietungen von so manch anderen Thüringer Kollegen um Längen voraus. Diese Tatsache honorieren die Experten des Varta-Führers nach ihrem aktuellen Besuch mit vier Varta-Diamanten und dem begehrten „Varta-Tipp“ für eine ausgezeichnete Küchen- und Serviceleistung.

Das ehemaliges Residenzschloss des Fürsten Karl-Günther zu Schwarzburg thront erhaben über der Stadt. Vielleicht ist das feudale Schlossambiente mit reichlich Stuck, Marmorsäulen und Intarsienparkett nicht jedermanns Sache – uns jedoch hat es hervorragend gefallen. Wirkt es doch trotz seiner herrschaftlich anmutenden Atmosphäre weder einschüchternd noch überladen. Serviert wird in fünf aufeinander folgenden Salons, die sich in unterschiedlichen Farben präsentieren.

Verschiedene Stationen (Residenz Heinz Winkler, Vendôme, Aqua) in der noch jungen Karriere von Chefkoch Ralf Kronmüller waren geprägt von einer eher französischen Küche. Auch an seinem jetzigen Arbeitsplatz bietet er ausschließlich frisch zubereitete Gerichte der Nouvelle Cuisine, die sowohl á la carte oder als Menü bestellt werden können. Sein Faible fürs Produkt, der immense Aufwand, den er für so manche Zubereitung betreibt, der Blick für die Details – alles Indizien dafür, dass aus ihm mal ein ganz Großer werden könnte.

In die richtige Richtung weisen auf jeden Fall schon Kreationen wie der wunderbar gebeizte Yellow Fin Thunfisch, der geschmacklich und optisch im Mittelpunkt steht und von Avocado und Curry einen gelungenen Akzent verliehen bekommt. Der in milder Knoblauchmilch gegarte Lammrücken mit saftigem Fleisch, der mit Parikachutney und Oliven-Ricotta-Canneloni kontrastreiche Begleiter zur Seite hat, präsentiert sich als gelungen komplexes, aber wunderbar rundes Hauptgericht mit Tiefgang. Auch die Desserts wie etwa das Milchparfait mit Honig, die Variation von Himbeer-Rhabarber oder die Tarte vom Bresse Käse mit Birne zeugen von der überaus ambitionierten Küchenleistung. Dazu gute, mit Bedacht zusammengestellte Tropfen namhafter Winzer in ausreichender Anzahl, eine lauschige Terrasse und ein kompetenter und aufmerksamer Service – was will man eigentlich noch mehr?

Verbinden kann man den Restaurantbesuch übrigens mit einem Besuch im Schlossmuseum (Dienstag-Sonntag 10:00-17:00 Uhr), in dem man in verschiedenen Ausstellungsräumen zahlreiche Informationen zur Geschichte der ältesten Adelsfamilie in Thüringen, des Hauses Schwarzburg/Schwarzburg-Sondershausen, bekommt.

Schlossrestaurant
Schloss 1
99706 Sondershausen
Tel. (03632) 667066
Web: www.gourmetschloss.de

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Weihnachtszauber im Schloss Britz, Berlin

Weihnachtszauber im Schloss Britz

Festliche Menüs in historischen Gemäuern stimmen in Neukölln auf
Weihnachten und den Jahreswechsel ein

Ein Schloss im Winter, himmlische Genüsse und ein
historisches Gewölbe, welches romantisch im Kerzenlicht erstrahlt: Ein Besuch im
Restaurant des Schloss Britz lässt die Festtagshektik der Großstadt vergessen –
hier stimmen sich sogar Weihnachtsmuffel auf die Feiertage ein.

Wer einen Spaziergang über den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt – der auf dem
benachbarten Gutshof Britz nur noch bis zum 20. Dezember stattfindet – plant, sollte
vorher oder hinterher im festlich dekorierten Schlossrestaurant einkehren. Hier
sorgt ein fünfköpfiges Azubi-Team aus dem Estrel Berlin – welches das Restaurant,
den Veranstaltungsraum „Ochsenstall“ sowie die Gästezimmer des Schlosses seit
März 2009 eigenverantwortlich betreibt – mit Weihnachtsgerichten für ein stimmungsvolles
Ambiente. Drei angehende Restaurant- und Hotelfachleute sowie zwei
Koch-Auszubildende bieten mit perfekten Service und Köstlichkeiten wie warmer
Lauchquiche mit Ziegenkäse, krossen Waldpilz-Canneloni, Roulade vom Weiderind
oder karamellisierten Apfelpfannkuchen – eine genussreiche Adventszeit. Am ersten
und zweiten Weihnachtsfeiertag lockt darüber hinaus ein exklusives Vier-Gänge-
Menü – wahlweise mit Zanderfilet in Burgunderjus auf getrüffeltem Pastinakenpüree
oder Brandenburger Ente aus dem Ofen in Beifußjus mit Bratapfel, Rotkohl und Kartoffelknödel
als Hauptgang. Doch die Nachwuchsmitarbeiter zeichnen sich nicht nur
für den Service und die Küche verantwortlich: Auch bei der stillvollen Weihnachtsdekoration
handelt es sich um ein Azubi-Projekt, welches gemeinsam mit der Berliner
Blumenagentur Florale Welten realisiert wurde.

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt auf dem Gutshof Britz
bis 20. Dezember 2009
montags bis freitags 16 bis 21 Uhr; samstags und sonntags 11 bis 21 Uhr

Weihnachtsbrunch im Ochsenstall

25. Dezember 2009 ab 11.30 Uhr
26,50 € pro Person inkl. Heißgetränke und 1 Prosecco

Weihnachtliches Vier-Gänge-Menü im Schlossrestaurant Britz

25. und 26. Dezember 2009
38,- € pro Person

Vier-Gänge-Menü zu Silvester im Ochsenstall

31. Januar ab 19.00 Uhr
46,- € pro Person

www.schloss-britz-berlin.de

Hotelpreisvergleich

Whisky Tasting am Wasserschloss Gartrop

Whisky Tasting am Wasserschloss Gartrop

Schottische Highlands & Irish Green zur blauen Stunde
– ein exklusiver Abend aus Geschichten, Gängen und Genuss am
Wasserschloss Gartrop

Am 21. September geht´s am Schloss Gartrop in Hünxe, einem der bedeutendsten Barockschlösser des Niederrheins, so richtig schottisch zu. Das Schlossrestaurant „Blumrath´s“ lädt zu einem Genuss-Gipfel, bei dem sich nahezu alles um Whisky aus den schottischen Highlands dreht. Zu einem achtgängigen Menu von Thorsten Hauk präsentiert der Berliner Whiskyautor Heinfried Tacke die passenden, hochprozentigen Begleiter. Musikalisch untermalt wird der kulinarische Streifzug von Folk-Ikone Ralf Weihrauch und seinem Akkordeon.

„Schon der Auftakt“, verspricht Whiskyspezialist und -autor Heinfried Tacke, „wird Akzente setzen.“ Es handelt sich dabei um einen 18jährigen Dewar’s, einen Blended Scotch der Extraklasse, den das renommierte „Whisky Magazine“ im Jahr 2007 zum „World’s Best Blended Scotch Whisky“ kürte. Was folgt ist ein flüssiger Streifzug durch die schottischen Regionen und aktuellen Stile des „Lebenswassers“, unterhaltsam wie informativ begleitet von Geschichten und Anekdoten. Abgerundet wird das Whisky-Tasting durch einen Abstecher nach Irland und „ein exotisches Whiskyland“, das Tacke aber noch nicht verraten will.

Thorsten Hauk, Küchenchef und Geschäftsführer des „Blumrath´s“, gibt sich weit weniger geheimnisvoll. „Das Whisky-Menu steht“, vermeldet er gut gelaunt, um dann den Gaumen zumindest verbal zu kitzeln. So stehen lauwarm geräucherter Ikarimi-Lachs mit mariniertem Fenchel und Orange, ein Intermezzo von schottischer Jakobsmuschel, kross gebratenes Zanderfilet mit geschmortem Ochsenschwanz und weißer Zwiebelcreme sowie „das“ schottische Nationalgericht „Haggis“ in einer Blumrath´schen Interpretation auf der Menukarte.
Musikalisch erzählt wird die kulinarische Highland-Reise von keinem Geringeren als Ralf Weihrauch, einem außergewöhnlichen Barden der Folk-Szene. Die Gäste dürfen sich auf einen begnadeten Musiker freuen, der neben dem Akkordeon, die original irischen Instrumente „Bodhran“ (Trommel) und die Tin Whistle (irische Flöte) beherrscht. Stimme und Instrumente verschmelzen zu einer kraftvollen Einheit, sein Stil ist eigenwillig, teilweise archaisch, aber immer pure Folkmusik auch im Duett mit Beate Rupietta.

Restaurantleiter Christian Dörr freut sich schon jetzt auf den Genussabend und ist gespannt darauf, wie sich die irisch-schottischen Folkgesänge mit den edlen Tropfen und der feinen Küche verbinden. „Es ist ja ein außergewöhnlicher Tag der 21. September, das keltische Sonnenfest, die Herbst-Tagundnachtgleiche. Als absoluter Whiskyfan freue ich mich besonders auf Heinfried Tacke, der uns Einzelfassabfüllungen angekündigt hat.“

Whiskyfans und alle, die es noch werden wollen, müssen sich allerdings beeilen, wenn sie noch dabei sein wollen. Es gibt nur noch wenige Karten! Was nicht wundert, schließlich ist der Preis von 99 Euro pro Person für das Gebotene

Blumrath´s Restaurant, Schlossallee 3, 46569 Hünxe (Gartrop)
Montag, 21. September 2009
Beginn: 19.00 Uhr
Nur mit Voranmeldung, Reservierung unter Tel. 02858/832890
Preis: 99 Euro, inkl. 8-Gänge Menue, Whisky, Konzert und Geschichten
www.schloss-gartrop.de /

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Mecklenburg-Vorpommern

1. Friedrich Franz in Bad Doberan-Heiligendamm,
Le Croy in Greifswald,
Der Butt** in Rostock-Warnemünde (16 Punkte),
4. Alte Schule Fürstenhagen* in Feldberger Seenlandschaft,
Meeresblick*** in Göhren/Rügen,
Schlossrestaurant im Rittersaal** in Hohen Demzin
Chezann*** in Rostock,
Gutshaus Stolpe in Stolpe,
Nixe** in Binz/Rügen (alle 15 Punkte)
10.Kaiserblick in Ahlbeck/Usedom,
Kurhaus-Restaurant in Bad Doberan-Heiligendamm,
Bernstein in Heringsdorf/Usedom
Ich weiß ein Haus am See* in Krakow,
Berliner Salon in Göhren/Rügen,
Meerlust* in Zingst (alle 14 Punkte).
* Aufsteiger **Newcomer ***Absteiger

Veränderungen in Mecklenburg-Vorpommern gegenüber dem Vorjahr

16 Punkte erkochte im Warnemünder „Butt“, dem neuen Restaurant des
Hotels „Yachthafenresidenz“, der aus Heiligendamm gekommene Tillmann
Hahn. Er wagt „auch hier ein zu umfangreiches Programm, das zu schmeckbaren
Leistungsschwankungen führt. Beste Performance zeigten die fünffache
Variation vom Stubenküken und Elsässer Gänsestopfleber, der perfekt
gegarte Steinbutt im Chicoreeblatt mit aromatischer Estragon/Tomaten-
Butter sowie der raffiniert zubereitete Neuschottland-Hummer in scharfsaurer
Krustentiercrèmesuppe“.

Auf Anhieb 15 Punkte schafften Ralf Haug in der „Nixe“ in Binz auf Rügen und Tom Wickboldt im „Schlossrestaurant im Rittersaal“ in Hohen Demzin. Das
„animierende Konzept des von Usedom herübergewechselten Kreativkünstlers
Haug beginnt bereits bei der graphisch anspruchsvollen Speisekarte mit
Wortspielereien à la Rehanimation (Rehrücken, Pfifferling, Sanddorn). Danach
bestens gegarte Jacobsmuschel mit einer Tasse köstlicher Schalottencrema
oder Rote Bete-Sorbet mit scharfen Meerrettichraspeln“. Der „sympathische
Rostocker Jung Wickboldt präsentiert auch optisch ausgeklügelte
Kompositionen wie den saftigen Steinbutt mit glasierter Hummerhaube und
offenem Raviolo vom knackig gegarten Bretonischen Hummer oder den in
Portwein pochierten Rehrücken mit Selleriepüree und Vanillejus“ .

Auf die gleiche Note verbesserte sich Florian Löffler in der „Alten Schule Fürstenhagen“
in Feldberger Seenlandschaft dank „gefülltem Hecht mit Mairitterlingen,
Buchenpilzen, Speck und kräftiger Rotweinsauce oder mit Ziegenmilch
gekochtem herrlich lockerem Grießflammeri mit Minzsorbet und Löwenzahnblütengelee
als Ideal einer modernen regional inspirierten Süßspeise“.

Auf 14 Punkte steigerten sich das durch „die größte und beste Weinauswahl
in Meck-Pomm erstaunende“ Restaurant „Ich weiß ein Haus am See“ in Krakow
(„gegrillte Scampi mit knackigem und herzhaft gewürztem Chicoree/
Rettich-Salat“) und die „Meerlust“ in Zingst („geschmortes Rinderbäckchen
mit würziger Chorizo-Polenta“). Auch der der neu eingerichtete „Berliner
Salon“ im Hotel „Hanseatic“ in Göhren auf Rügen kam dank „gut gebratenem
Filet vom Wolfsbarsch mit sublim geschärfter roter Currysauce“ auf 14
Punkte.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 37 Restaurants
in Mecklenburg-Vorpommern. 29 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder
mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20
möglichen Punkten erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahekommt.

Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe wertete der wegen seiner strengen Urteile
und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete,
von den Feinschmeckern mit Spannung erwartete GAULT MILLAU zwischen
Elbe und Pommerscher Bucht 9 langweilig gewordene Restaurants ab und
nahm 5 Küchenchefs die Kochmütze.

Eine besondere Ehre erfuhren der Robinson-Club in Fleesensee und das
Kempinski Grand Hotel Heiligendamm. Die jüngst eröffnete Kochschule des
Clubs, die modernste in Deutschland, wurde als „Kochschule des Jahres“
geehrt. In ihr unterrichten neben dem kulinarischen Berater des Clubs, Otto Koch, Starköche aus Berlin und Hamburg nicht nur Feriengäste, sondern
auch andere Lernwillige. In Heiligendamm wurde der der neueingerichtete
Rauchsalon als „Cigar Lounge des Jahres“ gewürdigt. Sie bietet „Aficionados
auf 100 m² entspannte Genussfreude mit allen Annehmlichkeiten einer
exquisiten Bar“.

Als zusätzliches Schmankerl testete der im Münchner Christian Verlag
erscheinende Reiseführer für Genießer (900 Seiten, 29,95 €, ISBN 978-3-88472-918-2 Bestelllink) die Restaurants des ZDF-Traumschiffs, „MS Deutschland“.
Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 405 Hotels.

Die besten Restaurants des GAULT MILLAU in Mecklenburg-Vorpommern

1. Friedrich Franz in Bad Doberan-Heiligendamm,
Le Croy in Greifswald,
Der Butt** in Rostock-Warnemünde (16 Punkte),
Meeresblick*** in Göhren/Rügen,
Schlossrestaurant im Rittersaal** in Hohen Demzin
Chezann*** in Rostock,
Gutshaus Stolpe in Stolpe,
Nixe** in Binz/Rügen (alle 15 Punkte)
10.Kaiserblick in Ahlbeck/Usedom,
Kurhaus-Restaurant in Bad Doberan-Heiligendamm,
Bernstein in Heringsdorf/Usedom
Ich weiß ein Haus am See* in Krakow,
Berliner Salon in Göhren/Rügen,
Meerlust* in Zingst (alle 14 Punkte).
* Aufsteiger **Newcomer ***Absteiger

Veränderungen in Mecklenburg-Vorpommern gegenüber dem Vorjahr

16 Punkte erkochte im Warnemünder „Butt“, dem neuen Restaurant des
Hotels „Yachthafenresidenz“, der aus Heiligendamm gekommene Tillmann
Hahn. Er wagt „auch hier ein zu umfangreiches Programm, das zu schmeckbaren
Leistungsschwankungen führt. Beste Performance zeigten die fünffache
Variation vom Stubenküken und Elsässer Gänsestopfleber, der perfekt
gegarte Steinbutt im Chicoreeblatt mit aromatischer Estragon/Tomaten-
Butter sowie der raffiniert zubereitete Neuschottland-Hummer in scharfsaurer
Krustentiercrèmesuppe“.

Auf Anhieb 15 Punkte schafften Ralf Haug in der „Nixe“ in Binz auf Rügen und
Tom Wickboldt im „Schlossrestaurant im Rittersaal“ in Hohen Demzin.
Das
„animierende Konzept des von Usedom herübergewechselten Kreativkünstlers
Haug beginnt bereits bei der graphisch anspruchsvollen Speisekarte mit
Wortspielereien à la Rehanimation (Rehrücken, Pfifferling, Sanddorn). Danach
bestens gegarte Jacobsmuschel mit einer Tasse köstlicher Schalottencrema
oder Rote Bete-Sorbet mit scharfen Meerrettichraspeln“. Der „sympathische
Rostocker Jung Wickboldt präsentiert auch optisch ausgeklügelte
Kompositionen wie den saftigen Steinbutt mit glasierter Hummerhaube und
offenem Raviolo vom knackig gegarten Bretonischen Hummer oder den in
Portwein pochierten Rehrücken mit Selleriepüree und Vanillejus“ .
Auf die gleiche Note verbesserte sich Florian Löffler in der „Alten Schule Fürstenhagen“
in Feldberger Seenlandschaft dank „gefülltem Hecht mit Mairitterlingen,
Buchenpilzen, Speck und kräftiger Rotweinsauce oder mit Ziegenmilch
gekochtem herrlich lockerem Grießflammeri mit Minzsorbet und Löwenzahnblütengelee
als Ideal einer modernen regional inspirierten Süßspeise“.

Auf 14 Punkte steigerten sich das durch „die größte und beste Weinauswahl
in Meck-Pomm erstaunende“ Restaurant „Ich weiß ein Haus am See“ in Krakow
(„gegrillte Scampi mit knackigem und herzhaft gewürztem Chicoree/
Rettich-Salat“) und die „Meerlust“ in Zingst („geschmortes Rinderbäckchen
mit würziger Chorizo-Polenta“). Auch der der neu eingerichtete „Berliner
Salon“ im Hotel „Hanseatic“ in Göhren auf Rügen kam dank „gut gebratenem
Filet vom Wolfsbarsch mit sublim geschärfter roter Currysauce“ auf 14
Punkte.

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 37 Restaurants
in Mecklenburg-Vorpommern. 29 Küchenchefs zeichnen sie mit einer oder
mehreren Kochmützen aus, wofür die Könner am Herd mindestens 13 von 20
möglichen Punkten erreichen mussten, was einem Michelin-Stern nahekommt.

Im Vergleich zur Vorjahrsausgabe wertete der wegen seiner strengen Urteile
und deren zuweilen sarkastischer Begründung von den Köchen gefürchtete,
von den Feinschmeckern mit Spannung erwartete GAULT MILLAU zwischen
Elbe und Pommerscher Bucht 9 langweilig gewordene Restaurants ab und
nahm 5 Küchenchefs die Kochmütze.

Eine besondere Ehre erfuhren der Robinson-Club in Fleesensee und das
Kempinski Grand Hotel Heiligendamm. Die jüngst eröffnete Kochschule des
Clubs, die modernste in Deutschland, wurde als „Kochschule des Jahres“
geehrt. In ihr unterrichten neben dem kulinarischen Berater des Clubs, Otto Koch, Starköche aus Berlin und Hamburg nicht nur Feriengäste, sondern
auch andere Lernwillige. In Heiligendamm wurde der der neueingerichtete
Rauchsalon als „Cigar Lounge des Jahres“ gewürdigt. Sie bietet „Aficionados
auf 100 m² entspannte Genussfreude mit allen Annehmlichkeiten einer
exquisiten Bar“.

Als zusätzliches Schmankerl testete der im Münchner Christian Verlag
erscheinende Reiseführer für Genießer (900 Seiten, 29,95 €, ISBN 978-3-88472-918-2) die Restaurants des ZDF-Traumschiffs, „MS Deutschland“.
Ferner beschreibt und klassifiziert der Guide 405 Hotels.