Restaurant Rose wird "Maerz – Das Restaurant"

Benjamin und Christian Maerz, haben 2013 den elterlichen Betrieb übernommen und seitdem vieles im Traditionshaus verändert. Das Unternehmen wurde modernisiert und alte, verkrustete Strukturen gelöst und erneuert.

In dieser Zeit hat sich auch viel im Restaurant des Hauses getan. In diesem Jahr folgt nun der nächste entscheidende Schritt: Die Räumlichkeiten des Restaurants werden Ende Mai aufgefrischt und mit weiteren moderneren Elementen versehen. Trotzdem wollen wir stets eine Brücke zwischen Moderne und Tradition bewahren. So wird zum Beispiel die denkmalgeschützte Holzvertäfelung auch in Zukunft eine tragende Rolle spielen und das Restaurant hat einen neuen Namen bekommen.

Aus dem Restaurant Rose wird ab dem 1. Juni 2016 das Restaurant „Maerz“. „Unser bewährtes Konzept werden wir weiterhin feinschleifen“, so die Maerz Brüder. Es bleibt, wie es ist: Kreative Küche in entspanntem Umfeld genießen bei herausragender Weinbegleitung und bestem Service. Sowohl die Küche um Benjamin Maerz und der Service um Christian Maerz werden sich im Konzept nicht verändern. Vielmehr ist die Wandlung des Restaurants ein Ergebnis der Wegfindung der Gebrüder Maerz.

Die Bürder haben sich in den vergangenen drei Jahren als gesamtes Unternehmen weiterentwickelt. Unser Anspruch von bester Qualität spiegelt sich nicht nur auf dem Teller wider, sondern überträgt sich auf das gesamte Team. „Als Einheit möchten wir uns auch in Zukunft ständig weiterentwickeln und achten dabei besonders darauf, dass alle Beteiligten mit einer guten Work-Life-Balance glückliche Mitstreiter und Weggefährten bleiben,“ so Benjamin Maerz.

„Unser hoher Anspruch an uns selbst und an das ganze Team, dem wir bisher immer gerecht werden konnten, soll auch in Zukunft belohnt werden. Wir hoffen, bei allen bekannten Restaurantführer noch besser abzuschneiden und wollen schon bald zu den besten Restaurants Deutschlands gehören. Dafür geben wir jeden Tag alles.
Nach dem Schicksalsschlag vor drei Jahren und dem plötzlichen Tod unseres Vaters mussten wir viele Entscheidungen treffen, wurden ins kalte Wasser geworfen. Wir haben weitergemacht und uns selbst neu erfunden. Nach zwei Jahren der Findungs- und Entdeckungsphase haben wir nun unseren Weg gefunden.“

So wurde auch nun auch das Speisekartenkonzept überarbeitet und an die heutigen Bedürfnisse angepasst. Der Gast kann aus 4 verschiedenen Bereichen sein Menü vor Ort selbst zusammenstellen. Gleichzeitig bleibt diese Variante für die Küche immer noch umsetz- und kalkulierbar.

„In den letzten Wochen konnten wir diese Neuerung bereits vorstellen, unsere Gäste sind begeistert und wir sehr erleichtert. Wir freuen uns nun darauf, auch die Namensänderung bekannt zu geben und unser ganz persönliches Ankommen in der Gastronomie mit unseren Freunden und Partnern zu feiern. Die lockere Atmosphäre im Restaurant kommt gut an und wir freuen uns, unseren Weg gefunden zu haben,“ berichtet Christian März zum Abschluß.

www.maerzundmaerz.de

Christian Connerth

Christian Connerth (24) vom Restaurant Wein am Rhein in Köln ist im Rahmen des „Sommelier-Cups 2015“ vom Deutschen Weininstitut (DWI) zum besten deutschen Sommelier gekürt worden. Zweiter wurde Florian Richter (Kronenschlösschen, Eltville-Hattenheim), gefolgt von Maximilian Wilm (Seven Seas, Hamburg) auf Rang drei. Sebastian Schütz (Rot Weiss Rosé, Magetshöchheim) und Sven Ponge (Riesling & Komplizen, Schwelm) belegten die Plätze vier und fünf.

Das mit rund 30 Weinfachleuten und Nachwuchskräften aus Gastronomie und Handel hervorragend besetzte Teilnehmerfeld brachte es in diesem Jahr zusammen auf insgesamt 18 Sterne und 305 Punkte im Gault Millau. Entsprechend spannend und hochklassig verlief der zweitägige DWI-Wettbewerb am 8. und 9. November im Atrium Hotel in Mainz.

Hier hatten die Teilnehmer zunächst weitreichende Kenntnisse über die typischen Rebsortenmerkmale heimischer Weine nachzuweisen, mussten Strukturdaten zum Weinbau und Weinmarkt parat haben und über die Weinbereitung oder das Weinrecht Bescheid wissen. In mehreren vergleichenden Degustationen galt es, Weine aus deutschen wie auch einigen internationalen Anbauregionen zu beschreiben und deren Herkünfte, Jahrgänge und Rebsorten zu bestimmen. Weitere Schwerpunkte bildeten Aufgaben zu Wein und Speisen, die Zuordnung von Weinen und die Charakterisierung renommierter Lagen sowie als Highlight erstmals eine Raritätenprobe mit teils über 20 Jahre gereiften Weinen.

Beeindruckend degustierten und beschrieben die fünf Finalisten schließlich zwei verdeckte Weine und beantworteten die Fachfragen der hochkarätig besetzten Jury. Dieser gehörten neben Vertretern der Sommelier-Union Deutschland, der Deutschen Wein- und Sommelierschule, der Hotelfachschule Heidelberg und Fachjournalisten unter anderem der frisch gekürte Master of Wine Janek Schumann an. Zum Abschluss der Finalrunde mussten der Jury zu drei Speisen die passenden Weine empfohlen werden. DWI-Geschäftsführerin Monika Reule freute sich die gute Beteiligung und zeigte sich beeindruckt vom hohen Niveau des Teilnehmerfeldes. Sie überreichte die Urkunden an die stolzen Gewinner, die sich über attraktive Geldpreise im Wert von insgesamt 3.250 Euro freuten. Als Sieger des Wettbewerbs darf Christian Connerth zusätzlich an der „Sommelier Summer Class“, dem jährlichen Treffen internationaler Sommeliers im Juli 2016 in Geisenheim teilnehmen.

Die Gewinner des DWI-Sommelier-Cups im Überblick:

Platz 1: Christian Connerth (24), Restaurant Wein am Rhein in Köln
Platz 2: Florian Richter (28), Hotel & Restaurant Kronenschlösschen, Eltville-Hattenheim
Platz 3: Maximilian Wilm (27), Hotel Süllberg, Gourmeterestaurant Seven Seas, Hamburg
Platz 4: Sebastian Schütz (38), Online-Shop und Weinhandel Rot Weiss Rosé, Magetshöchheim
Platz 5: Sven Ponge (50), Riesling & Komplizen – Weinkontor, Schwelm

Giancarlo Perbellini

Sterneküche, Kunstausstellungen und das größte Spa Venedigs
JW Marriott Venice Resort & Spa erweitert sein
Restaurant-, Kultur- und Wellness-Angebot

Das JW Marriott Venice Resort & Spa bietet seit dem Soft-opening im März eine breite Palette exklusiver Restaurant-, Kultur- und Wellness-Angebote, die nun um einige besondere Highlights erweitert werden. Nicht nur konnte das Resort den Sternekoch Giancarlo Perbellini für sich gewinnen, ab sofort verwöhnt auch das mit 1.700 Quadratmetern größte Spa Venedigs Gäste mit ausgesuchten Anwendungen. Bis zum 19. Oktober präsentiert das Resort zudem eine abwechslungsreiche Pop-up-Kunstausstellung mit Werken moderner Künstler aus dem In- und Ausland, darunter Dali und Warhol. Darüber hinaus findet eine große internationale Skulpturenschau statt und in der eleganten Villa Rose zieren Originale des bekannten Malers Alan Rankle die Wände.

Das 250 Zimmer umfassende JW Marriott Venice entstand in Zusammenarbeit mit dem italienischen Architekturbüro Matteo Thun & Partner. Dank seines umfangreichen Angebots bildet das auf einer Privatinsel in der venezianischen Lagune gelegene Resort eine Destination in sich. Ein besonderes kulinarisches Erlebnis erwartet Gäste dabei im Dopolavoro Dining Room, das unter Leitung des mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichneten Giancarlo Perbellini feinste italienische Küche serviert, zubereitet aus frischen regionalen Zutaten und im resorteigenen Garten kultivierten Kräutern, Gemüse und Früchten. Das Team besteht aus neun von Perbellini persönlich ausgewählten und ausgebildeten Köchen, koordiniert von Federico Bellucco. „Geschmack kennt keine Grenzen“ lautet das Motto Perbellinis, der auch das Casa Perbellini in Verona betreibt. Bekannt ist er für die besondere Ästhetik seiner Kreationen und raffinierte Kombinationen. Im Dopolavoro tischt Perbellini unter anderem folgende Gerichte auf:

· Millefoglie di polenta e baccalà in insalata
Ein Tribut an zwei der beliebtesten Zutaten der venezianischen Küche, Polenta und gepökelter Kabeljau. Ein klassisches Gericht mit modernem Touch.

· Pasta e fagioli dell’ Adriatico
Ein traditionelles Pasta- und Bohnengericht in den Farben und Geschmacksnuancen der Adria, etwa in Form von Calamari.

· Guanciale di vitello brasato su puré di patate e porri fritti
Ein Perbellini-Klassiker: eine raffinierte Kombination aus geschmorten Kalbsbäckchen an Kartoffelpüree und Lauch.

· Millefoglie di Casa Perbellini
Perbellinis außergewöhnliche Blätterteigkreation, als „legendär“ gerühmt und angeblich „das Gericht, mit dem er berühmt wurde“. Statt Schlagsahne verwendet er leichten, frischen italienischen Weichkäse.

Exklusive Kunstwerke, Skulpturen und Gemälde
Anlässlich der 56. Biennale veranstaltet das JW Marriott Venice Resort & Spa in Zusammenarbeit mit der gemeinnützigen italienischen Mazzoleni Foundation vom 2. Mai bis 19. Oktober 2015 eine dynamische Pop-up-Kunstausstellung. Im Veranstaltungsraum „La Certosa“ mit Blick in den malerischen Inselgarten stehen Werke weltberühmter moderner Künstler wie Salvador Dalì und Andy Warhol sowie Werke ausgewählter italienischer Künstler zur Schau.
Daneben gilt es auf dem Resortgelände verstreut außergewöhnliche Skulpturen, gefertigt aus Materialien wie Bronze, Kunstharz, Marmor und Holz, zu bewundern. Die Exponate stammen von internationalen Bildhauern.

Gäste, die in der exklusiven La Villa Rose übernachten, kommen außerdem in den Genuss von Originalen des renommierten Malers Alan Rankle. Bekannt wurde er durch seine eindrucksvolle Serie von Landschaftsbildern basierend auf Fotomontagen, bei denen Kunst und Architektur der jeweiligen Region im Mittelpunkt stehen. Die sieben Auftragswerke im JW Marriott Venice greifen die venezianische Landschaft und die typische venezianische Kunst auf.

Das größte Spa Venedigs
Am 5. Mai eröffnete mit dem GOCO Spa im JW Marriott Venice Resort & Spa das größte Spa der Lagunenstadt, ein idyllisches Refugium auf mehr als 1.700 Quadratmetern mit Blick über die Lagune. Der Location entsprechend liegt der Schwerpunkt auf klassischen europäischen Spa-Anwendungen, insbesondere auf solchen mit kräftigender und regenerierender Wirkung.
Das Hauptgebäude wurde sorgsam renoviert, um die ursprünglichen hohen Decken und das Holz-Satteldach zu erhalten und ihm zugleich den für JW Marriott typischen Touch von Moderne und Schlichtheit zu verleihen, gepaart mit natürlichen Materialien und regionalen Elementen.
Sechs der insgesamt acht Behandlungsräume verfügen über Decks im Freien. Im Sommer besteht sogar die Möglichkeit, sich in einer der drei Outdoor-Cabanas oder am Pool verwöhnen zu lassen. Externe Gäste können mit dem Boot anlegen und in einer eigenen Spa-Suite direkt am Wasser ihre Anwendung genießen.
Zur Auswahl stehen verschiedenste Treatments, von Spa-Klassikern und naturbasierten Anwendungen bis hin zu modernen Medi-Spa-Beauty-Anwendungen und maßgeschneiderten Mental- und Körpertrainings. Dabei werden Produkte zweier bekannter Marken eingesetzt: Amala mit ihrer exklusiven Bio-Hautpflegeserie für Körper- und Gesichtsbehandlungen sowie !QMS MediCosmetics, die mit hochwirksamen Inhaltsstoffen arbeitet zur nachhaltigen Verbesserung von Erscheinungsbild und Wohlbefinden der Haut.

Anwendungen sind ab 89 Euro buchbar, eine Übernachtung inklusive Frühstück kostet ab 395 Euro pro Zimmer.

Das ganze Tier essen!

Weltweit wächst der Fleischkonsum und die Probleme, die damit zusammenhängen: Drastischer Flächenverbrauch für Futtermittel, der Einsatz von Agrargiften, genetische Verarmung – um nur einige zu nennen. In Deutschland findet gleichzeitig eine Verschwendung beim Fleischverzehr in großem Ausmaß statt – nur ein bis zwei Drittel der geschlachteten Tiere werden von Menschen gegessen. In der Veranstaltungsreihe „Slow Food Kuttelgepräche“ diskutierte Slow Food Deutschland heute in München mit einer Experten-Gesprächsrunde am Herd zu dem Thema zukunftstaugliche Ernährungsstile und die Rolle des Fleischkonsums.

Teilnehmer der Koch- und Diskussionsrunde in der Kustermann-Kochschule am Viktualienmarkt waren Dr. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, und Dr. Rupert Ebner, Tierarzt und Mitglied im Vorstand von Slow Food Deutschland, sowie die Gäste Simon Tress, Küchenchef im ROSE Biohotel-Restaurant, Georg Schweisfurth, Bio-Unternehmer und Autor, Jürgen Körber, Metzgermeister der Herrmannsdorfer Landwerkstätten und Günther Czerkus, Vorsitzender des Bundesverbands Berufsschäfer. Dr. Wilfried Bommert, Vorstandssprecher des Instituts für Welternährung und Autor, moderierte die Veranstaltung.

Als Beispiel für die Vergeudung von rund der Hälfte des produzierten Fleisches in Deutschland standen bei der Veranstaltung Innereien im Mittelpunkt. Basierten Kochrezepte vor wenigen Jahrzehnten noch auf der vollständigen Verwertung der geschlachteten Tiere, also auch der Innereien, sind diese heute fast völlig aus dem Angebot der Metzger, Supermärkte und Restaurants verschwunden. Als so genannte unedle Teile werden sie beispielsweise an Haustiere verfüttert, in der Düngemittelindustrie verwendet oder als Biokraftstoff verarbeitet. Nachgefragt werden in erster Linie Filets, Koteletts und Schnitzel.

Ein zentraler Gedanke der Slow-Food-Philosophie heißt: Essen hat einen Wert. Ursula Hudson, Vorsitzende von Slow Food Deutschland, kritisiert diese Fleischverschwendung in unserem Lebensmittelsystem deshalb vehement und fordert: „Das ganze Tier zu essen muss wieder kulinarische Normalität werden! Nur Edelteile zu essen ist weder ökologisch noch moralisch vertretbar.“ Als konkrete Maßnahmen in der Wertschöpfungskette schlägt Hudson deshalb vor, verloren gegangenes Wissen wieder zu fördern, nämlich die handwerklichen Kenntnisse der Metzger, Innereien küchenfertig zu machen und die Kochkenntnisse der Konsumenten, diese Spezialitäten schmackhaft zuzubereiten. Umgesetzt wurden diese Forderungen bereits während des „Slow Food Kuttelgesprächs“, einem Format, bei dem während des Gesprächs gemeinsam gekocht wird. Unter der Leitung von Bio-Spitzenkoch Simon Tress, Küchenchef im ROSE Biohotel-Restaurant, bereiteten die Teilnehmer zwei Gerichte zu: Lammkutteln mit getrockneten Tomaten und Pinienkernen und „Vitello Tonnato“ von der Schweinezunge.

Anlass der Veranstaltung war der internationale Terra Madre Tag der Slow-Food Bewegung. An dem weltweiten Aktionstag stehen regionale Esstraditionen, eine reiche Vielfalt auf unseren Tellern und das Engagement für ein nachhaltiges Lebensmittelsystem im Mittelpunkt.

Piper-Heidsieck stellt limitierte Designverpackungen vor

Klare Linien, lebendige Farben und eine reduzierte Formensprache zeichnen die neuen Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck aus. Inspiriert vom französischen Designer Jacques Ferrier, der 2008 den hochmodernen Firmensitz des Traditionshauses entwarf, hüllt Piper-Heidsieck seine Brut, Rosé Sauvage und Cuvée Sublime Champagner ab Oktober 2014 in edle Geschenkverpackungen.

„Ein selbstbewusstes, modernes und helles Gebäude, offen eingebunden in die Landschaft und umgeben von einem luftigen Metallnetz, das an die aufsteigende Perlage im Champagnerglas erinnert“, so beschreibt Designer Jacques Ferrier sein Werk vor den Toren von Reims. Angelehnt an die Arbeit des Franzosen, der unter anderem den französischen Pavillon auf der Weltausstellung 2010 in Shanghai entwarf, sind die neuen Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck. „Unser Ziel war eine einheitliche Formensprache, die edel und gleichsam zeitgemäß ist und damit den Premiumcharakter unserer Produkte unterstreicht“, so Cécile Bonnefond, Präsidentin von Piper-Heidsieck.

Konstant hochwertig bleibt das Flascheninnere, das garantiert Kellermeister Régis Camus. Der Franzose feierte jüngst sein 20-jähriges Firmenjubiläum und wurde 2013 von der renommierten Jury der IWC London zum siebten Mal in Folge als „Sparkling Winemaker of the Year“ ausgezeichnet. Eines der Flaggschiffe des Champagnerhauses ist der Brut in roter Designverpackung. Er hat frische Zitrusnoten und Aromen von Äpfeln und Birnen und verfügt über eine kräftige Struktur. Der Rosé Sauvage, der ab Herbst in leuchtendes Pink gehüllt ist, gehört mit seinem vollmundigen Geschmack von reifen Beeren und Zitrusfrüchten sowie der zinnoberroten Farbe zu den außergewöhnlichsten Rosé Champagnern. In sattem Lila präsentiert sich die Demi Sec Cuvée Sublime, die mit ihren Frucht-, Gewürz- und Veilchennoten hervorragend zu aromatischem Käse oder reichhaltigen Desserts passt.

Die Design-Geschenkverpackungen von Piper-Heidsieck sind ab Oktober 2014 im Einzelhandel ab 29,99 Euro erhältlich.

Alle neuen Sterne 2014

 

Neue Sterne Deutschland 2014

(nach Orten sortiert)

2 und 3 Sterne

Ort

Haus

Bundes- land

Rottach-Egern

Restaurant Überfahrt Christian Jürgens***

BY

Ort

Haus

Bundes- land

Baiersbronn

Schlossberg**

BW

Berlin

FACIL**

B

Frankfurt am Main

Tiger-Gourmetrestaurant**

HE

1 Stern

Ort

Haus

Bundes- land

Aschaffenburg / Johannesberg

Auberge de Temple – Helbigs

BY

Berlin

5 – cinco by Paco Pérez

B

Berlin

Les Solistes by Pierre Gagnaire

B

Berlin

Pauly Saal

B

Bietigheim-Bissingen

Rose

BW

Dierhagen

Strandhotel Fischland – Ostseelounge

MV

Dortmund

Palmgarden

NW

Düsseldorf

Agata’s

NW

Erfurt

Clara-Restaurant im Kaisersaal

TH

Eurasburg

Maiwerts Restaurant

BY

Freiburg im Breisgau

sHerrehus

BW

Hamburg

Anna Sgroi

HH

Ort

Heidelberg – Le Gourmet
Heidesheim am Rhein
– Dirk Maus
Horben – Gasthaus zum Raben
Köln – Le Patron
Laasphe, Bad – Ars Vivendi
Langenau – Zum Bad
Mannheim – Axt
Miltenberg – 1622 im Jagd Hotel Rose
München – EssZimmer
München – Geisels Werneckhof
München – les Deux
Murnau – Reiterzimmer
Neustadt an der Weinstraße – Urgestein im Steinhäuser Hof
Nürnberg – Aumer’s La Vie
Pfaffenweiler – Zehners Stube
Pleiskirchen – Huberwirt
Rügen / Binz – freustil
Rust – ammolite
Sylt / List –  Spices by Sarah Henke
Teinach-Zavelstein, Bad – Berlin’s Krone
Ulm – LAGO
Usedom / Heringsdorf – Tom Wickboldt
Velbert – Haus Stemberg
Waldenbuch – Gasthof Krone
Wertheim – Stadtpalais
Würzburg – KUNO 1408
Würzburg- REISERS am Stein

Wir gratulieren allen ausgezeichneten Restaurants!

Der Michelin Deutschland 2014 ist für 29,95 Euro online bestellbar unter ISBN (13) 978-2-06-718889-1 (portofrei in D)

Alle News zum Michelin 2014
Die ersten Gerüchte (sie waren wahr): www.gourmet-report.de/artikel/344778/Die-Geruechtekueche-zum-neuen-Michelin/
Unser Artikel zum Michelin 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344779/Guide-MICHELIN-Deutschland-2014/
Alle neuen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344780/alle-neuen-Sterne-2014/
Alle gestrichenen Sterne: www.gourmet-report.de/artikel/344781/Gestrichenen-Sterne-2014/
Alle Sternerestaurants Deutschlands 2014:
www.gourmet-report.de/artikel/344782/Alle-Sterne-Restaurants-Deutschland-2014/

Alle 451 Bib Gourmand Restaurants (gut & preiswert):
www.gourmet-report.com/artikel/344788/Bib-Gourmand-2014/

Sebastian Kirch

34.Nachwuchswettbewerb des Köche-Club Gelsenkirchen e.V. unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Frank Baranowski der Stadt Gelsenkirchen.

Um die kulinarische Wette ging es für fünf angehende Köche in der Schulküche des Berufskollegs. Mit einem Budget von 50 Euro musste ein 3-Gang-Menü für 6 Personen kreiert werden unter den Vorgaben eines Warenkorbes. Rund 30 geladene Gäste, durften im festlich eingedeckten Restaurant Platz nehmen und sich von den Teilnehmern umsorgen lassen. Drei Juroren vom Fach, unter ihnen Hermann Marks (Hotel Maritim Gelsenkirchen), Tanja Murnik (Küchenmeisterin und Sieger des Wettbewerbes 1989) und Ludger Jaeger (Gelsenkirchener Werkstätten) warfen ein strenges Auge auf die Fertigkeiten der Zöglinge. Bewertet wurden Sauberkeit, Arbeitstechnik und Kreativität bei der Zubereitung des Menüs. Auf den Prüfstand kamen natürlich auch Geschmack und Anrichteweise – schließlich sollten ebenso Auge und Gaumen verwöhnt werden. Auch wenn die Gäste mit sämtlichen Menüs kulinarisch bestens bedient waren, überzeugte Sebastian Kirch vom Heiner´s in Gelsenkirchen–Horst die Juroren am meisten: mit Zucchini-Frischkäseröllchen mit Auberginenmus, Schweinemedaillons im Seranoschinkenmantel
auf gebratenen Spargel, Bärlauchrahm, Tandoori-Kartoffeln und als Abschluss ein Schokoladenmus mit Ananas-Mango-Chilly-Chutney.

Die Plätze 2 und 3 belegten Manuel Pleger und Konrad Rose vom Hotel Courtyard by Marriott in Gelsenkirchen. Der Wettbewerb wurde gefördert von der hiesigen Volksbank Ruhr-Mitte.

Parallel fand der METRO-CUP des Berufskollegs Königstraße in Gelsenkirchen für die Hotel- und Restaurantfachkräfte statt. Sieben angehende Hotel- und Restaurantfachleute zeigten ihr Können im Eindecken und Dekorieren der Gästetische und den Service für die geladenen Gäste, sowie das Mixen von Cocktails für den Empfang.

Federführend unter der Leitung des Studiendirektors Friedrich Gabel ging der 1.Preis an Sadeddin Taskin vom Hotel Courtyard by Marriott Gelsenkirchen. Die Siegerehrung nahmen Heinrich Wächter (Vorsitzender des Köche-Club Gelsenkirchen e.V.), Friedrich Gabel (Studiendirektor am Berufskolleg GE), Georg Lechner (Volksbank Ruhr Mitte) und Ruben Quassowski (Geschäftsleiter METRO Recklinghausen) vor.

Es prickelt bei Qatar

Qatar Airways erweitert ihr Getränkesortiment an Bord – Die Fünf-Sterne-Airline stellt auf ihren Flügen künftig auch Economy Class-Gästen Champagner bereit – Der fruchtige Economy Class Champagner, Jacquart´s Brut Mosaique, hat eine zarte Röstnote und das klassische Aroma von grünem Apfel

In der Business und First Class stehen Fluggästen künftig jeweils zwei verschiedene Champagnersorten zur Auswahl, was die Servicevielfalt der Airline weiter unterstreicht. Bollinger Rose wird in beiden Klassen angeboten werden. First Class Kunden erhalten außerdem die Möglichkeit, Krug, Grand Cuvee oder Brut zu bestellen. Business Class-Passagiere können auf dem Weg zum Drehkreuz in Doha den Jahrgangschampagner Lanson Gold Label 1999 und auf dem Rückflug aus Qatar Billcart Salmon Brut genießen.

Mit ihrem Wein- und Champagnersortiment will die Airline das Fünf-Sterne-Erlebnis für die Passagiere an Bord weiter steigern. Erst kürzlich führte Qatar Airways neue Business Class-Menüs ein, die von vier renommierten Küchenchefs – Chef Ramzi Choueiri, Chef Vineet Bhatia, Chef Tom Aikens und Chef Nobu Matsuhisa – kreiert wurden. Die größere und abwechslungsreiche Speisekarte mit einer Vielzahl preisgekrönter Weine aus aller Welt steht Fluggästen seit Oktober 2012 an Bord der Airline zur Verfügung. Eine informative und zugleich verführerische Weinbroschüre hilft den Passagieren bei der sorgfältigen Auswahl ihres Lieblingsweins.

Benjamin Maerz

„Ehrgeizig und Workaholic!“
Benjamin Maerz
Restaurant Rose
Kronenbergstraße 14
74321 Bietigheim-Bissingen

http://www.hotel-rose.de/

http://www.kulinarisches-interview.de/main/reservieren/266/index.html

Name:
Maerz
Vorname:
Benjamin
Geburtstag:
03.04.1988
Geburtsort:
Ludwigsburg
Wohnort:
Bietigheim-Bissingen

Stationen

Hotel & Restaurant Rose, Bietigheim-Bissingen

Interview

  1. Was charakterisiert in Ihren Augen einen Genießer?
    Jemand, der das eigentliche Produkt respektiert und weiß, wie viel Arbeit bei der Zubereitung eines Gerichtes steckt.
  2. Mit wem würden Sie gern mal ein Menü kochen?
    Ich würde heute gerne nocheinmal ein Menü mit meinem verstorbenen Vater und Lehrmeister kochen.
  3. Mit wem würden Sie am liebsten mal Essen gehen und wo?
    Mit meiner Verlobten zu Sergio Hermann.
  4. Welches ist ihr Lieblingsfisch und wie zubereitet?
    Gelbschwanzmakrele gebeizt mit dreierlei von Gurke und Yuzu.
  5. Ihr Hauptcharakterzug?
    Ehrgeizig und Workaholic!
  6. Ihr Motto?
    „Wenn du glücklich bist, informiere auch dein Gesicht!“ Heute sind alle Menschen viel zu gestresst und gereizt.
  7. Ihr Lieblingsgericht?
    Lasagne
  8. Was essen Sie überhaupt nicht?
    Rohe Tomaten.
  9. Was wollten sie als Kind partout nicht Essen?
    Spinat und Spargel.
  10. Was haben Sie als Kind am liebsten gegessen?
    Die Spätzle meiner Oma.
  11. Welche regionale Persönlichkeit bewundern Sie am meisten?
    Jörg Sackmann
  12. Welche regionale Spezialität mögen Sie am liebsten?
    Linsen mit Saiten und Spätzle.
  13. Ihr Lieblingsrestaurant in der Region?
    Restaurant Goldberg.
  14. Ihr Lieblingsrestaurant außerhalb der Region?
    Restaurant 181 im Olympiaturm.
  15. Welchen Küchenchef (lebend) bewundern Sie am meisten?
    Sergio Hermann
  16. Der ideale Chef muss wie sein?
    Er muss stets ein Ohr für seine Mitarbeiter haben, auch wenn es manchmal schwer fällt. Stets den Überblick behalten und vorleben, was er von anderen erwartet.
  17. Der ideale Sous Chef muss folgende Eigenschaften haben?
    Er muss voll und ganz hinter dem Chef stehen, loyal sein und das Team genauso führen wie der Chef, wenn dieser nicht da ist.
  18. Welche Fehler in der Küche entschuldigen Sie am ehesten?
    Sympatische Fehler oder Fehler, die ich selbst auch machen könnte. Sobald die Fehler aber einen Gast betreffen werde ich ungemütlich.
  19. Ihr größter Fehler?
    Manchmal zu streng und ich setze Eigenschaften voraus, die man nur haben kann, wenn man in der Gastronomie aufgewachsen ist.
  20. Welche Eigenschaften schätzen Sie bei Köchinnen am meisten?
    Ich mache hier keinen Unterschied.
  21. Ihr Lieblingsurlaubsland oder Region?
    Ich reise liebend gerne auf den AIDA Schiffen. Hier kann man in ganz kurzer Zeit sehr viel sehen und ganz viele Eindrucke erlangen.
  22. Welches Land würden Sie gern mal 4 Wochen bereisen und die jeweiligen Spezialitäten, die Küche und die Leute kennen lernen?
    Japan
  23. Ihr Lieblingsgetränk?
    Ulfi……. 😉 ein selbstkreierter Cocktail.
  24. Ihr Lieblingswein?
    Liebliche Weißweine.
  25. Champagner genieße ich am liebsten ( wo und wann )?
    Im Urlaub.
  26. Ihre heimliche Leidenschaft?
    Meine Geckozucht.
  27. Ihre Lieblingsbeschäftigung?
    Zeit mit meiner Verlobten verbringen.
  28. Welches Buch haben Sie als letztes gelesen?
    Simon Becket – Verwesung.
  29. Wie viele Kochbücher haben Sie?
    Ca. 150
  30. Welches ist Ihr Lieblingsfilm?
    Armageddon
  31. Was schätzen Sie an Ihren Freunden am meisten?
    Das sie Verständnis für meinen Beruf und meine Arbeitszeiten haben.
  32. Nachhaltigkeit in der Küche bedeutet für mich?
    Aus jedem Produkt das Maximum herauszuholen und alle Teile davon sinnvoll zu verarbeiten.
  33. Was war Ihre schlimmste Küchenpanne?
    Alle Küchenpannen sind schlimm, wenn Sie dem Gast serviert werden.
  34. Mit wem würden Sie gern mal eine Nacht in der Küche verbringen?
    Mit meinen Freunden, Familie und meinem Team bei gutem Wein und guten Produkten.

Jens Darsow / kulinarisches Interviews http://www.kulinarisches-interview.de/