Banane

Zweitliebstes Obst der Deutschen
Jeder Deutsche isst durchschnittlich 10,5 Kilogramm Bananen im Jahr. Damit liegt die Banane nach dem Apfel auf dem zweiten Platz der beliebtesten Obstarten, informiert die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung im aktuellen Markt- und Preisbericht. Die Einfuhrmengen und der Verbrauch von Bananen sind in den vergangenen Jahren leicht gesunken. Im Wirtschaftsjahr 2008/2009 wurden noch 890.000 Tonnen Bananen verbraucht. Das entsprach etwa 10,8 Kilogramm pro Person. Im Jahr 2011/2012 lag der Verbrauch nur noch bei 854.000 Tonnen (10,5 Kilogramm pro Person). Trotz des Rückgangs ist der Verbrauch so hoch, dass er nur noch vom Apfel mit einem Konsum von knapp 26 Kilogramm pro Kopf übertroffen wird.

Die wichtigsten Lieferländer sind nach wie vor Ecuador, Kolumbien und Costa Rica.
Heike Kreutz, www.aid.de

Besten Kaffees Zentralamerikas über Auktionen erhältlich

Am 21. Juni findet die erste von sechs Auktionen für die mit dem Cup of Excellence ausgezeichneten Kaffees aus El Salvador, Nicaragua, Costa Rica, Guatemala, Honduras und Mexiko statt. Kaffeebauern aus diesen Ländern reichten im April und Mai ihre besten Kaffees ein, die durch professionelle Verkoster-Teams bewertet wurden. Jeder ausgezeichnete Kaffee wurde mindestens fünf Mal von zwei verschiedenen Jurys verkostet, gerochen und bewertet und erhielt beim Wettbewerb jedes Mal mindestens 85 Punkte. Die zehn besten Kaffees wurden erneut bewertet. Die Gewinner des ersten Platzes aus jedem Land erreichten über 90 Punkte. Bei jedem Wettbewerb ist eine nationale und internationale Jury zugegen; diese reisen zum Ursprungsland, um den Kaffee zu bewerten.

„Die Jurys des Cup of Excellence sind sehr streng“, erklärt Grant Rattray, Managing Director des Cup-of-Excellence-Programms. „Um es ins Finale zu schaffen, müssen die Kaffeebauern die Kaffeefrüchte im perfekten Reifezustand ernten, sodass ihre Süße am Gaumen nachklingt. Zudem müssen die Verkoster eine wunderbare Einzigartigkeit im gebrauten Kaffee finden, die den Terroir und die Sorte des Kaffees repräsentiert. Alle Eigenschaften müssen harmonisieren und der Nachgeschmack muss so gute gefallen, dass man noch einen Schluck nehmen will.“

Diese ausgezeichneten Kaffees machen weniger als ein Tausendstel der weltweit produzierten Kaffees aus und sind nur über eine Online-Auktion verfügbar. Nur sehr wenige Unternehmen konzentrieren sich auf so rare Kaffees. Sie bieten bei den Auktionen gegeneinander auf das Recht, diese Sieger zu besitzen und sie ihren anspruchsvollen Kunden anzubieten.

Kaffeeliebhaber können die Online-Auktionen live am 21. Juni, 26. Juni, 3. Juli, 12. Juli, 18. Juli und 25. Juli verfolgen und die Ergebnisse sehen. Sobald die Auktionen beendet wurden, erhalten die ausgezeichneten Kaffeebauern den Großteil des Spitzenpreises, was für sehr kleine Kaffeebauern mehr ist, als sie im ganzen Jahr verdienen.

Verantwortlich für den Cup of Excellence ist die gemeinnützige Alliance for Coffee Excellence Inc., deren Mitglieder globale Edelkaffeeunternehmen umfassen und die durch die folgenden Sponsoren ausgestattet wird: Probat, Mahlkonig, Pacific Bag und Decagon. Das Programm, das allen Kaffeebauern gleichermaßen offen steht, hat Tausende unbekannter Kaffeebauern entdeckt.

Für weiterführende Informationen, oder um ein Käufer dieser Edelkaffees zu werden, melden Sie sich auf dieser Website an:www.cupofexcellence.org

Thomas Cook mit neuem Katalog für Radreisen

Kooperation mit Weinradel GmbH – seit 30 Jahren Spezialveranstalter für hochwertige Radreisen – Neuer Katalog mit 23 Radtouren in elf Ländern: individuelle, geführte und kulinarische Touren
sowie Fernreisen

Thomas Cook hat in Kooperation mit dem Spezialveranstalter Weinradel einen neuen Katalog für Radreisen auf den Markt gebracht. Aktivurlauber können zwischen elf Ländern wählen: Deutschland, Belgien, Österreich, Italien, Frankreich, Spanien, Portugal, Indien, Kuba, Costa Rica und Nicaragua. Ob individuell oder geführt, mit kulinarischem Schwerpunkt oder in exotische Fernziele – insgesamt 23 Radtouren machen Lust auf Bewegung im Urlaub.

Der neue Katalog gilt von Januar 2012 bis März 2013. Wer sich für eine der vier- bis achttägigen geführten Touren entscheidet, kann sich auf eine fachkundige Reiseleitung, Gepäckbeförderung, Picknicks sowie Besichtigungsprogramme mit Führungen und Abendessen in landestypischen Restaurants freuen. Für die individuellen Radtouren bucht Thomas Cook die Hotels entlang der Strecke, stellt Kartenmaterial bereit und organisiert den Gepäcktransport. Die Verpflegung mit regionalen Spezialitäten sowie Abendessen in ausgewählten, zum Teil mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants, steht bei den kulinarischen Radreisen im Mittelpunkt. Die zwei- bis dreiwöchigen Fernreise-Angebote zeichnen sich durch eine Kombination aus Rad- und Bustour aus. Mit dabei sind eine deutschsprachige Weinradel-Reiseleitung sowie ein einheimischer Reiseführer.

Neben Tourenrädern stehen bei vorheriger Reservierung auch moderne E-Bikes bereit – so haben auch Gäste mit mangelnder „Bergkondition“ oder mit gesundheitlichen Einschränkungen die Möglichkeit, an den Touren teilzunehmen. Darüber hinaus können Flüge sowie Vorübernachtungen gebucht werden.

Ausgewählte Preisbeispiele:
Frankreich: Geführte Radtour: Loire – „Träumen in den Schlössern der Loire – von Angers bis Chambord“ – Achttägige Radreise mit 323 km Radstrecke, inklusive Besichtigung von sechs Loireschlössern, Übernachtung im Schlosshotel Château de Chissay, Abendessen in der Orangerie des Schlosses Blois (ein Michelin-Stern), Übernachtungen in Drei- und Vier-Sterne-Hotels, Frühstück, Abendessen und Eintrittsgelder, ab 1.290 Euro pro Person (eigene Anreise).

Österreich: Kulinarische Radreise:
Steiermark – „Lust auf steirische Köstlichkeiten & Tradition – Graz, Murtal, Vulkanland“ – Achttägige Radreise mit 300 km Radstrecke, fünf Abendessen, einem Abendessen auf einem Weingut, Kernöl-, Schokoladen- und Weinprobe, Thermeneintritt in Bad Radkersburg, ab 1.390 Euro pro Person (eigene Anreise).

Costa Rica/Nicaragua: Fernreise:
Costa Rica/Nicaragua – „Begeistern lassen von fantastischer Natur“ – 17-tägige Radreise mit 349 km Radstrecke, inklusive Übernachtung in einer Regenwaldlodge, Besuch einer Pfeilgiftfroschfarm, Wanderung über Lavafelder, Flug mit Condor, 14 Übernachtungen, Frühstück, zwölf Abendessen, Eintrittsgelder, Führungen laut Programm, Reiseleitung und örtlicher Reisefüh-rer, ab 3.590 Euro pro Person.

www.gourmet-report.de/goto/thomas-cook

Thomas Cook erweitert Fernreisen-Angebot

Thomas Cook hat das Hotel-Angebot für den Winter 2011/12 in den Katalogen „Asien“, „Karibik, Mittel- und Südamerika“ und „Afrika, Arabien & Indischer Ozean“ um 25 Prozent ausgebaut. 171 von 845 Hotels und 31 von 131 Rundreisen wurden neu in das Programm aufgenommen. Ebenfalls neu sind die Insel La Réunion im Indischen Ozean, die Ziele Trincomalee in Sri Lanka sowie Santa Catarina und Rio Grande de Norte in Brasilien.

Exklusiv bei Thomas Cook ist das Madoogali Resort auf den Malediven buchbar. Das Vier-Sterne-Resort befindet sich im Norden des Ari-Atolls auf einer nur 485 Meter mal 235 Meter großen Insel mit üppiger Vegetation und verfügt über 56 einzeln stehende Bungalows. Taucher können bereits vorab Tauchpakete zu den zahlreichen Tauchspots buchen. Tipp: In der VIP-Lounge am Wasserflugzeug-Terminal lässt sich die Wartezeit auf den 25-minütigen Transfer mit dem Wasserflugzeug auf die Insel entspannt verkürzen. Der Zutritt zur Lounge mit Snacks und Erfrischungen kann ebenfalls im Voraus gebucht werden.

Die 15-tägige Busrundreise „Pura Vida – Costa Rica intensiv“ ist eine der 20 neuen Rundreisen im Katalog „Karibik, Mittel- und Südamerika“. Die Tour beginnt in San José mit Besichtigung der Vulkane Irazu und Poas und des Wasserfalls La Paz. Weiter geht es über den Tortuguero Nationalpark und Los Quetzales Nationalpark zum Monteverde Nationalpark, dem bekanntesten Nebelwald Costa Ricas. Neben den geführten Ausflügen haben die Reisenden ausreichend Freizeit für individuelle Besichtigungen oder entspannte Strandspaziergänge. Die Rundreisen werden bereits ab vier Personen garantiert durchgeführt.
Tipp: Den Langstreckenflug bequem in der Condor Premium Economy Class buchen. Sie bietet mehr Sitzkomfort durch 15 Zentimeter mehr Beinfreiheit und viele Extras, wie zum Beispiel separaten Check-In oder Premium Menü.

Thomas Cook hat die Insel La Réunion im Indischen Ozean neu in das Winterprogramm aufgenommen. Die Vulkaninsel wurde 2010 zum Unesco-Weltnaturerbe erklärt und bietet sowohl aktiven Urlaubern als auch Naturliebhabern und Ruhesuchenden ideale Urlaubsbedingungen. Alle Fluganreisen erfolgen via Paris. Da La Réunion zu Frankreich gehört, reicht zur Einreise ein Personalausweis aus, vor Ort können Reisende bequem in Euro zahlen.
Tipp: Die 2010 neu erbaute Diana Dea Lodge (vier Sterne) bietet auf 600 Metern Höhe einen beeindruckenden Blick über den Indischen Ozean. Alle 32 Zimmer sind aus natürlichen Baustoffen wie Holz und Vulkanstein errichtet. Im Restaurant wird kreolische Küche serviert.

airberlin fliegt erstmalig nach Costa Rica

airberlin fliegt ab November 2011 alle 14 Tage ins mittelamerikanische Costa Rica. Jeden zweiten Samstag startet ein Flugzeug von Düsseldorf aus nach Liberia, der Hauptstadt der Provinz Guanacaste im Nordwesten des Landes. Von dort aus gelangen Reisende weiter zur Küste des Pazifiks oder zu verschiedenen Nationalparks im Landesinneren.

Beginnend ab dem 12. November startet im Winterflugplan jeden zweiten Samstag ein Airbus 330-200 von Düsseldorf aus über Cancun in Mexiko nach Liberia. Zubringerflüge gibt es aus Berlin, Dresden, Hamburg, Nürnberg, Stuttgart, Wien und Zürich. Die Tickets sind im Internet auf airberlin Seite buchbar.

World-Toques/Euro-Toques mit neuen Sterneköchen über den Globus entlang vertreten

Ob in Deutschland, Österreich, Spanien oder Costa Rica – immer mehr Köche schließen sich World-Toques/Euro-Toques an
Frederic Gerhold, Gerald Leininger, Frank Heppner und Jörg Rokitta bauen das WT/ET-Netzwerk weltweit aus

World-Toques/Euro-Toques-Qualität weltweit in aller Munde – zumindest wenn die ausgezeichneten Sterneköche rund um den Globus „in aller Herren Länder“ die unterschiedlichsten Gerichte und Menüs auftischen. Nicht nur die frische Küchenqualität verbindet, sondern auch die Philosophie von World-Toques/Euro-Toques, der sich bereits über 4500 Sterneköche weltweit verschrieben haben. Überall auf der Welt kochen WT/ET-Köche mit frischen regionalen und saisonalen Zutaten. Die Gäste und Vebraucher können sich sicher sein, da, wo ein World-Toques-Emblem mit Kochhut und Sternen am Restauranteingang angebracht ist, wird ohne Chemie und „sonstigen Stabilisatoren“ gekocht, wie Ernst-Ulrich W. Schassberger, World-Toques/Euro-Toques President, unterstreicht. Nun wurden weitere Sterneköche und -Restaurants in Deutschland, Österreich, Spanien und Costa Rica ausgezeichnet.

Wenn es so weiter geht, wird das World-Toques/Euro-Toques-Team nicht nur europaweit, sondern auch weltweit des öfteren auf Auszeichnungstour sein. Bisher lässt es sich World-Toques-President Ernst-Ulrich W. Schassberger nicht nehmen, wenn möglich selbst vor Ort vorbeizuschauen, um die Auszeichnungszeremonien bei den Köchen,Maîtres und Restaurants vorzunehmen. Da kommen, wie auch für die Inspektoren, etliche Kilometer zusammen. Zugegeben, in Costa Rica war Schassberger mit seinem Team noch nicht – doch wenn es so weiter geht…

Im Urlaubs-Resort „Cantarana“ mit seinem Tophotel und Sterne-Restaurant kochen nämlich seit neuestem auch zwei zertifizierte World-Toques Sterne-Köche. Machte Chefkoch René Kalobius den Anfang, so ist nun auch Frederic Gerhold im Hotel-Restaurant „Cantarana“ in Playa Grande, Santa Cruz, aus Costa Rica ausgezeichnet worden. Das „Cantarana“ entwickelt sich mit den deutschen Spitzenköchen Kalobius und Gerhold zu einer der feinsten Adressen auf der Karibikinsel. Eine internationale wie regionale „Fusion-Kitchen“ begeistert die Gäste. Und, die World-Toques-Zertifizierung hat sich schnell herumgesprochen. Gerald Leininger, immerhin auch unter den 50 „Besten Köchen“ Österreichs gelistet, ist der „freelancer“ schlechthin – Leininger wird gebucht – zuerst in der „Rauch Sonderbar“, firmiert er nun unter „Kochwerkstatt“, und kocht nun im Restaurant „Zum Verwalter“ im schönen Dornbirn, unweit der deutschen Grenze – zu seinen Gästen gehören daher auch viele Freunde aus Deutschland. Leininger ist also nun auch World-Toques/Euro-Toques Sternekoch. In Essen kann man auch gut essen. Zum Beispiel im Sterne-Restaurant „Vincent und Paul“ am Museumsplatz 1. Mittendrin im Museum – umgeben von Geschichte, Statuen und Büsten. Ein Steinbuddha grüßt am Eingang. World-Toques/Euro-Toques Maître Frank Heppner setzt auf eine originelle und sachliche Bewirtung, ein bisschen „fusion“, asiatisch-mediterran, aber auch die regionale Hausmannskost wird nicht vernachlässigt. Satt soll man werden, aber nicht übersättigt, könnte man Heppners Motto beschreiben – ein Genuss das Ambiente. Mit Jörg Rokitta wollten die Verbraucher (womöglich viele Spanienurlauber?) einen Koch in Girona/Spanien, ausgezeichnet wissen. Somit der erste World-Toques/Euro-Toques Sternekoch im Nordosten Kataloniens. Dass Rokitta natürlich auf Fleisch (edles Rind) und frischen Fisch setzt, versteht sich von selbst – kochen er und sein Team quasi an der „Quelle“ des Genuss. Daher wurde das Euro-Toques-Emblem per Schnellkurier nach Girona verschickt.

Alle zertifizierten World-Toques/Euro-Toques Sterne-Restaurants Europa-und weltweit sind zu finden unter www. eurotoques.org bzw. www.world-toques.com Restaurant Guide.

Coffea Arabica

Gerade Arabica-Kaffee gedeiht in den Tropen vor allem in kühleren Höhenlagen und an schattigen Plätzen – warum muss er dann aber von dort importiert werden, statt Kaffeepflanzen in heimischen Gefilden anzubauen? Die Antwort ist leicht: Bei uns würde die Kaffeepflanze erfrieren und verdursten, denn Kaffee braucht gleichmäßige Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad Celsius sowie hohe Niederschlagsmengen. Bis zu dreimal soviel Niederschlag wird für den Anbau benötigt, wie in unseren Breiten normalerweise fällt. Zudem ist Kaffee auf extrem gute, fruchtbare Böden angewiesen. Arabica-Kaffee wird beispielsweise an höher gelegenen, baumbewachsenen Berghängen in Afrika, Süd- und Zentralamerika sowie Asien angebaut.

Hinsichtlich seines Ursprungs führt der Name „Coffea Arabica“ in die Irre. Denn man geht davon aus, dass Äthiopien das Ursprungsland des Kaffeeanbaus ist und er erst später durch Sklavenhändler nach Arabien eingeführt wurde. Dort röstete man ihn etwa ab dem 15. Jahrhundert und trank ihn als Kaffee. Handelszentrum war die Hafenstadt Mocha, auch Mokka genannt, das heutige al-Mukha im Jemen. Derzeit sind Brasilien, Kolumbien und Afrika die Haupterzeuger. Für sehr gute Qualitäten von Arabica -Kaffee sind beispielsweise Costa Rica und Tansania bekannt. Mit „Bohnen“ hat der Kaffee übrigens botanisch rein gar nichts gemeinsam. Er zählt zu den Steinfrüchten und trägt deshalb auch die Bezeichnung „Kaffeekirsche“.
Friederike Heidenhof, www.aid.de

Costa Rica und seine Regenwälder

Costa Rica und seine Regenwälder

Etwa 30 Prozent der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz. Einer der artenreichsten und schönsten Bestandteile der mittelamerikanischen Nationalparks ist der Esquinas-Regenwald. Dieser im Südwesten Costa Ricas gelegene Tieflandregenwald ist einer der letzten verbliebenen Wälder, die in Zentralamerika bis an die Pazifikküste reichen. Mit einer geschätzten Anzahl von 3.000 Pflanzenarten beherbergt der Dschungel eine unglaubliche Vielfalt an Schlingpflanzen, Bromelien, Orchideen, Philodendren oder Flechten. Das Online-Reisebüro ab-in-den-urlaub berichtet von einem Naturschauplatz der besonderen Art.

Die feuchte, schwüle Hitze, welche für manchen Touristen schwer zu ertragen ist, ist in hohem Maße für die ungeheure Biodiversität im Esquinas-Regenwald verantwortlich. Mit durchschnittlich 6.000 Millimetern Regen pro Jahr steht der Tier- und Pflanzenwelt genügend Wasser zur Verfügung. Im Vergleich zu europäischen Breiten bedeutet das einen zehnfach höheren Niederschlag.

Bei einer Expedition durch den Regenwald erwarten den abenteuerlustigen Urlauber unvergessliche Momente. Die zauberhafte Geräuschkulisse wird schon am frühen Morgen vom Gekreische der Papageien abgelöst. Farbenprächtige Tukane knabbern an Bananen, Faultiere ruhen auf ihrem Ast und Schmetterlinge flattern durch die Luft. Faszinierend auch die kleinen Kolibris, welche bei 40 bis 50 Flügelschlägen pro Sekunde aus den Blüten trinken.

Ein Urlaub ( ab-in-den-urlaub ) in Costa Rica ist immer häufiger mit dem Begriff Ökotourismus verbunden, bei dem das umweltfreundliche Verhalten am Reiseziel eine zentrale Rolle spielt. Mit der Spezialisierung auf diese Form des Tourismus kann der Artenreichtum des mittelamerikanischen Staates dauerhaft gesichert werden, sodass sich Costa Rica auch in Zukunft das „vogelreichste Land der Erde“ nennen darf.

ab-in-den-urlaub

Travel-to-nature

travel-to-nature mit neuer Webseite zu Familienreisen

Der Veranstalter travel-to-nature stellt seine Kompetenz als Anbieter von familienfreundlichen Reisen mit der neuen Webseite www.familien-reisen.com unter Beweis. Die informative Webseite bietet einen Überblick über alle Familienreisen des Veranstalters, ob individuell oder in der Gruppe, ebenso so wie detaillierte Reisebeschreibungen. Rainer Stoll, Gründer und Geschäftsführer von travel-to-nature, reist selbst oft mit seinen Kindern und weiß worauf es bei Familienreisen ankommt. „Uns ist es wichtig kindgerecht unterwegs zu sein und spannende Erlebnisse ebenso wie Erholung und Zeit für Spaß und Spiel zu bieten“, so der zweifache Familienvater.

Costa Rica Pur – Der Klassiker für Einsteiger

Für Urlauber die zum ersten Mal Costa Rica entdecken, bietet sich die Reise Costa Rica Pur an. Während der 16-tägigen Reise in einer kleinen Gruppe werden die schönsten Orte des Landes vorgestellt, sowie einige Naturschutzprojekte. Die costaricanischen Reiseleiter kennen sich bestens aus und können viel zu Flora und Fauna erzählen. Die Reise geht besonders auf die Vielfalt des kleinen Landes ein: von der Schönheit des Regenwaldes über den aktiven Vulkan Arenal bis hin zu wunderschönen Stränden gibt es viel zu erleben. Einheimisch geführte Unterkünfte ermöglichen Begegnungen mit den Menschen Costa Ricas.

Costa Rica pur ist seit zehn Jahren im Angebot bei travel-to-nature und wird ständig erneuert und verbessert. Die Reise wurde bereits von GEO Saison mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Mehr Informationen zu Preisen und dem Reiseverlauf gibt es unter www.costa-rica.com/reisekatalog/reisen/reise/zeige/service/costa-rica-pur .

Tiger, Tempel, Taj Mahal

Diese außerordentliche Reise führt nach Indien und ist als Familienreise oder individuell buchbar. Höhepunkt ist sicherlich die Tigersafari in Bandhavgarh und Kanha. Das 450 Quadratkilometer große Bandhavgarh wurde 1994 zum Tigerschutzgebiet erklärt und ist die Heimat des weißen Tigers. Weitere unvergessliche Abenteuer verspricht das Chambal Wildlife Sanctuary, eine der spannendsten Gegenden für Wildtierbeobachtungen weltweit. Krokodile und Gangesdelfine sind hier garantiert. Etwas ruhiger, aber nicht weniger beeindruckend, geht es am Grabmal Mahatma Gandhis in Dehli zu. Ein Besuch des Taj Mahal in Agra rundet diese Reise ab.

Mehr Informationen wie dem genauen Reiseverlauf und den angebotenen Terminen finden Sie unter:

www.travel-to-nature.de/reisekatalog/reisen/reise/zeige/service/familienreise-tiger-tempel-taj-mahal/.

Noch freie Plätze auf der Mondo Maya Reise

Für die Reise nach Guatemala und Mexiko im Februar 2010 sind noch Restplätze frei. Im Mittelpunkt der Gruppenreise steht das Leben und Wirken der Mayas, die über Jahrhunderte die Kultur Mittelamerikas bestimmten. Abgerundet wird das Programm durch die herrliche Natur des von Vulkanen umgebenen Atitlan-Sees, des Río Dulce und des Regenwaldes der „Selva Lacandon“. Herrliche Wasserfälle und die traumhaften Strände der Riviera Maya sorgen außerdem für das richtige Maß an Erholung und „Karibikfeeling“.

Mehr Informationen zum Reiseverlauf und zu den Preisen unter

www.travel-to-nature.de/reisekatalog/reisen/reise/zeige/service/mundo-maya/.

Urlaub in Costa Rica

Costa Rica – die „Reiche Küste“ – Hochtäler, Dschungel und Traumstrände

Erlebnisreise durch ein landschaftliches Paradies

Pazifikküste, Hochtäler, Dschungel- und Wasserwelten – Costa Rica hat alles, was das Herz des Naturfreundes begehrt. 20 Tage lang entdeckt Wikinger Reisen mit kleinen Gruppen die vielfältige Schönheit der „Reichen Küste“. Allein fünf Nationalparks stehen auf der Reiseroute.

Schon an den ersten Tagen führen kurze Wanderungen durch die Regenwälder der Nationalparks Piedras Blancas und Corcovado. Mit dem Boot erkunden die kleinen Gruppen den Golfo Dulce. Dann geht es hinauf zum Cerro de la Muerte – dem „Berg des Todes“. Der mit 3.491 Metern höchste Gipfel Panamerikas beeindruckt mit seiner andenähnlichen Graslandschaft und hohen Eichenwäldern. Hier ist unter anderem der sogenannte Göttervogel, der Quetzal, zu Hause. Weitere Highlights sind der Vulkan Irazu, der Tapanti-Nationalpark und die biologische Forschungsstation La Selva in Sarapiqui.

Im Norden des Landes, vorbei an Maniok- und Ananasfeldern, erwartet die Naturfans ein echtes Dschungelparadies: mit Pfeilgiftfröschen, Affen, Papageien, Kolibris, Tukanen und Spitzkrokodilen. Wer möchte, kann eine Bootsfahrt über den Rio San Carlos unternehmen – hier leben unterschiedlichste Wasservögel und Kaimane. Mit etwas Glück erlebt man einen der spektakulären, aber ungefährlichen Ausbrüche des Vulkans Arenal. Weitere Stationen der Rundreise: der Nationalpark Rincón de la Vieja mit seinen heißen Schwefelquellen, der Wasserfall Cangrej und die Nebelwaldregionen Santa Elena und Monteverde – auf Wunsch inklusive eines „Skywalks“ über mehrere Hängebrücken. Krönender Abschluss sind zwei Strandtage am Pazifik.

Reisepreise und -termine 2009/2010:
www.wikinger-reisen.de/4307.php Costa Rica 20 Tg. ab 2.798 € (Okt. – Nov.09 + Jan. – März 10)

Wikinger Reisen GmbH
Kölner Str. 20
58135 Hagen
www.wikinger-reisen.de

Telefonische Kundenberatung: 0 23 31 90 47 43