Gault&Millau 2022 erscheint erst im Frühjahr 2022   

Fünf Monate nach dem Beginn der Tests für den aktuellen Restaurantguide hat die Redaktion des Gault&Millau entschieden, den Erscheinungszeitpunkt des Guides in das Frühjahr 2022 zu legen. Damit tragen die Tester und Autoren den Veränderungen Rechnung, die sich in der deutschen Restaurant-Landschaft innerhalb des Jahres 2021 ergeben haben.

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 – Thüringen

THÜRINGEN im neuen Gault&Millau: Christian Hempfe in Jena ist Aufsteiger des Jahres – Neustart von Johannes Wallner in Weimar

Christian Hempfe vom „Scala“ in Jena, der „bildschön anrichtet und originell kombiniert“, kürt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 zum Aufsteiger des Jahres in Thüringen. Den Testern gefallen „der zur gut gewürzten Brokkolicremesuppe mit Mandeln am Tellerrand hindekorierte ‚Sauerbraten‘ vom Hecht oder zum Ibérico-Schwein mit Birnen-Chutney die Parade alter Kartoffelsorten in allen Farben und Konsistenzen, von cremig bis zu den vollen Röstaromen“. Für solche Gerichte bekommt Hempfe vom Gault&Millau, der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, 16 von 20 möglichen Punkten. Sie stehen für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“.

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Gault&Millau Restaurantguide 2019 Brandenburg

BRANDENBURG im neuen Gault&Millau: Fünf neue Restaurants mit sehr guter Küche – Alexander Müller in Burg als „Junges Talent“ gelobt

Alexander Müller, 33, vom „17fuffzig“ in Burg, der „im Spreewald französisch-mediterrane Aromenwelten mit regionalen Viktualien kombiniert“, lobt die internationale Gourmet-Bibel Gault&Millau in ihrer jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 2019 ausdrücklich als „Junges Talent“. Als solches charakterisiert der Guide, der sich von jeher als Talentscout profiliert, junge Köche, die in dieser Testsaison erstmals Küchenchef wurden und aufgrund ihres Talents und Engagements das kulinarische Deutschland bereichern können. Den Testern gefallen bei Müller Gerichte wie der„Hummer als perfekt gegartes Medaillon und als gebackenes Croustillant in feinsäuerlicher Tomatensauce, die in einem präzise geformten Ring aus Hummertatar wie ein kleiner roter See aussieht. Das Ganze ist kunstvoll garniert mit Tomaten, Erbsen, Blüten und allerlei kleinen Inseln aus Cremes“.

Küchenchef Jörg Frankenhäuser mit CHROMA type 301 Kochmesser

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Der Freistaat Thüringen im neuen Gault&Millau 2018

 Drei Köche führen nach dem Geschmack der französischen Gourmet – Bibel Gault&Millau in diesem Jahr die kulinarische Hitparade im Freistaat Thüringen an:

Marcello Fabbri vom „ Anna Amalia “ in Weimar , der „als Neuinterpretation des Nizza – Salats mit künstlerischem Anrichtesinn eine Gelbschwanzmakrele als Tatar und ultrakurz gebratene Tranche auf einer Eigelbmayonnaise und fünferlei Bohnen sowie ein gebackenes Landei präsentierte “;

Christian Hempfe vom „ Scala “ in Jena , bei dem „ das bildhübsch angerichtet e krosse Kalbsbries mit feinem Stopfleberschaum im Ensemble gelber Früchte und mit dem Biss frischen Popcorns a uch geschmacklich sehr erfreulich war “;

Johannes Wallner vom „ Clara im Kaisersaal “ in Erfurt , d essen „ Thüringer Reh mit intensiven Röstaromen aus dem ‚ Big Green Egg ‘ kam und für gehobelte Quitte, Macadamianuss und Königskümmeljus einen Kreativitäts – Bambi verdiente “ . 

Das Trio erhält in der jetzt erscheinenden Deutschlandausgabe 201 8 des Restaurantguides , der nach dem französischen Schulnotensystem urteilt, jeweils 1 5 von 20 möglichen Punkten, die für einen „hohen Grad an Kreativität und Qualität“ verliehen werden. 

14 Punkte erreichen mit originellen Gerichten :

Daniel Müller vom „ St. Georges “ in Dieterode : „ Die recht scharfe Fischsuppe mit Piment d’Espelette, Safran und reichlich Pernod löffelte sich wie in der Provence . “

Simon Raabe vom „Raabe“ in Mühlhausen : „ Hinter der Speisekartenankündigung „Wachtel | Garnele | Basilikum | Spargel“ verbarg sich ein sehr intensiver Basilikumsud, der als Dip für die auf dem Tellerrand drapierten weiteren Zutaten diente: Spargelstückchen mit Trüffelcreme, Spargel im Riesling – Tempura, geb ratene Garnele und panierte Wachtelbrust. “

Ulrich Rösch vom „ Weinrestaurant Turmschänke “ in Eisenach : „ Er garnierte die f eine Crème brûlée von Meeresfrüchten mit leicht geräucherten Kabeljaublättern und einer Oktopussalsa mit reichlich Kräutern “;

Andreas Scholz vom „Anastasia“ in Weimar : „ Liebe voll und a kkurat angerichtet präsentierten sich die gebratenen roten Felsengarnelen auf cremig weißer Polenta mit geräucherter Pimentocreme . “

Andreas Schöppe vom „ Il Cortile “ in Erfurt : „ Der beste Italiener der Stadt bietet auch farbenfrohe Wolfsbarschsülze mit Karotten, Rote Bete – Couscous und Estragon – Mayonnaise “; 

Die Tester beschreiben und bewerten dieses Jahr insgesamt 13 Restaurants in Thüringen und zeichnen deren Küchenchefs mit einer oder mehreren Kochmützen aus, die ab 13 Punkten verliehen werden.

Die besten Restaurants in Thüringen

15 Punkte

Clara im Kaisersaal in Erfurt

Scala in Jena

Sachsen-Anhalt im Gault&Millau 2018 – Christopher Franz ist bester Küchenchef

Sachsen im neuen Gault&Millau – Weltklasse: Peter Maria Schnurr

Thüringen im neuen Gault&Millau 2018

Der Guide erscheint im Münchner ZS Verlag (736 Seiten, 39.99 €).

Am besten am Wörthersee

Rund 240.000 Restaurantbewertungen von 16.000 Mitgliedern des Falstaff-Gourmetclubs haben die Ergebnisse des Falstaff Restaurantguide 2016 bestimmt.

Unter die besten österreichischen Köche wurde Hubert Wallner vom Restaurant Bad Saag
gewählt. In Kärnten belegt er sogar Platz 1. Aber auch seine Kollegen konnten hoch punkten. Die Region Wörthersee beheimatet dabei die Top 3 der insgesamt 127 bewerteten Kärntner Küchenchefs:

*Seerestaurant Bad Saag*
Mit 50 von 50 Punkten vom Falstaff-Gourmetclub für das Essen bleiben hier keine kulinarischen Wünsche offen. Küchenchef Hubert Wallner konnte schon mehrere Auszeichnungen für seine Kochkünste mit nach Hause nehmen. Jetzt wurde er zum besten Koch Kärntens gekürt und hält auch in der österreichischen Rangliste einen Spitzenplatz.
In seinem stylischen Restaurant direkt am Wörthersee verwöhnt der Shootingstar seine Gäste mit einer gelungenen Kombination aus Köstlichkeiten der österreichisch-mediterranen Küche.
Ob heimischer Fisch wie die Wörthersee Reinanke oder Muscheln von der Adria, Hubert Wallner zaubert mit seinen 3 Hauben nach Gault Millau immer wieder neue Kreationen, die das Gourmet-Herz höher schlagen lassen.
Die Lage direkt am See und die exzellente Küche wurden zum Synonym für gehobene Esskultur und lockt Gäste aus Nah und Fern. Im Sommer werden die Gäste auf der wunderschönen Terrasse mit den herrlichen Blick über den See verwöhnt, im Winter genießt man die Landschaft durch die großen Panoramascheiben und fühlt sich in der Nähe des wärmenden Kamins wohlig geborgen. Das Restaurant Bad Saag ist also das ganze Jahr über immer einen Besuch wert.
Gesamt: 98 Punkte (Küche 50/50)

*Restaurant Schlossstern*
In einem der edelsten Häuser des Landes sorgt Christian Silmbroth für eine ebenso
grandiose Küche. High-End-Kreationen mit außergewöhnlichem Gespür und fantastischer Weinauswahl begeistern hier die Gäste. Das altehrwürdige Gemäuer des Schlosshotels Velden und der fantastische Blick vom Balkon des Restaurants auf den Wörthersee sind bei einem erstklassigen Dinner im Schlossstern nur das „Tüpfelchen auf dem i“. Mehr als verdient belegt Silmbroth bei der Bewertung der Falstaff-Jury den 2. Platz der Kärntner Spitzenköche.
Gesamt: 95 Punkte (Küche 47/50)

*Restaurant Caramé*
André Stahl ist aus dem Caramé nicht mehr wegzudenken und landet als Dritter auf dem Stockerl der Falstaff-Topköche. Hier liegen internationale Produkte oft im Fokus, der Blick auf Regionalität geht dabei aber nie verloren. So hat sich das Restaurant mit seinem Küchenchef ein ebenso internationales Publikum mit viel Liebe zur Region erarbeitet, das sich immer wieder gerne im Herzen von Velden lukullischen Genüssen hingibt. Der ebenfalls mehrfach ausgezeichnete Haubenkoch überzeugt mit raffiniert und kreativ gestalteten Gerichten in dem wundervollen Ambiente des modern eingerichteten Restaurants.
Gesamt: 93 Punkte (Küche 47/50)

Falstaff Österreich 2015

Österreich hat gewählt: Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark, Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg sind die großen Sieger des einzigen demokratischen Restaurantguides in Österreich. Attila Dogudan wird als „bester internationaler Botschafter“ ausgezeichnet. Adi Werner wird für sein Lebenswerk geehrt.

Österreich kann stolz sein auf das kulinarische Niveau der heimischen Koch-Elite. Was die 17.000 Mitglieder des Falstaff Gourmetclubs längst wissen, findet langsam auch international Anerkennung. Es ist daher auch kein Stillstand, sondern eine Bestätigung der großartigen Leistungen, wenn sich die Namen der besten Köche Österreichs im Vergleich zum Vorjahr nicht geändert haben.

Neuer Rekord: Heuer sind erstmals knapp 1.650 Restaurants im Guide vertreten. Die größte Gourmetcommunity Österreichs hat die Restaurants getestet, über 240.000 Bewertungen abgegeben und damit über die Top-Gastronomen und die besten Restaurants im Land entschieden. Im neuen Falstaff Restaurantguide 2015 finden sich die Ergebnisse kompakt zusammengefasst und illustriert. Neben den bisherigen Würdigungen für den Gastronom, den Neueinsteiger und den Sommelier des Jahres werden erstmals auch der innovativste Gastronom, der beste Gastro-Unternehmer, der beste internationale Botschafter, die beste Weinkarte und das beste Beisl Österreichs gekürt.

„Dank unserer 17.000 Gourmetclubmitglieder können wir den umfassendsten und objektivsten Überblick über die heimische Gastronomieszene bieten. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für unsere Gastronomen schon einmal besser waren, leben die besten Betriebe vor, wie es krisensicher funktionieren kann. Auch der Falstaff-Verlag leistet seinen Beitrag zur Unterstützung der Gastronomie und holt verdiente Akteure vor den Vorhang,“ so Falstaff- Herausgeber Wolfgang Rosam.

Alle Preisträger im Kurzportrait:
DIE ÖSTERREICH-SIEGER: LANDHAUS BACHER, STEIRERECK IM STADTPARK UND DÖLLERER
Die Österreich-Sieger von 2014 Thomas Dorfer vom Landhaus Bacher, Heinz Reitbauer vom Steirereck im Stadtpark und Andreas Döllerer vom Restaurant Döllerer in Salzburg, konnten ihre Plätze erfolgreich verteidigen.

DIE BUNDESLAND-SIEGER: NEU AUF DEM SIEGERPODIUM VERDI UND SAAG
Ein neuerlicher Bundesland–Sieg gelang den ambitionierten Gastronomen in sieben Bundesländern: das Steirereck in Wien, das Landhaus Bacher in Niederösterreich, das Taubenkobel im Burgenland, der Steira Wirt in der Steiermark, das Döllerer in Salzburg, die Paznaunerstube Trofana Royal und die Griggeler Stuba brillieren auch 2015 als beliebteste Restaurants ihres Bundeslandes. Mit im Rennen sind 2015 das Gourmet-Restaurant Verdi in Oberösterreich und das See Restaurant Saag in Kärnten, das heuer zum ersten Mal auf dem Siegerpodium steht.

Wien: Steirereck (99 Punkte)
Niederösterreich: Landhaus Bacher (99 Punkte)
Burgenland: Taubenkobel (96 Punkte)
Oberösterreich: Verdi (96 Punkte)
Steiermark: Steira Wirt (95 Punkte)
Kärnten: Seerestaurant Saag (96 Punkte)
Salzburg: Döllerer (99 Punkte)
Tirol: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)
Vorarlberg: Griggeler Stuba (97 Punkte)

ANDREAS SENN IST NEUEINSTEIGER DES JAHRES
Nach seinen großen Erfolgen im Gourmet-Restaurant „Heimatliebe“ im A-Rosa-Hotel in Kitzbühel hat sich das große Talent selbständig gemacht. Die Location in der Hotel- & Design-Werkstatt im ehemaligen Gusswerk kennt er von seinem Pop-Up-Projekt ebenso wie den Großteil seiner Küchenbrigade, die ihm gefolgt ist.

FRANZ GROSSAUER IST GASTRONOM DES JAHRES
Mit seinen El Gaucho-Restaurants gelingt es Franz Grossauer zum Gastronomen des Jahres zu werden. Nur der Name und das Fleisch stammen aus Argentinien, das Konzept ist ein US- amerikanisches: ein Steakhaus mit allem Drum und Dran, Appetizers, Side dishes, dem Besten aus dem Meer, Weinen und Cocktails. Das ist offenbar gefragt, denn neben Baden, Wien und Graz gibt es das El Gaucho nun auch in München.

ANDREAS ROTTENSTEINER IST SOMMELIER DES JAHRES
Ein exzellenter Sommelier und wandelndes Weinlexikon: Andreas Rottensteiner hält dem Landhaus Bacher seit unglaublichen 33 Jahren die Treue. Rottensteiner ist ein geschätzter Gesprächspartner berühmter Connaisseure wie Hardy Rodenstock, der das Landhaus Bacher schon oft für seine Degustationen ausgewählt hat. Mit seiner Expertise überzeugte er die Jury.

DIE ANNERKENNUNG FÜR DAS LEBENSWERK GEHT AN ADI WERNER
Der Falstaff Restaurantguide 2015 ehrt das Lebenswerk von Adolf Werner. Er ist ein Meister im Umgang mit Hoch- und Genusskultur. Der Tiroler mit Wiener Wurzeln ist Hotelier mit Leib und Seele. Mit dem Neubau des Hospiz Hotels in St. Christoph, begann in den 1960er-Jahren eine neue Ära am Arlberg: Luxus hielt Einzug in die bis dato eher karge Sportdomäne. Mit seinem Weinkeller und seiner Leidenschaft für die Sammlung großer Bordeauxweine – in seinem Keller lagern mehr als 3000 Bordeaux-Großflaschen, eine der weltgrößten Sammlungen dieser Formate – ist er in der Weinwelt zu einer Legende geworden.
Die Sieger in den neuen Kategorien sind:

BESTER INTERNATIONALER BOTSCHAFTER IST ATTILA DOGUDAN
Mit zehn Jahren in Wien angekommen, entwickelte sich das Leben des Sprosses einer Gastronomenfamilie zu einer Story wie aus dem Bilderbuch. Heute ist Dogudan als Chef des in 20 Ländern tätigen Do&Co Konzerns einer der erfolgreichsten Unternehmer Österreichs. Der Catering- Betrieb versorgt weltweit 60 Airlines und stellt das Event-Catering für Großveranstaltungen wie dem Formel-1-Rennen, der Champions League oder der Vierschanzentournee.

BESTER GASTRO-UNTERNEHMER IST CHRISTIAN HALPER
Der Quereinsteiger beschäftigt sich intensiv damit, wie man leben soll. Mithilfe der Astrologie einerseits und mit Genussprojekten andererseits: einem Biovitalhotel mit Biogärtnerei in Kärnten und dem vegetarischen Luxusrestaurant Tian in der Wiener City sowie dem Tian Bistro und dem neuen Tian in München.

INNOVATIVSTER GASTRONOM IST STEFAN BRANDTNER
Der umtriebige Wirt des Paradoxon gilt als erfolgreichster Protagonist der Pop-up-Kultur in Österreich. Die temporären Lokale waren stets gefeiert und erfolgreich. Es wird auch innerhalb einer Lokalphase alles dauernd verändert – die Einrichtung, die Atmosphäre, die Karte, bis hin zu den Gesprächen. Brandtner will stets Horizonte erweitern, getreu seinem Magritte’schen Lieblingssatz „Dieses Restaurant ist kein Restaurant!“.

DIE BESTE WEINKARTE GIBT ES IM FUX IN LECH
»Restaurant + Bar + Kultur« verspricht dieses Ausgehlokal in Lech, das ausnahmsweise selbst kein Hotel ist. Die Weinkarte umfasst 3200 Positionen und nahezu täglich werden es mehr. Darunter unglaubliche Jahrgangstiefen – allein von Le Montrachet stehen an die 40 Positionen auf der Karte – und Raritäten, die bis in die 20er-Jahre des letzten Jahrhunderts zurückgehen. Die treibende Kraft dahinter ist der Patron selbst, Peter Strolz.

RUDI’S BEISL IST DAS BESTE BEISL ÖSTERREICHS
Das Wiener Lokal überzeugt seit Jahren mit unverminderter Qualität. Immer noch mit dem falschen Apostroph. Immer noch in einer »an Seeuferhütten erinnernden Kombination von blau-grün gestrichenem Holz und weißen Küchenstühlen«, wie Wolfram Siebeck einst bemerkte. Heute kocht hier Christian Wanek die geniale Hausmannskost.

DER FALSTAFF RESTAURANTGUIDE 2015 + APP
Seit heute, 20. März, ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und Zeitschriftenhandel, in allen Trafiken, bei Wein & Co sowie an Tankstellen zum Preis von € 9,90 erhältlich. Alle Bewertungen sind dann auch in der neuen Falstaff Restaurant-App verfügbar, mit Beschreibung, Bildern und Kontaktdaten. Praktische Funktionen wie die eine detaillierte Suche, Restaurants in der Nähe, Favoritenlisten machen die App (kostenlos erhältlich für iOS und Android) zum praktischen Genuss-Begleiter für die Hosentasche.

Falstaff Restaurantguide 2012

Die 4 besten Österreichs: das Ikarus Hangar7 (Salzburg) mit Roland Trettls – das Steirereck Stadtpark (Wien) von Birgit und Heinz Reitbauer – Völlig neu als Österreich-Sieger ist Silvio Nickol mit seinem Restaurant im Wiener Palais Coburg – Thomas Dorfer, der neue Chef de Cuisine des Landhaus Bacher

Der druckfrische Falstaff Restaurantguide 2012 ermöglicht den Vergleich von 1.400 Restaurants österreichweit. "Der Dank dafür gebührt nicht zuletzt den 17.000 hochmotivierten Falstaff Gourmetclubmitgliedern, die bei ihren Restaurantbesuchen regelmäßig die Bereiche: Essen, Service, Wein-und Getränkekarte sowie Ambiente bewerten. Damit bietet Falstaff den größten Überblick der heimischen Gastronomieszene", so Wolfgang Rosam Falstaff Herausgeber. Auch in diesem Jahr bringen die Ergebnisse eine Reihe Neuerungen. Insgesamt geht der Pfeil in der Österreichischen Gastronomie für Aufsteiger 544 Mal nach oben, allerdings auch 142 Mal nach unten.

Die vier Österreich-Sieger: Ikarus Hangar-7, Landhaus Bacher, Silvio Nickol, Steirereck Stadtpark  

   Erstmals seit Erscheinen weist der Falstaff Restaurantguide vier Österreich-Sieger auf und zwar ex aequo mit 99 Punkten in der Gesamtwertung. Zum wiederholten Male an der Spitze: Das Ikarus Hangar-7 (Salzburg), mit Roland Trettls weltweit einzigartigem Restaurantkonzept und das Steirereck Stadtpark (Wien) von Birgit und Heinz Reitbauer, dessen konkurrenzlose Beständigkeit auf Top-Niveau, gepaart mit eigenständigen Innovationen, die Bezeichnung "Weltklasse" verdient. Völlig neu – als Österreich-Sieger – ist Silvio Nickol mit seinem Restaurant im Wiener Palais Coburg. Besonders erfreulich ist, dass Lisl Wagner Bacher ihren Betrieb in Mautern nicht nur vorbildhaft an die nächste Generation übergeben hat, sondern für ihren Schwiegersohn Thomas Dorfer, auch den Grundstein des Erfolgs gelegt hat. Der hochbegabte Chef de Cuisine hebt das Landhaus Bacher ebenfalls auf’s Österreich-Sieger-Stockerl.

Die Bundesland-Sieger:   – Wien (und Österreich-Sieger): Steirereck im Stadtpark und Silvio    Nickol im Palais Coburg (99 Punkte)  – Niederösterreich (und Österreich-Sieger): Landhaus Bacher in     Mautern (99 Punkte)  – Burgenland/Schützen: Taubenkobel (96 Punkte)  – Steiermark/Leutschach: Kreuzwirt am Pössnitzberg (97 Punkte)  – Oberösterreich/Vorchdorf: Tanglberg (96 Punkte)  – Salzburg (und Österreich-Sieger): Ikarus Hangar-7 (99 Punkte)  – Kärnten/Hermagor: Wulfenia (95 Punkte)  – Tirol/Ischgl: Paznauner Stube Trofana Royal (98 Punkte)  – Vorarlberg/Lech: Griggeler Stuba (97 Punkte)

Die Kategoriesieger lauten:   – Gutbürgerlich: Döllerer’s Wirtshaus in Golling/S (93 Punkte)  – Landgasthaus: Waldschänke" in Grieskirchen/OÖ (93 Punkte)  – Szene: Seerestaurant Saag in Techelsberg am  Wörthersee/K (91     Punkte)  – Mediterran: Toro Toro in Hallein/S (92 Punkte)  – Design/Modern: T.O.M. am Kochen in Leutschach/ ST (93 Punkte)  – Asia: Kim kocht in Wien (91 Punkte)

Birgit Reitbauer ist Gastronomin des Jahres 2012  

   Ein Restaurant braucht eine Seele, und wie entscheidend diese für den Erfolg oder Misserfolg eines Betriebs ist, macht sich schnell am Ausbleiben der Gäste bemerkbar. Ein Szenario, welches auf das Steirereck Stadtpark und seine Gastgeberin Birgit Reitbauer keinesfalls zutrifft. Sie steht an der Front, koordiniert, organisiert, begrüßt und herzt die Eintreffenden und hält ihrem Mann Heinz Reitbauer, den Rücken für Kreativität am Herd frei. Schön, dass Falstaff ihr die gebührende Anerkennung als Gastronomin des Jahres zukommen lassen darf.  

Lisl Wagner-Bacher gebührt die Anerkennung für ihr Lebenswerk

   Als Spitzenköchin prägt sie die Nation: Lisl Wagner-Bacher. Sie gilt nicht nur als Grande Dame der österreichischen Küche, sie zählt auch im internationalen Vergleich zu den Größen am Herd. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie das Landhaus Bacher zu einem der führenden Gourmetrestaurants des Landes gemacht. Doch das ist nicht genug, denn auch in Zukunft ist aus ihrem Unternehmen Herausragendes zu erwarten. Einen wesentlichen Beitrag dazu, die gewohnte Qualität der Küche zu sichern und durch neue Stilelemente zu bereichern, leistet der "Zuwachs": Schwiegersohn Thomas Dorfer. Als hochbegabter Koch profitiert er heute, mittlerweile zum engagierten Küchenchef avanciert, von der langjährigen Zusammenarbeit mit Lisl Wagner-Bacher. Das Haus bleibt erfrischend uneitel. Es ist einer außergewöhnlichen Frau, wie Lisl Wagner-Bacher, zu verdanken, dass hier ein beispielloser Generationenwechsel stattgefunden hat, der noch viele kulinarische Erlebnisse verspricht.

Politiker & Stars würdigen Österreichs Restaurantszene

   Die Preise für die Gastronomen des Landes überreichten neben dem Falstaff Herausgeber Wolfgang Rosam sowie dem Sponsor des Vöslauer-Falstaff-Awards Dr. Alfred Hudler, Vorstandsvorsitzender der Vöslauer Mineralwasser AG, Bürgermeister Dr. Michael Häupl und Bundesministerin für Frauen und öffentlichen Dienst Gabriele Heinisch-Hosek, die Schauspieler Peter Simonischek, Harald Krassnitzer, sowie die beliebten Schauspielerinnen Brigitte Karner und Kristina Sprenger.  

   Starke Marketingpartner wie T-Mobile, Erste Bank und Wiener Städtische machen’s möglich. Kunden aller Mobilfunkbetreiber haben die Möglichkeit, Restaurants per SMS oder App zu bewerten. Mit den Falstaff-Apps für iPhones und Android-Handys sind 1.400 österreichische Restaurants mit allen Kontaktdaten, interaktiver Map und Bewertungen der Gäste überall sofort verfügbar. Mit der FALSTAFF VISA Gourmet Card werden bei jeder Verwendung der Karte automatisch "Gourmetmeilen" gesammelt, die sich dann in Dinnergutscheine für Spitzenrestaurants verwandeln. Oder sie stellen, wie die Wiener Städtische, die Falstaff-Leistungen ihren besten Kunden gratis zur Verfügung.

   Der Falstaff Restaurantguide 2012: Zahlen und Fakten im Überblick Ab 15. März ist der Falstaff Restaurantguide im Buch- und Zeitschriftenhandel, in allen Trafiken, bei Spar-Gourmet und Wein & Co, und an Tankstellen zum Preis von Euro 9,99 erhältlich. Der Guide bewertet und beschreibt rund 1.400 österreichische Restaurants, darunter 275 Genussregion-Österreich-Betriebe, auf gesamt 498 Seiten.

DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

Weihnachtsaktion bei iTUNES: DER FEINSCHMECKER bietet Luxus SchnAPPchen

5 Sterne für 79 Cent: Vom 15. bis 20. Dezember senkt DER FEINSCHMECKER im Apple App-Store die Preise seiner Premium-Apps. „Der RestaurantGuide Deutschland“ und der „HotelGuide Deutschland“ sind rechtzeitig vor Weihnachten anstatt für 7,99EUR für 1,59EUR und 0,79EUR erhältlich.

Hoher Anspruch zum kleinen Preis: Das Magazin der FEINSCHMECKER ist dafür bekannt, seine Leser in die besten Restaurants und Hotels zu entführen. Die Empfehlungen der Redaktion sind begehrt und anerkannt zugleich. Jede Adresse ist in gewohnter Sorgfalt von der FEINSCHMECKER Redaktion getestet und mit der bekannten Bewertung versehen. Ab sofort können sich alle Genießer auch zum kleinen Preis mobil „verführen“ lassen. Vom 15. bis zum 20. Dezember fallen die Preise der beiden iPhone Apps „RestaurantGuide Deutschland“ und „HotelGuide Deutschland“ im Apple App Store.

Der multimediale FEINSCHMECKER „Restaurant Guide Deutschland“ lässt den Nutzer kulinarische Vielfalt in Deutschland erleben. Er liefert mit mehr als 1.000 ausgewählten Adressen und 700 Bildern einen umfassenden Überblick über elegante Gourmet-Restaurants, urbane Szene-Treffs oder gemütliche Weinstuben.

Der Preis des „RestaurantGuide Deutschland“ fällt von 7,99EUR auf 1,59EUR: http://itunes.apple.com/de/app/id441003238?mt=8

Eine wertvolle Unterstützung bei der Wahl der passenden Unterkunft hält der „Hotel Guide Deutschland“ bereit. 900 der schönsten deutschen Hotels mit mehr als 600 Fotos machen das iPhone so im Nu zu einem persönlichen Travelassistant.

Der „HotelGuide Deutschland“ ist statt 7,99EUR für 0,79EUR erhältlich: http://itunes.apple.com/de/app/id441003316?mt=8

Die DER FEINSCHMECKER Guides bieten:
– Einen leichten und schnellen Einstieg in die Suchmaske
– Übersichtlich angeordnete Such-Funktionen
– Einfache Reiseplanung durch direkte Adress- und Kontaktsuche
– Speicherung der persönlichen Sucheinstellungen
– Hilfreiche Sortierungs-Filter wie „A-Z“, „In der Nähe“, „nach
Preisen“ und „nach F“ (Sortierung nach FEINSCHMECKER Bewertung)

Falstaff ist Österreichs ZAGAT

Google Deal mit Restaurantführer ZAGAT

„Dass Google den Restaurantführer Zagat kauft, ist
eine Bestätigung dafür, dass die Zukunft der Restaurantkritik
eindeutig auf dem Demokratisierungstrip ist und ohne Internet nicht
mehr wegzudenken ist“, sieht sich Wolfgang Rosam, Eigentümer und
Herausgeber des Falstaff Restaurantguides in Österreich, bestätigt.
Für Falstaff sind die Zagat-Restaurantkritiken (Zagat ist in den USA
mit Abstand der wichtigste Restaurant-, Hotel- und Einkaufsführer)
stets das Vorbild gewesen: Wie bei Zagat, bewerten auch bei Falstaff
rund 17.000 Gourmetclubmitglieder, also Gäste, die besten 1.000
Restaurants in Österreich. Und zwar via Handy, Internet oder
Fragebogen. Mit mehr als 200.000 Restaurantbewertungen publiziert
Falstaff nicht nur den demokratischsten, sondern auch umfassendsten
Restaurantguide Österreichs.

Google bestätigt den Trend
„Dass nun Google um sehr viel Geld den Restaurantguide Zagat
übernimmt, ist ein klarer Beweis dafür, dass mittelfristig nicht nur
das Zustandekommen von Restaurantkritiken durch das Publikum im Trend
liegt, sondern auch die Elektronisierung der Restaurantguides“, ist
Rosam überzeugt. Der Falstaff Restaurantguide ist übrigens unter
www.falstaff.at als kostenloses A1 App problemlos und in
Sekundenschnelle auf jedes iPhone oder Android Smart Phone
herunterzuladen. Somit hat man stets auf seinem Handy den Falstaff
Restaurantguide mit dabei.