Gewürz-Sommelier

Die beliebte Qualifizierungsreihe zum Gewürz-Sommelier startet im Februar 2017 zum vierten Mal. Für die Teilnahme an den Kursen vergibt die Adalbert-Raps-Stiftung drei Stipendien, die sowohl die Kosten des Lehrgangs als auch der Unterbringung decken. Bewerben kann sich, wer über eine abgeschlossene Ausbildung in der Lebensmittel- oder Gastronomiebranche verfügt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Seminarreihe erarbeiten sich unter Anleitung von Experten umfassende Kenntnisse über die Vielfalt der Gewürze, ihre Geschmackswelt und ihre Kombinationsmöglichkeiten. Durch intensive Sensorik-Schulungen und zahlreiche Praxiseinheiten lernen die zukünftigen Gewürzspezialisten die Heil- und Gesundheitswirkungen kennen. Sie erfahren außerdem welche Qualitätsunterschiede es bei Gewürzen und Kräutern gibt und woran man sie erkennt. Erstmalig demonstrieren erfahrene Sommeliers aus den Fachbereichen Wein, Käse, Bier und Edelbrände bei Verkostungen wie ihre Produkte vom professionellen Food Pairing und Food Completing profitieren. Abgerundet wird das abwechslungsreiche Programm mit Exkursionen und Betriebsbesichtigungen. Nach sechs zweitägigen Seminarblöcken stellen die angehenden Gewürz-Sommeliers ihr neu erlerntes Wissen in einer mündlichen sowie schriftlichen Prüfung unter Beweis und erhalten nach Bestehen das Zertifikat.
Zu Ehren ihres Gründers Adalbert Raps vergibt die Stiftung für die Ausbildung zum Gewürz-Sommelier seit 2014 jährlich drei Stipendien in Höhe von je 2.500 Euro. Mit diesem Engagement eröffnet die Stiftung Gewürzinteressierten den professionellen Zugang zur Gewürz-Welt und zu neuen beruflichen Perspektiven. Die diesjährigen Stipendiaten, Christoph Landwehr und Susanne Peters, konnten ihre Gewürzkompetenz bereits in ihre jeweiligen Berufe einbringen. Gewürz-Sommelière Peters setzt Gewürze nun gezielter und mit spielerischem Ansatz bei Social Sense, einer gemeinnützigen GmbH in München, für das Integrationsprojekt „Gaumen Freunde – gutes Essen, Gutes tun!“ ein. Der Kölner Rohstoffeinkäufer Christoph Landwehr hat sich mit seiner neu erworbenen Gewürzexpertise für das Sensorik-Panel bei seinem Arbeitgeber Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG qualifiziert.
Der Intensiv-Lehrgang zum Gewürz-Sommelier wird vom bayrischen Cluster Ernährung am Kompetenzzentrum für Ernährung (KErn) ausgerichtet. Aufgrund der großen Nachfrage wird das KErn im Herbst 2017 voraussichtlich eine zweite Seminarreihe starten. Die Adalbert-Raps-Stiftung hat ihre Kooperation bereits zugesagt und wird erneut drei Stipendien vergeben.

Die Förderung richtet sich generell an alle, die eine abgeschlossene Ausbildung oder ein Studium im Lebensmittelbereich und berufliche Erfahrung in Lebensmittelindustrie, Handwerk, Gastronomie oder Handel vorweisen können. Interessierte können sich noch bis zum 5. Dezember bei Simone Aigner unter info@raps-stiftung.de bewerben.

Weitere Informationen zu den Kursinhalten finden sich unter www.cluster-bayern-ernaehrung.de/qualifizierungen/gewuerz-sommelier und speziell zu den Stipendien der Adalbert-Raps-Stiftung unter www.raps-stiftung.de/engagement/projekte-zu-ehren-des-stifters/stipendien-gewuerz-sommelier.

Termine für das Frühjahr 2017:
20.02.2017 – 21.02.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 1 in Kulmbach
20.03.2017 – 21.03.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 2 in Kulmbach
03.04.2017 – 04.04.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 3 in Kulmbach
08.05.2017 – 09.05.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 4 in Kulmbach
22.05.2017 – 23.05.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 5 in Klingenberg am Main
12.06.2017 – 13.06.2017     Gewürz-Sommelier | Kurs 4     Block 6 in Kulmbach

1976 durch Nachlassverfügung des Apothekers und visionären Industriellen Adalbert Raps gegründet, setzt sich die Kulmbacher Stiftung seit fast 40 Jahren engagiert für soziale Projekte sowie für Forschungsleistungen in der Lebensmittelbranche ein. Die Adalbert-Raps-Stiftung ist stiller Gesellschafter der RAPS GmbH & Co. KG.

KitchenAid präsentiert Premiumgroßgeräte auf der Küchenmeile A30

Aktuelle Designtrends rund um Küchenmöbel, Geräte und Zubehör, das sind die Themen der Küchenmeile A30, die auch dieses Jahr neben den Messen M.O.W. und der Area 30 vom 13. bis 19. September 2014 wieder in der Region Ostwestfalen-Lippe stattfindet. Die exklusiven Geräte von KitchenAid sind in diesem professionellen Umfeld in den Hausausstellungen von Tielsa und Nieburg Küchen zu sehen.

„Die Küchenhersteller Tielsa und Nieburg stehen ebenso wie KitchenAid für Design und Innovation. Die Zusammenarbeit mit beiden Partnern ist daher eine willkommene Gelegenheit, unsere vielfältigen Produkte auf der weltgrößten Küchenfachmesse für Handel und Industrie vorzustellen“, so Burkhard Mölleken, Sales und Marketing Manager KitchenAid MDA. Die Bandbreite der professionellen Geräte von KitchenAid hat sich im Laufe der 95-jährigen Unternehmensgeschichte von der klassischen Küchenmaschine bis in den Premiumbereich der Küchengroßgeräte weiterentwickelt. Heute bietet KitchenAid nicht nur Backöfen und Kochfelder, sondern auch (Wein-) Kühlschränke und die Gerätekombination Chef Touch, die das aus der Sterneküche bekannte Sous-Vide-Verfahren für zu Hause ermöglicht. Eine große Auswahl der aktuellen Produktvielfalt ist im Rahmen der Hausausstellungen von Tielsa und Nieburg Küchen zu sehen.

„Um die in den letzten Jahren vorangegangene, immer stärkere Verschmelzung der Lebensräume Wohnen und Küche auch auf der Messe zu zeigen, haben wir dieses Jahr neben unseren klassischen Geräten auch ein ganz besonderes Produkt dabei“, verrät Mölleken. In der Ausstellung von Tielsa ist ein Side-by-Side-Kühlschrank von KitchenAid zu sehen, der in Zusammenarbeit mit dem kreativen Unternehmen Kühlmanufaktur mit hochglanzpoliertem Edelstahl ummantelt und mit über 1.700 Nieten verziert wurde. Mit maßgeschneiderten Entwürfen für die Side-by-Side-Linie bieten KitchenAid und Kühlmanufaktur größtmögliche Flexibilität für anspruchsvolle Designliebhaber: Jedes Stück ist ein Unikat und kann nach individuellen Wünschen mit Leder, Holz oder Folien gestaltet werden.

Die Hausausstellungen sind nur für Fachbesucher zugänglich. Tielsa finden Sie im Kundenzentrum der Alno AG in der Industriestraße 83 in Hiddenhausen, Nieburg Küchen präsentiert sich während der Messe in der Firmenzentrale in der Straße Unterer Hellweg 2/4 in Löhne.

Hamburger Foodservice Preis 2014

Zweifach wird in diesem Jahr der Hamburger Foodservice Preis verliehen. Die renommierte Branchen-Auszeichnung gilt nachhaltig erfolgreichen Akteuren der professionellen Foodservice-Szene. Honoriert werden überragende, zukunftsweisende konzeptionelle wie unternehmerische Leistungen. Die beiden diesjährigen Preisträger heißen Block Gruppe (Hamburg) und Sticks‘n’Sushi (Kopenhagen): zwei kraftvolle Namen, zwei Protagonisten starker Produktbotschaften und hoher Qualitätsansprüche, gestützt durch effiziente Systeme im Hintergrund.

Die Preisverleihung findet am 14. März, dem Abend des ersten Internorga-Tages, im Hotel Grand Elysée Hamburg in festlichem Rahmen vor knapp 500 geladenen Branchengästen statt.

Die diesjährigen Gewinner im Profil:

Block Gruppe, Hamburg
Das hanseatische Familienunternehmen ist mit einem konsolidierten Gesamtumsatz von 250 Mio. Euro heute eines der erfolgreichsten Unternehmen der deutschen Hospitality-Branche. Gestartet im Jahr 1968 mit einem ersten Block House Restaurant in Hamburg, hat Gründer Eugen Block die Steakhaus-Marke seither konsequent an die Spitze des Marktsegments geführt. Mit Standort-Hochburgen in der Heimatstadt und in Berlin erzielten insgesamt 35 Betriebe im Jahr 2013 Erlöse von 105 Mio. Euro.
Qualität und ihre Gewährleistung auch in der Multiplikation sind für die Block Gruppe unabdingbar. Konsequenz dieser Philosophie war schon in frühen Jahren die Gründung einer zentralen Fleischerei, gefolgt von einer Menüproduktion: weitsichtige Schritte pro Produktivität und Profitabilität. Beide arbeiten erfolgreich auch für Dritte und haben der Marke zudem eine ansehnliche Präsenz im Einzelhandel verschafft.
Zur vertikalen Integration gesellte sich der horizontale Ausbau des Familienimperiums. Neben dem in den 80er Jahren eröffneten Hotel Grand Elysée macht mittlerweile das auf Gourmet-Burger spezialisierte Quickservice-Format Jim Block durch Bestwerte bei Umsatz und Ertrag auf sich aufmerksam. Nesthäkchen im Portfolio ist die Hausbrauerei Block Bräu an den Hamburger Landungsbrücken. Auch hier bewies Eugen Block einmal mehr sowohl Innovationslust als auch sicheres Gespür für Chancen.

Kongenial geführt durch CEO Stephan von Bülow, steht die Block Gruppe überdies für eine beispielhafte Mitarbeiterpolitik. Die familiäre Unternehmenskultur, aber auch handfeste Leistungen wie Umsatz- und Erfolgsbeteiligung für alle, begründen hohe Identifikation und Loyalität – ein integrales Erfolgsmoment.

Ein Preisträger, der nach dem Urteil der Fachjury geradezu idealtypisch die Kardinaltugenden professioneller Gastronomie verkörpert: Spezialisierung, Standardisierung und Systematisierung. Doch dabei stets jede Menge Herzblut einfließen ließ: Diese latente Stärke familiengeführter Unternehmen hat die Block Gruppe weidlich und nutzbringend ausgeschöpft.

Sticks’n’Sushi Ltd., Kopenhagen
Jünger an Jahren, wartet auch der internationale Preisträger dieses Jahres mit einer ausgeprägten Wertekultur, hohem Qualitätsanspruch und familiär dominierten Führungsstrukturen auf. Die japanisch inspirierte Casual Dining-Formel Sticks’n’Sushi wurde 1994 von Kim Rahbek Hansen, seinem Bruder Jens und dem Schwager Thor Andersen gegründet. Mit zehn Outlets – allesamt in Kopenhagen – heute eine der führenden Gastronomie-Marken Dänemarks, hat Sticks’n’Sushi im Jahr 2012 internationales Terrain beschritten. Zwei höchst erfolgreiche Standorte in London trugen zu Gesamtumsätzen des Eigenregie-Systems von zuletzt rund 40 Mio. Euro bei.
Als Söhne einer japanischen Mutter und eines dänischen Vaters haben die beiden Quereinsteiger Kim und Jens Rahbek Hansen sich beider Food- und Business-Kulturen bedient, um ein außergewöhnliches Format für ein junges, anspruchsvolles urbanes Publikum zu schaffen.
Das Angebotsprofil, schon im Markennamen postuliert, basiert auf zwei Klassikern der japanischen Küche: Sushi und Yakitori. Interpretiert so authentisch wie nötig, so angepasst wie möglich.
Die eigentlich phänomenale Leistung des Formats ist seine konzeptionelle Elastizität. Sticks’n’Sushi präsentiert sich immer wieder anders– doch stets fern jeder fernöstlichen Folklore. Im Auftritt zeitgeistig-ungezwungen, stylish und kosmopolitisch, bespielt die Marke je nach Standort mühelos die gesamte Bandbreite von Food-to-go bis Fine Dining. Alles in allem entfallen in Kopenhagen mehr als 40 Prozent der Umsätze aufs Mitnahmegeschäft, ergänzt durch gebrandete Retail-Artikel, vorwiegend aus eigener Herstellung.
Hinter dem individuellen Erscheinungsbild und der beeindruckenden kulinarischen Qualität steht ein ausgeklügeltes Produktionssystem. Zentrale und dezentrale Fertigung gehen Hand in Hand.
Die ungemein starke Identität und Coolness der Marke macht sich über die atmosphärische und kulinarische Dimension hinaus an der Philosophie der Macher fest – inzwischen unterstützt durch die Investorengruppe Maj Invest Equity. Nachhaltigkeit in Beschaffung und Operations, eine familiäre, anspruchsvolle Mitarbeiterkultur – das wird über alle verfügbaren Kanäle kommuniziert und schafft Sympathie bei den Gästen sowie Attraktivität als Arbeitgeber.

Die beiden Preisträger dieses Jahres bergen eine Fülle an wertvollen, wegweisenden Botschaften für die Branche insgesamt. Leistungen ins Rampenlicht zu rücken, die Maßstäbe setzen und zur nachhaltigen Branchen-Profilierung beitragen – national wie international: Darauf kommt es der Experten-Jury des Hamburger Foodservice Preises jedes Mal wieder an.

Stifterin der Auszeichnung ist die dfv Mediengruppe, in der unter anderem die Wirtschaftsfachzeitschriften food-service und FoodService Europe & Middle East erscheinen. Seit 1983 wurden insgesamt mehr als 90 Unternehmen der professionellen Gastronomie mit dem Hamburger Foodservice Preis gewürdigt. In der Hall of Fame versammelt: Namen wie McDonald’s oder Gerd Käfer, der Europa-Park Rust, Vapiano, Marché International, die Sansibar auf Sylt, Tim Mälzer, die Enchilada-Gruppe, Eataly und Kofler & Kompanie.

www.cafe-future.net

"Ein Riesling zum Abschied" oder eine kriminelle Begegnung mit Paul Grote

Die Studenten sind entsetzt, die Geisenheimer schockiert: Eine junge Frau wird erschlagen aufgefunden. Alle Indizien weisen darauf hin, dass Manuel Stern, Freund der Toten und wie sie Student in Sachen Wein, die grausame Tat begangen hat. Doch ist der Riesling, den man bei der Leiche findet, wirklich die richtige Spur?

Mit seinen Kriminalromanen, die in der Weinszene spielen, sorgt Paul Grote immer wieder für Hochspannung bei seinen Lesern. Und wenn er liest, springt die Faszination schnell auf seine Zuhörer über. Am Mittwoch, den 14. September um 19.30 Uhr, ist Grote zu Gast im Oestricher Gutshaus der Weingüter Wegeler. Im Zentrum des Abends steht der Kriminalroman „Ein Riesling zum Abschied“, erschienen bei dtv.

Für EUR 15,- ist man mit dabei und mitten drin in den Ermittlungen, die an vielen bekannten Orten im Rheingau stattfinden. Zur Einstimmung auf den Abend reicht Tom Drieseberg, Chef der Weingüter Wegeler, einen Riesling Sekt, der bereits die Queen in Hochstimmung versetzte und die Vorfreude auf die Lesung steigern soll.
Nach seiner Arbeit für ein Hamburger Verlagshaus berichtete Paul Grote 15 Jahre lang als Journalist aus Südamerika. Der professionellen Seite des Weins begegnete er in Argentinien und machte fortan den Weinbau zum Thema Nummer eins seiner Veröffentlichungen. Seit 2003 lebt Grote wieder in Berlin. „Ein Riesling zum Abschied“ ist der achte Band aus der Reihe „Der Mensch, der Wein und das Böse“.

Karten-Bestellungen unter info@wegeler.com oder telefonisch unter 06723-99090. Sollten nicht alle Karten vorab verkauft werden, so haben Kurzentschlossene an der Abendkasse im Weingut, Friedensplatz 9 – 11, 65375 Oestrich-Winkel, noch eine Chance.

Mirko Reeh Kochschule

Alles
im
Plan
bei
Mirko
Reeh!

Voller
Stolz
meldet
der
Frankfurter
Küchenstar
„Wir
haben
fertig!“.

Die
neue
Kochschule
ist
„ein
Träumchen
für
alle,
die
gerne
kochen“
sagt
Reeh.
Er
kann’s
gar
nicht
abwarten,
die
Neue
allen
seinen
Freunden
zu
zeigen

im
Praxistest
natürlich.
Denn
einfach
nur
schön,
das
wäre
ihm
zu
wenig.

Gute
Nachrichten
auch
für
alle,
die
nach
getaner
(Küchen)
Arbeit
mal
gerne
ein
Bierchen
zischen:
Als
neuer
Partner
ist
jetzt
Licher
mit
an
Bord
und
sorgt
mit
einer
Zapfanlage
in
der
Kochschule
für
Erfrischung.

Shoppern
sei
verraten,
dass
der
neue
Küchenshop
vergrößert
und
bereichert
wurde.
Herz
was
willst
Du
mehr.
Für ambitionierte Hobbyköche führt Mirko Reeh seine Lieblings-Kochmesser: Die type 301 Messer im Porsche Design. Ausserdem hat er die preiswerten, aber sehr scharfen Japanchef Küchenmesser. Für Kinder führt der lustigste Frankfurter Kochlehrer die genialen CHROMA Captain Cook Kinderkochmesser, die auch aufgrund der hohen Schärfe bei Damen mit kleinen Händen beliebt sind.

Für
die
Unterstützung
beim
Aus-­‐,
und
Einbau
sowie
bei
der
professionellen
Ausgestaltung
der
Kochschule
sagt
Mirko
allen
Beteiligten
ein
herzliches
Dankeschön. Nur
gemeinsam
war
es
möglich,
dass
alles
so
prima
gelaufen
und
der
knappe
Zeitplan
eingehalten
werden
konnte. Sein
ganz
besonderer
Dank
gilt
den
Firmen
Kennwood,
Küchenpartner,
Küppersbusch,
Nobilia,
Staedter
und
Küchenbauer
Benjamin
Haas
für
die
perfekte
Umsetzung.

Wer
bis
zur
nächsten
Begegnung
am
Herd
gutes
Fu]er
sucht,
der
kann
gleich
auf
zwei
Neuerscheinungen
aus
Mirkos
Hand
zurück
greifen.
Ob
„Pasta
Pasta“
oder
„Die
Soße
macht’s“

beide
Bücher
stecken
voller
Rezepte
und
Tipps
für
das
Kochvergnügen
zu
Hause.

Mirko Reeh – www.mirko-reeh.com

Hotel der Woche: Parkhotel Stuttgart Messe-Airport

Wie bei Immobilien generell ist natürlich insbesondere bei Hotels vor allem ein Faktor von immenser Wichtigkeit: die Lage. Der optimale Standort garantiert so manchem Hotel einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Schon allein deshalb kann man dem neuen Parkhotel Stuttgart Messe-Airport, hinter dem vier Pforzheimer Gesellschafterfamilien stehen, nur gratulieren. Das Anfang April offiziell eröffnete 220-Zimmer-Haus liegt zentral im Herzen von Leinfelden-Echterdingen und bietet Hotelgästen somit eine hervorragende Anbindung zur Autobahn, zur Landesmesse und zum Stuttgarter Flughafen.

Beim Betreten der großzügigen Lobby wird man bereits auf das Interieur der Zimmer eingestimmt. Diese verteilen sich auf fünf Stockwerke, präsentieren sich geschmackvoll und designorientiert. Eine hohe Aufenthaltsqualität ist hier garantiert. Lichtdurchflutete Räume mit bodentiefen Fenstern, extra lange Betten (2,10 m) und geschmackvolle Bäder bieten höchsten Komfort. Bereits in der Standard-Kategorie sind die Zimmer mit allem erdenklichen Komfort und mit diverser Kommunikationstechnik ausgestattet. Etwas schade finden wir, dass der heute so wertvolle WLAN-Zugang den Gästen nicht kostenfrei zur Verfügung gestellt wird.

Das Parkhotel Stuttgart Messe-Airport steht unter dem professionellen Management von Andrea Scheidtweiler, einer Direktorin mit viel Herzblut, die sich bereits ihre Meriten verdient hat, leitet sie doch seit vielen Jahren sehr erfolgreich das Parkhotel in Pforzheim. Ihr scheinen die Ideen nie auszugehen. Strukturierte Abläufe sind für die charismatische Hotelchefin, die in der Branche einen guten Ruf genießt, eine Grundvoraussetzung, um erfolgs- und zukunftsorientiert arbeiten zu können.

Vor allem im Tagungssegment setzt man Standards am hiesigen Hotelmarkt, denn die 12 gut ausgestatteten, multifunktionalen Veranstaltungsräume für bis zu 320 Personen und weitere 6 Gruppenräume mit modernster Technik ermöglichen Veranstaltungen und Seminare verschiedenster Größenordnungen. Highlight ist zweifellos der Panoramasaal in der obersten Etage mit wunderschönem Ausblick auf Stuttgart und das Umland.

Was aber wäre ein modernes Businesshotel heute ohne einen akzeptablen Spa-Bereich? Im Parkhotel Stuttgart Messe-Airport ist dieser – gemessen an der Zimmerkapazität – zwar etwas klein ausgefallen, bietet aber in der obersten Etage mit Sauna, Dampfbad, Sonnenterrasse und Skylounge ein recht ansprechendes Angebot für den erholungssuchenden Gast.

Das gastronomische Konzept kann sich ebenfalls sehen lassen. In der offenen Showküche des Parkrestaurants kann man Küchenchef Ronald Erler und seiner Crew bei ihrer Arbeit zuschauen. Serviert werden überwiegend regionale und internationale Gerichte. Auf bodenständige Kost und ein frisch gezapftes Bier darf man sich in der urigen Hausbrauerei mit Biergarten freuen. Optisch sehr gelungen ist die Kaminlounge mit Bar. Das morgendliche Frühstücksbüffet überzeugt in punkto Qualität und Angebot.

Ein großes Lob verdienen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hotels. Sie wirken kompetent, sehr motiviert und vermitteln dem Hotelgast schnell das Gefühl, nicht in einem x-beliebigen Kettenhotel zu logieren, sondern sich schon fast wie zu Hause zu fühlen. Mit einem sehr persönlichem Service bemüht man sich spürbar dazu beizutragen, dass dem Gast der Aufenthalt in allerbester Erinnerung bleibt. Ein Erlebnis, das man meistens nur aus luxuriösen Grandhotels kennt.

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Parkhotel Stuttgart Messe-Airport
Filderbahnstraße 2
70771 Leinfelden-Echterdingen
Tel.: 0711 / 633440
Fax: 0711 / 63344100
E-Mail: info@parkhotel-stuttgart.de
Internet: www.parkhotel-stuttgart.de

Lava Vakuumverpackung

Die professionelle Vakuumverpackung ist eine der modernsten Formen der Frischhaltung in Haushalt und Gewerbe. Hochwertige Lebensmittel sind rar und werden immer teurer. Es gilt daher sowohl Reste als auch frische Produkte bei voller Erhaltung der Qualität zu vakuumieren. Alleine schon die Tatsache, dass Lebensmittel unter einem professionellen Vakuum 5 bis 10 x länger frisch bleiben, ist Grund genug Fleisch, Gemüse, Käse, Wurst sowie Fisch, Gemüse und Obst zu vakuumieren. So bleiben beispielsweise Erdbeeren unter Vakuum deutlich länger frisch (bis zu einer Woche im Kühlschrank). Auch Wildbret oder auch Rindfleisch kann vakuumiert im Kühlschrank bis zu 6 Wochen frisch gehalten werden – zudem reift das Fleisch im Vakuumbeutel nach.

Lava Vakuumverpackung, der renommierte Hersteller aus Oberschwaben hat sich mit hochwertigen Vakuumiergeräten und Zubehörteilen einen Namen gemacht. Neben der vor Jahren eingeführten 3-fach Verschweißung, die im Bereich der Außenvakuumiergeräte immer noch einzigartig ist, präsentiert Lava ab sofort die neue „Premium-Linie“, die vor allem „Vielvakuumierer“ sowie gewerbliche Anwender ansprechen soll.

Die Vorteile der „Premium-Linie“ liegen klar auf der Hand:
Die Modelle V.100 bis V.300 wurden mit einer stabilen Doppelschweißnaht ausgerüstet, was die Verschluß-Sicherheit des Beutels erhöht, ganz nach dem Motto „doppelt hält besser“. Dies kommt vor allem den Anwendern zugute, die Ware mit einem etwas erhöhten Flüssigkeitsanteil verpacken. Auch im Bereich der Pumpe wurde die „Premium-Linie“ aufgewertet. Lava setzt die neu entwickelte LTP® (Lava Turbo Pumpe) ein, welche eine in diesem Bereich einzigartig hohe Pumpenleistung von 35 ltr./Minute und einen max. Unterdruck von -0,9 bar verspricht. Diese Veränderungen kommen dem Anwender unmittelbar durch schnelleres und effektiveres Arbeiten sowie einer längeren Haltbarkeit der Produkte zugute. Auch das patentierte LCS® Verschlußsystem unterstreicht nochmals mit Nachdruck die Einzelstellung dieser Linie. Die Geräteklappe muss während des Unterdruck-Aufbaus nicht mehr gehalten werden und der Anwender spart sich Zeit sowie einen ganzen Arbeitsschritt in der Bedienung.

Die neuen Modelle der „Premium-Linie“ sind im autorisierten Fachhandel oder direkt bei Lava unter www.la-va.com erhältlich.

Stockheim eröffnet in Düsseldorf das erste Airport-Outlet von coa

Fernöstliche Küche im neuen Flugsteig C
Stockheim eröffnet in Düsseldorf
das erste Airport-Outlet von coa

Doppelpremiere am Flughafen Düsseldorf International: Zum ersten Mal betreibt
Stockheim als Lizenznehmer ein coa-Outlet und gleichzeitig wird es durch diese
Kooperation den ersten Airport-Standort für einen coa-Store geben.
Beide Partner freuen
sich auf die Zusammenarbeit.

Nach der Umgestaltung des Flugsteig C im Düsseldorfer Flughafen wird, voraussichtlich im
Frühjahr 2010, der erste coa-Standort an einem deutschen Flughafen eröffnet. Dirk Uhlenbruch,
als Geschäftsführer in der Stockheim-Gruppe für die Flughafenstandorte Düsseldorf und Köln
verantwortlich: „Mit coa haben wir einen Partner gefunden, dessen Konzept unser
gastronomisches Angebot am Flughafen hervorragend abrundet. Frische, leichte Küche im
Trendsegment Asiatische Küche, Front Cooking bilden einen attraktiven Mix; und dazu kommt
die rasche Zubereitung, ein wichtiger Faktor in der Verkehrs- und Airport-Gastronomie.“

Die coa-Gründer und -Geschäftsführer Alexander und Constantin v. Bienenstamm wiederum
wissen das Stockheim-Knowhow in Sachen Verkehrsgastronomie zu schätzen: „Stockheim mit
seiner langjährigen Erfahrung und professionellen Realisierung verschiedenster
Gastronomiemarken ist ein idealer Partner für uns, insbesondere für die Umsetzung von
Projekten an Verkehrsstandorten.“ Aktuell betreibt Stockheim am Düsseldorfer Flughafen
zahlreiche unterschiedliche Outlets, vom Coffeeshop Cafetiero über die Bar Amoriba bis hin zum
Restaurant Arc.

Mit der beständig wachsenden Akzeptanz asiatischer Konzepte an Verkehrsknotenpunkten hat
Stockheim bereits an den Hauptbahnhöfen von Düsseldorf, Leipzig und am Bahnhof Hamburg-
Altona beste Erfahrungen sammeln können. Dirk Uhlenbruch: „Dort haben sich die Kooperation
mit Sushi Factory sowie das Stockheim-eigene Konzept > Food of Asia < bestens bewährt. Daher sind wir sicher, gemeinsam mit coa ein neues Erfolgskapitel aufzuschlagen.“

„Asien und damit die asiatische Küche gewinnt aufgrund des rasanten Wachstums einiger
Staaten und der zunehmenden Reisetätigkeit zunehmend an Bedeutung. Folglich rücken auch
Verkehrsstandorte wie Flughäfen in den Fokus der Standortwahl des coa Konzeptes“, so die coa
Gründer. Die coa Restaurants orientieren sich am Grundsatz der „unverfälschten, schonenden
Zubereitung bei hervorragender Produktqualität“ und treffen damit auf einen Trend in
Deutschland. So unterliegt coa keiner demographischen, sondern einer gesundheits- und
genussorientierten Ausrichtung: Beim coa „feelgoodfood“ wird besonders viel Wert auf die
Qualität gelegt – auf die Wertigkeit, Ausgewogenheit und professionellen Zubereitung:

Ausschließlich frische Zutaten von ausgewählten Lieferanten werden verwendet, zudem
nährstoffreiches Gemüse und Obst, bestes Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte. Kräuter und
Gewürze werden gezielt eingesetzt, um den Gästen die asiatische Vielfalt so authentisch wie
möglich zu vermitteln.

Der erste Airport-Store von coa wird – airside gelegen – auf einer Fläche von 220 m2 Sitzplätze
für etwa 105 Gäste bieten, um deren Wohl sich rund 20 Mitarbeiter kümmern werden – darunter
ein eingespieltes Team erfahrener Köche, die mit der kulinarischen Tradition Asiens
aufgewachsen sind. Parkettboden im Bar-Lounge-Bereich (zur Passage hin), dunkel gebeizte
Holzmöblierung und die grün-rote Farbgebung schaffen am Flughafen Düsseldorf International
das Ambiente, das aus den bisher sechs coa-Stores vertraut ist.
Nachdem sich coa und Stockheim für das gemeinsame erste Projekt zusammengefunden haben,
werden von beiden Partnern bereits Überlegungen für weitere Kooperationen an
Verkehrsstandorten angestellt.

www.stockheim.de

Mario Kotaska

Fernsehkoch Mario Kotaska referierte auf dem Von Profis – für Profis
2. FLÜGEL – LIVE – SEMINAR 2009 in Essen

Die Flügel – LIVE – Seminare sind mittlerweile zu einer Institution und einem absoluten „muss“ für Praktiker in allen Bereichen der professionellen Großküche geworden. Das beweist die hohe Akzeptanz und eine damit verbundene steigende Zahl der Besucher zu diesen Veranstaltungen.

Besonderes Jahreshighlight bei Flügel – Großküchentechnik in Essen war in diesem Jahr der Fernsehprofi Mario Kotaska als Stargast beim 2. Flügel – LIVE – SEMINAR.

Seit mittlerweile 10 Jahren bietet das Haus Flügel Großküchenprofis diese Dienstleistung als kostenlosen Service zur Fortbildung an. Die Teilnehmerzahl liegt durchschnittlich bei ca. 35 Gästen. Der Besuch des prominenten Fernsehkochs führte zu einem kaum vorstellbaren Zuspruch: 65 Gäste aus allen Bereichen der Gastronomie und Großverpflegung fanden sich ein, um dem TV-Koch bei seiner Arbeit über die Schulter zu schauen. Mit modernster MKN – Gerätetechnik und der Unterstützung kompetenter MKN – Küchenmeister „zauberte“ der Sternekoch gekonnt professionell ein Gourmet-Menue, dass sich die Seminargäste im Anschluss begeistert schmecken ließen. Auch in seinem Gourmet-Restaurant „La Société“ in Köln vertraut Mario Kotaska auf die Profi – Kochtechnik von MKN.

Im Jahre 2010 wird die Erfolgsreihe fortgesetzt und im Hause Flügel weitere Seminare angeboten.

Eine Anmeldung ist telefonisch (+49 (201) 8148 -0) bei Herrn Dietrich Flügel oder über www.fluegel-essen. möglich.

Restaurant-Ranglisten

Restaurant-Ranglisten.de mit neuem Feature – Jetzt bewerten auch die Gäste

Rechtzeitig vor dem Erscheinen der wichtigsten Restaurantführer im November erweitert die Internetplattform Restaurant-Ranglisten.de ihr Angebot um eine neue Funktion: Eine Laien-Bewertung von Restaurantbesuchern soll von nun an die professionellen Kritiken aus den bekannten kulinarischen Guides wie Michelin und Gault Millau ergänzen. Das passt gut ins Konzept der Website, die sich der Transparenz verschrieben hat und aus allen wichtigen Restaurantbewertungen einen Mittelwert kalkuliert, um eine bessere Übersicht über die kulinarische Landschaft zu geben.

Noch mehr Objektivität, Informationsgehalt und eine Prise Demokratie versprechen sich die Website-Betreiber von der Neuerung, dass künftig auch die Gästebewertung Teil des Ratings sein wird. Um dabei weiterhin Seriosität zu gewährleisten, ist es nur angemeldeten Nutzern der Plattform möglich, nach dem Restaurantbesuch ihr Urteil via Punktesystem abzugeben. „Wir sammeln die Werte bis zur Neuerscheinung der Guides im Herbst. Dann berechnen wir den Durchschnitt, der vollwertig in die Ranglisten einfließt. Auf diese Weise haben wir die Chance, eine weitere unabhängige Bewertung für jedes Restaurant zu erhalten“, so Hannes Buchner, einer der beiden Plattform-Betreiber.

Er und sein Partner Christian Stromann haben sich allen Themen rund um die gehobene Gastronomie verschrieben. Zentraler Grundpfeiler ist dabei die Weiterführung des Erbes Gustav Volkenborns (1941-2006), des Erfinders der „Volkenborn-Ranglisten“. Aufgrund der zum Teil sehr unterschiedlichen Bewertungen der einzelnen Restaurantführer hatte Gustav Volkenborn 1988 die Idee, aus den maßgeblichen Anbietern eine einheitliche Gesamtbewertung zu errechnen. Zu diesem Zweck entwickelte er 1988 ein ausgeklügeltes mathematisches System. Somit ergab sich eine Vergleichbarkeit der Guides, die im Laufe der letzten Jahre eine immer größere Bedeutung erlangte und zu einem anerkannten Maßstab avancierte.

Weitere wichtige Features der Plattform sind eine Köche-Datenbank mit detaillierten Informationen zu den Machern und Kreativen hinter den Kulissen sowie ein Forum, in dem Liebhaber der gehobenen Küche diskutieren und sich austauschen können. Umfangreiche Suchmöglich­keiten inklusive einer neuen praktischen Umkreissuche vervollständigen das Angebot des Internetportals. Die Plattform wird von Fachleuten, namhaften Köchen und Gastronomen sowie Konsumenten gleichermaßen geschätzt und genutzt.

www.restaurant-ranglisten.de

Eine ähnliche Liste ist die HAIKU Liste www.haiku-liste.de – hier können Restaurantbesucher schon lange bewerten