Wurst & Bier – handgemacht

Es geht um die Wurst! Und ums Bier! – Beides sind handwerklich hergestellte Produkte mit langer Tradition und Geschichte, die durch experimentierfreudige und qualitätsbewusste Erzeuger heute wieder im Aufwind sind.

Beim Wurst & Bier-Markt am Sonntag, 9. Februar 2014 in der Markthalle Neun, präsentieren sich handwerklich arbeitende Metzgereien und Brauereien aus Berlin und Brandenburg und aus anderen Regionen. Sie alle produzieren im Sinne von Slow Food: handwerklich, mit natürlichen Zutaten und Fleisch von Tieren aus artgerechter Tierhaltung.

Metzgersterben, Gammelfleischskandale und die Zustände der industriellen Tiermast haben zu einer lebhaften Debatte über den Fleischkonsum geführt. Dabei zeigen bäuerliche Tierhalter und handwerklich arbeitende Schlachtereien und Metzgereien, dass es auch Alternativen zur Industrie gibt. Nach dem Motto: „Lieber halb so viel, dafür doppelt so gut“.

Es nehmen u.a. folgende Erzeuger teil: Hermannsdorfer Landwerkstätten aus Glonn (Oberbayern), Fleischerei Neumeier aus Nordhessen mit Ahle Wurscht sowie die Bio-Metzgerei Spahn mit echten Frankfurter Würstchen und Deutschlands erster handwerklich hergestellter veganer Wurst. Aus der Region sind Sonja Moor, Meine kleine Farm, Gut Kerkow, Gut Temmen und Gut Hirschaue u.a.m. vertreten.

Nach Jahrzehnten der Konzentration auf dem Biermarkt und der damit einher gehenden Verflachung des Biergeschmacks erleben wir in Deutschland eine neue Bier-Bewegung. Mikro- und Craft Beer-Brauereien machen sich mit besten Zutaten und viel Experimentierfreude an die Wiederbelebung einer vielfältigen Bierkultur. Berlin ist mit rund 20 solcher Kleinbrauereien eines der Zentren der Craft Beer-Bewegung.
Vertreten sind aus Berlin sind Schoppe Bräu, Vagabund Brauerei, Hops & Barley, Brewbaker, Brauerei Flessa, Privatbrauerei Rollberg, Heidenpeters, Berlin Beer Academy u.v.m. Mit dabei sind auch Brauereien aus Köln, Bonn, Hamburg, Michelstadt und aus Österreich.

Kuratiert wird der Markt vom dem Berliner Bierexperten und Brauer Johannes Heidenpeter und dem „Wurstelier“ und Slow Food-Aktivisten Hendrik Haase (aka Wurstsack).

Sonntag, 9. Februar 2014, 11–19 Uhr
Markthalle Neun, Eisenbahnstr. 42/43, 10997 Berlin

www.facebook.com/wurstundbier

Kochen mit Martina und Moritz

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer: Das große Osterfrühstück

Dem Osterhasen unter die Arme greifen und schon mal für ein ausführliches spätes Frühstück sorgen, das sind die Osterfreuden der beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz . Bei ihnen gibt es diesmal Eier, die man hören kann: Die legendären Rappeleier, die schon vor dem Fest für Vergnügen sorgen. Sie werden nämlich bemalt und dann gefüllt. Gefüllt werden auch süße und herzhafte Omelettrollen. Außerdem backen die beiden farbenfrohe Osterguglhupfe, produzieren ebenso schöne wie wohlschmeckende Marmoreier und haben noch weitere Ideen dafür, wie man Ostereier geschmackvoll verwerten kann.

Redaktion: Klaus Brock

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer: Das große Osterfrühstück – WDR Fernsehen, Samstag, 30. März 2013, 17.20 – 17.50 Uhr

www.martinaundmoritz.wdr.de

Coca-Cola

Coca-Cola wird regional produziert und verpackt

Coca-Cola aus Deutschland schmeckt genauso wie Coca-Cola aus Frankreich, den USA oder Italien. Dabei wird sie nicht etwa zentral produziert und dann um die ganze Welt transportiert – im Gegenteil: Eines der Prinzipien von Coca-Cola ist es, weltweit im jeweiligen Land für den heimischen Markt zu produzieren.

Deshalb werden auch etwa 99 Prozent aller in Deutschland gekauften Getränke aus dem Hause Coca-Cola in derzeit bundesweit 25 Produktionsstätten hergestellt. Dieses Regionalitätsprinzip bringt Vorteile mit sich: Die kurzen Wege bei Herstellung und Vertrieb sparen Energie und reduzieren den CO2-Ausstoß. Zudem stärkt die enge Zusammenarbeit mit regionalen Rohstofflieferanten und lokalen Produktionspartnern die Wirtschaftskraft in der jeweiligen Region.

Internationale Marke – Rohstoffe aus der Region
Die Inhaltsstoffe der Getränke stammen so weit wie möglich aus der näheren Umgebung – allen voran das Wasser. Coca-Cola bezieht es aus eigenen Brunnen oder von den kommunalen Versorgern und bereitet es weltweit einheitlich nach strengen Kriterien auf. Nicht weit reisen muss auch der Zucker, der zusammen mit den Aromen den Sirup der zuckerhaltigen Getränke bildet. Der Zucker wird aus Zuckerrüben gewonnen, die überwiegend auf heimischen Feldern angebaut werden.

Schnelligkeit und Effizienz durch Lokalität
Nicht nur beim Inhalt, auch bei anderen Aspekten des Herstellungsprozesses
– wie der Verpackung – achtet Coca-Cola auf eine möglichst regionale Produktion. So werden die Mehrwegkästen ausschließlich in Deutschland hergestellt, und auch die Etiketten stammen von Lieferanten aus den Regionen. PET-Einwegflaschen aus so genannten Preforms (Vorformlingen) stellt Coca-Cola sogar an mehreren Standorten selbst her – das spart unnötig weite Transporte.

Coca-Cola als lokaler Wirtschaftsfaktor
Coca-Cola wird auf diese Weise zum wichtigen Wirtschaftsfaktor in der jeweiligen Region: Ob Zuckergewinnung, Wasseraufbereitung, Abfüll- oder Recyclingwerke – an jedem Produktionsabschnitt eines Coca-Cola Produktes hängen direkte und indirekte Arbeitsplätze, rund 12.000 davon allein bei Coca-Cola Deutschland. Eine wichtige Rolle spielt auch die Ausbildung junger Menschen in mehr als 20 kaufmännischen und technischen Berufen; darunter sind auch neue Berufsbilder wie Kaufleute für Dialogmarketing.

Coca-Cola ist ein wesentlicher Baustein der Wirtschaftskraft und des Alltagslebens der Regionen – kurz: ein Schluck Heimat.

Charolais

Zuwachs in der AOC-Familie: der Charolais wird zum 46. AOC-Käse ernannt

Seit dem 23. Januar 2010 darf sich der Rohmilchziegenkäse Charolais mit dem begehrten französischem Ursprungssiegel AOC (Appellation d’Origine Controllé) schmücken. Die Herkunftsregion dieses kleinen Ziegenkäses mit einem Gewicht zwischen 250 und 310 Gramm sind das Charolais und das Brionnais, sanfte Hügel- und Plateaulandschaften im Burgund, die schon das Charolais-Rind berühmt gemacht haben. Mit dem AOC-Siegel wird offiziell festgelegt, dass die gesamte Produktion und Verarbeitung eines Produktes in einer exakt definierten Ursprungsregion erfolgen muss.
Beim Charolais AOC ist daher die Milcherzeugung, Herstellung und Reifung auf genau 252 Gemeinden in dieser Region begrenzt.

Die Bekanntheit des Charolais beschränkte sich lange Zeit nur auf die umliegenden Gemeinden. Erst seit den 70 Jahren ist er auch einem Liebhaberpublikum bekannt. Bis heute wird dieser Ziegenkäse ausschließlich in bäuerlicher Produktion hergestellt. In der gekennzeichneten Ursprungsregion finden sich daher nur 16 bäuerliche Produktionsstätten, die jährlich 59 Tonnen Käse aus 1.171.000 Litern Ziegenmilch produzieren. Die daraus gefertigten 210.723 Käse reifen im Anschluss bei einem einzigen Affineur vor Ort.

Gegenwärtig wird geprüft, ob der Charolais neben dem französischen AOC-Gütesiegel auch das europäische Pendant für Produkte mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U., frz. AOP) erhält.

Rezepte der Landfrauen

So schmeckt’s – Rezepte der Landfrauen entlang der Romantischen Straße
6,00 EUR zzgl. Versandkosten 3,95 EUR (D) bzw. 4,95 EUR (Ausland),
ab einem Bestellwert von 40 EUR versandkostenfrei,
DIN A5-Format, ca. 100 Seiten, praktische Ringheftung.

Deutschlands älteste Ferienstraße, die „Romantische Straße“, die sich 400 Kilometer lang vom fränkischen Würzburg bis nach Füssen im Allgäu erstreckt, feiert in 2010 ihr 60-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass haben die Landfrauen im Bayerischen Bauernverband mit Unterstützung der Landfrauen des Main-Tauber-Kreises ein Kochbuch mit regionaltypischen Rezepten aus den Ortschaften rund um die bekannte Ferienstraße zwischen Main und Alpen zusammengestellt.

Vielfalt zeichnet die Rezepte und ihre regionalen Produkte aus, mit denen die reizvollen Landschaften geschmacklich erlebbar werden: So beginnt die kulinarische Reise in den fränkischen Weinbergen, setzt sich über die Getreide- und Gemüseanbaugebiete bis hinunter zu den Hopfen-Regionen fort. Den Schlussakzent bilden die grünen Alpenweiden, auf denen die Milchkühe den Rohstoff für köstliche Molkereiprodukte produzieren.

Die bayerische Landesbäuerin, Annemarie Biechl, beschreibt das neue Kochbuch so: „Die Landfrauen verbinden geschickt zwei Komponenten: einerseits die breite bäuerliche Produktpalette und andererseits deren Vielfalt an Verwendungsmöglichkeiten. Mit hochwertigen regionalen Produkten zaubern sie sowohl altbewährte als auch moderne Köstlichkeiten auf den Tisch.“

Neben den kulinarischen Spezialitäten stellen die Landfrauen aller 28 Anrainer-Gemeinden der Romantischen Straße auch die touristischen Höhepunkte sowie die landwirtschaftlichen Erzeugnissen ihrer Regionen und Ortschaften vor. Im Mittelpunkt stehen immer die heimischen Erzeugnisse. Wertvolle Tipps runden das besondere Kochbuch ab.

Bestell-Adresse:
tanja.kutzera@dlv.de, www.dlv.de

Lachs-Studie

Nachhaltig ist nicht immer nachhaltig – Nahrungsmitteltransport per Flugzeug belastet Ökobilanz

Drei Jahre lang hat ein
internationales Forscherteam um Nathan Pelletier von der kanadischen
Dalhousie Universität http://www.dal.ca den gesamten Kreislauf von
nachhaltigen Nahrungsmitteln – insbesondere Lachs – untersucht. Im
Wissenschaftsmagazin Environmental Science and Technology sind sie zum
Schluss gekommen, dass bei vielen Produkten nicht der gesamte
Lebenszyklus mit eingerechnet wird. Dadurch ist die Ökobilanz des
nachhaltig gezogenen Lachses aufgrund der Versendung per Flugzeug nicht
mehr nachhaltig.

Fisch soll schwimmen, nicht fliegen. Wenn Lachse und andere
Nahrungsmittel per Flugzeug um die Welt transportiert werden,
produzieren sie gewaltig große Mengen an Treibhausgasen. Wenn mehr
Nahrungsmittel tiefgefroren werden, braucht man mehr Containerschiffe,
um die Produkte an ihren Zielort zu fahren. Dabei sind die
Containerschiffe immer noch jene Transportmittel, die am effizientesten
und auch am umweltfreundlichsten unterwegs sind. Global betrachtet, wird
aber immer noch weit mehr Lachs frisch und nicht tief gefroren verzehrt.

Auch Lebensmittel haben einen Lebenszyklus

Miteingerechnet in die Ökobilanz werden etwa auch die Fragen wie man
Zuchtlachs füttert, wie Wildlachs gefangen wird, wie Lachs konsumiert
wird und welche Auswirkungen Zuchtanlagen auf die Wildpopulation haben.
Auch Nahrungsmittel haben laut den Autoren einen Lebenszyklus und die
Welt müsse lernen, alle wirklich anfallenden Kosten in die Berechnungen
miteinfließen zu lassen. Das sei zur Ermittlung wirklich nachhaltiger
Produkte essenziell, schreiben die Autoren. Es gehe schließlich darum,
dass die Erde in weniger als 40 Jahren neun Mrd. Menschen satt machen
muss.

„Das große Problem der Nachhaltigkeit ist, dass der Begriff nicht
geschützt ist“, so der Globalisierungskritiker und Buchautor Klaus
Werner-Lobo http://klauswerner.com . Nachhaltig
dürfe man zu allem sagen. Geschützt sind in der EU nur die Begriffe
„Öko“ und „Bio“. „Aber auch dabei wird nur auf die Produktion, nicht
aber auf den Transport geachtet“, erklärt Werner-Lobo . „Konventionell
gezogene Äpfel aus der Steiermark sind daher ökologischer als Bio-Kiwis
aus Neuseeland.“

Regionale Produkte schneiden immer besser ab

„Regional hergestellte Produkte schneiden auch aus einem anderen Grund
am besten ab“, meint Werner-Lobo. „Auch wenn in Übersee Fische nach
ökologischen Kriterien gezüchtet werden, wird dabei die soziale
Komponente der dort tätigen Arbeiter nicht beachtet.“ In der regionalen
Produktion sei dies überschaubar und nachvollziehbar. „Wenn wir heute
Lebensmittel aus Asien oder Afrika importieren, essen wir den Menschen
dort die Nahrung weg“, kritisiert der Autor.

Jedes Land der Welt ist in der Lage, seinen Bedarf an Nahrungsmittel
selbst zu produzieren. Hunger entstehe dadurch, dass Nahrungsmittel
exportiert oder lokale Märkte mit Waren aus Europa zerstört werden. Wolfgang Weitlaner

Link zum Original-Artikel: http://pubs.acs.org/doi/abs/10.1021/es9010114

Arganöl – Marokkos weißes Gold

arte, Donnerstag, 12.11., 17:35 – 18:30 Uhr

In einem Dorf im Südwesten Marokkos verlässt Arbia el Kasri um sechs Uhr morgens das Haus. Vor fünf Jahren war es für eine Frau unvorstellbar außerhalb des Hauses Arbeit zu finden. Doch nun sind es einige Hundert, die sich täglich in kleinen selbst gegründeten Kooperativen einfinden. Hier produzieren die Frauen Arganöl – eine Kunst, die Marokkanerinnen bereits seit Jahrhunderten beherrschen.

Das Öl ist reich an Nährstoffen und äußerst schmackhaft. Doch erst seitdem es Feinschmecker und Kosmetikfirmen in Europa entdeckt haben und sich der Preis pro Liter vervielfacht hat, lohnt sich für Einheimische wie Arbia el Kasri die mühselige Herstellung in der Kooperative.

Bis zu drei Tage und rund 40 Kilogramm Früchte braucht es für einen Liter Arganöl. Zuerst sammeln die Frauen die etwa pflaumengroßen Früchte der Arganie, ein mit Dornen bewehrter Baum, der weltweit nur hier im Südwesten Marokkos wächst. Nachdem die Früchte getrocknet sind, werden die Kerne vom Fruchtfleisch befreit und mit Hilfe von Steinen aufgeklopft – ihre Schalen sind 18-mal härter als Haselnüsse. Die innen liegenden Samen werden geröstet und gemahlen, bis sie das kostbare Öl von sich geben.

Das Geschäft läuft gut für die Frauen, dennoch fürchten sie schwierige Zeiten. Zum einen bedroht Abholzung den Bestand der Arganien, die bis zu 250 Jahre alt werden, und zum anderen werden die Bäume von den Ziegen der Nomaden kahlgefressen. Hinzu kommt, dass mit dem Interesse europäischer Verbraucher zunehmend westliche Firmen ins Land streben, die das Öl dank moderner Maschinen schneller, sauberer und zuverlässiger produzieren. Werden Arbia el Kasri und ihre Kolleginnen der Konkurrenz trotzen können?

Sylter Wein

Sylter Wein: Erste Reben gepflanzt

Sylt, Deutschland’s Gourmet- und Lifestyle-Insel Nummer eins, ist seit heute um eine kulinarische Attraktion reicher: Sylt hat einen eigenen Weinberg, Deutschlands nördlichsten Weinberg!

Unter der Leitung von Christian Ress und Betriebsleiter Thomas Doll bepflanzte das achtköpfige Team des Rheingauer Weinguts Balthasar Ress im Beisein von Ursula Linssen (Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein), Carsten Kerkamm (stv. Bürgermeister und erster Stadtrat der Gemeinde Sylt), Hans-Bunde Boysen (Grundstückseigentümer), Martin Schachner (Weinhaus Schachner) sowie zahlreichen Sylter Gastronomen und Rebstockpächtern ein 3.000 Quadratmeter großes Grundstück mit 1.100 Solaris- und 500 Rivaner-Reben. „In voraussichtlich drei Jahren werden wir den ersten schleswig-holsteinischen Landwein aus Sylt produzieren, der nach dem dortigen Breitengrad ’55° Nord – Solaris/Rivaner‘ heißen wird“, erklärt der Rheingauer Weingutsbesitzer Christian Ress. „Wir freuen uns schon jetzt auf einen fruchtigen, frischen Weißwein, der der Insel alle Ehre machen wird“, so Ress.

’55° Nord – Solaris/Rivaner‘ reiht sich hervorragend in das Sylt-Sortiment der Rheingauer. Schon jetzt vertreibt das Weingut Balthasar Ress über das Weinhaus Schachner in Westerland einen Gutswein Riesling trocken, der nach dem Sylter Breitengrad benannt ist, den ’55° Nord – Riesling‘. „Nach einem Wein für die Insel produzieren wir jetzt einen Wein von der Insel“, erläutert Christian Ress sein Engagement.

Wer sich den Genuss des neuen ’55° Nord – Solaris/Rivaner‘ sichern möchte, versucht noch eine der 555 Rebstockpachten zu ergattern.
„Über das Weinhaus Schachner und unsere Website www.sylt-weinberg.de sind schon zahlreiche Bestellungen eingegangen. Der Andrang übertrifft bei weitem unsere Erwartungen“, freut sich der neue Sylt-Winzer Christian Ress. Wer keine Reben pachten möchte, wird den künftigen Wein in limitierten Mengen bei dem Weingut Balthasar Ress oder dem Weinhaus Schachner erwerben können.

N-TV Reportage

NTV, Montag, 01.06. um 09:30 Uhr

Meterware Brot

Alltag in der Backfabrik

n-tv Reportage

In keinem Land Europas geht soviel Brot über die Ladentheke wie in Deutschland! Jeder Deutsche konsumiert im Durchschnitt 1500 Scheiben Brot sowie 350 Brötchen im Jahr – knapp 90 Kilo pro Kopf. Bei solchen Riesenmengen kommt man schon lange nicht mehr ohne Hightech-Bäckereien aus, die rund um die Uhr Brote, Brötchen, Tiefkühlteigwaren en masse produzieren. Nur mit entsprechendem Know-how und effizienter Logistik einer Großbäckerei ist diese Herausforderung zu bewältigen! Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer XXL Bäckerei.

N-TV Reportage

NTV, Samstag, 30.05. um 15:10 Uhr

Tee von A – Z

n-tv Reportage

Tee erfreut sich mittlerweile ähnlich großer Beliebtheit wie Kaffee – Rund 4 Mio. Tonnen konsumieren wir hier von pro Jahr. Doch wie reagiert die Industrie auf eine solch große Nachfrage? Diese Reportage ermöglicht einen Einblick in die Teeproduktion und begleitet eine der größten Tee-Firmen der Welt, in der über 100 hochmoderne Maschinen 1 Mio. Teebeutel pro Stunde produzieren. Dabei blickt Tee auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, auf die wir in dieser Reportage ebenfalls zurückblicken.