N-TV Reportage

NTV, Freitag, 29.05. um 21:10 Uhr

Tee von A – Z

n-tv Reportage

Tee erfreut sich mittlerweile ähnlich großer Beliebtheit wie Kaffee – Rund 4 Mio. Tonnen konsumieren wir hier von pro Jahr. Doch wie reagiert die Industrie auf eine solch große Nachfrage? Diese Reportage ermöglicht einen Einblick in die Teeproduktion und begleitet eine der größten Tee-Firmen der Welt, in der über 100 hochmoderne Maschinen 1 Mio. Teebeutel pro Stunde produzieren. Dabei blickt Tee auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, auf die wir in dieser Reportage ebenfalls zurückblicken.

Meterware Brot

N-TV, Montag, 13.04. um 18:30 Uhr

Meterware Brot

Alltag in der Backfabrik

n-tv Reportage

In keinem Land Europas geht soviel Brot über die Ladentheke wie in Deutschland! Jeder Deutsche konsumiert im Durchschnitt 1500 Scheiben Brot sowie 350 Brötchen im Jahr – knapp 90 Kilo pro Kopf. Bei solchen Riesenmengen kommt man schon lange nicht mehr ohne Hightech-Bäckereien aus, die rund um die Uhr Brote, Brötchen, Tiefkühlteigwaren en masse produzieren. Nur mit entsprechendem Know-how und effizienter Logistik einer Großbäckerei ist diese Herausforderung zu bewältigen! Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen einer XXL Bäckerei.

Tim Mälzer kocht

„Tim Mälzer kocht“

Kein Promi-Showkochen mehr, kein Schnack über Snacks: Tim Mälzer kehrt zu seinen Ursprüngen zurück und kocht einfach, lecker und gesund – so heißt es in der Presseankündigung. Auf der heutigen Pressekonferenz wird das 30-minütige Kochformat vorgestellt, das ab dem 18.4. immer Samstags um 15.30 Uhr im Ersten ausgestrahlt wird. Der NDR und der WDR produzieren die Sendereihe.

Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Dem Osterhasen unter die Arme greifen – und schon mal für ein ausführliches – bitte spätes! – Frühstück sorgen, das sind die Osterfreuden der beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz. Bei ihnen gibt’s diesmal Eier, die man hören kann: die legendären Rappeleier, die schon vor dem Fest für Vergnügen sorgen. Sie werden nämlich bemalt und dann gefüllt. Gefüllt werden auch süße und herzhafte Omelettrollen. Außerdem backen die beiden farbenfrohe Osterguglhupfe, produzieren ebenso schöne wie wohlschmeckende Marmoreier und haben noch weitere Ideen dafür, wie man Ostereier geschmackvoll verwerten kann.

So, 05.04. um 01:30 Uhr einsplus

Kochen mit Martina und Moritz

Eins Plus, Donerstag, 02.04. um 11:30 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Das große Osterfrühstück

Dem Osterhasen unter die Arme greifen – und schon mal für ein ausführliches – bitte spätes! – Frühstück sorgen, das sind die Osterfreuden der beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz. Bei ihnen gibt’s diesmal Eier, die man hören kann: die legendären Rappeleier, die schon vor dem Fest für Vergnügen sorgen. Sie werden nämlich bemalt und dann gefüllt. Gefüllt werden auch süße und herzhafte Omelettrollen. Außerdem backen die beiden farbenfrohe Osterguglhupfe, produzieren ebenso schöne wie wohlschmeckende Marmoreier und haben noch weitere Ideen dafür, wie man Ostereier geschmackvoll verwerten kann.

Kochen mit Martina und Moritz

WDR, Freitag, 27.03. um 18:20 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Das große Osterfrühstück

Dem Osterhasen unter die Arme greifen – und schon mal für ein ausführliches – bitte spätes! – Frühstück sorgen, das sind die Osterfreuden der beiden WDR-Fernsehköche Martina und Moritz. Bei ihnen gibt’s diesmal Eier, die man hören kann: die legendären Rappeleier, die schon vor dem Fest für Vergnügen sorgen. Sie werden nämlich bemalt und dann gefüllt. Gefüllt werden auch süße und herzhafte Omelettrollen. Außerdem backen die beiden farbenfrohe Osterguglhupfe, produzieren ebenso schöne wie wohlschmeckende Marmoreier und haben noch weitere Ideen dafür, wie man Ostereier geschmackvoll verwerten kann.

Tee von A – Z

NTV, Donnerstag, 26.03. um 16:10 Uhr

Tee von A – Z

n-tv Reportage

Tee erfreut sich mittlerweile ähnlich großer Beliebtheit wie Kaffee – Rund 4 Mio. Tonnen konsumieren wir hier von pro Jahr. Doch wie reagiert die Industrie auf eine solch große Nachfrage? Diese Reportage ermöglicht einen Einblick in die Teeproduktion und begleitet eine der größten Tee-Firmen der Welt, in der über 100 hochmoderne Maschinen 1 Mio. Teebeutel pro Stunde produzieren. Dabei blickt Tee auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, auf die wir in dieser Reportage ebenfalls zurückblicken.

Tee von A – Z

NTV, Mittwoch, 25.03. um 22:03 Uhr

Tee von A – Z

n-tv Reportage

Tee erfreut sich mittlerweile ähnlich großer Beliebtheit wie Kaffee – Rund 4 Mio. Tonnen konsumieren wir hier von pro Jahr. Doch wie reagiert die Industrie auf eine solch große Nachfrage? Diese Reportage ermöglicht einen Einblick in die Teeproduktion und begleitet eine der größten Tee-Firmen der Welt, in der über 100 hochmoderne Maschinen 1 Mio. Teebeutel pro Stunde produzieren. Dabei blickt Tee auf eine jahrtausendelange Tradition zurück, auf die wir in dieser Reportage ebenfalls zurückblicken.

Klimaschutz – Knoblauch für Kühe

KLIMASCHUTZ: Knoblauch für Kühe

Rinder produzieren weniger Treibhausgase, wenn ihr Futter mit Knoblauchessenz angereichert wird. Das berichtet das Magazin GEO in seiner April-Ausgabe. Die Substanz Diallyldisulfid, ein Bestandteil der Knolle, greift in die Stoffwechselprozesse im Pansen ein: Sie zweigt aus der Nahrung Wasserstoff ab, ein Element, das für die Produktion von Methan unerlässlich ist. So entsteht teilweise statt des klimaschädlichen Gases ungefährliche Proprionsäure.

Auch andere, in der Wirkung ähnliche Substanzen haben die Wissenschaftler um Jan Dijkstra und Sander van Zijderveld in den Niederlanden an Rindern getestet. Und eine Reduktion von Methan um bis zu 15 Prozent erreicht. Die Kühe an der Universität Wageningen und auf der Versuchsfarm des Futtermittelherstellers Provimi in Velddriel bekommen freilich nicht die echte Pflanze zu fressen, sondern naturidentische Wirkstoffe. „Die klimafreundlich erzeugte Milch“, versichert Provimi-Mitarbeiter van Zijderveld, „schmeckt garantiert nicht nach Knoblauch“.

Die aktuelle GEO-Ausgabe umfasst 172 Seiten, kostet 6,30 Euro und ist ab sofort im Handel erhältlich.

Für den Export gerüstet – Messner Vorreiter für islamischen Markt

Für den Export gerüstet: Messner Vorreiter für islamischen Markt

Für nach islamischen Normen hergestellte Lebensmittel
gibt es einen milliardenschweren Euro-Markt. Der steirische Schinken-
und Wurstexperte Messner ist einer der ersten zertifizierten
Betriebe, der Produkte nach den Grundsätzen des Islams produzieren
darf.

In Europa leben rund 25 Millionen Muslime, in Österreich sind es
derzeit ca. 600.000, der Markt ist stark wachsend.

Für diese Religionsmitglieder wird in Zukunft bei Messner Wurst und
Schinken produziert. Vorraussetzung dafür war eine Zertifizierung der
sich der Wurstproduzent als einer der ersten Betriebe unterzogen hat.

Der Lebensmittelbereich für Muslime unterliegt speziellen
Vorschriften die im Koran und in der Sunna geregelt sind. Halal
bezeichnet alle Dinge und Taten, die nach den Richtlinien erlaubt
oder zulässig sind. So dürfen für Halal-Nahrungsmittel keine
Schweineprodukte verwendet werden. Dabei müssen auch Gelatine und
Därme aus anderer Herkunft stammen. Weiters darf kein Alkohol zum
Einsatz kommen, was speziell bei der Reinigung und Desinfektion
beachtet werden muss. Auch die Gewinnung und Herkunft von Gewürze
und Aromen muss den Halal-Kriterien entsprechen.

Vertrauen und Sicherheit zertifiziert

Der Stainzer Familienbetrieb Messner unterwirft sich mit der
Zertifizierung einer strengen Überwachung und Überprüfung.

„Unsere Produkte genießen auch im Ausland einen sehr guten Ruf. Um
die Anfragen ordnungsgemäß zu bedienen haben wir uns diese
freiwillige Zertifizierung auferlegt. Mit dem „Gütesiegel“ wird das
Vertrauen in die Produkte zusätzlich gestärkt.“ berichtet Alfred
Messner. Neben der Produktion von traditionellen Rinder-Wurstwaren
wird verstärkt an der Entwicklung von zukunftsfähigen Delikatessen
gearbeitet. Diese sollen auch den Bedürfnissen figurbewusster Esser
und Kindern entsprechen. Zurzeit sind Halal-Käsekrainer, Frankfurter,
Rohwürste, Snackprodukte und Fleischwaren bereit für den islamischen
Markt.

Die Nachfrage nach islamisch korrekt hergestellten Nahrungsmitteln
wächst rasant an. Schon jetzt wird der Markt auf 12 bis 15
Milliarden Euro geschätzt. Um die Wirtschaft bei der Erschließung
dieses Marktes zu unterstützen wurde aufgrund österreichischer
Initiative ein ON-Regel (ON-R 142000 – Halala
Lebensmittel-Anforderungen an die Lebensmittelkette) entwickelt. Die
der Zeritifizierung zugrunde liegende Norm wird im Zuge der
Harmonisierung für ganz Europa Auswirkungen haben, berichtet DI Karl
Grün vom Normungsinstitut.