Europäische Barbecue-Meisterschaft in Bremen

Grillen? Kann doch jeder. Holzkohle anzünden, Würstchen oder Nackensteak auf den Grill legen, wenden, warten – fertig. Doch wer denkt, da geht nicht mehr, irrt sich. Wie wäre es zum Beispiel mit gegrilltem Kuchen oder Eis als Dessert? Kein Problem für Meister-Grilleure. Gerade erst hat sich der Grillduft der Deutschen Meisterschaft vor einigen Wochen in Fulda verzogen, jetzt treten viele Stars ihrer Zunft erstmals in Bremen an: bei der 8. European BBQ Championship der World BBQ Association. Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September, kämpfen auf der Bürgerweide im Rahmen der HanseLife zahlreiche Teams um Europas „Grill-Krone“ und 12.000 Euro Preisgeld. Neben Shows erwarten die Besucher Live-Musik, Kostproben und Informationen rund ums Grillen. Auch Zubehör gibt es – zum Beispiel Nadelbaumzapfen als besonders stilvolle Grillanzünder.
„Richtiges Grillen ist Kunst, Kreativität und Leidenschaft zugleich“, sagt Robert Meyer, Vizepräsident der World BBQ Association, des Weltgrillverbandes. Und genau darauf wird es nun ankommen: Insgesamt dürfen 60 Teams aus aller Welt antreten, wobei der „Grand Champion“-Titel nur an Europäer gehen kann. Wer sich den Titel schließlich holt? Versuchen wollen es zum Beispiel das just zum deutschen Meister gekrönte Team GutGlut aus Rösrath und die zweitplatzierte Truppe Grill-Doch-Mal aus Berg bei Neumarkt.
Die Teams mit jeweils zwei bis sechs Mitstreitern messen sich in Kategorien wie „Fisch mit Beilage“, „Schweinerippchen“ oder „Rinderbrust“.

Eine qualifizierte Jury bewertet die Zubereitungen, ohne zu wissen, von wem sie kommen. Punkte gibt es unter anderem für Geschmack, Aussehen, Kreativität und Konsistenz. Wichtig sei außerdem, mit welchem Grill und welcher Kohle gegrillt wurde, berichtet Meyer. Auch die Hitze sei ein wesentlicher Faktor. „Das Besondere ist, dass jede Nation durch ihre Mentalität unterschiedlich grillt“, sagt der Profi, der 2003 bei der Grill-Weltmeisterschaft auf Jamaika den zweiten Platz belegte. „Das Zelebrieren oder die Würzung der Speisen sind zum Beispiel von Land zu Land verschieden.“

Alle zwei Jahre lädt die World BBQ Association zur europäischen Grill-Meisterschaft ein – 2014 gastierte sie im polnischen Dolina Charlotty, der Titel ging damals nach Schweden. „Die nationale und internationale Grillszene ist wie eine große Familie, die ständig wächst“, sagt Meyer. „Egal ob Alt oder Jung, Reich oder Arm – hier geht es gemeinsam um die Sache.“ Der Wettbewerb stehe zwar im Vordergrund, doch das Wiedersehen und der Austausch mit Gleichgesinnten machten den eigentlichen Charme der Veranstaltung aus. Es gehe eben um Leidenschaft, Essen, Freundschaft und Spaß.
Die European BBQ Championship findet im Rahmen der HanseLife am Samstag und Sonntag, 17. und 18. September, jeweils von 10 bis 18 Uhr auf der Bürgerweide statt. Der Eintritt kostet 9 Euro, ermäßigt 7,50 Euro, und erlaubt auch den Besuch der HanseLife.

www.world-bbq.com

Über die Deutsche Meisterschaft:
www.gourmet-report.de/artikel/347605/Das-Grillteam-GutGlut-ist-wieder-Deutscher-Grill-BBQ-Meister-der-Profis/

Werde Bocuse 'dor!

Der Bocuse d’Or Lyon gilt international als der renommierteste aller Kochwettbewerbe.
Nur die besten Köche treten auf dieser globalen Meisterschaft gegeneinander an. Für die Teilnahme an die der Weltmeisterschaft der Köche müssen sich die Kandidaten zunächst auf nationaler und anschließend auf kontinentaler Ebene qualifizieren, bevor sie im internationalen Finale in Lyon antreten dürfen.

Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den deutschen Vorentscheid, den Bocuse d’Or Germany 2016. Noch bis zum 30.01.2016 können sich ehrgeizige Köche für die Teilnahme bewerben.
Jeder ausgebildete Koch mit deutscher Staatsbürgerschaft, älter als 23 Jahre und mit mindestens 7 jähriger Berufspraxis, kann am Bocuse d’Or Germany 2016 teilnehmen. Unterstützt wird er von einem Commis seiner Wahl. Der Commis darf zum Zeitpunkt des Wettbewerbs maximal 21 Jahre alt sein. Für die Bewerbung benötigen wir im ersten Schritt zwei Rezepte zu den Themen Fisch (deutscher Zuchtstör im Ganzen, 3-5 kg und 30 g AKI Caviar) und Fleisch (deutscher Lammsattel im Ganzen von ca. 3 kg) inkl. jeweils zwei Garnituren/Beilagen und einer Sauce.
Eine detaillierte Auflistung der benötigten Teilnahmeunterlagen finden Sie auf
http://www.bocuse-dor.de/downloads/BdO16_Kandidaten-Ausschreibung.pdf
(die Ausschreibungsunterlage) und unter http://www.bocuse-dor.de/downloads/BdO16_Checkliste_Teilnehmer.pdf (die Checkliste).

Auf Grundlage der eingereichten Rezepte wählt die Jury die Teilnehmer für den
Bocuse d’Or Germany 2016 aus. Diese Rezepte stellen die Basis für die Teilnahme am Wettbewerb dar. Die Kandidaten erfahren am 02. Februar 2016, ob sie in die Auswahl gelangt sind. Über alle weiteren relevanten Details werden wir entsprechend informieren.
Der Bocuse d’Or Germany 2016 findet am 22. Februar 2016 im Atrium der INTERGASTRA in Stuttgart statt. In professionell eingerichteten Küchen bereiten die Teams die zwei Hauptgerichte inkl. Beilagen und Saucen nach eigener Rezeptur zu. Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Präsentation der Speisen und die Punktevergabe für Geschmack und innovatives Anrichten durch eine hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus bekannten Sterneköchen.

Der Erstplatzierte des Bocuse d’Or Germany 2016 qualifiziert sich für den Bocuse d’Or Europe am 9./10. Mai 2016 in Budapest – mit der Chance auf Einzug in das Finale, den Bocuse d’Or Lyon im Januar 2017. Nutzen Sie für sich die Gelegenheit, beim Bocuse d’Or Germany Ihr Können vor interessiertem Fachpublikum, großem Zuschauerplenum und den Medien zu präsentieren – unter denselben Bedingungen wie beim Finale in Lyon!

Erstmalig erhalten die Platzierten des Bocuse d’Or Germany 2016 Preisgelder und ein exklusives Coaching durch unsere Organisation.
3. Platz erhält ein Preisgeld von 2.000,00 EUR
2. Platz erhält ein Preisgeld von 5.000,00 EUR
1. Platz erhält ein Preisgeld von 10.000,00 EUR
Mit tatkräftiger Unterstützung unserer Partner und ausgestattet mit einem großzügigen Budget, werden wir den deutschen Kandidaten intensiv auf den Bocuse d’Or Europe und, bei erfolgreicher Platzierung, natürlich auch für das Finale in Lyon vorbereiten. Das Coaching umfasst neben finanzieller Unterstützung für den Kandidaten nach Wunsch auch Gastaufenthalte in den Küchen von Bocuse d’Or Preisträgern im In- und Ausland.

Spitzenköche stehen beratend zur Seite, teilen Ihren Erfahrungsschatz und unterstützen den deutschen Kandidaten darin, sein Können für die weitere Laufbahn zu perfektionieren. Profitieren Sie vom langjährig etablierten Netzwerk der „Bocuse d’Or- Familie“ und bewerben Sie sich! Oder haben Sie einen ambitionierten Koch oder Köchin in Ihrem Team, den Sie uns empfehlen möchten?

Bei Rückfragen : latragna@erfrischungsraum.com

Bocuse d’Or Germany 2016

Der Bocuse d’Or Lyon gilt international als der renommierteste aller Kochwettbewerbe

Nur die besten Köche treten auf dieser globalen Meisterschaft gegeneinander an. Für die Teilnahme an die der Weltmeisterschaft der Köche müssen sich die Kandidaten zunächst auf nationaler und anschließend auf kontinentaler Ebene qualifizieren, bevor sie im internationalen Finale in Lyon antreten dürfen.
Derzeit läuft das Bewerbungsverfahren für den deutschen Vorentscheid, den Bocuse d’Or Germany 2016. Noch bis zum 30.01.2016 können sich ehrgeizige Köche für die Teilnahme bewerben.

Jeder ausgebildete Koch mit deutscher Staatsbürgerschaft, älter als 23 Jahre und mit mindestens 7 jähriger Berufspraxis, kann am Bocuse d’Or Germany 2016 teilnehmen. Unterstützt wird er von einem Commis seiner Wahl. Der Commis darf zum Zeitpunkt des Wettbewerbs maximal 21 Jahre alt sein. Für die Bewerbung benötigen wir im ersten Schritt zwei Rezepte zu den Themen Fisch (deutscher Zuchtstör im Ganzen, 3-5 kg und 30 g AKI Caviar) und Fleisch (deutscher Lammsattel im Ganzen von ca. 3 kg) inkl. jeweils zwei Garnituren/Beilagen und einer Sauce.
Eine detaillierte Auflistung der benötigten Teilnahmeunterlagen finden Sie auf http://www.bocuse–‐dor.de/kandidaten-‐‐2016.html unter „Checkliste für Bewerber“.

Auf Grundlage der eingereichten Rezepte wählt die Jury die Teilnehmer für den
Bocuse d’Or Germany 2016 aus. Diese Rezepte stellen die Basis für die Teilnahme am Wettbewerb dar. Die Kandidaten erfahren am 02. Februar 2016, ob sie in die Auswahl gelangt sind. Über alle weiteren relevanten Details werden wir entsprechend informieren.

Der Bocuse d’Or Germany 2016 findet am 22. Februar 2016 im Atrium der INTERGASTRA in Stuttgart statt. In professionell eingerichteten Küchen bereiten die Teams die zwei Hauptgerichte inkl. Beilagen und Saucen nach eigener Rezeptur zu. Höhepunkt des Wettbewerbs ist die Präsentation der Speisen und die Punktevergabe für Geschmack und innovatives Anrichten durch eine hochkarätig besetzte Jury, bestehend aus bekannten Sterneköchen.

Der Erstplatzierte des Bocuse d’Or Germany 2016 qualifiziert sich für den Bocuse d’Or Europe am 9./10. Mai 2016 in Budapest – mit der Chance auf Einzug in das Finale, den Bocuse d’Or Lyon im Januar 2017. Nutzen Sie für sich die Gelegenheit, beim Bocuse d’Or Germany Ihr Können vor interessiertem Fachpublikum, großem Zuschauerplenum und den Medien zu präsentieren – unter denselben Bedingungen wie beim Finale in Lyon!

Erstmalig erhalten die Platzierten des Bocuse d’Or Germany 2016 Preisgelder und ein exklusives Coaching durch unsere Organisation.
3. Platz erhält ein Preisgeld von 2.000,00 EUR
2. Platz erhält ein Preisgeld von 5.000,00 EUR
1. Platz erhält ein Preisgeld von 10.000,00 EUR

Bei Fragen: latragna@erfrischungsraum.com

Gourmetreise nach China für den „Koch des Jahres 2015“

Profi-Köche können sich für Reise bewerben

Acht Spitzen-Köche stehen im Finale des internationalen Kochwettbewerbs zum „Koch des Jahres 2015“. Dem Sieger winken neben dem renommierten Titel ein bedeutendes Preisgeld und eine Gourmetreise nach China

Zum dritten Mal wird das Finale des internationalen Kochwettbewerbs in Köln ausgetragen. Auf der weltgrößten Food- und Beveragemesse Anuga treten am 12. Oktober acht Profiköche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz um den Titel an. Erstmalig gewinnt der Preisträger eine kulinarische Chinareise, die von Hauptsponsor Saro gestellt wird.

Mit dem Gewinn greift Saro den gegenwärtigen Trend zur gehobenen asiatischen Küche auf. Die zehntägige Reise, von den ChefHeads – Club der Küchenchefs organisiert, führt den Gewinner des Kochwettwettbewerbs zu den kulinarischen Hotspots Ostasiens.

Chinesische Spitzenköche bieten exklusive Einblicke in die Vielfalt der traditionellen asiatischen Küche. Sie führen in einzigartige Zubereitungsmethoden ein und vermitteln Expertenwissen zu den Grundlagen, Komponenten, Geschmack und Textur der Asiaküche. Kulinarische Streifzüge führen auf lokale Märkte, wo exotische Spezialitäten entdeckt und verkostet werden können. Den Abschluss bildet eine fulminante Kitchenparty in der Metropole Hong-Kong. Begleitet wird die 10-tägige Tour von Christian Sturm-Willms, „Koch des Jahres 2013“.

Die Saro Gastro-Products GmbH bietet ein umfassendes Produktportfolio für die professionelle und semi-professionelle Gastronomie. Saro engagiert sich nicht nur im Wettbewerb „Koch des Jahres“, sondern bietet zudem zehn weiteren Profi-Köchen die Möglichkeit, das Team nach China zu begleiten. Mit Ausnahme der An- und Abreise werden alle Kosten übernommen. Interessierte sind zur Bewerbung aufgerufen, Ansprechpartner ist hier:
Guido Fritz, guido.fritz@chefheads.de oder guido.fritz@saro.de, Tel. 02207 704164.

Grill den Henssler

Es geht wieder los! Zahlreiche Stars stehen bereits in den Startlöchern, um sich mit Koch-King Steffen Henssler am Herd zu messen – sie bringen so viel Glanz in Steffens Küche wie nie zuvor! Ob Schlager-Star Stefanie Hertel, Biathletin Magdalena Neuner, Sänger Jürgen Drews, Moderatorin Sonja Zietlow, Comedian Mirja Boes oder Model Larissa Marolt – sie alle wollen Steffen Henssler besiegen. Im „Muttertags-Special“ treten außerdem Model Dana und Schauspielerin Lilli Schweiger (Tochter von Til Schweiger), Moderatorin Panagiota Petridou mit ihrer Mutter Evdokia sowie VOX-Schwergewicht Detlef Steves mit seiner Frau Nicole gegen den Star-Koch an. Außerdem lädt Steffen Henssler zu einer Revanche-Runde ein, um noch einmal auf die drei Frauen zu treffen, die ihn in der letzten Staffel geschlagen haben: Ex-First-Lady Bettina Wulff, Rapperin Sabrina Setlur sowie Moderatorin Annett Möller. Wer es wirklich schafft, Steffen Henssler kulinarisch zu übertrumpfen und ein Preisgeld für den guten Zweck zu kassieren, zeigt VOX in acht neuen Folgen „Grill den Henssler“, ab 19. April jeden Sonntag um 20:15 Uhr.

Aus jeder Sendung als Sieger hervorgehen – dieser Traum von Steffen Henssler wurde in der letzten Staffel wahr. Doch das einzigartige Staraufgebot von talentierten Hobby-Köchen in Staffel 4 von „Grill den Henssler“ könnte dem Hamburger schon bald schlaflose Nächte bereiten. Alle Promis treten mit ihrem Lieblingsgericht gegen Steffen Henssler an – doch wer kann den Star-Koch, die Jury, Moderatorin Ruth Moschner und das Publikum wirklich von seinen Kochkünsten überzeugen?

Um die Chancen auf einen Sieg gegen Steffen Henssler zu erhöhen, erhalten die prominenten Hobby-Köche Unterstützung von einem Koch-Coach: Ob Ralf Zacherl, Rainer Sass, Nelson Müller, Stefan Marquard, Ali Güngörmüs oder Mario Kotaska – sie alle helfen den Stars gern, wenn es darum geht, Steffen Henssler am Herd alt aussehen zu lassen. Vor der Show trainieren sie ihre Schützlinge, während des Kochens dürfen sie den Promis Tipps zurufen und sie in den letzten eineinhalb Minuten beim Anrichten unterstützen. Und auch in den spektakulären Küchen-Competitions, bei denen es um Geschicklichkeit, Wissen und eine gute Strategie geht, werden die Stars Steffen Henssler einmal mehr einheizen!

Wer siegt und wer verliert, entscheidet auch in dieser Staffel wieder die anspruchsvolle Jury: Profi-Sommelière Natalie Lumpp, Manager und Genießer Reiner Calmund sowie Hotel– und Gastrokritiker Heinz Horrmann lassen ihre kritischen Zungen entscheiden, wer das Preisgeld für einen guten Zweck spenden darf. Kommt das bessere Gericht von Steffen Henssler, so erhält er 4.000 Euro, gewinnt ein Promi, so gibt es 3.000 Euro für ihn sowie 1.000 Euro für seinen Koch-Coach.

Welcher Star überschätzt seine Fähigkeiten und wem gelingt es wirklich, Steffen Henssler am Herd in die Pfanne zu hauen? Das zeigt VOX in acht neuen Folgen „Grill den Henssler“ – ab 19. April immer sonntags um 20:15 Uhr.

GOURMETSONNE ÜBER GUDHJEM

Bornholm verwandelt sich am 23. Juni diesen Jahres in ein Mekka für Fans und Kenner der Neuen Nordischen Küche. Beim Wettbewerb „Sol over Gudhjem“ ringen vier der besten dänischen Köche am Hafen des Nordküstenortes Gudhjem öffentlich um ein Preisgeld von 35.000 Kronen (ca. 4.700 Euro).

Mit dabei sind Jesper Kirketerp vom Restaurant Radio in Kopenhagen, der den begehrten Titel bereits einmal gewonnen hat. Daneben kochen Casper Gustavsen vom Henne Kirkeby Kro in Jütland, Michael Pedersen von Villa Vest in Lønstrup, Westjütland, und Nicolai Nørregaard vom Restaurant Kadeau in Aakirkeby auf Bornholm ein ausgewähltes Menü.

Alle Konkurrenten erhalten einen Korb mit ausgesuchten Rohwaren und Spezialitäten von Bornholm. Daraus kochen die vier Profis unter reger Teilnahme der Öffentlichkeit in zwei Stunden individuelle Gerichte. Die besondere Herausforderung liegt darin, dass die dänischen Küchenchefs einige der Zutaten erst am Veranstaltungstag erfahren.

Sechs Juroren, entweder selbst Köche oder bekannte Restaurantkritiker, entscheiden am Ende über die Vergabe der Plätze. Unter ihnen sind Torsten Vildgaard von Dänemarks bestem, mehrfach Michelin-gekrönten Restaurant noma in Kopenhagen und Michel Michaud, Küchenchef in Ruths Hotel im nordjütländischen Skagen.
Das nach dem klassischen Bornholmer Räucherheringsgericht mit Eigelb „Sol over Gudhjem“ (dt. Sonne über Gudhjem) benannte Kochevent wird zusätzlich live im dänischen Fernsehen übertragen. Im vergangenen Jahr verfolgten rund 3.000 Zuschauer den Wettbewerb vor Ort in Gudhjem. Auf einem ausgesuchten Spezialitätenmarkt haben Gäste die Möglichkeit, regionale Spezialitäten und Produkte selbst zu erwerben.

Weitere Informationen: Sol over Gudhjem Kokkekonkurence c/o Marshall Food Event, Tel. +45 2161 5476, www.sogk.dk

Dennis Wolf

Dennis Wolf ist der beste Deutsche Master Bartender – Das Finale: In Düsseldorf traten die besten acht von bundesweit 115 Kandidaten gegeneinander an

Sie alle verstehen etwas von ihrem Handwerk, dem perfekten Biergenuss nämlich: Die zehn besten deutschen Bartender traten gestern beim Pilsner Urquell Qualitätswettbewerb „International Master Bartender“ gegeneinander an. Im Düsseldorfer Pilsner Urquell Objekt „Malkasten“ setzte sich der 36-jährige Dennis Wolf aus Berlin (Bar Raclette) gegen seine Konkurrenz durch und sicherte sich den offiziellen Titel „National Master Bartender 2011“. Er darf sich über ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro in bar und ein Jahr lang Pilsner Urquell gratis freuen. Darüber hinaus vertritt Wolf Deutschland im internationalen Finale des weltweit größten Qualitätswettbewerbs am 5. Oktober in Prag und Pilsen – der Geburtsstätte von Pilsner Urquell. Dort erwarten ihn weitere Prüfungen und die feierliche Award-Zeremonie.

„Alle Kandidaten haben bewiesen, dass sie zur ersten Liga gehören und fundiertes Fachwissen über Pilsner Urquell besitzen. Am Ende zählten die Feinheiten und da hatte ein Teilnehmer die Nase vorn: Dennis Wolf! Er überzeugte uns durch sein umfangreiches Bier- und Markenwissen und sein Eignung im Praxistest. Seine Belohnung: Ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro und die Chance auf den internationalen Titel. Denn er vertritt Deutschland offiziell beim internationalen Finale im Oktober in Pilsen“, erklärt Frank Höhler, Geschäftsführer Pilsner Urquell Deutschland GmbH. Den zweiten Platz sicherte sich der Münchner Oliver von Carnap (Hotel Lux). Den dritten Platz belegte Bernhard Seitlinger (Valentinstüberl), ebenfalls München. Beide dürfen sich genauso über eine Reise nach Prag und Pilsen freuen.

Der Wettbewerb: Wissen, Können und gute Nerven
Hintergrundwissen zur Marke, Fachwissen über den Bierbrauprozess, Kenntnisse der optimalen Lagerung sowie die optimale Technik beim Pils zapfen plus der optimalen Präsentation des Bieres am Gast – all das mussten die zehn Finalisten beherrschen um gegen ihre Konkurrenten zu bestehen. Die Bartender wurden von einer vierfköpfigen Jury auf Hintergrundwissen und ihre Leidenschaft für die Marke geprüft. Die Jury, bestehend aus Nora Stiller – Product Manager Pilsner Urquell, Jürgen Scherieble – Vertriebsdirektor Gastronomie Pilsner Urquell, Robert Lobovsky – Global Marketing Manager Pilsner Urquell und Steffen Zimmermann – National Master Bartender Gewinner 2010 und Zweitplatzierter beim internationalen Finale 2010 – bewertete neben dem Fachwissen auch den „Perfect Pour“, das Zapfen in einem Guss. Hier mussten die Kandidaten ihre Zapfqualität und gute Nerven unter Beweis stellen. Nur wer eine ruhige Hand hatte und den hohen Qualitätsansprüchen genügte, konnte ein goldenes Pils mit perfekter Schaumkrone kreieren und hatte die Chance auf den begehrten Titel.

Die Besten der Besten
„Alle, die es ins nationale Finale geschafft haben, sind schon Gewinner und haben in den letzten Monaten viel über das Produkt, perfektes Zapfen und das beste Qualitätserlebnis für den Konsumenten gelernt“, erklärte Geschäftsführer Frank Höhler in seiner feierlichen Ansprache. Denn bis ins Finale war es ein langer Weg: Bewerber, die sich über die Aufnahmetests per Fragebogen als sachkundig erwiesen hatten, nahmen an den sogenannten „Experience Days“ teil. Diese beinhalteten die perfekte Zapftechnik, Wissen über Brauprozesse und Kenntnisse in der Qualitätssicherung bis hin zum richtigen Servieren. Im Blind Tasting (Blindverkostung) galt es zudem Pilsner Urquell zwischen anderen Pils-Bieren herauszuschmecken. „Die Qualifikation für das nationale Finale schließlich erfolgte im Anschluss über die ‚Mystery Checks’“, erklärt Höhler, „d.h. ähnlich wie ein Restaurant-Tester, haben unsere Mitarbeiter die Bartender heimlich, ohne deren Wissen getestet und bewertet“.

Das Finale in Tschechien: „International Master Bartender 2011“
Der Sieger der nationalen Ausscheidung reist jetzt im Oktober nach Prag und nach Pilsen, der Geburtsstätte von Pilsner Urquell. Denn von hier aus begann 1842 die Erfolgsgeschichte des ersten Pils der Welt. Dort tritt er in den historischen Gebäuden der Pilsner Urquell Brauerei gegen die besten Bartender aus 17 anderen Nationen an, um am Ende hoffentlich den Titel „International Master Bartender 2011“ nach Deutschland zu holen. Der Sieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro in bar und ein Jahr lang Pilsner Urquell frei Haus. (Hinweis: Begrenzt auf 12 Kasten pro Jahr.)
Die beiden Zweit- und Drittplatzierten reisen ebenfalls nach Prag und Pilsen. Sie bekommen am 5. Oktober – dem Geburtstag des ersten Pils der Welt – die einmalige Gelegenheit selbst ein echtes Pilsner Urquell zu brauen.

Der Hintergrund: Pilsner Urquell Qualitätswettbewerb
Das „International Master Bartender“-Programm von Pilsner Urquell zählt zu den größten Qualitätswettbewerben weltweit. Mit dem Wettbewerb verfolgt PILSNER URQUELL seit etlichen Jahren in Folge konsequent die Strategie das beste Produkt im bestmöglichen Service-Umfeld zu präsentieren. Helles Malz, edler Saazer Hopfen, weiches Wasser und die original Pilsner H-Hefe bilden die Basis für das erste Pils der Welt. Damit diese ausgewählten Zutaten ihr einzigartiges und unverfälschtes Aroma richtig entfalten können, müssen bestimmte Qualitätsstandards eingehalten werden. Um diese zu gewährleisten, hat Pilsner Urquell vor sechs Jahren den „International Master Bartender“-Wettbewerb ins Leben gerufen. Denn bis ein Pilsner Urquell ins Glas des Bierkenners gelangt, haben viele engagierte Mitarbeiter zuvor die Qualität sichergestellt. Die Bartender sind das letzte Glied in dieser Kette. Sie sie bringen das Produkt frisch, perfekt temperiert und optimal gezapft an den Gast und sind das Gesicht der Marke Pilsner Urquell. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Gastronomiepartner mit umfassendem Hintergrundwissen über die Marke auszustatten und die Zapfqualität nachhaltig zu steigern. Der Wettbewerb schafft für Pilsner Urquell Fassbier-Gastronomen und deren Mitarbeiter einen Anreiz sich über Marke, Produkt und die ideale Präsentation zu informieren und schulen zu lassen.

Für den Bartender bedeutet die Teilnahme an diesem Wettbewerb eine wertvolle Zusatzqualifikation, für den Endkonsumenten einen ausgezeichneten Service und ein perfekt gezapftes Bier. Teilnehmen können für Deutschland jedes Jahr alle Bartender, die aus einer Pilsner Urquell-Fassbier-Gastronomie stammen und volljährig sind.

Oliver Pudimat

Oliver Pudimat, Küchenchef der Gezeiten Haus Klinik, siegte am 1. Februar 2011 beim ersten Vorfinale des internationalen Wettbewerbs Koch des Jahres, wodurch er sich für das Finale zur Anuga im Oktober qualifizierte.

Selbst wenn Pudimat nicht gerade in der Gezeiten Haus Klinik in Bonn die Patienten mit anspruchsvollen Gerichten verwöhnt, kocht er leidenschaftlich gerne. So ist er nicht nur selbstständiger Kochdozent, sondern auch als Event- und Privatkoch tätig. Seit seinem Einzug ins Finale dürfte der ehrgeizige Rheinländer auch privat noch mehr Zeit in der Küche verbringen: Er ist auf der Suche nach einem neuen Siegermenü für das Finale von Koch des Jahres.

Als ältester Finalist von Koch des Jahres, kann Pudimat auf seine langjährige Erfahrung zurückgreifen. Nach dem Schulabschluss begann er 1997 seine Ausbildung zum Koch. Rückblickend bezeichnet er diese Zeit als wichtigste Station seiner Karriere: „Ohne die strenge Hand von Franz Hütter im Restaurant Zur Tant wäre ich heute nicht da, wo ich bin.“

Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung im Jahr 2000, durchlief Pudimat verschiedene Stationen in der gehobenen Gastronomie. 2004 wechselte er in die Gemeinschaftsgastronomie und legte zwei Jahre später die Prüfung zum Küchenmeister ab. Seit 2008 arbeitet er als Küchenchef in der Gezeiten Haus Klinik, einem privaten Fachkrankenhaus für Psychosomatische Medizin und Traditionelle Chinesische Medizin.

„Ein Genießer ist jemand, der sich für das Ganze interessiert“

Ob beruflich oder privat, steht bei der Entwicklung seiner neuen Menüs der Genuss an erster Stelle. Dabei hat der Rheinländer klare Vorstellungen, was einen Genießer ausmacht: „Für mich sind es keinesfalls die Menschen, die nur teuer essen gehen. Ein Genießer ist jemand, der sich für das Ganze interessiert und aufgrund von eigenen Produkt- und Herstellungskenntnissen die Feinheiten in den einzelnen Gängen herausschmeckt und so entsprechend wertschätzen kann.“ Diese Philosophie bringt Pudimat auch in seinen Kreationen zum Ausdruck. Mit seiner einfachen und nachvollziehbaren Küche hat er neben seinen Patienten und Kochschülern nicht zuletzt auch die Juroren beim Kölner Vorfinale von Koch des Jahres begeistert.

Seine Leidenschaft und besonders seine häufigen Besuche auf dem Markt inspirieren Pudimat zu seinen Gerichten. Die große Auswahl an frischen Produkten weckt in ihm stets neue Ideen. Gern holt er sich auch aus einem seiner über 50 Kochbücher Anregungen für seine köstlichen Kreationen.

Und action! – nicht nur in der Küche

Wer so viel arbeitet wie Oliver Pudimat, muss ab und zu auch entspannen. Das gelingt ihm mit seinem Mercedes Benz Cabrio oder bei Filmabenden mit Action-Klassikern. Dabei frönt er seiner heimlichen Leidenschaft: original rheinische Krapfen oder Weingummis von Haribo. Wenn es herzhafter sein soll, kommt sein Leibgericht auf den Tisch: Bratwurst mit Rahm-Lauchgemüse und Spiegelei.

Auch wenn er seine Freizeit bodenständig verbringt, hat der Küchenchef große Träume. Ganz oben auf seiner Wunschliste steht, einmal mit Johann Lafer ein Menü zu kochen. „Erst wird gekocht, dann entertaint!“, zeigt sich Pudimat beeindruckt von der professionellen Konzentration des Fernsehkochs. Als anschließende Belohnung würde er zu Harald Wohlfahrt in der Traube Tonbach essen gehen.
Aufgrund seines Hobbys würde die Wahl seines idealen Begleiters auf Dieter Zetsche, den Vorstandsvorsitzenden der Daimler AG, fallen. „Es wäre mir eine große Ehre, mit ihm einen ganzen Abend lang zu fachsimpeln.“

Viel Zeit zum Träumen wird Pudimat in den nächsten Wochen aber nicht bleiben. Schon längst steckt er in den Vorbereitungen für das Finale von Koch des Jahres im Oktober zur Anuga in Köln. Dafür wird er ein neues, ausgewogenes Menü für maximal 16 Euro pro Person kreieren. Da heißt es die geeigneten Zutaten auswählen, einen Arbeitsplan erstellen und die Zubereitungs- und Kochabläufe proben bis jeder Handgriff sitzt. Auf eine professionelle Vorbereitung legt Pudimat größten Wert. Er hat schon genaue Vorstellungen, was er als Koch des Jahres mit dem Preisgeld von 12.000 Euro anfangen würde: Den Gewinn mit seiner Familie und Freundin teilen und natürlich auch in seinen Mercedes investieren. Schließlich befindet sich Pudimat nicht nur kulinarisch auf der Überholspur.

„Koch des Jahres“ ist der Wettbewerb für Profi-Köche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Dessen Herausforderung liegt darin, ein Drei-Gang-Menü für sechs Personen in nur fünf Stunden zu kochen. Dabei darf der Wareneinsatz pro Person nicht über 16 Euro liegen. In den insgesamt vier Vorfinalen in deutschen Metropolen wählte die Fachjury unter dem Vorsitz des Spitzenkochs Dieter Müller jeweils zwei Finalisten. Diese acht treten zum Finale zur Anuga mit einem neuen Menü unter denselben Bedingungen gegeneinander an, um den Titel „Koch des Jahres” und das Preisgeld von 12.000 Euro zu gewinnen.

Unter Volldampf

Lars, Andrea, Kai, Ute und Günther sind leidenschaftliche Hobbyköche. Nun wartet die Erfüllung eines Traumes auf die fünf: In der VOX-Kochshow ‚Unter Volldampf‘ tauschen sie den heimischen Herd gegen die Profiküche eines Spitzenrestaurants. Unter den strengen Augen des Küchenchefs haben die Kandidaten nun die einmalige Gelegenheit, ein perfektes Vier-Gänge-Menü für 20 Stammgäste im Restaurant ‚Franky’s im Wasserbahnhof‘ in Mülheim an der Ruhr zuzubereiten.

Jeder der Hobbyköche tritt mit einem eigenen Menü an. Jeden Tag wird er einen Gang zubereiten, denn die Jobs rotieren. Nach diesem Prinzip kocht jeder Kandidat sein Menü durch und spielt jeweils einmal den Oberkellner. Die Gäste des Restaurants essen und bewerten jeden einzelnen Menügang mit einer Punktzahl von eins bis zehn. Jeden Tag wird der beste Gang des Abends bekannt gegeben und prämiert, doch erst am Ende der Woche steht fest, wer der beste Koch der Woche ist und sich über ein Preisgeld von 3.000 Euro freuen darf.

2. Tag:
Lars/Hauptgericht: Iberico-Schweinefilet im Pata-Negra-Mantel an
Kartoffelrösti mit glasierten Vanille-Thymian-Pfirsichen und Rosmarinschaum
Andrea/Vorspeise: Dreierlei Crostinivariationen – Crostini mit
Prosciutto/Feigen/Minze, Büffelmozzarella/Chili, Entenragout
Kai/Dessert: Vanillereis-Vulkan auf Frucht-Carpaccio
Ute/Zwischengang: Pochierte Gelbschwanzmakrele mit Blutwurstgröstel und
Kartoffel-Senfsoße
Günther/Maître

VOX, Dienstag, heute, 12:25 – 12:50 Uhr

Unter Volldampf

Können fünf Hobbyköche in der Küche eines Toprestaurants bestehen? In ‚Unter Volldampf‘ stellen sich Woche für Woche fünf Kandidaten der Herausforderung am Profiherd. Die Rollen wechseln täglich, so dass jeder Kandidat am Ende ein Viergänge-Menü zubereitet und einmal im Service gearbeitet hat. Die Kandidaten müssen alles geben, um den erfahrenen Chefkoch und die verwöhnten Gaumen der Gäste zu überzeugen. Denn am Ende eines jeden Abends entscheiden diese, welcher Hobbykoch seine Kochkünste am besten unter Beweis gestellt hat. Abgerechnet wird jedoch zum Schluss: Erst am Ende der Woche erfahren die Kandidaten, wer die Runde als Sieger verlässt und das Preisgeld von 3.000 Euro bekommt.

Tag 3:
Andreas: Hauptgericht – Präriebison-Filet auf Riojasoße an Minigemüse und Drillingen
Doris: Vorspeise – Gefüllte Kabeljauröllchen mit Aniskartoffeln und Kerbel
Markus: Maître
Nadia: Zwischengang – Carpaccio mit Quittenfüllung und scharfen Crostinis
Siggi: Dessert – Limonenwackepudding mit Joghurteis und Fenchelstangen auf Champagnercoulis mit Walderdbeeren

Mittwoch, 30.03., 12:30 – 13:00 Uhr