Neue Golfangebote bei Thomas Cook

Thomas Cook hat sein Golfangebot für den Winter 2011/12 um 22 neue Hotels und 13 neue „Golf inklusive“- Angebote deutlich ausgebaut. Als neues Reiseziel wurde Mexiko in den Golfkatalog aufgenom-men. Golfbegeisterte können sich nun ihre Fernreise aus vier Hotels und der Spielmöglichkeit auf zwölf Golfplätzen zusammenstellen.

Erstmals bietet Thomas Cook im Winter 2011/12 Mexiko als Golfdestination an. Von den derzeit 25 Golfplätzen, die in Mexiko in Verbindung mit einem Hotelaufenthalt gebucht werden können, bietet Thomas Cook seinen Gästen die Auswahl unter vier Hotels mit eigenen Golfplätzen und der Spielmöglichkeit auf acht weiteren Golfplätzen an. Alle Resorts bieten Ermäßigungen bis hin zu den im Reisepreis enthaltenen Green Fees an. Im Resort Iberostar Paraiso del Mar sind die Green Fees für Thomas Cook Gäste ab 13 Uhr täglich inklusive.

„All you can play“, das heißt Golfspielen so viel man möchte. Gäste des Fünf Sterne-Hotels Long Beach auf Mauritius können dies auf dem von Bernhard Langer gestalteten 18 Loch-Golfplatz „Le Touessrok Golf“ genießen. Der Golfplatz befindet sich auf der Insel Ile aux Cerfs. Der Bootsshuttle dorthin ist für die Gäste ebenfalls inklusive. Das im April 2011 eröffnete elegante Resort liegt unweit von Belle Mare im Osten der Insel, direkt am feinsandigen Strand.

Weiterhin bei den Golfsportlern sehr beliebt ist das Reiseziel Türkei. Thomas Cook folgt diesem Trend und bietet im Winterkatalog fünf zusätzliche Hotels an der türkischen Riviera an. Ebenso neu sind für Thomas Cook Gäste Green Fee-Pakete mit bevorzugter Startzeitenreservierung am Vormittag. Ein weiterer besonderer Vorteil: Die Green Fee-Pakete können mit allen Hotels in Belek und Denizyaka kombiniert werden.

Für die beliebten Golfplätze rund um Hammamet in Tunesien hat Thomas Cook neue attraktive Green Fee-Pakete geschnürt: Drei 18-Loch-Golfrunden auf den Plätzen „Citrus“ und „Yasmine“ kosten ab 94 Euro pro Person. Dort befindet sich auch die Thomas Cook Golf-Akademie, in der Spieler den Golfurlaub nutzen können, um ihre Spielstärke zu verbessern.

Preisbeispiele:
Mexiko – Riviera Maya, Iberostar Paraiso del Mar (vier Sterne plus): Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit All Inclusive-Verpflegung, inklusive Green Fees auf dem Golfplatz Playa Paraiso nach 13 Uhr, Flug, Zug zum Flug, Transfers und Reiseführer ab 1.635 Euro pro Person (zum Beispiel am 3.11. 2011 mit Flug ab Frankfurt).

Mauritius – Belle Mare, Long Beach (fünf Sterne):
Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension, inklusive „All you can play“ auf dem Golfplatz Le Touessrok Golf, Flug, Zug zum Flug, Transfers und Reiseführer ab 2.405 Euro pro Person (zum Beispiel am 8.11.2011 mit Flug ab Frankfurt).

Türkei – Belek, Zeynep Resort Golf & Spa (vier Sterne plus):
Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit All Inclusive-Verpflegung, inklusive Flug, Zug zum Flug, Transfers und Reiseführer ab 518 Euro pro Person (zum Beispiel am 15.11.2011 mit Flug ab Stuttgart).

Tunesien – Hammamet, SENTIDO Phenicia (vier Sterne plus):
Sieben Übernachtungen im Doppelzimmer mit Halbpension, inklusive Flug, Zug zum Flug, Transfers und Reiseführer ab 385 Euro pro Person (zum Beispiel am 19.11.2011 mit Flug ab Stuttgart).

www.gourmet-report.de/goto/thomas-cook

„All you can play” Tennis-Angebote bei Aldiana

Perfekter Aufschlag auf Djerba

Spiel, Satz und Sieg heißt es in der Zeit vom 16. September bis 7. Oktober 2011 im Aldiana Djerba Atlantide. Der „Urlaub unter Freunden“ steht im Spätsommer unter dem Motto „All you can play“. In ein- oder zweiwöchigen Tenniskursen lernen Urlauber, ihre Technik zu verfeinern: Der perfekte Aufschlag, eine starke Rückhand oder ein souveräner Return stehen dabei auf dem Programm. Von speziell geschulten und lizensierten Trainern erfahren Gäste Tipps und Tricks der Profis. In kleinen Gruppen trainieren die Sportler täglich auf muskel- und gelenkschonenden Rotsandplätzen. Mit Top Equipment können sie ihre Stärken und Schwächen in homogenen Gruppen ausloten.

Nach der täglichen Trainingseinheit ist der Aldiana Djerba Atlantide der perfekte Ort, um Auszuspannen. Die 146.000 Quadratmeter große Clubanlage liegt direkt an einem weiten Strand. Ganz auf Entspannung und Ruhe ausgerichtet ist das Wellness-Center. Zahlreiche Anwendungen bringen das seelische und körperliche Gleichgewicht wieder in Einklang.

Das einwöchige „All you can play“ Tennis-Angebot ist für 139 Euro buchbar. 15 Tage kosten 269 Euro. Eine Woche Aufenthalt mit All Inclusive und Flug kosten ab 934 Euro.

Buchen unter: www.gourmet-report.de/goto/aldiana

Oktoberfest auf Englisch

Nützliche Wies´n-Ausdrücke auf Englisch

Bayern ist mit 12,8 Mio. Ausländer-Übernachtungen das meistbesuchte Bundesland Deutschlands – kein Wunder, wenn man bedenkt, dass allein zum Oktoberfest fast jedes Jahr rund sechs Millionen Besucher kommen. Dieses Jahr feiert die Wies´n ihren 200. Geburtstag und wieder ist mit einem großen Besucheransturm zu rechnen – darunter Wies´n-Fans von allen sechs Kontinenten. Auch wenn diese ein wenig Deutsch verstehen – was ein Grischbal oder eine Heigeign ist, bleibt für viele sicherlich fraglich. Wall Street Institute, weltweiter Anbieter von Englischsprachkursen, hat darum einige bayerische Wörter ins Englische übersetzt.

Das Oktoberfest beginnt mit dem Ozapfa. In Englisch to tap a beer keg. Eine Prüglhitz – in den Zelten keine Seltenheit – wird mit strong heat übersetzt. Falls jemand sagt I schdreichda glei oane auf! sollte man besser weglaufen, denn das bedeutet I give you a smack. Auch eine Waadschnbaam ist nicht angenehm, das ist nämlich a box on the ear. Auch auf den Satz mit so am Fliidschal wui I nix zum doa ham sollte man sich nicht einlassen, denn das heißt I don´t want anything to do with a floozy. Anstatt dessen sollte man seinem Gegenüber mit dem Wort zubbfdi (get a long with you!) begegnen und sich schutzsuchend bei seinem Nachbarn einhem, in Englisch to link arms with.

Da macht das obandeln doch viel mehr Spaß, was mit to flirt übersetzt wird. Gemeinsam jodeln (to sing), es gmiadli (cozy) haben, unter dem Tisch fuaßln (to play footsie with sb.) und am Ende noch ein Busserl (a kiss) bekommen – so ist das Oktoberfest eine Fetzngaudi (great blast). Gutes Essen kommt natürlich auch nicht zu kurz. Man kann beispielsweise zwischen Brezn (pretzel), Dampfnudl (yeast dumpling), Lewakaas (meat loaf) und Reiwadadschi (hash browns) sowie einer Weisswuaschd (Bavarian veal sausage) wählen.

Bei Fragen rund um die englische Sprache – ob zu Grammatik, Aussprache oder Vokabeln – ist das Englischforum unter www.wallstreetinstitute.de nützlich. Die Lehrer beantworten alle Fragen wochentags innerhalb von 24 Stunden. Wenn man sein IPhone auf der Wies´n dabei hat, bietet sich zudem das English Survival Tool an. Egal, ob einem eine Vokabel nicht einfällt, man nicht weiß, wie man diese auszusprechen hat, die unregelmäßigen Verben in Vergessenheit geraten sind oder ein Wort aus acht verschiedenen Sprachen übersetzt werden muss – die Application von Wall Street Institute gibt Antwort und kann kostenlos von www.wallstreetinstitute.de heruntergeladen werden.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.wallstreetinstitute.de

Potsdamer Steakhouse Matador von Play Off Gruppe übernommen

Potsdamer Steakhouse Matador von Play Off Gruppe übernommen

Seit 1. August 2009 ergänzt das „Matador“ das Markenportfolio der Play Off Gruppe und Partner. Die Übernahme erfolgte von einem privaten Betreiber, der das Restaurant und Café am Luisenplatz in Gehweite von Schloss Sanssouci seit der Eröffnung im Jahr 2007 geführt hatte. „Das Matador wird aufgrund der Qualität seiner Küche und seiner Lage von Touristen und Einheimischen sehr gut angenommen. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer langjährigen Erfahrung das Potenzial dieses Betriebes fortentwickeln und erfolgreich vermarkten können“, so Olaf Schäfer, vertretungsberechtigter Geschäftsführer der Play Off Gruppe und Partner, die seit 1994 Erlebnis orientierte Gastronomiekonzepte unter verschiedenen Marken entwickelt und betreibt.

Im Fokus von Olaf Schäfer und seinem langjährigen Geschäftspartner Maik Karlstedt stehen dabei Firmen und Gruppen. Ferner denken die Gastro-Profis über neue Angebote aus Kultur und Genuss nach, die zukünftig auch Berliner nach Potsdam locken sollen. Zugleich soll das Matador noch attraktiver werden. Als erste Schritte wurden eine trendige Sitzlounge in das Restaurant mit seinen 70 Innen- und 80 Terrassenplätzen integriert und eine Happy Hour eingeführt. Drei Play Off-Burger ergänzen das Speisenangebot aus Steaks vom Lavasteingrill, Pasta, Pizza, Tapas, Salaten und Eis und sind für die Gäste vorerst das einzige offensichtliche Bindeglied zu Play Off.

Der Name und der markante rote Schriftzug auf schwarzem Grund sollen erhalten bleiben. Die Betriebsführung hat Roberto Ilardo übernommen, zuvor stellvertretender Betriebsleiter des Play Off in den Potsdamer Platz Arkaden. Das Matador ist täglich ab 10 Uhr geöffnet und hat 12 Mitarbeiter.

„Das Matador mit seinem Outdoorbereich ist eine sinnvolle Ergänzung zum Konzept der American Sports Bar in den Einkaufszentren. Wir bieten unseren Gästen damit die Möglichkeit, all das, was Play Off ausmacht – die Top-Qualität bei Speisen, Getränke und Service in einem optimistischen, fröhlichen Ambiente – an einem neuen, interessanten Ort zu erleben“, beschreibt Schäfer die Synergien. Vorerst sind keine weiteren Expansionspläne in Richtung Steakhouse geplant, sondern wird die Expansion der Marke Play Off weiter vorangetrieben.

Die Play Off Holding GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Das Unternehmen hat seit 1994 dreizehn Gastronomiebetriebe unter verschiedenen Labels mit heute über 250 Mitarbeitern eröffnet. Schwerpunkt der Gruppe ist die Expansion und Weiterentwicklung des American Sports Bar Konzeptes „Play Off“, welches mit sechs Betrieben an den Standorten Berlin, Braunschweig, Dresden, Hannover und Wolfsburg vertreten ist. Weitere Informationen unter www.play-off.tv

Die 10 schlechtesten Badeorte

Betonwüsten, klebriger Sand und nahegelegene Kanalisationen

Im Sommer reisen Millionen von Europäern ans Meer, um Ihren Strandurlaub zu geniessen. Nicht selten kommt es zu einer Riesenenttäuschung. Viele bekannte Küstenorte haben nur mittelmässige Strände. Sie sind überfüllt, hässlich oder zu langweilig.

Zoover – eines der grössten Hotelbewertungsportale in Europa – hat eine Liste mit 10 Badeorten zusammengestellt, die man lieber meiden sollte. Z.B. :
1. El Quseir – Ägypten El Quseir liegt an der Ostküste Ägyptens. Laut Bieke ein ganz abscheulicher Platz: “ Man braucht über eine Stunde, um mit dem Shuttle Bus dort hinzugelangen und die Stadt ist dreckig. Aufdringliche Verkäufer verfluchen einen, wenn man nicht reagiert. Man fühlt sich nicht sicher!“.
2. Playa Paraiso – Teneriffa Playa Paraiso, gelegen an der Westküste Teneriffas, ist laut Zoover Usern ein katastrophaler Badeort:“Hier gibt es nichts zu besichtigen und die Umgebung sieht verwahrlost aus. Ständig werden neue Appartements und Hotels gebaut. Hoffentlich vergessen sie dabei nicht die Umgebung zu erneuern.“, meinte Dennis in seiner Bewertung.
3. Costa del Silencio -Teneriffa Im Süden Teneriffas liegt Costa del Silencio. Nicht allen gefällt es hier: „Vergangenes Jahr hier gewesen und es ist hier wirklich alles dreckig, grau und hochbetagt. Die Zeit hat hier still gestanden, die Verkäufer sind ausserordentlich irritierend, viel Flugverkehr und nichts los. Der Name sagt es schon, Stille Küste und das ist es auch. Nein, für uns nie wieder auch wenn es kostenlos wäre…“ warnte Sylvia.
4. San Agustin – Gran Canaria San Agustin liegt im Süden von Gran Canaria. Diesem Ort fehlt ein schöner Strand. „Nur schwarzer Sand. Die Duschen am Strand sind schlecht. Wenn man aus dem Meer kommt, fühlt man sich, als käme man aus einem Schlammpool. Es ist unmöglich, den klebrigen Sand aus den Handtüchern zu bekommen.“, sagte Patrick.

Lesen Sie die restlichen Flop 10 unter: www.zoover.de/content/schlechtebadeorte

Tipp vom Gourmet Report: Wer auf Teneriffa Strand & Halligalli wünscht, sollte in den Süden fahren, z.B. zur Playa de las Americas. Ruhebedürftige fahren nach Puerto de la Cruz zur Play Jardin und der Traumstrand ist Teresitas nähe der Hauptstadt Santa Cruz. Fotos der Play de las Teresitas: http://images.google.com/images?hl=de&source=hp&q=Teresitas

Gratis Golfen in Andalusien

Gratis Golfen in Andalusien
„All you can play Golf“-Special exklusiv für Neckermann-Gäste im Ibero-star Andalucia PlayaNNNN+

– Golfen auf drei 18-Loch-Plätzen des Golfclubs Novo Sancti Petri
– Eine Woche im Doppelzimmer mit Halbpension ab 446 Euro pro Person inklusive Golfen unlimited
– Gültig für Reisen im Dezember und Januar

„All you can play Golf“ heißt es für Neckermann-Gäste im Hotel Iberostar Andalucia PlayaNNNN+ vom 1. Dezember 2008 bis 31. Januar 2009. Die drei 18-Loch-Plätze des benachbarten Golfclubs Novo Sancti Petri stehen ihnen in diesem Zeitraum kostenfrei zur Verfügung. Mit dem exklusiven Golf-Special sparen Urlauber täglich 39 Euro für die regulär anfallende Green-Fee und nutzen auch Driving Range, Übungsgrüns sowie das Pitch & Putt kostenlos.

300 Meter vom Hotel entfernt liegt Spaniens erster von Severiano Ballesteros entworfene Golfplatz, bestehend aus zwei 18-Loch-Plätzen. Der A-Platz „Mar y Pinos“ ist als einer der schönsten Golfplätze Europas mit dem Travel Award 2008 des Golf Journals ausgezeichnet worden. Wenige Kilometer im Landesinneren erwartet der dritte zum Club gehörende und 2007 auf 18 Loch erweiterte Platz „Campano“ mit einem sanften Parkland-Course und drei großen Seen auf die Spieler.

Das im andalusischen Stil erbaute Hotel Iberostar Andalucia PlayaNNNN+ liegt in Chiclana an der Costa de la Luz, direkt am feinsandigen Naturdünenstrand „Playa la Barrosa“. Zur Entspannung nach dem Golfen bietet das hoteleigene Spa-Center „Thai Zen Space“ asiatische Massagen und Behandlungen, Sauna und Dampfbad. Eine Woche im Doppelzimmer mit Halbpension ist im Dezember und Januar bei Neckermann Reisen inklusive Flug schon ab 446 Euro pro Person buchbar.

Das Golf-Special ist ab sofort buchbar in allen Reisebüros mit Neckermann-Agentur, unter www.neckermann-reisen.de und beim Neckermann Reisen Kundenservice unter 01803 / 88 88 55 (0,09 Euro / Minute).

Systemgastronomie in Berlin sucht Mitarbeiter

Pro7, Dienstag, 26.08., 16:00 – 17:00 Uhr

Systemgastronomie in Berlin sucht Mitarbeiter

Deine Chance! 3 Bewerber – 1 Job

Burger, Spare-Ribs, Apple Pie und Bud: Das System-Restaurant ‚Play Off‘ erfüllt alle amerikanischen Gastro-Klischees. Fünf Restaurants gibt es in ganz Deutschland. Ausbilderin Annett Raether und Chef vom Dienst Roberto Ilardo suchen dringend eine talentierte Fachkraft. Die Anforderungen der Profi-Ausbilderin sind hoch. Der Kunde ist König. Sportliche Bewerber sind ihr am liebsten. Wer passt am besten ins ‚Play Off‘-Konzept: Charleen (19), Marcel (21) oder Tania (20)?

Über 300 öffentliche Golfplätze in Deutschland

Mit einer stetig wachsenden Anzahl
von öffentlichen Golfplätzen, die von jedermann genutzt werden können,
entwickelt sich der ehemalige Elitesport mehr und mehr zu einem
Volkssport. Eine aktuelle Übersicht aller öffentlichen Anlagen in
Deutschland hat die VcG jetzt in einem kostenfreien „Golfführer für
jedermann“ zusammengestellt.

Wer annimmt, dass man in Deutschland nur als Mitglied eines Clubs Golf
spielen kann, der irrt. Denn nach einer aktuellen Untersuchung der
Vereinigung clubfreier Golfspieler im DGV e.V. (VcG) existieren
bundesweit derzeit über 300 öffentliche Golfplätze. Das Besondere: Im
Gegensatz zu traditionellen Plätzen, deren Nutzung ausschließlich
Clubmitgliedern vorbehalten ist, stehen die öffentlichen jedermann
offen. Mehr noch: Bei dem überwiegenden Teil dieser Anlagen (202) ist
nicht einmal eine Platzreife erforderlich. Hier kann wirklich jeder
spielen, der möchte – frei nach dem Motto: „pay & play“.

Kostenfrei: „Golfführer für jedermann“
Sämtliche öffentliche Golfplätze in Deutschland ab 3 Löchern hat die VcG
jetzt in einer über 40 Seiten umfassenden, verbraucherorientierten
Broschüre zusammengestellt. Der „Golfführer für jedermann“ bietet
wertvolle Informationen rund um die einzelnen Anlagen und kann kostfrei
bei der VcG angefordert werden – entweder telefonisch unter 0611 –
34104-10 oder online unter
http://www.vcg.de/news/oeffentliche_golfplaetze.html

TV, Telefon und Internet aus einer Hand

„Triple Play“ ist noch nicht ausgereift

Fernsehen, Telefonieren und Surfen über eine Leitung mit nur einer Rechnung – das klingt komfortabel, ist in der Praxis aber eher unzuverlässig und fehleranfällig.
Das hat eine Untersuchung der Stiftung Warentest ergeben, die die sogenannten Triple-Play-Angebote für die August-Ausgabe von test untersucht hat.

Insbesondere das DSL-Fernsehen der klassischen Telefonanbieter T-Com und Alice macht einen unfertigen Eindruck.
So dauert der Programmwechsel zwischen viereinhalb und sechs Sekunden, ein schnelles Zappen durch die Sender ist so nicht möglich.

Bei Alice homeTV kam es gelegentlich zu Bildstörungen und Ausfällen einzelner Sender und der Receiver reagierte zudem nur langsam auf die Befehle der Fernbedienung. Relativ problemlos und mit guter Bildqualität funktionierte dagegen der Abruf von Spielfilmen. Allerdings sind die Filme oft teurer als in der Videothek vor Ort.

Die klassischen Kabelbetreiber bieten zwar ein zuverlässiges Fernsehprogramm, zeigen aber deutliche Startschwierigkeiten bei der Telefonie: Bei keinem Anbieter kamen alle Testanrufe an. Stattdessen bekamen Anrufer zuweilen irreführende Ansagen wie „kein Anschluss unter diese Nummer“ oder „der Voice-Mail-Dienst ist vorübergehend nicht verfügbar“.

Bei der Bestellung und Einrichtung der Triple-Play-Angebote zeigten sich ähnlich chaotische Zustände wie schon im Test der Internet-Provider im Juni: Bestellungen gingen verloren, und teilweise dauerte es Monate, bis der Anschluss tatsächlich geschaltet wurde.

Alle Ergebnisse des Tests stehen in der August-Ausgabe von test und im Internet unter www.test.de