Olympiade der Köche mit 25.000 Besuchern

Olympiasieg für Singapur – Deutschland belegt Platz 7

Über 25.000 Besucher aus der ganzen Welt kamen zur Gastronomiefachmesse inoga und zur 24. Auflage der IKA/Olympiade der Köche 2016. Der Fachbesucheranteil lag bei 79 Prozent. Der einzigartige Gourmet-Gipfel fand bereits zum fünften Mal in Erfurt statt. Köchinnen, Köche und Patissiers aus 59 Nationen trafen sich zur größten Kochkunstshow der Welt in Erfurt und wetteiferten um Goldmedaillen. In den 18 gläsernen Küchen in der Messehalle 1, die sich für vier Tage in das „Restaurant der Nationen“ verwandelte, kochten 30 Nationalmannschaften, 19 Jugendnationalteams und 19 Teams der Gemeinschaftsverpflegung um den Sieg. 59 Regionalmannschaften, 85 Frucht- und Gemüseschnitzer sowie 802 Einzelaussteller traten im Wettstreit gegeneinander an. Dies war der größte Andrang von Wettbewerbern zur IKA/Olympiade der Köche, den es je gab.

Den Olympiasieg bei den Nationalmannschaften errang das Team aus Singapur, gefolgt von Finnland (Platz 2) und der Schweiz (Platz 3). Deutschland belegte in der Gesamtwertung Platz 7. Den Sieg bei den Jugendnationalmannschaften erkochte Schweden. Zweitplatziert ist die Schweiz. Bronze ging an Norwegen. Die deutsche Jungendnationalmannschaft kam auf Platz 11. Bei den Teams der Gemeinschaftsverpflegung hatte Finnland die Nase vorn und verwies Schweden und Dänemark auf die Plätze zwei und drei. In dieser Kategorie erreichte die deutsche Koch-Nationalmannschaft der Bundeswehr den achten Platz.

Internationale Ausstrahlung Erfurts/ Ergebnisse der Besucherbefragung:
Die Fachmesse inoga gab mit 205 Ausstellern erneut einen umfassenden Branchenüberblick und thematisierte im Fach- und Rahmenprogramm aktuelle Herausforderungen der Gastronomie und Hotellerie. 79 Prozent der Besucher kamen aus beruflichem Interesse.

Das Veranstaltungsdoppel inoga mit IKA/Olympiade der Köche hat sich erneut als deutschlandweiter und internationaler Anziehungspunkt erwiesen. 18 Prozent aller Besucher kamen aus dem Ausland. Die deutschen Besucher kamen aus 15 Bundesländern nach Erfurt. Die stärksten Anteile stellten neben Thüringen (63 %), Sachsen, Sachsen-Anhalt und Hessen mit insgesamt 18 Prozent.

Dirk Ellinger, Hauptgeschäftsführer DEHOGA Thüringen, Erfurt:
„Wir sind sehr froh und stolz wieder Teil der Olympiade der Köche gewesen zu sein. So wird Erfurt als Olympiastadt und Thüringen insgesamt als weltoffen und gastfreundlich in der Welt weiter bekannt. Es sind in diesem Jahr wieder einige Rekorde, sei es bei den Teilnehmern und den Nationen oder den Besuchern, gebrochen worden. Nach der IKA ist vor der IKA und deshalb freue ich mich schon jetzt, falls wir die Köche der Welt von der Organisation und unserer Gastfreundschaft überzeugen konnten und uns in vier Jahren hoffentlich in Erfurt wieder sehen.“

Alle Ergebnisse der 24. IKA/Olympiade der Köche sind zu finden unter
www.olympiade-der-koeche.com

Silber für Sandra Krumreich bei den Deutschen Jugendmeisterschaften 2016

Köchin aus dem Hilton Berlin gehört zu den besten Azubis Deutschlands
 

Ein ganzes Wochenende lang haben sich die 48 besten angehenden Köche, Hotelfach- und Restaurantfachleute aus 16 DEHOGA-Landesverbänden im Steigenberger Grandhotel Petersberg in Königswinter bei Bonn gemessen.
 

Ob Zubereiten und Servieren von Speisen, Cocktails mixen oder Eindecken von festlichen Tafeln, ob Führen von Verkaufsgesprächen oder Warenerkennung: je nach Ausbildungsberuf mussten die Nachwuchskräfte ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen. Jeder Koch musste aus einem vorgegebenen Warenkorb ein Menü für zehn Personen kreieren, das anschließend von den Restaurant- und Hotelfachleuten an wunderschön gedeckten Tischen serviert wurde. Alle Azubis sind bereits Gewinner: Ihr Ticket für den Bundeswettbewerb haben sie gelöst, indem sie den Wettbewerb in ihrem jeweiligen DEHOGA-Landesverband für sich entschieden haben.
 

Für Berlin holt Sandra Krumreich aus dem Hilton Berlin die Silbermedaille bei den Köchen. Die 22- Jährige wurde trainiert von der Meistermacherin Thea Nothnagel, welche seit 1990  Ausbilderin im Haus am Gendarmenmarkt ist. Im ehemaligen „Männerberuf“ haben nun die Damen die Mütze auf, denn in diesem Jahr hatten 3 Köchinnen die Nase vorn.
 

Auch Johann Dierking aus dem Intercontinental Berlin kann stolz auf die gezeigten Leistungen sein. Er belegt den 4. Platz bei den Hotelfachleuten. Für die Restaurantfachfrauen- und männer ging Xiao Xue Zheng aus dem Ellington Berlin ins Rennen und schlug sich wacker.
 

Die Platzierungen der diesjährigen Meisterschaft:
 

Beste Köchinnen:

1. Platz: Sandra Hofer, Schloss Hohenkammer, Bayern

2. Platz: Sandra Krumreich, Hilton Berlin

3. Platz: Nadine Köpfle, Kochwerk auf dem OTTO-Campus, Hamburg

 

Beste/r Hotelfachfrau/-mann:

1. Platz Tobias Köhler, Hotel Mövenpick Hamburg

2. Platz: Sophia Schaller, Budersand Hotel Golf & Spa Sylt, Hörnum/Schleswig-Holstein

3. Platz: Bianka Weiß, Landhotel Birkenhof, Neunburg v. Wald/Bayern

 

Bester Restaurantfachmann:

1. Platz:  Stefan Koch, Forsthaus Heiligenberg, Bruchhausen-Vilsen/Niedersachsen

2. Platz: Eric Veelmann, Grandhotel Hessischer Hof, Frankfurt am Main/Hessen

3. Platz: Cüneyt Sengün, A-Rosa Travemünde, Travemünde/Schleswig-Holstein

 

Beste Mannschaftswertung:

1. Platz Hamburg

2. Platz: Niedersachsen

3. Platz: Bayern

Die besten Tripadvisor Restaurants

TripAdvisor präsentiert die Travellers‘ Choice Awards für Restaurants mit Schwerpunkt auf gehobene und erstmals regionale Küche

Wo schmeckt‘s in Deutschland aktuell am besten? Das verrät TripAdvisor mit den Gewinnern der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants. Die Auszeichnung basiert auf Millionen von Bewertungen und Meinungen der globalen Reise-Community und wird in der Kategorie „gehobene Küche“ sowie erstmalig auch für Restaurants mit Fokus auf „regionale Küche“ vergeben. Während das Ranking der Gourmetlokale von Berlin angeführt wird, liegt eine Heidelberger Weinstube bei den regionalen Gewinnern vorn.

„Nicht ohne mein Smartphone – nahezu 50 Prozent des Traffics auf TripAdvisor kommt heute über die App oder das mobile Web, und bei einem signifikanten Teil geht es dabei um Restaurants“, sagt Pia Schratzenstaller, Pressesprecherin bei TripAdvisor in Deutschland. „Wer eines der Lokale ansteuert, die bei unserer Reise-Community besonders beliebt sind, sollte lieber vorab einen Tisch reservieren, was sehr leicht auch über unsere App möglich ist.“

Die besten Gourmet-Restaurants in Deutschland
Wenn es um Kulinarik-Tempel für den besonderen Anlass geht, hat die Hauptstadt bei den diesjährigen Travellers‘ Choice Awards für Restaurants die Nase vorn: Gleich fünf Berliner Lokale finden sich unter den Top Ten der Kategorie „gehobene Küche“. Allen voran das Bieberbau, das dank eines eigenen, großangelegten Gewürzgartens auf Kräuter wie Bronzefenchel und Thüringer Koriander setzt.  Platz zwei und drei belegen das Lokal von Tim Raue, bekannt für asiatisch-inspirierte Fusion-Küche, sowie das familiengeführte Heising, mit Fokus auf französische Kochkunst. Auf Platz sieben rangiert das trendige Cookies Cream, das mit einer rein vegetarischen Speisekarte überzeugt. Aus der Hansestadt haben es drei Betriebe in das Ranking geschafft, darunter das Lokal eines TV-Kochs, bei dem die Reise-Community besonders das Sushi schätzt, sowie das Steakhaus [m]eatery, mit erlesenem Fleischangebot aus Argentinien, Europa und den USA.   

 Restaurant Bieberbau, Berlin – „Neudeutsche, kreative Geschmacksvariationen”
Restaurant Tim Raue, Berlin – “Europe-Asian Fusion at its best”
Heising, Berlin – „Klassisch gute Küche, tolles Ambiente”
FACIL, Berlin – „Superlecker und eine tolle Location”
 [m]eatery bar + restaurant, Hamburg – „Fleisch für Genießer”
Broeding, München – „Empfehlenswerte Kochkunst”
Cookies Cream, Berlin – „Außergewöhnlich und angesagt”
Henssler Henssler, Hamburg – „Sushi mit WOW-Effekt”
Restaurant Medici, Frankfurt – „Ausgezeichnete Küche und Service”
Fischereihafen-Restaurant, Hamburg – „Das BESTE Fischrestaurant in Hamburg”

Die besten Adressen für regionale Küche in Deutschland
Die Nummer eins unter den Travellers‘ Choice Gewinnern für regionale Küche kommt aus dem Südwesten Deutschlands und hat sich einer Leibspeise der Deutschen verschrieben: Die Schnitzelbank in einer Heidelberger Weinstube, in der schon der Schauspieler Heinrich George, Vater von Götz George, zu Gast war. Auf die Zubereitung des Fleischstückes in goldbrauner Panade hat sich auch die Kölner Gaststätte Bei Oma Kleinmann spezialisiert. Rheinische Spezialitäten, wie „Kotelett und Kölsch“, werden auch in der urigen Kultkneipe Lommerzheim großgeschrieben. Im Ranking finden sich zudem einige Lokale, die bayerische Schmankerl und Bierspezialitäten offerieren, wie zum Beispiel das ehemals herzoglich-bayerische Bräustüberl am Tegernsee sowie das Zwickl und Zum Dürnbräu in München. Platz sechs der Bestenliste belegt die Nürnberger Albrecht-Dürer-Stube, ein traditionsreiches Wirtshaus, in dem Gäste in den Genuss von fränkischen Speisen kommen. Bei der kulinarischen Vielfalt Deutschlands darf die ostpreußische Küche nicht fehlen: drei Berliner Lokale – darunter das Traditionshaus Marjellchen – sind ebenfalls in den Top Ten vertreten.

Schnitzelbank, Heidelberg – „Schnitzel und Wein, lass nicht sein! ;)”
Marjellchen, Berlin – „Leckere ostpreußische Gerichte in schönem Ambiente”
Dicke Wirtin, Berlin – „Original Berliner Küche”
Gaststätte Bei Oma Kleinmann, Köln – „Der Schnitzel-Himmel in Köln”
Zwickl, München – „Geniales Lokal für bayrische Kost”
Albrecht-Dürer-Stube, Nürnberg – „Fränkisch, urig, prima!”
Zum Dürnbräu, München – „Ausgezeichnete Münchner Gaststätte”
Lommerzheim, Köln – „Kotelett und Kölsch 1A”
Bräustüberl Tegernsee, Tegernsee – „Bier, Brezen & Braten – Bayern pur”
Gasthaus Krombach, Berlin – „Deutsche Küche, wie sie sein soll”

Österreich:
1.      Steirereck, Wien – „Ein kulinarisches Erlebnis der Sonderklasse!”
2.      Loca, Wien – „Außerordentliche Gaumenfreude zum kleinen Preis”
3.      TIAN, Wien – „Fleischlos TOP”
4.      Le Ciel by Toni Mörwald, Wien – „Le Ciel – dem Himmel so nah”
5.      Dstrikt Steakhouse, Wien – „Von Anfang bis Ende ein Genuss”
6.      Schlossberg, Graz – „Super Küche und ein imposanter Blick”
7.      El Gaucho, Graz – „Super Service, Top-Adresse für Fleisch-Liebhaber ”
8.      Carpe Diem, Salzburg – „Interessantes und ausgezeichnetes, ungewöhnliches Essen”
9.      St. Peter Stiftskeller, Salzburg – „Hervorragendes Essen in wunderschönem Ambiente”
10.   at eight, Wien – „Gaumenfreuden”

 

Die Gewinner der Travellers‘ Choice Awards für Restaurants wurden mittels eines Algorithmus auf Grundlage der Qualität und Quantität der Bewertungen von Reisenden über die auf TripAdvisor gelisteten Restaurants weltweit innerhalb eines Zeitraums von zwölf Monaten ermittelt. Dezidierte Listen stehen zur Verfügung für: weltweit, Asien, Europa, Kanada, USA, UK, Südamerika, Süd-Pazifik, Indien und Mexiko. Insgesamt wurden 528 Restaurants ausgezeichnet.

Gewinner weltweit: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants
Gewinner Europa: https://www.tripadvisor.de/TravelersChoice-Restaurants-cFineDining-g4 

Urs Gnotke

Preis für Große Gastlichkeit 2016:
Urs Gnotke vom Breidenbacher Hof in Düsseldorf ist Gastgeber des Jahres

Im Hotel Palace Berlin stellten sich engagierte Servicekräfte aus Deutschland, Österreich und Italien im  dem 7. Service-L’Art de Vivre Wettbewerb.

Zehn Nominierte nahmen am Jury-Wettbewerb aus schriftlichen, mündlichen und praktischen Aufgaben in Berlin teil. Herausragendes Talent bewies dabei der Sieger des Abends: Urs Gnotke vom Breidenbacher Hof in Düsseldorf. In einem spannenden Finale erreichte Tanja Fried aus dem Seehotel Niedernberg (Bayern) den 2. Platz. Über den 3. Platz freute sich Janina Kraft vom Schlosshotel Velden (Österreich).
Geldprämien des Initiators, der Vereinigung L’Art de Vivre, in Höhe von 2.000 Euro (1. Platz), 1.000 Euro (2. Platz) und 500 Euro (3.Platz) sowie eine Einladung zu einer Reise der drei Erstplatzierten zur Maison RUINART in Frankreich wurden überreicht.

Zu den attraktiven Preisen zählten jeweils ein umfangreiches Gläserset von SCHOTT Zwiesel Kristallglas.

Die Teilnehmer ohne Platzierung konnten sich ebenfalls freuen: Jurymitglied Alexander A. Kohnen vom International Wine Institute lud sie zu einem Weinerlebnis an die Ahr ein.

VIELSEITIGER JURY-WETTBEWERB
In diesem Jahr kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter bis 35 Jahre aus Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen sowie aus Italien und Österreich.

Neben der schriftlichen Prüfung gehörten auch das Juryinterview, ein Champagner- und Sherrytest sowie ein Fehlertisch zu den Aufgaben bis zum Nachmittag. Nach der Urkundenübergabe an alle nominierten Wettbewerbsteilnehmer um 16 Uhr wurden die sechs Finalisten für die Endrunde bekannt gegeben. Sie bestritten am Abend den letzten Wettbewerbsteil und servierten 30 geladenen Gästen nach allen Regeln der Kunst und vor den Augen der Jury ein Drei-Gang-Menü. Kriterien waren hier fachliche Fähigkeiten und Fertigkeiten, Teamgeist, aber auch Gastgeberqualitäten wie Freundlichkeit, Rhetorik oder das Erscheinungsbild.

INITIATOREN, PARTNER & UNTERSTÜTZER
Initiator des Wettbewerbs ist die Vereinigung L’Art de Vivre (e.V.). Präsident Klaus Sieker bedankte sich abschließend bei allen Partnern und Unterstützern. Dazu gehörten neben den oben genannten – RUINART Champagner, S. PELLEGRINO/ ACQUA PANNA und SCHOTT Zwiesel Kristallglas – die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung (AHGZ), das International Wine Institute (IWI), das Netzwerk und die Karriere-Plattform für die Hotellerie der YOURCAREERGROUP, Top hotel – das Magazin der Hotellerie, Förderer von Hotellerie und Gastronomie e.V. (fhg), Restaurant-Ranglisten.de und Kulinarisches-Interview.de. In diesem Jahr unterstützten den Wettbewerb in Berlin außerdem der Hotel- und Gaststättenverband Berlin e. V. (DEHOGA Berlin), Ronnefeldt Tee sowie das Familienweingut González Byass.
Ein herzliches Dankeschön ging an Michael Frenzel, General Manager Hotel Palace Berlin und sein Team für die hervorragende Unterstützung bei der Wettbewerbsdurchführung.

DER ANLASS
Warum engagiert sich L’Art de Vivre für den Service-Beruf im Restaurant und in der Hotellerie?
Der Vereinigung L’Art de Vivre ist es wichtig, den Service-Beruf im Restaurant in den verdienten Fokus zu rücken, das Berufsbild zu stärken und mehr junge Menschen dafür zu begeistern. In der breiten Öffentlichkeit ist das Bild des Serviceberufs, sind seine Facetten, die Vielseitigkeit sowie die Aufstiegschancen wenig bekannt.
Der Vereinigung, die seit fast dreißig Jahren besteht, gehören zahlreiche ausgezeichnete Gastgeber und Spitzenköche in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz an. Für die gesamte Branche sind gut ausgebildete, engagierte Mitarbeiter das A und O eines erfolgreichen Restaurantbetriebes. In zahlreichen Unternehmen fehlen jedoch zunehmend genau diese Arbeitskräfte und Auszubildenden, die professionell für das Wohl der Gäste sorgen. Die Vereinigung initiierte den Wettbewerb 2010.
Mehr unter: http://gourmet-residenzen.com/wettbewerb

DIE JURY 2016
– Klaus Sieker – Präsident L’Art de Vivre,
– Gabriele und Hans Stefan Steinheuer – L’Art de Vivre Gourmet-Residenz Steinheuers Restaurant Zur Alten Post, Bad Neuenahr und Sprecher der L’Art de Vivre Gastronomen,
– Ekkehart Cordes – Ruinart Champagner,
– H.P.O. Breuer – Autor und Journalist,
– Werner Classen – Mitglied L’Art de Vivre,
– Joachim Niermann – Vizepräsident L’Art de Vivre,
-Claudia Vogler – Mitarbeiterin L’Art de Vivre und gelernte Hotelfachfrau,
– Uwe Leo Auerswald – Autor und Regisseur,
– Alexander A. Kohnen – International Wine Institute und Prüfungsvorstand des Wettbewerbs,
– Michael Frenzel – L’Art de Vivre Mitglied, als Direktor Hotel Palace Berlin zugleich Gastgeber des Wettbewerbs 2016,
– Dorett Auerswald – PR für L’Art de Vivre und Wettbewerbskoordinatorin
sowie Gastpartner im Wettbewerb 2016:
– mit Spezialfragen zum Tee: Teemeister Bernhard-Maria Lotz, Teehaus Ronnefeldt
– mit Spezialfragen zu Sherry: Eva Carlitz, Trade Marketing Manager Familienweingut González Byass

DIE 10 TEILNEHMER AM 10.10.2016 IN BERLIN (ALPHABETISCH)
1. Christian Freier – Strandhotel Fischland (Ostseebad Dierhagen),
2. Tanja Fried – Seehotel Niedernberg (Bayern),
3. Josephine Geiger – Hotel Palace Berlin,
4. Dominika Glatz – Hotel Königshof (München),
5. Urs Gnotke – Breidenbacher Hof (Düsseldorf),
6. Andreas Goller – Vigilius Mountain Resort (Südtirol, Italien),
7. Mimoun Kabbouch – Bremer Ratskeller,
8. Janina Kraft – Schlosshotel Velden (Österreich),
9. Louis Steinle – Colombi Hotel Freiburg,
10. Christiaan van Berkel – Steigenberger Graf Zeppelin Stuttgart

Kirk Westaway

Vielseitig und anspruchsvoll: Singapur gilt schon lange als gastronomischer Hotspot mit talentierten Küchenchefs und erstklassigem Street Food. Um dies zu würdigen veröffentlichte der renommierte Guide MICHELIN soeben die erste Singapur Ausgabe und listet darin die 29 besten Restaurants der Stadt. Darunter auch das JAAN im Swissôtel The Stamford, das mit einem Stern ausgezeichnet wurde.

Das JAAN gilt seit rund 15 Jahren als eines der führenden französischen Restaurants in der südostasiatischen Metropole. Die 40 Personen fassende, vielfach preisgekrönte Adresse empfängt die Feinschmecker mit modernem Design sowie einer beeindruckenden Aussicht über die Stadt und die vorgelagerten Inseln. Der britische Küchenchef Kirk Westaway – Gewinner des S. Pellegrino Young Chef 2015 für Südostasien – demonstriert seine Leidenschaft für frische Zutaten und einfache, aber köstliche Gerichte, in denen sich Tradition und Kreativität harmonisch verbinden.

Die Liste der Auszeichnungen für das Restaurant ist ebenso lang wie eindrucksvoll. Zu den jüngsten Highlights gehört das jährliche Asia’s 50 Best RestaurantsRanking von S. Pellegrino und Acqua Panna, bei der das JAAN 2016 zum vierten Mal dabei ist und in diesem Jahr den 29. Platz belegt.

Serviert werden aktuell fünf Menüs zwischen fünf und zehn Gängen, die preislich zwischen 168 und 498 Euro angesiedelt sind. Besonders exquisit: Das aus sechs Gängen bestehende KRUG Menü in Kombination mit erlesenen Tropfen aus einem der besten Champagnerhäuser der Welt.

Das Restaurant ist von Montag bis Samstag jeweils von 12.00 bis 14.30 Uhr sowie von 19.00 bis 22.00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen rund um das Konzept, das Team und die aktuellen Menüs sind auf der Website unter www.jaaan.com.sg erhältlich. Reservierungen können per Mail an jaan.bookings@swissotel.com sowie telefonisch unter der Nummer +65 – 6837 – 3322 getätigt werden.

Die peruanische Gastronomie feiert weltweit Erfolge

Im Juni wurden erneut die 50 besten Restaurants der Welt gewählt. Das Restaurant Central in Lima unter Leitung von Virgilio Martínez hält sich auf dem vierten Platz, das Nikkei-Restaurat Maido steigt von Platz 44 auf 13 und Astrid & Gastón landet auf Platz 30.

Das britische Magazin Restaurant hat erneut sein jährliches Ranking der 50 besten Restaurants veröffentlicht. Insgesamt sind drei peruanische Restaurants vertreten: Das Central unter Leitung des Starkochs Virgilio Martínez auf Platz 4, das von Mitsuharu Tsumara geführte Maido als Aufsteiger des Jahres auf Platz 13 und Astrid & Gastón von Gastón Acurio auf Rang 30. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking befinden sich in Peru, zudem ist Peru als einziges lateinamerikanisches Land unter den Top 10 vertreten.

Das Besondere an der Küche des Central ist die Verwendung von Zutaten aus den höheren Lagen des Landes. Die Gerichte nehmen die Gäste mit auf eine Reise, die 20 Meter unter der Meeresoberfläche beginnt und bis auf 4.100 Meter führt. Die kulinarische Reise ist eine Hommage an die Vielfalt peruanischer Zutaten, die in unterschiedlichen Höhenlagen wachsen. Chefkoch Virgilio Martínez hat im Zuge dessen auch die Initiative ‘Mater’ ins Leben gerufen, mit der er quer durch Peru reist, dabei neue Gewürze und Pflanzen entdeckt und mehr über ihre Geschichte sowie die Hintergründe ihrer Produzenten erfährt.

Das Maido zeichnet sich aus durch die kreative Kombination peruanischer und japanischer Aromen. Die geschmackliche Vielfalt entsteht durch die Verwendung verschiedenster Zutaten, die dem einzigartigen und exotischen Reichtum der peruanischen Natur entspringen. Insbesondere Zutaten aus dem peruanischen Amazonasgebiet garantierten dem Genießer ein exquisites Geschmackserlebnis.

Tourismusministerin Magali Silva Velarde-Àlvarez freut sich über die neuerliche Auszeichnung: “Die Wahl unserer Restaurants unter die besten der Welt ist ein Zeichen für die hervorragende Positionierung peruanischer Restaurants. Drei der fünf südamerikanischen Restaurants im Ranking liegen in Peru – ein guter Grund, um stolz auf unsere Küche zu sein sowie ein Ansporn, um uns weiterhin für unsere kulinarische Vielfalt einzusetzen, diese weltweit bekannt zu machen und so alle Produzenten innerhalb der langen, gastronomischen Wertschöpfungskette von dieser positiven Entwicklung profitieren zu lassen.“

www.peru.travel/de

Das Grillteam GutGlut ist wieder Deutscher Grill- & BBQ Meister der Profis!

Wer braucht schon Olympia wenn am vergangenen Wochenende die 21. Deutsche Grill- & BBQ-Meisterschaft stattfand?
 
Rund 40 Teams haben am Sonntag in Fulda um den Siegertitel bei den Deutschen Grill- und Barbecuemeisterschaften gewetteifert.
Jetzt steht der neue Grillkönig fest: Der neue Grillkönig in Deutschland kommt aus Rösrath in Nordrhein-Westfalen. Michael Hoffmann gewann mit seinem „Grillteam GutGlut“ bei den Deutschen Grill- und Barbecuemeisterschaften in Fulda den Titel der Profiklasse.
Für Hoffmann war es bereits der vierte Meistertitel. Bei den sechs Gängen überzeugte das Grillteam GutGlut mit dem Chef-Kulinariker Dirk Bey unter anderem mit Spare Ribs und einem Bohnen-Blaubeeren-Wrap. Die Entenbrust servierte er mit einer Traubensauce und gegrillten Spargelpäckchen und als besonderes Highlight ein Dessert vom Grill „The Cube“. Dass es bei einem solchen Grillwettbewerb nicht zu ernst zugeht – sondern auch der Spaß am Grillen nicht zu kurz kommen darf, bewies das Team indem es auch noch die sogenannte Fun-Wertung gewann.
 
„Das ist ein wahnsinniges Gefühl“, sagte Hoffmann, der mit Zepter und Krone ausgestattet wurde: „Es war eine ganz enge Sache.“ Umso größer war die Freude, dass er mit seinem Team überzeugen konnte. „Jetzt wird gefeiert“, erzählte Hoffmann, der schon bald wieder am Grill stehen möchte: „Ich kann nicht ohne. Ich muss grillen!“
 
Eine Jury aus 120 Mitgliedern verteilte Punkte und ermittelte damit die Grill-Asse der Republik. Ausgelobt wurden rund 14.000 Euro Preisgeld. Zum Finale der Grill-DM kamen am Sonntag laut Veranstalter 10.000 Besucher auf das Fuldaer Messegelände, sowie am Vortag zum Auftakt bereits 5.000 Neugierige.
 
Das Grillteam GutGlut hat mal wieder bewiesen, dass es Deutschlands erfolgreichstes Grillteam ist.
 
Hier die Einzelwertungen:
 
Fisch (Stör):                                        1. Platz
Vegetarisches BBQ:                             8. Platz
Spare Ribs:                                          2. Platz
Improvisationsgang (Entenbrust):         2. Platz
Bürgermeisterstück (Rind):                  4. Platz
Dessert:                                              1. Platz
 
Gesamtwertung: 1. Platz – Deutscher Grill- & BBQ-Meister der Profis 2016

Michael Hoffmann und das Grillteam GutGlut arbeiten mit CHROMA Kochmesser

Mirko Reeh baut seine Frankfurter Kochschule aus

Er kochte schon in Küchen auf der ganzen Welt und ist trotzdem tief mit seiner Heimat verwurzelt. Wenn er nicht vor der Kamera steht oder an neuen Ideen für seine Kochbücher tüftelt, bringt Mirko Reeh in der Mainmetropole Menschen am Herd zusammen. Mit dem Umbau und der Erweiterung seiner Kochschule in Bornheim im April 2016 schuf der hessische TV-Koch nicht nur Raum für mehr Gäste, sondern baute auch sein Kursangebot in der Mainmetropole aus. Neben Küchenparties und Privat- und Firmenveranstaltungen jeglicher Art bietet der Bad Hersfelder gemeinsam mit externen Experten nun auch eine Vielzahl spannender neuer Kulinarikseminare an.

Schon seit über zehn Jahren bringt Fernsehkoch Mirko Reeh in seiner Frankfurter Kochschule Menschen in ungezwungener Atmosphäre zusammen und führt sie an das Thema Kochen heran. Weil die Nachfrage nach Seminaren zu Foodthemen wächst und auch die Kücheneinrichtung schon ein bisschen in die Jahre gekommen war, musste jetzt etwas Neues her. Im April 2016 hat der gebürtige Bad Hersfelder seine Kochschule im Frankfurter Stadtteil Bornheim auf knapp 200 Quadratmeter ausgebaut. Mit einem Durchbruch hat er die Kochschule und den angrenzenden Private Food Club, kurz PFC, noch enger miteinander verbunden. Wo zuvor das Brickland, das Lego-Restaurant für Kinder, und der PFC nebeneinander betrieben wurden, ist jetzt mehr Platz geschaffen worden für Reehs Wohnzimmerküche, wie er den Private Food Club nennt. So konnte der TV-Koch mit seinem Team die Sitzplätze in dem L-förmigen Raum von vorher 32 auf 60 fast verdoppeln. An den drei großzügig eingerichteten neuen Kochinseln in der angegliederten Kochschule finden jetzt bei Events sogar bis zu 100 Personen Platz. Im Juli wird auch der Außenbereich mit der neuen Grillstation fertiggestellt, an der bei den BBQ-Kursen kräftig gebrutzelt werden kann.

Der Fernsehkoch hat nicht nur mehr Raum geschaffen, sondern die Räumlichkeiten in der Wiesenstraße auch technisch auf den neuesten Stand gebracht und seine Kursauswahl überarbeitet. „Neben allen Umbauten und Neuerungen freue ich mich am meisten, dass wir aufgrund der aktuellen Größe unser Kursangebot ausbauen können. Von Kursen zu veganer oder glutenfreier Ernährung über Gin- und Weintastings bis hin zu Grillkursen, in denen wir auf die jährlichen Trends für den Rost eingehen, ist alles dabei.“ Natürlich gibt der TV-Koch weiterhin die meisten seiner Kurse selbst, um aber alle Themen bestmöglich abzudecken, holt sich Reeh für seine Spezialkurse auch mal die fachmännische Unterstützung von Kollegen dazu.

www.mirko-reeh.com

Die besten deutschen Sekte 2016

314 deutsche Sekte überzeugen durch Qualität / Sekthaus Raumland stellt erneut die Kollektion des Jahres
 
Die besten deutschen Sekte, hergestellt nach der Methode der klassischen Flaschengärung, stehen fest. Insgesamt 451 Sekte, zum Wettbewerb eingereicht von Weingütern, Genossenschaften und Sektkellereien aus allen deutschen Anbaugebieten, wurden Mitte Juli 2016 von einer 50-köpfigen Fachjury verkostet und bewertet.
 
Insgesamt 314 Sekte schafften die hohe Qualitätshürde von mindestens 87 Punkte (im internationalen 100-Punkte-Schema) und dürfen ab sofort mit der Auszeichnung von Meiningers Deutscher Sektpreis werben.
 
„Nachdem wir bereits im vergangenen Jahr beim ersten Sektpreis von den Qualitäten sehr beeindruckt waren, sehen wir in diesem Jahr sogar noch eine Steigerung. Sekte aus klassischer Flaschengärung sind bei weitem nicht mehr nur eine Ergänzung des Weinsortiments, sondern bilden sowohl in quantitativer wie vor allem qualitativer Hinsicht einen eigenen Bereich bei vielen deutschen Weingütern, Genossenschaften und Kellereien“, so Christoph Meininger, Verleger und Veranstalter des Wettbewerbs.
 
Umgangssprachlich als „Winzersekt“ bezeichnet, findet sich im Angebot der deutschen Weinerzeuger eine wahre Vielfalt an Spitzensekten. So ist unter den Siegersekten alles vom klassischen Riesling Sekt, über Burgunder Cuvées und Rosé Sekte bis hin zu regionalen Spezialitäten wie Sekten aus Muskat-Trollinger oder Silvaner in allen Preisbereichen und Geschmacksrichtungen vertreten.
 
„Es freut uns insbesondere, dass unter den Siegern des diesjährigen Wettbewerbs neben bereits etablierten und bekannten Sekterzeugern auch einige Newcomer und uns, zumindest im Bereich Sekt, bisher nicht bekannte Weingüter vertreten sind“, zieht Christian Wolf, Verkostungsleiter des Sektpreises sein Fazit.
 
Die Sekte wurden für den Wettbewerb in insgesamt 6 Kategorien eingeteilt. Die besten 3 Sekte der jeweiligen Kategorie wurden zusätzlich zu ihrer erreichten Punktzahl im Wettbewerb mit den Plätzen 1 bis 3 ausgezeichnet. Außerdem konnte die Jury in 4 Kategorien die Auszeichnung „Bester Brut Nature“, also Sekte ohne Zugabe einer Dossage, verleihen.
 
Die Auszeichnung „Kollektion des Jahres“ konnte in diesem Jahr das Sekthaus Raumland erringen, eines der führenden Sekthäuser in Deutschland und auch im Vorjahr bereits Sieger dieser Auszeichnung.
 
Meiningers Deutscher Sektpreis wurde vom Meininger Verlag, Neustadt, im Jahr 2015 erstmalig veranstaltet, um der kleinen, aber feinen Anzahl deutscher Sekte aus klassischer Flaschengärung, eine Plattform zu bieten, in denen sie ihre Qualitäten mit anderen messen können und so dem Winzer wie auch dem Konsumenten eine verlässliche Orientierung bietet.
 
Bei Sekten aus klassischer Flaschengärung findet die zweite Gärung in der Flasche statt. Dieses Verfahren ist vorwiegend vom Champagner bekannt, bei dem dieses Verfahren auch vorgeschrieben ist. Die klassische Flaschengärung ist das aufwendigste Verfahren zur Herstellung von Schaumwein und wird in der Regel ausschließlich für hochwertige Sekte angewendet.
 
 
Die diesjährigen Sieger Meiningers Deutscher Sektpreis 2016
 
Kategorie I – Riesling Sekt brut
 
1. Platz: 2013 Riesling extra brut, Wein- und Sektgut F. B. Schönleber, Oestrich-Winkel
 
2. Platz: 2014 Riesling brut, Weingut Reichsrat von Buhl, Deidesheim
 
3. Platz: 2012 Riesling Brut, Sekthaus Raumland, Flörsheim-Dalsheim
 
Kategorie II – Burgunder Sekt brut
 
1. Platz: Reserve brut, Weingut Reichsrat von Buhl, Deidesheim
 
2. Platz: 2013 Weissburgunder Extra Brut, Weingut Bergdolt Klostergut St. Lamprecht, Neustadt-Duttweiler
 
3. Platz: 2014 Pinot brut nature, Weingut Stefan Reinhardt, Niederkirchen
 
Kategorie III – Prestige-Burgunder Sekt brut (mind. 36 Monate Hefelager)
 
1. Platz: 2008 Cuvée MO Brut Nature, Schlossgut Diel, Burg Layen
 
2. Platz: 2008 Pinot & Chardonnay brut, Weingut Riffel, Bingen
 
3. Platz: 2009 IX. Triumvirat – Grande Cuvée Prestige Brut, Sekthaus Raumland, Flörsheim-Dalsheim
 
Kategorie IV – Rosé Sekt brut
 
1. Platz: 2013 Rosé extra Brut, Griesel Sekt – Sekthaus Streit, Bensheim
 
2. Platz: 2011 Spätburgunder Rosé Extra Brut Cuvée Special, Weingut Bergdolt Klostergut St. Lamprecht, Neustadt-Duttweiler
 
3. Platz: 2014 Pinot Rosé Brut, Weingut Gerhard Aenis, Binzen
 
Kategorie V –Sortenvielfalt Sekt brut
 
1. Platz: Kleinberger Nenniger Schloßberg Crémant Brut, Sektgut Martin Klein, Kreuzweiler
 
2. Platz: 2013 HOMMAGE 1816 Sylvaner brut, Weingut Braunewell, Essenheim
 
3. Platz: Johanniter brut, Öko-Hof Ruesch, Buggingen
 
Kategorie VI – Sekt trocken
 
1. Platz: 2014 Riesling extra trocken, Weingut Erich Stachel, Maikammer
 
2. Platz: 2014 Crémant Riesling Saarkristall extra trocken, Bernard-Massard Sektkellerei, Trier
 
3. Platz: 2014 Kirrweiler Mandelhöhe Pinot blanc de Noir Sekt extra trocken, Weinhaus Ralph Anton, Kirrweiler
 
 
Sonderauszeichnungen
 
Kollektion des Jahres
Sekthaus Raumland, Flörsheim-Dalsheim
 
bester Brut Nature der Kategorie I – Riesling Sekt brut
2008 Riesling Brut Nature
Schlossgut Diel, Burg Layen
 
bester Brut Nature der Kategorie II – Burgunder Sekt brut
2011 Cuvée XXV Anniversaire Brut Nature
Sektkellerei Andres und Mugler, Ruppertsberg
 
bester Brut Nature der Kategorie IV – Rosé Sekt brut
Perlage Rosé brut nature
Weingut Hirschmüller, Lauffen
 
bester Brut Nature der Kategorie V –Sortenvielfalt Sekt brut
2014 Gelber Muskateller Pfalz Brut Nature
Weingut Nicole Graeber, Edenkoben
 
bester Sekt aus aromatischen Rebsorten
2014 Muskat-Trollinger Rosé Sekt Prélude brut
Weingut Doreas, Remshalden

Alle prämierten Sekte aus klassischer Flaschengärung finden Sie ab sofort auf MEININGER ONLINE unter www.meininger.de.
 
Weitere Informationen: www.deutscher-sektpreis.de, www.meininger.de

Sebastian Josef Hechenberger

Sebastian Josef Hechenberger wird Küchenchef im neuen Premium Hotel & Health Resort Klosterhof in Bayerisch Gmain

Begeisterung kochen: Mit Sebastian Josef Hechenberger steht ein junger Kreativer an der Spitze der Küchenbrigade, der Alpinen Genuss neu definiert und gekonnt in Szene setzt. Nach seiner Ausbildung im Zwei-Sterne-Restaurant Schindelhaus in Söll begleitete er verschiedene Positionen in Restaurants und Hotels in Österreich und war zuletzt Küchenchef im mallorquinischen Restaurant Sa Botiga in Palma de Mallorca. Ab der Eröffnung des Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort Klosterhof am 2. Juli 2016 verantwortet der gebürtige Österreicher das gastronomische Konzept des Hauses mit fünf verschiedenen Genussräumen.

„Wie auch wir lebt Sebastian Josef Hechenberger mit Leidenschaft für die Gastronomie und teilt unsere Begeisterung. Daher ist er genau der Richtige, um mit uns ein neues Kapitel des Klosterhofs aufzuschlagen. Wir freuen uns, gemeinsam mit ihm unser kulinarisches Konzept des ‚Neuen Alpinen Genusses‘ umzusetzen“, erklärt Dr. Andreas Färber, Eigentümer und Betreiber des Klosterhofs.

„Mit dem Neuen Alpinen Genuss haben wir uns fest vorgenommen, einen neuen Standard zu definieren, damit wir uns stets selbst anspornen das Beste zu wollen“, so Sebastian Josef Hechenberger, „Frischeste Produkte, eine ausgereifte Kochkunst, eine stete Weiterentwicklung und ein hoher Anspruch an Kreativität und zugleich Authentizität. Der Rahmen für diesen Neuen Alpinen Genuss wird vielfältig und doch immer einzigartig sein.“

Der Neue Alpine Genuss setzt Geschmackserlebnisse in fünf Variationen: Das GenussArt bietet in einem gediegenen, aussichtsreichen Ambiente wechselnde Sechs-Gang-Menüs mit zahlreichen Wahlmöglichkeiten auf höchstem Niveau. Die traditionellen Zeno- und Hallgrafenstuben bleiben als à la carte Restaurant Klosterhofstuben mit der dazugehörigen Klosterterrasse das, was sie schon vor dem Umbau waren: Der schönste Platz für den Genuss einer herausragenden Küche im Reichenhaller Tal. Im Klostergarten und mittags in der neuen Itha-Stube überraschen einfache und doch zugleich hochwertige Klassiker die Gäste. Das Weinarchivarium dient nicht nur als gut sortierter Weinkeller mit angeschlossener Schatzkammer, sondern auch als Degustationsraum für Feinschmecker. Den Abschluss bildet die Bar BarBarossa, ein neuer kommunikativer Treffpunkt: Weitgereiste, Einheimische, Freunde und Künstler treffen sich hier zum Diskutieren und Genießen.

Der neue Klosterhof eröffnete am 2. Juli 2016 nach umfangreichen Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen als Vier-Sterne-Superior Premium Hotel & Health Resort. Der Fokus des inhabergeführten Hauses liegt auf drei-Säulen: Premium, Kunst und Gesundheit und dem Motto „Begeisterung Leben“. Herzstück des Hauses ist dabei das 500 Jahre alte Gebäude der Klosterschänke, deren Steine, Gewölbe und Geschichte integriert wurden. Für die Gäste stehen 65 großzügige Panoramazimmer, Spa-Lofts und Suiten sowie fünf individuelle Restaurantkonzepte zur Verfügung. Das 1.500 Quadratmeter große Artemacur SPA bietet Platz und Raum für Rituale und Entspannung. Begleitend dazu eröffnet im Oktober 2016 das Gesundheitszentrum Dr. Färber in einem Teil des historischen Klosterhofgebäudes. Weitere Informationen unter www.klosterhof.de.