Rezept: Anis-Ysop Plätzchen von Danijel Kresovic

Zutaten:

3 Eigelb
250 g Puderzucker
Salz
3 Eiweiß
250 g Mehl
1 TL gemahlener Anis
2-3 TL getrockneten Anis-Ysop oder Fenchelgrün

Den Anis-Ysop oder das Fenchelgrün zupfen und im Ofen bei 50°C für 30 Minuten trocknen lassen (oder für etwa zwei Minuten in der Mikrowelle), anschließend im Mörser fein mahlen. Das Eigelb gemeinsam mit dem Puderzucker und dem Salz verquirlen und schaumig schlagen, bis die Masse weißlich ist. Nun das Eiweiß sehr steif schlagen und mit der Eigelbmasse locker vermischen. Anis und Anis-Ysop zusammen mit dem Mehl unter die Masse heben und den Teig in einen Spritzbeutel füllen. Auf zwei Backbleche mit Backpapier mit etwas Abstand etwa 120 Plätzchen spritzen und über Nacht bei Zimmertemperatur trocknen lassen. Am nächsten Tag im Ofen bei 150°C (Umluft 130°C) auf der mittleren Schiene für etwa 25 Minuten backen.

www.restaurant44.de

Rezept: Schoko-Plätzchen mit Ingwer

Schoko-Plätzchen mit Ingwer

Zutaten für ca. 25 Stück:

75 g kandierter Ingwer
125 g Meggle Joghurt-Butter
75 g Zucker
75 g brauner Zucker
1 Prise Salz
1 Ei (Größe M)
220 g Mehl
1 TL Backpulver
150 g Schoko-Tröpfchen
Backpapier

Zubereitung:
Ingwer klein schneiden. Joghurt-Butter, beide Zuckersorten und Salz 1-2 Minuten cremig rühren. Ei unterrühren. Mehl und Backpulver mischen, kurz unterrühren. Schokotröpfchen und Ingwer kurz unterheben. Teig teelöffelweise mit Abstand auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche legen und etwas flach drücken. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 175 °C/ Umluft: 150 °C/ Gas: Stufe 2) 10-12 Minuten backen. Plätzchen aus dem Backofen nehmen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Zubereitungszeit ca. 35 Minuten. Pro Stück ca. 500 kJ, 120 kcal. E 1 g, F 5 g, KH 19 g

Basiche Plätzchen

Neuer Trend: Plätzchen backen mit basischen Vitalstoffen – Weihnachtsplätzchen lecker und gesund

Es gibt nichts Schöneres, als mit
selbst gebackenen Plätzchen die Vorweihnachtszeit mit Familie und
Freunden zu genießen. Der süßen Verführung kann kaum jemand widerstehen,
obwohl Gebäck zu den Lebensmitteln zählt, die im Organismus Säure
produzieren können. Diese lagert sich zum Beispiel im Bindegewebe oder
den Gelenken ab und kann zu Antriebslosigkeit, Müdigkeit und
Konzentrationsschwäche führen.

Um eine Übersäuerung des Körpers auszugleichen, braucht man basische
Vitalstoffe. Sie neutralisieren und unterstützen die Ausleitung
belastender Säure und stabilisieren so das körpereigene
Säure-Basen-Gleichgewicht.

Basisch Backen: Wer clever ist, braucht auch beim Backen nicht auf
basische Vitalstoffe zu verzichten. Passend zur Weihnachtszeit gibt es
jetzt in Apotheken und Reformhäusern die Kurpackung Basica Vital mit
einer kleinen Broschüre die leckere Backrezepte für Plätzchen und
zusätzlich einen Weihnachtsanhänger für die festliche Dekoration enthält
(unverbindliche Preisempfehlung 28,95 Euro).

Das basische Granulat ist frei von Jod und Gluten und eignet sich gut
zum Backen sowie zum Einrühren in kalte und warme Speisen.
Basica-Vital
unterstützt die tägliche Säure-Ausleitung und sorgt für mehr Energie und
neuen Schwung. Es ist geschmacksneutral und enthält nur organische
Mineralverbindungen, wie sie auch in Obst und Gemüse vorkommen.
Informationen unter http://www.basica.de

In der Weihnachtsbäckerei

Nina, Philip, Jasmin, Luca, Lea und Moritz wollen Oma Käthe zu Weihnachten überraschen und an ihrer Stelle dieses Jahr Plätzchen backen und den Weihnachtsbaum schmücken. Doch was ist das? Statt Oma Käthe öffnet ihnen Rolf Zuckowski die Tür und in der Küche sind Ralf Zacherl und seine Assistenten Tobi und Andi bereits am Plätzchenbacken. Auch sie haben eine Überraschung geplant, allerdings für die Kinder… Nun ist guter Rat teuer!

Geheimnisvoll schmieden Rolf, Ralf und Oma Käthe einen Plan: Die Kinder müssen abgelenkt werden. So macht Rolf sich gemeinsam mit den Kindern auf die Suche nach einer ‚Spezialzutat‘ für die Plätzchen und unterwegs singen sie einige der schönsten Weihnachtslieder wie ‚Leise rieselt der Schnee‘ oder ‚Fröhliche Weihnacht überall‘. Und Rolfs Dauerbrenner ‚In der Weihnachtsbäckerei‘ darf natürlich auch nicht fehlen.

Ki.Ka, Sonntag, 23.12., 08:25 – 09:00 Uhr

Weihnachtsgewürze: Zimt, Muskat und Vanille

Glühwein, Plätzchen und Weihnachtsgans sind ohne herrliche Gewürze unvorstellbar und gerade zur Adventszeit sind die Weihnachtsduft-Klassiker wie Vanille, Muskat oder Zimt im Großeinsatz. In der Vergangenheit konnte man allerdings öfter lesen, dass Zimt schädlich ist. Sollte man das Gewürz am besten gar nicht mehr verwenden, habt Diabetiker Ratgeber Dr. Andreas Baum, Chefredakteur des Apothekenmagazins Diabetiker Ratgeber, gefragt:

Also, das wäre absolut übertrieben. Zimt kann eine Substanz enthalten, dass ist das Cumarin, die bei einzelnen Menschen die Leber angreift, wenn man zuviel davon isst. Cumarin, das steckt vor allem im so genannten Cassia-Zimt. Das ist der dunklere Zimt. Im hellbraunen Ceylon-Zimt ist praktisch gar kein Cumarin enthalten. Das können Sie also vollkommen unbedenklich verwenden.

Nicht nur Zimt ist wichtig für die Weihnachtsbäckerei, sondern auch Muskat darf bei Plätzchen und Glühwein nicht fehlen. Aber auch bei diesem Gewürz sollte man einiges beachten.

Muskat ist nicht hitzefest, deswegen sollte man erst am Ende der Garzeit Gerichte damit würzen. Und in großen Mengen ist Muskat giftig, also bewahrt man es besser außerhalb der Reichweite von Kindern auf. Ja, Muskat ist keine Nuss sondern ein Beerenkern, ähnlich wie die Aprikose. Wenn man das Fruchtfleisch entfernt, dann bleibt der Kern übrig und innerhalb der Kernschale steckt die so genannte Nuss, die dann gerieben oder gemahlen wird.

Unverzichtbar ist bei der Weihnachtsbäckerei auch Vanille, weil sie nicht nur gut schmeckt, sondern auch so herrlich duftet.

Ja, Vanille gilt ja vor allem als Gute-Laune-Gewürz, das die Stimmung hebt. Angeblich wussten das schon die alten Azteken. Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass Vanille einen Botenstoff im Gehirn beeinflusst, das ist das Serotonin. Die getrockneten Schoten schneidet man der Länge nach auf und kratzt das Fruchtmark heraus. Die Frucht selbst ist nicht essbar.

Und noch ein Tipp vom Diabetiker Ratgeber: Tee-Aroma kann man verfeinern, wenn man ein Stück Vanilleschote mit in die Dose legt.

In der Weihnachtsbäckerei

Nina, Philip, Jasmin, Luca, Lea und Moritz wollen Oma Käthe zu Weihnachten überraschen und an ihrer Stelle dieses Jahr Plätzchen backen und den Weihnachtsbaum schmücken. Doch was ist das? Statt Oma Käthe öffnet ihnen Rolf Zuckowski die Tür und in der Küche sind Ralf Zacherl und seine Assistenten Tobi und Andi bereits am Plätzchenbacken.
Auch sie haben eine Überraschung geplant, allerdings für die Kinder . ..

Nun ist guter Rat teuer! Geheimnisvoll schmieden Rolf, Ralf und Oma Käthe einen Plan: Die Kinder müssen abgelenkt werden.
So macht Rolf sich gemeinsam mit den Kindern auf die Suche nach einer ‚Spezialzutat‘ für die Plätzchen und unterwegs singen sie einige der schönsten Weihnachtslieder wie ‚Leise rieselt der Schnee‘ oder ‚Fröhliche Weihnacht überall‘. Und Rolfs Dauerbrenner ‚In der Weihnachtsbäckerei‘ darf natürlich auch nicht fehlen.

ZDF, Sonntag, 24.12., 10:15 – 10:45 Uhr

Tim Mälzer liebt Weihnachts-Plätzchen

Tim Mälzer ist Deutschlands bekanntester Koch – kein Chef mit blütenweißer Jacke, sondern ein Kumpel in Jeans und T-Shirt. Wie ein Rebell sieht Mälzer allerdings nur aus. Unter dem Panzer des vermeintlichen Proleten verbirgt sich der weiche Kern eines Traditionalisten, für den es ein Weihnachten ohne Plätzchen nicht geben kann.

Herr Mälzer, macht Backen glücklich?

Absolut. Ich weiß nicht, wie es anderen Leuten geht. Aber wenn ich Brot backe und es aus dem Ofen hole und die ganze Bude danach riecht, dann ist das großartig. Ich kann mir nicht vorstellen, daß es einen Menschen gibt, der Frischgebackenes aus dem Ofen nicht toll findet. Plätzchen schmecken sogar, wenn es draußen so warm ist wie jetzt.

Was bedeuten Ihnen Weihnachtsplätzchen?

Mit den Plätzchen geht es mir wie mit einem Käsekuchen, mit dem ich eine ganz bestimmte Situation verbinde: Immer wenn ich einsam bin, backe ich mir diesen Käsekuchen und hole mir so das Gefühl von Zuhause zurück. Das ist jetzt für meine Art etwas triefend formuliert. Doch das Backen schafft Wärme, Emotionalität, und da gehören die Plätzchen ganz enorm dazu. Ich finde, das Schöne am Backen ist das Gemeinsame, sich zusammen in der Küche aufzuhalten, also das, was früher üblich war. Man trifft sich für ein, zwei Tage und backt die Kekse für die gesamte Adventszeit. So kenne ich das, so war das bei uns daheim.

Lesen Sie das gesamte Interview von Jakob Strobel y Serra in der FAZ:
www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E4661EF1AC0934DF68D43A8927D67EF96~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Auf die Plätzchen, fertig, los …

Was wäre die Adventszeit ohne den verführerischen Duft von frisch
gebackenen Weihnachtsplätzchen? Sie gehören zur Adventszeit wie die
Kerzen an den Tannenbaum. Dabei müssen Lebkuchen, Stollen und Co.
keine Dickmacher sein. Figurfreundliche Plätzchen? Ja, die gibt es.
„Auch bei Allergie oder Diabetes ist naschen durchaus erlaubt“, so
Alexandra Krotz, Ernährungsexpertin der Techniker Krankenkasse (TK).

Zimtsterne, Nussplätzchen, Vanillekipferl oder Bratapfel sind
nicht nur lecker, sondern in Maßen genossen auch gut für die
Gesundheit. Die darin enthaltenen Gewürze und Nüsse schmecken nicht
nur gut, sie fördern auch das Wohlbefinden. Anis, das klassische
Lebkuchengewürz, verscheucht depressive Stimmungen, Zimt senkt den
Cholesterin- und Blutzuckerspiegel, Vanille wirkt anregend, Ingwer,
Kardamom und die angenehm duftenden Gewürznelken haben eine
verdauungsfördernde Wirkung. Nüsse und Mandeln enthalten wertvolle
Inhaltsstoffe wie beispielsweise Vitamin B (stärkt die Nerven und
sorgt für eine schöne Haut), viele Mineralstoffe (Zink, Magnesium)
und jede Menge ungesättigte Fettsäuren, die wirksam vor
Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
schützen.

„Figurfreundlicher werden die Plätzchen, indem der Zuckeranteil um
ein Drittel reduziert oder zum Süßen Trockenfrüchte wie Aprikosen,
Datteln, Feigen, Rosinen oder Zwetschgen benutzt werden“, rät
Alexandra Krotz. Auch können die Weihnachtsbäcker durchaus weniger
Butter, Margarine oder Schmalz verwenden, als in den Rezepten
angegeben ist. Fett kann zudem eingespart werden, indem das Beckblech
oder die Backform nicht eingefettet, sondern mit Backpapier ausgelegt
wird. Diabetikern empfiehlt die TK-Ernährungsexpertin, das
Weihnachtsgebäck mit Fruchtzucker, Süßstoff oder Honig zu süßen und
sich die Plätzchen in kleineren Mengen zu gönnen.

Auch Allergiker brauchen in der Weihnachtszeit auf Plätzchen nicht
zu verzichten. Wer auf Kuhmilch oder Weizen allergisch reagiert,
verträgt stattdessen vielleicht Sojamilch, Dinkel-, Mais- oder
Buchweizenmehl. Jeder Allergiker kann für die Zutat, die er nicht
verträgt, eine Alternative finden. Beispielsweise lassen sich Eier,
die den Teig auflockern oder binden sollen, gut durch Quark oder eine
zerdrückte Banane austauschen. Nüsse lassen sich durch Kokosraspeln,
feine Haferflocken oder Rosinen ersetzen.

Generell gilt also: Wer die Weihnachtsbäckerei bewusst und in
Maßen genießt, muss in der Adventszeit ganz und gar nicht auf
himmlische Leckereien verzichten.

Hessen a la carte

Heute duftet es nach Advent und Weihnachten. TV-Koch Andrè Großfeld und die Landfrau Renate Freese backen Plätzchen, mit denen man seine Lieben so richtig verwöhnen kann.

Es gibt beliebte traditionelle Rezepte vom Land, und Mirko Reeh zeigt etwas ganz Innovatives: Plätzchen mit verrückten Gewürzen und Garnituren.
Michaele Scherenberg plaudert mit ihren Plätzchenbäckern über Weihnachten, Gefühle und geheime Wünsche.

HR, Freitag, 01.12., 20:15 – 21:00 Uhr

Ab in die Dose – Plätzchen richtig aufbewahren

Einen Apfelschnitz in die Dose geben, und schon werden Plätzchen weich – dieser viel zitierte Tipp hat seine Tücken.
Ein Stück Apfel gibt zwar Feuchtigkeit ab, birgt aber auch Schimmelgefahr.

Deshalb den Apfel entweder regelmäßig austauschen oder vorsichtshalber darauf verzichten. Vor dem Verpacken Kipferl, Basler Leckerli & Co. grundsätzlich auf einem Kuchenrost gut auskühlen und die Glasuren und Verzierungen fest werden lassen.

Zum Aufbewahren eignen sich am besten fest schließende Dosen. Wichtig: Trockene und saftige Sorten immer getrennt voneinander aufbewahren, damit sie ihre Konsistenz behalten. Auch stark gewürzte Plätzchen stets gesondert verpacken.

Das Warten auf den Genuss lohnt sich insbesondere bei Mürbeteiggebäck und Lebkuchen. Diese brauchen etwa zwei bis drei Wochen Lagerzeit, um schön weich und mürbe zu werden. Der ideale Aufbewahrungsort für Plätzchen ist kühl und trocken. Wer keine Speisekammer hat, kann sie alternativ auch im Schlafzimmer lagern – vorausgesetzt, die Heizung ist dort nur schwach aufgedreht.