Fertigteige, Backmischungen oder Selbstgemachtes

In den nächsten Wochen verwandeln sich viele Küchen in emsige Backstuben. Bis Weihnachten hat die Eigenproduktion von Kokos-Makronen, Vanillekipferln, Zimtsternen und Spritzgebäck Hochkonjunktur. Vor allem Kinder lieben das Teigkneten, Ausstechen und Verzieren von Plätzchen für Keksdosen und Weihnachtsteller. Lebensmittelhersteller unterstützen die allseits beliebte Freude und Lust an der Weihnachtsbäckerei mit einem reichhaltigen Angebot an Fertigteigen und Backmischungen. Allerdings lässt die Qualität der Produkte zum Anrühren und Abbacken vielfach zu wünschen übrig: „Fertigteige und Backmischungen für Weihnachtsplätzchen enthalten oftmals hauptsächlich andere Fette als die auf der Verpackung abgebildete Butter sowie unnötige Zusatzstoffe. Das Hantieren mit den industriell präparierten Produkten spart zudem kaum Zeit, sondern bringt vor allem die kleinen Weihnachtsbäcker ums volle Backvergnügen“, rät die Verbraucherzentrale NRW zum Selberbacken von Anfang an. Sie steuert hierzu Wissenswertes rund um die Weihnachtsbäckerei von A wie Angebote bis Z wie Zutaten bei:

Fertigteige: Die Teigblöcke aus der Kühltheke können zwar fix in Keksscheiben geschnitten oder als Plätzchen ausgerollt und dann in den Backofen geschoben werden. Die backfertigen Rollen oder Platten enthalten jedoch im Gegensatz zu selbst hergestelltem Teig viele hochverarbeitete Zutaten und Zusatzstoffe: Emulgatoren, Feuchthalte- und Antioxidationsmittel etwa dienen dazu, Fertigteige zu binden und fester sowie haltbarer zu machen. Klassische Zutaten wie Eier und Zucker werden durch industriell hergestelltes Volleipulver und einen Mix aus Süßungsmitteln ersetzt. Die Verwendung von Zuckerarten wie Lactose, Glukosesirup, Haushaltszucker oder Fruktose ist verwirrend für Verbraucher, da diese Zutaten nicht eindeutig als Süßungsmittel und Dickmacher erkennbar sind. Vanille aus der Schote findet sich kaum in den Rezepturen. Stattdessen werden häufig Aromen – zum Beispiel aus pflanzlichen Rohstoffen wie Holz – oder auch künstliche Aromastoffe eingesetzt. Statt Butter, wie auf einigen Packungen angepriesen, enthält die Ausroll- und Ausstechware vor allem pflanzliche Ersatzfette – etwa Palmfett und Rapsöl. Auch der Anteil an Schokolade, Kakao und Nüssen ist bei den Teigen zum Abbacken eher gering.

Backmischungen: Der Mix in Trockenprodukten besteht oft nur aus Mehl, Zucker und Backpulver. Dieses Trio gibt‘s meist einzeln zu Hause im Vorratsschrank. Zucker, Mehl und Backpulver lassen sich leicht selbst abwiegen und mit Butter und Eiern zu einem eigenen Teig verkneten. Es gibt daher keinen Grund, Backmischungen beim Plätzchenbacken zu verwenden. Einige Zucker-Mehl-Mixe erhalten erst durch Zuckerguss, süße Perlen, Streudekor oder bedruckte Backoblaten ein passendes Weihnachts-Outfit. Dieser Extra-Back-Spaß hat zudem einen festlichen Preis.

Weihnachts-Muffins: Die kleinen, runden, in Förmchen gebackenen Kuchen werden ebenfalls als Backmischung mit besonderer Weihnachtsausstattung angeboten. Beim Backen sollte man jedoch besser auf Papierförmchen mit aufgedruckten goldenen Sternen oder bunten Kugeln verzichten, da die hierfür verwendeten Farben im Verdacht stehen, gesundheitsschädliche Substanzen im Gebäck zu hinterlassen. Sicherer ist es, weiße, unbedruckte Förmchen zu verwenden. Die beliebten Mini-Kuchen können auch ohne unterlegtes Papier in einer gefetteten Muffinform gebacken werden.

Selbstgemachte Plätzchen: Gemeinsames Plätzchenbacken in der Vorweihnachtszeit ist eine prima Gelegenheit, um Kindern beim Spaß am Ausstechen und Verzieren einfache Kenntnisse und Fertigkeiten in der Küche zu vermitteln. Zutaten wie Mehl, Zucker, Butter, Eier, Nüsse, Vanille oder Zimt zu einem Plätzchenteig zu verarbeiten ist kinderleicht. Das muntere Mixen sticht Fertigteige und Backmischungen kurzerhand aus. Wer hochwertige Zutaten – wie echte Butter und Vanille – und einen ordentlichen Anteil an Mandeln und Haselnüssen verwendet, zahlt zwar meist ein wenig mehr. In puncto Qualität können selbstgemachte Plätzchen den Konkurrenztest mit den Fertigprodukten aus dem Supermarkt jedoch spielend bestehen.

Eine Anleitung zum Nachbacken von Vanillekipferln, Butterplätzchen, Makronen und Spritzgebäck gibt’s bei den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW – Kontaktadressen online unter www.vz-nrw.de/beratung-vor-ort – oder zum Downloaden unter www.vz-nrw.de/plaetzchen.

Ingwer in der Vorweihnachtszeit

Vielseitige Knolle

In der Weihnachtsbäckerei darf Ingwer nicht fehlen. Die fruchtig-scharfe Knolle verfeinert Plätzchen, Lebkuchen oder Spekulatius und sorgt mit ihrem Duft für vorweihnachtliche Stimmung. Auch in Sirup eingelegte Ingwerstücke, sogenannte Ingwerpflaumen, sind eine beliebte Leckerei. Ein Adventsklassiker ist saftiges Früchtebrot mit Feigen, Datteln, Rosinen, gehackten Mandeln und frischem Ingwer. Das würzige Aroma der Knolle harmoniert aber auch zu pikanten Speisen wie einer Möhren-Birnen-Suppe oder einem weihnachtlichen Sauerbraten mit Rosinen.

Ingwer ist eine schilfartige Pflanze, die überwiegend in Indien und China angebaut wird. Als Speicherorgan werden unter der Erde Knollen (Rhizome) gebildet. Sie sehen zwar aus wie Wurzeln, sind aber verdickte Sprossachsen – also die Verbindungen zwischen Wurzel und Blättern – und dienen der Pflanze zur Speicherung von Nährstoffen.
Ingwer regt den Appetit an und fördert die Verdauung. In der kalten Jahreszeit wärmt die exotische Knolle von innen und soll Erkältungen vorbeugen. Für heißen Ingwertee wird ein daumengroßes Stück Knolle geschält, in dünne Scheiben geschnitten und mit einer Tasse kochendem Wasser übergossen. Nach 10 bis 15 Minuten kann man das Getränk mit etwas Honig und Zitronensaft abschmecken und genießen. Achten Sie beim Einkauf auf qualitativ hochwertige Knollen, die an einer festen, glatten und glänzenden Haut zu erkennen sind. Zum Backen ist gemahlener Ingwer am besten geeignet.
Heike Kreutz, www.aid.de

ÖKO-TEST Backzutaten

Plätzchen mit Krebsgift

Pünktlich zur Adventszeit wollte ÖKO-TEST wissen, wie sorgenfrei man mit der Weihnachtsbäckerei durchstarten kann. Deshalb hat das Frankfurter Verbrauchermagazin gemahlene Haselnüsse, Vanillezucker, Zimt, Kuvertüre und Cranberrys in Labore geschickt und auf problematische Inhaltsstoffe untersuchen lassen. Das Ergebnis: Vor allem Zimt und Haselnüsse haben es teilweise ganz schön in sich. Sehr gute und gute Noten gibt es dagegen für Cranberrys und Zartbitterkuvertüre.

Einige Nusspackungen sind in der Kritik, weil sie zu viele Enterobakterien enthalten. Bei empfindlichen Menschen kann dies zu Beschwerden im Magen-Darm-Bereich führen. Werden die Nüsse jedoch beim Plätzchenbacken erhitzt, zerstört das diese Keime. Ein weiteres Problem ist das krebserregende Schimmelpilzgift Aflatoxin, von dem in zwei Packungen erhöhte Werte gemessen wurden.

In Zimt steckt dagegen natürlicherweise giftiges Cumarin, das in hohen Dosen die Leber schädigen kann. Bei vielen Produkten fand das Labor viel zu hohe Werte dieses Stoffes. ÖKO-TEST empfiehlt zum Plätzchenbacken lieber Ceylon-Zimt statt Cassia-Zimt zu verwenden, weil ersterer in der Regel weniger Cumarin enthält.

Und auch einige Vanillezucker-Packungen konnten ÖKO-TEST nicht überzeugen. Der Grund: In manchen Produkten ist viel zu wenig Eigenaroma der Vanilleschote. Hauptaroma der Vanilleschote ist Vanilin. Davon sollten mindestens 1.250 mg pro Kilo Vanillezucker enthalten sein. Doch in zwei Produkten hat das Labor gerade mal 420 bzw. 580 mg pro Kilo gemessen.

Die Zartbitterkuvertüren sind größtenteils „gut“ oder „sehr gut“. ÖKO-TEST bemängelt jedoch, dass in vier Produkten der Emulgator E 476 steckt, der im Tierversuch in hohen Dosen zu Leber- und Nierenvergrößerungen geführt hat. Manchen Kuvertüren wurde zudem Aroma zugesetzt.

Am besten schnitt im Test die neue Trend-Zutat Cranberrys ab. In diesen fanden die Labors weder Pestizide und Schimmelpilzgifte, noch Allergene oder Keime.

Das ÖKO-TEST-Magazin Dezember 2011 gibt es seit dem 25. November 2011 im Zeitschriftenhandel. Das Heft kostet 3,80 Euro.

Stressfreie Adventszeit

Frühzeitiges Weihnachtsgeschenk für Online-Supermarkt: Auszeichnung als einer von ‚Deutschlands besten Shops‘

Die Adventszeit naht und froodies, der Online-Supermarkt mit der persönlichen Nachhauselieferung, putzt seinen Online-Shop festlich heraus. Das um zahlreiche Weihnachtsprodukte erweiterte Sortiment lädt die Kunden zum Schlemmen, Knabbern und Schenken ein. froodies schenkt seinen Kunden mit der Möglichkeit, stressfrei die Lieblingsschlemmereien einzukaufen, damit das, was gerade in der Weihnachtszeit häufig fehlt: Zeit.

Lebkuchen, Spekulatius, Schoko-Nikoläuse & Co. finden froodies-Kunden ab sofort in einer eigens eingerichteten Weihnachtskategorie. Hier gibt es feine Spezialitäten und edle Tropfen, der Schokoladen-Adventskalender kann nun per Mausklick gekauft werden. Auch die Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk erleichtert froodies: klicken statt schleppen. Neben den bekannten Knabbereien bietet froodies Geschenk-Gutscheine und pünktlich zum Advent unterschiedlich gestaltete Präsentkörbe an.

„Die Idee mit den Präsentkörben stieß schon im letzten Jahr auf Begeisterung bei unseren Kunden“, so Ingo Bohg, Geschäftsführer des Online-Supermarkts. „Zur Weihnachtszeit gehören qualitativ hochwertige Lebensmittel und Delikatessen einfach dazu. Das ist die Zeit, in der man sich und seine Lieben so richtig verwöhnen möchte.“

Für diese besondere Zeit hat sich der Online-Supermarkt eine weihnachtliche Aktion für die kleinen Genießer ausgedacht: Auf www.facebook.com/froodies ruft froodies seine Facebook-Fans dazu auf, ihre leckersten Plätzchen-Rezepte für Kinder zu verraten. Das beliebteste Rezept wird dann vom froodies-Team in der Büroküche gebacken. Die fertigen Plätzchen werden anschließend an die Kindergartenkinder eines Kölner Familienzentrums verschenkt.

Aber auch das Unternehmen selbst hat bereits ein frühzeitiges Weihnachtsgeschenk bekommen: froodies erhielt Ende Oktober die Auszeichnung „Test Online Shop sehr gut“ und wird fortan auf der Liste von www.deutschlandsbesteshops.de geführt.

„Über diese Auszeichnung freuen wir uns natürlich sehr, denn unser Anspruch ist es, einen benutzerfreundlichen Online-Shop anzubieten. Wir möchten unseren Kunden den Einkauf erleichtern und das fängt schon beim intuitiven Bedienen unseres Shops an. Gerade in der Weihnachtszeit wird der Lebensmittel-Einkauf von vielen als purer Stressfaktor empfunden. Da ist es wichtig, dass wir auf www.froodies.de eine entspannte Einkaufs-Atmosphäre schaffen“, weiß Ingo Bohg.

So köstlich schmeckts zur Weihnachtszeit!

ARD, Samstag, 19.12., 10:03 – 10:30 Uhr

Aus allen Ecken duftet es nach Weihnachten: Plätzchen, Lebkuchen, Spekulatius, Punsch, Orangen, Maronen: Los geht’s Willi, immer der Nase nach!

Zuerst trifft sich der Reporter mit Konditor Flo in der Rischart-Backstube, um ein Lebkuchenhaus zu bauen: Teig anrühren, Formen ausstechen, Lebkuchenteile backen, die Einzelteile verbinden und schließlich das Bauwerk mit Zuckerguss und bunten Schokodrops verzieren. Zum Schluss noch ein wenig Puderzucker aufs Dach, denn weiße Weihnachten sind doch einfach am schönsten!
Auf dem Münchner Viktualienmarkt will Willi wissen, was die Leute außer süßen Leckereien zur Weihnachtszeit noch besonders gern und häufig essen. Orangen zum Beispiel haben Saison, sie sind jetzt schön frisch und saftig. Von Gewürzhändler Hans erfährt der Reporter einen besonderen Trick: Mit Nelken gespickt verströmen die Orangen einen herrlichen Weihnachtsduft. Fischhändlerin Hella freut sich, dass auch Fisch oft über die Ladentheke wandert. Traditionell kommt bei vielen Familien besonders Karpfen auf den Weihnachtstisch.

Koch Alexander Herrmann hat sich für Willi ein ganz besonderes Weihnachtsessen ausgedacht: Hackfleischröllchen Christbaumstyle. Klar, dass Willi beim Vorbereiten und Kochen hilft. Und während Alexander schließlich den Nachtisch ‚Beereneis mit Vanillekipferlsahne‘ zubereitet, macht Willi sich noch schnell auf dem Weihnachtsmarkt nützlich: Gemeinsam mit Sepp verkauft er Maronen. Vorsicht, heiß!

Dann aber schnell zurück zu Alexander, das Essen ist fertig. Und jetzt erfährt Willi auch, warum Alexander für vier Personen gekocht hat: Als Weihnachts-Überraschung für Willi hat der Koch noch zwei ganz besondere Gäste eingeladen: Gemeinsam mit dem Christkind und dem Weihnachtsmann schmeckt es nämlich noch mal so gut, oder?

Kochen mit Martina und Moritz

WDR, Dientsag, 15.12. um 13:45 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Plätzchen und Konfekt mit Schokolade – Stimmungsmacher zur Weihnachtszeit

Plätzchen und Konfekt mit Schokolade – Stimmungsmacher zur Weihnachtszeit: Alle Jahre wieder – brauchen wir Leckeres für den „Bunten Teller“ – und was wäre dieser ohne Schokolade? Die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz widmen sich ganz und gar der süßen und beliebten Leckerei: Sie backen saftige Schokowürfel, die mit Schokolade überzogen werden und mit Schokocreme gefüllte Makronen. Als Konfekt gibt’s schmelzend zarte Trüffel, verführerische Schokotaler sowie knusprig-knackige Haselnusstürmchen. Und welche Weine zu diesen süßen Sachen passen, wird natürlich auch verraten. Eine herrlich „zubereitete“ Sendung, die der ganzen Familie Lust macht auf die schöne Weihnachtszeit und kreative Anregungen zum Selber backen gibt.

Früchtebrote haben eine lange Tradition

Früchtebrote haben eine lange Tradition

Im Advent leckere und gesunde Alternative zu Plätzchen und Schokolade.

In der Vorweihnachtszeit sind würzig-süße Früchtebrote eine gesunde Alternative zu Plätzchen und Schokolade. Das dunkelbraune Kletzenbrot oder Hutzelbrot ist eines der ältesten Weihnachtsgebäcke und vor allem im bayerischen und schwäbischen Raum verbreitet. „Hutzeln“ und „Kletzen“ sind Dörrbirnen, die früher in der Nachhitze des Backofens getrocknet und auf diese Weise für den Winter haltbar gemacht wurden. Die Bauern bereiteten das Früchtebrot ohne Honig oder Zucker und nur mit Birnen zu. Heute werden auch andere Trockenfrüchte wie Feigen, Datteln, Rosinen, Aprikosen, Pflaumen und Nüsse verwendet. Weihnachtsgewürze wie Nelken, Zimt und Anis, aber auch Zitronat oder Orangeat geben der Spezialität das besondere Aroma.

Die älteste Form der Herstellung ist die, die Früchte in den Brotteig einzubacken. Dafür wird das Dörrobst über Nacht in etwas Wasser eingeweicht und am nächsten Tag zerkleinert. Dann vermengt man die Früchte mit der Einweichflüssigkeit, dem Hefeteig und den Gewürzen. Die Masse lässt sich zu kleinen Laiben formen oder in eine Kastenform füllen. Nachdem der Teig mindestens eine Stunde geruht hat, kann man ihn mit weißen Mandeln verzieren und im Ofen dunkelbraun backen.

Luftdicht verpackt und an einem dunklen Ort gelagert, sind die nahrhaften, saftigen Brote mehrere Wochen haltbar.

service: trends

HR, Montag, 30.11., 11:00 – 11:25 Uhr

Die Adventszeit steht vor der Tür, und die Weihnachtsbäckerei läuft auf Hochtouren. Doch nicht selten gehen die Plätzchen daneben. Entweder sind die Zimtsterne zu hart, der Lebkuchen zu weich, oder die Vanillekipferln fallen auseinander. Das muss nicht ein. Der ’service: trends‘-Sternekoch verrät seine Tricks, wie man seine Liebsten doch einmal mit selbst gebackenen Plätzchen überraschen kann. Dazu zeigt ’service: trends‘ drei Rezepte für leckere selbst gemachte Plätzchen aus Hessen. Außerdem stellt ’service: trends‘ einige ausgefallene Backutensilien vor – etwa einen programmierbaren Teigroller. Diese und noch viele andere Backhelfer werden in ’service: trends‘ vorgestellt.

Rezept: Mandel-Honig-Plätzchen

Mandel-Honig-Plätzchen

Zutaten für 32 Stück:
400 g ganze kalifornische Mandeln
Mandelöl für die Form
140 g flüssiger Honig (ca. 1/8 l)

Zubereitung:
Backofen auf 175 °C vorheizen. Die Mandeln in eine ungefettete Backform oder auf ein Blech geben und im Ofen 7-10 Minuten rösten, bis sie goldbraun sind und gut duften. Zwischendurch ein- bis zweimal wenden. Zum Abkühlen auf einen Teller geben. Die Ofenhitze auf 120 °C reduzieren.

Die Hälfte der gerösteten Mandeln in der Küchenmaschine fein mahlen und in eine Schüssel geben.

Ein Backblech mit Alufolie auslegen und diese mit Öl bestreichen.

Die restlichen ganzen Mandeln und den Honig zu den fein gemahlenen Mandeln geben und alles miteinander vermengen.

Die Arbeitsfläche mit Pergamentpapier auslegen.

Mit sauberen, nassen Händen die Mandelmasse zu einer Kugel formen. Halbieren und jede Hälfte weiter halbieren bis 32 gleiche Portionen entstanden sind.

Jede Portion etwas flach drücken, auf das vorbereitete Blech legen und im Ofen etwa 30 Minuten backen. Auf dem Blech vollständig auskühlen lassen – die Plätzchen sind danach weich. Die ausgekühlten Plätzchen servieren oder luftdicht verpackt maximal drei Tage aufbewahren.

Nährwerte:
Brennwert pro Stück 163 Kcal; E 5 g; KH 11 g; F 13 g (davon gesättigte Fettsäuren 1 g; einfach ungesättigte Fettsäuren 8 g; mehrfach ungesättigte Fettsäuren 3 g); Cholesterin 0 mg; Ballaststoffe 6 g; Calcium 65 mg; Natrium 0 mg; Vitamin E 7 mg

service: trends

HR, Mittwoch, 25.11., 18:50 – 19:15 Uhr

Die Adventszeit steht vor der Tür, und die Weihnachtsbäckerei läuft auf Hochtouren. Doch nicht selten gehen die Plätzchen daneben. Entweder sind die Zimtsterne zu hart, der Lebkuchen zu weich, oder die Vanillekipferln fallen auseinander. Das muss nicht ein. Der ’service: trends‘-Sternekoch verrät seine Tricks, wie man seine Liebsten doch einmal mit selbst gebackenen Plätzchen überraschen kann. Dazu zeigt ’service: trends‘ drei Rezepte für leckere selbst gemachte Plätzchen aus Hessen. Außerdem stellt ’service: trends‘ einige ausgefallene Backutensilien vor – etwa einen programmierbaren Teigroller. Diese und noch viele andere Backhelfer werden in ’service: trends‘ vorgestellt.