London Restaurant-Tipps von British Airways

Sechs exklusive Restauranttipps für den Kurzurlaub an der Themse

London steht für Tradition und Vielfalt. So unterschiedlich die kulturellen Einflüsse auf die britische Hauptstadt einwirken, so verschieden und vielseitig gestaltet sich auch das Restaurantangebot in London. Um Wochenendurlaubern die Suche nach dem perfekten Restaurant zu erleichtern, verraten Mark Tazzioli, Head Chef and Menu Design Manager, British Airways, und Christopher Cole, ‎Food & Beverage Manager, British Airways, ihre sechs Restauranttipps, die einen Kurztrip nach London zu einem kulinarischen Erlebnis werden lassen.

Cinnamon Club, Westminster: Currygerichte stammen ursprünglich aus Süd(ost)asien und unterscheiden sich in Zutaten und Zubereitungsarten regional sehr stark. Im Londoner Cinnamon Club in Westminster, einem modernen indischen Restaurant, werden traditionelle Rezepte innovativ und kreativ variiert. Besonders bekannt ist das Restaurant für seine außergewöhnlichen Wildgerichte.

Pitt Cue, Soho: Wer gerne BBQ isst, ist beim Pitt Cue genau an der richtigen Adresse. Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant ist aus einem Imbisswagen erwachsen und befindet sich heute in erstklassiger Lage im Stadtviertel Soho. Da es ein recht kleines Restaurant ist und keine Reservierungen angenommen werden, sollte man mit Wartezeiten rechnen, sagt Mark Tazzoli, und ergänzt: „Das Warten lohnt sich: Im Pitt Cue wird ein Pulled Pork serviert, bei dem einem nur das Wasser im Mund zusammenläuft und das Bone Marrow Mash ist geradezu göttlich.“

The Ivy, West End: Für Urlauber, die gerne etwas Celebrity-Luft schnuppern möchten, empfiehlt Christopher Cole The Ivy im West End. Das Restaurant wurde von einem Design-Studio in einem markanten Art déco-Stil eingerichtet und ist für seine VIP-Kundschaft bekannt. Laut Christopher Cole ist das Menü: „Einfach nur herzhaft, britisch und erschwinglich!“

Amaya, Mayfair: Neben dem Cinnamon Club heben Mark Tazzioli und Christoper Cole ein weiteres indisches Restaurant hervor – das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Amaya im Londoner Stadtteil Mayfair. Dort stehen köstliche indische Tapas auf der Speisekarte, die einen Besuch absolut lohnenswert machen. Die Küche ist auf Grillgerichte spezialisiert, die auf drei unterschiedliche traditionelle Arten zubereitet werden.

Nobu London Old Park Lane: Das Nobu ist ein japanisches Restaurant im Metropolitan Hotel in der Old Park Lane, das für die neu geprägte japanische Küche des Restaurantchefs Nobu Matsuhisa mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet wurde. Bei einem herrlichen Blick über den Hyde Park kann man neben Sushi an einer separaten Sushi-Bar eine Vielzahl verschiedener warmer Gerichte von Nudeln bis Hummerpasta genießen.

Duck and Waffle, Heron Tower, East London: Der Name beschreibt das Menü des Restaurants sehr treffend. Im Duck and Waffle im 40. Stock des Heron Tower, East London, kann man in luftiger Höhe kreative und außergewöhnliche Gerichte genießen. Mit einem gläsernen Aufzug, der an der Außenseite des Gebäudes empor fährt, gelangt man in das exklusive Restaurant, wo Ausgefallenes wie ein pikanter Ochsenbäckchen-Donut serviert wird.

Fluggäste von British Airways werden leider weniger mit Gourmetküche verwöhnt! Vielleicht wäre es eine gute Idee von BA, das Catering Konzept zu überarbeiten. Auch gibt es besseren Champagner als an Bord der BA!
Airline Meals: https://www.facebook.com/gourmetreport/photos/?tab=album&album_id=10152244874163124

Neil Wagner

Private Dining Experiences auf Song Saa Private Island
– Zweisamkeit am romantischsten Ende der Welt –

Zwei Inseln, zwei Menschen und einsame Zweisamkeit in ihrer luxuriösesten Form. Dafür stehen die beiden Inseln, Song Saa, im Golf von Thailand, die Ihren Gästen nicht nur Ruhe und Privatsphäre bieten, sondern auch exklusive, kulinarische Erlebnisse.

Wäre Robinson Crusoe verliebt gewesen, man hätte ihn sicherlich auf Song Saa Private Island antreffen können. Hier haben Paare die Möglichkeit Einsamkeit à la Crusoe nicht nur in ihren Privatvillen, sondern auch am Strand und überall sonst, wo sich ein Tisch aufstellen lässt, zu erleben. Gäste können ihr Private Dinner ganz ohne Tischnachbarn oder Nebentische genießen, nur exklusiv miteinander – Zweisamkeit in Ihrer pursten Form.

Dinner im Pool – Barbecue am Strand
Frisch gegrillter Fisch auf dem Teller, ein Glas Wein in der Hand und die Füße im Wasser –das Abendessen können Verliebte auf Song Saa ganz ungestört im flachen Relaxpool des Resorts einnehmen. Die Kulisse ist einmalig: Auf dem Wasser schwimmen zarte Blüten und Kerzen und nur der Mondschein ist Zeuge dieses romantischen Dinners.
Wer lieber am statt im Wasser diniert, kann auf Song Saa Private Island auch ein ganz privates Barbecue am Strand erleben. Der Klang des Meeresrauschens umrahmt den Abend am menschenleeren, feinen Sandstrand, der nur von Sternen und Fackeln erleuchtet wird.

Symbole der Liebe
Besonders außergewöhnlich ist ein traditionelles Khmer Abendessen, auf der Brücke, die die beiden Inseln, die Song Saa bilden, verbindet. Der Name „Song Saa“ bedeutet auf Khmer die „Verliebten“, wobei eine der beiden Inseln die Weiblichkeit, die andere die Männlichkeit symbolisiert. Wo könnte es sich romantischer speisen lassen als auf der Brücke, die die Verbindung zwischen zwei Liebenden versinnbildlicht?

5 Elemente, die auch schon Brad Pitt verzauberten
Doch nicht nur die Plätze der Private Dining Experiences auf Song Saa sind extravagant, auch das Gourmetkonzept besticht mit einer einzigartigen Philosophie. So erfolgt die Zubereitung der Speisen auf der Basis der 5 Elemente – salzig, scharf, roh, duftend, süß.
Chefkoch Neil Wager, der bereits Brad Pitt und den spanischen König bekochte, verwöhnt die Gäste zudem ausschließlich mit Zutaten, die aus regionalem Anbau und nachhaltiger Fischerei stammen.

Neil Wagners Chef’s Garden
Der inseleigene Chef‘s Garden beliefert die Gäste zudem mit frischem Obst und Gemüse. Kochbegeisterte können mit dem Meister selbst Ihr Song Saa Gericht zaubern und sogar das ein oder andere Rezept aus den Händen des „Chefs“ mit nach Hause nehmen. Neben den Private Dining Expierences wartet auf die Gäste von Song Saa Private Island ein 360° Overwater Restaurant, sowie die Drift Wood Bar am Strand – gebaut mit und daher namensgebend – angespültem Insel-Holz.
„Voll“ wird es jedoch auch hier niemals werden, denn auf der gesamten Insel gibt es nur 27 exklusive Gästevillen, die Privatsphäre und luxuriöse Einsamkeit versprechen.
Robinson Crusoe wäre verliebt gewesen.

Weitere Informationen zu Song Saa Private Island unter www.songsaa.com

„Natürlich Tafeln“ in der Autostadt

Nachhaltige Ernährung und vertrauensvolle Zusammenarbeit steht bei „Natürlich Tafeln“ am Freitag, den 26. Oktober, in der Autostadt in Wolfsburg im Mittelpunkt. Nach dem Erfolg der vergangenen Jahre haben Gäste die Gelegenheit, die Partner der Autostadt Restaurants operated by Mövenpick kennenzulernen und mit ihnen in den Dialog über gute Ernährung und nachhaltige Erzeugung von Lebensmitteln zu treten.

„Mit unseren Produzenten verbinden uns langjährige Partnerschaften, daher wissen wir genau, woher die größtenteils nach ökologischen Grundsätzen produzierten Zutaten stammen“, erklärt Thorsten Pitt, Direktor der Autostadt Restaurants Gourmet Report auf Anfrage.
„Unsere Partner investieren genau wie wir viel Liebe und Stolz in ihre Produkte – das schafft Vertrauen.“

In den vier Restaurants Chardonnay, trottoria BAROLO, BEEFCLUB und Lagune Foodhalls warten kulinarische Kreationen vom selbstgemachten Bio-Eis und Nudeln aus der hauseigenen Pasta-Manufaktur über Austern und Fischspezialitäten bis hin zu herbstlichem Gemüse und Wild aus heimischen Wäldern auf die Besucher. Ehrengast des kulinarischen Genussabends ist der Vorstandsvorsitzende des Bundes Ökologischer Lebensmittelwirtschaft, Dr. Felix Prinz zu Löwenstein, der sich seit vielen Jahren für eine nachhaltige Esskultur engagiert.

In entspannter Atmosphäre können sich die Gäste über regionale Spezialitäten, umweltfreundliche Anbaumethoden oder artgerechte Tierhaltung informieren. Beim Flanieren und Probieren lernen sie gleichzeitig das nachhaltige Gastronomiekonzept der Autostadt kennen, bei dem der „Homemade-Gedanke“ im Vordergrund steht. Beim Streifzug durch die Restaurants können die Besucher den Köchen bei der Arbeit zuschauen und sich ihre Kreationen schmecken lassen. Die Lagune Foodhalls werden sich dafür in einen kulinarischen Herbstmarkt verwandeln. Im BEEFCLUB sind Fleischspezialitäten das Thema des Abends. Für die Küche Norditaliens stehen in der trattoria BAROLO Risotto, Pasta und Ziegenkäse. Daniel Kluge, Küchenchef des vom Gault Millau mit 13 Punkten ausgezeichneten Restaurant Chardonnay, und sein Team zeigen den Gästen, wie gut regionale, schon fast in Vergessenheit geratene Zutaten und gehobene Kochkunst harmonieren.

Mit dem Zug aus Berlin braucht man übrigens nur 1 Stunde bis zur Autostadt!

Kurz-Informationen:
Natürlich Tafeln
Veranstalter: Autostadt in Wolfsburg
Datum: Freitag, 26. Oktober 2012, ab 18.30 Uhr
Ort: Lagune Foodhalls, trattoria BAROLO, BEEFCLUB, Chardonnay
Eintritt: 59 Euro, 49 Euro für Mitglieder von Slow Food und Bioland

Gourmet Report empfiehlt die Übernachtung in einem der besten deutschen Hotels, dem Ritz-Carlton Wolfsburg, das direkt auf dem Autostadt Gelände ist: http://www.ritzcarlton.com/de/Properties/Wolfsburg/Default.htm

Und am nächsten Tag sollte man zu einem der besten deutschen Köche gehen, wenn man schon vor Ort ist: Ins Aqua von Sven Elverfeld.
Hier unsere Impressionen von unserem letzten Besuch: www.facebook.com/media/set/?set=a.10151073883073124.423037.168996673123&type=3

Hotelpreisvergleich: booking und HRS

Hotel „Q!“ in Berlin

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse der Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Hotel „Q!“ in Berlin

Das Hotel „Q!“ ist ein Designhotel, wie es im Buche steht und zweifelsohne der coolste Schlafplatz der Hauptstadt. Äußerlich unscheinbar, mit grauer Fassade und ganz ohne Hotelschild liegt das 2004 eröffnete Haus nur wenige Meter vom Ku’damm entfernt. Verantwortlich für die originelle und avantgardistische Gestaltung des hippen Designtempels ist das bekannte Architekturbüro GRAFT, dass bereits für Schauspieler Brad Pitt Privathäuser entworfen hat.

Auch in konzeptioneller Hinsicht ist das „Q!“ ein exzellentes Stadthotel, das insbesondere den jungen und progressiven Gast anspricht. Bereits beim Betreten des Hauses fühlt man sich geborgen und man spürt, dass die Mitarbeiter den Servicegedanken verinnerlicht haben. Eine Zimmerbegleitung mit Gepäckhilfe, wie man sie sonst nur aus größeren Hotels kennt, gehört hier zum Alltag. Hotel- und Wohnbereich sowie alle Serviceleistungen werden explizit erklärt. Locker, leger und freundlich wird dem Besucher signalisiert, dass er hier willkommen ist.

Besonders auffallend ist die ungewöhnliche Formensprache mit natürlichen Materialien, die für das ganz besondere Raumerlebnis in den Gästezimmern sorgt. Helle Farbgebung und geschwungene Linien aus dunklem Eichenholz sorgen hier für ein puristisches Ambiente, das auf viele recht kühl wirken mag. Das klare Styling setzt sich auch in den offenen Bädern fort. Badewanne und Waschbecken werden zum zentralen Element im Schlafzimmer. Die Zimmer bestechen aber nicht nur durch ihr erstklassiges Design, sondern sind auch technisch auf dem neuesten Stand: Wireless LAN, Klimaanlage, Plasma-TV-Screen, iPod-Docking Station und Minibar sind in allen Zimmern vorhanden. Die 40 m² großen Studios sind zudem mit einem Nintendo Wii ausgestattet.

Gelungen und für Szenefreaks ein Muss ist der Spa-Bereich im Untergeschoss, der mit Sauna, Dampfbad, einem Ruheraum mit beheiztem Sand und einer Japanese Washing Zone fast alles zu bieten hat, was man von einem solchen erwartet. Ein kostenloser Bademantel und Gratis-Erfrischungsgetränke gehören zum Service des Hauses. Nach Anmeldung kann man sich selbstverständlich auch professionell massieren lassen. Die schicke Hotelbar ist kommunikativer Treffpunkt für die junge Lifestyleklientel und ausschließlich ausgewählten Clubmitgliedern und Hausgästen vorbehalten.

Beim morgendlichen Frühstücksbüffet möchte man länger verweilen, denn auch hier überzeugen das breit gefächerte Angebot und die Frische der Produkte. Irgendwie will man aus dem „Q!“ überhaupt nicht mehr auschecken. So verwundert es nicht, dass auch Brad Pitt, Jennifer Lopez und Angelina Jolie schon eine Nacht hier verbracht haben.

Mit dem Hotel „Q!“ treffen designorientierte Hotelgäste, die gleichermaßen Wert auf eine vorbildliche Dienstleistung legen, auf eine perfekte Übernachtungsadresse in Berlin. Zu den zahlreichen Ehrungen, die das Haus bereits erhalten hat, kommt nun eine weitere hinzu: Die Experten des Varta-Führers zeichnen das Hotel mit zwei Diamanten und dem begehrten „Varta-Tipp Service“ aus.

Hotel „Q!“
Knesebeckstraße 67
10623 Berlin
Telefon: 030-8100660
Fax: 030- 810066666
E-Mail: q-berlin@loock-hotels.com
Internet: www.loock-hotels.com

Preise vergleichen bei Hotelpreisvergleich

Astor-Film-Lounge – Berlin Kudamm

Großes Kino in exklusivem Ambiente:
Astor-Film-Lounge – die erste Film-
Lounge Deutschlands – erstklassiger Kino Genuss in Berlin – Trotz hoher Preise ist das Kino fast immer ausverkauft!

Wer mit dem eigenen Wagen vorfährt, gibt
einfach die Schlüssel beim kostenlosen
Parkservice der Astor-Film-Lounge ab.
Freundliche Damen und Herren nehmen
den Mantel entgegen und an der Bar steht
zur Begrüßung für jeden Gast ein – im
Preis inbegriffenes – Glas Sekt bereit. Der
Kinosaal selbst verwöhnt die Besucher mit
komfortablen, verstellbaren Ledersesseln,
Getränketischchen, Fußhockern und großzügigem
Reihenabstand. Direkt am Platz
werden Cocktails, Champagner und exquisites
Finger-Food serviert.

Moderne, digitale
Projektionstechnik, auch im 3-DFormat
und eine 6000-Watt-Tonanlage
bieten höchsten Filmgenuss. Auf dem Programm
der Astor-Film-Lounge stehen bildgewaltige
Filmepen mit großen Schauspielern
wie Baz Luhrmanns „Australia“
mit Nicole Kidman oder David Finchers
„Der seltsame Fall des Benjamin Button“
mit Brad Pitt und Cate Blanchett.

Die Film-
Lounge wurde Ende 2008 von dem Kinounternehmer
und Multiplex-Pionier Hans-
Joachim Flebbe eröffnet, nachdem die
Architekten und Designer MASKE +
SUHREN das denkmalgeschützte Filmtheater
am Kurfürstendamm 225 saniert
und räumlich neu inszeniert hatten. Die
Karten kosten zwischen 10 Euro (Parkett,
vor 16 Uhr) und 17 Euro (Séparée, nach
16 Uhr). Eine Reservierung empfiehlt sich
– die Vorstellungen sind bis zum Abend
meist ausverkauft.

www.astorfilmlounge.com

Volker Weicker

Der Regisseur Volker Weicker im Gespräch über Kochsendungen, Stadionwürste und Entertainer am Herd

„Kerners Köche“ sind das Ergebnis einer Notlage. Es war im Dezember 2004, als eigentlich George Clooney und Brad Pitt in Johannes B. Kerners Talkshow zu Gast sein sollten. Aber Clooney sagte ab, und plötzlich stand die Redaktion für die Freitagabendshow ohne Gäste da. Am Donnerstag aber waren Johann Lafer, Tim Mälzer, Rainer Sass, Sarah Wiener und Ralf Zacherl zum Gespräch eingeladen. Was lag näher, als die fünf ein Weihnachtsmenü kochen zu lassen?

Nach der Aufzeichnung der Talkshow wurde das Studio umgeräumt, Sessel raus, Herde rein, schnelltrocknende Farbe verdeckte die Spuren. Dann wurde einfach eine Stunde Kochen aufgenommen. Am Morgen nach der Ausstrahlung fragten über 100 000 Menschen beim ZDF nach den Rezepten – und ein Dauererfolg war geboren. „Hätten wir damals mit einer Pilotsendung angefangen“, sagt Weicker, „wären wir heute noch nicht auf dem Bildschirm.“

Lesen Sie den gesamten Insider Bericht im Darmstädter Echo – Online:
www.echo-online.de/suedhessen/template_detail.php3?id=511483

Pittsburgh wird 250: Startschuss zur Big Party

2008 wird Pittsburgh 250 Jahre alt. Die aufstrebende Drei-Flüsse-Metropole nutzt ihr Markenzeichen und setzt beim Jubiläumskonzept auf Party „hoch drei“. Gemeinsam mit den angrenzenden Regionen werden sich die Aktivitäten rund um das Gründungsjahr auf drei Bereiche konzentrieren: die Einweihung neuer Touristenpfade, Events zur Neueröffnung ausgebauter Attraktionen sowie lokale Aktionen in den umliegenden Orten. Die Multi-County-Kooperation bedeutet also neben Big Geburtstags-Party vor allem auch zahlreiche Neuerungen, die einen Pennsylvania-Besuch über Pittsburgh hinaus bereichern. Konkrete Projekte sind beispielsweise: Die Fertigstellung des Great Allegheny Passage Trails – ein Rad- und Wanderweg, der Washington D.C. mit Pittsburgh verbindet. Die 35 Millionen US Dollar schwere Umgestaltung des Point State Parks: Das grüne Erholungsgebiet ist zudem nationalhistorische Sehenswürdigkeit.

Die Lage im „Golden Triangle“, wo die Flüsse Allegheny und Monongahela zum Ohio River zusammenfließen, hatte strategische Bedeutung im Französisch-Indianischen Krieg. Hier befinden sich die Reste des Fort Pitt sowie das Fort Pitt Museum. Desweiteren wird ein neuer Routenplaner für den Forbes Trail aufgelegt: Auto- und Motorradfahrer können sich auf den Weg begeben, den sich einst Pittsburghs Begründer, der englische Gouverneur Forbes, bahnte. Die Strecke kann einfach in eine Ost-West-Tour durch den Staat integriert werden. Die Eröffnung des Forbes Trails wird mit einem spektakulären sechstägigen Radrennen durch Pennsylvania gefeiert – das erste seiner Art in den USA! Die Hauptakteure: junge Radfahrer bis 25 Jahre aus der ganzen Welt. Für die Besucher des Sport-Events wird es an den einzelnen Etappen Festivals geben.
Weitere Informationen unter: www.imaginepittsburgh.com

Pittsburgh wurde gerade zu „America’s most livable city“ unter allen US-Großstädten gewählt (2007 Places Rated Almanac). Bestnoten gab es zum Bespiel für Infrastruktur, Klima, Erholungswert und Ambiente.

Cook-Inseln: Wo Südseeträume wahr werden

Erfolgsreichste Tourismussaison aller Zeiten

Die Inseln, auf denen sich Träume der
sonnenhungrigen Mitteleuropäer erfüllen, gibt es scheinbar noch. Die
unter neuseeländischer Verwaltung stehenden Cook Inseln
http://www.cook-islands.com erfreuten sich in den vergangenen Jahren
zunehmender Beliebtheit bei den Reisenden. Die diese Woche
veröffentlichten Besucherzahlen lassen dies deutlich werden: 92.000
Reisende haben im Vorjahr die Inseln besucht – und der Dezember war mit
mehr als 9.000 Besuchern der beste Monat, berichtet der Cook Island
Herald http://www.ciherald.co.ck .

„Die Cook-Inseln haben den Touristen schon etwas zu bieten“, meint Shona
Pitt, Betreiberin der Mountain View Lodges
http://www.mountviewlodges.co.ck. „Die
Hauptinsel Rarotonga ist zwar klein, bezaubert aber mit einer wirklich
aufregenden Landschaft – einem Urwald mit schroffen Bergen, schöne weiße
Sandstrände und eine hübsche kleine Hauptstadt.“ Langeweile kommt hier
kaum auf. Zu den beliebten Aktivitäten gehören Schwimmen, Schnorcheln,
Tauchen oder Wandern. „Die Cook Inseln sind sehr entspannt. Es gibt
keine giftigen Tiere und keine Malaria“, meint Pitt. „Zudem gehören die
Insulaner zu den besten Tänzern im gesamten Pazifik.“ Der Besuch einer
Island-Night mit anschließendem Tanz sollte auf dem Programm stehen. In
den vergangenen Jahren hat die Zahl der Unterkünfte zugenommen – und
damit auch die Wahl für die Gäste. Bisher ist die Insel von protzigen
Hotelklötzen weitgehend verschont geblieben. Übernachtet wird in kleinen
Hotels und Pensionen.

Zu den weiteren Highlights eines Besuchs zählt auch ein Besuch der
50-Flugminuten entfernten Nachbarinsel Aitutaki. „Aitutaki ist so wie
Rarotonga vor 30 Jahren war“, meint Pitt. „Besonders spektakulär ist der
Landeanflug auf Aitutaki, der dem Besucher die ganze Pracht der Insel
zeigt.“ Aitutaki hatte in der Vergangenheit übrigens Fluggeschichte
geschrieben, denn die weite Lagune war der Landeplatz der
Coral-Route-Flugboote der Tasman Empire Airways Limited (T.E.A.L.) auf
der Strecke von Auckland nach Tahiti/Französisch-Polynesien. Die kleinen
zweimotorigen Propellerflugzeuge mussten auf dem langen Weg auftanken
und nutzen dazu die ruhigen Gewässer des Atolls. Für die Passagiere war
dies einer der Höhepunkte der Reise, denn der Bordkoch bereitete die
Mahlzeit zu, während die Passagiere im warmen Wasser der Lagune baden
konnten. Heute ist von der einstigen Romantik nichts mehr übrig. Dafür
bieten zahlreiche Veranstalter Tagesausflüge zu den kleinen Inselchen,
den so genannten Motus, an. Zum Pflichtprogramm gehört dabei ein
Fisch-Barbecue und Schnorcheltrip auf One-Foot-Island.

Die Cook-Inseln zählen zu den preiswerteren Destinationen im Süd-Pazifik
und werden auch gerne mit einer Neuseeland-Reise kombiniert.
Star-Alliance-Partner Air New Zealand http://www.airnewzealand.de bietet
günstige Kombinationstickets an. Mit der Aufnahme des Air New
Zealand-Fluges von London nach Hongkong kann man einen Neuseeland-Urlaub
seit Herbst 2006 auch als Weltreise buchen. Zwei Gratis Stopover – einer
in Los Angeles und einer in Hongkong – sind im Flugpreis erhalten.

Weitere Informationen bietet das South Pacific Handbook vom
Reisejournalisten David Stanley, der auch die Webpage
http://www.southpacific.org betreibt. Wolfgang Weitlaner

Klappe! Delikate Sprüche (und mehr) der Stars

Dr. Siegfried Tesche, „Klappe! Delikate Sprüche (und mehr) der Stars“

Mit Promis aus Kino und Fernsehen

240 Seiten, zahlreiche farbige Abbildungen, ISBN 3-89994-088-1 / 8,90 € (D)

»Ich lebe unheimlich gesund –
sieht man mal vom Alkohol und den Zigaretten ab.« (Heiner Lauterbach)

Sprüche aus der Küche: In diesem humorvollen Schmuckband dreht sich alles um Essen & Trinken. Und was Stars von Elvis Presley und Brad Pitt bis Charlie Sheen, von Fritz Wepper, Heiner Lauterbach und Antonio Banderas bis Richard Widmark für Vorlieben haben und was sie darüber sagen.

In diesem Buch:

– Stars von A – Z über Essen, Trinken und heimliche Laster
– Prominente und ihre Diäten
– Hollywood Stars und die deutsche Küche
– Mahlzeiten im Film
– Trinker und Drinkgenießer
– Kochbücher von Prominenten
– Adressen von Restaurants der Stars u.v.m.

Der Autor: Dr. Siegfried Tesche hat bereits zahlreiche Bücher zu Film-Themen veröffentlicht. Mit viel Liebe und Sachverstand hat er ein einzigartiges Buch zusammengestellt, das viel gute Laune macht!