David Kostner

Höchstgelegenes Haubenrestaurant Europas: „Schaufelspitz“ als erstes Restaurant in einem Gletscherskigebiet von
Gault Millau ausgezeichnet

Die Freude bei Küchenchef David Kostner und seinem Team ist groß über die Aufnahme in den Gault Millau 2013. 14 Punkte und damit die erste Haube verlieh der Hotelkritiker dem jungen Team. Und verspricht dem Besucher damit Hochgenuss auf knapp 3.000m.

Gault Millau, einer der renommierten Österreichischen
Restaurantguides zeigt sich von der Qualität und dem Ambiente des Bergrestaurants „Schaufelspitz“ angetan. „Das separiert gelegene Restaurant ist geschmackvoll, schlicht und modern gestaltet und vor allem kocht hier mit David Kostner tatsächlich ein Mann, der dies auch schon in Gordon Ramseys Londoner Pétrus oder bei Joël Antunès im Embassy tat“, schreibt er und beschreibt die Küche als modern und aromatisch zu Preisen, wie man sie in ganz Tirol sonst nicht bekommt. Dem Service bescheinigt er zuvorkommende Professionalität.

Kulinarischer Gipfel im Königreich des Schnees
Das exklusive Bedienungsrestaurant Schaufelspitz auf knapp 3.000 m Seehöhe ist das Herzstück der Berggastronomie am Stubaier Gletscher. Mit der Eröffnung des Restaurants „Schaufelspitz“ in der Bergstation Eisgrat 2010 hat man am Stubaier Gletscher den Qualitätsbegriff für die Berggastronomie neu definiert. Dies würdigt auch der Gourmetführer.

Edel und exquisit präsentiert sich das Restaurant. Nicht rustikal und trotzdem urgemütlich können sich in der modernen Zirbenstube 55 Gäste vom Küchen- und Serviceteam verwöhnen lassen. Ein wärmender Kamin macht die Stunden hier besonders entspannend. Und wer gerne das Feuer der Sonne spürt, darf auf der windgeschützten Terrasse von Lammfellstühlen aus, die lukullischen Kreationen und das traumhafte Panorama der hochalpinen Bergwelt gleichermaßen genießen.

Blick über den Tellerrand
Die Wirkungsstätte von Küchenchef David Kostner ist eine offene Schauküche. Der gebürtige Innsbrucker hatte sich davor bereits international in die Herzen von Gourmets gekocht: Das Palace Luzern (16 Gault-Millau-Punkte), das Restaurant Pétrus in London (2 Michelin-Sterne), The Grove Luxury Resort und das Embassy in London waren Stationen auf seinem Weg. Zurück in der Heimat, übernahm David Kostner die Leitung des Restaurants „Schaufelspitz“: „Es war für mich natürlich ein komplett neues Terrain, mit ganz anderer Logistik und anderen Arbeitszeiten. Aber genau diese Herausforderung hat mich gereizt. Die Akzeptanz bei unseren Gästen zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“

Das Beste in und aus der Heimat
David Kostner setzt auf hochwertige, heimische Produkte. Vieles bezieht er aus dem Stubaital von Bauern und Kleinproduzenten: „Ich will eine ehrliche Küche bieten, ohne unnötigen Firlefanz auf dem Teller.“ Auf der Speisekarte stehen fantasievolle Schmankerln wie der Stubaier Schaufelspitz, Klassiker wie Hirschrücken, Spanferkel oder Speckknödel in Neuinterpretation und weitere würzige und süße Delikatessen in ungewöhnlicher Manier. Immer eine kulinarische Überraschung: die Tagesempfehlung. Dazu wird die umfangreiche Weinkarte mit österreichischem Schwerpunkt, internationalen Klassikern und ausgezeichneten Edelbrand-Raritäten gereicht. „Wenn das Produkt und das Ambiente stimmen, kommt der Erfolg von alleine. Man muss sich selbst Standards setzen, diese konsequent verfolgen und umsetzen“, definiert David Kostner seine Zielsetzung.

Im Team zum Erfolg
Diesen Weg geht der Küchenchef gemeinsam mit seinem eingespielten Küchenteam. Für Manfred Unterkirchner, Direktor der Gastronomie am Stubaier Gletscher, ist das Schaufelspitz sei seit seiner Eröffnung auch so etwas wie ein Gradmesser und ein enormer Motivationsschub: „Wir haben in der gesamten Gastronomie begeisterte und hochprofessionelle Mitarbeiter. Angebot und Qualität haben sich daher in den letzten zwei Jahren stetig weiterentwickelt. Ich bin mir sicher, dass unsere Kulinarik bei vielen Gästen die Entscheidung für den Stubaier Gletscher mitbestimmt.“

Das Restaurant Schaufelspitz ist während der Skisaison von Mitte Oktober bis Anfang Mai täglich von 9 Uhr bis 16.45 Uhr geöffnet. Tischreservierungen werden unter Tel. +43 5226 8141 324 entgegengenommen. Auch für Nicht-SkifahrerInnen ist das Schaufelspitz einen Ausflug wert. Alle Feinspitze, die Europas höchstgelegenes Gourmet-Restaurant auch ohne Skier erleben möchten, nutzen ganz einfach die Lifte als Aufstiegshilfe. Die Kosten für die halbstündige Gondelfahrt werden bei einem Restaurantbesuch ab einem bestimmten Mindestumsatz vergütet.

Weitere Informationen unter www.stubaier-gletscher.com

Marcus Wareing ist Chef Of The Year 2009

England: Sternekoch Marcus Wareing zum „Chef Of The Year 2009“ gekürt

Die britische Magazin GQ hat den Dorling Kindersley Autor und Sternekoch Marcus Wareing zum „Chef Of The Year 2009“ gekürt.

Wareing leitet das Marcus Wareing at The Berkeley Hotel (ehem. Pétrus) und hat drei Michelin-Sterne. Wareing wurde in Lancashire geboren. Nach seiner Ausbildung arbeitete er mit 18 im Savoy in London und später im Le Gavroche unter Albert und Michel Roux. Nach Tätigkeiten in New York, Amsterdam und East Sussex kehrte er nach London zurück, kochte in Gordon Ramsays Aubergine und wurde 1995 Young Chef Of The Year. Nach weiteren Stationen in New York und Paris bekam er mit 25 seinen ersten Michelin-Stern im L’Oranger in London, 1999 einen weiteren im Pétrus. Er lebt mit seiner Frau sowie seinen beiden Söhnen und einer Tochter im Londoner Süden. (via www.buchmarkt.de )

FINE – Das Weinmagazin

Am 14. Dezember 2008 erscheint die neue Ausgabe von FINE Das Weinmagazin

Die dritte Ausgabe des im Tre Torri Verlag erscheinenden Magazins FINE Das Weinmagazin ist ab 14. Dezember im Buchhandel, ausgewählten Zeitschriftenhandel sowie über Abonnement erhältlich.

Mit wem hat Dom Pérignon eigentlich Sterne getrunken? Diese Frage stellt Anne Zielke in Ihrer Kolumne. Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe beschäftigt sich ausgiebig mit der Champagne. Keine Feier der Schönheit, keine Verführung ohne den Wein der Weine. Dass allerdings Frauen auch hinter den Kulissen des Geschäfts rund um Reims wirkten und wirken, ist weniger bekannt. Ellen Alpsten stellt in FINE Das Weinmagazin die Grandes Dames der Champagne vor. Was sich hinter den Mauern des Champagnerhauses Laurent-Perrier verbirgt, das mehr als einmal kurz vor seinem Ende von energischen Frauen gerettet wurde, zeigt das Porträt von Essi Avellan. In seinem Beitrag „Perlenden Luxus trinken“ stellt Christian Göldenboog dreizehn ausgewählte Prestige-Cuvées vor. Dreizehn Versuchungen, denen niemand widerstehen sollte.

Italienischer Wein bildet einen weiteren Schwerpunkt der neuen Ausgabe. Es waren junge, zu allem entschlossene Weinmacher, die in den sechziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts den italienischen Weinbau revolutionierten – lange bevor etablierte Weingüter sich auf den Barrikaden einfanden. Bittere Armut in den Weinbaugebieten, Landflucht und eine völlig veraltete Gesetzgebung hatten in den Jahrzehnten zuvor die Preise für Wein und Rebland verfallen lassen. Klassische Weinbauregionen wie die Toskana oder Piemont waren tief in die Krise gestürzt.

Doch inmitten dieser Tristesse schaffte es eine Handvoll Winzer, die Qualität italienischer Weine wieder zu verbessern und gegen überholte Gesetze zu kämpfen. Zu ihnen gehörten Piero Antinori, Paolo de Marchi, Angelo Gaja und Luciano Sandrone. Die jungen Wilden von damals sind heute respektierte Autoritäten des italienischen Weins. In dem Artikel „Vier Fahnenträger des italienischen Weins – Über Tradition, Wandel und Zukunft einer Weinnation“ von Essi Avellan erzählen sie ihre Geschichten und wagen Blicke in die Zukunft.

Die italienische Weinkultur hat eine der längsten Traditionen der Welt. Wenn es aber um die Erzeugung feiner Weine geht, ist Italien einer der jüngsten Akteure der Alten Welt. Juha Lithonen und Pekka Nuikki haben eine große Degustation italienischer Spitzenweine der Jahrgänge 1891-2005 durchgeführt und eine Übersicht über die letzten fünf Jahrzehnte zusammengestellt. Sie veranschaulichen, wie sich die Weinherstellung in diesen Jahren verändert hat, welche Jahrgänge dazugehören und wie groß das Potenzial der Flaschenreifung heute ist.

Biondi-Santi ist Italiens faszinierendster und langlebigster Wein. Pekka Nuikki betrachtet Franco Biondi-Santi und das Mysterium eines großen Weins ausführlich im neuen Magazin.

Deutscher Rotwein? Nur zögerlich erkennt die weltweite Gemeinschaft der Weinfreunde, dass in Deutschlands Reblandschaften Rotweine entstehen, die nicht nur spontanen Trinkgenuss bereiten können, sondern über immer beträchtlichere Entwicklungspotentiale verfügen. Pinot Noir und Spätburgunder bilden einen weiteren Schwerpunkt, der die Leser auch durch künftige Exemplare von FINE Das Weinmagazins begleiten wird.

Das zweite »Große Dutzend« von FINE Das Weinmagazin stellte Deutschlands legendäre Spätburgunder-Lage in den Mittelpunkt, den Assmannshäuser Höllenberg aus den Jahrgängen von 1928 bis 1959. Das Ergebnis: Ungläubiges, ehrfürchtiges Staunen über Weine, die nach dem Abklingen der unerwarteten Verblüffung keiner der Kenner nicht begeistert als groß klassifizieren wollte!

Er hat dem deutschen Spätburgunder neues Leben eingehaucht. Jetzt ist Paul Fürst – fast zwangsläufig – der »Fürst des Pinot«. So still der Winzer, so glutvoll der Wein: Im Centgrafenberg hoch über dem nordfränkischen Bürgstadt produziert Paul Fürst einen Spätburgunder der Weltklasse. Martin Wurzer-Berger hat den Winzer portraitiert.

Mit weiteren spannenden Portraits wie über das Château Lafite, jenes über Adi Werner und seinen legendären Großflaschenkeller oder die Geschichte über den Gründer des größten Weinhandelshaus Europas, Alexander Margaritoff zieht FINE Das Weinmagazin seine Leser in den Bann.

Weitere Degustationen bereichern auch die neue Ausgabe des Magazins: Die Experten für feine und seltene Weine, Jan-Erik Paulson und Pekka Nuikki, haben gemeinsam mit dem Fine-Magazin eine Pétrus-Vertikale organisiert. Zwanzig Jahrgänge wurden nebeneinander verkostet. Diese besondere Veranstaltung in Helsinki deckt genau den Zeitraum ab, in dem Château Pétrus seinen Durchbruch an den Weltmärkten erlebte: 1945 bis 1990.

Um gemeinsam einen Bordeaux-Jahrgang zu verkosten, trifft sich einmal im Jahr eine kleine Gruppe professioneller Weinenthusiasten in England – unter ihnen erfahrene Weinhändler und -journalisten, davon einige Masters of Wine. Diesmal haben sie sich zusammengesetzt, um den Jahrgang 1990 zu degustieren.

Zudem präsentiert FINE Das Weinmagazin in der neuen Ausgabe auch eine Vertikal-Verkostung (1978 bis 2003) von einundzwanzig Jahrgängen Solaia in offener Degustation.

Kolumnen wie die von Jürgen Dollase über „Wein & Speisen“, „Das Selbstgespräch“, diesmal von Eva Demski über einen Wein voller Weine und Pekka Nuikkis „Geschichte trinken“ vermitteln ebenso interessant wie unterhaltsam Tiefgründiges aus der Welt der großen Weine.

FINE Das Weinmagazin erscheint vierteljährlich und ist im Abonnement oder im ausgewähltem Buchhandel zum Preis von 15,00 € (D), 16.90 € (A), 30,00 CHF (CH), 18,50 € (I) erhältlich. ISBN: 978-3-937963-87-7

Weitere Informationen zu FINE Das Weinmagazin finden Sie unter: www.fine-magazines.de

Weinreise durch Württemberg

Rund um die Weibertreu

Die 15. Weinreise am Ebnisee hatte die Weibertreu Weinsberg zum Thema. „Dass jede Frau forttragen dürfe, was sie auf ihren Schultern vermöchte“ mit diesem Versprechen König Konrads III begann Konrad Jelden die Vorstellung der Weibertreu-Winzer. Die Entstehung, die Familiengeschichte, der An- und Ausbau, das Besondere – all dies hatte der exzellente Weinkenner und Ebniseevereinsvorsitzende recherchiert und erzählte es humorvoll. 6 Weingüter rund um die Weibertreu waren eingeladen worden, ihre Weinspezialitäten zur Verprobung im Romantikhotel Schassberger Ebnisee anzustellen. Das Weingut Heinrich aus Obersulm-Sülzbach, Weingut Hirth aus Obersulm-Willsbach, Grantschen Weine, Weingut Supp und Staatsweingut aus Weinsberg, die Genossenschaftskellerei Heilbronn-Erlenbach-Weinsberg. Die Gäste machten sich eifrig Degustationsnotizen und tauschten ihre Erfahrungen aus. Unter den vielen Weinliebhabern war auch Erich Brodbeck, der Präsident der Stuttgarter Prominentenkicker. Rudolf Knoll von Vinum war erfreut über die Qualität der ausgewählten Weine. Petra Klein vom SWR 1 moderierte den Abend und lobte das Engagement der Geschwister Ulrike und Ernst Karl Schassberger. Petrus meinte es an diesem Wochenende auch nochmals so richtig gut und lies das bunte Herbstlaub in den herrlichsten Farben leuchten, sodass bereits die Anfahrt zum Ebnisee ein Genuss war. Bei der Weinreise im Oktober 2009 trifft Württemberg auf Baden.

Romantikhotel Schassberger, 73667 Ebnisee, Tel. 07184/2920,
www.schassberger.de

Das Gourmetrestaurant Ernst Karl , liegt auf Platz 124 der HAIKU LIste, die 2000 besten Restaurants in Deutschland:
http://www.haiku-liste.de/beste-restaurants/125/ernst-karl.html

12 Flaschen Château Mouton Rothschild für 4.451 Euro

eBay Barometer: Top und hot in der Kategorie Feinschmecker

Man muss kein Weinkenner sein, um zu wissen, dass die Region Bordeaux in Frankreich für erstklassige Weine steht. Tatsächlich ist das Bordelais mit mehr als 120.000 Hektar das größte zusammenhängende Weinanbaugebiet der Welt. Etwa 4.000 Weingüter, Châteaux genannt, erzeugen zum Teil weltberühmte Qualitätsweine – darunter den Château Mouton Rothschild, von dessen 2000er Jahrgang ein Käufer jetzt zwölf Flaschen in einer noch ungeöffneten Holzkiste für 4.451 Euro auf dem weltweiten Online-Marktplatz eBay erwarb. Damit war der Wein der teuerste Artikel in der eBay-Kategorie Feinschmecker im Monat April, wie die Auswertung der aktuellen eBay-Verkaufsdaten ergab. Eine Besonderheit des Weinguts Mouton Rothschild ist die alljährliche individuelle Gestaltung des Flaschenetiketts, das stets ein namhafter zeitgenössischer Künstler verziert. Im Millenniums-Jahr 2000 stattete Jacob Schenauer die Flaschen mit einem goldenen Schaf-Relief aus. Entscheidend aber ist immer noch der Inhalt, den der US-amerikanische Kritiker Robert Parker mit 98 Punkten bewerte.

Das gilt erst recht für den Château Petrus 2005: Für eine Flasche investierte der Käufer 4.005 Euro – damit war der Wein der zweitteuerste Artikel in der Rangliste. Das Chateau Petrus gehört zu den wertvollsten Weingütern der Welt, vor allem aufgrund der speziellen, extrem aufwändigen Form der Weinlese. Jedes Feld wird mehrfach abgeerntet, wobei jeweils nur ganz reife Trauben gelesen werden. Elf Hektar Rebfläche reichen für eine Jahresproduktion von 25.000 bis 30.000 Flaschen, weshalb der Château Petrus eine echte und entsprechend teure Rarität am Markt ist.

Platz drei der am teuersten verkauften Artikel in der eBay-Kategorie Feinschmecker belegte ebenfalls ein Bordeaux: Für 3.679 Euro gingen sechs Flaschen des Château Latour Jahrgang 2003 in der original Holzkiste an den glücklichen Käufer. Dass der 2003er ein herausragender Jahrgang ist, bestätigen die 100 Parker-Punkte für den kraftvollen Rotwein vom Weingut in Pauillac. Jedoch sollte sich der Käufer des edlen Weines mit dem Trinkgenuss noch gedulden:
Der Château Latour benötigt im Vergleich zu anderen Bordeaux-Weinen eine lange Reifezeit, damit er sein volles Potenzial entfalten kann.

Top-Suchbegriffe
Schokolade lautete im April der meistgesuchte Begriff in der eBay-Kategorie Feinschmecker, vor den Süßwarenherstellern Haribo und Lindt. Auf Platz vier landet der Suchbegriff Wein vor den USA, die nach Frankreich, Italien und Spanien den meisten Wein produzieren.

Club für Weinliebhaber

Neuer Club für Weinliebhaber im ELLINGTON HOTEL BERLIN gegründet – JazzRadio Wine Club mit erlesenen Weinen aus dem „Weintresor“

Das ELLINGTON HOTEL BERLIN und 101.9 JazzRadio haben jetzt einen Club für Weinliebhaber gegründet: den JazzRadio Wine Club. Weinliebhaber können sich hier einmal im Monat treffen, um in der besonderen Atmosphäre des „Weintresor“ im ELLINGTON HOTEL BERLIN hochdotierte Weine und kleine kulinarische Köstlichkeiten zu genießen. Jeden Monat steht der JazzRadio Wine Club unter einem besonderen Motto. Moderiert wird der Abend von Konrad Finsterbuch, dem neuen Sommelier des Hauses.

In dem „Weintresor“ im Keller des ELLINGTON HOTEL BERLIN lagern erlesene Weine hinter den Original erhaltenen tonnenschweren Stahltüren des ehemaligen Tresorraums der Oberfinanzdirektion. Diese befand sich früher in dem historisch bedeutenden und denkmalgeschützten Gebäude des heutigen ELLINGTON HOTEL BERLIN. In der Vergangenheit wurde hier unter anderem der Bestand von 70 Millionen DM zu Zeiten des Begrüßungsgeldes nach der Mauereröffnung gesichert. Jetzt dürfen die Gäste selber der Geschichte auf die Spur gehen und in einzigartigem Ambiente ihren Wein zum Essen auswählen.

Über 300 verschiedene Weine, davon alleine fast 100 Positionen in halben Flaschen – hauptsächlich aus Frankreich, Italien, Spanien und Deutschland; ergänzt durch Österreich und Südafrika – sind im 35 Quadratmeter großen „Weintresor“ gelagert. Darunter finden sich Besonderheiten wie der 1971er Château Pichon Longueville Comtesse als Magnum, die 1983er und 86er Grand Cru Magnumflaschen Chambertin Côte de Nuits von Camus Père et Fils oder der 1981er Sassicaia Magnum. Das Angebot umfasst Weine von 22 Euro für den knackigen Sommer Rosé „Chateau de Pampelonne“ über 75 Euro für Antinori´s „Tignanello“ bis hin zum Château Petrus 1986 für den ganz besonderen Anlass.

„Unsere Kalkulation ist sehr fair und vor allem kundenorientiert. Wir möchten große Weine besonders denjenigen zugänglich machen, die von exorbitanten Kalkulationen in Spitzenrestaurants abgeschreckt sind und dann bei vino della casa enden,“ so der stellvertretende Hoteldirektor Gunnar Gust. Neben Klassikern finden sich im „Weintresor“ zudem viele „Geheimtipps“.

Alle zukünftigen JazzRadio Wine Club Termine und Themen findet man immer auf www.ellington-hotel.com und www.jazzradio.net .

JazzRadio Wine Club im ELLINGTON HOTEL BERLIN
Einmal im Monat ab 19.30 Uhr
49,00 € pro Person inklusive hochdotierter Weine und Fingerfood
Voranmeldungen werden erbeten

ELLINGTON HOTEL BERLIN
Nürnberger Straße 50-55, 10789 Berlin
Telefon: 030/ 6831-50
www.ellington-hotel.com

Château Margaux für 6.651 Euro

Dieser Wein schmeckt nicht nur dem amerikanischen „Weinpapst“ Robert Parker – auch wenn der 100 Punkte und damit die Höchstpunktzahl auf seiner ganz persönlichen Parker-Skala an ihn vergab: Ein Château Margaux, produziert auf dem gleichnamigen Weingut der Médoc-Halbinsel im französischen Bordeaux, gilt vielen als Ausnahmetropfen. Das zeigt auch die Summe, die der Käufer für eine Kiste mit 12 Flaschen aus dem Jahrgang 1996 auf dem weltweiten Online-Marktplatz eBay investierte: Mit 6.651 Euro waren die zwölf mit dem Grand Cru gefüllten 0,75-Liter-Flaschen im September der am teuersten verkaufte Artikel in der eBay-Kategorie Feinschmecker. Das ergab die Auswertung der aktuellen eBay-Verkaufsdaten.

Während also in diesem Fall 12 Flaschen dafür sorgen, dass sich im Bedarfsfall auch nette Gäste an dem Spitzenwein laben können, sollte sich der Käufer der Artikels auf Platz zwei der Rangliste gut überlegen, mit wem er diesen Wein teilen möchte: Er bezahlte nämlich 6.500 Euro für eine Flasche – aber was für eine: Der Château Petrus aus Pomerol im Bordeaux gilt als legendäre Kult-Rebe und zählt zu den teuersten und berühmtesten Rotweinen der Welt. Jedes Jahr werden nur 65 Fässer abgefüllt. In diesem Fall stammt der Petrus auch noch aus einem der besten Jahrgänge: 1961. Der Käufer erwarb eine Magnum-Flasche mit 1,5 Liter Inhalt, die seit 30 Jahren im Familien-Keller des Verkäufers lagert. Nicht umsonst sagen Weinkenner, dass der Petrus ein Wein für Millionäre sei, die ihn für ihre Kinder kaufen, um ihn später zu vererben…

Den dritten Platz der am teuersten verkauften Artikel in der Kategorie Feinschmecker belegt eine kostbare Weinsammlung: Für 6.350 Euro gab es auf eBay zwei Flaschen Château Mouton Rothschild 1982 und 1986, eine Flasche Château Lafite Rothschild 1986, einen Château Haute Brion 1989, einen Château Latour 1990 und eine Flasche Château Margaux 1990 – zum Trinken viel zu schade, weswegen der Verkäufer auch ausdrücklich die hervorragende Geldanlage preist. Vielleicht will der Käufer aber doch selber schmecken, warum Weinkritiker Parker jedem dieser Weine 100 Punkte gegönnt hat.

Top-Suchbegriffe
Amerikanische Weine sind im Kommen – das ist wohl die Erklärung dafür, dass sich der Begriff USA auch im September auf Platz eins der am häufigsten in die Suchmaske der eBay-Kategorie Feinschmecker eingegebenen Begriffe hält. Dass sich in dieser Kategorie auch Schlemmer umschauen, die abnehmen wollen, belegt der Begriff Weight Watchers auf Platz zwei. Dahinter folgt Bier vor Schokolade, Lindt, Haribo und Schinken.

Heinz Winkler Moskau

Wenn die Führungselite Russlands nicht gerade im Kreml zusammentrifft, dann ist die Chance sehr groß, sie bald während eines wichtigen Arbeitsessens im Restaurant Jeroboam zu entdecken. Das Restaurant von Drei-Sterne-Koch Heinz Winkler befindet sich gleich neben dem Roten Platz in dem Hotel, über das derzeit am meisten in Moskau gesprochen wird: das The Ritz-Carlton, Moscow. Die Hoteleröffnung am 1. Juli 2007 symbolisiert nicht nur die evolutionären Veränderungen der letzten Jahre in Moskau, sondern auch die zunehmende Bedeutung der Metropole als stilvolle und anspruchsvolle Destination für Geschäftsreisende und Touristen.

Twerskaja 3 ist eine historische Adresse für Gastfreundschaft und nun Standort des 334 Zimmer großen, 350 Millionen Dollar teuren Ritz-Carlton Hotels. Die aufwändige Fassade des Hauses ist eine Reminiszenz an das Russische Empire und fügt sich harmonisch an das Ensemble des Roten Platzes. Das Interieur des ersten Hotels in Russland der vielfach prämierten The Ritz-Carlton Hotel Company ist prachtvoll und mit zeitgemäßen Akzenten versehen. „Unsere eindrucksvolle Präsenz in Moskau ist Teil unserer Strategie, Weltklasse-Hotels in Städten mit starker Wirtschaft zu entwickeln. Der Bedarf an Luxusprodukten und exzellenter Dienstleistung ist enorm“, sagt Simon F. Cooper, President und Chief Operating Officer der The Ritz-Carlton Hotel Company, L.L.C.

Dort, wo heute das The Ritz-Carlton, Moskau steht, haben im 18. Jahrhundert Reisende in einer Taverne Zuflucht gesucht. Später entstand hier das Hotel Paris, ein beliebter Ort für russische Poeten und Schriftsteller. 1970 eröffnete das Hotel Intourist in markanter Plattenbauweise und entwickelte sich zu einem gefragten Haus für Familienfeiern und als Unterkunft ausländischer Devisenbringer. Das Intourist musste weichen, um die Visionen der Architekturfirmen Mosprojekt und Peter Silling Hotel Interior Design für das zukünftige Ritz-Carlton zu realisieren. Die Twerskaja zählte schon immer zu Moskaus fortschrittlichsten Gegenden: 1860 fuhr hier die erste pferdebetriebene Straßenbahn und leuchteten die ersten Gaslaternen.

O2 Lounge ist Moskaus neuer Hotspot

Die Gästezimmer des The Ritz-Carlton, Moscow sind nicht nur die größten in der Stadt, sondern bieten auch jeglichen Komfort wie Flachbildschim TV-Geräte, kostenlosen Internetzugang sowie elektronische Regulierung der Klimaanlage, der Vorhänge, der „Bitte nicht stören“-Anzeige und vieles mehr. Eine Fahrt mit dem Lift in die 12. Etage enthüllt Moskaus neuesten Insider Hotspot. Die O2 Lounge wartet unter einer imposanten Glas- und Stahlkuppel und großer Außenterrasse mit einem überraschend modernen Design auf. Ein schwarzer Steinfußboden, trendige Kokon-Sessel aus rotem Samtbrokat, weiße Lederhocker und überdimensionale Bänke, Rhythmen von einem DJ aufgelegt, dazu spektakuläre Aussichten auf die Skyline Moskaus und den Kreml. Wer Appetit verspürt, ordert Sushi von Moskaus Kultkoch Seiji Kusano, der in der O2 Lounge die frischesten Sashimi und Sushi anbietet, darunter eine „Gourmet Roll“ mit Beluga Kaviar, Blauflossen-Thunfisch und Blattgold dekoriert. Gäste, die noch weitere populäre Restaurants und Bars der Stadt erkunden möchten, können den Service des „Nightlife Butlers“ in Anspruch nehmen, der Zutritt hinter die roten Absperrkordeln der angesagten Clubs verschafft.

Kein Aufenthalt im The Ritz-Carlton, Moscow wäre komplett ohne den Besuch des Restaurants Jeroboam, um Heinz Winklers „Cuisine Vitale“ zu erleben. Der Drei-Sterne-Koch ist Patron des Restaurants mit der semizirkularen Glaskuppel. Gemälde mit Ansichten von Baden-Baden und Combray des deutschen Künstlers Junior Toscanelli unterstützen das kontrastierende Spiel von modernen und klassischen Elementen. Weinliebhaber finden im rustikalen und intimen Weinzimmer Petrus den perfekten Rahmen für die Verkostung von 800 Raritäten der edelsten Weingüter der Welt, darunter eine beeindruckende Sammlung diverser Jahrgänge des Château Petrus in Bordeaux. Kostspieligster Posten auf der Karte ist ein 1961er Grand Cru, der mit 68.000 Dollar gelistet ist. Auch Whiskey-Aficionados kommen auf ihre Kosten mit einer Auswahl an alten und neueren Jahrgängen Macallan Single Malt Whiskeys.

Für ein ultimatives Erlebnis mit eindeutig russischem Charakter steht ab Herbst das „Zarenfrühstück“. Für royale 700 Dollar pro Person beginnt der Tag mit einer Flasche Crystal Champagner, Kobe Beef Steak sowie einem Omelette mit Parmigiano Reggiano und Trüffeln, Foie Gras „Au Torchon“ mit karamelisiertem Apfel und Brioche, Auswahl an italienischen Schinken und Käse, einer üppigen Portion Beluga Kaviar mit Blinis, Sauercreme und Wachteleiern, frischen Früchten und Gebäck.

Expertise des Wodka Sommeliers

Ein Ort des „Sehens und Gesehen werden“ ist die Lobby Lounge im Ambiente einer Bibliothek. Der „Wodka-Sommelier“ steht hier mit Rat rund um das russischste aller Getränke, den Wodka, beiseite und erklärt die Unterschiede und Nuancen der unzähligen Sorten. Er verrät auch die perfekte Kombination mit einer anderen russischen Spezialität, dem Kaviar.

Gäste des The Ritz-Carlton Club, einem „Hotel im Hotel“, der nur mit speziell kodierten Magnetkarten zugänglich ist, genießen in der Lounge kostenlos die Services der mehrsprachigen Club Concierges und der verschiedenen Getränke- und Speisebuffets, inklusive der abendlichen Kaviarpräsentation. Ganzflächige Fenster und die Außenterrasse mit Blick auf den Kreml lassen die Lounge sicher schnell zu einem bevorzugten Ort für Hotelgäste werden.

Auf einer Fläche von 1.300 Quadratmetern bieten die Banketträume Raum für unterschiedlichste Veranstaltungen, angefangen bei einer Vorstandssitzung für fünf Personen bis hin zum Galaempfang für 700 Personen in Moskaus größtem Ballsaal.

Entspannen in einer der lebendigsten Städte der Welt, das ist ab Spätsommer 2007 mit dem Spa im The Ritz-Carlton, Moscow kein Widerspruch. Auf rund 2.000 Quadratmetern finden Gäste einen Swimmingpool, ein Fitness Center mit den neuesten Geräten, 14 Behandlungsräume sowie ein Spa Café. Das renommierte englische Spa-Unternehmen ESPA entwickelt speziell für das The Ritz-Carlton, Moscow die Therapien und stellt die Produkte.

Sommer-Kennenlernpreise

Das The Ritz-Carlton, Moscow bietet mit dem „Summer Special“ in den Monaten Juli und August besondere Kennenlernpreise, die im Superior Zimmer ab 385 Dollar (zuzüglich 18 Prozent Steuern) beginnen. Buchbar nach Verfügbarkeit und unter www.ritzcarlton.com .

Vergleichen Sie die Preise bei www.gourmet-report.de/hotel-de