Andenzauber in Peru, Chile und Bolivien

Erlebnis Fernreisen 2008 – neue Rundreise zur Aymara-Kultur

Traditionsbewusst, verwurzelt, geheimnisvoll. Die Aymara gehören zu den Urvölkern Südamerikas. Auf ihren Spuren wandelt eine neue Entdeckertour von Wikinger Reisen. Unter dem Titel "Andenzauber" folgt man der Aymara-Fährte durch Peru, Chile und Bolivien. Die Rundtour ist eine der zehn Pilotreisen aus dem Katalog "Erlebnis Fernreisen 2008". Er präsentiert für das kommende Jahr insgesamt 99 Wikinger-typische Trips rund um den Globus.

Das neueste Anden-Special führt in kolonial geprägte Städte, zum Titicacasee und auf die Sonneninsel, zu bizarren Salzseen und aktiven Vulkanen, in wilde Gletscherwelten und natürlich in die Atacamawüste. Man bewundert die Flugkünste der majestätischen Kondore, die Vogelwelt am Chungarasee und die Flamingos in den türkisfarbenen Lagunen der Anden. Und genießt auf der Fahrt von La Paz nach Putre eine der spektakulärsten Traumrouten des Kontinents. Zum Programm gehören vier Übernachtungen in typischen Lodges: auf der Sonneninsel in Bolivien und in der chilenischen Kleinstadt Putre, dem Tor zum Nationalpark Lauca.

Neben dem "Andenzauber" gibt es für 2008 neun weitere Pilotreisen für alle, die gern in die Ferne schweifen. Neue Ziele sind unter anderem Kolumbien und Französisch-Guayana, neue Routen locken ins südliche Afrika und nach Indien. Alle Angebote setzen auf das typische Wikinger-Konzept: Reisen in kleinen Gruppen, Spaß an gemeinsamen Eindrücken, Kontakte und Begegnungen vor Ort. Dazu Reiseleiter, die auch das vermitteln, was nicht im Reiseführer steht.

Reisepreis und -termine 2008: Entdeckerreise Peru/Chile/Bolivien 21 Tg. ab 3.298 € (Juni, Juli, Aug. u. Sept.)

www.wikinger.de

Golf & Wellnessresort Portals Nous, Mallorca

Exklusive Schnäppchenjagd mit adliger Unterstützung…

Adventszeit ist Shoppingzeit: Besonders stimmungsvoll und stressfrei lässt es sich in der Nebensaison im festlich dekorierten Palma de Mallorca einkaufen. Bis März lockt dort anschließend der WSV mit Rabatten bis zu 70 Prozent. Das Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous bietet ein passendes Arrangement inklusive exklusivem Kaffeeklatsch und Insidertipps von Hoteldirektorin Tatjana Gräfin Pilati.

Designermode, Schuhe, Ledertaschen oder Schmuck – in Palma de Mallorca findet jeder das Passende. Warum also nicht mal shoppen unter Palmen? Im festlichen Ambiente von Palma de Mallorca wird der Weihnachtseinkauf bei angenehmen Temperaturen zum Urlaub. Und dank der individuellen Tipps der Gräfin Pilati freuen sich auch die Daheimgebliebenen über exklusive und ausgefallene Geschenke.

Im neuen Jahr lohnt sich ein spontaner Shoppingtrip sogar doppelt, denn dann locken auf MallorcaGolf & Wellness Resort Portals Nous das Paket "Weihnachtsshopping 2007 und Rebajas 2008". Clou dabei: Hoteldirektorin Tatjana Gräfin Pilati, aufgewachsen auf Mallorca und selbst immer auf der Suche nach den besten und günstigsten Einkaufsadressen, gibt ihre Tipps persönlich an ihre Gäste weiter. die traditionellen Rebajas Schnäppchenjäger an. Der WSV mit Ermäßigungen bis zu 70 Prozent fängt hier nach Dreikönig an und dauert bis zum 7. März. Passend dazu offeriert das Lindner

Volle Tüten dank gräflicher Schnäppchentipps…
Für die Gräfin beginnt jede Shoppingtour mit einem Besuch im Schuh-Outlet von Charol in der kleinen Seitenstraße Bisbe Juan Maura 6. Hier gibt es schicke Designerschuhe zu Spottpreisen. Auch die Boutique ihrer spanischen Lieblingsdesignerin Purificacion Garcia in einem der berühmten Gaudi-Häuser an der Placa del Mercat ist fester Bestandteil ihrer Einkaufstour. Von Prada, Escada und Co bis zu jungen mallorquinischen Designern wie Tolo Crespí oder mallorquinischen Klassikern wie den angesagten Camper-Schuhen hat sie die passenden Tipps parat.

Für entspannte Weihnachtseinkäufe und WSV offeriert das Lindner Golf & Wellness Resort PortalsNous vom 10. Dezember 2007 bis zum 29. Februar 2008 das Arrangement "Weihnachtsshopping 2007 und Rebajas 2008". Im Preis von 139 Euro pro Person sind zwei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück und eine Flasche Wein zur Begrüßung inklusive. Zusätzlich empfängt Hoteldirektorin Gräfin Pilati alle Gäste persönlich und gibt bei einer Tasse Kaffee gerne ihr Insiderwissen weiter. Dieses Angebot ist per Email an info.portalsnous[at]lindnerhotels.com oder telefonisch unter 0034-971/707-777 buchbar. Weitere Infos unter www.lindner.de

Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous
Das Lindner Golf & Wellness Resort Portals Nous ist das einzige Vier-Sterne-Plus-Wellness-Hotel auf Mallorca. Es befindet sich auf dem Königlichen Golfplatz "Real Golf de Bendinat", circa 17 Kilometer vom Flughafen Palma und sieben Kilometer von der Hauptstadt entfernt, unweit des Yachthafens Puerto Portals. Zu den weiteren Besonderheiten des Hotels gehören das koloniale, afrikanisch angehauchte Ambiente und die internationale, mediterran inspirierte Küche. Neuestes Highlight ist der afrikanische Außenspa "Bahari Lodges", Teil des Bahari Beauty & Spa. Auf insgesamt 500 Quadratmetern relaxen die Gäste im exklusiven Indoorbereich oder in luftigen Bambushütten, die sich harmonisch in die tropische Pflanzenwelt einfügen.

Teure Kartoffelchips enthalten mehr Acrylamid als Discountermarken

Stapelchips "Pringles Paprika" erschreckend hoch belastet, Bioprodukte mehrheitlich schlecht

Kartoffelchips sind nach neuen Tests von foodwatch wieder stark mit Acrylamid belastet. Vor allem teure Marken- und auch Bioprodukte enthalten viel der krebsverdächtigen Substanz. Das zeigt ein Vergleich zu billigeren Eigenmarken vom Discounter. Die Substanz, die beim Backen und Frittieren entstehen kann, lässt sich nicht vollständig vermeiden, aber durch Umstellung der Produktionsweise stark verringern. Doch dazu stellte Matthias Wolfschmidt, Kampagnenleiter bei foodwatch, fest: "Die Methode der Bundesregierung, Hersteller in Minimierungsgesprächen für eine verbesserte Produktion zu gewinnen, bringt nichts und gefährdet die Gesundheit der Verbraucher in völlig unnötiger Weise." Die Verbraucherrechtsorganisation schlägt eine Produktkennzeichnung von rot für viel bis grün für wenig Acrylamid vor. Eine Kennzeichnungsvorschrift würde zu einem Wettbewerb um die niedrigste Belastung führen und zu besseren, gesünderen Produkten.

Insgesamt hat foodwatch 16 Kartoffelchips-Produkte auf ihren Gehalt an Acrylamid getestet. Die Sorte "Pringles Paprika" des Herstellers Procter & Gamble enthält 34 Mal mehr Acrylamid als das vergleichbare Lidl-Produkt "Rusti Chips Paprika". Auch ein Bioprodukt der Firma Molenaartje ist mit 1.600 Mikrogramm pro Kilogramm so hoch belastet wie der konventionelle "Pringles"-Testverlierer. Zum Vergleich: Der Lidl-Testsieger liegt bei 47, gefolgt vom Aldi-Pendant "Feurich Stapelchips Paprika" mit 220 Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Chips. Alle anderen Testergebnisse, darunter Markenprodukte wie "Funny frisch" und "Chio" oder Chips der Firma Lorenz liegen darüber. Laut Weltgesundheitsorganisation WHO sollte man als Tagesdosis ein Mikrogramm Acrylamid pro Kilogramm Körpergewicht nicht überschreiten. Demnach sollte ein 20 Kilogramm schweres Kind nicht mehr als fünf Chips der getesteten "Pringles"-Sorte essen und dürfte außerdem kein anderes Röstprodukt wie Toast oder Frühstücksflocken zu sich nehmen, worin auch Acrylamid enthalten sein kann.

Hinweis:
Die Marke "Pringles" ist mit 70 Prozent Anteil Marktführer bei Stapelkartoffelchips. Damit die Verbraucher sich gegen eine unnötige Belastung der Lebensmittel mit der Risikosubstanz Acrylamid wehren können, wird foodwatch im Internet eine Protestaktion starten. Einen vorgefertigten Brief kann man dann abschicken an den "Pringles"-Hersteller Procter & Gamble (auch bekannt durch die Produkte "Pampers" und "Oil of Olaz"):  http://www.presseportal.de/go2/MitmachaktionAcrylamid 

Es gilt jedoch zu Bedenken: "Bis heute konnten für den Men­schen keine gesundheitlichen Risiken durch acrylamidhaltige Speisen nachgewiesen werden. Wir müssen jedoch befürchten, dass die Maßnahmen zur Minimierung des Acrylamidgehaltes die Krebsrate erhöhen – einfach deshalb, weil das ordnungsgemä­ße Frittieren bei hohen Temperaturen Krebsschutzstoffe erzeugt" Udo Pollmer in www.das-eule.de/eulenspiegel0206_editorial.html

Natürlicher Wirkstoff gegen Neurodermitis

Mikroorganismen produzieren seit Jahrmillionen einen Schutzwirkstoff, der ihnen hilft, in Vulkanquellen oder in der Antarktis zu überleben: Ectoin. Von diesem natürlichen Wirkstoff profitieren seit Neuestem auch Menschen mit Hautproblemen: Prof. Erwin A. Galinski (Institut für Mikrobiologie & Biotechnologie der Universität Bonn) gelang es in den 90er Jahren durch innovative Verfahren diesen Abwehrwirkstoff zu extrahieren.

Zahlreiche Studien haben nachgewiesen, dass Ectoin den Eigenschutz der menschlichen Haut gegenüber Hautschädigungen, wie Sonnenbrand und UV-Strahlungen steigert. Insbesondere für Neurodermitis-Erkrankte ist die Verwendung von Ectoin ideal.

Sind Hautzellen extremem Stress, wie zum Beispiel Hitze ausgesetzt, produzieren sie im Rahmen eines Reparaturmechanismus so genannte Stressproteine. Studien zeigten, dass Hautzellen, die mit Ectoin behandelt sind, diesen natürlichen Reparaturmechanismus der entsprechenden Zellen unterstützen und im Vergleich zu nicht vorbehandelten Zellen ihre natürlichen Stressproteine 2-3 mal schneller bilden. Das garantiert eine höhere Überlebenschance für die Zellen.

Ectoin zeichnet sich durch hervorragende zellschützende Eigenschaften aus und dient zugleich als Wasserspeicher. Dadurch wirkt sie feuchtigkeitsspendend sowie glättend und beugt Hauterscheinungen wie Rauigkeit, Schuppenbildung, Juckreiz oder Ekzemen sanft und effektiv vor.

Dermatologen empfehlen Neurodermitis-Erkrankten, die an trockener, oder empfindlicher Haut leiden, ectoinhaltige Cremes und Lotions, wie aectan Creme oder aectan Lotion (aectan ist eine natürliche Intensivpflege und nicht verschreibungspflichtig). Wie Untersuchungen des Instituts für experimentelle Dermatologie (Dezember 2005) gezeigt haben, wird nach 4-wöchiger Pflege die Haut um bis zu 80% glatter, die Hautfeuchtigkeit um bis zu 30% erhöht, Hautschäden, wie Rauigkeit, Schuppenbildung, Juckreiz oder Ekzeme werden um bis zu 75% verringert.

Die Verwendung von ectoinhaltigen Cremes und Lotions bietet Patienten eine Chance, die Symptome des Krankheitsbildes zu bekämpfen, ohne auf Cortison für eine Langzeitanwendung zurückzugreifen.

http://www.aectan.de

Kulinarische Genüsse in Mumbai

Zahlreiche neue Restaurants und Nachtclubs eröffnet

Mumbai hat nicht nur für Liebhaber der indischen Küche einiges zu bieten, auch Fans der europäischen und asiatischen Küche kommen im ehemaligen Bombay auf ihre Kosten. Chinesische Leckereien können die Besucher Mumbais im kürzlich eröffneten Restaurant VongWong in Nariman Point genießen. Bereits jetzt zählt es zu den beliebtesten Treffs der Stadt, ebenso wie das Golden Dragon im Taj Hotel, welches das erste chinesische Restaurant in Mumbai war. Gleich auf drei Stockwerken können die Gäste des neu eröffneten China House speisen – das Restaurant wurde von der japanischen Innenarchitekturfirma Superpotato gestaltet und befindet sich im Grand Hyatt in Santa Cruz.

Im beliebten Wasabi by Morimoto im Taj Mahal Hotel kommen Liebhaber der japanischen Küchen in den Genuss von Sushi & Co. Im Tetsuma Restaurant werden die Gäste von dem ehemaligen Sous-Chef des bekannten Londoner Edellokals Nobu bekocht.

Als Highlight unter den italienischen Restaurants gilt das Vetro im Oberoi, das in Zusammenarbeit mit dem Hassler Hotel in Rom gegründet wurde. In dem reichlich bestückten Weinkeller mit 900 Sorten edler Tropfen findet jeder Gast den richtigen Geschmack.

Doch auch für Fans der indischen Küche hat Mumbais Restaurantszene einiges zu bieten. Die köstlichsten Leckereien aus Maharashtra findet der Besucher im Konkan Café im Taj President. Das Restaurant Khyber im Künstlerviertel Kala Ghoda zählt zu den besten Anlaufstellen für nordindische Küche.

Mumbais Nachtleben ist reich an angesagten Bars, Lounges und Nachtclubs. Bollywood-Filmstars treffen die Besucher des Enigma im Marriott Hotel in Juhu. Der Nachtclub ist einer der schicksten Plätze in Mumbai mit einer exotischen Cocktailkarte. Wie der Name verrät, ist die Inneneinrichtung des White – eine Lounge im Phoenix Mills – ganz in weiß gehalten. Einen atemberaubenden Blick über die Stadt haben die Gäste des Dome.

Die Liste der neuen Restaurants und Bars in Mumbai ist lang und reflektiert die Vielzahl der Ausgehmöglichkeiten in der indischen Metropole. Mehr Informationen zu Maharashtra unter www.maharashtratourism.gov.in