Hummus und Falafel

Die Kichererbse sorgt für Abwechslung auf dem Speiseplan. Vor allem in der orientalischen und mediterranen Küche dürfen die gesunden Hülsenfrüchte nicht fehlen. Im Nahen Osten wird aus Kichererbsen und Sesammus ein köstlicher Brotaufstrich hergestellt: das „Hummus“. Die Menschen im arabischen Raum kombinieren die runzeligen „Erbsen“ meist mit Couscous, während die Spanier sie zu einem köstlichen Eintopf (Ropa vieja) verarbeiten. Die bei uns bekannteren würzigen Falafel-Bällchen sind dagegen eine türkische Spezialität.

Immer häufiger werden die fein-aromatischen Hülsenfrüchte auch in der deutschen Küche verwendet. Sie sind mehligkochend, behalten aber auch im gegarten Zustand ihre Form. Das nussige Aroma passt zu Suppe, Aufläufen, Reis- und Currygerichten. Auch im Salat und als Beilage zu Fleisch und Meeresfrüchten sind sie ein Genuss. Das Mehl kann als Basis für Brot, Pizzateig oder süße Backwaren verwendet werden.
Kichererbsen ( Cicer arietinum ) gehören zur Familie der Schmetterlingsblütler und sind mit der Erbse nicht näher verwandt. Die deutsche Bezeichnung bedeutet interessanterweise Erbse-Erbse, da „kicher“ auf das lateinische Wort „cicer“ für Erbse zurückgeht. Die Samen der Hülsenfrüchte haben eine kantige, unregelmäßige Form und sind eine gute Alternative zu üblichen Sättigungsbeilagen wie Nudeln oder Kartoffeln. Sie enthalten reichlich Ballaststoffe, wertvolles Eiweiß, B-Vitamine, Vitamin A, C und E sowie die Mineralstoffe Eisen, Zink und Magnesium.

Im Handel sind meist die rundlichen, beige-gelben Kichererbsen aus dem Mittelmeerraum erhältlich. Getrocknete Erbsen müssen vor dem Garen mindestens zwölf Stunden, am besten über Nacht, in Wasser eingeweicht werden. Das Einweichwasser sollte man entsorgen, da es Bitterstoffe enthält. Die oben schwimmenden Exemplare werden aussortiert, denn sie würden beim Kochen hart bleiben. Die Garzeit beträgt 30-120 Minuten. Schneller geht es mit vorgegarten Dosenerbsen, die nur kurz mitgekocht werden. Trockenerbsen sind aber geschmacklich die bessere Wahl.
Heike Kreutz, www.aid.de

Frankfurt für Kulturentdecker

Die Villa Oriental verbindet Kulturen. Das orientalische Boutique-Hotel im Herzen Frankfurts hat erneut ein Wochenendarrangement zusammengestellt, dass eine interessante Mischung der Kulturen verspricht: ein Besuch der renommierten SCHIRN Kunsthalle, ein stilvolles Abendessen im persischen Spezialitätenrestaurant HAFEZ und eine Übernachtung in der Atmosphäre von 1001er Nacht.

„Die SCHIRN Kunsthalle ist eine der ambitioniertesten Ausstellungshallen Europas und für Frankfurt eine einzigartige Bereicherung“, so Alexander Gorjinia, Inhaber der Villa Oriental. „Mit unserem Arrangement möchten wir noch mehr Gäste auf die verschiedenen kulturellen Facetten in unserer Stadt aufmerksam machen.“

Die SCHIRN Kunsthalle wartet auch dieses Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Noch bis zum 28. Mai 2012 läuft beispielsweise die erfolgreiche Ausstellung „EDVARD MUNCH – Der moderne Blick“. Die Ausstellung, die in Zusammenarbeit mit dem Centre Pompidou Musée National d’Art Moderne in Paris entstanden ist, bietet eine neue Sicht auf das Schaffen des Malers. Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher im Herbst mit „GUSTAVE CAILLEBOTTE – Ein Impressionist und die Fotografie“ vom 18. Oktober 2012 bis zum 20. Januar 2013.

Ein ganz anderes Kulturerlebnis erwartet die Gäste hingegen in der Villa Oriental. So hat Alexander Gorjinia Baustoffe, Möbel und Dekoration aus acht Ländern zusammengetragen. Allein aus Marrakesch wurden mehr als 20.000 Fliesen importiert, die überall im Haus zu Ornamenten zusammengefügt wurden. Zudem spielen orientalische Riten eine große Rolle in der Villa Oriental, so zum Beispiel das Indische Fenster, welches in jedem Zimmer zu finden ist und die Gäste sorgenfrei schlafen lässt.

Ein kulinarisches Erlebnis des Orients bietet darüber hinaus das persische Spezialitätenrestaurant HAFEZ. Inhaberin Suri Sabouri, die in ihrem Heimatland auch „Botschafterin der persischen Küche“ genannt wird, verwöhnt die Gäste mit erlesenen Köstlichkeiten. Ein perfekter Ausklang des Tages gelingt in der hoteleigenen orientalischen Lounge mit Shisha, Tee und orientalischen Süßigkeiten.

Das neue Wochenendpaket umfasst eine Eintrittskarte für die SCHIRN Kunsthalle, eine Übernachtung in einem Doppelzimmer der Kategorie Kalif inklusive des reichhaltigen Frühstücksbuffets und den Minibar-Getränken sowie ein „Orientalisches Rondell“ im persischen Spezialitätenrestaurant HAFEZ inkl. 1/2 l Hauswein und Mineralwasser. Die Anreise erfolgt freitags, samstags oder sonntags, der Preis pro Person im Doppelzimmer beträgt €79,00. Das Paket ist nach Verfügbarkeit ab sofort bis zum Jahresende in der Villa Oriental buchbar.

Informationen und Buchungen unter Tel. +49(0)69 / 2710 89 50, per E-Mail info@villa-oriental.com oder im Internet unter www.villa-oriental.com

Der Pharao kommt an den Main

Villa Oriental bietet Arrangement mit einem Besuch der spektakulären „Tutanchamun“-Ausstellung an

Eine spannende Reise in die Welt des Orients verspricht ein neues Arrangement, das die Villa Oriental ab dem 19. November 2011 für ein halbes Jahr anbietet: Den Besuch der spektakulären Ausstellung „Tutanchamun – Sein Grab und die Schätze“ sowie eine Übernachtung in dem ersten orientalischen Themenhotel Deutschlands. Die Ausstellung, die bis zum Sommer 2012 in Frankfurt gastiert, zeigt eine Rekonstruktion des Grabmals des ägyptischen Pharaos und lädt die Besucher zu einer Zeitreise in das alte Ägypten ein. Auf einer Fläche von 4.000 qm² bietet sie erstmals die Gelegenheit, das Grab dreidimensional in seiner originalen Fundsituation zu besichtigen.

„Mit der Tutanchamun-Ausstellung ist es Frankfurt wieder einmal gelungen, ein kulturelles Highlight an den Main zu holen. Mit unserem Arrangement laden wir unsere Gäste ein, sich ganz dem Thema Orient hinzugeben“, so Alexander Gorjinia, Inhaber der Villa Oriental.

Der Grabschatz des Tutanchamun zählt zu den bedeutendsten Entdeckungen der Archäologie. Seit dem Jahr 1922, als Howard Carter das Grab im Tal der Könige entdeckt hat, ist die Faszination, die von den tausenden Grabbeigaben, den goldenen Särgen und Schreinen, den Masken und dem Schmuck des Königs ausgeht, ungebrochen. Den historischen Moment und die Geschichte der Entdeckung des Grabschatzes stellt die Ausstellung in einem monumentalen Gesamtzusammenhang mit 1.000 Repliken lehrreich und unterhaltsam dar. Bereits mehr als 2,5 Millionen Besucher konnte die Ausstellung in anderen Städten schon beeindrucken.

Morgenländische Kultur erwartet die Gäste auch in der Villa Oriental. So hat Alexander Gorjinia Baustoffe, Möbel und Dekoration aus acht Ländern zusammengetragen. Allein aus Marrakesch wurden 20.000 Fliesen importiert, die überall im Haus zu Ornamenten zusammengefügt wurden. Zudem spielen orientalische Riten eine große Rolle in der Villa Oriental, so zum Beispiel der schwere Messing-Türklopfer aus Esfahan, der Wünsche in Erfüllung gehen lässt.

Ein weiteres, diesmal kulinarisches Erlebnis des Orients bietet das persische Spezialitätenrestaurant HAFEZ, das sich im Hotel befindet. Inhaberin Suri Sabouri, die in ihrem Heimatland auch „Botschafterin der persischen Küche“ genannt wird, verwöhnt die Gäste mit erlesenen Köstlichkeiten in authentischer Atmosphäre. Ein perfekter Ausklang des Tages gelingt in der Hotel-eigenen orientalischen Lounge mit Shisha und Tee aus dem Samowar.

Das Paket umfasst die „Tutanchamun-Geschenkbox“ mit zwei Eintrittskarten, dem Ausstellungskatalog und einem Souvenir sowie eine Übernachtung in einem Doppelzimmer wie aus 1001er Nacht inklusive orientalischem Frühstücksbuffet, Minibar-Getränken und kostenfreiem WLAN. Die Anreise erfolgt freitags, samstags oder sonntags (wochentags auf Anfrage). Das Paket ist nach Verfügbarkeit ab sofort ab € 79,00 pro Person im Doppelzimmer buchbar. Informationen und Buchungen in der Villa Oriental unter Tel. +49(0)69 / 2710 89 50 .

Die Villa Oriental ist das erste orientalische Boutique-Hotel in Deutschland. Im Mai 2008 hat das Kleinod im Herzen von Frankfurt seine Pforten geöffnet. Seitdem findet das 4-Sterne-Haus mit der Atmosphäre von 1001er Nacht großen Anklang.

Hotel Villa Oriental

Website: www.villa-oriental.com

Exklusive „Ladies-Woche“ im AnaYela Marrakesch von DESIGNREISEN

Die Pforten des AnaYela Marrakesch sind eine Woche lang nur für Frauen geöffnet!

Das Münchener Luxusreiseunternehmen DESIGNREISEN weiß, was Frauen mögen und hat deshalb eine exklusive Ladies-Woche im luxuriösen AnaYela Marrakesch kreiert. Einzigartig: das Riad steht vom 15. bis 22. September nur für Frauen offen! Auf dem orientalischen Erlebnis-Wohlfühl-Programm stehen Spa Day, private Shoppingtouren, marokkanischer Kochkurs, Naturerlebnisse oder interkultureller Workshop: Das exklusive Programm gibt wundervolle Ein- und herrliche Ausblicke in das Märchen Orient. Ideal, um gemeinsam mit Freundinnen in die Welt aus 1001 Nacht einzutauchen.

„Anayela“ lautet übersetzt „Ich bin Yela“ und ist mit einer wundervollen Geschichte verbunden: Im kleinen Turm auf der Dachterrasse spielt das Märchen des kleinen Mädchens, das durch die Liebe das Fliegen lernte. Das AnaYela ist aber nicht nur ein Ort für romantische Legenden. Der mit dem World Hotel Award ausgezeichnete 300 Jahre alte Stadtpalast im Herzen von Medina ist eine Oase für die Sinne, zum Träumen und kreativer Energie. Hinter den Türen verbergen sich fünf individuell gestaltete Zimmer und Suiten, eine Terrasse mit faszinierendem Blick über die Stadt sowie zwei Salons. Im Zentrum des AnaYela befindet sich das Herzstück: Ein Wohnzimmer unter freiem Himmel. Jedes Zimmer wurde von Andrea und Bernd Kolb individuell im marokkanischen Stil eingerichtet; einer der berühmtesten Koran-Kalligraphen illustrierte die Geschichte des Hauses in Silber auf große Türen. Design, Interieur, Stoffe – dem orientalischen Himmel ist man im AnaYela ganz nah.

Das AnaYela ist ein mehr als ein Hotel – es ist ein Gesamtkunstwerk, dass die Seele berührt. Stille inmitten der hektischen Stadt, luxuriös aber ohne Kitsch, spirituell und trotzdem modern. Der ideale Ort für eine Erlebnisreise der ganz besonderen Art und – vom 15. bis 22. September 2011 – speziell NUR für Ladies. DESIGNREISEN hat das Programm exakt auf die Wünsche weiblicher Gäste zugeschnitten – für eine kleine, exklusive Gruppe von maximal 10 Frauen. Mit einem privaten Guide taucht man ein in die Stadt der exotischen Farben, Gerüche, Klänge und Menschen und erlebt Medina, die „Perle des Südens“ hautnah. Diniert wird im Bo & Zin – einem der Hot Spots in Marrakech. „Orient meets Okzident“ ist der bezeichnende Name des Workshop, der am nächsten Morgen einen interkulturellen Austausch mit marokkanischen Frauen möglich macht. Themen wie Religion, Kultur und Gesellschaft werden in befruchtender Weise ausgetauscht. Ein Besuch der Frauenkooperative rundet den Workshop ab. Im wahrsten Sinne „hoch hinaus“ geht’s am dritten Tag der Reise: Ein Ausflug ins Atlasgebirge mit einem Geländewagen und dem Besuch der Kasbah Tamadot aus Sir Richard Bransons Hotelkollektion. Auf einem Muli gelangt die Frauenrunde zu versteckten Dörfern, eingebettet in die imposante Bergwelt, zu einer herrlichen Mittagsterrasse mit Blick auf die freie Natur. Zurück in der Stadt, dreht sich am nächsten Tag alles um das Thema Shopping. Ein privater Guide führt durch die zahlreichen Märkte, glitzernden Souks und zeigt kleine Handwerksbetriebe, die Einblick in ihre Arbeit gewähren. Am Abend können die neuen „Errungenschaften“ direkt ausgeführt werden: Zum Essen ins Le Foundouk – einer der besten Restaurants der Stadt.

Nach so vielen Eindrücken ist die Zeit reif für totale Entspannung. Hammam, Massage, die Seele baumeln lassen und in die Geheimnisse der orientalischen Badekultur eintauchen – mehr gibt es nicht zu tun, aber ganz sicher auch nicht weniger. Der letzte Tag vor der Abreise steht ganz im Zeichen marokkanischer Küche, die als Beste der arabischen Welt gilt. Die traditionelle Köchin des AnaYela kocht Spezialitäten und backt marokkanisches Brot: Farben, Düfte und Geschmäcker nach Originalrezepten zum Nachkochen.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Brienner Straße 7, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de

Marc Thoma

Herbstlich willkommen in Bonn: So begrüßt das Restaurant L’Oliva im Hilton Hotel der einstigen Bundeshauptstadt seine Gäste vom 5. Oktober bis 8. November 2010. Küchenchef Marc Thoma kreierte aufregende Kompositionen aus herbstlichen Produkten der Region, kombiniert mit asiatischen und orientalischen Aromen. Kleiner Vorgeschmack: Das „Herbstlich-Willkommen-Menü“ startet mit einer „Latte Macchiato vom Hokkaidokürbis mit Grünteeschaum und Wachtel-Canapé“, gefolgt von „Wildschweinrücken-Medaillons überbacken mit Apfel-Wasabi-Creme an Auberginen-Zwiebelragout und Haselnuss-Kartoffeln“ und „Espresso-Pannacotta mit Kardamonpflaumen“ zum Dessert.

So schmeckt der Herbst: www.hilton.de/Bonn.

Shisha meets Bembel

Villa Oriental bietet ein hessisch-orientalisches Wochenendarrangement an

Die Mischung macht’s. Hessen und den Orient mit allen Sinnen erleben: diese Kombination bietet jetzt die Villa Oriental für alle, die ein außergewöhnlich interkulturelles Wochenende verbringen möchten. Dazu hat das orientalische Boutique-Hotel im Herzen Frankfurts das Wochenendpaket „Shisha meets Bembel“ aufgelegt. Die Gäste gehen drei Tage lang sowohl in der Villa Oriental als auch in der hessischen Metropole auf kulinarische und kulturelle Entdeckungsreise. „Frankfurt ist eine internationale Stadt, reich an vielen unterschiedlichen Kulturen. Mit dem Arrangement laden wir unsere Gäste ein, in zwei davon einzutauchen“, so Alexander Gorjinia, Inhaber der Villa Oriental.

Im Rahmen des Arrangements erhalten die Gäste bei der Anreise einen persischen Begrüßungstee sowie die Frankfurt Card, mit der sich Frankfurt umfassend und günstig erkunden lässt. Nach Absprache geht es dann am Ankunftstag zum Römerberg zu einer einstündigen individuellen Führung „Frankfurt und der Äppelwoi“. Nach der Theorie darf der geschmackliche Praxistest des Stöffches in einem der zahlreichen traditionellen Apfelweinlokale natürlich nicht fehlen.

Am nächsten Tag steht ein Besuch des Zoos, des Palmengartens oder eines der großartigen Frankfurter Museen auf dem Programm. Die Gäste können sich den Tagesablauf nach Belieben zusammenstellen, die Villa Oriental steht mit Empfehlungen gerne zur Seite. Die Frankfurt Card ermöglicht im Stadtgebiet freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und bis zu 50 Prozent Ermäßigung auf die Eintrittspreise.

Am Abend erwartet die Gäste im persischen Spezialitätenrestaurant HAFEZ ein „Orientalisches Rondell“ mit erlesenen Köstlichkeiten und Hauswein. Ausklingen lassen können sie den Tag in der Hotel-eigenen orientalischen Lounge mit Shisha, Tee und orientalischen Süßigkeiten.

Das „Shisha meets Bembel“-Paket umfasst zwei Übernachtungen in einem Doppelzimmer der besten Kategorie inklusive des reichhaltigen orientalischen Frühstücksbuffets und den Minibar-Getränken, die Frankfurt Card, eine individuelle Führung „Frankfurt und der Äppelwoi“, ein Abendessen im HAFEZ inkl. 1/2 l Hauswein und Mineralwasser sowie anschließendem Ausklang in der orientalischen Lounge mit Shisha, Tee und Süßigkeiten. Die Anreise erfolgt freitags oder samstags, der Preis pro Person im Doppelzimmer beträgt €189,00. Das Paket ist nach Verfügbarkeit ab sofort buchbar. Informationen und Buchungen in der Villa Oriental unter Tel. +49(0)69 / 2710 89 50.

Die Villa Oriental ist das erste orientalische Boutique-Hotel in Deutschland. Im Mai 2008 hat das Kleinod im Herzen von Frankfurt seine Pforten geöffnet. Seitdem findet das 4-Sterne-Haus mit der Atmosphäre von 1001 Nacht großen Anklang: die 24 Zimmer sind beinahe täglich ausgebucht, die Auslastung liegt bei über 80 Prozent. Davon sind 80 Prozent der Gäste geschäftlich in Frankfurt. Für das Hotel hat der Inhaber Alexander Gorjinia Baustoffe, Möbel und Dekoration aus acht Ländern zusammengetragen. Allein aus Marrakesch wurden 15.000 Fliesen importiert, die überall im Haus zu Ornamenten zusammengefügt wurden.

Hotel Villa Oriental –

Baseler Straße 21, 60329 Frankfurt am Main –

Telefon: +49(0)69 / 2710 89 50, Fax: +49(0)69 / 2710 89 5 1099 –

Website: www.villa-oriental.com, E-Mail: info@villa-oriental.com

Hotelpreisvergleich

Rach, der Restauranttester

RTL, Montag, 15.02., 21:15 – 22:15 Uhr

Christian Rach verschlägt es in den Ruhrpott, um hier dem orientalischen Restaurant ‚Maroush‘ unter die Arme zu greifen. Betrieben wird das Restaurant von den Brüdern Silat, Haider und Ahmet Omirate. Keiner der drei ist vom Fach, lediglich Silat Omirate verfügt über ein wenig Küchenerfahrung und hat deshalb auch den Posten des Chefkochs übernommen.
Tatsächlich schmeckt dem Restauranttester das Essen, er bemängelt aber, dass die Portionen zu groß sind.
Dafür steht es umso schlimmer mit der Sauberkeit und der Organisation im Laden. Die Küche ist verdreckt, das Büro gleicht einer Besenkammer und von außen erweckt das Restaurant den Anschein einer Dönerbude. Auch die unvorteilhafte Kellerlage macht das ‚Maroush‘ auf den ersten Blick nicht besonders attraktiv.
Wird es Christian Rach gelingen, den Glanz und Zauber von 1001 Nacht in den Recklinghausener Untergrund zu bringen?

Wochenend-Offerte des Mardan Palace Antalya

Für 48 Stunden Sultan auf Zeit (2009-07-30)

Wochenend-Offerte des Mardan Palace Antalya

Das Mardan Palace Antalya bietet ab sofort zu besonderen Konditionen die Möglichkeit, sich für ein Wochenende wie ein Herrscher im eigenen osmanisch, orientalischen Märchenpalast fühlen.

Im Arrangement „Mardan Palace Antalya – Weekend Package“ sind neben zwei Übernachtungen im Premium-Zimmer (kostenloses Upgrade je nach Verfügbarkeit) mit Frühstücksbüffet, ein Willkommensdrink in der Lobby Lounge, der Sonntagsbrunch und die Möglichkeit des Late-Check-Out inkludiert. Während ihres zweitägigen Aufenthaltes erleben die Gäste zudem gleich zwei Höhepunkte des Luxusresorts: Zum einen können sie im, in Europa und Asien einzigartigen, Schwimmriff unter professioneller Begleitung mit hunderten Fischen und Rochen in einer künstlich angelegten Lagune abtauchen. Zum anderen werden sie den mit 7.500 m² größten Spa der Türkei besuchen und sich bei einer Paar-, bzw. Einzelmassage erholen können.

Das Arrangement „Mardan Palace Antalya – Weekend Package“ ist bis 21. Dezember 2009 gültig und kostet Euro 1.020,- pro Person inklusive Steuern im Einzel- oder Doppelzimmer. Weitere Informationen und Reservierung im Internet unter www.mardanpalace.com , per E-Mail an reservations@mardanpalace.com und unter Telefonnummer +90 242 3104100.

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Essgeschichten

NDR, Montag, 22.06. um 13:00 Uhr

Essgeschichte(n)

Der Imam fiel in Ohnmacht – Von orientalischen Gerüchen und Genüssen
Kulinarische Erinnerungen

Eine Stippvisite in orientalischen Restaurants in Stuttgart.
Restaurantinhaber geben Auskunft über die orientalische Esskultur und zeigen die Zubereitung von ausgewählten orientalischen Spezialitäten.

Die orientalische Esskultur prägt seit Jahren die Restaurantszene in deutschen Städten, türkische Gemüseläden und Döner-Buden sind nicht mehr wegzudenken. Dabei hat die orientalische Küche weit mehr zu bieten, als nur Fleisch vom Spieß im Fladenbrot. Viele Restaurants warten mit raffinierten Speisen aus Länder des Vorderen Orients auf und ziehen zahlreiche deutsche Gäste an.

Turkmenistan

Ausflug in die Wüste – die Newcomer der ITB 2009

Wo liegt eigentlich Turkmenistan? Richtig! Am Kaspischen Meer. Auf der diesjährigen ITB in Berlin war der Wüstenstaat allerdings etwas abseits in Halle 26 gelandet. Nachdem die Messebesucher auf ihrer Reise ganz Asien und den Riesen-Stand der Volksrepublik China durchquert hatten, standen sie unversehens vor einer der interessantesten Messeentdeckungen…

Es war wieder soweit: die Internationale Tourismus Börse (ITB) 2009 öffnete in Berlin ihre Pforten und alles war wieder da: Urlaubsgefühl, Fernweh, die vertraute Exotik, denn auch in Krisenzeiten muss man sich erholen, entspannen und Energie für neue Aufgabe und Lebensfelder sammeln. In diesem Sinne war die deutschlandweit größte Tourismusbörse gewohnt entspannt und ein Erfolg – gerade trotz schwieriger Zeiten.

Überraschend dieses Jahr die vielen Newcomer. Ein gutes Beispiel dafür ist das in Deutschland noch kaum bekannte Reiseziel Turkmenistan – ein Land, das zu den am wenigsten erkundeten entlang der Seidenstraße gehört, aber über ein reiches kulturelles Erbe Zentralasiens verfügt.

Dazu eine Landschaft, die einiges parat hält: Sandstrände am Kaspischen Meer, Wasserfälle wie Wüstenlandschaften. Ehemals Sowjetrepublik ist Turkmenistan heute wirtschaftlich wie touristisch emanzipiert und erwartet Sie mit einer Vielzahl spannende Kontraste. Das moderne Ashgabat mit seinen extravaganten Hauptstadt-Bauten und bunten Basaren sowie seiner orientalischen Atmosphäre steht im interessanten Gegensatz zu den Zeugnissen alter Hochkulturen inmitten eindrucksvoller Wüsten-Landschaften.

Für Select Catering als Stand-Caterer von Turkmenistan auf der ITB war es daher ein interkultureller Spagat zwischen Europa und Asien, die richtige Bewirtung zu finden. Der turkmenische Kaviar sprach für sich, aber auch eine traditionelle Lammsalami kam sehr gut an, die erstaunlichste Qualität bewies darüber hinaus der turkmenische Congnac, der den sowjetischen staatstraditionellen Wodka längst abgelöst hat. Politische und kulturelle Eigenständigkeit definiert sich eben auch sehr schnell über das Essen und Trinken.