Vierter Michelin-Stern für das Hotel Okura Amsterdam

Das Teppanyaki-Restaurant „Sazanka“ erstmals ausgezeichnet – Mit dem Bib Gourmand für das „Serre“ gehören alle Restaurants zum Michelin-Adel

Fünf-Sterne-Hotels sind so selten nicht. Aber ein Fünf-Sterne-Hotel mit vier Michelin-Sternen gehört fraglos in die Kategorie „Raritäten“. Da der Michelin-Guide 2015 für die Niederlande nun auch dem Teppanyaki-Restaurant „Sazanka“ einen Stern zugesprochen hat, trägt die Küchenmannschaft des Hotel Okura Amsterdam nun ebenso viel Sterne wie die deutsche Fußball-Nationalteam: Vier.

Das Okura-Restaurant „Ciel Bleu“ konnte seine zwei Sterne ebenso bravourös verteidigen wie das „Yamazato“ seinen Stern. Und wenn man den „Bib Gourmand“ für Okuras Restaurant „Serre“ mitzählt, tragen alle vier Restaurants des Hotels eine kulinarische Michelin-Auszeichnung. Den „Bib“ sprechen die gestrengen Michelin-Kritiker gastlichen Stätten zu, die „sorgfältig zubereitete, preiswerte Speisen“ anbieten.

Den Stern für Okuras Teppanyaki-Restaurant begründete die Michelin-Redaktion so: „Das Sazanka nimmt Sie mit nach Japan zu einem Abenteuer. Die nüchterne Einrichtung und die Service-Damen in Kimonos setzen die Bühne. Dann tritt der Chef auf und nimmt stolz seinen Platz hinter dem Teppanyaki-Grill ein. Mit Selbstvertrauen demonstriert er seine Kunst und benutzt vorzügliche Zutaten, um Aromen zu komponieren, die Kontraste schaffen, aber stets bestens ausgewogen sind.“

Emmy Stoel, lobt die Sazanka-Brigade: „Das Team hat dafür lang und hart gearbeitet.“ Die Generaldirektorin des Okura Amsterdam ergänzt im Hinblick auf die umfassende Anerkennung durch die weltberühmten französischen Gastro-Juroren: „Das sagt viel über unsere kulinarischen Qualitäten. Ich bin sehr stolz.“

Onno Kokmeijer, der Küchenchef des Ciel Bleu erhielt 2007 den zweiten Michelin-Stern.
Er wird im kommenden Jahr am 28. Februar die Niederlande und Okura beim „Rheingau Gourmet & Wein Festival“ repräsentieren. Dabei werden vom 26. Februar bis 11. März 19 Spitzenköche aus neun Nationen für die Gäste kochen.

www.okura.nl

Masanori Tomikawa

Masanori Tomikawa vom Okura Hotel Amsterdam kreiert einmal im Jahr spezielle Gerichte für die KLM-Flüge zwischen Japan und Amsterdam

Näher bei den Sternen kann man die Speisen des Sternekochs Masanori Tomikawa nicht genießen als bei KLM in 10.000 Meter Höhe zwischen Amsterdam und Tokio, Osaka oder Fukuoka. Dazu gibt es nur eine Alternative: die Gegenrichtung.
Die Partnerschaft des Okura Hotels Amsterdam mit KLM hat das angeblich verflixte siebte Jahr bereits hinter sich, komplikationsfrei und von Passagierlob begleitet wie alle Jahre zuvor. Begonnen hatte es 2007, als die niederländische Fluglinie erstmals an das japanische 5-Sterne-Hotel in Amsterdam herantrat und den damaligen Chef des Yamazato-Restaurants, Akira Oshima, fragte, ob er auch ganz „hohe“ Kochkunst zelebrieren wolle. Der mit einem Michelin-Stern geehrte Küchenmeister willigte ein und manche KLM-Stammgäste legten in den Folgejahren ihre Flüge so, dass sie einen „Okura-Flug“ buchen konnten.

2014 Frühling/Sommer Inflight-Menu von 1* Küchenchef M. TOMIKAWA, Okura Amsterdam
Vor zwei Jahren gab es einen Pürierstabwechsel im Yamazato und der neue Küchenmeister Masanori Tomikawa, ebenfalls mit einem Michelin-Stern prämiert, führt die kulinarische Flugallianz fort. Tomikawa ist sich wie sein Vorgänger der besonderen Anforderungen an Speisen bewusst, die in großer Höhe munden sollen
Das gilt prinzipiell für alle Fluglinienköche, für Meister der japanischen Küche aber besonders, weil sie mit sehr feinen Geschmacksnuancen arbeiten. Eine andere Schwierigkeit sind die von Japanern besonders geschätzten Fisch-Zubereitungen: Roher Fisch ist an Bord tabu. Schließlich: Tomikawas Kompositionen sollen zu einem voraus berechneten Zeitpunkt serviert werden. Flugverspätungen oder zu später Service an Bord beeinträchtigen seine Kreationen.

Das Menü für die Saison Frühling/Sommer steht seit einigen Tagen. In der World Business Class werden in Richtung Asien beispielsweise diese Vorspeisen serviert: Krabben-Sushi,
Taro und Burdock Spargel im Sesammantel Weitere Gerichte sind Terriyaki-Lachs mit Natane-Sauce, Reis mit Bambus-Sprossen und Hijiki, marinierter Rettich mit Edamame; schließlich wie in Japan üblich die abschließende Suppe, in diesem Fall Miso-Soup. Die Economy-Passagiere erwartet, wenn sie die japanische menü-Variante wählen, Harusame-Salat, gegrillter Lachs mit Yuan-Sauce, Schweine-Kotelett mit Ei auf Reis und als Nachspeise eine Biscuitrolle mit Füllung aus Grüntee-Creme.

Goede Eelust, bzw. Itadakimasu いただきます
Das Hotel Okura Amsterdam ist Mitglied von The Leading Hotels of the World.
Weitere Informationen: www.okura.nl

Die perfekte Tasse Tee

Die Zahl der Teetrinker in Deutschland steigt immer weiter an. Laut der repräsentativen Frühstücksumfrage im Auftrag des Genuss-Portals diefruehstuecker.de, die von dem Martkforschungsinstitut Ears and Eyes durchgeführt wurde, greift morgens schon jeder Dritte zu einer dampfenden Tasse Tee. Doch das Zubereiten der perfekten Tasse Tee ist eine Kunst: Es gilt die Teesorte zu beachten und sowohl die Wassertemperatur als auch die Ziehzeit darauf abzustimmen. In der morgendlichen Hektik sind Teetrinker dafür oft zu abgelenkt. Wer einen entspannten Morgen liebt, überlässt die Zubereitung dem Teezubereiter von Philips. Dieser garantiert die ideale Tasse Tee auf Knopfdruck – und kann auf ganz individuelle Teevorlieben eingestellt werden.

Tee ist nicht gleich Tee. Er ist so vielfältig wie kaum ein anderes Getränk. Es gibt ihn in unzähligen Sorten und Variationen – und daher auch fast genauso viele Zubereitungsmöglichkeiten. Zu den bekanntesten und beliebtesten Teearten zum Frühstück gehören schwarzer und grüner Tee sowie Rooibusch-, Kräuter- und Früchtetee. Um die Vorzüge der verschiedenen Tees perfekt herauszuarbeiten, ist eine individuelle Zubereitung erforderlich: Je nach Teesorte variiert die Ziehzeit und die Wassertemperatur für den Aufguss. Dies wusste schon der japanische Gelehrte Kakuzo Okura, der im Jahr 1919 in „Das Buch vom Tee“ schrieb: „Tee ist ein Kunstwerk und braucht eines Meisters Hand, um seine edelsten Eigenschaften zu offenbaren.“ Der Teezubereiter von Philips ist ein solcher Meister, der die teespezifische Zubereitung am Morgen übernimmt.

Über die praktischen vier Schnellwahltasten auf dem Aufheizsockel des Teezubereiters kann der favorisierte Tee (schwarzer Tee, grüner Tee, Früchte- und Kräutertee, Rooibuschtee) bequem per Knopfdruck ausgewählt werden. Der Teezubereiter erhitzt das Wasser bis zur optimalen Temperatur; ein Signalton zeigt an, wann diese erreicht ist. Anschließend wird das große feinmaschige Edelstahl-Sieb mit den Teeblättern eingesetzt. So können sie frei ziehen und ihr volles Aroma entfalten. Ist der Tee fertig, blinkt ein Leuchtring, zusätzlich ist ein weiterer Signalton zu hören. Nun einfach das Sieb herausnehmen, den Deckel wieder aufsetzen – fertig! Der Teezubereiter ist Wasserkocher und Teekanne in einem. Er hält den fertigen Tee bei optimaler Temperatur über einen längeren Zeitraum warm.
Der Teezubereiter von Philips macht den Genuss der individuellen Tasse Tee am Morgen möglich. Wie die Kaffeemaschine dem Kaffeetrinker, nimmt der Teezubereiter dem Teetrinker morgens alles ab. So wird der Tee am Morgen noch genussvoller.

Weitere Informationen über den Teezubereiter sowie das Unternehmen Philips auf www.philips.de. Tolle Tipps sowie viel Inspiration für das Frühstück auf www.diefruehstuecker.de

Thomas Jakobi

25 hoch 25. Nein, keine mathematische Aufgabe – es ist die architektonische Signatur des „Okura Prestige Bangkok“, des gerade eröffneten jüngsten Hauses der internationalen Luxushotel-Gruppe. Im 25. Stockwerk ragt wie ein riesiger Balkon das Schwimmbad mit seiner 25-Meter-Bahn weit aus der Fassade.

Das Hotel nimmt die drei unteren und die zwölf obersten Etagen des Neubaus ein, der strikt nach Umweltkriterien errichtet wurde – ein Konzept, das der Okura-Überzeugung, Ökologie und Luxus müssen kein Gegensatz sein, auch architektonisch entspricht. Dass die äußere Form des „grünen“ Hochhauses überdies inspiriert ist vom „Wai“, der traditionellen thailändischen Willkommengeste mit zwei vor dem Oberkörper aneinander gelegten Handflächen, passt ebenfalls gut zum Konzept der Gastlichkeit, die Okura als japanisches Unternehmen in besonderem Maße pflegt.

Die 240 großzügig geschnittenen Zimmer (47 bis 65 qm) und Suiten (80 bis 302 qm) bieten weite Blicke über Thailands Hauptstadt, ausgestattet sind sie selbstverständlich mit moderner Kommunikationstechnik. Das Business Center ist nicht nur mit allem ausgestattet, was ein Geschäftsreisender benötigt, es bietet oder vermittelt auch alle erforderlichen Dienstleistungen. Das Spa des Hauses ergänzt das erwähnte zehn Meter aus dem Gebäude hervor ragende Schwimmbad, im Fitness Center finden sportliche und gesundheitsbewusste Gäste Geräte auf neustem Stand.

Der Generaldirektor des Okura Prestige Bangkok, Samir R. Wildemann, ist ein gebürtiger Hamburger. Er zog aber schon in jungen Jahren mit seinen Eltern nach Tokio, wo er die Deutsche Schule besuchte. Wildemann graduierte an der renommierten Schule für Hotelmanagement auf Schloss Klessheim in Salzburg. Den weitaus größten Teil seines Berufslebens verbrachte Wildemann in Asien, vor allem in Thailand, wo er eine Reihe internationaler Hotels leitete.

Auch der Küchenchef des neuen Hotels, Thomas Jakobi, stammt aus Deutschland, aus der Wein-Region an der Mosel, wo seine Familienangehörigen weiterhin als Winzer aktiv sind. Nach seiner Ausbildung bei ersten Adressen in Deutschland begann Jacobi eine globale Karriere mit Stationen in den Niederlanden, Großbritannien, Taiwan, Spanien, Malediven und in Thailand. Der Küchenmeister betreut mit seiner Brigade vier Restaurants und Bars sowie das Catering in den vier Tagungs- und Bankett-Räumen.

Die Lage des Hotels im Herzen Bangkoks – an der Kreuzung von Wireless Road (auch als Embassy Road bekannt) und der Ploenchit Road – ist für Geschäftsreisende wie Touristen gleichermaßen attraktiv. Der Hotelkomplex hat einen direkten Zugang zur Ploenchit-Station der „Skytrain“-Hochbahn. Der internationale Flughafen von Bangkok ist nur 40 Minuten entfernt.

Althoff Festival der Meisterköche

Grandhotel Schloss Bensberg lädt zum achten Althoff Festival der Meisterköche

Am 29. August 2010 trifft sich die Crème de la Crème der nationalen und internationalen Spitzenköche zum achten Festival der Meisterköche im Grandhotel Schloss Bensberg in Bergisch Gladbach. Die Gäste erwarten exquisite Geschmackskompositionen kreiert von den Sterne-Köchen der Althoff Hotel & Gourmet Collection wie Joachim Wissler, Nils Henkel, Christian Jürgens und zahlreichen Partnerköchen.

Unter den 17 Meisterköchen mit insgesamt 30 Michelin-Sternen, 249 Gault Millau Punkten und 39,5 Feinschmecker F’s finden sich neben den Althoff-Küchenchefs die Drei-Sterne-Köche Juan Amador (Restaurant Amador in Langen, Hessen) und Klaus Erfort (Gästehaus Erfort in Saarbrücken, Saarland). Aber auch renommierte Spitzenköche aus Finnland und den Niederlanden sind zu Gast wie Zwei-Sterne-Koch Hans Välimäki (Restaurant Chez Dominique, Helsinki), Onno Kokmeijer (Restaurant Ciel Bleu, Hotel Okura, Amsterdam) und Sterne-Koch Akira Oshima (Restaurant Yamazato, Hotel Okura, Amsterdam). Thomas H. Althoff, Geschäftsführer der Althoff Hotel & Gourmet Collection dazu: „Als Gastgeber des Festivals und Geschäftsführer der Althoff Hotel & Gourmet Collection freue ich mich, unseren Gästen ein so großes wie internationales Spektrum an herausragender Gastronomie in unserem Hause präsentieren zu können.“

Zum Auftakt des Festivals der Meisterköche am 29. August um 13 Uhr laden Thomas H. Althoff und der Generaldirektor des Grandhotels Schloss Bensberg, Andreas Schmitt, zu einem Champagnerempfang in die Lobby des Schlosses. In der Zeit von 13.30 bis 18 Uhr genießen die Gäste bei einem „Walking Lunch“ in allen Räumlichkeiten des Schlosses die Kochkunst der Meisterköche sowie die große Auswahl erlesener Weine. Die Festivalbesucher haben die Gelegenheit einen Blick hinter die Kulissen der Gourmetküche zu werfen: An mobilen Küchenmodulen bereiten die Köche die Speisen direkt vor den Augen der Gäste zu. Ein beschwingtes Rahmenprogramm mit Live-Musik sorgt darüber hinaus für Unterhaltung. Zum krönenden Abschluss kredenzen der Küchendirektor Marcus Graun und sein Pâtisserie-Team ein verführerisches Dessert-Buffet. Buchbar ist das Festival inklusive aller Speisen und Getränke für 230 Euro pro Person. Für eine Übernachtung im Doppelzimmer Superior mit Anreise am 28. oder 29. August inklusive Frühstücksbuffet und Teilnahme an Althoffs Festival der Meisterköche zahlen Gäste 355 Euro pro Person.

Als Einstimmung auf das Festival entführt das Grandhotel Schloss Bensberg seine Gäste bereits am 28. August 2010 szenisch einen Tag an die Côte d’Azur mit Bouillabaisse-Lunch, Boule-Turnier und einem Fünf-Gänge-Menü des Althoff Sterne-Kochs, Thierry Thiercelin der Villa Belrose in St. Tropez. Buchbar ist ein Tag an der Côte d’Azur für 195 Euro oder exklusive Lunch und Boule-Turnier bereits für 145 Euro pro Person. Wer zusätzlich noch die Champagne mit dem Gaumen erkunden möchte, dem bietet Romana Echensperger, Sommelière des Grandhotel Schloss Bensberg, ebenfalls am 28. August ein exklusives Champagner-Tasting zum Preis von 95 Euro pro Person.

Sämtliche Arrangements sind online unter http://www.schlossbensberg.com/de/-althoffs-festival-der-meisterkoeche-am-29-august-2010, per Telefon unter 022204-42 930 sowie per Mail unter kipker@schlossbensberg.com buchbar.

Althoff kooperiert mit japanischer Hotelkette kulinarisch

Japan zu Gast am Tegernsee: Die Althoff Hotel Collection präsentiert zusammen mit der japanischen Hotelgruppe Okura eine kulinarische Kollaboration

Unter dem Motto „Fünf Sterne, vier Köche, drei Länder – ein Augenblick für Genießer“ präsentierte das Seehotel Überfahrt einen kulinarischen Abend mit internationalem Flair für geladene Gäste. Das renommierte Luxushotel, das zur exklusiven Althoff Hotel Collection gehört, spielte zu diesem besonderen Anlass Gastgeber für drei Köche aus dem Okura Hotel Amsterdam: Die Japaner Akira Oshima und Masanori Tomikawa aus dem Restaurant Yamazato (ein Michelin Stern) und der Niederländer Onno Kokmeijer, Koch des Restaurant Ciel Bleu (zwei Sterne).

Der hauseigene Zwei-Sterne-Koch, Christian Jürgens, zeigt sich von der länderübergreifenden Zusammenarbeit begeistert: „Als Koch lasse ich mich gerne von anderen kulinarischen Richtungen inspirieren und beeinflussen. Der Austausch mit Herrn Oshima, der als erster japanischer Koch einen Michelin Stern erhielt, war besonders spannend.“

Die vier Meisterköche begeisterten mit einem eigens kreierten Menü, das, inspiriert von deutschen und japanischen Einflüssen, ein unvergleichliches Geschmackserlebnis darstellte:

Amuse Bouche
5 verschiedene Kleinigkeiten „Zensai“

Entenbrust, Tuna, Garnele, Wagyu, Glattbutt

(von Akira Oshima)

„St. Jaques“

Jakobsmuschel, Blumenkohl, Kalbsbacke, Macademianüsse

(von Onno Kokmeijer)

„Kartoffelkiste“

Gefüllter Kartoffelwürfel, Perigord-Trüffelmousseline, Trüffelsalat

(von Christian Jürgens)

„Kabeljau“

Gegrillter Kabeljau, Zedern, Auberginen

(von Akira Oshima)

„Irish-Lamm“

Lammnacken, Polenta, BBQ-Sauce

(von Onno Kokmeijer)

Zitrone „Edition 2008“

Amalfi Zitrone, kandiert, gefüllt

(von Christian Jürgens)

Patisserie & Pralinen

Das Hotel im Überblick: Das Seehotel Überfahrt verfügt über 134 Zimmer und 54 Suiten. Sieben Tagungsräume bieten Platz für bis zu 250 Personen. Ausgestattet mit modernster Tagungs- und Konferenztechnik bieten die multifunktionalen Räume beste Voraussetzungen für Veranstaltungen jeder Art. Der hoteleigene Spa-Bereich hält auf über 2.000qm ein ebenfalls umfangreiches Angebot bereit, das keine Wünsche offen lässt. Die Althoff Hotel Collection steht für die einzigartige Liaison von Luxus-Hotellerie und Sterne-Gastronomie. Zu der Kollektion individueller Luxushotels zählen das Grandhotel Schloss Bensberg und das Schlosshotel Lerbach in Bergisch Gladbach, das Hotel Fürstenhof in Celle, das Hotel am Schlossgarten in Stuttgart, das Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern, das St. James’s Hotel and Club in London und die Villa Belrose in St. Tropez. In allen Häusern setzt der Unternehmer Thomas H. Althoff auf ein Höchstmaß an Qualität, Individualität und Service. Die Unternehmensphilosophie der Althoff Hotel Collection beruht auf drei Säulen: Architektur & Design, Service und Kulinarium. Die Restaurants und Köche der Hotelgruppe wurden für 2010 mit insgesamt elf Michelin-Sternen ausgezeichnet.

Yamazato-Restaurant

Yamazato erstrahlt über der EXPO Schanghai

Okura Hotels übernimmt die Gastronomie des Japanischen Pavillons auf der Weltausstellung mit einem „Yamazato-Restaurant“.

Die neue Weltmetropole der Gastronomie Tokyo, wird auch an 184 Tagen bei der Weltausstellung in Schanghai (01. Mai bis 31. Oktober 2010) für die Besucher des Japanischen Pavillons kulinarische Glanzlichter setzen.

Nach dem Rating für 2010 der renommiertesten Restaurantkritiker der Welt hat Japans Hauptstadt mit summa summarum 261 Michelin-Sternen Paris von Platz Eins verdrängt. „Yamazato“ ist seit 1962, seit der Gründung der Okura-Hotelgruppe mit Stammsitz in Tokyo, Synonym für höchste traditionelle „Kaiseki“ Kochkunst, aber auch zeitgenössische japanische Küche, wie „Teppanyaki“, bei der die Gerichte à la minute auf einer meist tischgroßen Edelstahl- Grillplatte zubereitet werden.

Der japanische EXPO-Pavillon steht in der Zone A, jenem Teil des Ausstellungsgeländes in der Nähe des internationalen Flughafens von Schanghai, Pudong. Dort stellen die meisten asiatischen Länder aus. Auf drei Stockwerken von zusammen etwa 7.200 m² Fläche präsentiert Nippon seine Beiträge „Verbindung in eine harmonische Zukunft“ zum Generalthema der EXPO „Better City-Better Life“. Der Bau wird in den kommenden Tagen komplett fertig gestellt sein. Im ersten Stock der „Insel der lila Seidenraupe“ (so der offizielle Spitzname des Pavillons, dessen Silhouette aber eher an ein Soufflé erinnert, das aus einer ovalen Form empor quillt) befindet sich das „Yamazato“. Es bietet auf 222 m² Fläche 94 Sitzplätze; acht davon an einer Teppanyaki Grillplatte und 26 in einem Separée.

Um Küche und Service kümmern sich etwa 70 Mitarbeiter; acht davon kommen direkt aus Japan. Die meisten anderen gehören zum Personal des Okura Garden Hotels in Schanghai, in dem sich ebenfalls ein „Yamazato“ Restaurant befindet und das die gesamte Logistik des Restaurantbetriebes im EXPO-Pavillon übernommen hat. Dieses 5-Sterne-Haus mit 492 Zimmern wurde von den Organisatoren der EXPO in die Empfehlungsliste der offiziellen Gastgeberhotels aufgenommen. Das OKURA Garden Hotel Shanghai hat die Innenarchitektur seiner Lobby, dem 1926 erbauten Französischen Club, einem der schönsten historischen Gebäude des alten Shanghai, zu neuem Glanz erweckt. Außerdem wurde dieses Luxushotel, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum als OKURA Hotel feiert, für seinen hohen umweltfreundlichen Standard in Shanghai ausgezeichnet.

Wem die Reise nach Schanghai oder Japan zu weit ist, oder wer jeder Zeit wieder die exzellente  „Kaiseki“ Küche eines „Yamazato“ Restaurant genießen möchte, muss nicht unbedingt die weite Reise nach Fernost antreten. Himmelsrichtung Nord-West führt von Deutschland, Österreich und der Schweiz aus auch zu einem japanischen Michelin-Stern. Das „Yamazato“ im Hotel Okura Amsterdam (dem einzigen Haus der japanischen Gruppe in Europa; 301 Zimmer, 5-Sterne, Leading Hotels of the World; http://www.okura.nl/ ) wurde bereits 2002 als einziges traditionelles japanisches Restaurant in Europa mit dem begehrten Stern ausgezeichnet. So wurde Chef Akira Oshima vom japanischen Botschafter in Berlin engagiert, die Gäste bei der Präsentation Tokios als Kandidat für die Olympischen Spiele 2016, mit seinen kunstvoll arrangierten Gerichten zu verwöhnen.

Zurzeit gibt es weltweit sieben „Yamazato“ – Restaurants, die sowohl die traditionelle, kunstvoll angerichtete Kaiseki-Küche, Sushi sowie die moderne Teppanyaki-Küche anbieten:

-Hotel Okura Tokyo,

-Okura Akademia Park Hotel,

-Okura Act City Hotel Hamamatsu,

-Hotel Okura Kobe,

-Hotel Okura Fukuoka,

-Okura Garden Hotel Shanghai,

-Hotel Okura Amsterdam.

In 2011 und 2012 wird es auch in den neu eröffneten Okura Hotels in Bangkok, Macau und Taipei ein „Yamazato geben“.

 

Kochstudio „Taste of Okura“, Amsterdam

Sterne schnuppern in Amsterdam

Top-Köche verraten ab sofort ihre Geheimnisse im „Taste of Okura“

„Die kulinarische Sternenkunde des Okura Amsterdam wollen wir an unsere Gäste weitergeben!“ Diese Idee hat President & General Manager Marcel van Aelst mit dem neuen Kochstudio „Taste of Okura“ verwirklicht. In der Ladenpassage des Hotels entstand eine Lounge mit bequemen Sitzgruppen, drei Koch-Inseln, an denen sich die „Schüler“ von den Mitarbeitern der sternegekrönten Meisterköche der japanischen und europäischen Küchen der Okura-Restaurants in die Feinheiten und Techniken der Zubereitung und der Präsentation der Gerichte einweihen und einweisen lassen können. Krönendes Finale der Lektionen ist das gemeinsame Verkosten der Kreationen an einer großen Tafel. „Die meisten Kochschüler stellen angenehm überrascht fest, dass Sushi etwa, weit mehr ist, als eine Scheibe roher Fisch auf einem Fladen Reis!“, so die ersten Beobachtungen von Marcel van Aelst.

Die Lektionen im „Taste of Okura“ sind sowohl für Gruppen, als Incentive bis 18 Personen an den Kochinseln oder als geselliger Abschluss eines Meetings, als After-Work-Party mit mehr als 100 Personen bei Kochdemonstrationen eine entspannende, höchst interaktive Ergänzung. „Wir hatten noch gar nicht eröffnet, da hatten wir bereits zahlreiche Reservierungen von Gruppen, die im Hotel Konferenzen gebucht haben!“, so van Aelst.

Vis à vis der Lounge befindet sich der neue, dazugehörige Wein-Probierraum. Die Sommeliers des Hotels beraten und erklären, welche Weine zu welchen Gerichten besonders empfehlenswert sind. Vor allem über Sake, seine Herkunft, die Zubereitung und die Geschmacksnuancen gibt es jede Menge Informationen, wie etwa die, dass die Reiskörner vor dem Vergären durch Polieren so verkleinert werden, dass dadurch die Geschmacksnuancen beeinflusst werden können.

Die Kochkurse können individuell oder für eine Party über das Internet gebucht werden. Themenplan und Termine: www.okura.nl/…

Zum Standardprogramm gehören Kurse wie:

Taste of Sazanka. Die Köche des Teppanyaki-Restaurants „Sazanka“ erklären und demonstrieren die Grundlagen dieser modernen japanischen Grillküche. Vor allem auch, wie man sie zuhause nachkochen kann, auch wenn man keine der typischen großen Grillplatten aus Edelstahl zur Verfügung hat. Die Kochschüler bereiten ein Vier-Gänge-Menü zu, anschließen wird gemeinsam probiert. (120,00 Euro pro Person, inklusive Tee, Sake und Wasser)

Taste of Ciel Bleu. Unter Anleitung der Köche des Sternerestaurants „Ciel Bleu“ (2 Sterne) wird ein 3-Gänge-Menü der modernen französischen Küche gekocht und anschließend gemeinsam genossen. (130,00 Euro pro Person, inklusive Apéritiv, Wein, Wasser and Kaffee oder Tee)

Taste of Sushi. Die japanische Küche soll nicht länger ein Geheimnis bleiben. Nach einer kurzen Einführung sollen die Kursteilnehmer selbst Nigiri Sushi und Maki Sushi zubereiten und eine traditionelle Miso-Suppe die fester Bestandteil des Sushi-Essen ist. (95,00 Euro pro Person, inklusive Tee, Sake und Wasser)

Taste of East and West. In verschiedenen Gruppen werden kleine holländische, japanische und französische Gerichte zubereitet. Ist ein Gericht fertig zubereitet, wechseln die Teilnehmer zur nächsten Kochinsel, um den nächsten Gang zu kreieren.

Taste of Sake. Verkostung und ausführliche Informationen zu Tradition, Herstellungsverfahren, Herkunft und der geschmacklichen Vielfalt des japanischen Reisweins. (Ab 45 Euro pro Person).

Taste of Wine. Verkostung klassischer, bekannter Rebsorten. Dazu geben die Sommeliers Empfehlungen, welche Weine mit japanischen Gerichten und/oder mit den Aromen der europäischen Küchen harmonieren. (Ab 45,00 Euro pro Person).

Taste of High Tea. Teekunde, Zubereitung und kleine Snacks, die zur Teestunde dazu gehören. (65,00 Euro pro Person).

Die maximale Teilnehmerzahl für die Kochkurse beträgt 18 Personen.

Für die Afterwork-Party nach einem Meeting oder einer Konferenz kann die Kochlounge auch für größere Gruppen gebucht werden, für eine oder zwei Stunden. Je nach Dauer, Art der Getränke und Anzahl (drei bis fünf pro Person) der frisch vor den Augen der Gäste zubereiteten Snacks liegt der Preis zwischen 25,00 Euro und 47,50 Euro.

Informationen und Buchungen unter Tel + 31 20 – 6787 450 oder unter tasteofokura@okura.nl

600.000 Euro wurden in das Culinary Center investiert. „Es fiel uns leicht, Raum dafür zu schaffen. Wir haben zwei Shops in der Ladengalerie geschlossen, die nicht besonders frequentiert wurden. So war kein Umsatz zu generieren. Und außerdem liegt das „Okura“ so nah am Stadtzentrum, dass Läden und die Boutiquen internationaler Top-Brands sogar zu Fuß in kurzer Zeit bequem erreichbar sind, dass wir auf diese Hotel-Shops verzichten konnten!“ so President & General manager Marcel van Aelst.

Ausgestattet wurde das „Taste of Okura“ mit Küchentechnik von Miele. Das Design stammt von dem deutsch-holländischen Ehepaar Hans und Anuschka Maréchal, die unter anderem die „Privium Club Lounge“ des Amsterdamer Flughafens Schiphol entworfen haben. „Wir haben diese drei Kochplätze wie eine Inselgruppe – wie Japan- konzipiert. So bleibt der thematische Zusammenhang erhalten und dennoch kann man sich den Platz aussuchen, der einen am meisten interessiert. Und bleibt thematisch im Rahmen.“ erklären Hans und Anouschka Maréchal ihre erfolgreich umgesetzten Ideen. „Die verwendeten edlen Materialien (Glas, Edelstahl, Holz, Lack) sollen die herausragende Stellung von Miele als Gestalter innovativer Küchen und Ausrüster mit Tradition wiedergeben!“

Und sonntags zu den Sternen reisen. Der „Taste of Okura“ ist auch ohne Kochkurs ein Erlebnis: Vom 10. Januar bis zum 28. Februar 2010 bietet das Hotel Okura Amsterdam ein exklusives „Dine-around“ in seinen Sterne Restaurants an. Dafür wurde ein Sechs-Gänge-Menü komponiert, das das kulinarische Spektrum der Gastronomie des „Okura Amsterdam“ als Gesamterlebnis präsentiert.

Die ersten drei Gänge werden im „Yamazato“ (ein Stern) serviert. Akira Oshima und Masanori Tomikawa zelebrieren die authentische, leichte und kunstvoll angerichtete „Kaiseki-Küche“. Die Fortsetzung folgt dann 23 Stockwerke höher, im „Ciel Bleu“ (zwei Sterne): Dort erwarten den Gourmet sensorische Erlebnisse mit den Kreationen des jungen Onno Kokmeijer, die er aus der klassischen französischen Küche entwickelt hat.

Der „Reisepreis“ zu den beiden Sterne-Restaurants unter einem Dach beträgt pro Person 120,00 Euro ohne und 200,00 Euro mit Wein.

Informationen zum Menu unter www.cielbleu.nl oder www.yamazato.nl , Buchungen unter Tel + 31 20 – 6787 450 oder restaurants@okura.nl

Michelin Holland

Michelin zeichnet 91 niederländische Restaurants aus

Die neue Ausgabe des Feinschmeckerführers Michelin lässt keinen Zweifel: die niederländischen Spitzenköche haben in den vergangenen Jahren erfolgreich gegen den eher mäßigen kulinarischen Ruf ihres Heimatlandes angekocht. Im Vergleich zum Vorjahr dürfen sich gleich zwölf Restaurants über eine höhere Auszeichnung freuen, und so verfügt Holland nun über 91 Sternerestaurants, zwei davon mit der Höchstauszeichnung von drei Sternen („Oud Sluis“ in Sluis und „De Librije“ in Zwolle). 14 Restaurants schmücken sich mit zwei Sternen. Damit ist die Zahl der Feinschmeckerrestaurants erneut gestiegen. Im Vorjahr hatten 83 Restaurants mindestens einen Stern erhalten.

Einer der Aufsteiger und ab sofort Träger von zwei Sternen ist Restaurant Boreas in Heeze (Noord-Brabant), das Chefkoch Nico Boreas zusammen mit seiner Frau Sonja führt. In einem stimmungsvollen Bau aus dem Jahr 1916 servieren sie ihren Gästen Kreationen aus der französischen Küche. Gleich zwei Sterne-Restaurants beherbergt das Hotel Okura Amsterdam in Amsterdam: das französische Restaurant „Ciel Bleu“, das als einziges Restaurant im Amsterdamer Zentrum zwei Sterne trägt, und das japanische Restaurant Yamazato mit einem Michelin-Stern. Um diese Besonderheit zu feiern, präsentieren die Sterneköche vom 10. Januar bis zum 28. Februar ein „Dine Around“-Menu mit drei japanischen Gängen im Yamazato-Restaurant und anschließend drei französischen Gängen im Ciel Bleu Restaurant (120 Euro pro Person). Wer selbst zum Kochlöffel greifen möchte, kann dies ebenfalls im Hotel Okura: Hier wurde jüngst ein eigenes Kochstudio eröffnet, wo Gäste die Gerichte der Sterneköche nachkochen können.

Weitere Informationen: www.dinnersite.nl (auf Englisch); www.okura.nl

Hiroyuki Kanda

Amsterdam: 3-Sterne-Koch Hiroyuki Kanda zu Gast beim OKURA Gourmet Event „Tokyo Fair 2009“ im Yamazato Restaurant

Das diesjährige Japan Gourmet-Event des Hotel OKURA Amsterdam steht vom 2. bis 15. November unter dem Motto „Tokyo Fair 2009“. Für einige Tage wird Hiroyuki KANA, Eigentümer und Küchenchef des berühmten traditionell japanischen 3-Sterne-Restaurant KANA in Tokyo mit seinen Spezialitäten die traditionelle „Kaiseki“ Küche des 1-Stern-YAMAZATO Restaurants im Hotel Okura Amsterdam bereichern.

Akira Oshima und Hiroyuki Kana

Es ist das erste Mal, dass ein mit 3-Michelin-Sternen ausgezeichneter Küchenchef aus Japan die Niederlande besucht und ein Kompliment an Akira Oshima, Executive Chef & Manager des Yamazato Restaurant. Er empfängt für den jährlichen Gourmet-Event im Hotel Okura Amsterdam stets einen hoch gelobten Kollegen aus einer bestimmten japanischen Region.

In diesem Jahr stehen Köstlichkeiten aus Tokyo im Focus. Tokyo gilt mit insgesamt 227 Michelin-Sternen in 173 Restaurants als kulinarische Hauptstadt der Welt. Angereist ist dafür Chef Kanda um als Spezialität „Sukiyaki“ zuzubereiten. Bis zum Jahr 1872, als Rindfleisch in der japanischen Küche eingeführt wurde, war Sukiyaki in der Kanto Region (Tokyo) ausschließlich ein Fischgericht. Heute besteht das Sukiyaki „Signature Dish“ von Chef Kanda aus feinsten Shirlon-Scheiben vom Wagyu Rind, die mit Tomaten und Matsutake Pilzen in einer Silberpfanne am Tisch zubereitet werden.

Hiroyuki Kanda, Executive Chef und Besitzer des KANDA Restaurant in Tokyo, Akira Oshima, und Masanori Tomikawa, Chef de Cuisine des YAMAZATO Restaurant im Okura Amsterdam, haben gemeinsames als kulinarischen Höhepunkt in diesem Jahr ein 8-Gänge-Menu vorbereitet. Eine der Überraschungen für Feinschmecker wird dabei eine Hummer & Champagner Vorspeise sein. Preis für das 8-Gänge Menü pro Person 130 EURO. Nicht enthalten sind darauf abgestimmte Weine und Sake.

Im angrenzenden Teppanyaki Restaurant SAZANKA des Hotel Okura Amsterdam wird ebenfalls ein Menu mit Empfehlungen von Chef Kanda angeboten. Übernachtungen in Verbindung mit dem „Tokyo Fair“ Gourmet-Event im Deluxe Zimmer im Hotel Okura Amsterdam ab 150 EURO ohne Frühstück und zuzüglich 5% City Tax. Reservierungen auf Anfrage.

www.okura.nl / www.yamazato.nl