Nüsse essen!

Nuss

Regelmäßig ein paar Wal-, Hasel- und Macadamianüsse zu knabbern, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. „Eine Handvoll Nüsse am Tag, also etwa 25 Gramm, gehören zu einer vollwertigen Ernährung dazu“, betont Silke Restemeyer von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Nüsse essen ist gesund!
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Nüsse machen schlank!

Die Ergebnisse der vorliegenden Studie zeigten, dass sich Nüsse in der Kost günstig auf das Gewicht von Personen auswirken. Wer viel Nüsse aß, nahm weniger stark zu und hatte ein vermindertes Risiko dafür, übergewichtig zu werden.

Nüsse haben viel Fett und einen hohen Kaloriengehalt. Dennoch sind sie keine Dickmacher. Die Forschung zeigt, dass der Mensch Nüsse nicht vollständig verwerten kann und somit ein gewisser Teil der Kalorien ungenutzt ausgeschieden wird. Wer Nüsse nascht, nimmt außerdem zahlreiche Proteine zu sich, die satt machen und satt halten.

Gericht Rehrücken „Waldorf“ mit Sellerie, Apfel, Walnuss & Holunder – Sven Elverfeld

Analyse der Auswirkungen von langjährigem Nussverzehr auf das Gewicht von Personen

Wissenschaftler aus dem Iran untersuchten nun in ihrer Studie, wie sich langjähriger Nussverzehr auf das Gewicht von Personen auswirkt. Die Forscher suchten nach Studien, bei denen der Zusammenhang zwischen dem Verzehr von Nüssen (Nussverzehr gesamt oder Verzehr einer bestimmten Nusssorte) und der Veränderung des Körpergewichts, des Body Mass Index (kurz BMI, Maßzahl zur Bewertung des Körpergewichts einer Person in Relation zu seiner Körpergröße) oder des Taillenumfangs untersucht wurde. Auch schauten sie sich an, wie es bei Nussliebhabern um das Risiko dafür bestellt war, übergewichtig zu werden.

Nüsse wirken sich günstig auf die Entwicklung vom Gewicht aus

Nach ausführlicher Recherche standen den Wissenschaftlern 6 Studien zur Auswertung zur Verfügung. 4 dieser 6 Studien zeigen, dass Personen, die Nüsse aßen (typischerweise zwischen ≥ 1 und 2 Portionen pro Woche), weniger stark zunahmen und ein niedrigeres Risiko dafür hatten, übergewichtig zu werden. Eine weitere Studie zeigte, dass sich der Verzehr von Nüssen günstig auf den Taillenumfang auswirkte. Der Taillenumfang ist ein Indikator für das Bauchfett.

Schlussfolgernd passen die Ergebnisse dieser aktuellen Analyse gut zu den Ergebnissen vergangener Studien, die zeigen, dass Nüsse keine Dickmacker sind. Nussliebhaber nahmen weniger stark zu und hatten ein verringertes Risiko dafür, übergewichtig zu werden. Da Nüsse zudem reich an wertvollen Inhaltsstoffen sind, kann empfohlen werden, Nüsse in den Speisenplan zu integrieren.

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Original Titel:
Inverse association of long-term nut consumption with weight gain and risk of overweight/obesity: a systematic review

Referenzen:
Eslami O, Shidfar F, Dehnad A. Inverse association of long-term nut consumption with weight gain and risk of overweight/obesity: a systematic review. Nutr Res. 2019 Apr 11;68:1-8. doi: 10.1016/j.nutres.2019.04.001. [Epub ahead of print]

Hamamelis

Die Blütenblätter sind filigran, als schmale gelbe Fäden ragen sie in kleinen Büscheln aus dem Blütenkelch. Aber sie sind hart im Nehmen. Sie trotzen Kälte und Schnee. Und wenn sich die Blüten dann noch mit weißen Schneehäubchen schmücken, sieht das wirklich zauberhaft aus. Die Rede ist von der Zaubernuss. Der Name rührt aber gar nicht daher. Er geht vielmehr darauf zurück, dass die kleinen nussähnlichen Früchte etwa eineinhalb Jahre reifen. Daher kann man Blüten und Früchte gleichzeitig an den Zweigen sehen, was im Pflanzenreich eher selten ist. „Hama“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet zusammen oder gleichzeitig, „Melon“ steht für Apfel oder Frucht. Daher der wissenschaftliche Name „Hamamelis“. Wenn die kleinen Kapseln im Herbst reif sind, öffnen sie sich schlagartig und schleudern die Samen mehrere Meter weit. Das Aufplatzen kann man manchmal sogar hören.

Nicht nur mit den Früchten lässt sich die Zaubernuss viel Zeit, sie wächst überhaupt sehr langsam. Daher ist sie allerdings auch relativ teuer und sollte nicht unbedingt dort gepflanzt werden, wo sie fliegenden Bällen und tobenden Kindern ausgesetzt ist. Am besten wirkt sie, wenn sie einzeln steht und ihre fast trichterförmige Gestalt ungehindert entwickeln kann. Einen Rückschnitt verträgt und benötigt sie nicht. Statt zur Schere zu greifen, sollte man besser an den Blüten schnuppern und den zarten Duft genießen.

Im Sommer schmückt sich die Hamamelis mit runden Blättern, die denen der Haselnuss ähneln, im Herbst leuchten sie gelb, orange und feuerrot. Indianer kochten Zweige und Äste auf und nutzten den Extrakt als Wundheilmittel, auch heute wird Hamamelis in Hautsalben verwendet. So kann die zauberhafte Nuss nicht nur im Winter Kinderaugen zum Leuchten bringen, sondern ganzjährig begeistern.
Anne Staeves, www.aid.de

Erdnuss ist gar keine Nuss!

Der deutsche Name lockt auf die falsche Fährte: Die Erdnuss ist botanisch gesehen keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht und damit eine Verwandte von Erbsen und Bohnen. Doch was schert die Früchte die Botanik – sie reihen sich neben Cashews, Walnüsse und Co. in den Supermarktregalen und Obsttheken ein und wandern genau wie diese mit Vorliebe pur oder gesalzen direkt in den Mund. Flips und süßes Gebäck mit Erdnüssen bringen Abwechslung in die Liste der Knabbereien.

Der typische Geschmack der Erdnuss entwickelt sich erst beim Rösten. Er ist in der Küche überall dort beliebt, wo eine asiatische Note erwünscht ist. Ganz oder gehackt, zu Speiseöl oder Erdnussbutter weiter verarbeitet, begleiten Erdnüsse Gemüse im Wok oder im Curry. Sie passen zu Glasnudeln und Reis gleichermaßen und sind ideale Begleiter von Geflügelfleisch aller Art.

Im Vergleich zu ihren Namensvettern können Erdnüsse auf einen besonders hohen Proteingehalt verweisen – nämlich auf mehr als 25 Prozent. Daneben enthalten sie jedoch auch knapp 50 Prozent Fett. Der Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist dabei deutlich geringer als bei anderen Nüssen. Mit knapp 600 Kilokalorien sind die Früchte durchaus keine Leichtgewichte. „Knabbern ja, aber in Maßen“, heißt also die Devise.

Allergiker sollten tunlichst die Finger von Erdnüssen in jeder Form lassen. „Eine Erdnussallergie besteht in der Regel ein Leben lang und zählt zu den gefährlichsten Nahrungsmittelallergien überhaupt“, warnt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Schon kleinste Mengen können bei allergischen Personen schwere und sogar lebensbedrohliche Symptome auslösen“. Wegen des hohen Allergiepotenzials muss auf den Verpackungen von Backwaren und anderen Produkten auch auf Spuren von Erdnüssen hingewiesen werden.

Die krautige Erdnusspflanze ist ursprünglich in den Anden beheimatet und wird heute vor allem in den USA, Sudan, Brasilien, Senegal und Argentinien, aber auch in China und Indien in großen Mengen angebaut. Bei uns kommen die rot-braun gehäuteten Erdnusskerne vor allem in der Zeit von Oktober bis Dezember in ihrer holzigen, netzartig überzogenen Hülle in den Handel. Als lose, dann meist geschälte Ware sind sie ganzjährig erhältlich.
Eva Neumann, www.aid.de

Worauf Sie beim Einkauf von Nüssen achten sollten

Para-, Wal-, Hasel-, Cashew- oder Macadamianuss. Im Handel werden Nüsse für jeden Geschmack angeboten. Damit Sie keine tauben, ranzigen oder verschimmelten Nüsse erwischen, sollten Sie auf bestimmte Merkmale achten.

Aufgrund ihres relativ hohen Fettanteils werden Nüsse nämlich leicht ranzig. Vor allem zerkleinerte Nüsse verderben rasch. Kaufen Sie daher am besten ganze Nüsse. Sie sollten in jedem Fall sauber und unverletzt sein und nicht muffig riechen oder verfärbt sein. Packungen mit einigen dunkler aussehenden oder beschädigten Exemplaren wandern besser nicht in den Einkaufskorb. Wenn bei loser Ware Zweifel bestehen, kann man sich am Verkaufsstand auch mal eine Nuss knacken lassen und es genau prüfen. Ist das „Fleisch“, also der Samen, weiß, ist die Nuss frisch. Je gelblicher das Innere aussieht, desto älter ist sie. Alternativ eignet sich auch ein Schütteltest: Klappert der Kern in der Schale, ist er eingetrocknet und alt. Das gilt allerdings nur für Haselnüsse. Bei Kokosnüssen ist es ein Zeichen von Frische, wenn die Flüssigkeit beim Schütteln gluckert.

Auch die Art der Verpackung beeinflusst die Qualität und Haltbarkeit der Nüsse. In Plastikverpackungen kann sich Feuchtigkeit und damit Schimmel bilden. Frische Nüsse in der Schale sind am besten in einem Netz oder einer Holzkiste aufgehoben. So sind sie auch zu Hause länger haltbar.

Bei gemahlener, gehackter oder gehobelter Ware lohnt sich der Blick auf das Etikett. Das Mindesthaltbarkeitsdatum verrät, bis wann das Produkt ungeöffnet seinen Geruch, Geschmack, Farbe und Nährstoffe mindestens behalten soll. Danach ist es aber nicht zwangsläufig verdorben. Vertrauen Sie Ihren Sinnen. Sind Aussehen, Geruch und Geschmack einwandfrei, können Sie die Nüsse noch verwenden.

Haselnüsse, Walnüsse oder Erdnüsse zu knacken ist zwar zeitaufwändig, macht aber auch Spaß und ist in der Regel kein Problem. Manchmal erwischt man aber auch ein besonders hartnäckiges Exemplar. Legen Sie diese Nuss einfach für etwa eine Stunde ins Gefrierfach. Die Kälte verändert die Struktur der Schale, sodass sie sich anschließend leicht knacken lässt. Das Öffnen der Kokosnuss ist da schon etwas aufwändiger. Zum Öffnen schlägt man in zwei der drei „Augen“ – das sind die dunklen Keimstellen – einen sauberen Nagel und lässt durch eines der Löcher das Fruchtwasser ablaufen. Durch das andere Loch strömt während dessen Luft nach. Dann halten Sie die Nuss mit einer Hand fest und schlagen mit einem Hammer die Schale rundherum mit mehreren Schlägen auf. Das freigelegte Fruchtfleisch lässt sich in Streifen schneiden und sollte möglichst frisch gegessen werden. So schmeckt es am besten.

Der Macadamia-Nuss kann man übrigens mit diesen Maßnahmen nicht zu Leibe rücken. Für sie benötigt man einen speziellen Öffner. Kaufen Sie daher Macadamia-Nüsse am besten geschält.
Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Frauen lutschen, Männer beißen

Kaum strahlt die Sommersonne, sind die Deutschen heiß auf Eis. Ganz oben auf der Beliebtheitsskala: Schokoladeneis bei den Männern (16 Prozent), Stracciatella und Joghurt bei den Frauen (je 15 Prozent), wie deals.com (http://www.deals.com), das Portal für kostenlose Gutscheine und Rabatte, in seiner jährlichen Eis-Studie herausgefunden hat. Im Trend liegen 2014 vor allem Nuss-Eissorten wie Haselnuss oder Walnuss – diese konnten ihr Ergebnis zum Vorjahr fast verdoppeln (von 7 Prozent auf 13 Prozent) und landen damit 2014 auf dem dritten Platz der begehrtesten Eis-Geschmacksrichtungen der Deutschen.

Beim Eisverzehr gibt es übrigens geschlechtsspezifische Vorlieben:
Während Frauen ihr Eis bevorzugt schleckend genießen (62 Prozent, 50 Prozent der Männer), lutschen die Männer (36 Prozent) oder beißen gerne auch mal rein (14 Prozent, nur 6 Prozent der Frauen).

Top 10 der Lieblingseissorten der Deutschen 2014
1. Stracciatella 14%
2. Schokolade 14%
3. Nuss (Haselnuss, Walnuss usw.) 13%
4. Joghurt 13%
5. Zitrone 8%
6. Vanille 8%
7. Fruchteis außer Zitrone und Erdbeere (Himbeere, Kirsche usw.) 7%
8. Pistazie 7%
9. Erdbeere 5%
10. Individuelle und Mischsorten (z. B. von Häagen Dasz, Ben & Jerry’s) 5%

Eisdiele ist beliebtester Eis-Dealer
Drei Viertel der deutschen Eisliebhaber bevorzugen das klassische Kugeleis (50 Prozent) oder Eisbecher (24 Prozent) aus der Eisdiele oder Eiscafés. Eispackungen aus dem Supermarkt (5 Prozent) oder Eis am Stiel (2 Prozent) stehen bei erstaunlich wenigen ganz oben auf der Beliebtheitsskala.

Bei einem Euro pro Kugel ist Schluss – Eis-Ausgaben fallen 2014 um rund 30 Prozent
Die Liebe zur Eisdiele darf jedoch nicht aufs Portemonnaie schlagen: Für den durchschnittlichen deutschen Eis-Fan darf die Kugel nicht mehr als einen Euro kosten. Insgesamt planen die deutschen Konsumenten, 2014 rund 108 Euro für Eis auszugeben – fast 50 Euro weniger als letztes Jahr. Vielleicht wird die Sonne jedoch ihr Übriges tun und das Portemonnaie noch für den Eisgenuss lockern.

Zur Umfrage:
Die Studie wurde von deals.com im Juni 2014 unter 660 Befragten aus Deutschland durchgeführt.

Adlon Kempinski Berlin

Katastrophales Testergebnis für das Adlon in Berlin – Besser nur zum Essen ins Adlon und den Blick und die gute Küche genießen – Beispiel: Nuss von einem der Vormieter unterm Bett gefunden

Was der Michelin für Restaurants ist, ist der Tophotel Test für Hotels. Das Adlon hat jetzt ziemlich versagt, was bei den hohen Preisen eine echte Frechheit ist!

Bilanz von Tophotel:
Das Flaggschiff von Kempinski ist keineswegs voll auf Kurs. Die Leistungen entsprechen zumindest nicht durchgängig dem sehr hohen Anspruch des Luxushotels und seiner selbstbewussten Preispolitik. Ein gerade noch »gutes« Abschneiden ist für ein Haus dieser Klasse nicht gut genug und müsste in einem oberen Bereich von »sehr gut« liegen – so geschehen beim ersten Adlon-Check im September 1999 (96 Punkte). Wenn auch das Gourmet-Restaurant »Lorenz Adlon« glänzte, blieben Frühstücksbuffet und Roomservice doch deutlich unter den Erwartungen. Die kulinarischen Leistungen könnten insgesamt weit besser sein. Bis auf eine unrühmliche Ausnahme zeigten sich alle Mitarbeiter sehr freundlich und einsatzfreudig, was ein solides Grundkapital ausmacht. An der Rezeption sollte nachgebessert werden.

Den gesamten Test lesen Sie bei Tophotel:
www.tophotel.de/hoteltests/luxushotels/1088-nicht-voll-auf-kurs.html?showall=&limitstart=

Gourmet Report empfiehlt für das beste Preis/Leistungsverhältnis in Berlin das Fünfsterne Hotel Palace – besonders die Clubetage ist Klasse und viele Zimmer haben einen Blick auf die Gedächniskirche oder den Zoo.
Im Palace kocht Matthias Diether, 1 Stern Michelin. www.palace.de

Hotelpreisvergleich Berlin: booking.com oder HRS

kulinart 2012

kulinart 2012 – die Messe für Genuss und Stil
20. + 21. Oktober 2012 Frankfurt KLASSIKSTADT
10. + 11. November 2012 Stuttgart im Römerkastell, Phoenixhalle
Öffnungszeiten: Samstag 12-22 Uhr + Sonntag 10-19 Uhr
Eintritt für Besucher: € 10,-

Was wunderbar schmeckt, klasse aussieht, überraschend daherkommt, einen Preis bekommen hat oder einen verdient hätte – versammelt kulinart am 10. und 11. November 2012 in der Phoenixhalle im Römerkastell in Bad Cannstatt. Die Stuttgarter Messe für Genuss und Stil präsentiert Köstlichkeiten und Stilechtes mit Ausnahmecharakter aus der Region und weltweit. Ein Markenzeichen der Verkaufsmesse: Das Ambiente wird als „offen, spontan, herzlich, authentisch und einfach unglaublich …“ beschrieben. Aussteller und Besucher treffen sich dort, wo leidenschaftlicher Genuss am meisten Spaß macht: am Ursprung.

kulinart in Stuttgart ist eine gelungene Mischung aus bekannter Qualität und spritzigen Innovationen. Der satte Griff in die Raritätenkiste ist eine Spezialität der kleinen aber feinen Verbrauchermesse. Dabei gibt es immer wieder erstaunliche Entdeckungen: Delikatessen aus den Provinzen Italiens, Köstlichkeiten aus dem Périgord, der Provence und der Bretagne, traditionelle Snacks aus Israel nach original Rezeptur oder neue entdeckte Delikatessen von der alten Peloponnes.
Ausgesuchte Weine von Neckar, Mittelmeer und Portugal, über Südafrika bis Neuseeland stehen neben Weltklasse Champagner mit hervorragendem Charakter. Duftende Gewürze und handgearbeitete Schokoladen ergänzen amerikanische Lebensart und Barbecue-Soßen im Original. Spitzen-Destillate aus dem Ländle treffen auf die rauchigsten Malt Whiskys der Welt. Stilvolles Design, ansprechende Accessoires und hochwertige Markentechnik rund um Kochwerkstatt und Essplatz sind leidenschaftlicher Gesprächsstoff. Wenn bei der kulinart Lebensart auf Schöngeist trifft, entsteht ein großer Genussraum mit viel Platz zum Schwelgen.

Die Finalisten
Ihre Wertschätzung für einzigartigen Genuss begleitet die kulinart seit Jahren: Italien-Experte Sandro Fazio vom Meilenwerk in Böblingen, seine Frau Nadine Leister und deren feine Nasen für unverfälschte Produkte vom Land wie getrocknete Pasta, handgemachtes Pesto, landestypischer Käse vom Markt oder aus kleinen, spezialisierten Handwerksbetrieben, Dolce und die leckere selbst entworfene Paprikamarmelade.
Trüffeldelikatessen gehören zu den gesuchten Qualitätsprodukten der kulinart. Die Trüffelmanufaktur aus Offingen ist bekannt für Zubereitungen mit einem sehr hohen Trüffelanteil, hochwertige Zutaten, innovative Produkte und ein unschlagbares Fachwissen. Der jüngste Coup des Feinkost- Spezialisten: Seit Oktober 2011 betreibt die Manufaktur auch eine eigene Niederlassung in der Schweiz. Highlight aus eidgenössischer Produktion ist ein Alpkäse aus reiner Sommermilch, der auf Anhieb mit dem Gütesigel der Bio-Suisse ausgezeichnet wurde.

Zu den Genussperlen von Finesse Gourmande aus Korntal-Münchingen bei der kulinart gehören exklusive Olivenöle aus der Provence, Essigvariationen aus einer traditionellen Destillerie aus dem Périgord (Himbeer, Feigen, Cidre) und reinste Nussöle aus einer alten Ölmühle in der Auvergne. Eine Reihe beschwipster Senfvariationen ist versetzt mit einem Schuss Cognac aus dem Bordeaux, etwas Calvados, edlem Apfelbrand aus der Normandie oder einer Beigabe original Pastis.

Frischkäse macht süchtig
Kommentare wie „Ihr Frischkäse macht süchtig“ hört Esther Wiemann vom Nürtinger Käsekontor nicht selten: „Es gibt inzwischen so viele kulinart-Besucher, die ihren monatlichen Ausflug zum Einkaufen nach Nürtingen verlegen. – Bei der Messe selber wird eingekauft wie am Wochenmarkt, das geht vom Stand weg direkt in den Kofferraum.“ Neben leckerem Frischkäse mit Radieschen und frischen Kräutern hat Esther Wiemann bei der kulinart den „wunderbarsten Bergkäse aus dem Allgäu“ in der Kraxn. Dazu gibt es ein „scharfes Geißhirtle“ (Nürtinger Chutney aus Sommerbirnen und Meerrettich) und Bodega-Zwiebeln (karamellisierte Schalotten in spanischem Port). Schmeckt besonders lecker solo, direkt aus dem Glas.

Liebe auf den ersten Blick
Drei Frauen, ein perfektes Gespann: Im vergangenen Jahr waren die Nuss-Geschwister aus Filderstadt Stand-Nachbar vom Wein-Spezialisten aromakost aus Ludwigsburg. „Wir haben die Kunden spontan hin und her geschickt. Da wurde spekuliert und kombiniert: Welcher Wein passt zu welcher Nussmischung am besten?“, erzählt Nuss-Schwester Angela Liske, „eine gewinnbringende Situation auf allen Ebenen, wie man sie sonst gerne hätte“. Und der beste Nährboden für die Allwetter-Früchtchen. Eine neue, quietschgelbe Nussmischung aus gefriergetrockneten Physalis (eine echte Vitamin-C-Bombe) und Zimt-Honig-gerösteten Advents-Nüssen.
Birgitt Mockler vom Ludwigsburger Feinkostgeschäft aromakost verkauft, erstmals am Gemeinschaftsstand mit den Nussgeschwistern, ihren hauseigenen Nuss-Mix „Wein und Genuss“, abgestimmt auf herrliche Rotweine mit einem Akzent Schokolade. Die Önologin ist besonders stolz darauf, sowohl den Weltmeister als auch die Bronze-Wertung der Internationalen Shiraz/Syrah-Verkostung 2012 in Frankreich im Angebot zu haben.

Angestachelt von Italien-Botschafter Sanviva buchte La Vie die kulinart erstmals im vergangenen Herbst. Silke Volk: „Zuerst habe ich gedacht: Lohnt sich das überhaupt? – doch die kulinart war der absolute Renner!“ Überzeugt hat La Vie die Qualität der Aussteller und die viele positive Resonanz. Der Champagner-Importeur vertreibt ausschließlich die feinen Grand Crus von Alain Soutiran, unabhängiger Winzer aus Ambonnay in den berühmten Bergen von Reims.

Lucien und Brigitte Schmitt von Weingut Chateau d´Arlus genießen das stimmige Ambiente der kulinart bereits im sechsten Jahr: Ihr Armagnac stammt aus einer alteingesessenen Brennerei aus der Gascogne. Darunter sind viele Jahrgangsbrände. Das Sortiment umfasst seltene Raritäten von 1937 bis zum Jahrgang 2000. In Stuttgart stellt das Unternehmen den ersten Rosé-Sekt vom eigenen Weingut vor. Eine Cuvée aus den typischen Rebsorten Braucol und Duras aus der Gaillac in Südfrankreich.

Kochen macht Schule
„Leben, Wohnen und Genießen bildet eine Einheit“, so lautet das Credo der Ludwigsburger Marke Uhl Schöner Leben, die sich bei der kulinart 2012 neu auf einem eigenen Marktplatz des guten Geschmacks präsentiert.
Unter der Anleitung von Bastian Pfeifer wird hier Kochen zum Live-Event. Der vielfach ausgezeichnete Inhaber der gleichnamigen Stuttgarter Kochschule hat einen sicheren Instinkt für Geschmacks-Nuancen und eine gute Hand für Feinschmecker im Selbstversuch.

Ein Feuerwerk an Leidenschaft
Die Philosophie des peruanischen Feinkost-Importeurs Kenual International Trade ist einfach: Nur beste, vollreife Zutaten von ausgesuchten landwirtschaftlichen Betrieben werden vor Ort frisch, nach alten Rezepten und ohne Konservierungsstoffe zu landestypischen Produkten verarbeitet und für den europäischen Genussmarkt etikettiert. Sie sind bei der kulinart Botschafter für ein Genusserlebnis an der Wurzel des Geschmacks.
Das ambitionierte Unternehmen aus Altdorf gab vor drei Jahren bei kulinart seinen Einstand und bietet ab diesen Herbst in Sindelfingen Kochkurse mit eigenen Produkten an. Eine konsequente Weiterentwicklung. Schließlich ist die gelbe Chilipaste Hauptzutat der peruanischen Gastronomie und verantwortlich für den typischen Geschmack von mehr als 300 Landesgerichten.

Meckatzer, die Traditionsbrauerei aus dem Allgäu, ist ab 2012 Premiumpartner der Genussmesse. Damit ist alles, wo es hingehört: auf höchst möglichem Niveau.

www.kulinart-messe.de

Amrum feiert wieder rund ums Schaf

Das „Seeblick Ge­nuss und Spa Resort Amrum“ in Norddorf ist dieses Jahr wieder Mit­veranstalter der „Amrumer Lammtage“. Das aktuell vom Magazin „Der Feinschme­cker“ ausgezeichnete Vier-Sterne-Hotel im ältesten Dorf der Insel bereitet seinen Gäs­ten beim Eröffnungsfest am 9. Juni 2012 kulinarische Gaumenfreuden zu .

Mutterschafe mit Lamm © TASH Download per rechter Maustaste

Juni 2012 ist es wieder soweit. Die Amrumer Lamm­tage beginnen auf der Hüttmannwiese in Norddorf mit einem großen Eröffnungsfest. Auf dem Programm steht jede Menge Unterhaltung mit Live-Musik, Kinderprogramm, dem Besuch der Nordfriesischen Lammkönigin und vieles mehr. Um 11.30 Uhr geht es los bis in die späten Abendstunden. Das Fest ist Teil der 17. Nordfriesischen Lammtage, die noch bis zum 31. Juli 2012 im gesamten Landkreis stattfinden. Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht natürlich das Schaf, das im Volksmund auch oft als Kuh des kleinen Mannes bezeichnet wird. So sind die Schafe als Woll- und Fleischlieferant ein wichtiger Wirtschaftsfaktor der Region. Kaum jemand weiß, dass in Nordfriesland mit rund 160.000 Schafen und Lämmern rund ein Schaf auf einen Einwohner kommt.

Das Vier-Sterne-Hotel „Seeblick Ge­nuss und Spa Resort Amrum“ ist als Mitveranstalter wie­der mit einem kulinarischen Stand auf der Insel der Freiheit präsent und bietet diverse Lammgerichte zur Verkostung an. Als Mitglied des Vereins „Feinheimisch“, der sich für regi­onale Ess- und Kochkul­tur einsetzt, genießen Qualität und Frische der verwendeten Pro­dukte im Seeblick höchste Priorität. Das überzeugte auch aktuell das Magazin „Fein­schmecker“ und wählte das familiengeführte Hotel von Nicole und Gunnar Hesse als eines der 450 besten Landgasthäuser in Deutschland.

„Lust an Entspannung“ ist im „Seeblick Ge­nuss und Spa Resort Amrum“ inklusive. Die Spa-Landschaft bietet mit verschiedenen Saunen, Ruhebereich und Schwimmbädern genau das richtige Ambiente, um nach dem Lammtag noch einmal die Seele baumeln zu lassen. Zu­sätzlich sind wohltuende Behandlungen buchbar. Für bewegungsfreudige Hausgäste steht außerdem ein kostenloses Sportprogramm unter fachkundiger Anleitung zur Verfügung, wie zum Beispiel Wassergymnastik oder Nordic Walking.

Die Übernachtungspreise starten ab 70 Euro pro Person pro Nacht im gemütlichen Doppel­zimmer im Laura Ashley- oder Friesenstil (ab 85 Euro pro Person im Einzelzimmer). Inklusive im Preis sind ein buntes Frühstück vom Buffet, Nutzung des Seeblick Spa, Teilnahme am wechselnden Aktivprogramm, gratis W-Lan und Kurabgabe. Kinder bis fünf Jahre übernach­ten kostenlos im Zimmer der Eltern. Zahlreiche rustikal eingerichtete Ferienwohnungen für bis zu zwei Erwachsene und drei Kinder mit Blick auf den hoteleigenen Garten stehen ab 75 Euro pro Nacht zur Verfügung. Hier ist die Nutzung des Seeblick Spa, Teilnahme am wech­selnden Aktivprogramm, Bettwäsche, Handtücher, Endreinigung, gratis W-Lan und Kurabgabe inklusive. Hunde können nach Voranmeldung zu sechs Euro pro Tag mitge­bracht werden.
Weitere Informationen und Buchungen unter www.seeblicker.de

Pistazien

1: Der 49 x Snack
49 Pistazien haben nur 160 Kalorien und können dank ihrem hohen Anteil an gesunden Fetten gut vom Körper verarbeitet werden. Eine Handvoll Pistazien (ca. 49 Stück) liefert wichtige Vitamine und Mineralien, die der gesunde Körper braucht.

2: Der Herz-Snack
Die kleine grüne Nuss erhöht den Anteil der Antioxidantien im Blut und stärkt somit das Herz. Dadurch verringert sich die Wahrscheinlichkeit für eine Herzerkrankung.

3: Der Diät-Snack
Pistazien sind der ideale Diät-Snack: Dank der vielen guten Fette können die Nüsse bedenkenlos in den Diätplan integriert werden. Das Knacken der Schale macht nicht nur Spaß, sondern verlangsamt auch den Verzehr.

4: Der Seh-Snack
Pistazien sind gut für die Sehkraft: Die kleine grüne Nuss enthält mehr Lutein als alle anderen Nüsse. Lutein ist ein Antioxidans. Es verbessert die Sehschärfe und reduziert die Blendempfindlichkeit.

5: Der Recovery-Snack
Pistazien gleichen den Elektrolythaushalt mit ihrem hohen Anteil an Proteinen, Magnesium und Kalium aus. Sie unterstützen den Muskelaufbau und sorgen gleichzeitig für einen Energiekick.

6: Der Vegetarier-Snack
Pistazien als Ausgleich für Fisch und Fleisch. Die kleinen grünen Nüsse sind eine Quelle für Eiweiß, Eisen und Vitamin und können somit Energiebedarf sowie möglichen Nährstoffmangel ausgleichen.

7: Der vielseitige Snack
Pistazien sind so vielseitig wie kaum eine andere Nuss: Vom Eis über Kekse, Plätzchen und Kuchen bis hin zu Pesto, Brot, Soßen, Dips und vielem mehr ist die salzig süß schmeckende Nuss eine äußerst beliebte Zutat für viele Rezepte.

8: Der leckere Snack
Fast zwei Drittel der Deutschen finden Pistazien lecker. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Emnid-Instituts unter 1005 Deutschen im Auftrag der American Pistachio Growers (APG). Danach mögen 65 Prozent der Bundesbürger Pistazien. Der Aussage „Ich esse gern Nüsse“ stimmen sogar 72 Prozent der Befragten zu.

9: Der Snack aus der Bibel
Der Pistazienbaum kann bis zu 12 Meter hoch und 300 Jahre alt werden. Es dauert sieben Jahre, bis die leckere kleine Nuss geerntet werden kann. Der Pistazienkern entwickelt sich am Baum im Juli und kann im September geerntet werden.

10: Der Qualitäts-Snack
Amerikanische Pistazien haben besonders hohe Qualitätsmaßstäbe. „American Quality Pistachios. California Grown“ steht für Ernte nach festgelegten Standards für die landwirtschaftliche Produktion. Die Erntemethode ist besonders schnell und schonend, wodurch einer Keimbelastung vorgebeugt wird.