Das Südtiroler Speckfest in Villnöss

Treffpunkt für Genießer vom 1. bis 2. Oktober 2016

Der Südtiroler Speck g.g.A. ist eine traditionsreiche Spezialität, die Genießer aus nah und fern anzieht. Zu Ehren des Südtiroler Speck g.g.A. findet am 1. und 2. Oktober 2016 in St. Magdalena/Villnöss die nunmehr 14. Auflage des traditionellen Südtiroler Speckfests statt.

Als geschütztes Markenprodukt verdankt der Südtiroler Speck g.g.A. seine Einzigartigkeit dem typisch würzigen Geschmack und der engen Verbundenheit mit seinem Herkunftsland Südtirol. Die Südtiroler Speckherstellung vereint gleich zwei Herstellungsverfahren: leicht geräuchert und anschließend an der frischen Bergluft gereift, ganz nach alter Bauerntradition. So bietet der Südtiroler Speck g.g.A. Tradition auf höchstem Qualitätsniveau, was die Europäische Union mit dem verliehenen Gütesiegel g.g.A. (geschützte geografische Angabe) bestätigt.

Zum Kennenlernen des Südtiroler Speck g.g.A. sowie auch der Gastfreundschaft der ansässigen Produzenten, lädt das traditionsreiche Villnösser Speckfest jedes Jahr im Herbst in das kleine Dorf St. Magdalena in Villnöss mit Blick auf die atemberaubende Geislergruppe ein. Die Besucher haben dabei zwei Tage lang die Möglichkeit, den Speck in all seinen vielfältigen Facetten zu verkosten und zu genießen.

Die offizielle Eröffnung des Festes mit Anschnitt der Speckhamme findet am Samstag, den 1. Oktober um 12 Uhr statt. Dabei zeigt Hans Mantinger, besser bekannt als „Gletscherhons“, sein meisterhaftes Können im Speck-Aufschneiden. Am Sonntag, den 2. Oktober findet ab 12 Uhr die Verteilung der Speckstücke durch die Speckköniginnen der letzten Jahre sowie eine Autogrammstunde mit der amtierenden Speckkönigin statt. Als besonderes Highlight steht die Krönung der neuen Speckkönigin um 13.00 Uhr auf dem Programm.

Umrahmt von traditioneller Volksmusik ergänzen ein Bauernmarkt mit lokaler Handwerkskunst, ein Speckkino sowie Spiel und Spass für die Kinder das Festprogramm. Für den großen und kleinen Hunger ist ebenfalls bestens gesorgt: Die Besucher können sich von zahlreichen Gaumenfreuden rund um den Südtiroler Speck verwöhnen lassen. Regionale Gerichte wie Knödel, Strauben und Krapfen runden das vielfältige kulinarische Angebot ab.

Weitere Informationen zum Speckfest erhalten Sie unter www.speckfest.it

Jörg Lawerenz

Spitzenkoch Jörg Lawerenz, der seit nunmehr einem Jahr im Schlosshotel Kronberg als Küchenchef die gastronomischen Geschicke lenkt, hat für die heissen Tage die perfekte Lösung: Die Schlossküche. Klimatisiert, von dicken Mauern umgeben und einem Rundgewölbe getragen, bietet sie auch im Hochsommer beneidenswert kühle Temperaturen um 19 Grad. „Dieser Arbeitsplatz sucht deutschlandweit seinesgleichen, erklärt er. Hier habe ich den perfekten Mix aus High-Tech und Tradition gefunden. Es herrschen Arbeitsbedingungen, die keine Wünsche offen lassen und es uns erlauben, langfristig unsere Vision der Gastronomie im Schlosshotel Kronberg umzusetzen. Neben der Hardware ist es vor allem das Entwicklungspotenzial, das ich hier sehe“, erläutert Lawerenz. Teamgeist und individuelle Förderung werden groß geschrieben in der Schlossküche. Sein Team, das er sorgfältig auswählt, persönlich coacht und dem er den faszinierenden Beruf des Kochs jeden Tag auf das Neue vorlebt, ist für ihn wichtigster Bestandteil des Erfolges. „Wir suchen immer nach vielversprechenden Talenten, die Spaß daran haben, Teil unseres tollen Teams zu sein, mit einem wohltemperierten Arbeitsplatz im Grünen und das, ganz in der Nähe der Mainmetropole Frankfurt“, lockt Lawerenz mit einem charmanten Lächeln den Nachwuchs gezielt in den Taunus.
Das Schlosshotel Kronberg, in jeder Hinsicht ein außergewöhnlicher Ort, hat Anfang 2013 die historische Küche völlig entkernt und generalsaniert. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Die neue Küche in dem historischen Gemäuer ist ganz in Edelstahl gehalten und mit neuester Technik und modernsten Geräten ausgestattet, die sich wunderbar in das freigelegte Rundgewölbe einfügen. Tageslicht und offene Arbeitsbereiche ermöglichen Sichtkontakt zu allen Stationen und lassen alles großzügig, offen und hell erscheinen. Der 400m² große Bereich verfügt über eine klimatisierte Küche und eine getrennte Bankettproduktionsküche. So herrschen auch bei Hitze, Stress und Zeitdruck angenehme Arbeitsbedingungen. Wo sonst findet man eine historische High-Tech Küche mit „Coolness“-Faktor und einen Chef, der Mentor und Vorbild zugleich ist…?

www.schlosshotel-kronberg.de

Falk Richter

Im Rheingau tut sich was. Am 17. April eröffnete das nunmehr dritte Restaurant auf Burg Schwarzenstein seine Pforten. Mit herrlichem Ausblick können die Gäste der neuen Grill & Winebar jetzt all‘ die Köstlichkeiten genießen, die Küchenchef Falk Richter und Restaurantleiterin Gülhan Wiedemann auf die Karte gesetzt haben. Dirk Schröers Reich, der für das Gourmet Restaurant verantwortlich zeichnet, wird kleiner und (noch) feiner. Edel und auf höchstem Niveau verwöhnt Schröer seine Gäste dann in seinem kleinen Fine Dining Restaurant. Im großen Glas-Kubus geht es künftig ganz easy zu, denn hier ist jetzt die neue Grill & Winebar zu Hause. Sechzig Sitzplätze gibt es innen und 70 draußen auf der großen Terrasse mit Weitblick.

Weitblick haben auch die Gastgeber Stephanie und Michael Teigelkamp mit der Realisierung des neuen Restaurant Konzepts bewiesen. Es folgt dem aktuellen Trend des „casual dining“. Michael Teigelkamp bringt es auf den Punkt: „Wir werden flexibler für unsere Gäste. Viele von ihnen wollen es immer öfter locker und ganz entspannt. Und das heißt: kurzentschlossen ausgehen, gerne auch in Jeans und dann vor Ort aus einer großen Bandbreite an Speisen und Getränken auswählen“. In der Grill & Winebar ist das alles möglich. Ab 12.00 Uhr ist durchgehend geöffnet. Montag und Dienstag bleibt das Restaurant geschlossen.

Wie es Euch gefällt: Mal regional – mal international
Bei der Möblierung wurde großen Wert auf naturnahe Materialien gelegt. Auf den rustikalen Holztischen mit Treibholzoptik, um die herum bequeme Stühle und Bänke gruppiert sind, gibt es keine Tischdecken. Die Speisekarte ist im Baukasten System aufgebaut. So kann jeder selbst bestimmen, was er wie kombinieren möchte. Die Auswahl der fleischlichen Genüsse reicht vom Tafelspitz über Rumpsteak und Rinderfilet, wahlweise in 200 g oder 300 g, bis hin zum kapitalen T-Bone-Steak, das 800 g auf die Waage bringt. Bei der Fleischauswahl wie auch beim Einkauf aller Speisen und Getränke achtet man ganz bewusst darauf, dass sowohl regionale Köstlichkeiten als auch internationale Spezialitäten auf der Karte zu finden sind.

Eine besondere Attraktion ist der große Holzkohlegrill, auf dem Fleisch, Fisch und Meeresfrüchte vor den Augen der Gäste zubereitet werden. Limousin Rind aus dem Taunus, Dry Aged Beef aus Amerika, das Wolllschwein aus dem Pfälzer Wald, die Extra-(Brat)Wurst vom heimischen Metzger, Geflügel aus der Bresse oder Vogelsberger Lamm – alles wandert vor den Augen der Gäste auf den Grill und wird à la Minute zubereitet. Das gilt auch für die Sektion „Fish and Seafood“, frisch auf den Tisch aus der Bretagne, aus Kanada oder aus Schottland.

Alles Handarbeit: Suppen und Salate, Starter und Side Dishes
Ob Delis oder Starter, Salate, Suppen oder Side Dishes, alles ist handgemacht – auch die vegetarischen Gerichte sowie die Desserts, denen heute bereits Suchtcharakter nachgesagt wird. Ähnlich könnte es mit den hausgemachten Kuchen und süßen Süden gehen. „Wenn schon, denn schon“, sagt Stephanie Teigelkamp. Und dann wären da noch die „Rote Zora“, ein hausgemachter Ketchup made by Schwarzenstein, die grüne Pfeffersauce, die Ponderosa BBQ Sauce und Falk Richters Gewürzmischungen aus der Mühle – gerne auch zum Mitnehmen, denn das alles gibt’s so nur in der Grill & Winebar auf dem Johannisberg.

Weine nach Lust und Laune: Johannisberg oder Tafelberg
Auch Weinfreunde dürfen sich freuen, denn die selbsterklärende Weinkarte enthält 60 Positionen, davon sind über 20 Weine in 0,1 oder in 0,2 l im offenen Ausschank erhältlich. Sie kommen vom Jo’berg vor der Haustür und aus der ganzen weiten Weinwelt. Alle aufgeführten Weine sind nicht nach Land und Farbe angeordnet, sondern nach Geschmackstypen gegliedert. So finden auch neue Weinnasen garantiert ganz schnell ihren Wein – ganz nach Lust und Laune. Für Bierfans gibt’s Crafts, ein frisch gezapftes Pils und Weizenbier aus dem Allgäu – frisch vom Fass. Handgemacht und individuell sind die Signature Drinks, mit denen das Team die Gäste verwöhnen möchte. Da stecken viele gute Ideen und ebensolche Kräuter drin. Soviel sei heute schon verraten.

Who is who: Die handelnden Personen
Küchenchef Falk Richter ist bereits seit drei Jahren auf Burg Schwarzenstein. Bisher war er stellvertretender Küchenchef im Gourmet Restaurant unter Leitung von Dirk Schröer. Zuvor arbeitete er in München bei Otto Koch. Auch Restaurantleiterin Gülhan Wiedemann hat schon Bergluft auf dem Johannisberg geschnuppert. Zwei Jahre lang war sie um die Ecke bei Käfers in der Gutsschänke tätig. Davor arbeitete sie vier Jahre bei Käfers im Wiesbadener Kurhaus. Ehe sie nach Schwarzenstein kam, führte sie ihr Weg zurück in den Rheingau – nach Eltville in das Restaurant der Burg Crass.

www.burg-schwarzenstein.de

Geniales Brüderpaar: Christian und Alexander Marent

Das Brüderpaar Christian und Alexander Marent sorgt als gemeinsam groß aufkochendes Duo seit rund sieben Jahren für Furore und steht nunmehr im Tiroler Spitzenhotel Schalber am Herd.

„Kreativ, jung, mit mediterranem Einschlag und inspiriert von neuzeitlichen Einflüssen“ – so umschreiben die Brüder Marent ihre Küchenphilosophie, die die Gäste der Genießer Wellness Residenz Schalber auf Anhieb begeisterte.

Die 6-gängigen Gourmet-Pensionsmenüs mit besten Produkten aus aller Welt bewegen sich auf absolutem, kulinarischem Topniveau und bestechen durch schnörkellose Schlichtheit und furiose Geschmacksexplosionen. Vor ihrer gemeinsame Zeit holten sich die Marents in namhaften nationalen wie internationalen Hauben- und Sternerestaurants den letzten Schliff. So waren sie beispielsweise in Topbetrieben wie Villa Joya, Portugal (Christian), im 5-Sterne-Grand Hotel Mackinack Island, USA (Alexander) oder im Arlberg Hospitz Hotel (beide). Auch Gault Millau erkannte früh ihr Talent und führte Alexander 2003 und Christian 2005 bei der Wahl zum „Newcomer des Jahres“ jeweils auf Platz 2. Zuletzt erkochten sich die beiden gemeinsam 2 Hauben.

Die 5-Sterne-S-Residenz lässt aber auch sonst keinerlei Wünsche offen: Die auf 3.700 qm erweiterte Spa-Landschaft der Extraklasse erfüllt höchste individuelle Ansprüche, wie die Höchstbewertung von 4 Lilien im Relax-Guide eindrucksvoll unterstreicht. Edelster Wohnkomfort in den exklusiven Zimmern, Suiten und Appartements ist ebenso selbstverständlich wie moderne Sportinfrastruktur (u.a. Squash, Hallentennis, Fitness- und Gymnastikraum). Und direkt vom Hotel geht es per unterirdischer Luftkissenbahn zur Seilbahnstation, die in eine fantastische Bergwelt führt.

www.schalber.com

Die 25. Rheingauer Schlemmerwochen

Die 25. Rheingauer Schlemmerwochen – Weinkulinarische Saisoneröffnung im Rheingau

Die Rheingauer Schlemmerwochen feiern Jubiläum: zum nunmehr fünfundzwanzigsten Mal heißt es im Rheingau „Frühlingszeit – Schlemmerwochenzeit“! Vom 29. April bis zum
08. Mai werden in über 110 Rheingauer Weingütern und Lokalen wieder Wein, Genuss und Kultur im Mittelpunkt des weinkulinarischen Saisonauftakts stehen. „Die Schlemmerwochen sind eine Erfolgsgeschichte“, betont dann auch Landrat Burkhard Albers mit Blick auf das Jubiläum.

Die Schlemmerwochen sind ein Garant dafür, dass ein Run auf den Rheingau eingesetzt hat. Landrat Albers: „Immer mehr Gäste und Touristen entdecken laut den aktuellen Statistiken den Rheingau – und das ist gut so! Wir halten nämlich, was wir versprechen.“ Und das beginnt in jedem Jahr mit den Rheingauer Schlemmerwochen.

Alles dreht sich in diesen Tagen um regionale Spezialitäten – und natürlich um den Rheingauer Wein. Die Schlemmerwochen bieten eine gute Gelegenheit, die jungen Weine des Jahrgangs 2010 zu kosten. Dass dabei auch etwas Leckeres auf dem Tisch steht, versteht sich von selbst.

Neben den kulinarischen Genüssen gibt es wie immer ein umfangreiches Rahmenprogramm: von der Weinwanderung bis zur Nachtwächterführung reicht das Spektrum, bei dem für Alle etwas Interessantes dabei ist. Natürlich gibt es auch wieder Musikalisches, Kunst & Design, Weinproben in freier Natur, Aktivprogramme und viele nette und ausgefallene Ideen rund um Wein und Sekt für alle Geschmäcker. Besonderheit in diesem Jahr: die Aktionen in Kelterhalle und Garten des Rheingau Musik Festivals.

Das Verzeichnis mit den teilnehmenden Betrieben, den Sonderveranstaltungen und einer Orientierungskarte präsentiert sich informativ und farbenfroh unter der Dachmarke „Kulturland Rheingau“.

Informationen über die Rheingauer Schlemmerwochen sowie das Schlemmerwochen-Verzeichnis gibt es bei der Tourismus Information Rheingau-Taunus unter der Tel.-Nr. 06723 – 99 55 0 oder unter tourist@rheingau-taunus-info.de.
Teilnehmer- und Veranstaltungsverzeichnis sind auch im Internet abrufbar:
www.rheingau-taunus-info.de

Boccacelli erhält Goldene Gabel 2011 von Berliner Tageszeitung

Wenn ein Gourmet (ein solcher ist als Feinschmecker ein sachkundiger Genießer raffinierter Speisen und Getränke) zu deutschen Landen eine Reise macht, nun dann kann er was erleben!
In der deutschen Hauptstadt, Berlin, reiht sich gastronomisch gesehen ein Restaurant an das andere. Und gerade hier stellen die Trattorien „Boccacelli“ unter diesen eine opulente Ausnahme dar und unterscheiden sich kulinarisch grundlegend von dem was den Gast in Berlin sonst so erwartet.

Was aber sind nun diese Trattorien oder um es auf den Punkt zu bringen, wie stellt man sich eigentlich den idealen Italiener vor:
Seit nunmehr vielen Jahren ist die Trattoria „Boccacelli“ nicht nur für Berliner, sondern auch für ihre In- und ausländischen Stammgäste ein beliebter Treffpunkt. Die Trattoria „Boccacelli“ fühlt sich ganz der familiären Tradition verpflichtet und serviert allen Freunden der italienischen Küche ausgesuchte Spezialitäten. Sie werden ausschließlich nach Originalrezepten zubereitet! Ein Blick in die Speisekarte zeigt denn auch die Exklusivität und Variationsvielfalt der hier angebotenen italienischen Küche.

Für seine ausgezeichneten Pizza- und Pasta-Kreationen sowie die erlesenen stets frischen Fleisch- und Fischgerichte bekam dass Boccacelli-Team bereits mehrere Auszeichnungen. Mit italienischem Temperament entstehen unter den geschickten Händen der Köche immer neue Überraschungen für das Auge und den Gaumen. Künstler und Koch sind in ihnen vereint. Auch bei dem stets aufmerksamen und zuvorkommenden Servicepersonal spürt man dass italienische Flair.
Die internationale Promiszene gibt es als elitäres Beiwerk, gleich am Nachbartisch dazu. Das alles macht die unverwechselbare Atmosphäre der Trattorien „Boccacelli“ aus.

Neben dem leckeren Essen trägt auch das rustikal-gemütliche Ambiente zu der Beliebtheit der Trattorien bei. Auch die Vinothek lässt garantiert keine Wünsche offen und rundet das Angebot ab. Hier gibt es denn auch weit mehr als nur Pinot Grigio und Chianti. Für die Raucher gibt es zudem eine separate Raucherlounge.
Die Trattorien „Boccacelli“ gehören eindeutig zu den besten italienischen Restaurants der Hauptstadt, schwärmte neulich ein Pressebeitrag nach heimlicher Prüfung von Küche und Gastlichkeit.

Getreu dem Motto, wer rastet der rostet, tat sich Inhaber Davor Istvanic um und suchte nach seinem ersten „Boccacelli“ nunmehr gleich einen zweiten Standort, direkt an der politischen Achse Berlins, dem Innsbrucker Platz an der verkehrsgünstigen Stadtautobahn gelegen. Weitere Standorte, so der Gastronom – lassen denn auch nicht lange auf sich warten.
Und so ist es denn auch ganz einfach und erklärlich, dass die Leser der „BERLINER TAGESZEITUNG“ bei ihrer alljährlichen Wahl, die Trattorien „Boccacelli“ bedacht haben, was darin gipfelt, dass nach langer Prüfung und vor dem Hintergrund vieler Emails eben dieser Gästen, folgende Laudatio zu verkünden ist:

Die „Kaisergabel“ wurde von dem österreichischen Architekten Otto Wagner im Jahre 1863 für die Wiener Werkstätten entworfen und ist eine Gabel mit drei Zinken, von denen die Linke verbreitert und leicht angeschliffen ist, mit welcher man also nicht nur aufspießen, sondern gleichzeitig schöpfen und schneiden konnte!
Besonders der deutsche Kaiser, Wilhelm II., benutzte selbige täglich und was für den deutschen Kaiser beim Speisen edler Delikatessen obligatorisch war – zeichnet jährlich die elitäre Gastronomie der deutschen Hauptstadt aus.
Eben vor diesem Hintergrund, prämiert die „BERLINER TAGESZEITUNG“ das Ristorante „BOCCACELLI“ als bestes italienisches Restaurant Berlins mit der „GOLDENEN GABEL 2011.“

Wo nun aber findet man die Trattorien „Boccacelli“
– Das Boccacelli 1 befindet sich mitten im Zentrum Berlins ganz in der Nähe vom KaDeWe am Winterfeldtplatz, in Berlin-Schöneberg – Winterfeldstraße 34, 10781 Berlin und ist verkehrstechnisch gut zu erreichen, zum Beispiel mit der Berliner U-Bahn (U1,U2, U3, U4), mit dem Bus (M19, 106, 204, 187) Telefon:+(49 30) 219 17 111. Email: info@boccacelli.com

– Das Boccacelli 2 befindet sich zwischen Stadtautobahn und Potsdamer Platz am Innsbrucker Platz, in Berlin-Schöneberg – Martin-Luther-Str. 134 ecke Hauptstraße, 10825 Berlin und ist verkehrstechnisch bestens zu erreichen. Hier treffen Ringbahn (S 42, S 41) die U-Bahnlinie 4 sowie die Busse 248, M48 und M85 aufeinander. Hinzu kommt für Autofahrer die Stadtautobahn. Telefon:+(49 30) 788 90 988. Email: info@boccacelli2.com

– Wer es denn ganz genau wissen will, der schaut auf der Webseite der „BOCCACELLI‘ s“ vorbei http://www.Boccacelli.com

Weinrestaurant Turmschänke in Eisenach

Beinnahe hätten wir ruhigen Gewissens vermeldet: In Eisenach dieses Jahr nichts Neues! Der aktuelle Besuch im Weinrestaurant Turmschänke hat uns eines Besseren belehrt. Nunmehr drei Diamanten, dazu der begehrte »Varta-Tipp Küche«, das ist das positive Ergebnis, mit dem die Varta-Tester nach Hause gefahren sind. Damit gehört das traditionsreiche Restaurant neben der »Posthalterei« in Meiningen und dem »Schieferhof« in Neuhaus zu den besten kulinarischen Adressen in Thüringen.

Bereits zu DDR-Zeiten genoss das Lokal neben dem Nikolaiturm einen hervorragenden Ruf. Die gemütlichen Gaststuben erstrecken sich über zwei Ebenen. Die obere mit offener Galerie, einer Empore ähnelnd, eignet sich vor allem für kleine Events oder private Feste. Das originelle Ambiente ist geprägt von vielen historischen Elementen. Sehr schöne Bleiglasfenster, alte Gobelins, aufwändige Holzschnitzereien, schweres Polstergestühl und weiß gedeckte Tische mit roten Tischläufern sorgen für eine romantisch-nostalgische Atmosphäre.

Die »Turmschänke«, respektive Patron und Küchenchef Ulrich Rösch, scheint derzeit in Hochform. Haben wir beim letzten Mal noch kleinere Unebenheiten bei den Gerichten festgestellt, wenn das Restaurant voll besetzt und die Küche entsprechend ausgelastet war, hatten wir heuer, selbst bei »full house«, nur Erfreuliches festzustellen. Und auch unsere Leser schwärmen in Ihren Briefen und E-Mails in höchsten Tönen über die Küchenleistung. Wir können uns dieser Meinung nur anschließen. So war und ist Rösch’s Speisenrepertoire immer ein preiswürdiger Kompromiss zwischen kreativer Gourmetküche und bodenständigen Klassikern. Dennoch hat er an der Ausführung seiner ambitionierten Gerichte immer weiter gefeilt, was wir nun gerne mit einer höheren Bewertung würdigen. Zum Beispiel für den roh marinierten Sokeye-Wildlachs mit Avocado und Limettenvinaigrette oder den lauwarmen Pfifferlingssalat mit gebratenem Springbockfilet. Raffiniert der Rücken vom Ibericoschwein auf Peperonata mit Chorizo und Quinoa sowie der gegrillte Thunfisch auf mediterranen Gemüse mit Tagliarini in Zitronensauce. Gutes Niveau bietet die Küchenmannschaft auch bei den Desserts, etwa bei Aprikosen mit Piment d’Espelette, Sorbet und Joghurt oder bei der exzellenten Variation von französischen Rohmilchkäse.

Die fair kalkulierte Weinkarte, die von viel Sachverstand zeugt, hat ihren Schwerpunkt in der Saale/Unstrut-Region, offeriert aber auch viele gute internationale Tropfen, bis hin zu feinen Kreszenzen aus Südafrika. Das fachkundige und sympathische Servicepersonal kümmert sich weiterhin aufmerksam und unverkrampft um die Gäste. Mehrmals im Jahr finden interessante Themenabende statt (Reservierung erforderlich).

Weinrestaurant Turmschänke
Karlsplatz 28
99817 Eisenach
Tel. (03691) 213533

Web: www.turmschaenke-eisenach.de

Die Redaktion des Varta-Führers kürt auf ihrer Website www.varta-guide.de wöchentlich das Hotel bzw. Restaurant der Woche. Die Auswahl erfolgt anhand aktueller Prüfergebnisse unserer Experten. Die Nennung im Varta-Führer hängt allein von der Leistung der Betriebe ab. Vergeben werden Varta-Diamanten und Varta Tipps für besonderes Ambiente, erstklassige Küche oder für aufmerksamen Service.

Ab 2010 keine Eier mehr aus Käfighaltung

Ab 2010 keine Eier mehr aus Käfighaltung

Fortschritt für den Tierschutz

„Das Verbot der Haltung von Legehennen in konventionellen Käfigen ist ein großer Fortschritt für den Tierschutz in der Legehennenhaltung“, bewertete Gert Lindemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, das Auslaufen der letzten Ausnahmegenehmigungen in Deutschland zum Jahresende 2009. Mit dem endgültigen Aus der herkömmlichen Batterie-Käfighaltung vollzieht Deutschland den Ausstieg bereits zwei Jahre früher als nach EU-Recht erforderlich.

Dem Verbraucher stehen nunmehr aus deutscher Produktion Eier aus der ökologischen Erzeugung, der Freilandhaltung, der Bodenhaltung und der Kleingruppenhaltung zur Verfügung. Entsprechend den Vorgaben des Handels wird seitens der Erzeuger ganz überwiegend in die Bodenhaltung investiert. Klarheit über die Haltungsform und Herkunft gibt die Eierkennzeichnung. Da in anderen EU-Mitgliedstaaten bis Ende 2011 die Haltung von Legehennen noch in den herkömmlichen Batterie-Käfigen zulässig ist, gewinnt die Angabe des Herkunftslandes eine gesteigerte Bedeutung. „DE auf dem Ei steht für Innovation in der Legehennenhaltung und kurze Wege zum Verbraucher“, so Staatssekretär Lindemann.

Das Ei ist ein gesundes und preiswertes Lebensmittel. Diese Erkenntnis setzt sich immer mehr durch. Seit nunmehr fünf Jahren steigt der Verbrauch von Eiern wieder. „Ich begrüße diese Entwicklung sehr“, so Lindemann. „Auch das Ei ist ein Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung und liefert ein umfangreiches Nährstoffangebot. Die positive Entwicklung am Eiermarkt bietet aber auch für die heimischen Erzeuger neue Perspektiven.“

Für das Jahr 2009 dürfte der Verbrauch je Kopf bei 214 Eiern liegen. Davon werden gut die Hälfte von den privaten Haushalten direkt als frische Eier in der Schale gekauft. Die andere Hälfte wird entweder beim Verzehr in Großküchen oder der Gastronomie sowie in verarbeiteter Form, z. B. in Nudeln oder Gebäck, konsumiert.

WineStyle Hamburg und Wein am Main Frankfurt

Zwei, die man sich merken sollte:

WineStyle Hamburg und Wein am Main Frankfurt starten in 2010 voll durch

Zwei internationale Weinmessen mit Top Besetzung

Gute Nachrichten für Weinnasen im hohen Norden und in Deutschlands Mitte: Auch in 2010 dürfen sich die Hamburger und die Frankfurter wieder auf zwei Veranstaltungen freuen, bei denen sich alles um das Top-Thema Wein dreht. Vom 5. bis 7. März öffnen sich die Tore der Deichtorhallen zur 3. „WineStyle“. Am 17. und 18. April ist Weinfest am Main und das Bockenheimer Depot verwandelt sich nunmehr zum fünften Mal in eine bunte Weinerlebniswelt. Perfekt arrangiert und liebevoll inszeniert werden die weinfrohen Begegnungen von Erik Kohler, WMS Weinevents und Marketing Services, Mainz. Neben dem großen Weinangebot gibt es diesmal einen weiteren guten Grund, die beliebten Locations anzusteuern: Mit dabei sind die beiden Weinpäpste Stuart Pigott und Jens Priewe. Ein Wiedersehen wird es auch mit Dr. Rolf Klein geben, der gerade am Feinschliff der Seminar-Programme arbeitet. Wie immer stehen zahlreiche Workshops auf dem Programm, die im Eintrittspreis mit eingeschlossen sind. Zur WineStyle kamen beim letzten Mal 3.600 Weinfreunde. Die Wein am Main 2009 besuchten 2.200 Gäste aus Rhein-Main. Aussteller können sich direkt bei Erik Kohler informieren oder auf den Websites der beiden Messen erste Infos einholen.

www.winestyle.de
www.weinammain.de

Slow Food Messe 2010 in Stuttgart

Slow Food Messe 2010 wieder in Stuttgart

Die nunmehr vierte Slow Food Messe – „Markt des guten Geschmacks“ -, findet vom 15. bis 18. April 2010 erneut in den Hallen der Neuen Messe am Stuttgarter Flughafen statt. Wie schon in der Vergangenheit wird Slow Food Deutschland als ideeller Partner der Messe Stuttgart strenge Maßstäbe an die Aussteller anlegen: „Gut, sauber und fair“ lautet das Motto. Damit auch alle Messebesucher verstehen, was sich dahinter verbirgt, sollen zu diesem Thema mehrere Informationssäulen mit den Qualitätskriterien aufgestellt werden.

Insgesamt wird die Messe noch deutlicher eine wichtige Plattform für genusshandwerkliche Hersteller darstellen, zumal das Interesse von Produzenten zugenommen hat. Auch die Zahl der regionalen Gemeinschaftsstände wird wachsen. Erstmals werden Herstellungsprozesse gezeigt. So ist zum Beispiel eine Schaukäserei geplant. Zur festen Einrichtung sind mittlerweile die Lange Tafel, der Kinderkochwettbewerb und die Vinothek geworden. Präsentiert werden auch Kinderschulgarten- und Ernährungsprojekte. Das Youth Food Movement wird wieder eingeladen, um sich mit Aktionen vorzustellen. Im Rahmenprogramm geht es sowohl um aktuelle ernährungspolitische Fragen als auch um Geschmackserlebnisse. Abendliche „Verabredungen zum Essen“ werden natürlich auch wieder angeboten.

Wie in diesem Jahr wird parallel zur Slow Food Messe 2010 auch die FAIR HANDELN, Internationale Messe für global verantwortungsvolles und nachhaltiges Handeln, stattfinden. Am Donnerstag, den 15. April wird es eine gemeinsame Eröffnungsveranstaltung geben.?

Die Slow Food Messe – Markt des guten Geschmacks, öffnet von Donnerstag, 15. April, bis Sonntag, 18. April 2010, ihre Pforten. Am Donnerstag, 15. April, während der „Nacht der Sinne“ sind die Hallen von 14 Uhr bis 22 Uhr geöffnet; von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 Uhr bis 18 Uhr.

www.slowfood.de