Profikoch Wettbewerb

Bereits zum 13. Mal veranstaltet die Schweizer HUG AG zusammen mit dem Allein-Importeur Karl Zieres GmbH/ Hanau den Creativ-Wettbewerb „Tartelette Phantasia“.

Gespräch mit René Keller, Exportleiter Foodservice der HUG AG, über die Hintergründe des Wettbewerbs.

Gourmet Report: Herr Keller, was ist die Grundidee des Wettbewerbs „Tartelette Phantasia“?
Rene Keller: HUG-Tartelettes leben von kulinarischen Füllungen und phantasievollen Dekorationen engagierter ausgebildeter KöchInnen, Patissiers/ Patissières und KonditorInnen. Unser Ziel ist, das kreative Potenzial zu fordern und zu fördern. Mit dem Berufswettbewerb „Tartelette Phantasia“ möchten wir eine Plattform für besonders kreative Köche und Pâtissiers schaffen und ihnen die Möglichkeit geben, ihre Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

GR: Eigentlich sind es doch seit 2013 zwei Wettbewerbe, die parallel laufen …
RK: … ja das stimmt. Seit 2013 hat der HUG-Wettbewerb 2 parallele Kategorien. Die Bewerber können sich entscheiden, ob sie bei der Kategorie „Snack“ oder bei „Dessert“ teilnehmen möchten.
Das bietet ihnen die Möglichkeit, sich für DIE Kategorie zu entscheiden, in der sie ihre persönliche Stärke sehen.
Im Rahmen der Ausschreibung haben sie also noch mehr kulinarische Entfaltungsmöglichkeiten für die Inszenierung ihrer Kreationen.

GR: Gibt es Kooperationspartner aus der Branche?
RK: Ja. Es sind die Meistervereinigung Gastronom Baden-Württemberg e.V., der VKD, AMT Gastroguss, Mega Das Fach-Zentrum für Metzgerei und Gastronomie/Stuttgart, Süss Deko/ Fellbach, Bos-Food www.bosfood.de sowie die Karl Zieres GmbH/ Hanau als Mitveranstalter

GR: Ist es nicht schwer, aus den Einsendungen die „richtigen“ Finalisten zu benennen?
RK: Für unsere neutrale Fachjury ist es in der Tat jedes Jahr eine Herausforderung, eine Auswahl zu treffen. Aber unsere Juroren sind erfahrene Berufsleute und tauschen sich für die Finalistenwahl aus.
Seit einigen Jahren bemerken wir, dass die Kreationen, die zum HUG Wettbewerb „Tartelettes Phantasia“ eingereicht werden, immer anspruchsvoller werden. Die Rezepturen werden natürlich auch geprägt von aktuellen Trends. Bei Snacks sind es mediterrane und asiatische Strömungen. Daneben setzen auch viele Bewerber bewusst auf Regionales in verfeinerten Kompositionen.
Die Desserts zeigen, dass in der Pâtisserie mit mehr Mut zum Aussergewöhnlichen gearbeitet wird. Die eingesendeten Rezepturen zeigten durchweg hohe kreative Leistung und Kochkunst.

GR: Sind Sie als ausgebildeter Koch auch in der Jury?
RK: Nein, wir haben uns für eine absolut neutrale Fachjury entschieden. Unter der Leitung von Walter Bauhofer, Fachlehrer an der bei der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen gehört Joachim Feinauer Konditormeister und Fachlehrer an der Gewerblichen Schule im Hoppenlau, Stuttgart zum Juryteam. Besonders froh sind wir, dass der Sternekoch Karl-Emil Kuntz seit 3 Jahren zur Jury gehört.
Mit 1* Michelin, 18 Punkte Gault Millau, 4F beim Feinschmecker, 4,5 Kochlöffel im Aral Schlemmeratlas und 3 Sterne mit Tipp im Varta-Führer gehört Karl-Emil Kuntz seit Jahren konstant zu den TOP 20 Köchen Deutschlands.
Karl-Emil Kuntz ist Mitinhaber des Hotels Zur Krone in Herxheim-Hayna und zeichnet als Chefkoch verantwortlich für das Restaurant „Pfälzer Stube“ und die Gourmet-Cuisine im „Kronen-Restaurant“ sowie für Bankette und Caterings.

Die Jury erhält die Bewerbungen übrigens ohne Namen, so dass sichergestellt ist, dass nur die Rezepte und die optische Umsetzung zur Bewertung kommen. Aus den Einsendungen werden pro Kategorie 3 Finalisten ausgewählt.

GR: Und die Aufgabe ?
RK: Beim Snack-Wettbewerb sind ein warmes Zwischengericht und 3 verschiedene kalte und/oder warme Rezepturen für Fingerfood zuzubereiten, im Dessert-Bereich ein Tellerdessert und 3 verschiedene kalte und/oder warme Variationen für süsses Fingerfood.
Für die Zubereitung im Finale haben die Teilnehmer 4 Stunden Zeit.
Es findet übrigens in den professionell eingerichteten Lehrküchen der Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe Bad Überkingen statt.

GR: Ab wann und wo bekommt man die Ausschreibungsunterlagen ?
RK: Sie können ab sofort bei Daniela Bautz, M&V Die Marketing & Vertriebs GmbH
Am Ortsing 8, 35315 Homberg (Ohm), Tel. 06633/5700, Fax 06633/91 96 73, E-Mail: network@bautz-wendel.de angefordert werden.

Einsendeschluss ist übrigens der 15.09.2014 und das Finale am 12.11.2014 in Bad Überkingen.

Hält Bio, was Bio verspricht?

Bio-Lebensmittel liegen voll im Trend: Knapp drei Viertel der Deutschen greifen – zumindest gelegentlich – zu Bio-Ware. Das ergab die jüngste Ökobarometer-Umfrage im Auftrag des Bundesernährungsministeriums. Man will sich gesünder ernähren, hofft auf gute Qualität, weniger Schadstoffe oder größere Umweltverträglichkeit. Doch halten Bio-Lebensmittel diesen Erwartungen stand? Sind sie schmackhafter oder sogar gesünder?

Der neue aid-Hörfunkbeitrag „Gesunde Lebensmittel – Hält Bio, was Bio verspricht?“ gibt neutrale und fundierte Antworten auf diese Fragen.
Unter www.aid.de/presse/hoerfunkbeitraege.php steht der Beitrag direkt als mp3-Datei zum Anhören oder Herunterladen bereit.

Waage mit interaktiver Fanggebietskarte

Neu: Waage mit interaktiver Fanggebietskarte
fish international 2010 präsentiert Neuheiten für den Einzelhandel

Woher kommt der in der Fischtheke angebotene Kabeljau? Wurde er in einem nachhaltig befischten Bestand gefangen? Kann man ihn guten Gewissens verkaufen, kaufen und verzehren? Diese Fragen können Verkäufer künftig ganz genau beantworten. Wie es geht, zeigt die Sonderschau Fischfachhandel auf der 12. fish international von Sonntag, 21. Februar, bis Dienstag, 23. Februar 2010, in der Messe Bremen.

Dort präsentiert die Bizerba GmbH & Co. KG Waagen, die computergesteuert Informationen zu Fanggebieten und Fischbeständen liefern. Der Verkäufer kann von seinem Display aus über das Internet auf eine Datenbank des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zugreifen und erhält dort relevante Informationen zum jeweiligen Fisch: Die Fanggebiete werden ausgewiesen, es gibt eine Bestandübersicht und durch wenige Klicks erfährt man mehr über die einzelnen Bestände und Fischarten. Möchte der Kunde zum Beispiel wissen, ob der Kabeljau in der Auslage aus einem nachhaltig befischten Bestand kommt und er ihn ohne schlechtes Gewissen kaufen kann, so findet der Verkäufer diese Informationen schnell und unkompliziert auf www.portal-fischerei.de und kann dem Kunden diese über ein gesondertes Display zur Verfügung stellen. Der sieht dann, dass beispielsweise Nordsee-Kabeljau stark gefährdet ist und deshalb nicht verkauft wird, dass der Kabeljau-Bestand in der Nordostarktis aber in einem guten Zustand ist und daher nordostarktischer Kabeljau verzehrt werden kann.

„Die Waage liefert neutrale Informationen, denn die Datenbank wird regelmäßig von Wissenschaftlern gepflegt“, erklärt Peter Koch-Bodes, Vorsitzender des Fachverbandes „Der Fischfachhandel“ im Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels. „So erhält das Verkaufspersonal fundierte Informationen und kann je nach Kundenwunsch auswählen, welche Informationen ihm bereitgestellt werden. Die Waage bietet sozusagen Kundenservice und Mitarbeiterschulung in einem. Sie versetzt die Verkäufer in die Lage, ihren Kunden aktuellste Informationen zu liefern.“ Bis 2012 sollen Datenblätter zu 130 Beständen erstellt werden. Die Datenbank im Fischereiportal wird als neutrale Informationsquelle von der Fischwirtschaft, dem Lebensmitteleinzelhandel und dem BMELV zur Verfügung gestellt.

In der Sonderschau Fischfachhandel können mehrere moderne Thekenkonzepte mit diesen interaktiven Waagen begutachtet werden. Außerdem präsentieren auf der rund 300 Quadratmeter großen Fläche die beteiligten Unternehmen ihre Produkte und beispielhafte Schautheken – eine gute Gelegenheit, nicht nur sein Angebot zur Schau zu stellen, sondern auch mit der Branche in Kontakt zu kommen. Denn deutsche und internationale Fachbesucher aus Fischgroß- und Einzelhandel, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie, Importeure, Exporteure, Broker und Fischverarbeiter kommen nach Bremen, um sich über neue Produkte, Trends und brandaktuelle Themen zu informieren und zu diskutieren.

Die fish international findet von Sonntag, 21. Februar, bis Dienstag, 23. Februar 2010, in den Hallen 5, 6 und 7 der Messe Bremen statt. Die Messe unter dem Schwerpunkt Nachhaltigkeit gliedert sich in die vier Ausstellungsbereiche Trading Market, Processing, Point of Sale und Logistics. Weitere Informationen gibt es online unter www.fishinternational.com .

Kochen mit Martina und Moritz

WDR, Freitag, 08.08. um 18:20 Uhr

Servicezeit: Essen & Trinken – Kochen mit Martina und Moritz

Thema: Zucchini – Sommerlich, leicht und lecker

Kaum ein Gemüse ist so vielseitig wie dieses Sommergemüse, das aus Italien zu uns gekommen ist. Der eher neutrale Geschmack macht es empfänglich für Gewürze und Zutaten vieler Art. Je kleiner die Früchte, desto zarter und schmackhafter sind sie. Länger als eine Handspanne sollte sie nicht sein. Martina und Moritz haben sich ein paar ganz neue Rezepte dafür ausgedacht. Mit Würze, Phantasie und Pfiff machen sie Zucchini zu einem Geschmackserlebnis der besonderen Art: sommerlicht, leicht und lecker. Das Ergebnis ihrer Experimente: gefüllte Zucchinitürmchen und Zucchiniblüten, Zucchinitaler fürs Partybuffet mit Dips, gebackenes Zucchinibrot und ein Aufstrich mit Zucchini. Dazu natürlich die passenden Getränke.

Martina & Moritz arbeiten mit CHROMA type 301 Kochmesser

Sommer, Sonne, Supergau

Wenn der Urlaub zum Albtraum wurde, hilft jetzt reisepanne.de

Wer von uns hat das nicht schon erlebt
– endlich Sommer, endlich Urlaub und dann das: Vor dem Hotel die
Großbaustelle, das Essen ungenießbar, der Pool verdreckt und der Strand
kilometerweit entfernt, trotz der im Prospekt vielgelobten „strandnahen
Lage“. Jetzt gibt es mit „reisepanne.de“ eine Plattform im Internet, die
humorvolle und ernst gemeinte Anlaufstelle für alle Leidgeplagten ist.

Susanne und Markus B. aus der Nähe von Gelsenkirchen sind am Ende ihrer
Nerven. Wie sehr hatten sie sich auf ihren hart verdienten Urlaub auf
der Deutschen Lieblingsinsel Mallorca gefreut. Doch es kam alles anders:
Das Hotel („in strandnaher Lage“) rund 1.500 Meter vom Meer entfernt,
der Hotelpool („Pool-Landschaft“) klein und verdreckt, und in den
Zimmern („Wohlfühloase“) der Schimmel an den Wänden.

Das hatte der Reiseveranstalter vorsichtshalber verschwiegen, als sie
beim günstig erscheinenden Angebot zuschlugen. Jetzt, eine Woche nach
ihrem Urlaub, ist der Ärger nicht verflossen – im Gegenteil. Natürlich
können sie heute nur die Hände über dem Kopf zusammenschlagen und auch
wieder lachen, wenn sie sich ihr Urlaubsvideo anschauen und es Freunden
zeigen. Doch eigentlich wollen Sie gerne wissen, wie sie andere davor
warnen können, auf dasselbe Angebot reinzufallen bzw. welche
Möglichkeiten sie haben, sich Geld von ihrem Reiseveranstalter
wiederzuholen. Genau dafür gibt es jetzt die neue Internet-Plattform
http://www.reisepanne.de .

Das Portal ist eine unterhaltsame Plattform, auf der Urlaubsgeschädigte
ihre erschreckenden Videos und Fotos im Handumdrehen platzieren und mit
anderen Usern teilen können. Für Außenstehende ergeben sich teils
haarsträubende Einblicke in die Welt des Mogeltourismus und die falschen
Versprechen aus der bunten Katalogwelt. So ist reisepanne.de nicht nur
eine Anlaufstelle für geplagte Urlauber, sondern natürlich auch für
alle, die auf der Suche nach Informationen zu ihrem bevorstehenden
Urlaub sind. Dadurch dass reisepanne.de vollkommen unabhängig von
jeglichen Reiseveranstaltern handelt und auch keine Werbebanner der
Branche auf seiner Seite integriert, ist eine absolut neutrale
Berichterstattung gewährt. Die Berichte sind nicht beeinflusst oder gar
schön geschrieben. Auf reisepanne.de erfahren User die ungeschminkte
Wahrheit!
Zudem gibt es auf der neuen Seite nützliche Tipps und Tricks im Umgang
mit dem Reiseveranstalter, zum Beispiel bei einer Reklamation oder
Beschwerde. Auch zu Reisebuchungen erfahren Urlauber nützliche Hinweise.

„Wir alle haben leider schon einmal ähnliche Situationen erlebt – sei es
im Urlaub oder beim Wochenendtrip“, erklärt Stefan Hoeper, Managing
Director bei AUVICA, dem Unternehmen, das reisepanne.de betreibt. „Unser
Anliegen ist, die erste wirklich neutrale und objektive Plattform zu
bieten, die natürlich humorvoll aber auch mit dem notwendigen Ernst als
Anlaufstelle für alle Urlaubsgeschädigten dient. Durch unsere
Unabhängigkeit von Reiseveranstaltern brauchen wir kein Blatt vor den
Mund zu nehmen und können so auch Usern, deren Urlaub kurz bevor steht,
eine echte Hilfe sein.“

Die lustigen und erschreckenden Foto- und Filmzeugnisse geschädigter
Urlauber gibt es ab sofort unter www.reisepanne.de zu sehen. Das
Einstellen eigener Fotos oder Videos ist dabei kinderleicht.

Verbraucher wollen wissen, was auf den Tisch kommt!

Eine aktuelle Studie belegt: Für 85 % der Konsumenten ist die Kontrolle der Lebensmittelproduktion vom Feld bis zur Ladentheke wichtig
Wenn Freunde, Bekannte oder Verwandte bei Tisch zusammensitzen, kreist das Gespräch regelmäßig um ein Thema – um das Essen. Die Deutschen haben seit jeher hohe Erwartungen an die Lebensmittelsicherheit. Eine aktuelle Umfrage der CMA unter 1.005 Verbrauchern in Deutschland ergab: Für insgesamt 85 % der Konsumenten ist eine stufenübergreifende Kontrolle der Lebensmittelproduktion vom Feld bis zur Ladentheke wichtig (46 % der befragten Teilnehmer) bzw. sehr wichtig (39 % der Befragten). Nur 4 % der Verbraucher halten Kontrollen der Lebensmittelproduktion für nicht relevant. Deshalb kommt eine sichtbare Kennzeichnung von kontrollierten Lebensmitteln den Bedürfnissen der Konsumenten entgegen. Das blaue QS-Zeichen als Prüfzeichen für Lebensmittel in Deutschland steht für eine durchgängige neutrale Kontrolle und mehr Transparenz bei der Lebensmittelproduktion. Mit dem QS-Prüfzeichen für Lebensmittel will die Lebensmittelwirtschaft ihren Beitrag leisten, um das Vertrauen der Konsumenten in den transparenten und nachvollziehbaren Herstellungsprozess von Lebensmitteln im Sinne des Verbraucherschutzes weiter zu stärken.

Weitere Informationen zu QS finden Sie unter www.q-s.info und unter www.cma.de