Antonio und sein Schokoladengeheimnis

NDR, Donnerstag, 23.12., 18:15 – 18:45 Uhr

Antonio, der Italiener mit der Schokoladenleidenschaft und der Sehnsucht nach der Sonne in Bella Italia, hat sich in Schwerin niedergelassen und eine Schokoladenmanufaktur eröffnet. Eine Geschichte von süßen Genüssen erster Klasse, die Geschichte eines chaotischen Künstlers und Feinschmeckers – und die Geschichte von der Schwierigkeit, untrainierte Mecklenburger Geschmacksnerven auf den Schokoladentrip zu bringen.

Schokolade kochen, Zucker ziehen, Kunstwerke schaffen – magische Vorgänge für den Chocolatier. ‚Ich verkaufe hier Liebe!‘ sagt Antonio und stürzt vor die Cafétür, um einer ahnungslosen, neugierigen Passantin eine seiner neuesten Chilikreationen anzubieten.

Morgen Bierfest in Brüssel

Anstoßen auf der Grand’ Place – Der historische Brüsseler Marktplatz wird zum Biergarten –
Brüssel, 3. bis 5. September 2010

Freunde des belgischen Bieres kommen am ersten Septemberwochenende
in Brüssel auf ihre Kosten: Insgesamt 50 Brauereien präsentieren
beim diesjährigen Bierwochenende, dem „Weekend de la bière“, ihre besten
Produkte. Ob nieder-, ober- oder spontangärig, ob Pils, Abtei- oder
Fruchtbier – bei den zahlreichen Biersorten dürfte für jeden Liebhaber
oder Neugierigen etwas dabei sein. Abgerundet wird der Biergenuss von
der gemütlichen Atmosphäre und der historischen Umgebung des Brüsseler
Marktplatzes.

Informationen: www.weekenddelabiere.be

Maastricht

Köstliches Maastricht: Hausgemachte Leckereien

Die Limburger haben sich mit ihrer burgundischen Lebensart dem „Savoir-vivre“ verschrieben. Bei einem Bummel durch die Gassen Maastrichts wird dies schnell deutlich: Feinkostläden reihen sich an Waffelbäcker, Weinhandlungen an elegante Modeboutiquen. Nach köstlichen Souvenirs muss der Besucher nicht lange suchen.

Im Spezialitätengeschäft „Adriaan de Smaakmaker“ gibt es außergewöhnliche Sorten Essig, Senf und Marmelade – alles hausgemacht. Der Kräutersenf zum Beispiel ist längst weit über die Grenzen Maastrichts bekannt, und der Geruch von frisch gekochter Marmelade lockt viele Menschen in den Laden in der St. Pieterstraat. Geröstete Erdnüsse hingegen verströmen ihren Duft in der Wolfstraat. Seit 123 Jahren ist „Blanche Dael“ über die Landesgrenzen hinaus für die knackigen Delikatessen bekannt. Handgemachtes Brot aus traditionell gemahlenem Mehl erwartet die Besucher der „Bisschopsmolen“ an der Stenenbrug. Erbaut zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert, ist die älteste Wassermühle der Niederlande noch immer in Betrieb. In der Bäckerei wird Neugierigen gezeigt, wie der traditionelle Limburger „Vlaai“ hergestellt wird – nach Anmeldung können Gruppen die herrlichen Kuchen auch selbst backen.

Wer von den regionalen Spezialitäten nicht genug bekommen kann, sollte einmal beim Fremdenverkehrsbüro (VVV) Maastricht vorbeischauen. Hier wird unter dem Titel „Hap & Stap“ eine Art kulinarische Schnitzeljagd angeboten. Eine hervorragende Art und Weise, Maastricht kennen zu lernen. Ein Fremdenführer vermittelt auf dem Weg von Restaurant zu Restaurant Wissenswertes über die Stadt. An der Führung können Gruppen von bis zu 20 Personen teilnehmen.

Weitere Informationen: www.vvvmaastricht.eu