Was sich die Deutschen am meisten fürs Fest wünschen

Schöne Stunden mit der Familie, ruhige Tage, wenig Stress und Schnee

Eingeschneite Wälder und Wiesen, überzuckerte Dächer und Kirchtürme sind an Weihachten eher selten – zählen aber für drei von zehn Bundesbürgern zu den Dingen, auf die sie für Heiligabend am meisten hoffen. 30,1 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland nennen „weiße Weihnachten“ als einen ihrer drei sehnlichsten Wünsche für die Festtage, wie aus einer repräsentativen Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ hervorgeht. Ganz oben auf der Wunschliste der meisten Bundesbürger stehen mit 60,5 Prozent gemeinsame schöne Stunden im Kreis ihrer Familie, gefolgt von der Hoffnung, einfach möglichst ruhige Weihnachtsfeiertage zu verbringen (41,0 Prozent). Möglichst wenig Stress durch Einkäufe, Vorbereitungen, Hetze usw. nennen 36,9 Prozent der Deutschen als einen ihrer größten Wünsche, 30,0 Prozent hoffen vor allem, dass ihre Kinder ein schönes Fest erleben und glücklich sind.

Besonders gutes Essen und Trinken hat für mehr als jeden Vierten (27,9 Prozent) an den Festtagen eine zentrale Bedeutung, 18,0 Prozent nennen einen glanzvoll geschmückten Weihnachtsbaum oder schöne Dekoration als einen der wichtigsten Wünsche. Jeder Zehnte sehnt sich nach möglichst vielen Traditionen wie zum Beispiel gemeinsames Singen, Musizieren und Geschichten-Vorlesen (10,4 Prozent) oder nach einer gefühlvollen, besinnlichen Christmette (10,2 Prozent). Die Hoffnung auf viele Geschenke zur Bescherung reihen 8,0 Prozent unter ihre Top-Wünsche ein, viel Weihnachtsgebäck und Süßigkeiten gerade einmal 5,2 Prozent. Nur jeder 30. in Deutschland (3,3 Prozent) würde Weihnachten am liebsten ganz abschaffen.

Ronny Siewert

Heiligendamms Spitzenkoch Ronny Siewert lässt den Gourmetstern weiterhin leuchten

Es bleibt Königsklasse: Das Friedrich Franz Gourmet Restaurant in Heiligendamm darf seinen Stern aufpolieren, denn die Jury des Restaurantführer Michelin bestätigte am Donnerstag erneut diese wertvolle Einstufung. „Die Michelin-Sterne gelten als eine der höchsten Auszeichnungen für eine hervorragende Küche“, sagt Ronny Siewert, Küchenchef des Heiligendammer Spitzenrestaurants, nicht ohne Stolz. Keine Finanzkrise, kein Eigentümerwechsel konnte das zehnköpfige Team um den Sternekoch beirren, beispielhaft bodenständig und immer wieder mit neuen Ideen und Kreationen im Gepäck, bleibt der erfahrene Gourmetkoch seiner Linie treu und wie man sieht, liegt er damit genau richtig.

Seit 2008 steht Ronny Siewert nun in der Küche des Friedrich Franz Gourmetrestaurant, erkochte dort zum sechsten Mal einen Stern, seit acht Jahren allerdings darf er sich Sternekoch nennen. Seit 2013 ist er zudem mit 18 Gault-Millau-Punkten ausgezeichnet, was bisher in Mecklenburg Vorpommern einmalig ist. Seit 2009 gewinnt er jedes Jahr den „Großen Gourmet-Preis von Mecklenburg-Vorpommern“, ist damit unangefochten bester Koch des Bundeslandes. Feinschmecker schätzen insbesondere seine „kleinteilige Arbeit mit viel Geschmack“. Siewert Kreationen sind in ihrer Aromatik sehr fein und niemals aufdringlich. Seine Verwurzelung in der klassisch-französischen Küche ist immer zu erkennen.

Das Herz im Service des Friedrich Franz ist Restaurantleiter Norman Rex. Er ist seit Bestehen des Hauses im Friedrich Franz dabei. Der gebürtige Berliner begrüßt und umsorgt seine Gäste mit einem ganz besonderen, feinen Charme, gibt jedem Gast gekonnt das Gefühl, ein Freund des Hauses zu sein.

Mit der Sommeliere Aline Nagel ist das Gastgeber-Trio im Friedrich Franz komplett. Sie hat nicht nur ein feines Gespür für den richtigen Wein zur gewählten Speise, sie überzeugt auch durch ein enormes Wissen über die Herkunft und Entstehung der edlen Trauben, dass schon manchen Gast verblüfft haben dürfte.

Wer sich selbst von den Kochkreationen überzeugen und die Gastgeber kennenlernen möchte – das Friedrich Franz Gourmet Restaurant ist von Mittwoch bis Sonntag, von 18 bis 22 Uhr geöffnet.

www.grandhotel-heiligendamm.de

Alle Ergebnisse des Michelin 2015:
www.gourmet-report.de/artikel/345871/Alle-News-zum-Michelin-2015/

AURELIE PEZET

„BESTE JUNGE BARDAME FRANKREICHS“ ZAUBERT IN DER „BAR DU BRISTOL“

Aurélie Pezet, Mitarbeiterin in der „Bar du Bristol“, hat soeben den 61. Coupe Scott gewonnen. Die 23-jährige darf sich nun „Beste junge Bardame Frankreichs“ nennen.

Der renommierte Coupe Scott, 1952 von der Association des Barmen de France gegründet, zeichnet Jahr für Jahr den talentiertesten Nachwuchsbarkeeper des Landes aus. Die Kandidaten, allesamt jünger als 27 Jahre, müssen zuvor unter den Augen von Profis eine Reihe unterschiedlicher Tests bestehen: zwei zufällig ausgewählte Klassiker mixen, einen Cocktail improvisieren, einen Geschmacksblindtest meistern sowie handwerkliche Fragen schriftlich und mündlich beantworten.

Mit ihren 23 Jahren kann Aurélie Pezet bereits auf eine beachtliche Laufbahn zurückblicken. Geboren in Marseille, verließ sie früh den Süden, um in den besten Hotelbars Frankreichs zu arbeiten, darunter das Normandy Lucien Barrière sowie die Hemingway Bar des Ritz Paris, wo sie bei Colin Field und Roman Devaux lernte. Im September 2012 begann mit der Eröffnung der „Bar du Bristol“ ihre bislang größte Herausforderung – Seite an Seite mit Maxime Hoerth, Barchef und Träger des Titels „Meilleur ouvrier de France“, sowie Roman Devaux, mittlerweile Manager in der „Bar du Bristol“. Unter der Aufsicht ihrer beiden Mentoren machte sie schnell enorme Fortschritte und verfeinerte ihre Technik.

Aurélie liebt, was sie tut, und weiß, was sie will. Daher sucht sie immer nach neuen Herausforderungen. Eine Strategie, die sich bewährt hat: Sie gewann den Malongo-Preis und war Finalistin von „Der perfekte Gastgeber“, einem großen Wettbewerb der Gin-Marke Beefeater 24.

Didier Le Calvez, Geschäftsführender Direktor des Bristol Paris: „Meine herzlichsten Glückwünsche an Aurélie. Ich bin extrem stolz, dass sie Teil des Teams der „Bar du Bristol“ ist. Tag für Tag widmet sie ihr Talent und ihre Fähigkeiten ganz dem Service und den Wünschen unserer Gäste, wofür ich ihr außerordentlich dankbar bin.“

Egon Aichinger

Egon Aichinger ist Chefkoch im Wellness-Hotel Romantischer Winkel Bad Sachsa

Er hat in den besten Restaurants der Welt gekocht, nun zieht es den gebürtigen Österreicher ins idyllische Bad Sachsa im Harz: Egon Aichinger, 54, ist jetzt Küchenchef im hoteleigenen Gourmetrestaurant des Wellness-Hotels Romantischer Winkel SPA & Wellness Resort. In Bad Sachsa will er die Küche noch weiter vervollkommnen und sowohl internationale Genüsse als auch Hausmannskost für die Gäste zaubern. Besonderen Wert legt Aichinger dabei auf die Verwendung regionaler Produkte.

Nach der Ausbildung zum Koch im „Hotel Forstinger“ in Österreich kochte Aichinger unter anderem im „Veligandu Island Resort“ (Malediven), im „Hilton Dublin“ (Irland), im „Sheraton Design Center Hotel“ (Florida), im „Radisson Tara Hotel“ Stamford (Connecticut), im „Hyatt Regency Dorado Beach“ (Puerto Rico) und im „Hotel Bayerischer Hof“ in München, um nur einige zu nennen. Die Liste der berühmten Vier- und Fünfsternehotels auf der ganzen Welt, für die Egon Aichinger in seinem bisherigen Werdegang meist als Küchenchef tätig war, ist lang und beeindruckend.
Das Wellness-Hotel Romantischer Winkel SPA & Wellness Resort in Bad Sachsa, das sich in diesem Jahr bereits zum dritten Mal in Folge „HolidayCheck TopHotel“ nennen darf, muss sich hinter diesen namhaften Adressen jedoch nicht verstecken: „Wir haben schon immer Wert auf eine genussreiche Küche gelegt, da wir unseren Gästen zu einem bezahlbaren Preis ein kleines Paradies auf Erden bieten wollen. Gaumenfreuden gehören zu einem rundum erholsamen Urlaub natürlich genauso dazu wie Tiefenentspannung in unserem 3.500 Quadratmeter großen Wellness- und SPA-Bereich“, erläutert Nora Oelkers, Inhaberin des „Romantischen Winkels“ gegenüber Gourmet Report.

Egon Aichinger ist trotz seiner erstaunlichen Karriere sympathisch am Boden geblieben: „Ich schätze die Erfahrungen, die ich in der ganzen Welt gelernt habe, insbesondere in den USA und zuletzt auf den Malediven. Doch nun wollte ich meiner Familie einfach wieder etwas näher kommen“, begründet der talentierte Koch seine neue Tätigkeit im typisch deutschen und so gar nicht internationalen Bad Sachsa. Die Küche im „Romantischen Winkel“ wird in Zukunft jedoch deutlich mehr Einflüsse aus aller Welt erleben, die Aichinger in seinem bewegten Werdegang hinzu gewinnen konnte: „Ich koche international, denn ich habe keine spezielle Vorliebe für eine Nationalität. Ich liebe gutes Essen, wenn es gut gemacht ist. Da ist es egal, ob es mexikanisch, französisch, indisch, chinesisch oder deutsch ist, ich koche alles gerne“, verrät Aichinger im Gourmet Report Gespräch. Die Speisekarte wird er jedoch nicht sofort umstellen: „Ich möchte mich erst einmal in Ruhe umsehen und einarbeiten, die Lieferanten aus der Umgebung kennenlernen, und auch das Team muss sich erst an meinen Stil gewöhnen. Daher werde ich gemeinsam mit dem langjährigen Küchenmeister Manfred Albrecht in den nächsten Wochen die Karte Schritt für Schritt anpassen. Ich denke, bald dürfen sich unsere Gäste dann auf eine gänzlich neue, frischere und abwechslungsreichere Karte freuen, in der auch viel regionale Produkte Platz finden“, so Aichinger abschließend.

www.romantischer-winkel.de

Verpflegungsbetriebswirt

„Nur“ kochen war gestern – 22 neue Verpflegungsbetriebswirte (HMA)
sind startklar, um das erarbeitete Rezept zum Erfolg auszuprobieren!

Am 01.03.2013 konnten die 22 stolzen Kandidaten des betriebswirtschaftlichen Studienganges an der Hotel Management Akademie in Koblenz ihre Zeugnisse voller Freude entgegen nehmen und können sich fortan Verpflegungsbetriebswirt (HMA) nennen.
Geschafft: die erfolgreichen Absolventen aus der ganzen Republik können auf das spannende berufsbegleitende Studium nun entspannt zurückblicken. Die Prüfungsvorbereitungen und die Durchführung der betrieblichen Projektarbeit hat die Teilnehmer zusammengeschweißt: „Wir haben neue Freunde gefunden, – für uns – wichtige Berufskenntnissen erworben und wertvolle Kontakte geknüpft.“
Das Ziel, branchengerechtes betriebswirtschaftliches-Wissen zu erlangen hat jeder Teilnehmer erreicht und das Jonglieren zwischen Job und Aufstiegsqualifizierung fabelhaft gemeistert.
Im Namen des Verbandes der Küchenleiter/innen in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen e.V. (VKK e.V.) und der Hotelmanagement-Akademie (HMA Koblenz), freuen wir uns sehr, allen Teilnehmer gratulieren zu können und wünschen Ihnen alles erdenklich Gute für die Zukunft!
Hintergrund: Die Hotelmanagement-Akademie (HMA), ein Kompetenzzentrum des Gastronomischen Bildungszentrums Koblenz e.V. (GBZ), bietet die Weiterbildung seit über 15 Jahren an. Der Abschluss hat sich in der deutschsprachigen Branche durch seine hohe Praxisorientierung etabliert. Der nächste Studiengang startet am 06. September 2013. Zulassungsvoraussetzungen sind: Gastronomische Ausbildung (Hotelfach, Restaurantfach oder Küche) plus 2 Jahre Berufserfahrung
oder
Quereinsteiger mit 6 Jahren branchenspezifischer Berufserfahrung, absolvieren eine Eignungsprüfung

Hotelmanagement- Akademie (HMA) www.hma-koblenz.de

Kulinarik- & Genießerhotel Alpin am Achensee

Neuzugang bei den Genießerhotels & -restaurants: Am Achensee überzeugt Familie Gründlers Kulinarik- & Genießerhotel Alpin mit feinen Gourmetgenüssen, liebevoll gestalteten Zimmern und Suiten sowie einer eindrucksvollen Berg- und Seekulisse.

„Alpin-Aromaküche“ nennen Armin Gründler und Sohn Alexander ihre Küchenlinie, bei der hochwertige, regionale Produkte die Basis bilden und die von Gault Millau mit 14 Punkten bewertet wurde. Dabei werden Gerichte wie Lammrücken vom Achenseer Merinoschaf oder Alpen-Saiblingsfilet kreiert. Für die stilvolle Atmosphäre sorgt das elegante Gourmetstüberl. Im behaglichen Genießerwirtshaus wiederum stehen traditionelle Spezialitäten modern interpretiert im Mittelpunkt. Weinkenner finden auf der gut sortierten Karte mit rund 150 Positionen die Elite der österreichischen Qualitätswinzer, ergänzt um ausgewähltes aus Europa und der Neuen Welt.

Für einen Urlaubsaufenthalt stehen geräumige Komfortzimmer und nach kulinarischen Themen wie Safran oder Kirsche benannte Suiten sowie eine kleine, aber feine Wellness bereit – ideal, um die umliegende Achensee-Ferienregion mit ihren vielseitigen Freizeitmöglichkeiten zu erkunden.

Preisbeispiel:
Golf & Kuklinarik
3 ÜN inkl. Genuss-Frühstück, frische Früchte und eine Flasche Prickelndes am Zimmer, einmal Greenfee (9-Loch) und einmal Greenfee (18-Loch), ein mehrgängiges Abendmenü, ein Genussmenü im Gourmetstüberl, ein à-la-carte-Abend aus der Wirtshausküche, Entspannung im neuen Alpinaria pro Person ab € 339,-.

Kulinarik- & Genießerhotel Alpin
www.kulinarikhotel-alpin.at

HAIKUs im Radio

Wer bislang die scharfen Chroma Haiku Messer sein eigen nennen durfte, sollte nun aus dem Gourmet-Küchendampf treten und sich in die Anthologie „HAIKU hier und heute“ versenken.

Hier die gestrige Kritik im D Radio Kultur:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/1819207/

Der Augenblick in einer Erlebniskette
Rainer Stolz und Udo Wenzel (Hrsg.): „Haiku hier und heute“
DTV, München 2012, 160 Seiten
160 Seiten, ISBN: 978-3-423-14102-4 (Bestellink), 9,90 Euro

David Kikillus

„Weisses Rössl“ in Kitzbühel, „Schote“in Essen, Schloßhotel „Goldschmieding“ in Castrop-Rauxel „Zin Zin“ in Düsseldorf, „Sol y Vida“ auf Mallorca. Gourmettempel, die für das Beste der Küche stehen und die jeden Feinschmecker ins Schwärmen geraten lassen. Ein Name ist mit all diesen Häusern verbunden: David Kikillus. Wenn auch nur jeweils sehr kurz.

„Der 30-jährige gilt mit seiner „Cuisine créative“ in Genießerkreisen schon längst als eine Entdeckung der kochenden Zunft. Als Sous-Chef im „Weisses Rössel“ kochte er an der Seite von 2-Sterne-Kochlegende Paul Schrott, in der „Schote“ neben Sternekoch Nelson Müller, um nur einige Namen der Küchen-Highsociety zu nennen. Und so ist es nicht überraschend, dass Kikillus sich Anfang des Jahres für den nationalen Vorentscheid der Kochweltmeisterschaft „Bocuse d`Or“ in Stuttgart qualifizierte. Seit dieser Zeit begeistert er auch als Küchenchef im „Vivre“ oder „Kochatelier – Fine Dining by David Kikillus“ die Gäste des neu eröffneten First Class Hotels „l`arrivée Hotel & SPA“ in Dortmund. Das Gourmetmagazin „Savoir-Vivre“ schreibt über ihn: „David Kikillus möchte auch kulinarisch in Dortmund nach ganz oben. Das Talent dazu hat er und den notwendigen Rahmen, was Möglichkeiten der Entfaltung am neuen Wirkungsort anbelangt, ebenfalls.“, textet Kikillus‘ PR-Agentin Flavia F***.

Aber was ist nun das Besondere an Kikillus` „Cuisine créative“? Vor allem sind es seine Liebe zu hochwertigen Produkten, viel Herzblut gepaart mit Hingabe und Begeisterung für das Handwerk und eine gehörige Portion Kreativität. Diese äußert sich vor allem darin, dass ihm spontan am Herd neue Ideen einfallen, mit denen die Gäste überrascht werden. Über seinen Stil sagt der gebürtige Dortmunder „Ein Mischung aus französischer Hochküche, die sich regionaler, mediterraner und asiatischer Stilmittel bedient“.

Kikillus Motto: „Tradition trifft Innovation“ bescherte ihm schon einige der renommiertesten Auszeichnungen: 2011 platzierte er sich unter den Top 10 des „Koch des Jahres“, 2009 gewann der Dortmunder den „Baltic Culinary Cup“ in St. Petersburg, 2008 ging er als Gewinner aus dem „Jeune Chef Award 2008“ hervor. Im gleichen Jahr wurde der Jungkoch in den Kreis der Eurotoques Chefköche berufen, wo er selten seine Mitgliedsbeiträge zahlte. Darüber hinaus darf er zwei Goldmedaillen des „Culinary World Cup“ in Luxemburg sein Eigen nennen. Trotz seiner internationalen Erfolge bleibt Kikillus gelassen: „Ich koche nicht für Sterne, sondern für meine Gäste“. Davon konnten sich auch die geladenen Prominenten bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises 2011 in Köln überzeugen.

Besuchen Sie David Kikillus im „Kochatelier – Fine Dining by David Kikillus“, welches bereits nach wenigen Wochen zum besten Restaurant Dortmunds und einem der Besten Deutschlands gekürt wurde.

www.larrivee.de

Richtig Klasse würden wir es finden, wenn David Kikillus seine Schulden bei Suhaila Awachi bezahlen würde, die er seit 2008 abstottert! Gourmet Report berichtet laufend über die Angelegenheit und den schnellen Arbeitswechsel nach Lohnpfändungen des David Kikillus: www.kochmesser.de/component/name,david-kikillus/option,com_gourmet/task,article/Itemid,327/id,17232

Auch die Mitgliedschaftbeiträge bei den Eurotoques zahlt Kikkillus seit Jahren nicht! Auch die ETs würden sich freuen, wenn er nicht nur mit seiner Mitgliedschaft prahlt, sondern auch Beiträge zahlt!

August 2012: Mittlerweile hat David Kikillus seine Schulden bei Suhaila Awachi bezahlen lassen.
*** Nun schreibt uns seine exklusive Society Presse Dame Flavia F. aus Hamburg, sie möge nicht mehr mit Herrn Kikillus in Verbindung gebracht werden, da er Ihre Honorare nicht bezahlt. Deswegen haben wir den Nachnamen jetzt unleserlich gemacht. Frau F*** ist damals sehr aggressiv gegen uns vorgegangen und warf uns Rufmord vor.

Übrigens, im l’arivee ist David Kikillus auch schon nicht mehr. Jetzt ist er Partner vom sympathischen Cristiano Rienzner in Berlin geworden. GR berichtete, siehe Archiv: www.kochmesser.de/component/name,David-Kikillus-und-Cristiano-Rienzner/option,com_gourmet/task,article/id,342728

Das Gastrofestival 2012 in Madrid

Die stolze Zahl von 3.100 Restaurants kann Madrid sein eigen nennen. 10 von ihnen wurden in diesem Jahr mit Michelin-Sternen ausgezeichnet. Wie Barcelona ist die Stadt berühmt für ihre renommierten Köche mit ihrem unglaublichen Talent für die spanische regionale Küche.

Mit dem Gastrofestival 2012 bietet Madrid zum dritten Mal in Folge seinen Einwohnern und Gästen vom 23. Januar bis zum 5. Februar ein pralles Programm an kulinarischen Erfahrungen und Events. Das Festival fällt mit Madrid Fusión zusammen, dem größten internationalen gastronomischen Gipfel, der vom 24.-26. Januar stattfindet.

Für die zweiwöchige Festivalzeit konnten bereits fast 300 Teilnehmer gewonnen werden. Auf der Karte des Gastrofestival-Menus stehen sechs verschiedene Geschmacksoptionen zur Auswahl:

1. Sinnliche Erfahrungen
Neue Gerichte und Geschmacksrichtungen können auf gastronomischen Stadtrundgängen probiert werden. Besonders interessant sind die Programmpunkte auf den Märkten San Miguel und San Antón, die insbesondere bei Tapas-Liebhabern hoch im Kurs stehen.

2. Gastrokultur
Museen wie das Nationalmuseum für Anthropologie oder das Romantikmuseum, Ausstellungen, Filmreihen, Theateraufführungen und rund 20 Galerien beschäftigen sich mit dem Thema „Gastronomie“. Eine Führung durch das Thyssen-Bornemisza-Museum endet mit einer speziell für diese Gelegenheit entworfenen Tapas-Kostprobe.

3. Madrid, eine gastronomische Hauptstadt
Gourmet- und Haushaltswarengeschäfte sowie Kochschulen bieten interessante Rabatte, Kneipen eine Tapa und ein Getränk für drei Euro an; Cocktailbars kreieren neue Drinks und Restaurants bereiten besondere Menüs zum Preis von 25 € bzw. 40 € vor, um ihre Spezialitäten und Neuvorstellungen zu präsentieren, die die Kunden jedes Mal auf’s Neue überraschen.

4. Gastrofashion
Die Madrider Modegeschäfte dekorieren ihre Schaufenster nach gastronomischen Themen. Agatha Ruiz de la Prada, eine der wichtigsten spanischen Modeschöpferinnen, nimmt mit ihrem Atelier in der Calle Serrano im Salamanca-Viertel zum zweiten Mal an der Aktion teil.

5. Gastrohealth
Schönheitsbehandlungen mit Schokolade, Kirschen oder Öl zu günstigen Preisen, Spa-Besuche und ein Kochkurs zum Thema Gesunde Ernährung sind die neuen Attraktionen des Gastrofestivals

6. Wein-Kultur
Weinproben, Weinrouten und Weinseminare gehören zur Madrider Weinkultur

www.esmadrid.com/gastrofestival/index.php/en/

Wofür genau steht eigentlich Bio-Milch?

Der Expertentipp im Februar – Die Experten der Landesvereinigung der Bayerischen Milchwirtschaft klären jeden Monat Fragen rund um die Milch

Frau Dr. Linderer, Geschäftsführerin der LVBM, zu der Frage: Wofür genau steht eigentlich Bio-Milch?

Bio-Milch darf sich nur diejenige nennen, die von Bauernhöfen mit ökologischem Landbau stammt. Dort verzichten die Landwirte auf den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln und gentechnisch veränderten Komponenten. In der Rinderhaltung legen Biobauern großen Wert auf Auslauf und genügend Bewegungsfreiheit für die Tiere. Das Futter wird meist auf dem eigenen Bauernhof erzeugt. Dass die strengen Richtlinien der EG-Öko-Verordnung eingehalten werden, wird regelmäßig von unabhängigen Kontrollstellen geprüft und durch das aufgedruckte Bio-Siegel bestätigt.