Bocuse d'or 2015

Norwegen gewinnt vor USA und Schweden – Frankreich Platz sieben, Deutschland auf dem elften Platz

Endergebnis Bocuse d’or 2015

1. Norwegen – 1662 Punkte

2. USA 1653

3. Schweden 1610

4. Finnland 1599

5. Japan 1553

6. Dänemark 1509

7. Frankreich 1484

8. Island 1435

9. Niederlande 1423

10. Großbritannien 1401

11. Deutschland 1383

12. Australien 1344

13. Ungarn 1338

14. Estland 1324

15. Argentinien 1315

16. Schweiz 1314

17. Korea (Süd) 1300

18. Marokko 1275

19. Malaysia 1274

20. Kanada 1248

21. Chile 1209

22. Spanien 1166

23. Guatemala 1071

Alle Infos zum Bocuse d’or immer auf http://www.saga-bocusedor.com/v2/ und auf unseren Facebook-Seiten: www.facebook.com/gourmetreport

Drei 2-Sterne-Köche und zwei Dänen zeigen hohe Kochkunst im November

Das 28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival (SHGF) startete mit spannenden Einblicken in die Trends europäischer Küchenkunst durch die Gastköche: Jesper Koch (Aarhus, Dänemark), Paul Ivic (Wien/Österreich), Maria Groß (Erfurt) und Jörg Sackmann (Baiersbronn).

Harald Wohlfahrt begeisterte wieder vor der ausverkauften Orangerie im Maritim Seehotel mit seiner 3-Sterne dotierten klassischen Cuisine. Seinen letzten Auftritt als Gastkoch beim SHGF hatte Michael Röhm am 6. Oktober im Strandhotel Glücksburg zur erstmalig veranstalteten Restaurant-Küchenparty. Ende 2014 schließt der Sternekoch sein Restaurant Zum Heidkrug in Lüneburg, um sich neuen Herausforderungen zu stellen.

Am 1. + 2.11.2014 stehen zwei junge, dynamische und nachhaltig orientierte Küchenchefs am Herd der  Gutsküche in Tangstedt. SHGMitglied Matthias Gfrörer freut sich sehr auf seinen Gastkoch Michael Kempf. 1977 in Sigmaringen geboren war 2013 ein einschneidendes Jahr für Kempf: Er läuteten die Hochzeitsglocken und kurz darauf flimmerten zwei Michelin Sterne über seinem Haupt. Seine Küche ist gereift, seine Kompositionen sind ausbalanciert und mit hintergründiger Finesse zubereitet. Dabei setzt der sportliche Maître, dem viele Ideen beim Marathonlauf kommen, das Produkt klar in den Vordergrund, das er durch eigene Kräutermischungen und alte Gemüsesorte ergänzt. 

Bestimmt wird der Winzer und passionierte Koch, Wolfgang Becker, bei seinem SHGF-Gastspiel am 2. & 3.11.14 im Restaurant ‚Fitschen am Dorfteich‘ auf Sylt auch den nördlichsten Weinberg Deutschlands in Keitum besuchen. Seine sensible und einfallsreiche Art, Qualitätsprodukte in herrliche Gaumenfreuden zu verwandeln, löst nicht nur in seiner Heimat Trier Beifallsstürme aus. Auch die Sylter Feinschmecker werden neue Geschmacks-Horizonte durch die exzellente Kochkunst des 2-Sterne-Maître erleben. Er gilt als Künstler, Purist und Perfektionist: ob als Winzer in seinen Trierer Weinbergen oder am Herd seines Design Hotel Becker‘s. Der Gault Millau 2014 attestiert 18 Punkte und sieht in ihm eine der ganz großen Begabungen der deutschen Küche, denn: „Becker imponiert durch traumhafte Gefühle für neue Harmonien…“.

Vor ausverkauftem Haus wird der Däne Peter Madsen am 8. & 9. November im Seeblick Genuss und Spa Resort auf Amrum seinen Festival-Einstand feiern. Seine moderne Interpretation der nordischen Küche hat der 23-Jährige auf internationalen Stationen, darunter das Restaurant ‚ACME‘ in New York und bei Tom Aikens in London sowie in den Ausnahme-Tempeln noma, Geranium und Amass in Kopenhagen verinnerlicht. Seit 2012 bestimmt Peter Madsen die Geschicke im Restaurant Skov vom Niels Bugges Hotel in Viborg, Dänemark. Zu seinen Auszeichnungen gehört der Gewinn des Wettbewerbs ‚Nordische Gabel 2013‘.

Sein Debüt beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival feiert am 8. & 9. November 2014 auch Jens Jakob im Schulauer Fährhaus. Der 2-Sterne-Maître vom ‚Le noir‘ aus Saarbrücken ist für seine ausdrucksstarke Küche frankophiler Prägung bekannt. Unverkrampft und locker zeigt der 42-Jährige, was er in seiner Lehrzeit bei 3-Sterne-Zampano Klaus Erfort an Raffinesse und Zubereitungstechniken gelernt und weiterentwickelt hat. Seine produktfokussierte Küche überzeugt durch intensive Aromen, zeitgemäß und leicht präsentiert! Eine Augenweide mit diversen Geschmacksexplosionen – ein must to go für die norddeutschen Genießer an der Elbe in Wedel!

Den Abschlussakkord der 1. Hälfte des 28. SHGF setzt Tommy Friis am Sonntag, 16. November, im Ringhotel Landhaus Gardels. Nach seinem sensationellen Gang bei der Auftaktgala im letzten Jahr darf man gespannt sein, was „Dänemarks bester Koch 2010“ als 5-Gänge-Menü in Dithmarschen zaubert. Seine Ausbildung absolvierte er 1996-1999 im Restaurant Fru Larsen in Lauerbjerg nahe Aarhus. Viele Stationen in Dänemark folgten wie das bekannte Fakkelgårde in Kollund und Henne Kirkeby Kro. Bei seiner Weltreise 2005 durch Australien, New Zealand und Thailand nahm Tommy Friis neue Ideen mit in die Heimat, die er in namhaften Häusern in Kopenhagen umsetzte. 2013 übernahm Tommy Friis in seinem Heimatort das Restaurant Fru Larsen und machte es zum Feinschmeckertreff.

Die zweite Hälfte der 28. Saison startet mit der ausgebuchten ‚8. Tour de Gourmet Jeunesse‘ am Sonntag, 11. Januar 2015. Von Januar bis März 2015 geben **Thomas Martin, *Sarah Henke, **Diethard Urbansky, **Dirk Hoberg, *Sebastian Frank, *Kolja Kleeberg, **Christoph Rüffer und *Marco Müller ihr Stelldichein beim Schleswig-Holstein Gourmet Festival. Infos zu Terminen und Arrangements unter www.gourmetfestival.de oder Facebook.
Fakten 28. SHGF

* 28. Schleswig-Holstein Gourmet Festival vom 21.9.2014 bis 01. März 2015
* Ausrichter seit 1987 ist die Kooperation Gastliches Wikingland e. V.
* 15 Mitglieder und 31 Veranstaltungen  – Buchungen nur über die jeweiligen Häuser
* 19 Gastköche aus Deutschland, Dänemark und Österreich
* jedes Mitglied entscheidet selbst den Preis im Rahmen zwischen 140 € und 185 € für das 5-Gang-Menü inkl. begleitender Getränke der Partner
* Eröffnungsgala Sonntag, 21. September 2014, im VITALIA Seehotel für 185 €
* 8. ‚Tour de Gourmet Jeunesse‘ am 11. Januar 2015 für Gäste zwischen 18 und 35 Jahren. Preis 80 € für 4-Gang-Menü, begleitende Getränke und Audi Shuttle-Service.

The Native Cooking award 2013

Deutsche Sternköche nehmen am inoffiziellen Länderwettbewerbder Köche The Native Cooking award 2013 teil, der auf Gut Knuthenlund in Dänemark a.bgehalten wird.

Am 31. August und 1. September verwandeln internationale Sternköche aus Deutschland, Belgien, Dänemark, Norwegen und Frankreich wildwachsene Beeren und Kräuter sowie lokale Zutaten nur mithilfe einer Outdoor-Küche und eines Lagerfeuers in ein Drei-Gänge-Menü, das dann von einer internationalen Jury bewertet wird.
Vielleicht gehörten auch Sie zu den vielen Gästen, die den ersten internationalen Länderwettbewerb der Köche The Native Cooking award besuchten, bei dem Michelin-Sternköche aus Dänemark, Deutschland und Österreich gegeneinander antraten? Übrigens mit Österreich als Sieger.
Auch 2013 werden Mannschaften aus verschiedenen Ländern einander mit ihren Kochkünsten herausfordern, wobei die wilde Natur der dänischen Insel Lolland die Zutaten bereitstellt. Jede Nationalmannschaft besteht aus vier Köchen, die mindestens Erfahrungen als Souschef eines mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurant oder einem Restaurant von entsprechendem Niveau vorweisen müssen.

Außer den Kräutern und Beeren erhält jede Mannschaft Fleisch und Molkereiprodukte von Gut Knuthenlund. Darüber hinaus können sie auch lokale Zutaten anderer Hersteller verwenden, die mit Ständen auf dem Event vertreten sind. Der Wettbewerb findet im Freien in einer Outdoor-Küche statt. Nachdem die Kräuter gesammelt wurde, müssen die Köche daher im Freien auf einem offenen Grill ohne elektrisch betriebene Hilfsmittel ein Drei-Gänge-Menü zubereiten.

Die Jury besteht aus:
Vorsitzender der Jury: Jacob de Neergaard –
Jurymitglied beim weltberühmten internationalen Wettbewerb der Köche Bocuse d’Or. War neun Jahre lang Küchenchef des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants Søllerød Kro.
Ehrenmitglied: Cathrine Fogel –
Maître Fromager und ambassadeur der internationalen Käsereivereinigung Guilde des Fromagers. Internationale Richterin bei Bewertung von Olivenöl und Käse. Diplom als Bewertungs- richterin der ONaOO.
Ehrenmitglied: Laurent Vanparys –
Internationaler Restaurantkritiker seit 10 Jahren, er bereist die Welt und genießt jährlich etwa 200 Gerichte, Gourmet-Blogger (Gastros on Tour mit über 6800 Followern weltweit), Mitglied der 50 Best of the World akademie, Inhaber von drei Unternehmen im kulinarischen Bereich.
Joachim Gerner, Deutschland –
Souchef in Restaurant Facil, Berlin (ein Michelin-Stern). Sieger des The Native Cooking award 2012.
Sang-Hoon Degeimbre, Belgien –
Inhaber und Küchenchef des Restaurants L ́air du Temps (zwei Michelin-Sterne).
Esben Holmboe Bang, Norwegen –
Inhaber und Küchenchef des Restaurants Maaermo (zwei Michelin-Sterne).
Christian F. Puglisi, Dänemark
Inhaber und Küchenchef des Kopenhagener Restaurants Relæ und Manfreds & Vin (ein Michelin-Stern).
Akrame Benallal, Frankreich –
Inhaber und Küchenchef des Pariser Restaurants akrame (ein Michelin-Stern).

www.facebook.com/GutKnuthenlundLolland

Restaurant Amador auf Platz 9 der besten in Europa

Das mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnete Restaurant Amador in Mannheim zählt zu den 10 besten Restaurants Europas. Das ergab eine Umfrage unter Gastronomie-Bloggern und Gästen, die von „Opinionated About Dining“ (OAD) durchgeführt wurde. Für das diesjährige Resultat haben über 3.500 Experten mehr als 110.000 Kritiken eingereicht. Die Liste beruht auf der Einschätzung von Gastronomie-Bloggern und Gästen, die regelmäßig reisen, um die weltbesten Restaurants zu besuchen. Insbesondere in der gehobenen Gastronomie besitzt das OAD-Ranking einen hohen Stellenwert. Für das aktuelle Ranking wurden Restaurants aus 11 verschiedenen europäischen Ländern berücksichtigt, darunter Frankreich mit 37, Italien mit 16, Spanien mit 13, Belgien, Deutschland und Großbritannien mit je 8, Dänemark mit 4, Schweden mit 3, die Niederlande mit 2 Restaurants und Österreich und Finnland mit je einem Restaurant.

Das Restaurant Amador belegt im aktuellen Ranking Platz 9 und ist der einzige deutsche Vertreter in den Top 10. „Wir sind glücklich und stolz über den Rang, das ist der Lohn harter Arbeit und eine grandiose Teamleistung. Vor dem Hintergrund einer zuletzt turbulenten Zeit ist eine Platzierung unter den Top 10 der absolute Wahnsinn“, freut sich Juan Amador. Der Patron weiter: „Man muss sich mal anschauen, wer in diesen Top 10 vertreten ist, erst dann kann man ermessen, welchen Stellenwert das für uns, aber auch für die gesamte Gastronomie in Deutschland hat. Wir sind auf Augenhöhe mit den besten Restaurants Europas.“

Die besten 10 Restaurants in Europa:

1.  Restaurant Quique Dacosta, Denia, Spanien   
2.  Noma, Kopenhagen, Dänemark   
3. Troigros, Roanne, Frankreich   
4. L’Arpège, Paris, Frankreich   
5. In de Wulf, Dranouter, Belgien   
6. Fat Duck, Bray, Großbritannien   
7. Oud Sluis, Sluis, Niederlande   
8. Astrance, Paris, Frankreich   
9. Amador, Mannheim, Deutschland   
10. Pierre Gagnaire, Paris, Frankreich

Link zu OAD: http://2013.opinionatedaboutdining.com/europe-850_en.html
www.restaurant-amador.de

Renommierte Internetplattform "OPINIONATED ABOUT DINING" präsentiert erstmals die "Top 100 Restaurants" in Europa

 Nach der Veröffentlichung der „Top 100 U.S. Restaurants“ sowie der „Top Cheap Eats Restaurants“ erscheint in diesen Tagen erstmals ein Restaurantführer der amerikanischen Internetplattform Opinionated About Dining, der die „Top 100 European Restaurants“ auflistet. Zusammengestellt wurde die Liste von Steve Plotnicki, der über seine Internetseite opinionatedaboutdining.com

Mehr als 70.000 Restaurantbewertungen von über 3.000 Mitgliedern gesichtet und daraus die besten Restaurants Europas ermittelt hat. In Deutschland haben insgesamt neun Restaurants einen Platz auf der begehrten Liste ergattert – die Restaurants Amador (Platz 12), Vendôme (Platz 16) und la vie (Platz 23) sind sogar unter den Top 30. 
Die Basis der Restaurantumfrage ist relativ einfach: Um die Restaurants zu bewerten, vertraut Opinionated About Dining auf die Erfahrungen und Meinungen seiner Mitglieder. Bewerten kann jeder, der eine Leidenschaft für gutes Essen hat und mitteilen möchte, in welchem Restaurant er was gegessen hat und ob, beziehungsweise warum, er gerade dieses Restaurant empfehlen würde. Auf diese Art und Weise werden die verschiedensten Restaurants nach Faktoren wie dem Preis-Leistungsverhältnis und der Häufigkeit der Bewertungen in der Liste der „Top 100 European Restaurants“ zusammengefasst.   
„Opinionated About Dining basiert auf den Empfehlungen ganz normaler Konsumenten“, sagt der New Yorker Plotnicki. „Sie lieben Essen und haben Freude daran, ihre Vorlieben, Abneigungen und Erfahrungen mitzuteilen. Dabei ist es das Feedback aus erster Hand, das unserer „Top 100″ Liste zugrunde liegt. Das Ranking liefert übrigens einige sehr interessante Erkenntnisse: nahezu 50% der getesteten Restaurants servieren eine moderne, fortschrittliche Küche. Das spricht sowohl für eine Verschiebung der Essenspräferenzen als auch für die Altersstruktur der Gäste“, so Plotnicki weiter. Der Experte beschreibt die Gäste als „trendige, junge Genießer, die eine traditionelle Küche zwar sehr schätzen, aber doch mehr und mehr nach neuen kulinarischen Erfahrungen suchen, die zum Nachdenken anregen.“ 
Die „Top 100“ Liste beinhaltet insgesamt 37 Restaurants in Frankreich, gefolgt von Italien und Spanien mit jeweils 15 Restaurants, Deutschland und Großbritannien mit neun, die Benelux Länder mit acht, Dänemark mit drei, und die Schweiz, Österreich, Griechenland und Schweden mit je einem Restaurant. Ganz neu ist in diesem Jahr auch, dass die Ergebnisse erstmals in den verschiedenen Sprachen – darunter englisch, deutsch, französisch, italienisch, spanisch und japanisch – erscheinen. Die Liste kann übrigens kostenfrei und für jedermann öffentlich zugänglich auf  http://www.opinionatedaboutdining.com/ eingesehen werden. Die einzelnen 
Die Top 100 Restaurants in Europa: 
 
1. Restaurant Quique Dacosta, Dénia, Spanien
2. Fat Duck, Bray, Vereinigtes Königreich
3. Noma, Kopenhagen, Dänemark
4. Troisgros, Roanne, Frankreich
5. Bras, Laguiole, Frankreich
6. Oud Sluis, Sluis, Niederlande
7. L’Arpege, Paris, Frankreich
8. Pierre Gagnaire, Paris, Frankreich
9. Alain Ducasse- Louis XV, Monte-Carlo, Monaco   
10. Mugaritz, Errenteria, Spanien    
11. Astrance, Paris, Frankreich
12. Amador, Mannheim, Deutschland
13. Combal.zero, Rivoli, Italien
14. Etxebarri, Axpe-Axondo, Spanien
15. Le Calandre, Sarmeolo de Rubano, Italien
16. Vendôme, Bergisch-Gladbach, Deutschland
17. El Celler de Can Roca, Girona, Spanien
18. Auberge de l’Ill, Illhausern, Frankreich
19. L‘ Ambroisie, Paris, Frankreich
20. Dal Pescatore, Canneto Sull’Oglio, Italien
21. Ledoyen, Paris, Frankreich
22. Elkano, Getaria, Spanien
23. la vie, Osnabrück, Deutschland
24. Geranium, Kopenhagen, Dänemark
25. Arzak, San Sebastian, Spanien
26. L‘ Arnsbourg, Baerenthal, Frankreich
27. Guy Savoy, Paris, Frankreich
28. Taillevent, Paris, Frankreich
29. Mirazur, Menton, Frankreich
30. In de Wulf, Dranouter, Belgien
31. Schloss Berg, Perl-Nennig, Deutschland
32. Le Bristol, Parigi, Frankreich
33. The Sportsman, Seasalter, Vereinigtes Königreich
34. Sant Pau, Sant Pol de Mar, Spanien
35. Hertog Jan, Brügge, Belgien
36. Apicius, Paris, Frankreich
37. Steirereck, Wien, Österreich
38. Aqua, Wolfsburg, Deutschland
39. Hof van Cleve, Kruishoutem, Belgien
40. Le Cinq, Paris, Frankreich
41. Heinz Winkler, Aschau im Chiemgau, Deutschland
42. La Bastide de Capelongue, Bonnieux, Frankreich
43. Mart“n Berasategui, Lasarte, Spanien
44. Le Pre Catelan, Paris, Frankreich
45. Alain Ducasse au Plaza Athenee, Paris, Frankreich 
46. Da Vittorio, Brusaporto, Italien
47. La Pergola, Rom, Italien
48. La Cote St-Jacques, Joigny, Frankreich
49. Al Sorriso, Soriso, Italien
50. Bistrot d’Eygalieres “Chez Bru“, Eygalieres, Frankreich
51. The Ledbury, London, Vereinigtes Königreich
52. Regis et Jacques Marcon, St. Bonnet-les-Froids, Frankreich
53. Comme Chez Soi, Brüssel, Belgien
54. Il luogo di Aimo e Nadia, Mailand, Italien
55. Tantris, München, Deutschland
56. De Librije, Zwolle, Niederlande
57. AOC, Kopenhagen, Dänemark
58. Osteria La Francescana, Modena, Italien
59. Schwarzwaldstube, Baiersbronn, Deutschland
60. L’Air du Temps, Noville-sur-Mehaigne, Belgien
61. Enoteca Pinchiorri, Florenz, Italien
62. Agape Substance, Paris, Frankreich
63. La Broche, Madrid, Spanien
64. Pic, Valence, Frankreich
65. Il Canto, Siena, Italien
66. Alkimia, Barcelona, Spanien
67. Chez L’Ami Jean, Paris, Frankreich
68. Cracco, Mailand, Italien
69. Waldhotel Sonnora, Dreiss, Deutschland
70. Le Meurice, Paris, Frankreich
71. Le Grand Vefour, Paris, Frankreich
72. Le Chateaubriand, Paris, Frankreich
73. Lí Amphitryon, Lorient, Frankreich
74. Michel Trama, Puymirol, Frankreich
75. Rias de Galicia, Barcelona, Spanien
76. Michel Guerard, Eugénie-les-Bains, Frankreich
77. Hedone, London, Vereinigtes Königreich
78. Le Champignon Sauvage, Chelthenham, Vereinigtes Königreich
79. L’EspÈrance, Saint-Pere-sous-Vézelay, Frankreich
80. Arnolfo, Colle Val de Elsa, Italien
81. La Rosetta, Rom, Italien
82. Varoulko, Athen, Griechenland
83. The Square, London, Vereinigtes Königreich
84. Relais d’Auteuil „Patrick Pignol“, Paris, Frankreich
85. Nathan Outlaw, Rock, Vereinigtes Königreich
86. Le Petit Nice, Marseille, Frankreich
87. Operakällaren, Stockholm, Schweden
88. Akelare, San Sebastian, Spanien
89. Alain Chapel, Mionnay, Frankreich
90. Hispania, Arenys de Mar, Spanien
91. Rico’s Kunststuben, Küsnacht, Schweiz
92. Madonnina del Pescatore, Senigallia, Italien
93. Sea Grill, Brüssel, Belgien
94. L’Ami Louis, Paris, Frankreich
95. Hibiscus, London, Vereinigtes Königreich
96. La Terraza del Casino, Madrid, Spanien
97. Casa Gerardo, Prendes, Spanien
98. Perbellini, Isola Rizza, Italien
99. Asador Ripa, Bilbao, Spanien 
100. Saturne, Paris, Frankreich
Weitere Informationen sind unter  http://www.opinionatedaboutdining.com/
 

 zu finden.

Winzer in Dänemark: Der Weinberg des Uhrmachers

„Ich hatte keine Lust wie alle anderen Radieschen und Petersilie anzubauen. Warum nicht mal Wein?“ Mit vier Weinstöcken im eigenen Garten startete der 63-jährige dänische Uhrmacher Frede Thomsen im jütländischen Odder vor 21 Jahren sein zweites Leben als ambitionierter Hobbywinzer. Weinstöcke sind zwischen Nordseedünen und Kopenhagen längst keine Seltenheit mehr. Über 1.300 Mitglieder zählt der Verband dänischer Winzer heute, eindeutiger Beleg für die wachsende Weinbegeisterung der Menschen zwischen Nord- und Ostsee. Mit Inkrafttreten einer neuen EU-Weinverordnung am 1. August 2000 wurde die Heimat der Wikinger offiziell in den Kreis der Weinbaunationen Europas aufgenommen.

Nur die wenigsten dänischen Winzer, nämlich etwa 50, produzieren wie Frede Thomsen nach den Prinzipien der ökologischen Landwirtschaft. Ohne die Unterstützung durch das Netzwerk dänischer Winzer und die vom Verband angebotenen Fortbildungen wäre sein Weg von vier Weinstöcken im Hausgarten zu einem eigenen Weinberg unvorstellbar. Vor allem den Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedern möchte er nicht missen. Auf 0,15 Hektar pflegt er heute 440 Weinstöcke, dazu kommen noch 60 Pflanzen in seinem Privatgarten. 12 verschiedene Traubensorten umfasst sein Bestand. Bevor Frede die Sorten in größerer Stückzahl kultiviert, testet er sie fünf Jahre in seinem Hausgarten auf Widerstandsfähigkeit und Frosthärte.

   Daneben betreut er die Weinversuche im Ökogarten von Odder. „Den Økologiske Have“ ist eine 10 Hektar große Gartenanlage etwa 24 Kilometer südlich von Ǻrhus. Die Kombination aus Spiel, Spaß, Information und Aufklärung über ökologische Zusammenhänge im Garten macht die Einzigartigkeit des größten Ökogartens Skandinaviens aus und lockt vor allem im Sommer unzählige Urlauber an.

   Überraschungen sind Teil des Programms. Der Anblick reifer Weintrauben in Dänemark gehörte bisher zweifellos dazu. Im Weingarten kultiviert Frede Thomsen vor allem winterharte Rebsorten (Rondo, Orion, Don Muscat). Beim zweiten Blick fallen die neben den Trauben hängenden faustgroßen Knäuel aus der Wolle der im Garten gehaltenen Gotlandschafe ins Auge. Sie dienen, so informiert eine der zahlreichen Informationstafeln im Garten (auch in deutscher Sprache), zum Schutz der Reben vor Rehen und Hasen.

   Auch wenn der dänische Erfahrungsschatz in Sachen moderner Weinanbau und Vinifizierung kaum mehr als eine Zeitspanne von etwa 30 Jahren umfasst, können die Nachfahren der Wikinger durchaus auf historische Phasen des Weinbaus zurück blicken.

 

 

 

Klostergründungen bringen Weinanbau nach Dänemark

Der Fund von Weintraubenkernen und Pollen in Steinzeitgräbern sowie Resten hölzerner Weinfässer belegen zumindest, dass den Wikingern sowohl die Früchte als auch der Wein bekannt gewesen sein müssen. Erst im Zuge der Christianisierung um 1000 hielt auch der Weinanbau Einzug in Dänemark. Weinstöcke gehörten zum unverzichtbaren Garteninventar der zahlreichen Klostergründungen, insbesondere der Zisterzienser. Wein war ein wichtiger Bestandteil religiöser Handlungen. Begünstigt wurde der Weinanbau durch die im Vergleich zu heute höheren Temperaturen.

   Die Niederlegung zahlreicher Klöster als Folge der Reformation läutete Anfang des 16. Jahrhunderts eine kurze Unterbrechung des dänischen Weinanbaus ein. Dann nahm sich jedoch der Adel der Sache an. 1560 machte sich der Weinbauer Mertten Ende aus Radebeul bei Dresden mit einer Bootsflotte und nicht weniger als 7.500 Weinpflanzen (Muskateller und Traminer) auf den Weg über die Elbe nach Hamburg und weiter nach Dänemark.

   Auftraggeberin war Königin Dorothea, deren Tochter Prinzessin Anne mit dem Kurfürsten August von Sachsen verheiratet war. Über den Verbleib dieser Lieferung ist ebenso wenig bekannt wie über die Aktivitäten des sächsischen Weinexperten am dänischen Königshof. So ist es unklar, ob es sich bei der erneuten Bestellung von Weinpflanzen in Sachsen im Jahre 1581 um einen Ausdruck des Erfolgs oder Misserfolgs der vorherigen Initiative handelte. Aber auch über den Verbleib dieser Lieferung kann lediglich spekuliert werden. Wahrscheinlich waren die Pflanzen für die in diese Zeit fallende Neuanlage der Gärten um Schloss Koldinghus (Jütland) bestimmt.

   Heute liegt hier, am nördlichen Stadtrand von Kolding, das 1998 von der Familie Moesgaard gegründete Weingut Skærsøgaard – mit einer Fläche von 4,3 Hektar eines der größten konventionell bewirtschafteten Weingüter Dänemarks.

 

 

 

 

Dänische Winzer organisieren sich

Selbst bei Flaschenpreisen ab 20 Euro finden die dänischen Weiß-, Rosé- und Rotweine mittlerweile ihren Weg in Restaurants und zu privaten Weinliebhabern im ganzen Königreich. Das war nicht immer so. Diese leidvolle Erfahrung besiegelte 1956 das Schicksal des dänischen Weinpioniers Niels Vilhelm Nielsen. Aus dem Ertrag seiner 1.800 Weinstöcke (u. a. Pinot Noir) produzierte er ab 1939 zwischen 700 und 1.000 Flaschen Schaumwein pro Jahr nach der klassischen Champagnermethode.

   Mit seinem Weingut „Furesødal Vingard“ im Norden Seelands bewies er eindrucksvoll: Weinanbau und Weinproduktion ist in Dänemark trotz klimatischer Widerstände sehr wohl möglich. Nielsens Einsatz für sein Unternehmen gilt als legendär. So soll er beispielsweise schwarz gefärbte Steine unter die Weinstöcke gelegt haben, um die Sonnenwärme zu speichern. Doch die Dänen verweigerten ihm die Gefolgschaft und blieben beim Bier. 1956 wurden die Weinstöcke gerodet und durch Obstplantagen ersetzt.

   Der Bericht einer Gartenzeitschrift brachte 1980 wieder Bewegung in den Weinanbau. Im ganzen Land wurden kleine Weingärten angelegt, und 1993 gründeten die dänischen Winzer ihre eigene Interessenvertretung. Der Verband „Foreningen af Danske Vinavlere“ zählt heute über 1.300 Mitglieder, darunter immerhin etwa 45 Erwerbswinzer mit einer Anbaufläche von insgesamt etwa 50 Hektar.

 

Erwartungsfrohe Weinfreunde

Ohne die Unterstützung eines erfahrenen Erwerbswinzers säßen auch die zwölf erwartungsfrohen Weinfreunde, die an einem sonnigen Frühjahrstag in einer kleinen abgelegenen Scheune im Südwesten Møns zusammen gekommen sind, vor leeren Gläsern. Die Anteilseigner der „Organic Wine of Meonia A.m.b.a.“ fiebern der Verkostung ihres ersten Weins entgegen.

   Vor vier Jahren legten die insgesamt 29 Mitglieder den Grundstock für eine ökologische Weinkooperative. 2.500 Weinstöcke wurden gepflanzt und seitdem wachsam beäugt und gepflegt. Die Leitung obliegt der Ex-Bankerin und heutigen Ökogärtnerin Eva Bøtker, die ansonsten grünen Spargel, Erdbeeren, Rhabarber, Quitten und Kräuter anbaut und im angeschlossenen Hofladen „Møn økologisk“ in Askeby verkauft.

   Die erste Ernte wurde von Jørgen Teik Hansen auf seinem benachbarten Weingut Hjelm zu insgesamt 30 Flaschen Weiß-, Rosé- und Rotwein ausgebaut. Den zum Teil weit angereisten Weinfreunden ist der Stolz über ihren ersten eigenen Wein anzusehen. Die frischen Weine sind zwar von einer Prämierung auf der jährlichen dänischen Weinschau noch ein gutes Stück entfernt, der erste Schritt aber ist getan.

   Mit Stolz und Begeisterung präsentiert auch Frede Thomsen die wohlschmeckenden Früchte seiner Arbeit. Aus der jährlichen Ernte kelterte er, unterstützt von seiner Frau, jeweils etwa 250 Liter Wein (1/3 Rot-, Weiß- und Roséwein). Der Verband dänischer Winzer würdigte zahlreiche seiner Weine im Rahmen seiner jährlichen Weinschau mit hohen Auszeichnungen.

 

 

 

Weinanbau zwischen Legoland und Wattenmeer

Vor allem der gezielten Sortenwahl (Interspezifische Rebsorten, sog. „Piwis“) verdanken die dänischen Winzer einen Großteil ihres Erfolgs. Neue Züchtungen wie beispielsweise Orion, Regent, Rondo zeichnen sich durch ausgesprochene Frosthärte (bis minus 25 Grad), kürzere Reifezeiten und eine hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber Krankheiten wie Mehltau aus.

Niedrigere Durchschnittstemperaturen in der Wachstumsperiode als in traditionellen Weinbaugebieten können zudem durch die um fünf bis sechs Stunden längeren Tage im Sommer ausgeglichen werden. Die Gefahr der späten Frühjahrsfröste sowie frühen Herbstfröste lässt sich durch geeignete Standortwahl in Küstennähe verringern. Die Wassermassen der Ost- und Nordsee wirken Temperatur mildernd. Die starken Winde lassen sich durch Windschutzpflanzungen in ihrer Auswirkung auf die Weinpflanzen besänftigen.

Den dänischen Winzern ist es gelungen, weite Teile der Bevölkerung des Königreichs für ihren Wein zu gewinnen und zu begeistern. Außerhalb Dänemarks spielen die heimischen Weine jedoch bisher kaum eine Rolle. Zu exotisch erscheint vielen Weinliebhabern südlich von Flensburg die Vorstellung von Winzern zwischen Nordseedünen und Legoland. Am jährlichen „Dänischen Weintag“, in diesem Jahr am 17. September 2011, laden zahlreiche dänische Winzer Weinliebhaber zum Tag der Offenen Tür ein. Eine hervorragende Gelegenheit, sich von der Qualität des „Wein der Wikinger“ zu überzeugen.

Informationen zur Weinschau sowie zum jährlichen Weintag (am dritten Samstag im September) bei Foreningen af Danske Vinavlere: http://www.vinavl.dk/ . Frede Thomsen ( mailto:vesterledvin@gmail.com ) bietet im Ökogarten Odder auch regelmäßig Führungen durch den Weingarten an. Informationen hierzu sowie zum Gesamtprogramm und Öffnungszeiten bei Den Økologiske Have : http://www.ecogarden.dk/ . Jørgen Teik Hansen, Hjelm Vingard; http://www.hjelmvingaard.dk/ ; Weinprobe und –kauf nach telefonischer Absprache. Organic Wine of Meonia A.m.b.a.; http://www.meonia.dk/

Spritpreise in Europa

ADAC: Vor Reiseantritt Preise vergleichen

Die Kraftstoffpreise in Europa variieren sehr stark. Wer auf der Fahrt in den
Osterurlaub nicht mehr Geld als nötig beim Tanken ausgeben möchte, sollte
die Spritpreise vor Reiseantritt vergleichen. Der ADAC hat eine Tabelle mit
den aktuellen Preisen in den wichtigsten Urlaubsländern zusammengestellt.
Mit etwas Planung können Autofahrer so den Geldbeutel schonen.

Land Superbenzin Diesel
Belgien 1,55 Euro 1,38 Euro
Dänemark 1,68 Euro 1,53 Euro
Deutschland* 1,57 Euro 1,45 Euro
Frankreich 1,59 Euro 1,47 Euro
Italien 1,52 Euro 1,43 Euro
Kroatien 1,30 Euro 1,23 Euro
Luxemburg 1,30 Euro 1,19 Euro
Niederlande 1,73 Euro 1,42 Euro
Österreich 1,35 Euro 1,35 Euro
Polen 1,26 Euro 1,24 Euro
Schweiz 1,38 Euro 1,48 Euro
Slowenien 1,29 Euro 1,24 Euro
Spanien 1,33 Euro 1,29 Euro
Tschechien 1,40 Euro 1,38 Euro
Ungarn 1,42 Euro 1,41 Euro

* Der Preis für Superbenzin in Deutschland bezieht sich auf den E 10-Preis.
Deutsche Autofahrer, die sich in Richtung Italien aufmachen, sollten ihren
Tank vor allem in Österreich auffüllen. Gegenüber Italien ist Superbenzin dort
17 Cent billiger, Diesel 8 Cent.

Geht die Reise nach Kroatien, sollte man nach Möglichkeit den Tank erst wieder
in Slowenien oder Kroatien richtig voll machen. Dort gibt es mit 1,29 Euro
bzw. 1,30 Euro pro Liter momentan das günstigste Superbenzin im ADACLändervergleich.
Diesel kostet in den beiden Ländern 1,24 Euro und wird nur
noch von Luxemburg mit 1,19 Euro unterboten. Am teuersten werden Autofahrten
für Benziner in den Niederlanden (1,73 Euro) und in Dänemark (1,68
Euro).

Generell empfiehlt der ADAC Reisenden, grenznahe Tankstellen eher zu meiden.
So können sich lange Wartezeiten vermeiden lassen. Im Übrigen sind
Autobahntankstellen im Ausland oft nicht teurer als andere. In vielen Nachbarländern
lohnt sich deshalb ein Abstecher von der Autobahn nicht.

Olympiade der Köche

 Die Ergebnisse aller Nationalmannschaften in Erfurt 2008












Platz Nation A Punkte B Punkte C Punkte R Punkte Punkte Ges.
1. Norwegen G 95,4 G 94,66 G 93,33 G 96,95 380,336
2. Deutschland G 96,53 G 92,73 G 91,18 G 92,29 372,730
3. Schweden G 94,93 S 87,26 G 91,46 G 95,16 368,810
4. Singapur S 87,65 S 90,79 G 95,5 G 94,46 368,400
5. Kanada S 90,86 G 92,86 G 90,24 G 93,08 367,040
6. Dänemark G 91,93 G 91,86 G 90 G 90,75 364,540
7. USA G 93,26 S 88,59 G 90,8 G 90,16 362,810
8. Schweiz G 91,86 S 87,93 G 93,32 S 88,62 361,730
9. Australien S 86,33 B 78,59 G 90,64 G 92,08 347,640
10. Island G 90,66 S 84,53 S 80,7 G 90,7 346,594
11. Niederlande G 90,59 G 90,79 S 80,8 S 81 343,180
12. Hong Kong S 85,26 S 81,73 G 91,6 S 81,25 339,840
13. Großbritanien S 85,33 S 84,79 S 82,8 S 86,71 339,630
14. Zypern S 85,86 S 80,93 G 90 S 82,7 339,492
15. Finnland S 83,39 S 80,13 S 82 G 92,46 337,980
16. Südafrika S 81,6 S 87,99 B 77,1 G 90,12 336,808
17. Luxemburg G 96,53 B 70,39 B 77,6 S 86,12 330,640
18. Irland S 84,06 B 77,19 S 81,2 S 87,04 329,492
19. Tschechische Republik B 75,85 B 76,79 S 85,4 S 86,25 324,290
20. Wales B 72,13 S 81,26 S 85,7 S 84,65 323,742
21. Ungarn S 80,66 B 75,79 S 83,4 S 82,33 322,180
22. Slovenien S 83,2 B 78,26 B 73,7 S 82,58 317,738
23. Italien S 82,26 B 70,13 B 78,4 S 86 316,790
24. Portugal S 84,2 B 75,46 B 72,1 B 76,26 308,018
25. Japan B 74,66 B 70,51 B 73,8 S 84,91 303,880
26. Slovakei B 77,45 D 64,92 B 75,33 B 77,58 295,280
27. Süd-Korea B 70,06 B 70,86 D 67,2 S 83,41 291,528
28. Rumänien B 70,06 D 65,12 B 72,5 B 70,37 278,054
29. Bulgarien B 70,93 D 53,32 B 75 D 66,08 265,330
30. Kroatien D 64,99 D 64,66 D 61,2 B 71,04 261,894
31. Türkei D 65,66 D 62,59 D 65,5 D 66,04 259,794
32. Bahamas D 62,2 D 60,19 D 22,78 B 73,58 218,748

 

Ab heute: Lea Linster bei der Bahn

Kulinarische Europareise bei der Deutschen Bahn

Geschmackvolle Entdeckungsreise in 540 Bordrestaurants und Bordbistros

Gemeinsam mit zehn Spitzenköchen lädt die Deutsche Bahn AG von Februar bis Dezember die Gäste in den Bordrestaurants und Bordbistros zu einer kulinarischen Entdeckungsreise durch Europa ein. Unter dem Motto „Europa erleben. Sterne genießen.“ startet die bislang umfangreichste Kooperation mit renommierten Köchen aus zehn europäischen Ländern. Der kulinarische Streifzug durch Europa führt die Gäste nach Frankreich, Österreich, Italien (Südtirol), Dänemark, Luxemburg, Belgien, Polen, Tschechien, in die Niederlande und in die Schweiz. In jedes dieser Länder bietet die Bahn zudem attraktive Reiseverbindungen an.

Wir sind stolz darauf, aus einem Kreis der besten und höchstdekorierten Köche Europas zehn Vertreter für die Kooperation mit der Deutschen Bahn gewonnen zu haben,“ freute sich Robert Etmans, Vorstand Personal und Bordservice der DB Fernverkehr AG auf einer Pressekonferenz in Berlin. „Die Gerichte sind Botschafter ihrer Heimat und machen Appetit, das Land kennen zu lernen. Und entspannt in diese Länder reisen kann man natürlich mit der Deutschen Bahn.“

So verschieden die Länder sind, so unterschiedlich schmecken auch die Spezialitäten, die von Top-Köchen speziell für die Deutsche Bahn entwickelt wurden. Bei der Umsetzung der Speisen ist es das Ziel von Bahn und Spitzenkoch, der persönlichen Note und dem Qualitätsanspruch des Ideengebers Rechnung zu tragen. Alpenländische Kost mit italienischen Einflüssen wird ebenso vertreten sein wie Gerichte der französischen oder der experimentellen Küche.

Das kulinarische Luxemburg steht am Anfang der Europareise. Léa Linster aus Frisange, ausgezeichnet mit einem Stern und 2 Hauben, entwickelte vier Rezepturen für die Deutsche Bahn:
 

Nachfolgend die Aufstellung der beteiligten Köche sowie der gastronomische Fahrplan.

  • Léa Linster aus Luxemburg, 1 Michelinstern, 16 Punkte Gault Millau
    (2 Hauben)

  • Jean-Pierre Bruneau aus Belgien, 2 Michelinsterne, 19 Punkte Gault Millau (4 Hauben)

  • Mario Ridder aus den Niederlanden, 2 Michelinsterne, 17 Punkte Gault Millau (3 Hauben)

  • Johanna Meier aus Österreich, 2 Michelinsterne, 19 Punkte Gault Millau (4 Hauben)

  • Eduard Hitzberger aus der Schweiz, zuletzt 2 Michelinsterne, 18 Punkte Gault Millau (3 Hauben)

  • Eric Fréchon aus Frankreich, 2 Michelinsterne, 18 Punkte Gault Millau (3 Hauben)

  • Pawel Oszczyk aus Polen, Küchenchef im besten Restaurant Warschaus (lt. Feinschmecker Europa Gourmet City Guide 2008)

  • Herbert Hintner aus Italien/Südtirol, 1 Michelinstern, 16 Punkte Gault Millau (2 Hauben)

  • Oldřich Sahajdák aus Tschechien, Küchenchef in einem der Top 50 Restaurants Prags (lt. tschechischer Zeitschrift Euro 2007)

  • Jakob de Neergaard aus Dänemark, 1 Michelinstern, 6 von 6 Punkten in der Berlingske Tidende

Monat

Land

Koch

Februar

Luxemburg

Léa Linster

März

Belgien

Jean Pierre Bruneau

April

Niederlande

Mario Ridder

Mai

Schweiz

Eduard Hitzberger

Juni

Österreich

Johanna Maier

Juli / August

Frankreich

Eric Fréchon

September

Dänemark

Jakob de Neergaard

Oktober

Tschechien

Oldřich Sahajdák

November

Polen

Pawel Oszczyk

Dezember / Januar 09

Italien (Südtirol)

Herbert Hintner