Kurzreisen in Deutschlands Weinregion

Kurzreisen in Deutschlands Weinregion – Kurzentschlossene genießen die romantische Herbststimmung an der Mosel

Weinliebhaber zieht es an die Mosel: Die älteste Weinregion Deutschlands ist bekannt für ihren erlesenen Riesling. Die steilen Hänge rund um den Fluss sind jedoch nicht nur bei Winzern beliebt. Auch naturaktive Gäste genießen einen Spaziergang in den malerischen Weinhängen. TUI, Deutschlands führender Reiseveranstalter, hat für herbstliche Kurzreisen in die Weinregion spezielle Pakete geschnürt.

Weinlehrpfad, Winzerbesuch und Kostproben: Zeltingen-Rachtig ist eine der be-kanntesten Gemeinden der Mosel-Weinregion. In zahlreichen Winzerbetrieben haben die Gäste die Möglichkeit, viel Wissenswertes über Riesling und Co. zu erfahren. Das Vier-Sterne-Weinhotel St. Stephanus, aus der Reisewelt TUI Nature, mit eigener Vinothek hat sich ebenfalls den edlen Tropfen verschrieben. Genießen inklusive: Das Hotelrestaurant „Saxler’s“ ist mit 14 Punkten im Gault Millau ausgezeichnet worden. Das Kurzreise-Paket „Gourmet-Tage“ ist bei eigener Anreise ab 160 Euro pro Person buchbar und umfasst zwei Übernachtungen mit Frühstück sowie ein Vier- und ein Fünf-Gänge-Menü an den Abenden.

Die Kleinstadt Cochem liegt direkt an der Mosel mit der historischen Reichsburg. In der malerischen Landschaft entspannen Weinkenner genauso wie Naturliebhaber. Das Kurzreise-Paket „Mosel-Erlebniswochenende“ umfasst zwei Übernachtungen mit Halbpension im Dreieinhalb-Sterne-Hotel Karl Müller in der Altstadt von Cochem. Ebenfalls im Paket enthalten sind eine Burgführung und eine Riverboot-Party auf einem Flussschiff. Das „Mosel-Erlebniswochenende“ ist ab 195 Euro pro Person bei eigener Anreise buchbar.

http://www.gourmet-report.de/goto/tui

Gourmetfestival à la région

Gourmetfestival à la région am 21. Juni in Oberwesel steht für regionale Genüsse von Hunsrück, Mosel und Rhein

Die historische Altstadt von Oberwesel bildet am 21. Juni die malerische Kulisse für das beliebte Gourmetfestival „à la région“. Alle zwei Jahre präsentieren sich Gastronomen, Winzer und weitere Erzeuger landwirtschaftlicher Produkte von Hunsrück, Mosel und Rhein bei diesem kulinarischen Event der Spitzenklasse. Der Veranstaltungsort wechselt und bietet treuen Gästen einen immer neuen Rahmen an besonders schönen Orten in den drei Regionen.

Der Vorverkauf für die diesjährige Veranstaltung läuft bereits

Infos zur Veranstaltung und dem Vorverkauf gibt es unter www.alaregion.de

Sven Oetzel

Sven Oetzel ist der Chef Sommelier im la vie

Ein Spitzenrestaurant, wie das mit drei Michelin Sternen und 19 Gault Millau Punkten ausgezeichnete Restaurant la vie im niedersächsischen Osnabrück, funktioniert wie ein Schweizer Uhrwerk: Jeder Mitarbeiter hat seinen festen Platz und trägt mit seiner Kreativität und seinem Einsatz maßgeblich zum Gesamterfolg bei. Ganz besonders gilt das für den Posten des Chef Sommeliers, der sich unter anderem für eine perfekte Weinbegleitung verantwortlich zeichnet. Im Restaurant la vie bekleidet diese Position der gebürtige Frankfurter Sven Oetzel.

In Osnabrück ist er angekommen, sagt der 35-jährige Sven Oetzel. Nicht als Koch, wie es ursprünglich sein Wunsch war, sondern als Chef Sommelier eines der zehn besten Restaurants in Deutschland. Der in Frankfurt geborene Sohn zweier Bänker ging nach dem Abschluss der mittleren Reife für ein Jahr auf die Berufsfachschule für Ernährung und Hauswirtschaft. Anschließend sollte eine Lehre als Koch folgen. Doch nach einem Küchenpraktikum entschied sich der damals 18-jährige dagegen und begann stattdessen eine Ausbildung zum Restaurantfachmann im Sheraton Hotel in Frankfurt. Dort entdeckte er schnell seine Leidenschaft für Weine und auch sein Talent blieb nicht lange unbemerkt, so dass er bereits während seiner Ausbildung die Möglichkeit erhielt, ein ganzes Jahr mit dem dortigen Sommelier zusammen zu arbeiten und erste Erfahrungen zu sammeln. Aus Leidenschaft wurde schnell Liebe und dann schließlich ein ganz großes Ziel: Sven Oetzel wollte Chef Sommelier werden. Es folgten Stationen in der Traube Tonbach und im Restaurant Papillon in Frankfurt, bevor er seinen Wehrdienst in der Fernmelde-Einheit in Koblenz absolvieren musste. Vielleicht war es Schicksal, dass ihn die Zeit bei der Bundeswehr ausgerechnet in die Weinstadt Koblenz geführt hat. Dort, wo Mosel und Rhein zusammenfließen und sich ein Weinberg neben dem anderen erhebt, verbrachte Oetzel während seiner Wehrdienstzeit seine gesamte Freizeit in den Weinbergen und auf Weingütern, um sein Wissen rund um den Weinbau zu erweitern. Nach dieser Zeit war der Wunsch nach einer beruflichen Zukunft rund um das Thema Wein noch größer und so führte ihn sein Weg 2001 nach Bergisch Gladbach, wo er als Commis Sommelier im drei Sterne Restaurant Vendôme anheuerte. Dort fand er dann schließlich seinen Mentor – den Sommelier Stefan Weise. Unter dessen Leitung startete Sven Oetzel 2003 die berufsbegleitende Ausbildung zum IHK-geprüften Sommelier und übernahm 2004 seinen ersten Posten als Sommelier. Der nächste Schritt auf der Karriereleiter führte Sven Oetzel im Herbst 2005 in das Restaurant Falco nach Leipzig. Mit den Erfahrungen und dem Wissensschatz, die er in den letzten Jahren im Restaurant Vendôme sammelte, schrieb Oetzel in Leipzig seine erste eigene Weinkarte. Zwei Jahre später zog es ihn dann weiter nach Osnabrück in das Restaurant la vie. Als Chef Sommelier des damals noch mit zwei Sternen ausgezeichneten Restaurants fand er dort eine neue und spannende Herausforderung, aber vor allem auch ein neues Zuhause. Dass dies nicht bloß eine Floskel ist, ist schnell bewiesen: Sven Oetzel ist mit einer gebürtigen Osnabrückerin liiert und Vater einer kleinen Tochter, die ebenfalls in Osnabrück geboren wurde. Im la vie schätzt er besonders die Möglichkeit, eigene Ideen umzusetzen und gemeinsam mit Thomas Bühner und Thayarni Kanagaratnam an der perfekten Kombination von Speisen und Wein zu arbeiten. Die beiden Gastgeber vertrauen dem sympathischen Hessen dabei voll und ganz und lassen ihm eine entsprechend freie Hand.

Ein Blick auf die Weinkarte verrät dann auch, wo die Leidenschaft des 35-jährigen Chef Sommeliers liegt: Denn obwohl ihm die gesamte Weinwelt rund um den Globus begeistert, liegt Sven Oetzels Fokus ganz klar auf Europa, genauer gesagt auf Deutschland. Das liegt insbesondere daran, dass er die Entwicklung der deutschen Winzer in den letzten Jahren mit großer Freude und Neugierde beobachtet und dabei mitverfolgt hat, dass die deutschen Weine immer ausgefallener, feiner und vor allem qualitativ hochwertiger wurden. Als selbst ernannter „Botschafter des deutschen Weines“ macht es ihm besonders viel Freude, seine internationalen Gäste mit einem deutschen Wein zu überraschen und zu begeistern. Da ein Großteil der Gäste natürlich ebenfalls weit gereist und entsprechend kundig ist, sind die Erwartungen an den sympathischen Sommelier groß. Ganz klar also, dass Sven Oetzel immer auch auf der Suche nach etwas Neuem ist und daher so viel Zeit wie möglich an der Mosel, am Kaiserstuhl, im Rheingau oder in einer anderen deutschen Weinregion verbringt, um sich vor Ort über die neusten Weine zu informieren und sich mit den Winzern auszutauschen. Sven Oetzel hat als Sommelier seine Berufung gefunden. Und genau das spüren seine Gäste bei jedem Glas Wein im Restaurant la vie.

Sascha Hamp

Premiere an der Mosel: Gault Millau zeichnet erstmals Sascha Hamp im Weinromantikhotel Richtershof aus

Jeden November werden die Bewertungen des Gault Millau, der sich dieses Jahr mit neuer Schreibweise präsentiert, mit Spannung erwartet. Große Freude herrscht aktuell im Gourmetrestaurant des Weinromantikhotels Richtershof in Mülheim an der Mosel: Küchenchef Sascha Hamp, der dem Culinarium R seit einem halben Jahr vorsteht, wurde direkt mit fünfzehn von zwanzig möglichen Punkten ausgezeichnet.

Tatar und Roulade vom Sockeye-Lachs mit Limettenschmand, Gänselebervariation mit weichem Schaum, Gelee von der Beerenauslese und leicht konfierte Aprikosen, die Komposition von Piña Colada und Ananas mit süß getränktem Rührkuchenstück – diese und weitere Kreationen von Sascha Hamp fanden in der Bewertung des renommierten Gastronomieführers Gault Millau besondere Erwähnung. Der Küchenchef serviert eine klassische Küche modern interpretiert. „Ich lege meinen Fokus auf das Grundprodukt, erarbeite neue Geschmackskombinationen und achte insbesondere auf ein modernes Anrichten der Zutaten auf dem Teller. Dank des kreativen Freiraums, den unser Küchendirektor Peter Krones mir lässt, kann ich mit meinen Kollegen neue Wege gehen“, so der 29-Jährige.

Neben der Küchenleistung hebt der Guide den professionellen Service am Gast hervor. „Auf unseren Maître-Sommelier Pascal Brizin und sein Team kann ich mich blind verlassen und weiß, dass meine Ideen, die in der Küche entstehen, perfekt an den Gast kommuniziert werden“, so Sascha Hamp. „Die Weinkarte beeindruckt nicht nur durch ihre hervorragende und kompetente Moselauswahl mit Berühmtheiten und Entdeckungen, sondern auch durch ein gutes Angebot an Offenen“, lobt der Gault Millau.

Die Gerichte von Sascha Hamp werden im Restaurant Culinarium R serviert, einem ehemaligen Kolonialwarengeschäft im Weinromantikhotel Richtershof. Das Vier-Sterne-Superior-Hotel, das auf eine lange Geschichte primär als Weingut zurückblickt, wurde Stück um Stück erweitert und umgebaut. Die Mischung aus Geschichte und modernen Elementen spiegelt sich auch im Gourmetrestaurant wider: Helle Lederpolster, silberne Dekorationselemente und eine creme-violette Farbpalette harmonieren hervorragend mit den Einflüssen aus Barock, Gründerzeit und Jugendstil, die das Haus prägen.

Sascha Hamp absolvierte seine Kochausbildung im Weinhotel St. Stephanus in Zeltingen-Rachtig bei Hermann Saxler. Er kochte zudem im Kurfürstlichen Amtshaus in Daun bei Jens Kottke, Tom Wickboldt und Thomas Reintges, in den Südtiroler Stuben bei Alfons Schuhbeck in München und zuletzt im Hotel Bayerischer Hof bei Steffen Mezger, ebenfalls in München.

TOP 100 der besten Weinerzeuger Deutschlands

Rangliste der besten Betriebe für langjährige Spitzenleistungen bei der Bundesweinprämierung – Auszeichnung für nachhaltige Qualitätsarbeit
 
Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat jetzt wieder ihre beiden Ranglisten der besten Wein- und Sekterzeuger veröffentlicht: die „DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger“ sowie die „DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger“. Für Weinfreunde sind diese beiden Rankings eine gute Basis, um sich einen Überblick in der Vielfalt der deutschen Weinlandschaft zu verschaffen. Ausschlaggebend für die Platzierung in den beiden Bestenlisten sind das Abschneiden der Weingüter bzw. Sektgüter und Winzergenossenschaften in der aktuellen Bundesweinprämierung sowie die Leistungen bei den DLG-Qualitätsprüfungen der letzten Jahre.
 
Das nachhaltige und konstante Qualitätsstreben der deutschen Winzer honoriert die DLG jährlich im Herbst durch zwei eigene Rankings, die „DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger“ und die „DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger“. Die Position eines Winzerbetriebs in diesen Bestenlisten errechnet sich aus der Platzierung des vergangenen Jahres und dem im aktuellen Wettbewerb erreichten durchschnittlichen Ergebnis aller angemeldeten Weine bzw. Sekte. Betriebe, die zum ersten Mal an der Bundesweinprämierung teilnehmen oder in den vergangenen Jahren mit ihrer Teilnahme eine entsprechende Punktzahl erreichen konnten, können ebenfalls in die Rangliste aufsteigen, wenn ihr Gesamtergebnis entsprechend gut ist. Dabei ist es wichtig, dass eine Mindestanzahl von Weinen als repräsentativer Querschnitt des Gesamtsortiments angestellt wird.
 
„DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger“
 
Die ersten zehn Plätze im Ranking um die „DLG-TOP 100“ werden von den Betrieben eingenommen, die auch im Vorjahr an der Spitze standen. Das Weingut August Ziegler und die Vier Jahreszeiten Winzer bilden gemeinsam mit dem Winzerkeller Hex vom Dasenstein das Spitzentrio.
 
„DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger“
 
Nachhaltigkeit und die Konstanz der Gesamtleistungen spielen auch im Ranking um die besten Sekterzeuger eine Hauptrolle. Dass die besten Betriebe ihr traditionelles Handwerk verstehen und hier keine Zufallstreffer zu finden sind, zeigen die aktuellen Ergebnisse: Das Sektgut St. Laurentius Klaus Herres (Mosel) kletterte vom dritten auf den ersten Platz, gefolgt vom Wein- und Sektgut Wilhelmshof aus der Pfalz. Den dritten Platz belegt das Rheingauer Wein- und Sektgut F. B. Schönleber.
 
„DLG-TOP 100 der besten Weinerzeuger 2012″
Die zehn erstplatzierten Betriebe
1.    Weingut August Ziegler, Maikammer (Pfalz)
2.    Vier Jahreszeiten Winzer eG, Bad Dürkheim (Pfalz)
3.    Winzerkeller Hex vom Dasenstein eG, Kappelrodeck (Baden)
4.    Weingut Erich und Eric Manz, Weinolsheim (Rheinhessen)
5.    Weingut Albert Kallfelz, Zell (Mosel-Saar-Ruwer)
6.    Weingut Horst Sauer, Volkach-Escherndorf (Franken)
7.    Weingut Darting, Bad Dürkheim (Pfalz)
8.    Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr eG, Mayschoß (Ahr)
9.    Lauffener Weingärtnergenossenschaft eG, Lauffen (Württemberg)
10.  Weingut Kurt Erbeldinger & Sohn, Bechtheim-West (Rheinhessen)
 
„DLG-TOP 10 der besten Sekterzeuger 2012“
1.    Wein & Sektgut St. Laurentius Klaus Herres, Leiwen (Mosel)
2.    Wein- und Sektgut Wilhelmshof, Siebeldingen (Pfalz)
3.    Wein- und Sektgut F. B. Schönleber, Oestrich-Winkel (Rheingau)
4.    Sektkellerei Martinushof Hilarius Reinhardt, Niederkirchen (Pfalz)
5.    Wein- und Sektkellerei Horst Stengel, Weinsberg-Gellmersbach (Württemberg)
6.    Heuchelberg Weingärtner eG, Schwaigern (Württemberg)
7.    Weingut Acker – Martinushof, Bodenheim (Rheinhessen)
8.    Burkheimer Winzer am Kaiserstuhl eG, Vogtsburg (Baden)
9.    Weingut Oberhofer, Edesheim (Pfalz)
10.  Privatkellerei-Weinbau Rolf Willy, Nordheim (Württemberg)

Wer das gesamte Ergebnis wissen möchte, kann sich das Buch „DLG Genuss-Guide 2013 – Deutsche Weine und Winzer“ für 14,90 Euro hier bestellen: ISBN-Nr.: 978-3-7690-0813-5  

Lufthansa hat den besten Wein

Heute erhielten wir diese Pressemtteilung, die die Lufthansa erfreuen wird!

Lufthansa tischt den besten Weißwein in 10.000 Metern Höhe auf – Skyscanner verkündet Gewinner des Airline Wine Awards 2012
 
Nun ist es offiziell: der leckerste Weißwein über den Wolken wird von Lufthansa serviert und ist ein deutscher Riesling aus dem Jahr 2011: Peter & Peter Riesling, Mosel, Germany 2011. Die Airline positionierte sich mit dem Rebsaft aus der Mosel-Region vor KLM und easyJet (!). Skyscanner, Europas führende Reisesuchmaschine, testete in einer Blindverkostung die besten Tropfen der Airlines. Insgesamt 21 Economy Class Weine der großen europäischen Fluggesellschaften wurden von einer Jury aus Weinexperten mit maximal zehn Punkten bewertet.

Thomson Airways, eine Schwesterairline von TUI, reicht den besten Rotwein. Mit „Finca La Linda“, einem Cabernet Sauvignon aus 2011 ist die Fluggesellschaft klarer Sieger mit fünf Punkten Vorsprung vor der skandinavischen Airline SAS und der türkischen Pegasus Airlines.

In der Kategorie Weißwein wurde stärker um den Sieg gekämpft, denn die Jury war sich einig, dass die Qualität der Weißweine allgemein besonders gut ist. So siegt der „Peter & Peter“ Riesling der Lufthansa knapp vor KLM und easyJet, denn nur vier Punkte trennen die ersten drei Weine.

Max Janson, Country Marketing Manager Deutschland bei Skyscanner: „Die Weinexperten sind sich einig gewesen, alle getesteten Weine sind von guter Qualität. Der deutsche Riesling kann den Vergleich mit den besten Weinen der Welt antreten und ist im Airline Wine Award 2012 sogar Nummer Eins.“

Tom Cannavan, Weinexperte und britischer Wein-Blogger: „Lufthansa serviert einen der besten deutschen Produkte, einen geschmackvollen Riesling. Bei Thomson Airways geht es mit einem sehr guten Rotwein aus Argentinien in die Lüfte. Mein Tipp für Passagiere: geben Sie dem Rebsaft in der Luft eine Chance, auch wenn Sie diesen nicht kennen – probieren Sie etwas Neues.“

Die Jury des Airline Wine Awards 2012 bestand aus 12 Weinexperten und internationalen Reisenden, wie dem Weinexperten Tom Cannavan, dem Sommelier Stuart Fyfe und der Gründerin der Case Studies Wine School in Schottland, Claire Blackler.

Gourmet Report fragt sich nun: Werden diese Weine kostenlos ausgeschenkt? Kurz-, Mittel-, oder Langstrecke?

Thomas Junck

Euro-Toques Chef Thomas Junck neuer Küchendirektor in der neuen Rhein-Mosel-Halle

Am 27.09.2012 ist endlich soweit! Die Rhein- Mosel-Halle öffnet wieder ihre Pforten. Wie schon in der Vergangenheit, ist für das leibliche Wohl der Gäste der in Koblenz bekannte Gastronom Kenan Tayus mit seinem „Einstein exklusive Catering“ verantwortlich.
Nicht nur die Rhein Mosel Halle hat ein neues Gesicht bekommen, sondern auch die kulinarische Leitung.

Der aus Trechtingshausen stammende Euro-Toques Chef Thomas Junck(41)
wird der Rhein Mosel Halle mit seinen kulinarischen Ideen und Kreationen zu neuem Glanz verhelfen. Geschäftsführer der Einstein Gastronomiegruppe Kenan Tayus freut sich ebenso wie Küchendirektor Thomas Junck auf die Zusammenarbeit und die neuen Herausforderungen in der neuen Rhein Mosel Halle.

Kulinarische Weingala im Coenen Palais

Eric Manz aus Rheinhessen und Jörg Thanisch von der Mosel sind schon seit vielen Jahren Freunde. Trotzdem: Als qualitätsversessene Winzer wollte jeder den anderen immer aufs Neue übertreffen.

Bis sie 2010 auf die Idee kamen, aus dem Duell ein Duett zu machen und gemeinsam einen ganz besonderen Weißwein kreierten: Riesling von der Mosel trifft Weißburgunder aus Rheinhessen. Dass Manz und Thanisch auch hier bis zum Schluss um jeden Tropfen gekämpft haben, versteht sich von selbst…

Wir freuen uns auf die Geschichte des »DUELL«-Weins − an diesem Abend erzählt von Jörg Thanisch.

Termin: 30. August 2012
Beginn: ab 18:30 Uhr
Location: Coenen Palais, Hofstraße 272, Koblenz-Ehrenbreitstein
Preis: 89 € pro Person für ein Weingala-Menue
Unterstützt durch Jörg Thanisch, Weingut Ludwig Thanisch & Sohn
und Stephan Mohr, Eifel Destillate.
Anmeldung: Telefonisch unter: 02651-49770 oder
per Email an: info@gourmet-wagner.com
Teilnehmerzahl 80 Personen

Die beste deutsche Spätlese kommt aus dem Rheingau

Die beste deutsche Spätlese kommt aus dem Rheingau. Wieder einmal punktete die kleine Weinregion mit einem großen Wein aus einer historisch belegten Grand Cru Lage. Mit 17.6 Punkten erreichten die Weingüter Wegeler die insgesamt höchste Bewertung beim aktuellen Spätlesereiter-Pokal in Fulda. Die Riesling Spätlese 2011 aus dem Rüdesheimer Berg Rottland belegt gleichzeitig auch den Spitzenplatz in der Kategorie fruchtige, restsüße Spätlesen.

Und noch zwei Mal mehr punktete der Rheingau auf den ersten drei Plätzen, die in den Kategorien trockene und halbtrockene Weine vergeben wurden. Flankiert wurde die Weinregion, die seit über hundert Jahren mit ihren Spätlesen weltweit Erfolge feiert, von den Moselaner Kollegen. Denn neben drei Rheingauern wurden in Fulda auch vier Siegerweine von der Mosel auf weiteren Plätzen gekürt. Damit wird ein Kapitel Weingeschichte fortgeschrieben. Im Fokus stehen damals wie heute 1a Lagen im Rheingau und an der Mosel. In beiden Regionen sind die Weingüter Wegeler zu Hause. Mit Gutshäusern, die immer wieder Spitzen-Rieslinge hervor bringen.

Insgesamt wurden in Fulda 246 Riesling Spätlesen des aktuellen Jahrgangs 2011von einer Fachjury verkostet. Sie kommen aus 107 Weingütern. Die besten Weine werden im November offiziell mit dem Spätlesereiter-Pokal ausgezeichnet. Der im Fuldaer Stadtschloss ausgetragene Wettbewerb fand bereits zum 13. Mal statt. Er erinnert an die Entdeckung der Spätlese im 18. Jahrhundert. Die Siegerpokale werden im Rahmen der Spätlesetage Fulda (24. – 25. November 2012) übergeben.

Kulinarische Weingala im Coenen Palais

Eric Manz aus Rheinhessen und Jörg Thanisch von der Mosel sind schon seit vielen Jahren Freunde. Trotzdem: Als qualitätsversessene Winzer wollte jeder den anderen immer aufs Neue übertreffen.

Bis sie 2010 auf die Idee kamen, aus dem Duell ein Duett zu machen und gemeinsam einen ganz besonderen Weißwein kreierten: Riesling von der Mosel trifft Weißburgunder aus Rheinhessen. Dass Manz und Thanisch auch hier bis zum Schluss um jeden Tropfen gekämpft haben, versteht sich von selbst…

Termin: 30. August 2012
Beginn: ab 18:30 Uhr
Location: Coenen Palais, Hofstraße 272, Koblenz-Ehrenbreitstein
Preis: 89 € pro Person für ein Weingala-Menue
Unterstützt durch Jörg Thanisch, Weingut Ludwig Thanisch & Sohn
und Stephan Mohr, Eifel Destillate.
Anmeldung: Telefonisch unter: 02651-49770 oder
per Email an: info@gourmet-wagner.com
Teilnehmerzahl 80 Personen