José del Castillo, Restaurant Isolina, Lima

José del Castillo vom Restaurant Isolina, Lima präsentiert seine peruanische Criollo Küche im Restaurant Mercado, Wien

Alexander Theil, Küchenchef des Restaurant Mercado, ist es mit seinem Partner Kaus Piber im Rahmen der von den beiden konzipierten, kulinarischen Reihe „ El sabor de la cocina Latinoamericana“ gelungen, den peruanischen Topchef José del Castillo für eine kulinarische Visite nach Wien zu bringen und somit auch einer breiteren Öffentlichkeit erstmals hier vorzustellen.

Limas Küche zu beschreiben bedeutet eine Küche, die über Jahrhunderte lang von zahlreichen Einflüssen geprägt wurde zu definieren: Japanische und Chinesische Einflüsse sind für die zahlreichen Tiraditos und das Lomo Saltado verantwortlich, aber auch die Einflüsse der Spanier, wie auch der afrikanischen Sklaven, sind unübersehbar.

Diese Art der traditionellen Küche, wie Sie in den Haushalten der Limeña Großmütter zubereitet wurden, nennt sich Criollo. José del Castillo hat sich entschieden, diesen schon fast vergessenen Stil traditioneller peruanischer Küche in seinem Restaurant Isolina in Barranco wieder aufleben zu lassen. Benannt hat er sein Restaurant nach seiner Mutter, Isolina Vargas, die vor über 30 Jahren ein populäres Lokal an selbigem Platz betrieben hatte. Er entdeckte seine Berufung und seine Liebe zum Kochen erst relativ spät. Vor 15 Jahren stand er vor der Notwendigkeit im mütterlichen Betrieb zu kochen und hängte seine erste Leidenschaft, den Journalismus, an den Nagel. Seitdem leitet er die beiden Restaurants seiner Mutter und seit Beginn diesen Jahres das Isolina, in dem er selbst kocht.

Beliebtheit und Erfolg seines Criollo Restaurants, sowohl bei peruanischen als auch internationalen Gästen, geben ihm Recht. „Denn diese Art der Küche kommt nie aus der Mode. Die Menschen sehnen sich danach gutes, herzhaftes und geschmacksintensives Essen zu genießen“, erklärt José del Castillo seine Beweggründe Criollo Küche im Isolina anzubieten. Gefragt nach einem typischen Criollo Gericht, nennt José del Castillo, die marinierten und gewürzten, am Spieß gegrillten Rinderherzen, wie sie vielerorts an Straßenständen in Lima angeboten werden.

José del Castillo präsentiert mittlerweile seine Criollo Küche nicht nur in lateinamerikanischen Magazinen und TV Sendungen und läßt somit eine spezifische kulinarische Tradition seines Landes wieder aufleben. Er vertritt sein Land und dessen kulinarisches Erbe auch bei zahlreichen internationalen Events wie heuer bei der Expo in Mailand.

Die Gäste haben bis zum 25. Oktober die Gelegenheit, ein Menü von José del Castillo zu verkosten.

Benito Molina und Solange Muris

Benito Molina und Solange Muris präsentieren ihre „Baja California-Cuisine“ im Juli im Wiener Restaurant „Mercado“

Die beiden mexikanischen Spitzenköche vom Restaurant Manzanilla in Ensenada wurden 2014 von der „Latin Americás 50 Best Restaurant List“ mit dem 25. Platz ausgezeichnet.

Alexander Theil, Küchenchef des Restaurant Mercado und selbst 8 Jahre lang Chefkoch bei Jean Georges Vongerichten in Los Cabos, ist es gelungen das mexikanische Spitzenduo für eine kulinarische Visite der im Rahmen von Theil und Piber konzipierten kulinarischen Reihe „ El sabor de la cocina Latinoamericana“, nach Wien zu bringen und einer breiteren Öffentlichkeit erstmals hier vorzustellen.

Die beiden vom US Gourmet Magazine auserwählten Pioniere der Baja California Cuisine, präsentieren ihr Können auch im Rahmen einer eigenen TV-Show auf FOX im mexikanischen Fernsehen. Benito Molina ist auch dieses Jahr in dem lateinamerikanischen TV-Format „Masterchef“ als Juror tätig.

Die Baja California Cuisine setzt verstärkt auf die Verarbeitung lokaler, zumeist biodynamisch angebauter Produkte sowie auf die Verwendung von frischem Fisch und Meeresfrüchten, die von der Westküste Mexikos bezogen werden. Benito und Solange’s Küchenstil wird auch als mexiterenean bezeichnet.

Der Erfolg von Benito Molina und Solange Muris ist ungebrochen, die Zeitschrift Monocle wählt sie zu einem der besten 8 Restaurants von Mexiko, „Life & Style“ sieht es als eines der 3 wichtigsten mexikanischen Restaurants des Jahrzehnts.

Am 10. und 11. Juli zeigen Benito Molina und Solange Muris ihr Können im Restaurant Mercado. Anschließend haben die Gäste bis zum 02. August die Gelegenheit ein Menü von Benito & Solange zu verkosten.

Paco Ruano kommt nach Wien

Paco Ruano eröffnet eine neue kulinarische Reihe im Wiener Restaurant Mercado “El sabor de la cocina Latinoamericana”

Lateinamerika avancierte in letzter Zeit zur kulinarischen Trenddestination. Die unterschiedlichen Küchentraditionen dieses Kontinents haben durch eine neue Generation an oft auch international ausgebildeten Köchen eine spannende Neuinterpretation erfahren.
Der österreichische Gastronom, Klaus Piber, startet gemeinsam mit seinem Küchenchef Alexander Theil mit April 2015 die kulinarische Reihe „El sabor de la cocina Latinoamericana“ in seinem Wiener Restaurant Mercado. Er wird zukünftig verschiedene Köche Lateinamerikas nach Wien einladen und deren genuine Küchenstile präsentieren.

Zum Auftakt kommt der 31 jährige mexikanische Koch Paco Ruano aus Guadalajara nach Wien. Ruano startete seine Karriere bei Thierry Blouet in dessen preisgekröntem Restaurant Café des Artistes in Puerto Vallarta, an der Westküste Mexikos. Weitere Stationen führten ihn nach Europa, wo er unter anderem im Mugaritz, bei den Brüdern Roca im El Celler de Can Roca und im derzeit als weltbesten Restaurant geltenden Noma in Kopenhagen tätig war.

Die Liebe zum Kochen war von klein auf da. Seine Großmutter betrieb ein Restaurant in Guadalajara und bereits mit 14 Jahren wusste er, dass sein Lebenstraum die Leitung eines eigenen Restaurants sein würde. Vor drei Jahren eröffnete er in seinem Heimatort das Restaurant Alcalde. Dort präsentiert er eine authentische und geschmacklich faszinierende Küche und interpretiert die an Gewürzen und Aromen reiche mexikanische Küchentradition neu.

Mit „El sabor de la cocina Latinoamericana“ werden Klaus Piber und sein Küchenchef Alexander Theil in regelmäßigen Abständen Topköche Lateinamerikas nach Wien bringen
und hier die Vielfalt und Unterschiedlichkeit der Küchenstile vorstellen. Am 10. und 11. April zeigt Paco Ruano sein Können im Restaurant Mercado. Anschließend haben die Gäste bis 3. Mai die Gelegenheit ein Menü Paco Ruanos zu verkosten.

Die nächsten Gastköche werden Mitte Juni „Benito und Solange“ vom Restaurant Manzanilla aus Ensenada, in Mexiko sein.

Auf gastronomischer Entdeckungstour durch Las Palmas

Eine gastronomische Tour durch Las Palmas ist eine ausgezeichnete Möglichkeit, um die Schönheit der Hauptstadt Gran Canarias zu entdecken und gleichzeitig mit der einheimischen Bevölkerung in Kontakt zu kommen. Manche der bei den Canariones beliebten Orte können von weniger ortskundigen Touristen leicht übersehen werden. Soll der Besuch der Hauptstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis werden, dürfen drei besondere Orte nicht fehlen. Dazu gehören der neu renovierte Markt am Hafen, wo man einen leckeren Snack zu sich nehmen kann; das Stadtviertel San Cristobal, das für seine einzigartige Meeresfrüchte-Küche bekannt ist und das Altstadtviertel Vegueta, das sich besonders gut für Bar-hopping und eine „Noche de pinchos“ eignet.

Die kulinarische Exkursion sollte zwischen La Puntilla am Strand von Las Canteras Strand und Puerto de La Luz beginnen. Denn hier befindet sich mit dem neugestalten Mercado del Puerto aus dem Jahr 1891 ein neuer gastronomischer Hotspot von Las Palmas. Das innovative Marktkonzept vermischt Tradition mit modernen Tapas-Bars und Kneipen. Die Kunden können zum Einen frische und exklusive Produkte aus ganz Spanien einkaufen. Exotische Obst- und Gemüsesorten, fangfrischer Fisch, leckere Back- und Konditoreiwaren, Pasteten und Weine verführen zum Einkauf. Zum Anderen schätzen die Marktbesucher die multikulturelle Bandbreite der Speisekarten in den verschiedenen Kneipen. Man hat die Qual der Wahl und muss sich zwischen kanarischer, skandinavischer, italienischer, japanischer oder russischer Küche entscheiden. Die Gerichte können je nach Wunsch vor Ort verzehrt oder mitgenommen werden. Denn viele der Bars sind Restaurant und Lebensmittelgeschäft zugleich.

Der besondere Reiz des Mercado del Puerto liegt in seiner unmittelbaren Nähe zum Stadtstrand Las Canteras. Beim Einkauf oder einer Weinprobe kann man die salzige Meeresluft riechen. Möchte man sich nach dem Restaurantbesuch noch ein wenig die Beine vertreten, bietet sich ein erholsamer Spaziergang am Strand entlang an. Die Marktlokale sind dienstags, mittwochs und donnerstags von 10 bis 16 Uhr und von 20 Uhr bis 24 Uhr geöffnet; freitags und samstags von 10 bis 24 Uhr und sonntags von 12 bis 22 Uhr.

Die nächste Station auf der gastronomischen Route durch Las Palmas führt zum Fischerviertel San Cristobal, das sich im Südosten der Hauptstadt befindet. Geprägt von der Nähe zur Küste, dem majestätischen Verteidigungsturm von San Pedro Martir, zahlreichen Fischlokalen und bunten Häusern bietet San Cristobal die ideale Kulisse, um den Gaumen mit köstlichen Fischgerichten zu verwöhnen, die auf die klassische kanarische Kochweise zubereitet und serviert werden. Die Gaumenfreuden werden durch das Meeresrauschen und den Klang der Wellen, die sich an der Promenade brechen, noch intensiviert. Eine Mahlzeit in San Cristobal vermittelt ein authentisches Inselgefühl für das Leben und die Kultur der Grancanarios.

Die Route endet im Altstadtviertel Vegueta, wo jeden Donnerstag eine Noche del Pincho veranstaltet wird, wobei Pinchos mit Tapas gleichzusetzen sind. 19 Restaurants und drei Bars entlang der Straßen Calle Obispo Codina, Calle Pelota und Calle Mendizabal nehmen an der wöchentlichen Aktion teil und offerieren zu einem sehr erschwinglichen Preis Snacks und Getränke. Bei dieser sehr empfehlenswerten Art, den Abend zu beginnen, kann man ganz verschiedene Geschmacksrichtungen ausprobieren. Auch hier lernt man das echte Leben der Stadt über die Essgewohnheiten ihrer Einwohner kennen.

El Galeon – Santiago de Chile

Gastronomische Tour mit Kochkurs in Santiagos Mercado Central – Seit Kurzem können Besucher in der chilenischen Hauptstadt auf kulinarische Entdeckungsreise gehen: Das berühmte Fischrestaurant El Galeon in der historischen Markthalle bietet eine gastronomische Tour mit angeschlossenem Kochkurs an.

Nach einer kurzen Begrüßung im Restaurant gehen die Teilnehmer mit einem Guide direkt zu den wichtigsten Lieferanten des Restaurants. Sie besuchen die Märkte La Vega und den berühmte Fischmarkt des Mercado Central. Hier heißt es: Etwas über die historischen Gebäude erfahren, an den bunten Ständen vorbeischlendern, lokale Produkte kennenlernen und die Zutaten für das eigene Gericht einkaufen.

Der Chefkoch des El Galeon erwartet die Gäste nach der Marktbesichtigung bereits mit einem landestypischen Pisco Sour im Restaurant, wo sie gemeinsam die beliebten Gerichte des Hauses nachkochen werden. Nachdem das Menü aus Vorspeise, Hauptgericht und Dessert verzehrt ist, erhält jeder Teilnehmer vom Chefkoch ein Zertifikat und eine Kochmütze zur Erinnerung.

Weitere Informationen zur vierstündigen Tour unter www.elgaleon.cl/index.php/tour

Alles über Chile: www.chile.travel.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

Anthony Bourdain und sein Bruder Chris machen sich in dieser Episode in Uruguay auf die Suche nach entfernten Verwandten. Vorfahren des Food-Journalisten sollen nämlich in das südamerikanische Land ausgewandert sein. Von Angehörigen des bourdainschen Familien-Clans ist aber weit und breit keine Spur. Stattdessen zieht die Globetrotter das knusprige Grill-Fleisch auf Montevideos „Mercado del Puerto“ in den Bann. Dieses Festmahl macht Appetit auf mehr, und so vergessen die beiden über Candombe-Rhythmen, Oktopus, Garnelen und jeder Menge Cocktails doch glatt, warum sie eigentlich hier sind.

So, 10.05. um 22:15 Uhr dmax

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Freitag, 20.03. um 11:50 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

Uruguay

Anthony Bourdain und sein Bruder Chris machen sich in dieser Episode von „Eine Frage des Geschmacks“ in Uruguay auf die Suche nach entfernten Verwandten. Vorfahren des Food-Journalisten sollen nämlich in das südamerikanische Land an der Grenze zu Brasilien ausgewandert sein. Von Angehörigen des bourdainschen Familien-Clans ist zunächst aber weit und breit keine Spur. Stattdessen zieht die beiden Globetrotter das knusprige Grill-Fleisch auf Montevideos „Mercado del Puerto“ in den Bann. Dieses Festmahl macht Anthony und Chris umgehend Appetit auf mehr, und so vergessen die beiden über heißen Candombe-Rhythmen, sautiertem Oktopus, Garnelen und jeder Menge Cocktails doch glatt, warum sie eigentlich hier sind.

Einkaufen und Kochen mit …

Der Tourismusverband der galicischen Hauptstadt Santiago de Compostela „Turismo de Santiago“ hat ein reizvolles touristisches Produkt entwickelt, bei dem Hobbyköche und Restaurantliebhaber auf ihre Kosten kommen.

Das Programm mit dem Titel „Einkaufen und Kochen mit …“ sieht eine Einkaufstour auf dem traditionellen Markt von Santiago, dem „Mercado de Abastos“ in Begleitung eines renommierten Kochs der Stadt vor. Im Anschluss bereiten die Teilnehmer unter Anleitung des Küchenchefs ein besonderes Gericht zu, das sie später gemeinsam verzehren. Die Koch-Tutoren dieses originellen gastronomischen Work-shops gehören zu den Protagonisten der galicischen Gastronomie.

Die Teilnahmegebühr für die vierstündigen Workshops, die bereits im letzten November eingerichtet wurden, beträgt 20 €. Am Samstag, den 21. Februar wird Pepe Solla, Chef des mit einem Michelin-Stern ausgezeichneten Restaurants „Casa Solla“, die Teilnehmer in die Kunst des richtigen Einkaufens einweisen. Am Samstag, den 14. März, begleitet Pedro Roca vom Restaurant Arrocería Mediterráneo die Hobby-Köche.

Das Programm „Einkaufen und Kochen mit …“ findet auf Spanisch statt. Andere Sprachen müssen angefragt werden.
Reservierungen unter santiagoreservas.com

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

DMAX, Samstag, 10.01. um 09:10 Uhr

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

Uruguay

Anthony Bourdain und sein Bruder Chris machen sich in dieser Episode von „Eine Frage des Geschmacks“ in Uruguay auf die Suche nach entfernten Verwandten. Vorfahren des Food-Journalisten sollen nämlich in das südamerikanische Land an der Grenze zu Brasilien ausgewandert sein. Von Angehörigen des bourdainschen Familien-Clans ist zunächst aber weit und breit keine Spur. Stattdessen zieht die beiden Globetrotter das knusprige Grill-Fleisch auf Montevideos „Mercado del Puerto“ in den Bann. Dieses Festmahl macht Anthony und Chris umgehend Appetit auf mehr, und so vergessen die beiden über heißen Candombe-Rhythmen, sautiertem Oktopus, Garnelen und jeder Menge Cocktails doch glatt, warum sie eigentlich hier sind.

Anthony Bourdain – Eine Frage des Geschmacks

Anthony Bourdain und sein Bruder Chris machen sich in dieser Episode von „Eine Frage des Geschmacks“ in Uruguay auf die Suche nach entfernten Verwandten. Vorfahren des Food-Journalisten sollen nämlich in das südamerikanische Land an der Grenze zu Brasilien ausgewandert sein. Von Angehörigen des bourdainschen Familien-Clans ist zunächst aber weit und breit keine Spur. Stattdessen zieht die beiden Globetrotter das knusprige Grill-Fleisch auf Montevideos „Mercado del Puerto“ in den Bann. Dieses Festmahl macht Anthony und Chris umgehend Appetit auf mehr, und so vergessen die beiden über heißen Candombe-Rhythmen, sautiertem Oktopus, Garnelen und jeder Menge Cocktails doch glatt, warum sie eigentlich hier sind.

So, 04.01. um 22:15 Uhr dmax