METRO Accelerator und Techstars

Zweites Programm des METRO Accelerator powered by Techstars startet
am 12. September in Berlin – Zehn Startups von internationaler Jury
ausgewählt – Mehr als 600 Bewerbungen aus 65 Ländern . Förderung
von digitalen Services für Hotellerie, Restaurants, Cafes & Catering

Der METRO Accelerator powered by Techstars geht in die zweite Runde.
Dieses Mal haben sich mehr als 600 Gründerteams aus 65 Ländern für
einen der zehn begehrten Plätze im METRO Accelerator in Berlin
beworben. Das sind rund 20 Prozent mehr als im vergangenen Jahr. Im
September starteten die zehn besten Startups in Berlin und
entwickeln ihre digitalen Lösungen für die Gastronomie 2.0 in einem
dreimonatigen Programm weiter. Im Dezember präsentieren sie dann die
Lösungen potenziellen Investoren. Die Gründer werden im gesamten
Zeitraum von Mentoren aus der Branche begleitet und von METRO durch
Infrastruktur, Netzwerk und Wissen unterstützt.

„Nach dem sehr erfolgreichen Start des Accelerators vergangenes Jahr
freuen wir uns auf neue, frische Ideen. Die Innovationen der Gründer
helfen unseren Kunden und der gesamten Gastronomie- und Hotelbranche
digitaler zu werden und weiter zu wachsen“, so Olaf Koch,
Vorstandsvorsitzender der METRO AG. „Als globales Handelsunternehmen
verfolgen wir weltweit die Trends rund um die Gastronomie 2.0 und
schieben durch unseren Accelerator die Digitalisierung an.
Gleichzeitig fördern wir die Vernetzung und lassen neue Leistungen
und Lösungen für unsere Kunden Wirklichkeit werden.“

METRO Accelerator weltweit gefragt
Über drei Monate konnten sich weltweit Gründerteams, die digitale
Lösungen im Bereich Hotellerie, Restaurants und Catering (HoReCa)
entwickeln, für den METRO Accelerator bewerben. 2016 stieg die Anzahl
an Bewerber erneut an. Mehr als 600 Startups aus 65 Ländern bewarben
sich – darunter auch aus internationalen Gründer-Zentren wie den USA,
UK, Israel und Frankreich. „Die Qualität der Bewerbungen war stark,
viele Unternehmen haben bereits etablierte Produkte am Markt und
generieren Umsatz, einige sind schon profitabel. Das zeigt uns, dass
sich der METRO Accelerator als attraktive Plattform und Treiber für
die Gastronomie 2.0 etabliert hat“, sagt Jens Lapinski, Managing
Director Techstars des METRO Accelerator. „In diesem Jahr haben wir
ausschließlich Firmen in den Top 10, die mit Ihrem Produkt schon
erfolgreich in den Markt gestartet sind und wo METRO und Techstars
bei der erfolgreichen Skalierung des Geschäftes helfen können“, so
Lapinski weiter.

Idee plus Ausführung gesucht
Bei der Auswahl der zehn Teilnehmer, die in Berlin für drei Monate
einen Mentor aus der Branche, sowie Infrastruktur, Netzwerk, Zugang
und Wissen von METRO bekommen, spielt nicht nur die Geschäftsidee
eine wichtige Rolle. Bewerber müssen als Team und Unternehmer ihre
Idee am Markt etablieren können. „Wir wollen innovative Ideen, die
unternehmerisch Substanz haben. Entscheidend ist die Kombination aus
Idee, Gründungsteam, Netzwerk und der Fähigkeit das Produkt
vermarkten zu können“, betont Alexander Zumdieck, Managing Director
METRO des METRO Accelerator.

Für die Auswahl der besten Startups bilden rund ein Dutzend Experten
aus unterschiedlichen Bereichen der METRO zusammen mit hochkarätigen
Mentoren und Fachleuten des US-Partnerunternehmens Techstars eine
etwa 20-köpfige Jury. Jeder Gutachter gibt eine persönliche
Einschätzung der Personen sowie der Geschäftsidee des Startups ab.
Nach verschiedenen Auswahlstufen wurden in persönlichen Gesprächen
aus einer TOP 20-Gruppe die zehn Teilnehmer ermittelt.

www.metroaccelerator.com blog.metroaccelerator.com

Das Erfolgsrezept – RTL Show

Deutschlands Hobbyköche und -bäcker bekommen die Chance ihres Lebens: Ihr Gericht soll die Produktpalette von „Edeka“ erweitern. In „Das Erfolgsrezept“ sucht ein Mentoren-Team bestehend aus einem Sternekoch, einem Experten aus der Werbebranche und einer erfolgreichen Lebensmittelproduzentin nach den leckersten und innovativsten Gerichten aus Deutschlands Küchen. Die ersten drei Sendungen stehen jeweils unter einem Motto: „Herzhaft“, „Süß“ und „Heiß“. In der Finalfolge treten die Kategorien-Gewinner gegeneinander an, und für den Sieger geht ein Traum in Erfüllung: Sein Rezept geht in die Massenproduktion und wird deutschlandweit bei „Edeka“ zu kaufen sein.

2-Sternekoch Tim Raue, Peter John Mahrenholz (Werbeagentur Jung von Matt) und Inga Koster (Geschäftsführerin und Mitbegründerin true fruits) bilden das Mentoren-Team. Die Drei bitten ambitionierte Hobbyköche aus dem ganzen Land zum Casting in eine Event-Location. In einer professionellen Großküche können die Kandidaten ihr Gericht vorbereiten und erhalten dann die Chance, es einzeln zu präsentieren.

Der Koch, der Werbeexperte und die Lebensmittelproduzentin kosten jedes Gericht und geben ihr Urteil ab. Dabei sind neben Geschmack und Optik auch die Faktoren Herstellbarkeit und Verkaufsaussicht entscheidend.

Mit geballtem Expertenwissen begutachten die Profis, ob das Gericht erfolgversprechend ist, und helfen, die Produkte zur Marktreife zu bringen. Aber bis das fertige Gericht im Ladenregal liegt, müssen viele Hürden überwunden werden. Gemeinsam mit den Kandidaten erarbeiten die Experten Lösungen und stehen ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Nur mit optimaler Vorbereitung, Mut, starken Nerven und genügend Motivation stehen am Ende die Chancen nicht schlecht, das eigene Produkt im Supermarkt verkaufen zu können.

DAS ERFOLGSREZEPT:
4 Folgen ab Sonntag, 11. Januar 2015, 16.45 Uhr auf RTL

"Bio für Kinder-Mentoren"

Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen, die auf Bio-Kost umstellen möchten, können sich ab sofort einen Bio-Experten ins Haus holen, der sie bei der Umstellung persönlich begleitet.

Die „Bio für Kinder-Mentoren“ sind erfahrene Praxisexperten und kommen aus den Bereichen Küchenmanagement, Ernährungspädagogik oder Projektmanagement. Sie beraten individuell und vermitteln persönlich die wichtigsten Erfolgskriterien und Tipps für eine ökologische, gesunde und finanziell machbare Ernährung in Kindergarten und Schule – etwa, wie eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig ökonomische Umstellung des Speiseplans gelingen kann. Einen Großteil der Kosten des Coachings übernimmt „Bio für Kinder“. Eine mehrstündige Beratung sowie ein telefonisches Nachgespräch sind für die Einrichtung mit einem Unkostenbeitrag von 50 Euro verbunden.

Nach dem erfolgreichen Pilotprojekt „Bio für Kinder“, das Tollwood und das Referat für Gesundheit und Umwelt der Landeshauptstadt München im Jahr 2006 starteten, richtet sich die zweite Phase des Projektes an alle Münchner Kinderbetreuungseinrichtungen, die auf Bio-Kost umstellen möchten. Vor dem Hintergrund des Münchner Stadtratsbeschlusses von November 2011, den Bio-Wareneinsatz an allen städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen auf 50 Prozent zu erhöhen, kann dieses Angebot eine bedeutende Hilfestellung sein.

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind im Internet unter www.bio-fuer-kinder.de erhältlich. Interessenten richten ihre Bewerbungsunterlagen bitte an: Tollwood, Stichwort: „Bio für Kinder“-Mentorennetzwerk, Waisenhausstr. 20 / Nordflügel, 80637 München oder via Email an: umwelt@tollwood.de

Die „10 Goldenen Regeln“ des Bio-Mentorings

Von Kollegen für Kollegen. Unter diesem Motto präsentiert die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH seit 2005 das Bio-Mentoren-Netzwerk für Großküchen und Gastronomie. Anlässlich des bundesweiten Netzwerktreffens in München und Pfaffenhofen im April 2007 veröffentlichen CMA und ÖGS nun die „10 Leitlinien der Bio-Mentorinnen und Bio-Mentoren“. Die Leitlinien stehen ab sofort im Internet unter www.bio-mirzuliebe.de zur Verfügung.

Welches berufliche Profil muss ein Bio-Mentor mitbringen, welche Eigenschaften zeichnen ihn aus? Diese und weitere Faktoren definieren die Leitlinien. „Festgelegt wurden die `10 Goldenen Regeln des Bio-Mentorings´ in gemeinsamer Abstimmung der Bio-Mentoren“, erklärt Julia Davids, CMA-Marketingreferentin Ökologischer Landbau. Der regelmäßige Austausch zwischen den einzelnen Mentoren ist ein elementarer Bestandteil des Netzwerks. „Da die Mentoren aus der gesamten Bandbreite der Außer-Haus-Verpflegung – aus Krankenhäusern, Studentenwerken, Betriebscasinos, Restaurants, Hotels und Altenheimen – stammen, bieten die Netzwerktreffen nicht nur die Gelegenheit zu Berichterstattung und Diskussion, sondern auch für viele neue Ideen und Eindrücke.“

Die Netzwerktreffen finden daher regelmäßig im Betrieb oder Restaurant eines der Bio-Mentoren statt. Gastgeber waren diesmal Josef Holzer, Leiter der Betriebsgastronomie des Baby-Nahrungsmittelherstellers HiPP in Pfaffenhofen, und Hubert Bittl, Küchenleiter in der Versicherungskammer Bayern in München. Neben einer Besichtigung der beiden Betriebsrestaurants konnten die Bio-Mentoren auch einen Blick hinter die Kulissen der Firma HiPP als weltweit größtem Verarbeiter von biologischen Rohstoffen werfen.

Im Fokus: die Zukunft
Einstimmig wurde während des Treffens beschlossen: Ein besonderer Schwerpunkt für die Arbeit der Bio-Mentoren im Jahr 2007 liegt in der Nachwuchsförderung. Erste Projekte mit Berufsschulen und Nachwuchsköchen wurden in diesem Jahr bereits umgesetzt, wie beispielsweise die Veröffentlichung des Leitfadens „Voll wertvoll – Voll Bio“ des Sophie-Scholl-Berufskollegs Duisburg. „Ziel der Bio-Mentoren ist es, bei den Auszubildenden ein grundsätzliches Interesse für Bio zu schaffen“, sagt Sabine Jörg, Referatsleiterin Ökologischer Landbau bei der CMA. „Bio ist lecker, und Bio ist machbar – diese Erkenntnis nehmen die zukünftigen Köche und Küchenleiter so nachhaltig mit in ihr Berufsleben.“ Daher steht für die Bio-Mentoren in diesem Jahr ein verstärktes Engagement in Berufsschulen und für Auszubildende auf dem Programm.

„Bio. Mir zuliebe“ in der 3. Runde
Das Bio-Mentoren-Netzwerk ist Teil der aktuellen CMA-Kampagne Bio. Mir zuliebe. 16 Bio-Mentoren stehen mit ihrer Fachkompetenz und jeder Menge Bio-Erfahrung interessierten Kollegen mit Rat und Tat zur Seite. Die CMA-Kampagne bietet bereits im dritten Jahr Großküchen- und Gastronomiebetrieben viele weitere Serviceangebote für den erfolgreichen Einsatz von Bio-Produkten: Zu den Topsellern zählen die individuellen Vor-Ort-Beratungen. Zweiter wichtiger Baustein sind die Mitarbeiter-Schulungen. Aktionstage mit Promotionteams vervollständigen schließlich das Angebot.

Bio-Bier und Gastro-Forum kamen an

Mit einem Besucherrekord schloss am 18. Februar 2007 die BioFach in Nürnberg: Mit rund 45.000 Fachbesuchern konnte die Messe einen Zuwachs von 20 Prozent verbuchen. „Auch für uns war die Messe ein voller Erfolg“, erklärt Sabine Jörg, Referentin
Ökologischer Landbau bei der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH. „Unsere Angebote im Rahmen der Aktion Bio. Mir zuliebe trafen bei den Fachbesuchern auf großes Interesse.“

Aus der Praxis für die Praxis
Gemeinsam mit dem ÖGS und der NürnbergMesse bot die CMA ein Gastro-Forum für Großverbraucher und Gastronomie an. Rund 330 Köche und Betriebsleiter, aber auch Vertreter aus Handel und Erzeugung nutzten das Angebot und ließen sich zum Thema Bio im
GV-Bereich umfassend beraten. Am CMA-/ÖGS-Stand informierten die CMA-Bio-Mentoren über Möglichkeiten und Schwierigkeiten von Bio in Kantine, Restaurant und Co. Die Erfahrungsberichte der Praktiker, die in ihren eigenen Betrieben teilweise oder
vollständig auf Bio-Lebensmittel umgestellt haben, kamen bei den Besuchern besonders gut an. „Viele Bio-Interessierte konnten von der Praxiserfahrung der Bio-Mentoren profitieren“, erläutert Sabine Jörg. „Denn welche Optionen es da gibt, wie man
Zulieferschwierigkeiten lösen und die Gäste für Bio interessieren kann, das können Praktiker einfach am besten erklären.“

Neue Runde des Bio-Handelswettbewerbs gestartet
Auch in diesem Jahr ist der Starschuss für das Rennen um den Titel „Bio-Markt des Jahres“ auf der BioFach gefallen. Naturkostfachläden und Betriebe des Lebensmitteleinzelhandels, die ein überzeugendes Verkaufskonzept haben, das den Geschmack und die
Qualität von Bio-Produkten vermittelt, können sich hier bewerben und neben dem Titel „Bio-Markt des Jahres 2007“ eine „Selly“ in Gold, Silber oder Bronze gewinnen. Bewerbungsschluss ist der 1. April 2007. Die Wettbewerbsunterlagen stehen unter
www.biomarktdesjahres.de zur Verfügung.

Premiere für Flensburger „Bio-Bier“
Die CMA und das Landwirtschaftsministerium Schleswig-Holstein unterstützen seit 2006 gemeinsam das Projekt „Bio-Bier aus Schleswig-Holstein“. Mit diesem Projekt hat die Flensburger rauerei erstmals ein Bier in Bioland-Qualität entwickelt. Auf der
BioFach in Nürnberg wurde das Bio-Bier nun der Öffentlichkeit vorgestellt – und fand bei den Besuchern großen Anklang: Rund 1.400 Flaschen des naturtrüben Kellerbiers wurden ausgeschenkt. Die Bio-Gerste für das eingesetzte Malz wird nach Möglichkeit
ausschließlich in Schleswig-Holstein erzeugt – ein wichtiges zusätzliches Standbein für die Bioland-Landwirte in der Region. Neben dem finanziellen Engagement haben die CMA und das Land die Flensburger Brauerei bei der Konzeption des Messe-Auftritts
sowie in der Organisation des Projektdesigns unterstützt.

Für Köche maßgeschneidert

Auf der BioFach 2006, der weltweiten Leitmesse für Bio-Produkte, vom 13. bis
19. Februar in Nürnberg erwartet die Vertreter aus Gastronomie und
Großküchen ein exklusives Messeprogramm rund um den erfolgreichen Einsatz
von Bio-Lebensmitteln. Die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen
Agrarwirtschaft mbH, der ÖGS und die Messe Nürnberg laden auch Köche & Co.
herzlich dazu ein, Messehöhepunkte für Großverbraucher zu entdecken.

Ausgangspunkt für alle Aktivitäten ist der Gemeinschaftsstand 9-327 von CMA
und ÖGS in Halle 9 mit einer Sonderschau für Gastronomie und
Großverbraucher. Küchenleiter, Gastronomen und Köche können sich auf
Messeführungen zu den Ständen ausgewählter Bio-Lieferanten von der
Angebots-Vielfalt für Großverbraucher überzeugen. Auf den individuell
zusammengestellten Rundgängen entdecken die Messebesucher jede Menge neue
Produkte, Trends und Ideen, die kreative Anregungen für die eigene Bio-Küche
geben. Erstmals mit dabei am Gemeinschaftsstand ist die Firma Zellner GmbH
mit einem Beratungsangebot zu Küchen- und Gastronomieeinrichtungen sowie der
Speisenverteilung. Moderne Konzepte zeigen, dass hoch effiziente und
aktuelle Technik und der Einsatz von Bio- Lebensmitteln gut zusammenpassen.
Im Rahmenprogramm der Messe bieten CMA und ÖGS am Donnerstag und Freitag
jeweils von 11.00 bis 12.30 Uhr im Raum Riga eine Plattform für Information,
Diskussion und Erfahrungsaustausch. Das „Erfolgreiche Bio-Marketing“ in GV
und Gastronomie steht ebenso auf dem Programm wie die Vorstellung der
CMA-Kampagne „Bio. Mir zuliebe“ mit neuen Angeboten sowohl für Küchen als
auch Lieferanten. Darüber hinaus berichten Bio-Mentoren, Gastronomen,
Verpflegungs- und Küchenleiter aus verschiedensten bio-zertifizierten
Einrichtungen, aus der Praxis ihrer Betriebe und freuen sich auf eine
anregende Diskussion mit den Teilnehmern. „Mit diesem Rund-um-Paket für die
Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie erleichtern wir den
Küchenverantwortlichen nicht nur die Orientierung auf der Messe, sondern
bieten wertvolle Unterstützung zum Einstieg in die Verwendung von
Bio-Lebensmitteln“, erklärt Sabine Jörg, Projektleiterin bei der CMA und für
das Marketing von ökologischen Produkten im Großverbraucherbereich
zuständig.

Gebündeltes Bio-Wissen gibt es während der gesamten Messe am
Gemeinschaftsstand der CMA und des ÖGS. Die Bio-Mentoren stehen mit ihrer
langjährigen Erfahrung Kollegen für persönliche Gespräche zur Verfügung. In
der Schauküche am Stand verraten die Mentoren jede Menge Tipps und Tricks
rund um die raffinierte Bio-Küche. Hier können die Messebesucher Bio mit
allen Sinnen erfahren und sich vom guten Geschmack praxiserprobter
Bio-Gerichte der Mentoren überzeugen. Außerdem gibt es umfassende
Informationen zu der aktuellen CMA-Kampagne „Bio. Mir zuliebe“, der
Bio-Zertifizierung sowie Listen von Messe-Ausstellern mit GV-Angebot.
Als weiteren Höhepunkt verlost die CMA im Rahmen von „Bio. Mir zuliebe“ drei
Vor-Ort-Beratungstermine zum erfolgreichen Einsatz von Bio-Produkten.
Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie, aber auch Hersteller, Händler,
Multiplikatoren und Presse sind herzlich eingeladen, das umfangreiche
Angebot aktiv zu nutzen. Für Köchegruppen wird auf Anfrage ein individuelles
Messeprogramm zusammengestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter der Servicenummer 069-977 819-29.

Uni-Menseria ist bundesweiter Vorreiter für Bio-Verpflegung

Drei Tage lang nutzt das Studentenwerk Konstanz die neue Kampagne der CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH, um seinen Gästen das umfangreiche Bio-Angebot in der Menseria frisch, modern und voller Lebensfreude zu präsentieren. Während der Aktionstage reicht das kulinarische Angebot vom einfachen Rührei über Schweinegeschnetzeltes mit Birnenspalten bis zum Apfel-Gemüse- Chili aus dem Wok. Zudem präsentiert sich täglich ein anderer Bio- Lieferant und steht den Gästen Rede und Antwort. Info-Broschüren und kreative Rezeptideen zum Nachkochen runden das Angebot der Aktionstage ab.
Anlass für die Aktionstage ist eine bundesweit für Großküchen einzigartige Entscheidung, die das Studentenwerk im Frühjahr getroffen hat: „Wir haben seit April unser gesamtes Backwarensortiment auf Bio-Qualität umgestellt und die ausgesprochen positive Resonanz unserer Gäste gibt uns Recht“, berichtet Hubert Klemenjak, Leiter der Verpflegungsbetriebe. „Wichtig ist für uns, dass die Qualität konstant hoch ist und die Belieferung reibungslos klappt. Mit dem Bio-Bäcker Volker Antelmann aus Radolfzell haben wir einen Partner gefunden, der unsere hohen Qualitätsansprüche zuverlässig erfüllt“, ergänzt Küchenleiter Maik Herodek.

Die Umstellung des Backwarensortiments ist ein wichtiger Meilenstein für die Entwicklung des Bio-Angebots in der Konstanzer Menseria. Nach einer ersten Aktionswoche Ende 2000 in Zusammenarbeit mit der Bodensee- Stiftung und der Modellprojekt Konstanz GmbH sowie der Neugestaltung der Speisenausgabe führten Hubert Klemenjak und Maik Herodek im Frühjahr 2003 ein tägliches Bio-Gericht ein. Zudem wurde das Bio-Angebot im Bereich der Zwischenverpflegung stetig erweitert. Als nächster Schritt ist die komplette Umstellung aller Teigwaren auf Bio-Qualität geplant. „So etwas ist möglich, weil Bio-Produkte zum Teil nur noch unwesentlich mehr kosten als herkömmliche Lebensmittel. Bio-Lebensmittel liegen voll im Trend und stehen für einen modernen und genussbetonten Lebensstil“, betont Patrick Trötschler von der Bodensee-Stiftung.

Durch ihre Vorreiterrolle in Sachen Bio hat sich für Hubert Klemenjak und Maik Herodek eine neue und sehr interessante Aufgabe ergeben. Seit kurzem sind sie in einem bundesweiten Netzwerk von engagierten Verpflegungs- und Küchenleitern als Bio-Mentoren aktiv. Eine hohe Auszeichnung, werden in Baden-Württemberg gerade einmal fünf Bio-Mentoren ernannt. „Wir bieten zukünftig interessierten Küchenleitern an, bei uns für einige Tage zu hospitieren und auf diese Weise praxisnahe Einblicke in unser Bio-Angebot zu bekommen“, so Hubert Klemenjak. Außerdem leisten die Bio-Mentoren Lobbyarbeit in Branchen- und Berufsverbänden und stehen für Vorträge und Talkrunden bereit. Michael Baldenhofer von der Modellprojekt Konstanz GmbH macht klar, dass die Bio-Mentoren auch am Bodensee eingesetzt werden sollen: „Für unser Interreg-Projekt „Tafelfreuden Bodensee“ bedeuten die beiden Bio-Mentoren eine hervorragende fachliche Ergänzung unseres Beratungsangebots für Großküchen und Restaurants.“

Wer sich für die CMA-Kampagne „Bio mir zuliebe“ in Großküchen und Gastronomie interessiert, wendet sich an das INTERREG-Projekt „Tafelfreuden Bodensee“. Ansprechpartner ist Michael Baldenhofer unter der Telefonnummer 07771-922157 oder per Mail unter info@modellprojekt.de.