Bestwerte für „Die Küchenchefs“ bei VOX

Sie machen nicht nur Gastronomen Feuer unterm Hintern: Mit starken 11,3 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen sowie 2,07 Millionen Zuschauern ab 3 Jahre erreichten „Die Küchenchefs“ Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska am gestrigen Abend um 19:15 Uhr bei VOX Bestwerte seit Start der Sendung am 25. Oktober 2009.

Wie viele Sterneköche arbeiten auch „Die Küchenchefs“ Ralf Zacherl, Martin Baudrexel und Mario Kotaska mit CHROMA Kochmesser .
Gute Werte erreichten zuvor auch die VOX-Sendungen „Schneller als die Polizei erlaubt“ mit 10,3 Prozent Marktanteil bei den jungen Zuschauern sowie das Automagazin „auto mobil“ und die Doku-Soap „Unser Traum vom Haus“ mit 8,9 Prozent Marktanteil bei den 14- bis 49-Jährigen. Im Anschluss punktete das Promi-Magazin „Prominent!“ mit Kolumnistin Constanze Rick und guten 13,1 Prozent Marktanteil (14- bis 49 Jahre) sowie 2,19 Millionen Zuschauer ab 3 Jahre.

Der Tagesmarktanteil von VOX erreichte am gestrigen 7. Februar gute 8,1 Prozent bei den jungen Zuschauern.

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Das Management der KÜCHENCHEFS ist die www.kochende-leidenschaft.de

Österreichs Wein bringt Wertrekord trotz Mengenminus

Österreichs Wein blickt trotz schwieriger Marktbedingungen auf ein positives Jahr 2010 zurück. Eine niedrige Erntemenge 2009 führte im heimischen Lebensmittelhandel bereits zu Marktanteilsverlusten, vor allem im Preiseinstiegssegment bis 2 €/Flasche. Der Wert konnte erfreulicherweise gehalten werden. Ähnliche Auswirkungen gab es auch auf die Exporte. Die Fassweinausfuhren sind stark zurückgegangen. Der Flaschenweinexport ist dagegen weiterhin auf Erfolgskurs und führt zum höchsten je erzielten Durchschnittspreis von über 2 €/L. Durch die abermals geringe Weinernte 2010, der geschätzten kleinsten seit dem Frostjahr 1985, werden sich diese Trends fortsetzen. Aufgrund der fehlenden Menge ist im nächsten Jahr daher auch mit einem Rückgang der Exporterlöse zu rechnen.

Weniger, aber besserer heimischer Wein im Lebensmitteleinzelhandel

Der österreichische Gesamtweinkonsum liegt laut Erhebung der Statistik Austria stabil bei 2,4 Mio. hl. Ein großer Anteil davon wird in der Gastronomie getrunken, wo der Marktanteil des österreichischen Weins seit vielen Jahrzehnten mehr als 80 Prozent beträgt. Auch der Anteil der Ab-Hof-Verkäufe direkt ab Winzer ist seit einigen Jahren konstant.

Die signifikantesten Änderungen gab es 2010 im Lebensmitteleinzelhandel (LEH). Dies ist auch der einzige Bereich, aus dem aufgrund genauer Erhebung der Verkäufe über Scanningkassen verlässliche Daten verfügbar sind. Generell sind heimische Weine in diesem Bereich mit ca. 65% Marktanteil sowohl beim Wert als auch bei der Menge weiterhin klarer Marktführer. Aufgrund der geringen Erntemenge im Jahr 2009 (-10%) kam es jedoch zu leichten Marktanteilsverlusten bei der Menge (-1,7 Prozentpunkte) besonders im Einstiegspreissegment von Weinen bis 2 €/Flasche. „Im Bereich der Billigweine haben wir heuer Verluste hinnehmen müssen. Trotzdem konnten wir den Marktanteil beim Wert halten. Das heißt, dass in heimischen Supermärkten jetzt besserer Wein aus Österreich verkauft wird, für den die Konsumenten auch bereit sind mehr zu bezahlen“, kommentiert Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing (ÖWM), die Entwicklung.

In dieselbe Kerbe schlägt auch Gerhard Wohlmuth, Vorsitzender des Wein- und Spirituosenhandels der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ): „Die äußerst geringe Weinernte im Jahr 2010 lässt erwarten, dass sich dieser Trend auch im nächsten Jahr fortsetzt. Jetzt ist für uns strategisch der richtige Moment, österreichische Weine nachhaltig in höheren Preissegmenten über 2 €/Flasche zu positionieren, da unsere kleinbäuerliche Struktur die Produktion von Billigweinen einfach nicht erlaubt.“

Weinexporterlöse erneut auf Rekordniveau

Auch im Weinexport wirkt sich die kleine Erntemenge aus. Laut den Exportzahlen der Statistik Austria I-IX 2010 und Hochrechnungen der ÖWM kam es bei den Fassweinexporten zu starken Einbrüchen (Menge -44%, Wert -34%). Gleichzeitig verzeichnen die hochwertigen Flaschenweinexporte mit einem Mengenplus von 10% und einem Wertzuwachs von 9% eine erfreulich positive Entwicklung. Gesamt erwartet die ÖWM eine Exportmenge von 60 Mio. Liter (-13,7%) zu einem Rekordexportwert von 122 Mio. € (+2,6%).

„Der Exportwertanteil der Flaschenweine am Gesamtexport ist auf 91 Prozent angewachsen, das ist für die heimische Weinwirtschaft eine essentiell wichtige Entwicklung“, freut sich Willi Klinger. „Damit erreichen wir heuer erstmals einen Durchschnittspreis von über 2 €/L, eine Benchmark, die ich mir zu meinem Antritt vor drei Jahren selbst gelegt habe.“ Das strategische Ziel der ÖWM, langfristig billige Fassweinexporte in nachhaltige Flaschenweinexporte mit höherer Wertschöpfung für die Winzer umzuwandeln, scheint somit bereits zum Teil erreicht zu sein. Trotzdem gibt sich Willi Klinger noch nicht zufrieden: „Unsere Flaschenweine weisen seit zehn Jahren einen beständigen Kurs nach oben auf. Und die Durchschnittspreise sind kontinuierlich gestiegen. Unser mittelfristiges Ziel der nächsten drei Jahre muss es sein, die Flaschenweinexporte bei einem Preis von 2,60 €/L auf 50 Mio. Liter zu erhöhen. Der Fassweinbereich könnte zusätzlich 20-30 Mio. Liter zu einem Preis von 0,60 €/L betragen. In Summe ergäbe das theoretisch einen Exportrekordwert von 142 bis 148 Mio. Euro.“

Weiterhin wichtigster Exportmarkt ist Deutschland (I-IX Menge: -7,3%, Wert: +4,4%), gefolgt von der Schweiz inkl. Liechtenstein (I-IX: -1,1%, -1,2%), USA (I-IX: +9,5%, +9,8%), Niederlande (I-IX: +19,3%, +15,5%) und Schweden (I-IX: 6,8%, 4,6%). Von strategischer Bedeutung für Österreichs Weinwirtschaft wie auch für Europa insgesamt sind die Entwicklung und der Aufbau von neuen Märkten außerhalb der Europäischen Union, z.B. Russland, China und Singapur, da in diesen Märkten mit einer hohen Wertschöpfung zu rechnen ist. Die Europäische Union unterstützt die hohen Markteintrittskosten in diese Märkte durch eine seit zwei Jahren laufende Förderung für Exporte in Länder außerhalb der EU.

Geringe Weinernte 2010 wird Exporte dämpfen

Die Weinernte 2010 mit einer von der Statistik Austria geschätzten Erntemenge von ca. 1,76 Mio. Liter (-30% zum langjährigen Durchschnitt) wird die Weinexporte im nächsten Jahr jedoch etwas dämpfen. Davon sind Willi Klinger und Josef Pleil, Präsident des Österreichischen Weinbauverbandes überzeugt. „Das heurige Weinjahr war von Anfang an schwierig. Neben verbreiteten Frostschäden war es anschließend während der Blüte sehr kalt und regnerisch. In Folge entwickelte sich daraus ein generell schwacher Fruchtansatz“, erklärt Josef Pleil. „Aus den andauernden Regenfällen fast über das ganze Jahr verteilt entwickelte sich auch ein hoher Infektionsdruck, der von den Winzern ganze Arbeit für gesundes, reifes Traubenmaterial verlangte.“ Da aus dem Erntejahr 2009 kaum Lagerbestände vorhanden waren, kommt es besonders bei Weißwein zu Engpässen und zu teils turbulenten Preisentwicklungen. Vor allem in Niederösterreich, im Burgenland und in Wien wird es heuer mit -32%, bzw. -27% und -30% zum fünfjährigen Durchschnitt zu einer der niedrigsten Erntemenge der Geschichte kommen. Die Steiermark verzeichnet „nur“ einen Rückgang von ca. 12%. „Die Schätzungen der Statistik Austria zu dieser Zeit sind meist etwas vorsichtig. Ich gehe davon aus, dass es partiell zu Ausfällen von bis zu -40% kommen wird“, kommentiert Josef Pleil die Situation. Trotz des schwierigen Vegetationsjahres ist die Qualität der österreichischen Weine jedoch sehr erfreulich: Der Jahrgang 2010 zeichnet sich durch besondere Fruchtigkeit und Frische aus.

Gourmet Buchmesse Frankfurt

Gourmet Gallery: Starköche am neuen Standort – Internationale Food- & Wine-Verlage in Halle 3.1

Gute Nachrichten für Feinschmecker: Nach dem großen Erfolg der Gourmet Gallery auf der Frankfurter Buchmesse 2009 wird die Fläche des Genuss-Areals in diesem Jahr verdoppelt. Zentral platziert an einem neuen Standort in Halle 3.1 (vorher Halle 5.0) und auf einer Fläche von rund 800 Quadratmetern bietet die Gourmet Gallery ein fein abgestimmtes Programm mit Kochshows, Verkostungen, Buchausstellungen und Verlagspräsentationen. Interessierte Aussteller können sich noch bis 30. Juni anmelden.

„Nach der Premiere im vergangenen Jahr war schnell klar: Die Gourmet Gallery ist ein Publikumsmagnet. Das Areal wurde aber auch von Fachbesuchern sehr gut angenommen, die hier Lizenzgeschäfte anbahnen konnten“, so Maren Ongsiek, die den Auftritt der Koch- und Kulinarikverlage auf dem Areal betreut. „In der Gourmet Gallery werden aktuelle Trends aufgegriffen: In den Veranstaltungen dreht sich alles um Themen wie Ernährung, gesunde Lebensmittel, Ökologie und Nachhaltigkeit, die in der öffentlichen Diskussion eine zunehmend wichtige Rolle spielen.“

Herzstück der Gourmet Gallery ist wieder die voll ausgerüstete Showküche: Hier werden kulinarische Spezialitäten frisch zubereitet, außerdem verraten internationale Starköche ihre besten Tipps & Tricks. Verlage, Sommeliers und Meisterköche können die Küche für eigene Veranstaltungen und Degustationen mieten. Promiköche Lea Linster und Heiko Antoniewicz haben sich bereits angekündigt.

Die Feinschmecker unter den Büchermenschen kommen im Restaurant „Trilogie“ im Foyer der Halle 3.1 auf ihre Kosten: Bereits zum dritten Mal bittet der Tre Torri Verlag (Wiesbaden) hier zu Tisch.

Wachsende Umsätze im Kochbuchsegment
Ob Johann Lafer oder Horst Lichter, ob Cornelia Poletto oder Alfons Schuhbeck: Kochshows mit prominenten Starköchen haben im Fernsehen Hochkonjunktur – und sorgen für wachsende Umsätze im Kochbuchsegment. Laut einer Berechnung von Media Control GfK International im Auftrag des Fachmagazins Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel erwirtschafteten die drei Vertriebswege Sortimentsbuchhandel, E-Commerce und Warenhäuser im vergangenen Jahr ein Umsatzplus von 2,8 Prozent mit Kochbüchern und Schlankheitsratgebern in Deutschland.
Innerhalb der Warengruppe Essen und Trinken haben Themenkochbücher mit 25,4 Prozent den größten Marktanteil, gefolgt vom Themenbereich Länderküchen (18 Prozent). Platz drei belegen Kochbücher zur gesunden und schlanken Küche mit einem Marktanteil von 10,2 Prozent.

Die britische Buchbranche verzeichnete 2009 laut einem Bericht des Magazins The Bookseller ein Umsatzminus von 6,2 Prozent.
Zurückzuführen ist dieser Rückgang auf die britischen Starköche Jamie Olivier und Delia Smith, deren Umsatz mit Kochbüchern im Vergleich zu 2008 um ein Drittel gesunken ist. Wird diese Zahl nicht berücksichtigt, so lässt sich ein Umsatzplus von 2,6 Prozent im Vergleich zu 2008 errechnen. Insgesamt gaben die Briten 2009 rund 73,8 Millionen Pfund (2008: 78,5 Millionen Pfund) für Kochbücher aus.

Partner bei der Gourmet Gallery sind u.a. „die Eintagsküche“ in Frankfurt und die Communications- und Projektagentur GmbH CPA! in Wiesbaden.

Die Gourmet Gallery finden Sie im Internet unter

www.buchmesse.de/gourmet-gallery

Neueste Zahlen: Stabiler Weinmarkt 2009

Neueste Zahlen: Stabiler Weinmarkt 2009

Der deutsche Weinmarkt blieb im vergangenen Jahr von der Wirtschaftskrise weitgehend verschont. Wie das Deutsche Weininstitut auf der Basis von GfK-Erhebungen mitteilt, ist der Umsatz mit Wein in Deutschland 2009 bezogen auf alle Einkaufsstätten (Lebensmittelhandel, Discount, Fachhandel, Winzer) erneut um 1,2 % gestiegen.

WeinfachhandelBereits 2008 und 2007 stiegen die Umsätze hierzulande um 2,2 % bzw. 1,2 %. Der Weinabsatz war im vergangenen Jahr allerdings mit einem Minus von 1,5 % leicht rückläufig. „Wir hatten 2009 insgesamt gesehen einen recht stabilen Weinmarkt. Dazu beigetragen hat sicherlich auch die nachgewiesene Verlagerung des Außer-Haus-Konsums in Richtung In-Haus-Konsum“, kommentiert DWI-Geschäfts­führerin Monika Reule die aktuelle Weinmarkt­situation.

Die Weine aus den deutschen Anbaugebieten entwickelten sich 2009 ein wenig schwächer als der Gesamtmarkt. Sie gaben im Absatz um 4,5 % nach, haben jedoch aufgrund besserer Verkaufserlöse ihr Umsatzniveau gehalten. „Die heimischen Weine wurden im Lebensmittelhandel im Schnitt zu einem Preis von 2,81 €/l angeboten, was einer Steigerung von 14 Cent entspricht. Im Direkteinkauf beim Winzer und im Fachhandel liegen wir mittlerweile bei 5,65 €/l. Bei dem riesigen internationalen Weinangebot auf unserem sehr preissensiblen und hart umkämpften Weinmarkt haben Preisanpassungen schnell Absatz­rückgänge zur Folge“, erläutert Reule.

Mit einem Marktanteil von 54 % am gesamtdeutschen Weinumsatz und 48 % an der verkauften Weinmenge bleiben die deutschen Erzeuger trotz einem Rückgang von jeweils einem Prozentpunkt weiterhin mit großem Abstand Marktführer im eigenen Land. An zweiter und dritter Stelle stehen Frankreich und Italien, beide relativ konstant mit jeweils 13 % Marktanteil am Umsatz und Absatz, gefolgt von Spanien mit sechs Prozent. Die Weine aus der „Neuen Welt“ lagen in 2009 bei fünf Prozent Marktanteil.

Der Rotweinboom der letzten Jahre scheint sich allmählich abzuschwächen. Es wurde zwar 2009 mit einem Anteil von 51 % am Gesamtabsatz immer noch mehr Rot- als Weiß­wein eingekauft. Der Rotweinanteil ging allerdings um zwei Prozent zu Gunsten des Weißweinkonsums zurück. 40 % aller eingekauften Weine waren 2009 weiß, der Roséweinanteil blieb mit rund 9 % unverändert.

Mineralwasser bleibt beliebtestes alkoholfreies Getränk

Deutsche Mineralbrunnen mit leichtem Absatzrückgang

Mineralwasser trotz schwierigen Umfelds beliebtestes alkoholfreies Getränk

Die deutschen Mineralbrunnen verzeichneten im vergangenen Jahr einen leichten Absatzrückgang. Mineralwasser konnte sich aber trotz eines schwierigen Umfelds als beliebtestes alkoholfreies Getränk in Deutschland behaupten.

Nach den heute veröffentlichten vorläufigen Zahlen des Verbands Deutscher Mineralbrunnen (VDM) ging der Absatz von Mineral- und Heilwasser sowie von Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken um 1,6 Prozent zurück. Grund war vor allem das Ausbleiben längerer sommerlicher Schönwetterperioden. Die Wirtschaftskrise hatte nur wenig Einfluss auf die Gesamt-Absatzentwicklung. Die erhöhte Preissensibilität der Verbraucher führte allerdings dazu, dass der Discount seine starke Position weiter ausbauen konnte. Davon konnten nur wenige große Handelsmarkenabfüller profitieren. Viele der regionalen und mittelständischen Markenabfüller mussten höhere Absatzeinbußen hinnehmen.

Der hohe Pro-Kopf-Verbrauch von Mineralwasser in Deutschland blieb mit rund 131 Litern weitgehend stabil. Damit ist Mineralwasser nach wie vor das beliebteste alkoholfreie Getränk der Deutschen. Im Trend lagen weiterhin die Mineralwässer mit wenig oder völlig ohne Kohlensäure. Der Marktanteil der Wässer mit wenig Kohlensäure stabilisierte sich bei rund 43 Prozent, der von Mineralwasser ohne Kohlensäure stieg auf knapp 10 Prozent. Am beliebtesten war nach wie vor der klassische Sprudel, der einen Marktanteil von gut 44 Prozent hatte. Mineralwasser mit Aroma verzeichnete einen Marktanteil von knapp 2 Prozent, Heilwasser von gut 1 Prozent.

VDM-Geschäftsführer Wolfgang Stubbe wies anlässlich der neuen Zahlen auf das schwierige wirtschaftliche Umfeld hin, in dem sich die deutsche Brunnenbranche behaupten musste. „Dass Mineralwasser trotz dieser Umstände auch im vergangenen Jahr beliebtestes alkoholfreies Getränk der Deutschen geblieben ist, verdeutlicht, welche große Bedeutung Mineralwasser bei den Verbrauchern hat. Der hohe Pro-Kopf-Verbrauch zeigt, dass Mineralwasser zu den Grundnahrungsmitteln gehört. Auch Gesundheitsexperten und Gesundheitspolitiker der Bundesregierung empfehlen Mineralwasser. Es ist daher ein dringendes Erfordernis der Politik, dass im Zuge der geplanten Mehrwertsteuerreform die Umsatzsteuer für Mineralwasser von 19 auf den Satz von sieben Prozent gesenkt wird, wie er auch für andere Grundnahrungsmittel gilt“, forderte Stubbe.

Der Verband Deutscher Mineralbrunnen vertritt national und international die politischen und wirtschaftlichen Interessen von rund 210 deutschen Mineralbrunnenbetrieben. Die zum Großteil mittelständisch geprägten deutschen Mineralbrunnen füllen über 500 verschiedene Mineral- und 50 Heilwässer sowie zahlreiche Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke ab. Mit rund 13.000 Arbeitnehmern sind sie wichtige Arbeitgeber der Ernährungsindustrie.

Das perfekte Promi Dinner

„Übernachtungs-Special“ mit Annabelle Mandeng, Jochen Schropp, Fiona Erdmann und Ben!
„Das perfekte Promi Dinner“ am Samstag, 31. Januar um 20.15 Uhr auf Vox

Beim „Übernachtungs-Special“ des „perfekten Promi Dinners“ dreht sich bei Moderatorin Annabelle Mandeng, „Germany’s next Topmodel“- Kandidatin Fiona Erdmann, Schauspieler Jochen Schropp und Sänger Ben alles um eine Frage: Wer wird der Übernachtungsgast? Doch welcher Promi nicht nur zum Dinner sondern auch zum Frühstück bleibt, entscheidet sich immer erst am Ende des Abends – per Zufallsprinzip! Wer die einzig funktionierende elektrische Zahnbürste zieht, schläft in den vier Wänden des Gastgebers. Zu welchen Übernachtungskonstellationen es kommt und ob einer der Promis gleich mehrfach den Pyjama auspacken muss, zeigt VOX am 31. Januar um 20.15 Uhr.

An der Zubereitung eines „perfekten Promi Dinners“ haben sich alle vier Promis schon mal in früheren Dinner-Runden versucht – geglückt ist es bisher aber nur Sänger Ben. Doch jetzt werden die Karten neu gemischt, denn nicht nur das Dinner, auch die Übernachtungsmöglichkeit und das Frühstück fließen nun in die Bewertung mit ein. Gerade bei der Auswahl der Schlafstätte ihres Übernachtungsgastes zeigen sich alle vier Promis dementsprechend großzügig und nehmen mit der Couch vorlieb, damit ihr Gast es sich im Bett gemütlich machen kann. Trotzdem bekommt es Ben bei der Aussicht, über Nacht bleiben zu müssen, zumindest an einem Abend mit der Angst zu tun: „Ich würde lieber aus dem Fenster springen.“ Bei anderen Gastgebern hingegen endet der Abend in einer ausgelassenen Pyjama-Party – und am nächsten Morgen schlüpft nicht nur ein Übernachtungsgast aus dem Bett…

Schon das erste „Übernachtungs-Special“ des „perfekten Promi Dinners“ am 13.9.2009 kam mit 9,8 Prozent Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe bei den Zuschauern gut an. „Das perfekte Dinner im Schlafrock“ konnte in der Woche vom 14. bis 18.12.2009 mit einem durchschnittlich Marktanteil von 11,2 Prozent an diesen Erfolg anknüpfen.

Top-Quote! 7,1 Prozent MA für „Rosins Restaurants“

Top-Quote! 7,1 Prozent MA für „Rosins Restaurants“ bei kabel eins

Sternekoch Frank Rosin überzeugt: Die vierte Folge der Dokutainment-Reihe
„Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ erzielte ausgezeichnete 7,1
Prozent Marktanteil in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Zuschauer –
und damit den besten Wert seit Sendestart am 24. November 2009. Insgesamt
verfolgten 1,09 Millionen Zuschauer (5,1 Prozent MA, Z ab 3), wie der
Top-Cuisinier den Autohof „Herz’l“ an der B 35 zwischen Bretten und Bruchsal
auf Vordermann brachte. Platzt in der nächsten Folge für Restaurantleiter
Sven (27) der Traum vom Dolce Vita?

Am Dienstag, 22. Dezember 2009, um 22.10 Uhr, coacht Sternekoch Frank Rosin
den frischgebackenen Geschäftsführer des „Casa Italiana da Alberto“ in
Berlin. Denn der junge Deutsche hat keine Ahnung von der italienischen Küche

kabel eins erzielte am gestrigen Dienstag einen Tagesmarktanteil von 6,5
Prozent in der werberelevanten Zielgruppe.

Folge verpasst? „Rosins Restaurants – Ein Sternekoch räumt auf“ läuft noch
sieben Tage nach der Ausstrahlung im TV kostenlos im kabel eins-Videocenter
unter www.kabeleins.tv .

Deutscher Weinmarkt

Deutscher Weinmarkt

Der Absatz deutscher Weine sank im ersten Halbjahr 2009 um 2,8 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Mit einem Umsatzplus von 2,1 Prozent gewannen die deutschen Erzeuger jedoch überdurchschnittlich. Dies teilte das Deutsche Weininstitut auf der Basis der neuesten Daten der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) mit.

Der Weinabsatz aller in Deutschland verkauften Weine ist im gleichen Zeitraum im Lebensmitteleinzelhandel (inklusive Discount) um 2 Prozent gesunken. Der Umsatz jedoch stieg um 0,6 Prozent.

Spanische und französische Weine legen zu
Weitere Gewinner des ersten Halbjahres waren spanische und französische Weine, die sowohl im Absatz als auch im Umsatz zulegen konnten. Mit einem Minus von 7,9 Prozent in der Menge sowie 7,3 Prozent im Wert mussten die Weine der Neuen Welt in den ersten sechs Monaten des Jahres 2009 im deutschen Weinmarkt die stärksten Verluste hinnehmen.

Vom Absatzrückgang besonders betroffen waren Rot- und Roséweine mit einem Minus von 2,7 bzw. 2,9 Prozent. Die Einbußen bei Weißweine fielen dagegen mit einem Minus von 0,7 Prozent vergleichsweise moderat aus.

Marktanteil deutscher Weine mengenmäßig zurückgegangen
Betrachtet man nicht nur den Lebensmitteleinzelhandel und Discount sondern berücksichtigt zusätzlich auch noch den Weineinkauf bei Winzern, Genossenschaften sowie im spezialisierten Fachhandel, so ergibt sich für deutsche Weine im ersten Halbjahr ein mengenmäßiger Marktanteil von 47,6 Prozent, was einem Rückgang von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Umsatzbezogen ging der Marktanteil um 2 Prozent auf 53,4 Prozent zurück.

Veränderungen bei Einkaufsstätten
Nach Einkaufsstätten differenziert zeigt sich, dass der Direktbezug von Wein über Winzer und Winzergenossenschaften mengenmäßig zwar um 5,1 Prozent abnahm, insgesamt in diesem Bereich jedoch ein Umsatzplus von 0,7 Prozent erzielt werden konnte. Der Fachhandel musste dagegen im ersten Halbjahr sowohl 7,9 Prozent Absatz- als auch 3,9 Prozent Umsatzeinbußen hinnehmen.

Die Gewinner waren erneut die Discounter, die ihre Position als Haupteinkaufsstätten für Wein weiter ausbauen konnten und mit 48,2 Prozent fast die Hälfte des Weinabsatzes im ersten Halbjahr unter sich ausmachten.

Lammkeule zu Ostern besonders beliebt

Lammkeule zu Ostern besonders beliebt

Lammfleisch wird in Deutschland zu Ostern traditionell vermehrt auf den Tisch gebracht, während der Verzehr des übrigen Jahres eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Gut 14 Prozent der im Jahr 2008 von privaten Haushalten eingekauften Menge an Lammfleisch entfiel auf die Woche vor Ostern. Dabei wird in erster Linie frische Lammkeule gekauft, die zu großen Teilen aus der heimischen Erzeugung stammt. Gemessen am gesamten Fleischeinkauf in der vorösterlichen Woche bringt Lammfleisch es dann auf einen Marktanteil von gut acht Prozent – gemessen an dem gut einen Prozent, um die sich sein Marktanteil im Mittel des Jahres bewegt – ein herausragender Wert.

Der Lammfleischverbrauch in Deutschland ist seit mehreren Jahren relativ konstant und liegt bei einem durchschnittlichen Verzehr von 700 Gramm pro Kopf und Jahr.

ZPM, Bonn

Ausgezeichnetes Staffelfinale für „Die Kochprofis“

Ausgezeichnetes Staffelfinale für „Die Kochprofis“

– 10,2 % MA für „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ – 7,9 % MA für „Big Brother“ – 7,4 % MA für „Big Brother – Die Entscheidung“

Am Montagabend verfolgten bis zu 2,33 Mio. Zuschauer gesamt den Einsatz der Kochprofis Stefan Marquard, Martin Baudrexel und Ralf Zacherl in der Höhle der Löwen, dem Lokal Da Tom auf dem Gelände des TSV 1860 München. Das Staffelfinale der beliebten Doku-Soap „Die Kochprofis – Einsatz am Herd“ erreichte einen ausgezeichneten Marktanteil von 10,2 %. Ab Montag, 16. Februar, zeigt RTL II um 20:15 Uhr das brandneue, spannende Koch-Casting „Restaurant sucht Chef“ mit Kochprofi Stefan Marquard als Mitglied der Jury.

Um die Zuschauer auf das neue Koch-Casting einzustimmen, war die Jury von „Restaurant sucht Chef“ zu Gast in der Live-Show „Big Brother – Die Entscheidung“. Stefan Marquard besuchte die Bewohner im Haus und veranstaltete mit den Kandidaten ein spektakuläres Kochmatch. Bis zu 1,44 Mio. Zuschauer gesamt verfolgten in „Big Brother – Die Entscheidung“, wie die Juroren von „Restaurant sucht Chef“ – Stefan Marquard, Harriet Deris und Carl von Walderdorff – Orhan zum Sieger des Matches kürten. Die Show erreichte einen guten Marktanteil von 7,4 %.

Die Tageszusammenfassung von „Big Brother“, die bis zu 1,19 Mio Zuschauer gesamt verfolgten, erzielte einen MA von 7,9 %.

Soweit nicht anders angegeben, beziehen sich die Daten auf die 14- bis 49-jährigen Zuschauer.