Lena Endesfelder

Die neue Deutsche Weinkönigin heißt Lena Endesfelder und kommt von der Mosel! Als neue Deutsche Weinprinzessinnen komplettieren Mara Walz aus Württemberg und Christina Schneider aus Franken das Trio der Deutschen Weinmajestäten 2016/2017.

Strahlend und unter lautstarkem Jubel nahm Lena Endesfelder aus Mehring die Krone und zahlreiche Glückwünsche entgegen. Überzeugend und kompetent präsentierte sich die 23jährige Winzerin bereits im Vorentscheid, charmant und schlagfertig war ihr Auftreten im äußerst spannenden Finale. Damit überzeugte sie die Fachjury und gewann die Sympathien der rund 1.300 Zuschauer in der Mainzer Rheingoldhalle. Im Auftrag des Deutschen Weininstituts (DWI) wird Lena Endesfelder nun als 68. Deutsche Weinkönigin ein Jahr lang auf über 200 Terminen im In- und Ausland als Botschafterin für den deutschen Wein unterwegs sein.

„Ich bin einfach nur überglücklich“, jubelte die frisch gekürte Weinkönigin unmittelbar nach der Wahl. „Ich genieße den Moment und freue mich auf ein spannendes und ereignisreiches Jahr im Dienst der deutschen Weinwirtschaft“, sagte Lena Endesfelder, die das Studium Bachelor of Science Weinbau und Oenologie in Geisenheim bereits erfolgreich abgeschlossen hat und seither gemeinsam mit Mutter und Schwester das eigene Weingut in Mehring bewirtschaftet.

Mit ihren ausgesprochen guten weinsensorischen, rhetorischen und kommunikativen Fähigkeiten setzte sich die Kandidatin von der Mosel in mehreren Spielrunden gegen ihre fünf Mitbewerberinnen durch. Vor laufenden Kameras mussten sie beispielsweise in einer verdeckten Weinprobe die Rebsorte erkennen und dem richtigen Anbaugebiet zuordnen. In der Raterunde „Was bin ich“ galt es, mit geschickten Fragen weinbezogene Berufe herauszufinden und bei „Dingsda“ die richtigen Weinbegriffe zu erkennen, die von Kindern beschrieben wurden. Lena Endesfelder blieb dabei sehr locker, punktete mit ihrer souveränen Art und Kompetenz. Auch ihre einminütige Rede zum Thema „Weinvermarktung in China – vier Helfer für das DWI“, in die sie spontan die vier Persönlichkeiten Sepp Blatter, Papst Benedikt, David. Cameron und Stefan Raab einbauen musste, gelang ihr ganz hervorragend. Fröhlich und humorvoll hat Lena ihre letzte Aufgabe gelöst, in der Sie einen Brief an sich selbst schreiben und dem Publikum vortragen musste.

Nach sieben Jahren geht die höchste deutsche Weinkrone damit wieder an die Mosel, und Lena Endesfelder darf sich auf einen rauschenden Empfang in ihrem Heimatort Mehring freuen.

Freudig schaut auch die Württembergerin Mara Walz auf das vor ihr liegende Amtsjahr als Deutsche Weinprinzessin. Die 23jährige hat ihr Duales Studium für Weinbau & Oenologie in Neustadt bereits abgeschlossen und wird nun statt im elterlichen Weingut vor allem „am modernen Bild des Weinlands Deutschland“ arbeiten.

Glücklich zeigte sich zudem Christina Schneider aus Franken nach ihrer Krönung. „Ich kann noch gar nicht glauben, was hier gerade passiert“, sagte die 22jährige, die nach ihrem Bachelor der Psychologie den Master-Abschluss der Psychologie an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg anstrebt. Dies wird sie nun sicher gerne ein Jahr zurückstellen, um sich als Deutsche Weinprinzessin in den Dienst der Weine aus den 13 Anbaugebieten zu stellen.

Hedi Ben Maouia

Hedi Ben Maouia ist ab sofort neuer Küchenchef im Fährhaus Sylt und verantwortlich für die beiden Restaurants Käpt’n Selmer Stube und Mara Sand. Der 48jährige Koch mit tunesischen Wurzeln blickt auf eine beeindruckende Karriere in Top-Häusern der Spitzengastronomie zurück. Nach einer Kochausbildung bei der IHK Düsseldorf stechen u.a. die Stationen im Hilton Jeddah in Saudi Arabien, im Innsbrucker Der Pavillon, im Althoff Seehotel Überfahrt in Rottach-Egern sowie im HUBERTUS Alpin Lodge & Spa in Balderschwang hervor. Zuletzt war er als Küchenchef unter der gastronomischen Leitung des Sternekochs Mansour Memarian im The Chedi Andermatt in der Schweiz tätig.

„Das Engagement von Hedi Ben Maouia ist eine Bereicherung für unsere Gäste“, freut sich Hoteldirektor Robert Jopp. „Seine Kochkunst vereint perfekt die klassische Gastronomie mit Regionalität und Techniken seiner internationalen Laufbahn.“ In der Menükarte setzt der neue Chef de Cuisine auf „frische, regionale Zutaten, verfeinert mit kulinarischen Überraschungen aus der Welt der Crossover-Küche.“ Die Expertise in den besten Häusern der Welt gibt Hedi Ben Maouia das dafür notwendige Fingerspitzengefühl in der Auswahl der Produkte und Aromen – kombiniert mit den Zutaten Kreativität und Mut. Abseits vom Fährhaus Sylt wird Hedi Ben Maouia fortan rund um sein neues Zuhause in Morsum anzutreffen sein.

Das 41 Zimmer und Suiten umfassende Fünf-Sterne Superior Hotel Fährhaus Sylt zeichnet sich durch Eleganz, Luxus und exklusive Einrichtung aus. Im Gourmetrestaurant „Fährhaus“ mit Blick auf den Munkmarscher Yachthafen verwöhnt Alexandro Pape, ausgezeichnet mit zwei Sternen im Guide MICHELIN und 17 Punkten im Gault Millau, seine Gäste.

www.faehrhaus-hotel-collection.de

Die Zahl der Woche

3,5 Kilogramm Erdbeeren
verzehrt jeder Deutsche im Jahr (Eigenverbrauch von Selbstversorgern nicht eingerechnet). Dabei kommen fast 50 Prozent der insgesamt rund 287 000 Tonnen Erdbeeren, die jährlich in Deutschland verbraucht werden, aus heimischer Erzeugung. Nachdem die Erdbeersaison in diesem Jahr etwas verspätet begonnen hat, läuft sie zur Zeit auf Hochtouren. Wie beliebt die Erdbeere ist, zeigt der kontinuierliche Anstieg der Anbaufläche in Deutschland: Während es vor zehn Jahren noch knapp 10.000 Hektar waren, belief sich die Anbaufläche im Vorjahr bereits auf 13.400 Hektar. Die beliebte rote Beere gibt es in zahlreichen köstlichen Sorten, neben den bekannten wie Korona und Mieze Schindler sind auch Kent, Primera und Mara de Bois sehr beliebt bei den Verbrauchern.

Quelle: BMELV

Deutscher Hofkäse begeistert

Fachjury und Verbraucher bestimmen auf dem Deutschen Käsemarkt die besten Hofkäse

Alle 2 Jahre zum Deutschen Käsemarkt in Nieheim treffen sich Fachjuroren und Verbraucher und wählen die besten Hofkäse Deutschlands. Anfang September war es in Ostwestfalen wieder soweit. 102 handwerklich hergestellte Käse aus 44 Käsereien stellten sich dem Wettbewerb.

Zunächst war die Fachjury gefragt. Sensoriker, Käsehändlern und Käseproduzenten testeten die angemeldeten Käse auf Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack. Anschließend waren die Verbraucher an der Reihe und kürten ihre Lieblingskäse.

Über ¾ der vorgestellten Käse bewiesen ihre erstklassige Qualität und wurden mit einem Qualitäts- bzw. Publikumspreis ausgezeichnet. Erstmalig wurden die drei besten Käse der Käseprüfung mit einem Wanderpokal in Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Ganz oben auf dem Siegertreppchen standen dieses Jahr:

    * 1. Platz: Mara (Frischkäse)
      Bornwieser Milchhandwerk
      55767 Wilzenberg-Hußweiler, Rheinland-Pfalz
    * 2. Platz: Oma Dannwisch (Hartkäse)
      Hofkäserei Dannwisch
      25358 Horst, Schleswig-Holstein
    * 3. Platz: Gaumentraum (Weichkäse)
      Käserei Höhenberg
      84149 Velden/Vils, Bayern

Käseliebhaber mögen es kräftig und würzig

Herausragend war die Qualität der Hartkäse im Alter von 6 Monaten bis zu 4 Jahren. Dass dabei die 5 Erstplazierten allesamt aus dem nördlichen Bundesgebiet kamen, war für die Prüfer dann doch überraschend. “Würzige Bergkäse erwartet man eher im Berggebiet und nicht an der Küste. Aber das Ergebnis belegt eindrucksvoll, dass die Käserinnen und Käser im Norden ihr Handwerk verstehen”, betonte Bertram Stecher, Käseprüfer und Fachberater des Südtiroler Sennereiverbandes.

Doch nicht nur bei den Experten waren die Hartkäse beliebt. Die Verbraucher des 7. Deutschen Käsemarktes widerlegten die landläufige Meinung, dass nur milde junge Käse beim deutschen Gaumen beliebt seien. Auch bei den Publikumspreisen schafften es zahlreiche lang gereifte Schnitt- und Hartkäse ins Spitzenfeld. Würzig und kräftig kommt an beim Verbraucher.
3 Käsereien erhielten Innovationspreis

Dass sich bei Hofkäsereien zur Käsekunst häufig noch Innovationsfreude gesellt, zeigte die beeindruckende Vielfalt der eingesandten Käse. Diese Entwicklung freute auch den Veranstalter. “Käsevielfalt ist das Markenzeichen handwerklicher Produktion. Statt monotoner Standardsorten entstehen regionaltypische Spezialitäten, die jeden Käseliebhaber begeistern. Diese Kreativität wollen wir durch die Vergabe des Innovationspreises ganz bewusst fördern”, so Marc Albrecht-Seidel, Prüfungsleiter der 7. VHM-Verbandskäseprüfung.

Mit einem Innovationspreis ausgezeichnet wurden:

    * Mara (Frischkäsezubereitung)
      Bornwieser Milchhandwerk
      55767 Wilzenberg-Hußweiler, Rheinland-Pfalz
    * Ziegenfrischkäserolle Quitte Vanille (Frischkäsezubereitung)
      Käserei Monte Ziego
      79331 Teningen, Baden-Württemberg
    * Wachtelberger Schwarzbier (Schnittkäse)
      Landgut Nemt GmbH
      04808 Wurzen, Sachsen

Die Große Tierwanderung in der Masai Mara

Die Große Tierwanderung in der Masai Mara

Es ist wieder soweit: In der zweiten Juli-Woche haben die ersten Gnus und Zebras den Mara-Fluss im Süden Kenias überquert: Die Große Tierwanderung hat wieder die Masai Mara erreicht und bietet eines der beeindruckendsten Naturschauspiele der Welt.

Bereits im Juni bringen alljährlich unzählige Gnus in den Ebenen der Serengeti ihre Jungtiere zur Welt. Mit dem Einsetzen der Trockenzeit vereinigen sich rund 1,3 Millionen Gnus und Hunderttausende von Zebras zu einer riesigen Herde und brechen im Juli auf zu den letzten frischen Weidegründen: In die Masai Mara im Süden Kenias!

Endlos erscheinende Massen von Tierleibern drängen sich durch die Savannen. Flüsse werden dabei zu einem ernsthaften Hindernis. An den Steilufern des Mara-River, welcher durch die Regenfälle in den üppigen Wäldern des über 3.000 Meter hohen Mau-Gebirges gespeist wird, stauen sich die Herden. Dicht an dicht drängen sie sich vor den steilen Abhängen, bis das erste Tier den Sprung in die Tiefe wagt. Unzählige Artgenossen folgen und stürzen sich unter lautem Getöse in den Fluss. Aber die Natur kennt keine Gnade: Viele Gnus und Zebras fallen den mehrere Meter langen Nilkrokodilen zum Opfer, andere werden im Gedränge von ihren Artgenossen unter Wasser gedrückt und ertrinken. Doch alle dieses hat seinen Sinn im Kreislauf der Natur: Für Raubtiere und Aasfresser ist der Tisch zur Zeit der Tierwanderung reich gedeckt.

Spätestens im September haben die Herden schließlich ihr Ziel erreicht und breiten sich allmählich in den weiten Ebenen der Masai Mara aus. Im Oktober gehen aber auch hier die Weidegründe zur Neige und es zieht die Tiere wieder zurück in die Serengeti, in welcher sich das Gras in der Zwischenzeit wieder regenerieren konnte. Bis zum nächsten Jahr, wenn der Kreislauf wieder von Neuem beginnt. Wer dieses einmalige Naturschauspiel miterlebt hat, wird den Anblick, den Geruch sowie das laute Blöken und Schnauben der Tiermassen nie mehr vergessen. Es gibt keine bessere Zeit, die Masai Mara zu besuchen, als während der Tierwanderung.

Eine Safari in der Masai Mara, als einem der wildreichsten Schutzgebiete Afrikas, ist allerdings das ganze Jahr über ein Erlebnis. Die meisten Tierarten sind standorttreu und ganzjährig zu beobachten. Besonders für seine großen Raubkatzen ist die Masai Mara berühmt und daher immer eine Reise wert. Den Gästen steht eine große Auswahl verschiedener Unterkünfte bereit, vom einfachen Campingplatz bis hin zu exklusiven Lodges und luxuriösen Zeltcamps. Die Tierwelt lässt sich am besten im Rahmen von morgendlichen Pirschfahrten im Geländewagen erleben. Aber auch vom Heißluftballon aus lässt sich im Morgengrauen ein beeindruckender Ausblick über die Weiten der Savanne und die grasenden Tierherden genießen.

Kenya Tourist Board Deutschland/Österreich/Schweiz
c/o TravelMarketing Romberg TMR GmbH
Schwarzbachstrasse 32
D – 40822 Mettmann bei Düsseldorf
Tel. +49-(0)2104–83 29 19
Fax +49-(0)2104–91 26 73
Web: www.magical-kenya.de

„Sommerdurst“ auf Mauritius

Die Mauritius Tourism Promotion Authority startet zusammen mit der bekannten Teemarke Teekanne, der Air Mauritius und den Naiade Resorts eine große Gewinnspielaktion. Die Kampagne mit dem Namen „Sommerdurst“ läuft bis zum 29. Juni 2007.

Große Displays sind deutschlandweit in den Läden verschiedener großer Handelsketten wie Edeka, Rewe, Hit, Real und Globus der Blickfang der Kampagne. Im Mittelpunkt der Aktion steht der Gewinn – eine Traumreise mit Air Mauritius für zwei Personen nach Mauritius ins Naiade Resort Beau Rivage. Rund 10.000 Aufsteller werden in Supermärkten in ganz Deutschland aufgebaut. Sie sind mit den neuen Sommerteesorten „Pina de Coco“ und „Mara de Cuja“ der Marke Teekanne bestückt und stellen das Traumziel im Indischen Ozean näher vor. Außerdem liegen 100.0000 Postkarten für das Preisausschreiben in allen Supermärkten aus. Auch im Internet kann man teilnehmen: Unter www.teekanne.de wird auf das Gewinnspiel hingewiesen und die Kampagne genauer erklärt.

„Das ist eine tolle Möglichkeit, uns an eine große Zahl von Endverbrauchern zu wenden und Mauritius als Urlaubsziel stärker ins Bewusstsein der Deutschen zu rücken“, erklärt Jana Pfeifer, Account Manager bei AVIAREPS MANGUM, der Vertretung der Mauritius Tourism Promotion Authority.

Allgemeine Informationen über Mauritius unter www.my-mauritius.de

Dubai begrüßt 10.000 Kreuzfahrer in einer Woche

Rund 10.000 Kreuzfahrt-Passagiere an Bord der fünf Schiffe Crystal Serenity, MS Columbus, Silver Whisper, Amsterdam und Oriana haben in der vergangenen Woche in Dubai angelegt. Mit diesem neuen Rekord unterstreicht das Emirat seine Position als führende Kreuzfahrt-Destination zwischen Europa und Asien. „Als das Deutschland am nächsten liegende Ganzjahres-Sonnenziel vereint Dubai die Vorlieben der Gäste mit den Zwängen der Reedereien“, so Mara Kaselitz, Direktorin des Dubai Department of Tourism and Commerce Marketing in Deutschland.

Dubai begann im Jahr 1993 mit einem Kreuzfahrtschiff mit 703 Passagieren. Nachdem im Jahr 2006 insgesamt 26 Schiffe Dubai angelaufen haben, stehen für das Jahr 2007 bereits rund 50 Schiffe auf dem Plan. In diesem Winter 2006/07 erreichen 85.000 Passagiere per Kreuzfahrtschiff Dubai, im Winter 2007/08 werden bereits 200.000 Passagiere erwartet.

Mara Kaselitz führt aus: „Treibende Kraft für diesen Wachstumssprung sind die Costa Classica und die Aida Cara in diesem Winter. Mit dem sensationellen Verkaufserfolg des Dubai-Programms dieser beiden Schiffe hat ein wahrer Boom begonnen, der Dubai zu einem neuen Knotenpunkt der internationalen Kreuzfahrt macht. Costa und Aida haben beide schon jetzt eine Verdoppelung ihrer Kapazitäten in Dubai für den kommenden Winter angekündigt. Dazu kommen so bekannte Schiffe wie etwa die MS Europa, die MS Deutschland, die Amadea, die MS Columbus, die MS Astor und die Maxim Gorki. “

Ein wichtiger Wettbewerbsvorteil Dubais ist das eigene Kreuzfahrt-Terminal. Das 2001 eröffnete Terminal im Port Rashid Komplex war das erste seiner Art, dass ISO-9002 zertifiziert ist. Es steht unter der Aufsicht der nationalen Tourismusbehörde DTCM, die ein waches Auge auf Qualität und Service legt. Außerdem liegt das Terminal strategisch günstig direkt zu Fuß erreichbar in der Nähe des Stadtzentrums.

Weitere Informationen zu Dubai finden Sie im Internet unter http://dubaitourism.ae

Kultur- und Erholung auf Sansibar mit exklusiven Privatsafaris

Die Gewürzinsel Sansibar mit ihren arabisch-afrikanischen Einflüssen ist ein lohnendes Ziel für Badeurlauber, Wassersportler, kulturell Interessierte und Erholungssuchende. Thomas Cook Reisen bietet ideale Kombinationsmöglichkeiten mit Ostafrika-Safaris, zum Beispiel mit vier Tagen in der berühmten Serengeti und zehn Tagen Sansibar ab 2.059 Euro pro Person inklusive Flügen und Transfers.

Das neue Neptune Pwani Beach Resort (vier Sterne plus) am langen Strand von Kiwengwa, rund 50 Kilometer von Sansibars Hauptstadt Stone Town entfernt, ist eine Empfehlung zum Ausspannen, Baden und Tauchen. Zwei Wochen All Inclusive mit Flug kosten ab 1.424 Euro pro Person.

Zum Exklusiv Genießen im Urlaub zu zweit bietet sich das Planhotel La Gemma Dell’ Est (fünf Sterne) im Nordwesten Sansibars an. Die Anlage ist terrassenförmig in einen Hang gebaut und verfügt unter anderem auch über einen Spa und eine Tauchbasis. Hier können Villensuiten mit separatem Wohn- und Schlafbereich gebucht werden. Die Gäste in diesen Villen werden zusätzlich vom Butlerservice verwöhnt. Zwei Wochen All Inclusive kosten im Deluxe-Zimmer ab 2.289 Euro pro Person, in der Suite mit persönlichem Service ab 2.933 Euro, Flug jeweils inklusive.

Ein exklusives Erlebnis sind Privatsafaris für zwei bis vier Personen. Thomas Cook Reisen bietet als Anschlussprogramm ab/bis Mombasa zum Beispiel drei Tage Tsavo à la carte mit zwei Übernachtungen im luxuriösen Finch Hatton’s Camp mit Blick auf den Kilimanjaro. Eingeschlossen sind vier bis fünf Pirschfahrten sowie Vollpension mit exquisitem fünfgängigen Dinner. Diese Privatsafari kostet als Anschlussprogramm ab 649 Euro pro Person. Die dreitägig private Flugsafari in die Massai Mara kann ab 679 Euro pro Person inklusive Vollpension gebucht werden. Dabei fliegen die Exkursions-Teilnehmer von Mombasa in den Nationalpark, übernachten im nostalgischen Govenor’s Camp im Herzen der Massai Mara, wo zur Zeit der Viehwanderung die großen Herden vorbeiziehen. Als Anschluss an diese Privat-Safaris bietet sich Badeaufenthalt auf Sansibar an.

Das Tiger-Quintett vom Bergrestaurant Waldeck

Das Tiger-Quintett vom Bergrestaurant Waldeck Bis zu sechs Kilo allerbestes Pferde-, Rind- oder Lammfleisch goutieren seine hungrigsten Kunden – pro Tag! Und von diesen konsumfreudigen Gourmets hat der Gastronom Peter Schweikhard gleich fünf. Fünf prächtige Bengalische Tiger. Fünf von 400, die es nach letzten Schätzungen des World Wildlife Fund WWF auf der ganzen Welt noch gibt.
Der Tiger-Garten Waldeck (http://www.restaurant-pension-waldeck.de ), malerisch gelegen neben dem Bismarckturm in einem Waldgebiet hoch über Ingelheim, mit direktem Blick auf den Rhein, den Rheingau und Wiesbaden, dürfte einzigartig sein in Europa.

Denn die Riesenkatzen werden fachgemäß betreut und leben in einem artgerechten Gehege mit Außenbereich und Schwimmbad, das unter Anleitung verschiedener Fachgremien mit Behördengenehmigung erstellt wurde.

Mehr noch: Peter Schweikhard hat mit seiner Lebensgefährtin Monika Habel und seinem Bruder Albert alle staatlichen Prüfungen absolviert. Zählen nicht zuletzt auch wegen ihrer inzwischen schon 25jährigen Erfahrung mit der Haltung dieser Tiere zu den ausgewiesenen wenigen Experten im In- und Ausland.

Alles begann 1977/1978, als Peter Schweikhard, damals noch Inhaber einer Metzgerei in Heidesheim, durch seine geschäftlichen Beziehungen zum Safariland in Groß-Gerau seine Liebe zu diesen Raubtieren entdeckte. 1997 gelang ihm die Sensation: sein Tiger-Pärchen Bengal und Fluffi sorgten für Nachwuchs. Kashmir, ein bei der Geburt 1800 g schweres Tiger-Baby, bringt heute stattliche 250 kg auf die Waage.

Mit der Geburt von Mara und Shirkhan in 1998 und Pascha und Sultan im Jahre 2000 setzte Schweikhard die schwierige Nachzucht dieser seltenen Tiere erfolgreich fort.

Vor welchen Herausforderungen die Tiger-Experten von Waldeck mitunter stehen, zeigte sich wieder einmal, als ein Tiger die Nahrungsaufnahme versagte. Ursache: ein gespaltener Zahn. Da hieß es trotz herbeigerufenem Fachmann: kräftig selbst mit anpacken. Die Operation dauerte vier Stunden. Und war natürlich erfolgreich.

Jetzt haben alle seine Großkatzen wieder einen kräftigen Appetit.

Wer aus gebührendem Abstand die Tiger bestaunen will – hier ist die Adresse:

Tiger-Garten Waldeck Am Bismarckturm 1
55218 Ingelheim am Rhein
http://www.restaurant-pension-waldeck.de

Übrigens: Nicht nur die Großkatzen aus Bengalen wissen Pferdefleisch zu schätzen.
Auch die zahlreichen Gäste des Bergrestaurants Waldeck schwärmen von Schweikhards Spezialität des Hauses: Pferdefleisch in verschiedenen Zubereitungsarten.

Beliebt sind auch die köstlichen, hausgemachten Speisen und die täglich frischen Wurst-, Fleisch- und Konditoreiwaren, teils in prächtigen Buffets dargeboten. Ein Gedicht: seine Bärlauch-Bratwurst mit Kartoffelsalat.

Alle Infos über die Tiger vom Bergrestaurant Waldeck finden Sie – neben mehreren zehntausend von weiteren Restaurant-Infos bei: http://www.schlemmerregion.de .