Aram Mnatsakanov eröffnet erstes Restaurant in Berlin

Der russische Erfolgsgastronom Aram Mnatsakanov eröffnet erstes Restaurant in Berlin: Das MINE Restaurant in Berlin-Charlottenburg
2001 hat der gebürtige Armenier Aram Mnatskanov in St. Petersburg seine erste Gastronomie eröffnet. Ein italienisches Restaurant mit Weinbar, das bereits nach kurzer Zeit zu einem der Hotspots der russischen Metropole avancierte. Heute, gut 17 Jahre später, gehören dem umtriebigen Gastronomen fünf weitere Restaurants in Moskau und St. Petersburg – alle mit italienischer Küche – und eines in Berlin. Das MINE Restaurant mit eigener Weinbar hat im Januar 2017 in der Charlottenburger Meinekestraße, nur wenige Meter vom Kurfürstendamm entfernt, eröffnet und präsentiert dort eine moderne Interpretation der klassisch italienischen Küche. Geleitet wird das Restaurant von Mnatskanovs Sohn Mikhail, einem gelernten Koch mit Abschluss an der renommierten Gastronomieschule FERRANDI Paris.

Restauran Mine, Berlin

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Johann Rappenglück

Das Weinhaus Neuner, das älteste Weinhaus der Stadt im Denkmal geschütztem Haus der Herzogspitalstraße 8, hat wieder eröffnet – unter der kulinarischen Leitung zweier international angesehener Gastronomen: Fabrice Kieffer (Maître) und Johann Rappenglück (Chef de Cuisine), beide geschätzt aus dem Michelin-Stern gekrönten „Les Deux“ sowie als Geschäftsführer der „9er Gastro GmbH“ Moritz Haake („Burger & Lobster Bank“) sind Macher des neuen „Neuner“.

„Wir verstehen uns als Gasthaus im wahrsten Sinne des Wortes. Bei uns ist der Gast zu Hause, wir schaffen eine Atmosphäre, in der er sich wohl fühlt und genießen kann, sowohl seine Tischgemeinschaft, als auch die Aura unseres Restaurants und natürlich vor allem unsere Küchenkreationen und Weinempfehlungen,“ so Fabrice Kieffer. „Wir möchten München und den Münchnern endlich ein Gasthaus geben, in dem bayerische und österreichische Küche auf einem hohen Niveau gelebt und geschätzt werden.“

215 Positionen umfasst der Weinkeller des Maître zur Wiedereröffnung des Weinhauses – in der Preisregion von 30 Euro die Flasche bis 150 Euro, bewusst moderat gestaltet, wie es sich für ein Gasthaus gehört. Lieblingsweine, Geheimtipps und Neuentdeckungen, schwerpunktmäßig von deutschen und österreichischen Winzern finden sich in der „Wein-Bibel“, wie Kieffer die große gebundene Weinkarte bezeichnet – mit prickelnden Ergänzungen aus der Champagne.

Dieses Credo aus der Verbindung von Tradition mit Überraschungen steckt auch hinter der Gestaltung der Speisekarte, für die Johann Rappenglück ein rund zehnköpfiges Küchenteam engagiert hat:

Ausschließlich Rezepte aus Bayern und Österreich kommen mittags und abends zum Gast – interpretiert mit der Michelin-Stern-würdigen Kreativität Rappenglücks. „Natürlich gibt es Leibgerichte wie das Wiener Schnitzel und den Kaiserschmarrn, zubereitet mit ausschließlich regionalen Produkten, mit Fleisch von alten Rassen, die auf heimischen Weiden grasen, mit Fischen aus den Gewässern am Alpenrand – aber auch die ein oder andere Überraschung bei Beilagen oder Kombination der traditionsreichen Gerichte richten wir auf unseren Tellern an,“ so Rappenglück, dessen Team von Benjamin Kunz als Küchenchef angeführt wird.

Wichtig für die Macher des neuen Weinhaus Neuner: Ein Gasthaus zu öffnen, in dem sich viele unterschiedliche Gäste wohlfühlen: „Früher gab es in diesem historischen Haus keine Schwemme, diesen typisch Münchner Bereich für eine lockere Art von Gastlichkeit. Wir haben im Weinhaus Neuner eine ganz besondere Schwemme hinter der einige hundert Jahre alten Eingangstüre eingerichtet: Stehtische, deren Beleuchtung durch Flaschenglas erfolgt, kleine Sitzmöglichkeiten und herzlicher Service, der dazu einlädt, ein Glas Wein oder auch ein frisch gezapftes Augustiner zu genießen, mittags, abends oder einfach zwischendurch,“ so Geschäftsführer Moritz Haake.

Die Stube, die sich links an die Schwemme anschließt, wurde in aufwändiger Handarbeit von bayerischen Handwerkern neu vertäfelt und im alpenländischen Stil eingerichtet. Der ein Schwert schwingende Löwe, das Wappentier des Weinhauses seit Jahrhunderten, ziert die dezenten Accessoires in Stube und im Restaurant, dem Herzstück des Weinhaus Neuner, rechts von der Schwemme aus zu erreichen: Behutsam restaurierte Gemälde mit Münchner Szenen aus dem 19. Jahrhundert, filigrane Holzschnitzereien und Skulpturen der Münchner Stadtgeschickte machen das Flair des Raumes ebenso aus wie Steinmetzarbeiten aus der Entstehungszeit des Hauses, die von Restauratoren zu altem Glanz aufbereitet wurden.

Die Küche wurde für die Bedürfnisse eines modernen Restaurantbetriebs von Grund auf neu und auf dem neuesten Stand der Technik eingerichtet – und steht in Zukunft auch für ausgesuchte Kochevents zur Verfügung.

www.facebook.com/weinhausneuner.

Hagen Hoppenstedt

Hagen Hoppenstedt ist neuer Maître d´Hotel im Gourmetrestaurant „first floor“

Am 16. November 2015 übernimmt Hagen Hoppenstedt die Rolle des „first floor“ Gastgebers. Der 44-Jährige ist nicht nur ein erfahrener Restaurantleiter, sondern auch ein vom Gault Millau gekürter „Sommelier des Jahres“ (2009). In der Position als Maître zeichnet er sich für die Serviceleitung im Gourmetrestaurant „first floor“ im Hotel Palace Berlin verantwortlich und pflegt zusammen mit Sommelier Marcel Saavedra den Weinbestand des Hauses.

Die Karriere des gebürtigen Niedersachse begann mit einer Ausbildung zum Koch – und Restaurantfachmann im Atlantic Hotel Kempinski in Hamburg. Danach folgten Stationen bei Spitzenadressen wie dem Hamburger Zwei-Sternerestaurant Haerlin und dem Hotel Adlon Berlin. Sein profundes Fachwissen über Wein, seine Service-Expertise sowie seine Liebe zum Detail unterstreichen Hagen Hoppenstedt’s Anspruch an eine jederzeit perfekte, ehrliche und unaufdringliche Servicequalität.

„Wir freuen uns sehr, dass Hagen Hoppenstedt ab Mitte November zu unserem Team zählt. Mit ihm erhält das Gourmetrestaurant „first floor“ eine exzellente, authentische sowie herzliche Gastgeberpersönlichkeit“, so Chef de Cuisine Matthias Diether.

Daniel Achilles, Sonja Frühsammer, Matthias Gleiß, Roel Lintermans, Markus Semmler

„Berliner Meisterköche 2014“ nominiert

Eine unabhängige 14-köpfige Jury, bestehend aus Gourmet-Journalisten und Fachvertretern, nominierte gestern jeweils fünf Kandidaten in den folgenden Kategorien: „Berliner Meisterkoch 2014“, „Brandenburger Meisterkoch 2014“, „Aufsteiger des Jahres 2014“, „Berliner Gastgeber 2014“ und „Berliner Szenerestaurant 2014“.

Melanie Bähr, Geschäftsführerin von Berlin Partner: „Ich freue mich sehr über die Nominierungen für die Berliner Meisterköche 2014. Sie zeigt das Potenzial an Talenten in der Berliner Kreativszene. Ich gratuliere den kulinarischen Kreativen ganz herzlich. Diese Nominierungen sind ein Zeichen für die Qualität und Stärke der Restaurantkultur in Berlin – ein wichtiger Imagefaktor für die Hauptstadtregion. Herausragende Kulinarik schafft nicht nur Gäste für Berlin, sondern begeistert und bereichert die gesamte Wirtschaft. 25 Jahre nach dem Mauerfall gehört Berlin zur absoluten Spitzenklasse.“

Dr. Stefan Franzke, Geschäftsführer von Berlin Partner: „Für mich ist es spannend zu sehen, dass die Restaurantkultur der Hauptstadt ein wichtiger Image- und Lifestyle-Faktor geworden ist, der den Ruf Berlins als Weltmetropole festigt. Ich freue mich, bei den Meisterköchen auf viele kreative Kochtalente zu treffen.“

Der Vorsitzende der Jury, Dr. Stefan Elfenbein, zur diesjährigen Auswahl der Nominierten:
„76 von der Jury vorgeschlagene Kandidaten, drei Stunden Diskussion, 76 Mal wurde abgestimmt, ein neues, strahlendes Gesicht in der Runde! Und die 25 Nominierten zeigen auch diesmal, dass Berlin kulinarisch wieder ein ganzes Stück bunter und vor allem auch internationaler geworden ist. Auf der aktuellen Liste der Besten befinden sich nicht nur die neuen Restaurants der großen Küchenstars Pierre Gagnaire, Albert Raurich („Dos Palillos“) und Paco Peréz mit einem Belgier, einem Engländer und einem Multikulti-Dreierteam am Berliner Herd, sondern auch ein Franzose als bester, neuer Charlottenburger Gastgeber und ein österreichisches Szenerestaurant schon mit Kultstatus in Mitte. Fazit: Die Welt ist in Berlin nicht zur zum Essen angekommen, sie kocht und unterhält auf allerhöchstem Niveau! Ein großer Zugewinn für die Jury ist dagegen Alexandra Kilian von der Berliner Morgenpost, die mit ihrer engagierten und fundierten Berichterstattung über die Hauptstadt-Gastroszene gezeigt hat, dass sie einfach dazugehört.“

Das Ergebnis der Wahl der “Berliner Meisterköche 2014“ wird am 10. September 2014 bei einer Pressekonferenz bekannt gegeben. Am 8. November werden die „Berliner Meisterköche 2014“ im Rahmen eines exklusiven Gala-Diners geehrt.

Nachfolgend die Namen der Nominierten für dieses Jahr:

Berliner Meisterkoch 2014:
Daniel Achilles, „Reinstoff“
Sonja Frühsammer, „Frühsammers“
Matthias Gleiß, „VOLT“
Roel Lintermans, „LES SOLISTES by Pierre Gagnaire“, Waldorf Astoria Berlin
Markus Semmler, „Das Restaurant Markus Semmler “

Brandenburger Meisterkoch 2014:
Thomas Kasper, „Arlecchin“, Potsdam
Ulrike Laun, „Landlust Körzin“, Beelitz
Carsten Obermayr, „Die Orangerie“, Schloss Ziethen, Kremmen
Carsten Rettschlag, „Juliette“, Potsdam
Patrick Schwatke, „kochZIMMER“, Beelitz

Aufsteiger des Jahres 2014:
Kevin Alder, „Dos Palillos“, Casa Camper Berlin
Stephan Hentschel, „Cookies Cream“
Michael Jäger, „La Soupe Populaire Tim Raue“
Sascha Ludwig, „Filetstück – Das Gourmetstück”
Marcus Zimmer, „Restaurant am Steinplatz”, Hotel am Steinplatz

Berliner Gastgeber 2014:
Peter Frühsammer, „Frühsammers“ (Maître & Sommelier)
Boris Häbel, „Lorenz Adlon Esszimmer“, Hotel Adlon Kempinski Berlin (Maître)
Marian Henss, „5 – Cinco by Paco Pérez“, Hotel „Das Stue” (Sommelier)
Oliver Körber, „Alt Luxemburg“ (Maître & Sommelier)
Régis Lamazère, „Brasserie Lamazère“(Maître)

Berliner Szenerestaurant 2014:
„Bandol sur Mer“
„Cordobar”
„NENI Restaurant / Monkey Bar”, 25hours Hotel BIKINI BERLIN
„Pauly-Saal“
„The Grand“

Die bisherigen Preisträger der „Berliner Meisterköche“ seit Beginn der Ehrung im Jahr 1997 werden in einer Chronik kommuniziert. Bei den Nominierungen liegt der Fokus auf Kandidaten, die noch nicht im Rahmen der „Berliner Meisterköche“ ausgezeichnet wurden.

Weitere Informationen sowie die Historie der „Berliner Meisterköche“ erhalten Sie unter http://www.berliner-meisterkoeche.de

Klaus Erfort

Rolling Pin – Leader of the Year
Die Gourmet Gastronomie zeichnet ihre Helden aus

Koch des Jahres: Klaus Erfort

Lebenswerk: Heinz Winkler

Aufsteiger des Jahres:
Tohru Nakamura

Sous Chef des Jahres:
Jan Hartwig

Hotelier des Jahres:
Axel Ludwig

Auslandsdeutscher des Jahres:
Rainer Becker

Gastronom des Jahres:
Christoph Strenger & Marc Ciunis

Arbeitgeber des Jahres:
Klaus Kobjoll

Sommelier des Jahres:
Justin Leone

Barkeeper des Jahres
Torsten Spuhn

Patissier des Jahres:
Christian Hümbs

Maitre des Jahres:
Fabrice Kieffer

Ausbilder des Jahres:
Jürgen Reidt

Caterer des Jahres:
KP Kofler

F&B Manager des Jahres:
Leonard Cernko

Wir gratulieren allen Ausgezeichneten!

Koch Kunst Fest Leipzig

Essen und Trinken sind nicht nur Nahrungsaufnahme,
sondern können ein wahres Sinnerlebnis sein. Genießen ist
jedoch auch immer eine Frage des Geschmacks. Deshalb kann
man sich am 20. September 2013 zum Koch Kunst Fest durch
die Vielfalt der Leipziger Küche probieren und das Essen
was die Sinne am meisten beflügelt. 15 Leipziger Köche
kredenzen in der HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische
Kunst auf dem Gelände der Baumwollspinnerei, ihre
Leckereien in Vorspeisengröße.

Inmitten von Werken der zeitgenössischen Kunst wird
gekocht, geschaut, gefachsimpelt, geplaudert, gelauscht,
gekostet und sich den vielfältigsten Genüssen hingegeben.
Wer wissen möchte, wie Leipzig wirklich schmeckt, sollte
sich das vergünstigte Eintrittsticket bei der Ticketgalerie
(Hainstr. 1, Leipzig), CULTON Ticket (Peterssteinweg 7) und
online auf www.kochkunstfest.de bis zum 15.08. für 50 EUR
(zzgl. VVK-Gebühr) sichern, danach erhält man das Ticket
für 60 EUR (alle Portionen inklusive) ebenfalls in den
genannten Verkaufsstellen. Es wird keine Abendkasse geben!

15 Leipziger Köche versprechen regionale Highlights von süß
bis scharf, klassisch bis exotisch. Junge, kreative Köche,
die authentisch – ohne Sternattitude – die Geschmackswelt
der Gäste erweitern möchten. Flanieren, Gustieren und
Genießen soll an diesem Abend im Vordergrund stehen und
inmitten einer einzigartigen Atmosphäre können die
genussaffinen Gäste kulinarisches Neuland entdecken. Die
Kochkünstler folgender Gastronomien werden vor Ort den
Kochlöffel schwingen: Bustamante, Cantona, Fela,
Kesselhaus, Kowalski, Lucca Bar, Maitre, Max Enk, Pilot,
Maza Pita, Münsters, Miersch Kochstudio, Shady, Tonis
Handmade Organic Icecream, Umaii, Vodkaria, und
Weinbeißerei.

Die Veranstalter des Koch Kunst Festes, in Kooperation mit
der HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst,
versprechen den Gästen nicht nur geschmackvolles, sondern
auch musikalische Leckerbissen, spannende Begegnungen,
kunstvollen Austausch und den besonderen Charme von
Industriekultur. Eine nächtliche Vernissage zur Ausstellung
„Politics and Pleasures of Food“, soll den Besuchern
bereits einen Vorgeschmack auf den am Folgetag beginnenden
Herbstrundgang ermöglichen.

www.kochkunstfest.de

Raoul Steinbach

Raoul Steinbach übernimmt als neuer Maître die Leitung des Vendome, dem Drei-Sterne-Restaurant in Bergisch Gladbach/Köln – Vorgänger Miguel Calero verlässt das Restaurant Vendôme im Althoff Grandhotel Schloss Bensberg in unbekannte Richtung

Am 10. April 2013 startet Raoul Steinbach als neuer Restaurantleiter im Restaurant Vendôme. „Ich freue mich, dass wir Herrn Steinbach als Maître gewinnen konnten. Mit seinem Know-How im Service-Bereich ist er die ideale Besetzung und ich bin davon überzeugt, dass er dem höchsten Serviceanspruch des Restaurant Vendôme mehr als gerecht wird. Miguel Calero möchte ich ganz herzlich für sein Engagement danken und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute“, so Thomas H. Althoff, der geschäftsführende Gesellschafter der Althoff Hotels gegenüber Gourmet Report.

Der designierte Restaurantmanager Raoul Steinbach ist 33 Jahre alt und blickt bereits auf eine beeindruckende Karriere zurück. Im Jahre 2007 übernahm er im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten in Hamburg zunächst die Leitung im dortigen euro-asiatischen Restaurant DOC Cheng, das unter seiner Leitung vom Aral Schlemmer Atlas zum „Foreign Restaurant of the year 2009 in Germany“ gekürt wurde. Ab 2010 leitete Steinbach dann das mit zwei Sternen im Guide Michelin, 18 Punkten im Gault Millau und vier Feinschmecker „F“ ausgezeichnete Restaurant Haerlin. Zuvor zählten zu den Stationen seines Werdegangs das Restaurant Le Ciel Hotel Le Royal Meridien in Hamburg, das Restaurant Seasons im Hotel Four Seasons und das Zwei-Sterne-Restaurant Fischers Fritz im Hotel Regent. Raoul Steinbach wurde in Südkorea geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Berlin.

Miguel Calero wird sich eine Auszeit nehmen. Der 35-jährige Restaurantleiter hatte maßgeblich Anteil am Erfolg des Restaurant Vendôme. Gemeinsam mit Joachim Wissler und dem Küchen- und Serviceteam machte er das Vendôme mit drei Michelin-Sternen, 19,5 Punkten im Gault Millau und fünf Feinschmecker „F“ zu einem der besten Restaurants Deutschlands.

„Mit Miguel Calero verbinden mich über zehn Jahre Zusammenarbeit. Er hat in besonderem Maße zur Internationalisierung des Restaurant Vendôme beigetragen. Nun freue ich mich mit meinem gesamten Team sehr auf die Zusammenarbeit mit Raoul Steinbach. Mit ihm sind wir ausgezeichnet für die kulinarische Zukunft des Vendôme gerüstet“, so Joachim Wissler, Küchenchef im Restaurant Vendôme.

www.althoffhotels.com

Miniköche

6. Europäischer Tag für gesundes Kochen und gesunde Ernährung an Schulen“ mit der EU als ideeller Träger, unterstützt von der Eurotoques-Stiftung mit World-Toques*Euro-Toques Sterneköchen

Kochen in der Schule ist ein spannendes Fach. Vor allem, wenn Sternegarantie-Köche dafür sorgen, dass die Kinder für ein paar Stunden an die Macht kommen und über den Herd regieren. Dann macht Kochen abseits des Fastfoods mehr Spaß als gedacht und dann schmeckt es.

Diese Erfahrung dürfen die Sternegarantie-Köche, die World-Toques*Euro-Toques, das schwäbische Zertifizierungs-Unternehmen aus Kaisersbach, auf die Schulen verteilt, seit sechs Jahren machen. Seit einem halben Jahrzehnt fördert Ernst-Ulrich W. Schassberger, der Präsident von World-Toques*Euro-Toques, den „Europäischen Tag für gesundes Kochen und gesunde Ernährung an Schulen“ und seither schreibt die von der Europäischen Union ideell unterstützte Aktion Erfolgsnachrichten.

In diesem Jahr konnten unter anderem die Schüler der 1. bis 4. Klasse der Grundschule „Wilhelm Hey“ in Ichtershausen im Zuge der Projekttage mit dem Thema „Altes Handwerk“ unter der Leitung von World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Maitre Mario Kühne ein Drei-Gänge-Menü selber kochen. Sie konnten dabei die Welt der frischen Basisküche, gesundheitsbewusstes Zubereiten und so manches Geheimnis der neuen und alten Kochkunst kennen lernen.

Da sich World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Maitre Mario Kühne der Zubereitung von chemisch unbelasteten Speisen verschrieben hat, ist er der geeignete Lehrer für so ein Projekt. Die gesunden Zutaten für das Mahl wurden vom Restaurant „Puschkinhaus“ in Mühlhausen, das von World-Toques*Euro-Toques Sternegarantie-Maitre Mario Kühne geleitet wird, spendiert.

Den Schülern machte es einen großen Spaß selbst am Topf bzw. an der Pfanne zu stehen und verschiedene Garmachungsarten kennen zu lernen und auszuprobieren.

Für die Möhren-Orangen-Creme-Suppe schnippelten die Schüler fleißig Möhren und Kartoffeln für die selbst gemachten Rösti zur Hühnerbrust. Selbst die Vanillesoße fürs Beerengelee wird frisch zubereitet. Etwas zu Essen selbst zubereiten, darum geht es.

Höhepunkt war nach getaner Arbeit dann die Verkostung der zubereiteten Speisen.

World-Toques*Euro-Toques- Sternegarantie-Maitre und Meilleur Ouvrier-Träger der Medaille in Gold (Bester Handwerker seines Berufs) Markus Haxter aus Bergisch Gladbach kochte bereits zum zweiten Mal an der GHS Lindlar, dieses Mal mit der 8b. Die Schüler bereiteten unter der Anleitung von Markus Haxter ein 3-Gänge-Menü zu. Unter dem Motto „Natürliche & gesunde Ernährung ist Pflicht“ wurden Rührei Soufflé mit Rohkostsalat, selbst gemachte Tomatensosse und geröstete Mandeln, Gemüse-Hähnchenpfanne mit Nudeln und als Dessert marinierter Apfel mit Joghurt-Schaum zubereitet. Seit über 30 Jahren macht es dem World-Toques*Euro-Toques- Sternegarantie-Maitre Markus Haxter riesigen Spaß zu kochen und deshalb engagiert er sich auch an solchen Aktionen, da er sich wünscht, dass die Esskultur erhalten bleibt.

Kochen macht Spaß. Das war das Fazit der Schüler, die im November 2012 am „Europäischen Tag für gesundes Kochen und gesunde Ernährung an Schulen“ in die Schulküche durften.

Schließlich sollen die Kinder ihre Erkenntnisse und ihre Lust am Kochen von der Schulküche in die Küche zuhause transportieren. Eines der Ziele der Eurotoques-Stiftung, Kindern ein Gefühl fürs Kochen zu geben sowie die Geschmackssensoren zu schulen und zu zeigen, dass es nicht schwer ist, gesundheitsbewusst zu kochen, kann am heimischen Herd erreicht werden.

Die nächste Aktion in dieser Form unterstützt von der Eurotoques-Stiftung findet am
Freitag, den 15. November 2013 statt.

www.eurotoques-stiftung.de oder www.schulkochclub.de

Marijn Coertjens

Mit ihren beiden neuen Schokoladen-Kollektionen repräsentieren The Peninsula Hotels die Avantgarde der süßen Handwerkskunst. Zu der Reihe gehören die vom hauseigenen belgischen Maître Chocolatier Marijn Coertjens handgefertigten „Artisanal“-Schokoladen sowie eine in der Schweiz hergestellte Signature-Auswahl an 48 exklusiv kreierten Sorten. Die neuen Kollektionen markieren den jüngsten Höhepunkt einer langen Peninsula-Tradition in der Herstellung dieser sündhaft verführerischen Köstlichkeit.

Für die Signature-Kollektion wurden sowohl bewährte als auch neue Peninsula-Schokoladenrezepte miteinander kombiniert. Sie bietet ein breites Spektrum an klassischen Trüffeln, aber auch exotischere Geschmacksrichtungen wie Mojito-Trüffel, Earl Grey und Karamell mit Meersalzpralinen. Alle Schokoladen sind in edlen grünen, braunen oder beigefarbenen Schachteln verpackt, die aus fein strukturiertem, handgefertigtem italienischem Papier bestehen.

Seit Beginn an rief Schokolade ebenso luxuriöse wie romantische Assoziationen hervor. Es ist Christoph Kolumbus, dem man ihre Entdeckung in der Neuen Welt im Jahr 1502 zuschreibt. Der Begriff Schokolade stammt von dem aztekischen Wort „xocolatl“, was „bitteres Wasser“ bedeutet. Rasch breitete sich der Siegeszug der Schokolade über ganz Europa aus, und die Schokoladenherstellung wurde zu einer hochgeschätzten Handwerkskunst.

Im Jahr 1928, als das Gründungshaus der The Peninsula Hotels in Hong Kong eröffnete, spielte auch Schokolade eine wichtige Rolle bei seinen ersten kulinarischen Höhenflügen. Lokale Pastetenbäcker waren von der Köstlichkeit aus dem Westen fasziniert und überaus erpicht darauf, mehr über ihre Herstellung zu erfahren. Über die Jahre hinweg experimentierte das Bäckerei-Team des Hotels mit der Produktion von handgemachten Schokoladen und begann schließlich damit, für die Hotelgäste edle Eigenkreationen herzustellen.

Mit der Zeit wurden die Techniken immer ausgeklügelter und die Schokoladen beliebter. Als ein konsequenter Schritt wurden daher im Jahr 1954 die Peninsula-Schokoladen erstmals zum Verkauf für die Allgemeinheit angeboten, erhältlich sowohl im Hotel als auch in seinem ersten Cake Shop an der Nathan Road. Die damaligen Verkäufe waren jedoch limitiert. So wurden im gesamten Jahr 1955 nur 100 kg Schokolade verkauft. Zum Vergleich: Heute werden pro Tag mehr als 50 kg Schokolade in der Flaggschiff-Peninsula-Boutique verkauft.

Mit der Einführung der Peninsula-Schokoladen entschied das Hotelmanagement, einen eigenen Chocolatier einzustellen. Als Mitglied des Hotel-Pâtisserie-Teams und Experte in der Konfekt- und Schokoladenherstellung würde dieser künftig für alle Schokoladenkreationen des Hotels verantwortlich sein. Viele Schokoladenprofis haben seitdem diese Herausforderung angenommen und jeder von ihnen hat sein ureigenes Rezept für jene Köstlichkeit entwickelt, die heute als „The Peninsula Chocolates“ bekannt ist.

Rezepte, Tipps und Techniken wurde von einem Peninsula-Chocolatier zum nächsten weitergereicht und damit von Generation zu Generation. Heute werden die Peninsula-Chocolates in Hongkong und in der Schweiz hergestellt. Zuständig für die zahlreichen Geheimrezepte in Hongkong ist der aktuelle Maître Chocolatier Marijn Coertjens.

Coertjens Leidenschaft für Schokolade ist bedingungslos: „Schokolade ist alles, was ich tue, sehe und fühle in meinem Leben“, sagt er. „Ich hege eine innige Verbindung zu meinen Kreationen. Die Designs und Geschmackskombinationen, die ich entwickele, reflektieren meine Reisen, auf denen ich immer auf der Suche nach neuen Aromen und Texturen bin.“ Als ein wahrer Meister seines Fachs kombiniert er ein scharfes Auge für Ästhetik mit Kreativität, Vorstellungskraft und der Sehnsucht nach Perfektion. Hinzu kommen die feinsten frischesten Zutaten zur Herstellung seiner genussreichen und einzigartigen Schokoladenrezepte.

Im Chocolate Room des The Peninsula Hong Kong werden die „Artisanal“-Schokoladen des Hotels aus den besten Ingredienzien hergestellt, darunter Pralinen aus handgerösteten karamellisierten Nüssen und Kuvertüre-Sahnecremes. Die Reihe der mehr als 20 exquisiten „Schoko-Juwelen“ umfasst Aromen wie Haselnuss-Limone, Pistazie-Kirsch, Zitrus, Fleur de Sel, Basilikum-Zitrone, Zwergorange-Safran und Lavendel. Jedes Stück ist sorgfältig handgefertigt und nur in limitierter täglicher Auflage erhältlich. „Alle Schokoladen werden im Chocolate Room handgefertigt und nur die feinsten natürlichen Ingredienzien kommen zum Einsatz“, so der Maître. „Wir limitieren die Produktion zu sehr kleiner Stückzahl, um ihre Frische und ihren einzigartigen Geschmack zu garantieren. Dadurch sind wir zudem flexibel genug, in der Kombination einzigartiger Zutaten mit verschiedenem Zuckergehalt eine Vielzahl an neuen Rezepten auszuprobieren, die stets für neue ‚Geschmacksexplosionen’ auf dem Gaumen sorgen“, so Coertjens weiter. „Die Schokoladen, die wir kreieren, sind Klassiker mit einer Prise Extravaganz. Unsere ‚Artisanal’- und Signature-Schokoladen-Reihen stehen ähnlich zueinander wie Haute Couture zu Prêt à Porter. Sie ergänzen einander, um unseren Gästen und Kunden eine Fülle an köstlichen Wahlmöglichkeiten zu geben, in denen sie schwelgen können.“

Coertjens’ preisgekrönte Schokoladenskulpturen werden auch das Büffet im The Verandah schmücken, dem internationalen Büffet-Restaurant in der ersten Hoteletage, die im November 2012 wiedereröffnet. In der Mitte September 2012 wieder eröffnenden, neu gestalteten Bar des The Peninsula Hong Kong werden ebenfalls handgefertigte „Artisanal“-Schokoladen erhältlich sein, die speziell für ein harmonisches geschmackliches Zusammenspiel mit edlen Cognacs, Whiskeys und Armagnacs ausgewählt wurden.

Die Peninsula Signature-Schokoladen sind exklusiv in den The Peninsula Boutiquen in Asien sowie in ausgewählten Duty Free-Shops in Hongkong erhältlich. Die Peninsula „Artisanal“-Schokoladen sind nur im The Peninsula Hong Kong und der Flaggschiff-Boutique im Hotel erhältlich.

Steffen Sinzinger

7 Jahre Brasserie Le Faubourg in Berlin Charlottenburg

Das Hotel Concorde Berlin und die Brasserie Le Faubourg haben in diesem November einen Grund zum Feiern: 7 erfolgreiche Jahre!
Daher hat sich der Küchenchef Steffen Sinzinger in der Zeit vom 1. November bis zum 7. November für seine Gäste etwas ganz Besonderes ausgedacht.

Aktion vom 1. bis 7. November : „7 Jahre / 7 Tage / 7 Gänge“
Unter dem Motto „7 Jahre / 7 Tage / 7 Gänge“ zaubert der Chef de Cuisine Steffen Sinzinger eine ganz besondere „Collection Culinaire“ für seine Gäste.
7 favorisierte „Collection Culinaire“ Gänge des Jahres 2012 inklusive einer Weinbegleitung sind in diesem Zeitraum für den Preis eines 5 Gang Menüs zu erhalten (64 Euro).

Aktion vom 1. bis 30. November : „7 Jahre / 7 Klassiker“
Wer sich nicht für ein Menü entscheiden möchte, der kann im November aus 7 französischen Klassikern, modern interpretiert, wählen.
Vom „Steak tatar am Tisch zubereitet“ über „Coq au vin blanc“ sowie die köstliche „Bouillabaisse“ bis hin zur „Dreierlei Créme brûlée“ – der Gast kann sich auf ein außergewöhnliches kulinarisches Erlebnis freuen. Dazu gibt es ein je Glas Crémant oder Wein!
(Klassiker von 9 Euro bis 29 Euro).

In der Brasserie Le Faubourg finden Gourmetfreunde, Szenekenner, Geschäftsleute, Kunstliebhaber sowie Ku’damm Besucher ein Savoir-vivre ähnlich wie in Paris: Mitten in einer Metropole und doch in einer verdeckten Seitenstraße dreht sich in der Brasserie Le Faubourg alles um die Kunst, das Leben zu genießen, den Alltag ein wenig zu vergessen, sich auszutauschen und sich verwöhnen und überraschen zu lassen.

Das gradlinige Ambiente von Architekt Jan Kleihues mit viel warmem Licht, dem modernen Design, edlem Holzparkett und den über hundert orangefarbenen Lichtelementen macht die Brasserie zu etwas ganz Besonderem in Berlin: Die französische Brasserie ganz modern interpretiert!

Das Küchenkonzept ist ebenso angelegt und überrascht den Genießer mit französischen Brasserie Gerichten, innovativ und zeitgemäß zubereitet und dargeboten, von einem außergewöhnlich zuvorkommenden Servicepersonal serviert.
Verantwortlich hierfür sind Chef de Cuisine Steffen Sinzinger und Maître Alexander Flasdieck.
Beide teilen die gleiche Erfahrung, das in der Vergangenheit klassisch Erlernte plötzlich vor etwas ganz Modernen gestellt zu sehen und so die Herausforderung zu erleben, Neues mit Altem zu verbinden.

Steffen Sinzinger ist seit August 2011 Chef de Cuisine in der Brasserie Le Faubourg. Der gebürtige Thüringer verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Berliner Spitzengastronomie, unter anderem als Sous Chef im Restaurant „First Floor“, welches mit 1 Stern im Guide Michelin und 18 Punkten Gault Millau als das beste Restaurant der Stadt galt. Bekannt war das Restaurant auch durch seine Gourmetfestivals, wo Steffen Sinzinger mit vielen Gastköchen, darunter Ralf Zacherl, Johannes King, Hans- Stefan Steinheuer, Gerichte auf höchstem Niveau zusammenstellte. Wie viele Profiköche arbeitet auch Sinzinger mit CHROMA Kochmesser .
Als lehrreiche Zeit bezeichnet Steffen Sinzinger seine nachfolgende Stelle als Souschef im Restaurant „shiroishiro“.
Dort brach man mit den Traditionen, um sich komplett von den Schranken zu befreien, dieses und jenes mit bestimmten Produkten nicht durchführen zu können.

Es galt, in einem sehr jungen eifrigen und engagierten Team, neue Kombinationen zu entwickeln. Nach einem Jahr schaffte das Team 14 Punkte im Gault Millau.
In der Brasserie Le Faubourg möchte Steffen Sinzinger dem Gast auf qualitativ hohem Niveau begegnen, und das mit teilweise einfachen, gewöhnlichen, Produkten, welche ungewohnt und doch nachvollziehbar präsentiert werden. So arbeitet Sinzinger mit Elementen der Avantgarde Küche, welche ein Geschmacksniveau erreichen lassen, das man mit klassischen Mitteln nicht herstellen kann und die in der ursprünglichen französischen Küche nicht zu finden sind. Ein stetiger Prozess der Weiterentwicklung der Arbeitsprozesse, Garmethoden und der Texturzusammenspiele ist für ihn sehr bedeutend.
Auch die Dekoration auf dem Teller ist keine reine Dekoration, sondern wesentlicher Bestandteil des Gerichtes. Sein Leitspruch ist das Zitat von Philip Rosenthal „Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“

Maître Alexander Flasdieck leitet seit Oktober letzten Jahres die Brasserie Le Faubourg.
Auch er begann seine Karriere mit einer klassischen Ausbildung zum Hotelfachmann im „Jagdschloss Thiergarten“ in Bayreuth. Unmittelbar danach ging er nach Oxford in England, wo er als Chef de Rang in dem 2-Michelin Star Restaurant „Le Manoir Aux Quat‘ Saisons“ die feine englische Art des Service erlernte. Zwei Jahre später wurde er Oberkellner in dem 2-Michelin Star Restaurant „Gidleigh Park“. Es folgte ein kleiner Kulturschock. Nach der Erlernung der klassischen europäischen Servicekultur, absolvierte er ein Management Trainee Programm in den USA im „The Charles Hotel“ in Cambridge. Aus der verinnerlichten Zurückhaltung sollte Entertainment werden und er musste sich an die Lässigkeit der Amerikaner erst gewöhnen. Die Anforderungen im Bereich Management wurden hier jedoch in höchster Qualität vermittelt, sodass Alexander Flasdieck nicht nur im Service, sondern auch in der Führung seines Personals mehr als besticht. Er legt sehr viel Wert auf den Gastkontakt, auf Verbindlichkeit und schafft einen professionellen Umgang durch den Twist aus seriös freundlichem Service und der Vermittlung einer lockeren Wohlfühlatmosphäre.

In der Brasserie Le Faubourg im Hôtel Concorde Berlin werden Mittag- und Abendessen sowie „Après-midi“-Kleinigkeiten serviert. Während der Sommermonate lädt die Boulevard-Terrasse zum Genießen im Freien ein. Zur Mittagszeit gibt es einen täglich wechselnden Business Lunch. À la carte erwartet Sie eine Variation verschiedenster französischer Delikatessen. Vom Hors d’Oeuvre zum Dessert erleben Sie hier eine kulinarische Reise der besonderen Art. Eine Auswahl bester französischer Weine rundet das gastronomische Angebot ab. Die saisonal angepasste Karte überrascht dabei stets mit neuen, französischen Kreationen mit mediterranen Einflüssen. Die Gäste sollen sich wohl fühlen und das Essen und Leben genießen.

Brasserie Le Faubourg
Augsburger Straße 41
10789 Berlin
030 800 999 7700
Öffnungszeiten:
Mittagessen: von 11:30 bis 15:00
Abendessen: von 18:00 bis 23:30
Öffnungstage: täglich