Thomas Martin, Dirk Lutherund Johannes King

Gourmet-Event „Martin – Luther – King“ am 9. Oktober im Vitalhotel Alter Meierhof

Sechs Michelin-Sterne, ein Sechs-Gänge-Menü und sechs Jahre Erfolg: Das Gourmet-Event „Martin – Luther – King“ lockt am 9. Oktober 2016 wieder viele Genießer aus ganz Deutschland an die Flensburger Förde. Die begehrten Arrangements für den Feinschmeckergipfel im Vitalhotel Alter Meierhof sind ab sofort buchbar und erfahrungsgemäß nach kurzer Zeit vergeben.

Für das kulinarische Feuerwerk zeichnen drei Küchenchefs verantwortlich, die sich mit jeweils zwei Michelin-Sternen schmücken dürfen und zu den Besten ihrer Zunft gehören: Thomas Martin (Hotel Louis C. Jacob, Hamburg), Dirk Luther (Vitalhotel Alter Meierhof, Glücksburg) und Johannes King (Söl’ring Hof, Sylt). Die drei Spitzenköche sind befreundet und zelebrieren gemeinsam bereits zum sechsten Mal in Folge die hohe Schule des Genießens im Vitalhotel Alter Meierhof in Glücksburg.

Den Auftakt für das Event bildet ein festlicher Champagnerempfang. Im Anschluss erwartet die Gäste ein 6-Gänge-Menü mit begleitenden Weinen. Im Vorjahr standen unter anderem „Eismeerforelle mit Miso, Koriandersud und Radieschen“ und „Zweierlei vom Perlhuhn mit Artischocke und Perlzwiebel“ auf dem Programm, das diesjährige Menü ist eine Überraschung. Jeder der drei Chefköche übernimmt zwei der sechs Gänge – welche, das bleibt ein Geheimnis.

Gourmet-Event „Martin – Luther – King“
Sonntag, 9. Oktober, ab 18.00 Uhr
6-Gang-Gourmetmenü inkl. Champagnerempfang, begleitenden Weinen und allen Tischgetränken
Preis: 210,00 Euro pro Person

Arrangement mit Übernachtung
Arrangement mit Übernachtung, inkl. Gourmet-Event „Martin – Luther – King“, Genießer-Frühstücksbuffet, frische Früchte auf dem Zimmer, Eintritt in die Hof-Therme sowie Teilnahme am Aktivprogramm.
Preis: ab 333,00 Euro pro Person im Doppelzimmer (Einzelzimmer ab 370,00 Euro)

Buchung unter Telefonnummer 04631 / 6199-403 oder E-Mail reservierung@alter-meierhof.de

Drei Spitzenköche – eine Top-Adresse
Das Restaurant „Meierei Dirk Luther“ zählt zu den ersten Adressen für Gourmets in Norddeutschland. Seit 2008 erkocht Gastgeber Dirk Luther alljährlich zwei Michelin-Sterne, sein Stil ist klassisch französisch mit modernen Akzenten. Wichtig sind ihm erstklassige Zutaten, handwerkliche Perfektion und eine immer wieder neue, kreative Herangehensweise. Weithin bekannt wurde er mit seiner Kochsendung im Schleswig-Holstein Magazin des NDR.

Einfachheit auf höchstem Niveau – so lautet das Credo von Thomas Martin aus dem Hamburger Jacobs Restaurant im Hotel Louis C. Jacob. Seit 1997 leitet er als Chef de Cuisine die Geschicke an der Elbchaussee und zählt zu den Top-Köchen der Hansestadt. Martins Stil ist die französische Hochküche, die er geradlinig und fantasievoll, jedoch nie überinszeniert, interpretiert.

Johannes King ist seit Mai 2000 Küchenchef und Gastgeber im Söl’ring Hof, einer der feinsten Gourmet-Adressen auf Sylt. Seit 2004 hält auch er ununterbrochen zwei Sterne im Guide Michelin. In seiner Küche setzt Johannes King auf regionale und saisonale Produkte – er bevorzugt Zutaten aus der Nordsee, von seinem Bauernhof und aus dem eigenen Kräutergarten.

Das 5-Sterne-superior-Vitalhotel Alter Meierhof liegt direkt am Ufer der Flensburger Förde in Meierwik, einem Ortsteil von Glücksburg. Heller Sandstein und dunkles Fachwerk prägen die Gutshof-Architektur, die 54 Zimmer beherbergt und sich harmonisch in den parkartigen Garten einfügt. 1999 eröffnet, pflegt das privat geführte Hotel familiäre Gastfreundschaft auf höchstem Niveau. Das weithin bekannte 2-Sterne-Restaurant „Meierei Dirk Luther“ setzt unter Leitung von Dirk Luther auf klassische französische Küche mit modernen Elementen. Ein weiteres Restaurant, die »Brasserie«, kreiert in der offenen Showküche internationale und regionale Gerichte, und die »Bodega« offeriert feine Weine und herzhafte Kleinigkeiten. Vollendete Entspannung finden Gäste in der 1.400 Quadratmeter großen »Hof-Therme« mit ganzjährig beheiztem Innen- und Außenpool, Hamam, mehreren Saunen und Dampfbädern, einer Vitalbar, der Shiseido-Beautyfarm und 15 Räumen für exklusive Body- und Beauty-Behandlungen.

www.alter-meierhof.de

Studieren & Dinieren bei eat & meet, Salzburg

Der kulinarische Studentenmittwoch im April: Der Studentenmittwoch lockt in der Salzburger Altstadt das ganze Semester über mit unwiderstehlichen Angeboten. Im Rahmen des Culinary Art Festivals eat & meet zeigt sich der Studentenmittwoch von seiner besten kulinarischen Seite und serviert kreative Küche auf Haubenniveau zu studentenfreundlichen Preisen!

An jedem Mittwoch im April 2016 bieten die Blaue Gans in der Getreidegasse, das Esszimmer in der Müllner Hauptstraße und das Restaurant Brunnauer in der Augustinergasse mittags und/oder abends ein köstliches Menü für 29 Euro pro Person. Gegen Vorweis des StudentInnenausweises werden ein Amuse Gueule, eine Vorspeise, ein Hauptgang und ein delikates Dessert inkl. einem Glas Rot- oder Weißwein oder einem alkoholfreien Getränk und einem Espresso oder Cappuccino serviert. Der moderne Teil der Blauen Gans wird im Brasserie-Stil geführt: unkompliziert, locker, easy. Aufgetischt werden kleine Gerichte im stimmigen Mix aus Mediterranem und traditioneller heimischer Küche, in der Huchen, Saibling und Lachsforelle neben Biofleisch aus der Tauernregion die eigentlichen Stars sind.

Schon einmal in einem 3 Hauben-Restaurant diniert? Andreas Kaiblinger war und ist ein großer Freund der kleinen Teile, des akribischen Arrangements. In seinem schlicht gehaltetenen, zeitlos-modernen Restaurant Esszimmer hat jeder Punkt, jedes marinierte Blättchen einen aromatischen Sinn. Trotz seiner 2 Hauben und als einer der 20 besten Köche Österreichs ist Richard Brunnauer auch nach 30 Jahren im Geschäft immer noch ein Freund der Bodenständigkeit und bekannt für seine echte und unverfälschte Küche. Heimische Produkte erstklassiger Qualität und die persönliche Beziehung zu seinen Lieferanten sind die tragenden Säulen seiner Küche im Restaurant Brunnauer. Ausprobieren lässt sich das für StudentInnen am besten und günstigsten bei den Veranstaltungen von „Studieren & Dinieren“ beim Culinary Art Festival eat & meet!

Termine: Mi, 20. und 27. April 2016
Eine Reservierung ist unbedingt erforderlich:
Blaue Gans, Getreidegasse 41-43, T. 0662/841317-54: mittags & abends
Esszimmer, Müllner Hauptstraße 33, T. 0662/870899: mittags
Restaurant Brunnauer, Augustinergasse 13a, T. 0662/84158420: mittags

Culinary Art Festival eat & meet: 1.-30. April 2016
Mehr zum Studentenmittwoch unter www.studentenmittwoch.at
www.salzburg-altstadt.at

Erdnuss ist gar keine Nuss!

Der deutsche Name lockt auf die falsche Fährte: Die Erdnuss ist botanisch gesehen keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht und damit eine Verwandte von Erbsen und Bohnen. Doch was schert die Früchte die Botanik – sie reihen sich neben Cashews, Walnüsse und Co. in den Supermarktregalen und Obsttheken ein und wandern genau wie diese mit Vorliebe pur oder gesalzen direkt in den Mund. Flips und süßes Gebäck mit Erdnüssen bringen Abwechslung in die Liste der Knabbereien.

Der typische Geschmack der Erdnuss entwickelt sich erst beim Rösten. Er ist in der Küche überall dort beliebt, wo eine asiatische Note erwünscht ist. Ganz oder gehackt, zu Speiseöl oder Erdnussbutter weiter verarbeitet, begleiten Erdnüsse Gemüse im Wok oder im Curry. Sie passen zu Glasnudeln und Reis gleichermaßen und sind ideale Begleiter von Geflügelfleisch aller Art.

Im Vergleich zu ihren Namensvettern können Erdnüsse auf einen besonders hohen Proteingehalt verweisen – nämlich auf mehr als 25 Prozent. Daneben enthalten sie jedoch auch knapp 50 Prozent Fett. Der Anteil an wertvollen Omega-3-Fettsäuren ist dabei deutlich geringer als bei anderen Nüssen. Mit knapp 600 Kilokalorien sind die Früchte durchaus keine Leichtgewichte. „Knabbern ja, aber in Maßen“, heißt also die Devise.

Allergiker sollten tunlichst die Finger von Erdnüssen in jeder Form lassen. „Eine Erdnussallergie besteht in der Regel ein Leben lang und zählt zu den gefährlichsten Nahrungsmittelallergien überhaupt“, warnt Harald Seitz, Ernährungswissenschaftler beim aid infodienst. „Schon kleinste Mengen können bei allergischen Personen schwere und sogar lebensbedrohliche Symptome auslösen“. Wegen des hohen Allergiepotenzials muss auf den Verpackungen von Backwaren und anderen Produkten auch auf Spuren von Erdnüssen hingewiesen werden.

Die krautige Erdnusspflanze ist ursprünglich in den Anden beheimatet und wird heute vor allem in den USA, Sudan, Brasilien, Senegal und Argentinien, aber auch in China und Indien in großen Mengen angebaut. Bei uns kommen die rot-braun gehäuteten Erdnusskerne vor allem in der Zeit von Oktober bis Dezember in ihrer holzigen, netzartig überzogenen Hülle in den Handel. Als lose, dann meist geschälte Ware sind sie ganzjährig erhältlich.
Eva Neumann, www.aid.de

Burger de Ville jetzt auch in Hamburg

In Berlin und in Wien ist der schmackhafte Burger aus dem kultigen Airstream wie eine Bombe
eingeschlagen – jetzt zieht die Hansestadt nach: Das Burgermobil lockt hungrige Passanten nun auch zum 25hours Hotel Number One in Bahrenfeld.

„Wir erwarten sehnsüchtig die legendären Burger aus der Hauptstadt“, freut sich Stefan Pallasch,
Director of Sales & Marketing 25hours Hotel Number One, dem schon das Wasser im Mund
zusammenläuft: „Ich bin schon sehr gespannt, was unsere Gäste und die Nachbarschaft von dem
ausgefallenen, amerikanischen Foodkonzept halten. Werden die Burger uns Hamburger ebenso
überzeugen wie zuvor die Berliner und Wiener?“

Da die Speisekarte aus Berlin inhaltlich fast komplett übernommen wird, sollte der Erfolg nicht lange
auf sich warten lassen – denn Burger de Ville bleibt sich treu: Die Gourmetburger werden aus 100
Prozent Black-Angus-Rindfleisch vom brandenburgischen Biohof Zempow zubereitet und als Singles
oder Doubles mit speziell von einer Berliner Meisterbäckerei hergestellten Burgerbrötchen, den
sogenannten „Buns“, serviert. Unverwechselbare Saucen und Dips ohne Zusatz- und
Konservierungsstoffe runden den perfekten Burger ab. Daraus entstehen dann, neben den
klassischen Cheese- und Hamburgern, feurige Jalapeño Burger, BBQ Burger mit karamellisierten
Zwiebeln und eine vegetarische Variante mit gegrilltem Pilz- und Halloumi-Käse. Außergewöhnlich
sind die in Erdnussöl frittierten Pommes-Variationen sowie die extra für Burger de Ville gemixte und
mit Espresso verfeinerte Barbecue-Sauce.

Dass seine Idee so gut ankommt, hätte „Burger de Ville“-Betreiber Jürgen Klümpen damals noch
nicht für möglich gehalten. Burger ganz stilecht in einem mobilen Restaurant im 80er-Jahre-Look zu
brutzeln war schon immer sein Traum, den er nun in Kooperation mit den 25hours Hotels
verwirklichen konnte. In der jungen Hotelgruppe hat Klümpen den perfekten Partner gefunden, all
seine kreativen Ideen umzusetzen.
Mit seinem Foodkonzept brachten er und die 25hours Hotels den Trend des mobilen Gourmetessens
aus den USA zuerst in die deutsche Hauptstadt, wo die Burger prompt zu den besten der Stadt gekürt
wurden. Dann zog das 25hours Hotel beim MuseumsQuartier in Wien nach, wo die coolen
Burgervariationen den Gästen die Entscheidung schwer machen.

In Hamburg wird nach demselben Konzept vorgegangen: Der stählern glänzende, amerikanische
Wohnwagen wird vor dem 25hours Hotel Number One platziert. Perfekt ausgestattet garantiert die
Hightechküche hochwertige Produktionsmethoden, die den hohen Ansprüchen von Jürgen Klümpen,
der mittlerweile Food & Beverage Manager vom 25hours Hotel Bikini Berlin ist, gerecht werden.

Zu probieren gibt’s die saftigen Kreationen Mo. – Fr. von 11 bis 20 Uhr vor dem 25hours Hotel
Number One, Paul-Dessau-Straße 2 in Hamburg-Bahrenfeld.

Im Sommer nach Dubai

Im Sommer nach Dubai Schließlich lockt das Emirat mit einem weltweit einzigartigen Angebot an Entertainment, Shopping und Erholung. Hier die Top Five für den perfekten City- & Beachurlaub im ewigen Sommer Dubais.

Diese fünf Dinge sind ein Muss für alle, die sich zwischen Meer und Metropole nicht entscheiden können:

1. Badeanzug oder Badehose: Denn Dubai bedeutet: Sommer, Sonne, Sonnenschein bei angenehmer Wassertemperatur und traumhaften Sandstränden. Beispiel? Der „Talise Fitness“-Beach zieht sich auf drei Kilometer Länge vom weltberühmten Hotel „Burj Al Arab“ nach Jumeirah. Nebenbei gibt’s in diesem Beach Club den größten Swimmingpool Arabiens.

2. Schwindelfreiheit: „Burj Khalifa“ kratzt mit 828 Metern Höhe an den Wolken. Wenn es in Dubai denn welche gäbe. Das weltweit höchste Bauwerk hat im 124. Stockwerk eine Aussichtsterrasse und zwei Stockwerke tiefer das „At.Mosphere“, das höchstgelegene Restaurant der Welt. Zudem gibt’s hier zwei Goldautomaten. Und das ist kein Druckfehler.

3. Skibrille: Denn in „Ski Dubai“, der weltweit ersten und einzigen Skihalle in der Wüste, warten fünf verschiedene Abfahrten – die längste davon 400 Meter lang und mit 60 Metern Höhenunterschied – auf Ganzjahres-Skifans. Auch dabei: Ausrüstungsverleih, Skikurse und das „St- Moritz-Café“ an der Talstation. Für gepflegtes Après-Ski bei minus zwei Grad Celsius.

4. Lust am feuchten Element: Dubai ist Abenteuerland! In den Wasserparks „Aquaventure“ und „Wild Wadi“ warten unzählige Attraktionen auf kleine und große Wasserratten – Abenteuerrutschen, Wildwasser-Fahrten, Schwimmstunden mit Delfinen und, und, und.

5. Genügend Platz im Koffer für den Rückflug: Dubai ist nämlich die Übersetzung von „Shopper’s Paradise“! Schon heute ist Dubai der zweitbeliebteste Shop-Spot der Welt. Das soll sich morgen schon mit dem neuen Stadtviertel „Mohammad Bin Rashid City“ ändern. Die „Mall of the World“ wird dann ein Drittel größer sein als der Hyde Park in London. An alle Shopping-Queens (und -Kings): Wer mit Emirates fliegt, hat 30 Kilogramm Freigepäck!

Noch ein Tipp der Gourmet Report Redaktion: Wenn Sie sich ein Hotelzimmer mit ihrem Partner teilen, sollten Sie verheiratet sein und das notfalls auch beweisen können. Ansonsten begehen Sie „Adultry“, ein Antragsdelikt das mit Haft und Deportation bestraft wird.

Wer das richtige Arabien mag, sollte sich mal Bahrain angucken, eine knappe Flugstunde von Dubai entfernt. Preiswerter und ursprünglicher. www.bahrain.ro

Preiswerte Flüge in die Region hat Opodo , günstigste Hotels booking.de

Weinland Myanmar

Das Weinanbaugebiet in der Nähe des berühmten Inle-Sees lockt die Gaumen der Weinliebhaber und dient jetzt kleineren Betrieben als Vorbild. Eine fünftägige Tour erschließt dem Besucher den guten Tropfen und die ganze Schönheit der Region.

Die Leidenschaft für das Land und für Weine veranlasste 1997 den deutschen Pionier Bert Morsbach dazu, die Idee einer Weinproduktion in Myanmar zu verwirklichen. Unter Beratung europäischer Önologen mit Südostasien-Erfahrung wurden 1998 die ersten 3.000 Weinstöcke aus Europa importiert. Das erste Weingut des Landes, Myanmar Vineyard, liegt im 1.300 Meter hoch gelegenen Dorf Aythaya, eine knappe Stunde vom Inle-See entfernt. Der zehn Hektar große Weinbetrieb ist in eine an die Toskana erinnernde Landschaft eingebettet. Hier wurden die richtigen Bodenparameter gefunden: kalkhaltige Felder, ein gemäßigtes Klima in höheren Lagen und unbeträchtliche Regenfälle. Die erste Flaschenabfüllung erfolgte im Jahr 2004, exportiert wird seit 2009. 2012 wurden etwa 100.000 Flaschen verkauft, Trend steigend.
Gäste können im Myanmar Vineyard die Weine verkosten, im Weingarten-Restaurant dinieren und herrliche Ausblicke genießen. Auf der Weinkarte stehen der „Aythaya Red“, ein Cuvée aus Shiraz und Cabernet Sauvignon Trauben, der „Aythaya Rosé“ aus der fruchtigen Moscato-Traube und der „Aythaya White“ mit der dominierenden Rebsorte des edlen Sauvignon Blanc. Der Grappino ist ein ganz besonderes Destillat vom ersten Winzer Myanmars. Seit 2010 werden auch die deutsche Sorte Dornfelder und Tempranillo aus Spanien angebaut.

Das zweite Weingut Myanmars heißt Red Mountain, wurde einst vom Myanmar Vineyard gepflanzt, gehört einem Burmesen und wird von einem Franzosen betrieben. Es liegt 15 Minuten außerhalb von Nyaung Shwe auf einem Hügel mit faszinierender Aussicht auf die Stadt und den nördlichen Teil des Inle-Sees. Red Mountain produziert seit 2006 mit neuer Technologie Rot- und Weißweine, hauptsächlich für die Touristenorte des Landes. Mittlerweile sind es rund 120.000 Flaschen jährlich.

Der Erfolg der zwei Weingüter hat eine Reihe von kleineren Betrieben ermutigt, es ihnen zukünftig nachzumachen, sehr zur Freude der örtlichen Hoteliers, deren Gäste vor allem lokale Weine nachfragen.

Reise: Inle-See intensiv erleben – mit lukullischer Note
Der von den hohen Shan-Bergen gesäumte Inle-See zieht Gäste aus aller Welt an. Eine fünftägige Tour bietet ihnen die Gelegenheit, alle Facetten dieser spektakulären Region kennenzulernen, inklusive Weinproben auf den beiden Weingütern.

Bootsfahrten auf dem ruhigen Gewässer, vorbei an schwimmenden Gärten und Fischern mit ihrer Einbein-Rudertechnik sowie Besichtigungen der typischen Stelzenhäuser und am See liegender Pagoden und Klöster stimmen auf die Idyllik ein. Mehrere Wanderungen erschließen dem Gast atemberaubende Panoramaaussichten auf die Berge und den Inle-See sowie Einsichten in das tägliche Leben der ethnischen Stämme. Das Besichtigungsprogramm schließt einen Besuch der Indein und Kakku Tempel-Komplexe ein, die mit zahlreichen alten, teils vom Dschungel überwucherten buddhistischen Stupas imponieren. Schließlich erleben die Gäste eine Fahrradtour durch dichten Bambuswald. Bunte Märkte, traditionelles Essen sowie Wein-Degustationen runden die Reise ab.

Die genannte Tour kann über deutschsprachige Reiseveranstalter gebucht werden.
www.myanmar-tourism.com

Aruba setzt auf Kulinarisches

Mit mehr als 230 Restaurants bietet Aruba eine der größten Restaurantdichten der Karibik – neben der traditionellen arubanischen Küche finden sich Spezialitäten-Restaurants nahezu jeder Richtung: von Italienisch über Indonesisch, von Fine Dining bis Finger Food. Die Website liefert auch empfehlenswerte Adressen. Die Seite ist direkt erreichbar unter www.aruba.de/cook-it

Website mit neuen Infos zu Aromen, Rezepten und Online-Spiel „Cook It!“

Die niederländische Karibik-Insel Aruba macht jetzt auf ihre kulinarischen Vorzüge aufmerksam. Denn die Besucher erwarten dort nicht nur elf Kilometer lange Sandstrände mit vielen Freizeit- und Sportangeboten, sondern auch ein bunter Mix aus kreolischen, südamerikanischen und niederländischen Köstlichkeiten. Die wichtigsten Rezepte und Zutaten stellt das Tourismus-Büro nun auf seiner Website unter dem Motto Arubas Aromen vor.

Dazu zählen das Nationalgericht Keshi Yena, mit Gouda als Hauptzutat, oder der beliebte Drink Aruba Ariba, bei dem der tiefrote einheimische Likör Coecoei eine Hauptrolle spielt. Durch die neuen Seiten führt der Frankfurter TV-Koch Mirko Reeh, der vor kurzem auf der Insel selbst in die Kochtöpfe geschaut hat. Zudem lädt das Spiel „Cook It – die Grünen ins Töpfchen“ ein, Keshi Yena per Mausklick nach zu kochen und gleichzeitig die Teilnahme an einem Karibik-Kochkurs von Mirko Reeh zu gewinnen.

Das zur Gruppe der ABC-Inseln in der Niederländischen Karibik zählende Aruba liegt etwa 40 Kilometer vor der Küste Venezuelas. Die Insel lockt mit ganzjährig angenehmen Temperaturen (durchschnittlich 28° C), weißen Stränden und kristallklarem Wasser. Auf Arubas Vorzüge machen internationale Auszeichnungen aufmerksam: 2005 wurde der Eagle Beach vom Zeitungsriesen USA Today zum schönsten Strand der Karibik gewählt. Das Scuba Diving Magazine zählt Aruba zu den TOP Wrack-Tauch-Gebieten der Welt. Ob Tauchen, Wandern, Sonnenbaden, Shopping oder Kasino-Besuch – jeder findet hier sein persönliches Programm. Weitere Informationen beim: Aruba Tourismusbüro mit deutscher Telefonnummer: +49 (0)6257-5076950, www.aruba.de. www.facebook.com/arubaFVAde

Silvester kulinarisch

Die Mandarin Oriental Hotel Group offeriert zum Start ins neue Jahr kulinarische Highlights der besten Köche der Welt: in London lockt ein exklusives Gala Dinner mit Köstlichkeiten von den Sterneköchen Heston Blumenthal und Daniel Boulud, in München werden die Gäste wie ein Zar von Sternekoch Simon Larese verwöhnt, in Las Vegas verzaubert Starkoch Pierre Gagnaire persönlich seine Gäste, in Paris verwöhnt Thierry Marx seine Gäste mit erlesenen Menüs und in New York können die Gäste ein Feuerwerk vor der atemberaubenden Skyline der Stadt bestaunen.

++Mandarin Oriental, London: Sterne Genuss zu Silvester++
Für den Silvester Abend haben die Spitzenköche des Mandarin Oriental, London, Heston Blumenthal und Daniel Boulud (insgesamt 7 Michelin Sterne), exklusive Menüs zusammengestellt. In der Bar Boulud von Daniel Boulud lockt ein 3 Gänge Menü (131,- € pro Person) mit u.a. Gänseleberterrine mit scharfem Apfelpüree und kandierten Walnüssen, Ravioli gefüllt mir Hummer und Estragon auf glasierter Kürbissauce oder geräucherte Taubenbrust an Rübensauerkraut mit Linsensalat und Foie Gras.
Das Restaurant Dinner by Heston Blumenthal lockt mit u.a. mit einer Hummer- Gurkensuppe mit Zwiebel und Meerfenchel, in Salat gekochtem Huhn mit Sellerie, Weißem Trüffel, Maronen und Pinien oder einem „Tipsy Cake“.
Der vergoldete Ballsaal des Hotels, in dem die Prinzessinnen Elizabeth, heute Queen Elizabeth II., und ihre Schwester Margaret ihre ersten Tanzschritte erlernten und der gesamte europäische Hochadel am Vorabend der königlichen Hochzeit des Herzogs und der Herzogin von Cambridge feierte, wird am Silvesterabend in eine Champagner- und Cocktaillounge verwandelt; Musik Acts und DJ’sorgen für heißen Partybeat..
Die Silvestergala, buchbar ab 230,- €, findet von 22:00 Uhr-2:00 Uhr statt. Die Restaurantgäste können im vergoldeten Ballsaal zu einem Spezialpreis von € 200,- feiern.

++Mandarin Oriental, Munich: Feiern wie ein Zar++
Zum Jahreswechsel bietet das Mandarin Oriental, Munich eine opulente Silvestergala unter dem Motto St. Petersburger Zarennacht. Im Stile eines dekadenten Zaren Palastes dekoriert, bietet das Mandarin Oriental, Munich, neben einem 5 Gänge Gala-Gourmet Menü von Michelin-Sternekoch Simon Larese, eine Live-Band sowie einen DJ für die musikalische Unterhaltung. Um Mitternacht können die Gäste bei einem Champagnerempfang von der beeindruckenden Dachterrasse des Hotels, mit 360° Blick über München, das Feuerwerk erleben.
Für Nachtschwärmer ist das Bar and View Arrangement der Mandarin Bar die richtige Wahl: hier locken eine Flasche Alfred Gratien Champagner, eine Gourmet Platte und die Möglichkeit, sich das Münchner Feuerwerk von der Dachterrasse des Hotels aus anzusehen. Dieses Arrangement ist ab € 285,- für 2 Personen buchbar.

++Mandarin Oriental, Las Vegas: Pierre Gagnaire zu Gast in Las Vegas++
Starkoch Pierre Gagnaire, einer der kreativsten Köche der Welt, gibt Silvester in seinem einzigen Restaurant in den USA, dem Twist im Mandarin Oriental, Las Vegas, ein Gastspiel. Bei der Silvestergala 2012/2013 verwöhnt er die Gäste mit neuen innovativen französischen Köstlichkeiten seiner Twist Menüs 2013. Das Restaurant im 23. Stockwerk besticht mit einem spektakulären Ausblick auf die Skyline von Las Vegas und 300 Goldkugeln „floaten“ an der Decke des hoch dekorierten Gourmettempels. Das 4 Gang Gourmet Menü kostet € 310,- und das 6 Gang Gourmet Menü 467,- €.

++Mandarin Oriental, Paris: ins neue Jahr mit kulinarischen Highlights von Sternekoch Thierry Marx++
Im Mandarin Oriental, Paris werden die Gäste am 31. Dezember zwischen 19:30Uhr und 21:30Uhr mit einer Jazz Band in der Lobby auf den Jahreswechsel eingestimmt und im Restaurant „Sur Mesure“ wird der Gaumen der Gäste verwöhnt. Die Feinschmecker unter den Gästen können sich vom Bruce Willis der Küche, Thierry Marx, in seinem stylischen Gourmetrestaurant „Sur Mesure par Thierry Marx“ (2 Michelin Sterne) mit erlesenen Speisen verwöhnen lassen. Der Sternekoch offeriert seinen Gästen u.a. Meeresfrüchte Mousse an Kaviar Toast, Trüffel & Bohnensprossen Risotto, Steinbutt an Brombeere und roter Rübe mit Meerrettichschaum oder Ylang Ylang als Dessert. Für sein Restaurant „Camélia“ kreiert Thierry Marx für seine Gäste am Neujahrstag ein 6 Gang Menü mit Maroni- Chartreuse Creme, sautierten Jakobsmuscheln an Kaviar mit Gnocchi und Blumenkohl, gebratener Foie Gras mit karamellisierten Clementinen und Kakaostiften, Loup de Mer mit Trüffeln, Lauch und Languste, gebratenes Huhn aus „Bresse“ mit Hummer und im Backofen gebratenen Kartoffeln und als Dessert „Mont Blanc by Pierre Mathieu“.
Das Menü im Restaurant „Sur Mesure par Thierry Marx“ ist ab € 750.- pro Person buchbar und das Dinner im Restaurant „ Camélia“ ist ab € 195 pro Person buchbar.

++Mandarin Oriental, New York: unvergessliche Aussicht zu Silvester ++
Im legendären Ballsaal im 36. Stock des Mandarin Oriental, New York, findet auch in diesem Jahr wieder eine Silvestergala der Superlative statt. Mit einzigartigem und atemberaubendem Blick über den Central Park und die Skyline der Stadt genießen die Gäste, elegant in Smoking gekleidet, einen unvergesslichen Abend mit Cocktailempfang und Hors d’oeuvres, Champagner und einem Gala Dinner gefolgt von einem unglaublichen Dessert Buffet. Überraschungs-Einlagen und Show Acts während des Essens sowie Live Musik vom legendären Hank Lane Orchester nach dem Dinner runden den Abend ab und lassen die Gäste ins neue Jahr tanzen.
Tickets für diese glamouröse Silvester Gala sind ab € 982,- pro Person plus Steuern und Service Gebühr erhältlich. Gruppentickets ab 6 Personen oder mehr beginnen bei € 785,-.

Mit dem New Year’s Eve Gala Weekend Hotel Package erhalten die Gäste 2 Übernachtungen in einem Deluxe Zimmer mit Check-In am 30. oder 31. Dezember 2012, zwei Karten für die exklusive Gala im Mandarin Ballsaal sowie Frühstück für zwei Personen im Signature Restaurant Asiate oder am Zimmer. Dieses Arrangement ist ab € 3675,- plus Steuern buchbar.

www.mandarinoriental.com

Krister Dahl

Das Göteborger Hotel Gothia Towers eröffnet das Restaurant West Coast, das direkt neben der Lobby des Hotels mit regionalen Gaumenfreuden lockt

Küchenchef ist Krister Dahl, der Kapitän der erfolgreichen Schwedischen Nationalmannschaft der Köche

Krister Dahls Fokus liegt bei frischem Fisch und Meeresfrüchten aus heimischen Gewässern. So beinhaltet die Speisekarte beispielsweise Muscheln aus Mollösund, die selbstverständlich mit den schwedischen Umweltzertifikaten KRAV und MSC gekennzeichnet sind, oder Dorsch und Goldbutt aus nachhaltigem Fang. Das Restaurant, daß die Atmosphäre einer Markthalle vermittelt, verfügt über 70 Sitzplätze und bietet außerdem eine lange Tafel für zwölf Personen sowie Essplätze an der Bar. Ein Schalentieraquarium, eine „Austerntreppe“ sowie Fleisch- und Fischtheken tragen darüber hinaus zum schwedischen „Westküsten“Feeling bei.

www.westcoastgbg.se