Hände weg von gefälschten Markenartikeln!

Der ADAC warnt Italien-Urlauber dringend vor dem Kauf gefälschter Markenartikel. Nach einem vor kurzem in Kraft getretenen Gesetz können Touristen in Italien mit einer Geldbuße von bis zu 10 000 Euro bestraft werden, wenn sie nachgemachte Markenware erwerben. Wie hoch die Strafe im Einzelfall ausfällt, liegt im Ermessen der Behörden.
Das Gesetz gilt generell für den Verkauf und Erwerb von kopierten Markenartikeln, also nicht nur für den Kauf bei „fliegenden Händlern“ an den Stränden. Ob es sich um Fälschungen handelt, lässt sich meist anhand des im Vergleich zum Original niedrigen Preises erkennen. Erst vor kurzem war eine dänische Touristin zu einer Geldbuße von 10 000 Euro verurteilt worden, weil sie eine gefälschte Designer-Sonnenbrille gekauft hatte.

Lesen Sie auch über gefälschte Global Messer

Wolfram Siebeck testet das beste Restaurant der Welt – das Fat Duck

Endlich ist es amtlich. Das beste Restaurant der Welt heißt The Fat Duck. Diese Gewissheit verdanken wir 600 Fachleuten (Köchen, Kritikern und Gastronomen), die die britische Tageszeitung The Guardian um ihre Meinung gefragt hat. Und weil 600 Experten nicht irren können, besitzen wir endlich die endgültige Liste der fünfzig besten Gourmetlokale auf der ganzen Welt. Auffallend viele davon, nämlich vierzehn, befinden sich in England. Was niemanden überrascht, der jemals den kulinarischen Verführungen durch englische Familienhotels nachgegeben hat
Lesen Sie in der http://www.zeit.de/2005/24/Siebeck_2fKolumne_London_1 weiter.

Alteigentümer greift nach Rungis

Sollte es der Bremer Kaufinteressent Cool Chain Group (CCG) nicht bis 18 Uhr schaffen, ein notariell beglaubigtes Angebot vorzulegen, erhält der Finanzinvestor Dirk Westerheide den Zuschlag. Er bietet, wie Insider berichten, gemeinsam mit Kastners Ehefrau.
Lesen Sie den kompletten Artikel im Handelsblatt weiter:
http://www.handelsblatt.com/pshb?fn=tt&sfn=go&id=1058118

18 Berliner Schulen melden sich an zum heißen Küchengefecht

Welches Berliner Schülerteam zaubert binnen 120 Minuten die leckersten Fingerfood-Variationen, den schmackhaftesten Auflauf und das köstlichste Dessert? Die neue, nunmehr neunte Runde des Bundeswettbewerbs ERDGASPOKAL der Schülerköche(R) wird auf diese Frage eine Antwort liefern.
18 vierköpfige Kochmannschaften von Schulen der Hauptstadt haben sich kurz vor Ferienbeginn für die Teilnahme an diesem appetitlichen Jugendwettstreit beworben. Mit phantasievollen Rezepten sowie mit viel Geschick und Geschmack wollen die 13-bis 17-jährigen Hobbyköche ihr Können in der Küche beweisen. Neben den Berlinern gehen in ganz Ostdeutschland sowie in Bayern, Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und Hessen im Schuljahr 2005/2006 Teams an den Start.

Dabei steht jede Mannschaft vor der gleichen Aufgabe: Gekocht und serviert werden muss ein vorab eingereichtes Drei-Gang-Menü für vier Personen zum Warenwert von 14 Euro. Die Gerichte, mit denen sich die Berliner Mädchen und Jungen bewerben, wecken schon beim Lesen Appetit: Da wird beispielsweise eine Frischkäsesinfonie komponiert, eine Reisverführung versprochen, eine Blumenwiese gezaubert oder mit Berliner Früchtchen gelockt.

Ende September geht der Wettbewerb in die praktische Phase. Dann werden die ersten Küchengefechte ausgetragen, ziehen köstliche Düfte durch Schulküchen, gibt es Wertungspunkte. Traditionell unterstützt in Berlin die GASAG die hauptstädtischen Erdgaspokal-Teams finanziell, organisatorisch und natürlich auch moralisch. Profis der Weißen Zunft aus dem Verband der Köche Deutschlands e. V. stehen den Schulmannschaften als fachliche Berater zur Seite und bewerten als Juroren ihr kulinarisches Können.

Die teilnehmenden Berliner Schulen finden Sie im Internet unter www.erdgaspokal.de.