Äpfel

Knackig, lecker und gesund

Äpfel sind das Lieblingsobst der Deutschen. Und das hat viele Gründe: Sie sind nicht nur knackig und lecker, sie enthalten auch viele gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe – unter anderem leicht verdauliche Kohlenhydrate, Pektin, Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Die meisten davon sitzen direkt in oder unter der Schale. Deshalb das Obst am besten mit Schale genießen. Einfach gründlich waschen und mit einem Tuch gut abreiben.

Beim Einkauf ist darauf zu achten, dass die Schale unbeschädigt und ohne Faul- oder Druckstellen ist. Vorsicht bei vertrockneten Stielen, sie sind ein Hinweis für alte Früchte. Achten Sie auch darauf, dass die Äpfel beim Verkauf und bei der Lagerung zu Hause nicht in der prallen Sonne liegen. Dort nimmt ihr Gehalt an lichtempfindlichen Vitaminen besonders schnell ab.

Damit die Äpfel auch nach dem Einkauf knackig bleiben, sollten sie bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchtigkeit gelagert werden, also zum Beispiel im Kühlschrank. Das verlangsamt die biologischen Abbauprozesse und die Äpfel bleiben länger haltbar.

Wer die Äpfel in eine Obstschale legt, sollte sie mit einem Fliegenschutz abdecken. Denn Äpfel ziehen Fliegen an, die Saft saugen, ihre Eier auf das Obst legen und Hefe- und Fäulnisbakterien übertragen. Angestochene Früchte sind zwar für den Menschen unschädlich, sie verderben jedoch schneller.

Aus Äpfeln kann man vielfältige Leckereien herstellen. Für jeden Verwendungszweck gibt es besonders geeignete Sorten: zum Beispiel ‚Elstar‘ für Apfelkompott und Kuchen, ‚Braeburn‘ für Obstsalat oder ‚Berlepsch‘ für Apfelmus und als Dörräpfel. Apfelspeisen schmecken besonders aromatisch, wenn sie mit etwas Zitronensaft oder Weißwein zubereitet werden. Etwas Zucker und Zimt unterstützen den fruchtigen Geschmack. Äpfel passen aber auch zu pikanten Speisen wie Linsen, Bohnen, Rotkohl, Joghurtdips oder knackigen Blattsalaten. Apfelscheiben lassen sich zudem wunderbar als Beilage zusammen mit Zwiebelringen zu Kartoffelpüree in der Pfanne anbraten.
Heike Stommel, aid.de

Die besten Äpfel kommen vom www.apfelgut.de

Antwerpen kulinarisch

„Die singende Kartoffel“

Mit Belgien verbindet man Waffeln, Bier und Pommes — so scheint es zumindest in Deutschland. Nicht ganz falsch, denn die Pommes wurden hier erfunden und perfektioniert. Und darauf sind die Belgier zurecht stolz. Das Lindner Hotel & City Lounge in Antwerpen widmet den goldenen Schätzchen daher einen festen Platz in einem leckeren Arrangement, das die kulinarische Seite der Stadt betont.

Der Belgier hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Pommes Frites, die dort “Frieten“ genannt werden: Für ihn sind sie nicht bloß eine Beilage, nein, in Belgien sind sie ein Nationalgericht, das mit Stolz genossen wird. Und da den Belgiern leckeres Essen wichtig ist, darf auch im Antwerpener Lindner Hotel & City Lounge ein echtes Genießer-Arrangement nicht fehlen: Um die belgischen Spezialitäten kennenzulernen, gibt es im „Lecker“-Arrangement Gutscheine für Pommes in der Fritkot Max, einer der ältesten Pommesbuden Flanderns, Bier aus der bekanntesten Brauerei der Stadt sowie Waffeln und Pralinen von Erfinder Jean Neuhaus. Dazu gehört eine kulinarische Stadtkarte, die von Leckerei zu Leckerei führt — und nebenbei die schöne Stadt näher bringt.

Goldgelbe Ersatz-Fischstäbchen
Mit dabei sind natürlich die berühmten belgischen Pommes, handgeschnitzt und — anders als in Deutschland — in speziellem Fett zweimal gebacken. Fertig sind sie, wenn die Kartoffelstäbchen „singen“, das heißt an der Oberfläche herumtanzen. Angeblich erfanden Fischer im belgischen Namur die Frieten etwa 1750, als die Maas zugefroren war. Daher konnten sie keine Fischstücke im siedenden Öl zubereiten und nahmen als Ersatz Kartoffelscheiben, die später in Form der sonst üblichen kleinen Fische geschnitten wurden — so entstand die berühmte Stäbchenform.

Dass die weltläufige Bezeichnung später „French Fries“ wurde, lässt daher fälschlich auf eine Erfindung der Franzosen schließen. Vielmehr besuchten im ersten Weltkrieg zahlreiche Soldaten die Frietkots und Frituuren
(Pommesbuden) in Belgien. In der Armee sprach man damals ausschließlich Französisch — der Name French Fries war geboren. Und den versteht man heute auf der ganzen Welt.

Soßen für jeden Geschmack
65 Kilogramm Kartoffeln verarbeitet eine Frituur durchschnittlich pro Tag. Serviert werden sie mit den verschiedensten Soßen. Am bekanntesten ist in Deutschland die Version „Spezial“ mit Ketchup, Mayonnaise und gehackten Zwiebeln.
Weitere belgische Soßen-Kreationen haben abenteuerlich klingende Namen wie „Flammetje“ (Mischung aus Zwiebeln, Mayonnaise, Curry- u. Tomaten- Ketchup), „Samurai“ (Sambal Oelek-Mayonnaise), „Joopi“ (Erdnuss Soße) oder „Hannibal“ (Knoblauch-Mayonnaise). Die Belgier lieben zudem Tartarsoße (Mischung aus Remoulade und Mayonnaise) oder „Tomataise Pilli Pilli“, eine Pickles-Version mit sauer eingelegten Gemüsestückchen. Eine Wissenschaft für sich, nicht umsonst gibt es in Antwerpen sogar ein kleines Frieten-Museum. Das gehört zur Fritkot Max, der berühmtesten Frituur der Stadt.

Das Lecker-Arrangement im Überblick
Ein Begrüßungsgetränk „Diamond Drink“
2 Übernachtungen im Doppelzimmer inklusive Frühstück
Gutscheine für:
Eine Portion Belgische Pommes Frites mit Mayonnaise auf dem Groenplaats in der berühmten Fritkot Max
Bier: „Bolleke“ De Koninck auf dem Grote Markt beim Café Engel
Typisch Belgische Pralinen in „Stadsfeestzaal“ bei Neuhaus
Frische Waffeln auf der Meir bei Coffee2Go
Informations-Broschüre über Antwerpen inklusive Stadtplan

Der Preis pro Person im Arrangement beträgt im Doppelzimmer ab 99 Euro, im Einzelzimmer ab 169 Euro. Buchbar ist es unter +32 3 22777-00, per Email unter reservations.antwerpen@lindnerhotels.be oder auf http://goo.gl/kIGzKY.

Karlheinz Hauser, Jörg Sackmann, Jacqueline Amirfallah, Vincent Klink, Michael Kempf

Mit den „ARD-Buffet“-Köchen lecker in den Frühling –
Ab 24. März 2014 in der SWR-Ratgebersendung im Ersten

Das „ARD-Buffet“ serviert den Frühling: Seit heute, Montag, 24. März 2014, geht es in der Küche der Ratgebersendung des SWR im Ersten eine Woche lang um das Thema „Leicht und lecker in den Frühling“. Nach den kräftigen und deftigen Wintergenüssen holen die Köche im „ARD-Buffet“ mit frischen Kräutern, Fisch und den ersten heimischen Gemüsegerichten den Frühling auf den Teller.

Den Auftakt macht heute Karlheinz Hauser mit gebratener Rotbarbe und Basilikum-Graupen. Weiter stehen in der Woche auf der Speisekarte: gefüllte Kohlrabi von Jörg Sackmann, Bärlauch-Joghurt-Creme von Jacqueline Amirfallah, Grünkernküchle von Vincent Klink und pochierte Forelle mit einer Emulsion von Erbsen und Staudensellerie von Michael Kempf.

www.SWR.de/buffet

Nelson Müller testet Diäten

Mit unserer Sehnsucht nach der Idealfigur verdient die Diätindustrie in Europa jedes Jahr viele Milliarden Euro. Doch wie kann man tatsächlich gesund und dauerhaft Pfunde verlieren? In der „ZDFzeit“-Dokumentation „Schlank in den Frühling – Der große Diäten-Test“, die am Dienstag, 4. März 2014, 20.15 Uhr, zu sehen ist, prüft Sternekoch Nelson Müller Mythen und Ausreden zum Thema Gewicht und zeigt die besten Wege zu guter Figur und Gesundheit.

Jedes Jahr im Frühling sagen wir dem Winterspeck den Kampf an: Denn wer will im Sommer am Strand schon eine schlechte Figur machen? Aber welche Diät ist die richtige? Wie können wir nicht nur erfolgreich, sondern auch gesund und vor allem dauerhaft abnehmen? Für „ZDFzeit“ erklären sechs Freiwillige ihren Pfunden den Krieg und testen Deutschlands beliebteste Diäten: Shakes von „Almased“, die auf Mischkost ausgelegte „Brigitte“-Diät und die aus viel Fleisch bestehende „Atkins“-Diät. Tipps, wie man trotz Diätvorschriften lecker und abwechslungsreich kochen kann, bekommen die Probanden von Sternekoch Nelson Müller. Die medizinische Betreuung und den „Vorher-Nachher-Check“ übernimmt Prof. Daniel König von der Uniklinik Freiburg. Nach sechs harten Wochen des Verzichts steht der Sieger des großen Diäten-Checks fest: Stolze zehn Kilogramm hat er abgenommen. Doch die wichtigste Frage ist: Wird er sein Gewicht halten können?

Mike Prenzlow und Marcus Prahst

In der ersten Jahreshälfte 2014 werden drei Berliner Schulen das DEHOGA Berlin-Projekt „lecker & fit“ in ihr Lehrprogramm integrieren. Mike Prenzlow, Executive Chef des Radisson Blu Hotels, und Marcus Prahst, Sous Chef des Soho House Berlin, sind – wie bereits im Jahr davor – dabei. Als neuer im Bunde engagiert sich Ingo Müller, Koch der Reederei Riedel GmbH des Schiffs Spree-Comtess. Die drei Herren vom Fach sind sich einig: „Für uns ist es eine schöne Aufgabe, Jugendliche an das Thema gesunde, nachhaltige Ernährung und Wertschätzung für Lebensmittel heranzuführen. Wir erhoffen uns, mit „lecker & fit“ die Ernährungsbildung in Schulen zu vertiefen.“

Essen und soziale Kontakte
Mancher denkt vielleicht, Fastfood und Jugendliche gehören zusammen wie Salat und Dressing. Das Benutzen von Convenience-Produkten in der heimischen Küche ist heute allgemein beliebt, der Verzehr von ungesunden Snacks zwischendurch, meistens im Laufen oder Stehen, gang und gäbe. „Die Erfahrungen im Kochunterricht haben jedoch gezeigt, dass Teenager vor allem gern in Gesellschaft und am Tisch essen. Sie genießen es regelrecht, ihr Essen in einer ruhigen, entspannten Atmosphäre zu sich zu nehmen und sich dabei über ihren Tag auszutauschen.“, meint dazu Michaela Piotrowski, Projektleiterin des DEHOGA Berlin.

Du bist was Du isst
Der DEHOGA Berlin ist sich sicher: Wenn Schülerinnen und Schüler erfahren, wo gesunde Nahrungsmittel herkommen, wie sie erzeugt werden und welche Arbeitsschritte bis hin zum fertigen Essen erforderlich sind, entwickeln sie einen stärkeren Bezug dazu und damit auch eine erhöhte Wertschätzung.

„lecker & fit“ ist ein Projekt des Hotel- und Gaststättenverbandes Berlin e. V. (DEHOGA Berlin). In Zusammenarbeit mit Mitglieds-Betrieben und deren Spitzenköchen soll beim Zubereiten von Mahlzeiten in Schulen vermittelt werden, wie einfach gesunde und nachhaltige Ernährung in den persönlichen Tagesablauf integriert werden kann.

Weitere Informationen und Details zu den bereits in 2013 stattgefundenen „lecker & fit“-Kochterminen finden Sie unter www. dehoga-berlin.de

Kochen mit Martina und Moritz

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

Herzhafte Aufläufe – lecker und preiswert
Gutes Essen für wenig Geld. Heute geht es um Aufläufe: alles in eine Schüssel oder Form und ab in den Ofen damit. Nach einer Weile steht das Essen duftend vor einem. Einmal alles vorbereitet und man muss nur noch servieren. Das können auch ganz einfache Zutaten sein – genau richtig also, wenn nach den Festtagen nun Schmalhans Küchenmeister ist. Dass so ein Auflauf richtig gut schmecken und sogar elegant wirken kann, das beweisen die WDR-Fernsehköche Martina und Moritz in der heutigen Sendung. Mit einem köstlich gefüllten Kartoffelauflauf aus sahnigem Püree oder – ebenfalls mit Kartoffelpüree – einem wunder bar mildem Chicoree-Auflauf. Die nächste Variante ist besonders stattlich: ein bildschöner Fleischtopf unter der Blätterteighaube. Aber auch der klassische Blumenkohlauflauf darf in dieser Jahreszeit nicht fehlen.

Redaktion: Klaus Brock

Herzhafte Aufläufe – lecker und preiswert – Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer zeigen Herzhafte Aufläufe – lecker und preiswert morgen im WDR Fernsehen, Samstag, 18. Januar 2014, 17.20 – 17.50 Uhr in HD

www.martinaundmoritz.wdr.de

Patrick Jabs

Männer, das wird lecker werden! Ein gutes geschenk für den Mann

Seit 2009 rückt Patrick Jabs regelmäßig in der WDR-Sendung „Kochalarm“ aus, wenn Not in der Küche herrscht. In seinem ersten Buch räumt er mit Vorurteilen auf, nimmt die Schwellenangst und zeigt mit zahlreichen Tipps, Tricks und Kniffen aus der eigenen Küchenpraxis: jeder Mann kann kochen (lernen)! Mit über 60 bodenständigen Rezepten mit dem besonderen Pfiff, Specials zu Garmethoden, Warenkunde sowie Gemüseanbau und-verarbeitung und allem Wissenswerten rund um das richtigen Werkzeug, werden auch den letzten Koch-Muffel hinter dem Herd hervorheben. „Ein Koch ist kein Magier, sondern Handwerker“, lautet das Credo von Spitzenkoch Patrick Jabs. Bei der WDR-Sendung „Kochalarm“, in seiner eigenen Kochschule und erstmals in diesem Buch gibt der leidenschaftliche Koch seine Techniken und Tricks aus der professionellen Praxis weiter. Nur die besten Zutaten aus der gesamten Republik vereint Jabs zu ehrlichen Gerichten mit dem gewissen Etwas.

Patrick Jabs Echt gut kochen!
Gebunden 224 Seiten, ca. 200 Farbabbildungen Format: 21 x 26 cm
€ 24,95 ISBN 978-3-7716-4513-7 (Bestellink)

Holger Stromberg

Iss einfach gut!

Der Koch der Fußball-Nationalmannschaft lässt sich in die Töpfe gucken. Nachhaltige Küche für jeden! Ein sehr persönliches Ernährungskonzept.

Sternekoch Holger Stromberg lüftet die Geheimnisse einer abwechslungsreichen und ausgewogenen Ernährung. Er zeigt einfache Kochkunst, dabei ist dieses Buch unterhaltsam wie ein Roman und manchmal spannend wie ein Krimi. Seite für Seite ein Genuss.
Und er lässt nichts aus: vom Einkaufen bis zum Einmachen, vom Einlegen bis zur Ernährungskunde. Denn Stromberg überzeugt in der Praxis ebenso wie in der Theorie. So liefert er neben umfassendem Fachwissen viele praktische Ernährungstipps. Und nicht zuletzt Rezepte, die jeder Leser gern und supereinfach nachkochen kann. Kurzum: ein Buch, das den Küchenalltag bereichert und immer wieder gern zur Hand genommen wird. Aber uch ein Buch über Esskultur, Geschmacksbildung und Nachhaltigkeit. Ein Buch, das auf keinem Küchentisch fehlen sollte. Holger Stromberg arbeitet mit CHROMA Kochmesser .

Basisrezepte mit wenig Zutaten.
Mit Saisonkalender.
Dieser Koch kann wirklich schreiben: Sternekoch Holger Stromberg über die »Aaas« und »Ooos« der guten Küche!
Lecker, lecker, lecker: Rezepte, mit denen jeder sofort loskochen kann.
Mehr wissen – noch besser einkaufen: Warenkunde und praktische Einkaufshilfen.
Einfach einkaufen: regional und saisonal.

Als Luxusausstattung (mit Poster, mit Moleskine Gummi, Kalender als Poster)
Format: 175 × 240 mm
Ca. 240 Seiten, 4-farbig
Beschnittenes Hardcover

Holger Stromberg
Bestellink: ISBN 978-3-942772-50-1 Portofrei

Das Prinzip Nahrungskette – einfach und pragmatisch erklärt vom Koch der deutschen Fußballnationalmannschaft. Mit Stimmen von Jogi Löw, Hansi Flick, Oliver Bierhoff und vielen Nationalspielern.

Kochkurs Video vom Deutschen Jagdverband

Wild? Ist richtig gesund und unglaublich lecker. Wild Grillen? Ist ganz einfach. Spitzenkoch Artur Renz zeigt in einem Video, wie es geht. Den Film hat der DJV nun auf seinem YouTube-Kanal bereitgestellt. Darin erklärt der Koch, der erfolgreich ein Wildrestaurant im baden-württembergischen Neukirch führt, in einfachen Schritten die Zubereitung von „Rehspießen auf Rosmarin“ und gibt Tipps, wie wilde Sommerspezialitäten gelingen können.

Im Sommer ist das Fleisch von Reh und Hirsch besonders lecker. Sie sind wahre Feinschmecker: Ob süße Blüten oder herzhafte Kräuter – sie essen nur, was ihnen schmeckt. Entsprechend hoch ist die Qualität des Wildbrets. Wild aus der Region ist beliebter denn je, das belegen aktuelle Zahlen des DJV: 21.000 Tonnen Wildfleisch grillten, kochten oder schmorten die Deutschen im vergangenen Jahr. Das Fleisch von Wildschweinen war die Nummer eins auf den Tellern: Knapp 9.480 Tonnen Schwarzwild wurden im vergangenen Jagdjahr (April 2011 bis März 2012) verspeist. Platz zwei in der Gunst der Wildesser belegte das Reh mit 7.910 Tonnen, gefolgt von Hirsch (2.340 Tonnen) und Damwild (1.240 Tonnen).

Knapp 80 Prozent der Befragten sehen im Wildbret ein gesundes und natürliches Lebensmittel – mehr als zehn Prozent im Vergleich zu 1999. Neben dem Restaurant (40 Prozent) wählen die Verbraucher den direkten Weg zum Produkt: 27 Prozent bezogen ihr Wild vom Jäger, 20 Prozent vom lokalen Metzger und weitere acht Prozent von Bekannten oder Verwandten aus Privathand. Nur vier Prozent kauften das Produkt im Supermarkt. Das Logo „Wild aus der Region“ ist beim Kauf ein Garant für Naturprodukte aus heimischen Wäldern.

Weitere Videos werden demnächst auf dem YouTube-Kanal des DJV veröffentlicht. http://www.youtube.com/user/DJVJagdschutzverband

Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer

WDR Fernsehen, Samstag, 22. Dezember 2012, 17.20 – 17.50 Uhr : Kochen mit Martina und Moritz – heute:
Himmlische Desserts – himmlisch lecker

Zu einem festlichen Weihnachtsmenü gehört natürlich ein ausgefeilter Nachtisch – Grund genug für unsere WDR Köche Martina und Moritz, sich mit Desserts ausführlich zu beschäftigen. Auch beim Blick in fremde Kochtöpfe kann man da immer lernen. So präsentieren die beiden dieses Mal eine aus Frischkäse hergestellte köstliche sizilianische Ricottatorte, in der Multi-Kulti-Küche haben sie ein köstliches Baklava entdeckt, dem sie eine besondere Note verleihen. Und zum Schluss zaubern Martina und Moritz eine ausgefeilte Ingwer-Caramelcreme – einfach himmlisch! Martina und Moritz arbeiten mit CHROMA type 301 Kochmesser und dem ProCuTe Gewürzschneider

Redaktion Klaus Brock

www.martinaundmoritz.wdr.de

www.apfelgut.de