Drei neue Flatrates im Mobilfunk in einer Woche

Der Mobilfunkmarkt bleibt in Bewegung.
Allein in der vergangenen Woche wurden drei neue Flatrateangebote im
Mobilfunk angekündigt. „Eine wirkliche Tarifrevolution stellt aber
keine der drei neuen Flatrates von Tchibo, Base oder debitel dar. Die
aktuellen Preise liegen momentan an der unteren Schmerzgrenze für die
Anbieter, weitere Senkungen sind erst später im Jahr zu erwarten“,
analysiert Martin Müller vom Onlinemagazin www.teltarif.de die
derzeitige Situation.

Den Anfang im Flatratereigen machte in der vergangenen Woche
Tchibo im Netz von o2 mit einer Ankündigung. Ab heute bietet der
Kaffeeröster eine Flatrate für Gespräche vom Handy ins Festnetz. Die
monatlichen Gesamtkosten liegen hier bei mindestens 12,95 Euro. „Der
besondere Charme der Tchibo-Flatrate liegt darin, dass keine lange
Mindestvertragslaufzeit verlangt wird“, lautet das Urteil von
teltarif.de.

Auf dieses Angebot folgt nun Base mit neuen Tarifen. Die
Zweitmarke von E-Plus bringt ab dem 1. März den Tarif Base 1 auf den
Markt. Dieser deckt, wie der Tarif von Tchibo, nur Gespräche ins
Festnetz ab und kostet zunächst 10 Euro monatlich, verlangt aber eine
Mindestvertragslaufzeit von zwei Jahren. Der bisherige Base-Tarif
heißt nun Base 2 und wird ab April fünf Euro teurer als bisher.

Zu guter letzt folgt ebenfalls am 1. März das
„Rundum-Sorglos-Paket“ vom Provider debitel. Interessant ist der
Tarif im Netz von T-Mobile allerdings nur für absolute
Vieltelefonierer. Denn die 3000 Inklusivminuten, die in alle Netze
genutzt werden können, kosten immerhin 79 Euro pro Monat.

www.gourmet-report.de/tchibo

Experten empfehlen Salate zum Sattessen

„Ein wichtiger Tipp beim Abnehmen lautet, vor jeder Hauptmahlzeit einen frischen, knackigen Salat zu essen“, rät Stefanie Gerlach, Leiterin des Adipositas-Therapiezentrums des Allgemeinen Krankenhauses in Hagen und Mitglied im Beirat der Deutschen
Adipositas-Gesellschaft. Salat als Vorspeise nimmt dem Heißhunger die erste Spitze und liefert Nahrungsvolumen, das mithelfen kann, satt zu werden. Und noch ein Plus: Mit einem geeigneten Salatdressing ist eine Salatmahlzeit zwar voluminös, aber
nicht übersättigend in dem Sinne, dass zuviel Energie aufgenommen wird. Man kann also reichlich davon essen. „Für viele Menschen ist der Aspekt `Ich darf mich satt essen´ ein ganz wichtiger Bestandteil von Lebensqualität. Das Gefühl, ich darf nur
ganz kleine Portionen zu mir nehmen, empfinden viele Menschen als sehr starke Einschränkung“, weiß Gerlach aus Erfahrung.

Salat kann man nicht schlingen, da er entsprechend gekaut werden muss. Insofern hilft Salat, sich mehr auf das Essen zu konzentrieren, sich Zeit dabei zu lassen und mehr zu genießen. Auch Sättigungsgefühle werden so eher wahr genommen. Für die
Salatsauce empfiehlt die Oecotrophologin pro Portion einen Esslöffel hochwertiges Öl: „Das ist durchaus nicht überdosiert, das sollte man sich auch dann gönnen, wenn man abnehmen möchte.“ Zum Salat empfehlen sich zum Beispiel kaltgepresste
Rapsölspezialitäten.

Mehr als die Hälfte aller Deutschen bringen zu viele Pfunde auf die Waage. Jeder vierte Erwachsene ist aus medizinischer Sicht therapiebedürftig, weil er stark übergewichtig ist. Vor diesem Hintergrund sind gerade Lebensmittel wie Salate, Gemüse und
Obst wichtig, da sie wenig Nahrungsenergie liefern, gleichzeitig aber mit vielen, wertgebenden Inhaltstoffen punkten. In 100 Gramm Kopfsalat stecken nur 0,2 Gramm Fett, dafür – wie auch in anderen Blattsalaten – reichlich Folsäure, das für das
Zellwachstum unverzichtbar ist.

Auch Dr. Bernhard Watzl von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel in Karlsruhe bestätigt: „Gerade bei Mikronährstoffen wie Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen und sekundären Pflanzenstoffen werden zur ausreichenden
Versorgung des Menschen nur minimale Mengen benötigt, so dass Salate trotz ihres hohen Wassergehalts sehr gute Quellen für diese Nährstoffe sind. Durch den hohen Wassergehalt von über
90 Prozent besitzen Salate – ohne Berücksichtigung der Salatsauce– eine sehr hohe Nährstoffdichte, zugleich aber wenig Kalorien. Bei dem gegenwärtigen Problem des zunehmenden Übergewichts ist gerade dies ein wichtiges Merkmal von Salat.“ Und: Ein
Kopfsalat im Winter hat deutlich weniger wertgebende Inhaltsstoffe als im Frühjahr oder Sommer. Deshalb rät der Wissenschaftler, sich saisonal angepasst zu ernähren. Mit ausreichend Bewegung dazu das perfekte Programm, um schlank zu bleiben.

Unser Geflügel – sicher ein Genuss

Pute, Hähnchen und Co. kommen groß raus. Unter dem Motto „Unser Geflügel – sicher ein Genuss“ machen sich die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH und die Europäische Union stark für Geflügel. Die
Gemeinschaftskampagne informiert in erster Linie Verbraucher über die Vorzüge von Geflügelfleisch und die kontrollierte Sicherheit bei der Erzeugung, beginnend beim Schlupf über die Aufzucht bis zur Schlachtung und Verarbeitung. Ziel ist es, den
Absatz von Geflügelfleisch zu fördern und auf die kontrollierte Qualität von Geflügelprodukten hinzuweisen, um damit eventuelle Vorbehalte auszuräumen.

Jeweils sechs Wochen lang werden seit dem 12. Februar 2007 sowie ab September 2007 TV-Spots bei den Sendern ARD, ZDF, RTL, RTL 2, Super RTL, VOX, Pro7, Sat.1 und Kabel 1 ausgestrahlt. Der Werbefilm vermittelt die leichte Zubereitung von
Geflügelprodukten und deren Beliebtheit. Die Botschaft lautet: „Unser Geflügel hat viele Vitamine, wertvolle Nährstoffe, wenig Kalorien und wird streng kontrolliert. Dabei schmeckt es einfach lecker.“

Flankiert wird der Fernsehauftritt durch die Schaltung unterschiedlicher Motivanzeigen in Publikumszeitschriften. Auch im Internet ist das Geflügel unter www.unser-gefluegel.de mit dem Start der Kampagne vertreten. Neben Informationen zum
QS-Prüfsystem, zur Produktkennzeichnung und zur Warenkunde stehen hier auch zahlreiche Tipps für kulinarische Leckerbissen mit Geflügel bereit.

Nord-Pas de Calais: Christmas-Shopping einmal anders

Der erste Frost ist nicht mehr fern und so naht auch das Weihnachtsfest mit großen Schritten. Doch wo findet man ein passendes Weihnachtsgeschenk und ein Besonderes noch dazu? Die Antwort lautet: In Roubaix, einem charmanten Vorort der Metropole Lille. Die Veranstaltungen „Marché des Modes“ (Modemarkt) sowie die „Braderie de l’Art“ (Kunsttrödelmarkt) am 2. Adventswochenende laden ein, zum Beispiel im Rahmen eines Wochenendtrips, außergewöhnliche Geschenke ausfindig zu machen.

Circa vier Zugstunden von Köln entfernt befindet sich die ehemalige Kulturhauptstadt Europas des Jahre 2004, Lille. Zu deren Ballungsraum zählt der Vorort Roubaix. Aus der Zeit des im 19. Jahrhundert errichteten Industrie-Imperiums hat diese Stadt ihr einzigartiges, bauhistorisches Erbe bewahrt. Industriegebäude mit Zinnen, Türmchen und Bergfrieden zeugen von der Epoche, als Roubaix eine Textilhochburg war. Dies erklärt auch, warum junge und viel versprechende Designer diesen Ort wählten, um hier ihre ersten Kollektionen zu entwerfen.

Während des „Marché des Modes“ werden vom 8. bis zum 10. Dezember 2006, neben Konfektionsmode, ebenfalls maßgeschneiderte Kreationen, Accessoires sowie Tischdekorationen präsentiert. Diese Veranstaltung bietet die Gelegenheit, die Arbeit ideenreicher Jungdesigner zu entdecken und einmalige sowie originelle Kleidungsstücke zu erwerben. 80 Designer werden zu dieser Veranstaltung aus allen Teilen Frankreichs sowie aus Finnland erwartet.

Ort: Nationale Kunst- und Textilhochschule ENSAIT, Boulevard Jean Lebas
Zeit: 8.- 10. Dezember 2006
Freitag – 16-20 Uhr / Samstag und Sonntag 11-19 Uhr
Eintritt: Frei

Kunst ein mal anders! Eine weitere Möglichkeit, ausgefallene Geschenke zu finden, bietet die „Braderie de l’Art“, welche seit 1991 jährlich stattfindet. In diesem Jahr kommen 100 Künstler der unterschiedlichsten Stilrichtungen in Roubaix zusammen, um ausgemusterten Dingen neues Leben einzuhauchen. Alle Werke, die in dieser Art Kunstwerkstatt innerhalb von 24 Stunden entstehen, können am Ende für mindestens 1 € bis maximal 230 € den Besitzer wechseln. Die Einmaligkeit eines hier erstandenen Geschenks ist garantiert!

Ort: La Condition Publique, 14 place Faidherbe in Roubaix
Zeit: 9.-10. Dezember 2006
Beginn: Samstag > 19 Uhr Ende : Sonntag > 19 Uhr (24 Stunden!)
Eintritt: Frei

„Wissenswertes über Früchte und Gemüse“

So lautet ziemlich unscheinbar der Titel eines Buches, das wir allen empfehlen wollen, die mehr darüber wissen wollen, was sie essen und genießen.

Küchenchef Lothar Bendel hat in jahrzehntelanger Arbeit ein hervorragendes Werk geschaffen, das wir nur bewundern können. Akribisch sind alle einheimischen und die hierzulande erhältlichen exotischen Gemüse und Früchte in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt, mit ihrer lateinischen Bezeichnung und ihren fremdsprachigen Namen. Es gibt nicht nur Beschreibungen von Aussehen und Vorkommen, sondern auch ausführliche Anmerkungen über den Anbau, seine Bedeutung in Vergangenheit und Gegenwart, die Inhaltstoffe, volksmedizinische Bedeutung, gesundheitlichen Aspekte und dazu natürlich Tipps zur Verwendung. Ein umfangreiches Glossar hilft auch über ausgefallene mundartliche Bezeichnungen den richtigen Namen zu finden.

Kein Wunder, dass das Buch – im Gardez! Verlag, Remscheid, erschienen – bereits die zweite Auflage erlebt. Es kostet 24,90 € und ist über den Buchhandel zu beziehen oder zu bestellen bei www.gardez.de

Quelle: www.apfelgut.de

Test: Rotweintest im Discounter

Billig und gut, geht das? Die Antwort lautet: Ja – aber nicht immer! Zu
diesem Ergebnis kommt jedenfalls ein großer ÖKO-TEST von Rotweinen, die
bei Discountern wie Aldi, Lidl und Penny verkauft werden. Die vollständigen
Testergebnisse von je sieben deutschen, italienischen und französischen
Rotweinen stehen in der aktuellen November-Ausgabe des ÖKO-TEST-Magazins.
Das Heft erscheint am 23. Oktober 2006 und kostet 3,50 Euro.

Knapp zwei Drittel der Discounterweine haben nur kleinere Mängel und
bieten gute Qualität zum Minipreis. Schlechtere Noten gab es allerdings
auch: Gut ein Drittel der Rotweine fiel in der Sensorikprüfung wegen
geschmacklicher Mängel auf, oder sie enthielten Schadstoffe. Zwei Weine
waren geschmacklich völlig unakzeptabel. Der eine roch muffig, staubig,
alt und grau. Bei dem anderen stieg den Testern schon beim Öffnen ein
stinkender Geruch in die Nase.

Nicht erwartet hatte ÖKO-TEST, dass doch relativ viele Pestizidrückstände
gefunden wurden. Denn normalerweise werden diese Schadstoffe während des
Produktionsprozesses abgebaut.

Rainers Freunde – Pizza, Pasta & Co

Italien – lautet das Motto der vierten Folge von ‚Rainers Freunde‘ im NDR Fernsehen. Italienische Klassiker wie Pizza, Pasta und Lasagne stehen für viele Deutsche ganz oben auf der Speisekarte. Diese landestypischen Speisen lassen sich nicht nur einfach und schnell zubereiten, sondern sind darüber hinaus leicht bekömmlich, lecker und gesund.

Sterneköchin Cornelia Poletto präsentiert Moderator Rainer Sass und seinen Gästen ihr ganz spezielles Italien-Rezept. Sie ist mit einem Italiener verheiratet und bietet in ihrem Restaurant zudem ausschließlich italienische Küche auf höchstem Niveau an.

Außerdem ‚zaubert‘ Rainer Sass eine schnelle Pasta und die Zuschauerkandidatin muss sich im Kreis der Profis bewähren.
Ein guter Tropfen gehört zu einem exzellenten Essen natürlich dazu: Experte Hendrik Thoma gibt wertvolle Tipps für den passenden Wein.

NDR, Freitag, 20.10., 20:15 – 21:15 Uhr

11. Jazz-Meeting Berlin

Vom 20.-22. Oktober 2006 findet das nunmehr 11. Jazz-Meeting in der
Berliner ufaFabrik statt.
Ursprünglich 1997 auf dem Karlsbader Jazzfest
entstanden, hat es sich zu einem bekannten Festival auf nationaler und
internationaler Ebene entwickelt. In diesem Jahr steht die musikalische
Begegnung der Partnerstädte Berlin und Prag im Vordergrund.

Eröffnet wird das dreitägige Festival am Freitag durch die bekannten
Berliner Sängerinnen Simone Reifegerste und Christiane Ufholz. Sie belegen
unter dem Motto „The Ladies Sing The Blues“ dass die Jazz- und
Bluesmusikszene Berlins längst zusammengewachsen ist. Der zweite Abend
ist dem Schaffen John Coltranes und Thelonious Monk gewidmet. Das Motto
des dritten Festivaltages lautet „BERLIN/PRAHA Weltmusik
KONFRONTATIONEN“. Weltklassemusiker aus Prag treffen am Sonntag auf
bekannte deutsche Jazzmusiker und verbinden Jazz mit Weltmusik.

Im Rahmen des Jazz-Meetings findet an allen drei Tagen die
Kunstausstellung „Prag/Berlin-Konfrontationen“ statt, organisiert durch
den Kunstverein Pro Arte Vivendi e.V.

Informationen:
www.jazzmeeting-berlin.de

„Hochdrucktage 2006“

Bluthochdruck ist einer der wichtigsten
Risikofaktoren für die Entstehung der Gefäßverkalkung
(Arteriosklerose). Auch in den Gefäßen des Gehirns, des Auges oder
der Beine kann die Arteriosklerose zu Veränderungen führen: zu
Demenz, Netzhautveränderungen und zum Raucherbein.

Durch regelmäßige
Kontrolle des Blutdrucks lässt sich das vermeiden. Denn der ständig
überhöhte Bluthochdruck führt in den Gefäßen zu einer Schädigung der
Gefäßwände und damit zu einem verfrühten Verschleiß. Daher sind auch
schon bei jüngeren Bluthochdruckpatienten Anzeichen der
Gefäßverkalkung nachweisbar.

In und an den geschädigten Bereichen der Gefäßwände können sich
Cholesterin, Kalk und andere Bestandteile des Bluts ablagern. Die
Gefäße werden zunehmend enger und steifer. Das Blut kann nicht mehr
ungehindert fließen, so dass sowohl die Beine als auch Organe wie
Herz, Nieren und Gehirn nicht mehr mit dem lebensnotwendigen
Sauerstoff und mit Nährstoffen versorgt werden.

Offensichtlich schädigt ein erhöhter Blutdruck zunehmend auch die
Gefäße im Gehirn. Je höher der Blutdruck, desto stärker sind spätere
Gedächtnisstörungen. Untersuchungen zu diesem Thema deuten darauf
hin, dass eine rechtzeitige und effektive Senkung des Blutdrucks
mentalen Leistungsschwächen im Alter (Demenz) vorbeugen kann. Demenz
bedeutet einen Verlust kognitiver Fähigkeiten (Kognition = Vorgänge
im Gehirn, die das Erkennen ermöglichen) mit Beeinträchtigung der
sozialen oder beruflichen Leistungsfähigkeit. Der Anteil der
Demenzkranken in der Gruppe der 60-Jährigen beträgt etwa ein Prozent,
bei den 85-Jährigen zwischen 30 und 50 Prozent.

Der Augenarzt kann bei einer Augenspiegelung die Netzhaut
betrachten und Veränderungen der Gefäße feststellen. Die Blutgefäße
der Netzhaut lassen einen Schluss auf den Schweregrad eines
bestehenden Bluthochdrucks zu. Ein nicht behandelter oder schlecht
eingestellter Bluthochdruck führt im Laufe der Zeit zu
Netzhautveränderungen, die das Sehvermögen erheblich beeinträchtigen
können.

Verengungen in den Gefäßen der Beine äußern sich meist beim Gehen
als Muskelschmerz in den Waden. Beim Stehen bleiben lässt dieser
Schmerz schnell nach, flammt aber wieder auf, wenn die Bewegung
fortgesetzt wird. Um den Schmerz immer wieder zu unterbrechen,
bleiben diese Menschen häufig selbst nach kurzen Gehstrecken stehen,
weshalb man allgemein von der Schaufensterkrankheit spricht. Im
fortgeschrittenen Stadium kann es aufgrund der Unterversorgung des
Gewebes zum so genannten Raucherbein kommen.

Die schwerwiegenden Folgeerkrankungen einer Arteriosklerose
könnten in vielen Fällen verhindert werden, wenn der Verursacher –
hoher Blutdruck – rechtzeitig erkannt und behandelt würde.

„Kennen Sie Ihre Werte?“, lautet deshalb das Motto der
„Hochdrucktage 2006“. Vom 25. bis 30. September informieren in ganz
Deutschland Selbsthilfegruppen, Ärzte und Kliniken die Bevölkerung
über Bluthochdruck und seine schwerwiegenden Folgeerkrankungen.
Initiator der bundesweiten „Hochdrucktage“ ist die Deutsche
Hochdruckliga DHL® in Heidelberg. Wo und wann die örtlichen
Informationsveranstaltungen stattfinden, steht im Internet unter
www.hochdruckliga.de oder in der örtlichen Presse.

Neuseeland – Schlafen ins Gefängnis

Wer mag, geht zum Schlafen ins Gefängnis: Im Jailhouse, das im August 2006 in Christchurch eröffnete, lautet das Motto „fresh, clean and safe“.

Vor allem bei sportlichen Backpackern ist die außergewöhnliche Unterkunft wegen ihres guten Preis- und Leistungsverhältnisses jetzt schon beliebt. Keine Sorge, die Pritschen wurden gegen bequeme Betten ausgetauscht.

www.jail.co.nz